Ich ergebe mich

Donnerstag 29. Juli 2010 von Kimi

P E N E T R A T I O N hmmmmm,

in der Mythologie ist die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt,
sich ergibt, sich hingibt, ihm, dem Mann, dem Glied.
Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.
Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmen, durchbohrend hingebend, sich wunderbar schwach fühlen, hingeben, dem mächtigen Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein… zwischen den Beinen entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein..

Die ergebene Frau, die schwächere, die aufnehmende. Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.

Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich muss gestehen, dass der Gedanke eine Wahrheit trägt, auch wenn wir Frauen heute so selbstbestimmend und stark und autark auch Männer benutzen, uns an Ihnen ergötzen, sie nehmen, wenn wir wollen, aber ein bisschen mehr bleiben sie in uns immer, mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann.

-Kimi-

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I am the other face of you…

Sonntag 25. Juli 2010 von Kimi

This is the book you wrote, and you are the woman I am.. (Passus von Anias Nin)

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Wer bin ich eigentlich?

Diese Frage stelle ich mir oft, muss ich mir oft stellen, denn OFT bin ich gar nicht zufrieden mit mir selber.

Wieviele Gesichter, Persönlichkeiten tragen wir eigentlich in uns? Sicher, jeder ist anderst, der eine hadert mehr mit dem Leben und mit sich selbeer als andere.

Im “normalen Leben” scheint es mehr denn je wichtig uns selbst nicht zu vergessen. Mittlerweile leben einige von uns doch um zu arbeiten, jedenfalls hat es den Anschein.  Arbeit, wenn sie Spass macht, ist ja auch ein Teil unserer Identität, unseres Lebens.

Aber, wann leben wir wirklich? Ist es nicht dann, wenn wir uns selbst am nächsten sind? Wieviel Angst haben wir, uns wirklich auszuprobieren, uns zu öffnen, auch für Seiten die uns vielleicht fremd sind, einem Freund zu öffnen, der einen gut kennt, wir aber lieber intime Seite einem “Fremden” zeigen, uns  mit “Fremden ausleben, weil wir glauben, dadurch nichts zu riskieren?

Ist ein Teil von mir. Die Angst wirklich dahin zu gehen, wo es weh tun könnte. Meiner selbst zuzustimmen, Schwachstellen zu bestätigen und so zu lassen, oder muss ich immer alles verbessern? Sind nicht auch “Schwachstellen” gerade die Seiten von uns, die uns individuell machen, genauso wie unsere Stärken?

Ich bin so stark und trage so viel auf meinen Schultern, dass ich so gerne schwach wäre. Schwachsein ausleben darf. Trotzdem kommt die Stärke immer durch. Irgendwann. Trotzdem liebe ich das Fallen lassen. Weil ich dann meine eigene Weiblichkeit am meisten spüren kann, am meisten spüre, am besten übertragen kann, so sehr, dass ich das Gefühl habe, den anderen mitzunehmen, zusammen wegfliegen zu können… das wäre das Ziel..

Ich war schon viel zu lange nicht mehr richtig schwach. Wie sehne ich mich danach, weil ich mich dann am besten spüre.

Wieviele Gesichter habe ich? Brauche ich das schwache um das schwache leben zu können? Wieso sind dann aber diese beiden “Teile” ständig miteinander in Konflikt?  Wie kann ich mit meiner dunkleren, begehrlichen, aber schwachen Seite leben?  Will ich die sein, die ich gar nicht sein kann und müsste mich einfach ergeben? Lohnt es sich zu kämpfen, gegen mich selber?  Oder können die beiden Gesichter unter den wilden blonden Locken, doch miteinander eine Vereinbarkeit finden? Stark und schwach, zu wild oder zu sensibel, geht das alles unter einen Topf? Wie viele Menschen kennen mich wirklich, wenn ich mich nicht einmal selber kenne..

-Kimi-

Wie beruhigend solch ein Text für meine Seele ist, by Anais Nin, deren beste Freundin ich so gerne gewesen wäre…

“I will always be the virgin-prositute, the perverse angel, the two-faced sinister and saintly woman.”

I`m an excitable person who only understands life best lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason. I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me. Anything I can not transform into something marvelous, I let go. Reality doesn’t impress me. I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another.

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Was ist eigentlich Sinnlichkeit

Sonntag 18. Juli 2010 von Kimi

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, was Sinnlichkeit für mich persönlich sei. Die Frage hat mich erstaunt, irgendwie dachte ich, es sei für uns alle klar und erstrebenswert, aber jemand der 12 Stunden am Tag arbeitet, hart und zielorientiert, hat vielleicht vergessen, dass man außer mit dem Geist auch noch anderst wahrnehmen kann.

Sinn lich keit. Oder Sinn lich…
Ich glaube fast das ist mein Lieblingswort. Mit allen Sinnen wahrnehmen. Ja darum geht es. Den Kopf auszuschalten. Schmecken, riechen, fühlen, hören, sehen…

Geniessen. Geniessen hat definitiv mit Sinnlichkeit zu tun. Die Sinne schärfen, auch darum geht es. Schade ist es nur, dass man manchmal vergisst, mit den Sinnen wahrzunehmen und nicht immer nur mit dem Kopf.

Ein leckeres Essen, mit Gaumen und Zunge und den feinen Geschmacksnerven, wirklich zu geniessen, es wirklich zu schmecken, kann genauso betörend sein, wie einen schönen Sonnenuntergang zu sehen, ihn bewusst zu sehen. Beim Date ist es ähnlich. Sich für einander bewusst Zeit nehmen, sich gegenseitig wahrzunehmen, sich zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, den Klang der Stimme aufzunehmen. Sex bewusst wahrzunehmen, den anderen wirklich zu fühlen, darum geht es eigentlich. Doch nur die wenigsten nehmen sich die Zeit dafür, trauen ihren Instinkten. Sinnlichkeit ist so erregend. Der Ausdruck einer Frau die wirklich sinnlich ist, kann süchtig machen, so sagte mir mal jemand. Das glaube ich sofort.

Die Sinne sind so wichtig. Wer intuitiv noch auf seine Wahrnehmungen, seine Sinne sich verlassen kann, deshalb weil man sie nicht vergessen hat und sie einsetzt im Leben, lebt so viel besser. Intensiver. Der Radius verändert sich, wird größer und die Seele singt viel öfter, weil sie sich freuen kann, auch an den sogenannten kleinen Dingen im Leben.

Ich nehme mir vor diese Woche sehr sinnlich zu sein. Männer passt auf da draußen, ich bin unterwegs..

Kimi

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Summerly hot greeting to Berlin – Thanks for the picture

Freitag 16. Juli 2010 von Kimi

Hi K.

thank you very much! I like the picture, always talking about Munich here, and maybe not giving other cities enough appreciation. If I would live in Berlin – I know I would love it,  its very different from Munich, and I am not trying to judge or say, it is better there or there,  the two cities are just very different, that all.

I know that if I am in Berlin I always feel like coming from a small place because Berlin is really impressively big, and the nice thing about it  is, that each area has its own community, it`s own flair… and then it does not seen big at all.

So I must say, I really appreciate your picture about the beautiful city Berlin. The picture want to make me go there right now.

Big hug
Kimi

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Hitze…

Dienstag 13. Juli 2010 von Kimi

Ist es nicht so dass die Vorfreude auf etwas viel zum eigentlichen Höhenpunkt des Ereignisses (egal was es ist) beiträgt?
Die Zeit des Kennenlernen, das gegenseitige Abtasten mit den Augen, den Geruch des anderen wahrzunehmen, aufzusaugen, sich vertraut zu machen. Natürlich kann es auch mal sein, dass man einen Wildfremden trifft und die Ausstrahlung so animalisch ist, dass sämtliche anerzogene Beherrschung vergessen ist und man sich wie hungrige, wilde, triebgesteuerte Tiere aufeinander stürzt.

In der Regel zwischen zwei Fremden ist das aber eher selten und mehr Phantasie als Realität, dieses kommt öfter vor, wenn man schon vertraut ist, sich kennt, einfach fallen lassen kann um zu hinzugeben, zu provozieren, zu spielen, aufzureizen.

Vielleicht ist es auch eine Frage des gegenseitigen Respekts, oder vielleicht auch nur Usus in unseren Breitengraden, obwohl die momentane Hitze dazu führt, anerzogenes Vergessen zu machen und uns Mitteleuropäer zu Bewegungen und Taten verleitet wie sie eher in Südeuropa zuhause sind..

Ich liebe diese Hitze, obwohl sie mich betört, mitnimmt, schläfrig aktiviert, mich meiner eigenen Hitze bewusst macht, dem Geruch meines Körper, der Nässe zwischen den Beinen, die Gedanken in der Arbeit abschweifen, zu Phanatsien verleitet wo ich mich auf einmal in einem Nordafrikanischen Ort bewege, in einer wunderschönen, gekachelten hohen alten Wohnung, mit wertvollstem Mosaiken an der Decke und an den Wänden, wo kleine, bunte Vögel an der Decke gen Himmel fliegen und mich erschrecken, so schnell sind sie da und wieder weg, die Hitze die einen leichten Schweissfilm über meine Haut gezogen hat und mich nur noch ermattet da liegen lass, auf dem rießigen Himmelbett, zwischen marokanischen Kissen, die ich mir fiebrig zwischen die Beine ziehe, weil Du nicht da bist.

Kimi

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Dies und das zum Wochen..ende bzw. Wochenanfang

Sonntag 4. Juli 2010 von Kimi

Gestern habe ich eine schöne SMS bekommen. Von jemanden der sich viel in der Natur aufhält, bzw. viel durch die Natur radelt, viele viele Kilometer jeden Tag, bei jedem Wetter, egal ob regnet, manchmal sogar schneit, oftmals widriger Temperaturen trotzend..

Abgehärtet denkt man sollte man(n) da sein. Aber vielleicht auch viel feinfühliger für eben genau diese Empfindungen die man eben nur “draußen” wahrnimmt. Schreibt nur einen Satz, so nebenbei vom Geruch des Grases, der Luft, des Sommers. Schön, wenn man den Sommer riechen kann. Eine Kombination aus dem Duft des Blütenstaubes, frischen Holz, Wasser das auf Steinen verdunstet.
Ein Poet auf dem Fahrrad unterwegs.

Heute habe ich auch versucht den Sommer zu riechen. Bin dann aber hängengeblieben, am Duft eines Holzofengrills, ein kleiner Biergarten an der Isar in Thalkirchen, Holzkohle, hmmm, roch zu köstlich und so habe ich mir ganz banal eine Forelle vom Grill gegönnt, nicht so poetisch aber sehr lecker.

Kimi
***
P.S. Wünsch uns allen nochmal so eine schöne Woche wie diese, so heiss, so sommerlich, mit einem hoffentlich weiteren so schönen, stolz machenden Fussballspiel wie gegen Argentinien, ich war zum ersten Mal bei einem Public Viewing Event, zugegeben, einem sehr gepflegten mit Sitzplätzen ausgestatten Event, bei der Nationalhympe sind alle ganz selbstverständlich aufgestanden und haben mitgesungen, sah so aus als ob alle den Text kennen würden, stolz und ehrlich sahen sie aus, und irgendwie inbrünstig, und sehr glücklich irgendwie, ohne Scham einfach mitzusingen, wie fast jedes andere Land auf dieser Welt auch, da habe ich zu ersten Mal in meinem Leben Gänsehaut bekommen beim Klang der Nationalhympe, die Menge der Leute und das Gemeinschaftsgefühl haben es passieren lassen. Es war Komisch, aber sehr ergreifend.
Unbekannt, aber gut.

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Die Fussballweltmeisterschaft und Escort Service… hmmmm

Dienstag 15. Juni 2010 von Kimi


Während der Fussballweltmeisterschaft haben Männer kein Interesse an Sex.
Jedenfalls die meisten nicht.
Ich glaube “Frau” könnte in den heissesten, bezaubernsten, schönsten Dessous auf wunderschönen Body und traumhaften High Heels, hüftwackelnd und aufreizend anmachend, vor Euch Männern sich während eines Spiels präsentieren, der Versuch würde scheitern, “Mann” würde abwicken, mit einer “jetzt nicht”-Handbewegung, abwiegeln.

Okay okay so hat jeder seine Themen, aber die Tatsache dass auch Frauen Fussball liegen, ist irgendwie in der Männerwelt noch nicht bei allen angekommen.

Dabei kann die fussballinteressierte Frau, durchaus weiblich, femme fatale, erotisieren und verfüherisch sein. Ohne Probleme. Auch Frauen lieben Sport und schöne Sportereignisse.

Bei mir ist das bestimmt so. Ich sehe auch viele Parallelen mit Escort. Wie bei allem im Leben sollte man auch bei Fussballspielen, die Leidenschaft nicht vergessen. Ist diese vorhanden, dann macht auch das Gucken Spass. Leidenschaft, Hingabe, sich voll einbringen, die Hingabe für alles was man tut, sollte man richtig machen – darin sehe ich eine große Parallele zum Escort.
Sich bei einem Date so richtig hinzugeben, sich auf den anderen voll einzulassen, der Leidenschaft die Tür aufzumachen, sie hereinzubieten und diese auszuleben – dass sind die gleichen Eigenschaften wie bei einem Fussballspiel.

Alles oder nichts, das ist die Frage. Alles – im gesetzten, vorgegeben Rahmen ist viel schöner, als nur ein bisschen, nur lauwarm, nur halbe Stärke, ohne Passion.
So hoffen wir, so hoffe ich noch auf viele leidenschaftliche, mitreisende Fussballspiele, freue mich über die deutsche Mannschaft, hoffe, dass sie ihre Leidenschaft beibehalten kann, auch wenn es Kraft kostet, dafür werden wir sie feiern, lieben und unser Selbstbewusstsein streicheln lassen.

Kiss Kimi
- die eine schöne Fussball – WM wünscht.

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Ergänzen wir uns

Mittwoch 9. Juni 2010 von Kimi

Wir zwei, lieber Freund, sind Sonne und Mond, sind Meer und Land.

Unser Ziel ist nicht, ineinander überzugehen, sondern einander zu erkennen und einer im anderen das sehen und ehren zu lernen, was er ist:

des anderen Gegenstück und Ergänzung.

(Hermann Hesse)

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Stroke 02 in München: I see colors like you here jetplanes, I feel shapes like you taste electricity..

Sonntag 30. Mai 2010 von Kimi

will nur kurz das Interesse wecken für urbane Kunst, die gerade in München (so sagten mir gestern einige Künstler, Aussteller) einen absoluten Boom erlebt, vielleicht hat die Stadt mehr Geld oder einige Menschen die hier leben, um diese Art von Kunst zu unterstützen, jedenfalls sind (noch) ganz tolle Künstler in der Stadt, die einem total überraschen, hoch talentiert und sehr kreativ, da muss man nicht ins Brandhorst gehen, sondern wird wie ich, überraschend fündig von inspirirender Straßenkunst, tollen Menschen, tollen Bildern.

Graffiti Sprayer sind heute etablierte Künstler, die sich in Künstlervereinigungen stark gemacht haben, Comic Bücher veröffentlicht haben, Werbeagenturen und Firmen glücklich und reich gemacht haben,  über die Jahre viel gelernt und professionelles Arbeiten gelernt haben,  das  Selbstverständnis der street artists hat sich verändert,  Sie legen sich zwar immer noch Straßenpseudonyme zu, lüften ihre Identität aber inzwischen zumeist selbst und sogar in eigenen Büchern.

Eine total inspirierende Szene, die Mut macht, junge Typen überall, mit viel Verständnis und Liebe zu Kunst, hey da wächst was an in unserem Land was Hoffnung macht, dass auch in ein paar Jahrzehnten es Ausstellungen gibt, die Kunst zeigt, aus der heutigen Zeit, die sich weiterentwickelt hat, nach Dali, Miro, Kandinsky, Hundertwasser..

Hier ein paar Bilder die ich fotografiert habe, weil sie mir so gut gefallen haben.

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Part III von George – Notte di Venezia – Trilogie (Danke für Deine Geschichten)

Mittwoch 26. Mai 2010 von Kimi


Meinen Arm um Deine schlanken Schultern gelegt überquerten wir den Canale Grande über den Rialto und spazierten dann durch das Gassengewirr bis wir im Süden dieser Insel unser Lieblingscafé fanden: Mit Blick nach Giudecca hinüber.

In kuschelige Decken gehüllt genossen wir die herbstlichen Sonnenstrahlen und einen hervorragenden Latte Macchiato – mit einem Schuss Amaretto. Sassen Hand in Hand da, liebten es, den anderen neben uns zu spüren, gemeinsam da zu sein…..aber als dann im Nachbarcafé typisch deutsche Touristen einfielen mussten wir doch ein wenig Lächeln und Lästern. Beide schon ein wenig laufmüde gönnten wir uns eine gemütliche Gondelfahrt zum Markusplatz, kein Kitsch, nein einfach nur schön neben Dir im Boot zu sitzen, Dich zu spüren und mit Dir diese Stadt und ihre Kanäle zu erleben. Im Hotel erwartete uns der Herr vom Maskenverleih, denn der Hotelportier hatte heute morgen noch kurzfristig Karten bekommen für den Ball. Seine mitgebrachten Schätze breitete er im Hotelzimmer aus: Ein in Gold und Dunkelblau gehaltenes Kleid für Dich mit eng zu schnürender Taille und Reifrock und einem Decolleté, dass mich sorgen liess, ob unserem wackeren Verleiher nicht die Augen aus den Höhlen fallen könnten. Und wenn ich erst daran dachte, was Du darunter hattest… Meine farblich passende venezianische Marineuniform schien Dir aber auch zu gefallen, wenn ich Deinen süssen ein wenig gierigen Blick richtig verstanden habe…

So verkleideten wir uns, bummelten durch die Gassen, vergnügt wie Kinder hinter unseren Masken, der Eingang unseres Palastes war mit Kerzen und Fackeln erleuchtet. Als ich uns zwei Gläser Champagner holte blieb ich kurz stehen: Von Deiner kleinen goldenen Schuhspitze, die unter dem Rock hervorlugte über Deinen Reifrock, Deine atemberaubende Taille und Decolleté bis hinauf zu Deinem schlanken Hals, dieser anmutigen Schulterlinie, Deinem zarten Mund unter der romantischen Maske und Deinen edlen Armen mit den Handschuhen bis über den Ellenbogen sahst Du aus wie eine Königin…und als ich feststellte, dass ich nicht der einzige war, dem das auffiel machte ich mich doch lieber rasch auf den Weg zu Dir ☺

Wir sassen in unserer Loge, konnten alles gut überblicken und nachdem ich Dir den Stuhl zurechtgerückt hatte flüstertest Du mir zu dass Dir doch sehr nach einer Vorspeise sei….Dein Lächeln sprach Bände. Ich verbeugte mich…“zu Diensten Madame“ und verschwand unauffällig unter dem gedeckten Tisch, kroch unter Deinen Rock, streichelte Deine schlanken Fesseln und diese endlosen Beine nach oben, die Du genussvoll spreiztest, leckte an der Innenseite Deiner Beine hinauf, genoss den Übergang der Strümpfe zu Deiner weichen Haut und den wunderbaren Duft Deiner Scham, die mich schon feucht und warm erwartete, ganz nach vorne warst Du gerückt auf Deinem Stuhl. Sanft und dann immer fester saugte und leckte ich Deinen Kitzler und drang mit dem Finger in Dich ein, was für ein gutes Gefühl Deine feste Muschi zu spüren, zu massieren und an Deinem Zucken festzustellen, welche Wonne Dir das bereitet.

Immer tiefer und fester drang ich in Dich ein, nahm noch einen Finger dazu und genoss den rhythmischen Druck Deines Schuhs in meinem Schoss. Deine Hand wanderte unter den Tisch, presste meine liebkosende Zunge an Dich und an Deinem Beben spürte ich, wie Dich ein heftiger Orgasmus schüttelte….so war ich also auf dem richtigen Weg, küsste mich an Deinen Beinen nach oben, genoss deine Lippen und spürte Dich abermals kommen…aller guten Dinge sind drei—dachte ich—da nahmst Du meine Hände und zogst mich hinter unseren Logenvorhang, öffnetest in Windeseile meine Hose. Dein Bein umschlang mich und mein kräftiger Schwanz fand seinen Weg fast von allein, mit einem erleichterten Stöhnen nahmst Du ihn auf, wolltest jetzt und hier hart besessen werden – ein Gefallen, den ich Dir gerne tat, immer tiefer stiess ich in Dich hinein, Du warst so weich und warm und gleichzeitig so wohlgeformt und fest, schneller rieb ich mich in dir, genoss Dein Stöhnen, spürte Dein Muskelzucken und fühlte die Wärme in meinen Eingeweiden aufsteigen, der Druck breitete sich aus, unsere Geilheit machte mich fast schwindelig, immer schneller und heftiger vögelten wir in unserem selbstvergessenen Rhythmus.

Und als ein lauterwerdendes Stöhnen aus Deinen leichtgeöffneten zarten Lippen Deinen nahenden Höhepunkt ankündigte genoss ich es, Dich so tief zu besitzen, liess mir freien Lauf und wir kamen gemeinsam, ich spritzte Dich voll, meine Dame….erhitzt verharrten wir zufrieden in unserer Umarmung, küssten uns und Du meintest mit einem schelmischen Lächeln, ich wolle mich nur vor dem Tanzen drücken…da nahm ich Dich an der Hand und bewies Dir bei einer temperamentvollen Salsa das Gegenteil…es wurde noch eine lange Notte die Venezia.

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Schöne Pfingsten…

Samstag 22. Mai 2010 von Kimi

Hübsch nicht?

Die wussten schon früher ganz genau, was anmacht, stimuliert. Eigentlich genauso wie heute, will sagen, dass wir heutzutage anscheinend im Bezug auf Erotik und Kopfkino auch nicht mehr dazugelernt haben, als die Menschen vor langer langer Zeit früher.

Mir jedenfalls wurde es beim Anschauen des Bildes ganz schnell sehr heiss und hmmmm, sehr kribbelig zumute, mousewatering hot sozusagen,  und nicht nur dort, sondern am ganzen Körper…..

Schöne Pfingsten

Kimi

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By the way… the inspiration and comfortness of words

Montag 17. Mai 2010 von Kimi

just feeling a little blue, sometimes.




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Read about..

Sonntag 16. Mai 2010 von Kimi

Only one man of a thousand is a leader of men,
the other 999 follow  women.
(groucho marx

Have a great week!
Love Kimi



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“Italian Shoes” – publziert für George (danke Dir!!!)

Samstag 15. Mai 2010 von Kimi

Genussvoll waren wir  ineinandergekuschelt eingeschlafen und erwachten erst vom Mittagsleuten der gegenüberliegenden Kirche, begrüssten den Tag mit einem langen und innigen Zungenkuss.

Nach dem Duschen marschierten wir händchenhaltend los auf der Suche nach etwas Leckerem zu Essen und erbeuteten in einer gemütlichen Trattoria Tramezzini mit Scampi, dazu einen frischen italienischen Weisswein, dazu ein nicht ganz ernstgemeintes intelligentes Streitgespräch über die bessere Körpersprache italienischer Männer und so konnten wir gestärkt unseren Stadtrundgang fortsetzen…dieser eine Laden war Dir nicht aus dem Kopf gegangen mit diesen tollen Schuhen und tatsächlich entdeckten wir ihn nach kurzer Suche in einer Seitengasse, Du stiegst die Treppen in den ersten Stock hinauf.

Dem Besitzer, der uns eilfertig folgen wollte steckte ich unbemerkt ein grösseres Scheinchen zu und sagte ihm, dass Madame nur von mir bedient werden möchte und wir keine Störung wünschten. Als ich im ersten Stock ankam standest Du schon mit einem seeligen Lächeln da, hattest ein paar traumhaft hohe und scharf geschnittene Sling-Pumps in der Hand, so dass ich mich gleich niederkniete und sie Dir über die schlanken eleganten Füsse führte. Du bewundertest Dich vor dem Spiegel und hattest allen Grund dazu: Eine wunderschöne Frau in Deinem geschmackvollen Sommerkleid, die schlanken und doch trainierten Beine mit den zarten Fesseln wunderbar zur Geltung gebracht durch diese heissen Heels.

Ich trat hinter Dich, legte meine Hände um Deine schlanke Taille, genoss deinen betörenden duft und drückte mich an Dich, Du spürtest sofort, was sich da an Dich drängte, presstest Dich an mich und lächeltest, als ich Dir ins Ohr raunte, dass wir ungestört sind….   langsam und genussvoll schob ich Dein Kleid nach oben, im Spiegel konnte man sehen, dass es wie ein Vorhang langsam Deine schönen endlos langen Bein freigab…und wie ich es schon geahnt hatte: Madame hatten in weiser Voraussicht auf einen Slip verzichtet und waren schon heiss und feucht.

Meine Hose war schnell geöffnet und Deine nach hinten tastenden schlanken eleganten ladyliken Finger spürten meinen prall hart geschwollenen Schwanz und führten ihn an die richtige Stelle, als Du dein Bein auf einen Hocker stelltest, genoss ich den Anblick, wie er in Dir verschwand und spürte wie voll er dich ausfüllte, stiess kräftig in Dich hinein, genoss das Reiben in Dir, massierte Deinen Kitzler und Du legtest Deine zarten Arme um meinen Kopf und wir genossen das rhythmische Wiegen und Vögeln…wahnsinnig geil, Dir dabei im Spiegel zuzusehen, wie sich Deine zarten Beinmuskeln verspannten, Dein schlanker Hals sich bog und Dein Becken ruckte….kein Wunder also, dass der Druck wellenförmig in mir stieg.

Das Stöhnen aus deinem geöffneten süssen Mund wurde lauter und fordernder, eine Forderung, die ich gerne erfüllte und tiefer in Dich eindrang, die Wärme in mir stieg aus tiefster Tiefe herauf, und als Du mein heftiges Zucken spürtest schlich sich ein Lächeln auf Deine stöhnenden Lippen, die ein „Jaaaaah“ formten.  Da konnte ich mich nicht mehr halten und gemeinsam mit dem Muskelzucken des Orgasmus Deiner Muschi spritzte ich tief in Dir ab, küsste Deinen wunderschönen Nacken, eben diese süsse Stelle, wo sich Deine Haare zwirbelten…..niemanden wird es wundern, das wir dann mehr als ein Paar kauften: Italian Shoes.


***
George: ich möchte Dir ein Kompliment aussprechen, die Geschichte ist gut geschrieben, gut überlegt und lädt zum Nachmachen ein..
Kiss to you

Kimi

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El diablo en mi piel…

Dienstag 4. Mai 2010 von Kimi

No le tengo miedo al diablo
no ves que no puedo arder?
No hay mas fuego en el infierno
del que hay dentro de mi piel.

(Author no conocido)
Buena Semana
Kimi

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Danke an George! und “Welcome to Venice”…

Dienstag 4. Mai 2010 von Kimi

Abends lag ich neben Dir im Bett, ein langer Tag war es gewesen mit einem wunderschönen Abschluss, noch erhitzt genossen wir einen leckeren Schluck….heute glaube ich der Gedanke lag über uns und senkte sich langsam in unsere Köpfe, die Idee zum Frühstück in Venedig zu sein, den Herbstnebel an seiner schönsten Stelle zu geniessen. Lächelnd blickten wir uns an, packten unsere Koffer und nachdem ich das Auto gepackt hatte und eine Thermoskanne mit leckerem Tee verstaut war fuhren wir los, durch die Nacht, Du in meinem Arm, dieses Kribbeln und gleichzeitig wohlig angenommen Fühlen in Deiner Gegenwart…von mir aus hätten wir so über die Jahrhunderte reisen können. Als wir Österreich durchquerten schliefst Du sanft, so verletzlich, gerade, wenn man weiss wie stark Du sein kannst, wenn du wach bist….

Kurz vor dem Brenner wurdest Du wach als ich zu einem kleinen Rasthof hinausfuhr, fragtest mich mit einem Lächeln, ob ich auch Lust auf einen Latte Macchiato hätte und so stiegen wir aus, gingen Arm in Arm durch die Nacht, Deine hohen Absätze klapperten über den Asphalt und meine Hand wanderte hinunter zu Deinem knackigen Po, der sich rhythmisch bewegte, Deine Wärme durchrieselte mich wie ein Schauer.

Wirklich gemütlich war es nicht und so nahmen wir unsere Getränke mit ins Auto, trotzdem Du ungern bei Nacht autofährst übernahmst Du die nächste Strecke, leichter Nebel verzauberte die Dunkelheit, der Latte war passend zu Italien hervorragend….wir fabulierten über all jene, die vor uns diesen Weg genommen hatten, über die Blüte Italiens in der Renaissance….und das Leben, wie es wohl gewesen sein mag in dieser Zeit….liessen unsere Gedanken schweifen…

Nach 3 Stunden löste ich Dich ab und mit den ersten Sonnenstrahlen standen wir kurz vor der Brücke nach Venedig, ich weckte Dich mit einem Kuss, dem letzen Rest unseres Tees mit Deinem Lieblingskeks. Als ob es nur für uns da wäre fuhren wir einsam hinüber, Nebel waberte über der Lagune, stellten das Auto ins Parkhaus und gingen im Erdgeschoss in die Zimmervermittlung…als der Signore Dich sah begrüsste er mich ein wenig neidvoll, aber als Du ihm Dein Lächeln schenktest machte er sich eifrig ans Werk und tatsächlich fand er ein schönes Zimmer für uns zwischen San Marco und Fondamento nuove. Aneinandergelehnt standen wir auf dem Vaporetto, spürten uns im Wellentakt bewegt, genossen die Fahrt und die Nähe und Aura dieser traumhaften Stadt, die uns mehr und mehr gefangennahm, spazierten in einer Mischung aus Sonne und Nebel über den Markusplatz und fanden schliesslich unser Hotel in einem alten Palast, unser Zimmer ein verspielter und gleichzeitig altehrwürdiger Raum, das Bett mit angedeuteten Vorhängen. Du verschwandest im Bad und ich legte mich nackt aufs Bett und widmete mich ein wenig dem Stadtplan und unserem Reiseführer….beide waren wir schon hiergewesen und wollten schöne Ecken wiedersehen wie alte Freunde und neue Winkel entdecken.

Sehr lange brauchtest Du im Bad und als Du dann im Türrahmen standest war alles auf der Welt zweitrangig. Deine wunderschöne schwarze Corsage umspielte Deine schlanke Taille, der Hauch von einem Slip betonte Deinen knackigen Po, die schwarzen Halterlosen und Deine hochhackigen Pumps liessen Deine schlanken sportlichen Beine endlos erscheinen….mir stockte der Atem und gleichzeitig musste ich schneller atmen, spürte meinen Puls rasen und eine magnetische Anziehung.

Ganz langsam und grazil kamst Du auf mich zu, drehtest Dich vor dem Fenster im ersten Sonnenlicht und liesst Dein durchsichtiges Negligé zu Boden gleiten, mein Mund wurde ganz trocken, lasziv waren Deine Bewegungen, Du wusstest genau, welche Wirkung Du hattest, mein Schwanz drohte zu platzen. Ich ging auf Dich zu, zog Dich langsam an mich, erschauerte als ich Dich spürte und wir küssten uns lang und innig, glitten auf das Bett und ich spürte Deine feuchte Wärme, Du lächeltest mich  an, Dir war bewusst dass jede Berührung seit dem Vorabend ein Versprechen, ein Vorspiel war, dass Du es gleich wolltest, mich in Dir spüren,  und so drang ich langsam in Dich ein, wurde sanft und fest umfasst, pochte kräftiger in Dir, Du warfst Deinen Kopf in den Nacken und stöhntest leise, ein Genuss die Bewegung meines harten Schwanzes in Dir zu spüren, so genommen zu werden wie es Dir so lieb ist, hart und fest, zu spüren wie sich meine Kraft auf Dich übertrug. Rhythmisch stiessen wir ineinander  und verloren zunehmend die Kontrolle, Deine Hände hielten mich fest, umfassten meinen festen Po und drängten nach, noch tiefer und noch kräftiger…..und langsam spürte ich es aus den Tiefen meiner Eingeweide aufsteigen, ein warmer Druck, ein Lavastrom und Du spürtest meinen Schwanz zucken und es war dir ein Genuss zu spüren, wie ich mich kaum noch halten konnte und als Du auch kurz vor Deinem Höhepunkt warst stöhntest Du mir ins Ohr „Komm, spritz mich voll“ und der Druck bahnte sich einen Weg in mir, weitete sich warm aus,  ich sah Deinen lust- und erwartungsvollen Blick, spürte Deine wunderbare Nähe und die Hitze Deiner Muschi, stiess keuchend tief in Dich und kam mit Macht —mit dir gemeinsam…..welcome to Venice.

(p.s. ich glaub der letzte Satz ist der längste den ich seit langem gelesen habe, lach… danke für alles)

Kimi

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Phantasie oder Realität?

Freitag 30. April 2010 von Kimi

Schöne Story!!!

Vielen Dank George.

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Ein Sommernachtstraum…

Geärgert hatte sie sich in der Arbeit über fehlende Wertschätzung ihrer eigenen Tätigkeit…schwierig sich von diesem Gedanken zu lösen obwohl sie nun schon seit einer halben Stunde lief, der Stachel ungerecht behandelt worden zu sein sass tief…aber schliesslich löste sich etwas in ihr wie so oft wenn sie laufen ging, der Takt ihrer Schritte, die rhythmische Bewegung, dieses Pulsieren in den Adern ihres wunderbar funktionierenden ästhetischen Körpers, sie genoss plötzlich die laue Abendluft, die das nahende Gewitter ankündigte, beobachtete die Schatten der Bäume dieser ungestümen Landschaft, liess ihre Gedanken schweifen und ihre Phantasie umspielte die Burg am Horizont….schliesslich kam sie wieder zuhause an, entledigte sich noch im Flur ihrer Laufsachen und genoss den Duschstrahl, massierte ihre schlanken trainierten Beine und…war da nicht ein Geräusch gewesen?

Als sie sich umdrehte, um das Wasser abzustellen legten sich zwei Hände auf ihre Schultern und unter tausenden Händen hätte sie diese erkannt…ein Lächeln stahl sich in ihr schönes Gesicht, ein feines Tuch legte sich über ihre Augen, als er ihr sanft in die grosse Dusche folgte.

Dann spürte sie ein feuchtkühles Glas, das sich langsam ihren Rücken hinaufbewegte und gleich einem Gegenspiel bewegte sich seine Hand über ihren Bauch nach unten…hielt abrupt inne….Glas und Hand streichelten ihre Arme … und ihre zarten Fesseln…ein Schauer überlief sie und sie durfte von dem köstlichen perlenden Getränk von den Ufern der Loire probieren. Fester massierte er ihre zarten Schultern, den Hals, nahm ihre weiche Haut im Nacken zwischen die Zähne und biss sich zart und leicht bis über ihren knackigen Po, den er mit beiden Händen fest umfasste. Dann dreht er sie um, umspielte mit seinen Lippen die harten Nippel ihrer wunderbar festen Brüste, biss zart hinein, liess seine Lippen über ihren Bauch nach unten wandern, mit einem leisen Stöhnen spreizte sie die Schenkel und zeigte ihm den Weg, langsam leckte er an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrer feucht glänzenden Scham, und spürte ihre warme wohlschmeckende Feuchte, als er sie mit der Zunge verwöhnte. Immer kräftiger und fordernder verwöhnte er sie und nahm stolz zur Kenntnis, wie sie sich ihm immer mehr entgegenwölbte und ihr Stöhnen immer lauter wurde….schliesslich nahm sie seinen Kopf, zog ihn langsam nach oben, umgriff seinen prall geschwollenen Schwanz und sagte mit einem wissenden Lächeln: „Ja“.

Erst ganz langsam und dann plötzlich sehr kräftig füllte er sie, mit einem lauten Stöhnen hiess sie ihn willkommen und umschloss ihn, sie fanden ihren Rhythmus, bewegten sich im Gleichtakt und genossen, wie sie immer weiter verschmolzen, eins wurden, der Atem wurde schneller, das Keuchen lauter und schliesslich spürte sie dieses wunderschöne Ziehen mit dem sich ihr Orgasmus anzukündigen pflegte, striff die Augenbinde ab und sah an seinem leicht geöffneten Mund, an seinem Blick, dass auch in ihm der Druck stieg, der sich zum Höhepunkt ausbreiten soll. Ein Duft nach Lust und Tier und Eleganz umspielte sie und während er immer härter in sie eindrang spürte sie das Zucken seines Schwanzes, genoss dieses Aufsteigen und Ausbreiten der Lust in sich….ihr Spiel entlud sich in einem gemeinsamen Höhepunkt, sie blickten sich tief in die Augen, genossen diesen Anblick und sie fühlte sich von seinen kräftigen Armen umfangen und gehalten. Als sich ihre Umarmung löste stellte er das Wasser wieder an und begann sie von den hohen Wangenknochen bis zu den schlanken Füssen einzuseifen und da wusste sie, dass der Abend noch lange nicht vorbei war….

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Das männliche Machtsymbol – Glorifizierung, Wahrheit oder Wunschdenken

Mittwoch 28. April 2010 von Kimi

Wie groß muss ein Penis sein?

Komisch, wieso muss ich schmunzeln während ich das schreibe.  Das die Größe gar keine Rolle spielt, ist eine Lüge. Klar spielt die Größe eine Rolle.  Schön soll er sein, glatt, gepflegt, hart.

Okay, ich befinde mich gerade in der Phase des Wunschdenkens. Sehe ich mir Bildern von erigierten Schwänzen an, machen große Schwänze klar Eindruck.  Stark und gerade nach oben stehend, fühle ich mich klein und ausgeliefert und kann nur daran denken, genommen zu werden.

Da ist es wieder, der Gedanke ausgeliefert zu sein. Durchdrungen zu werden, hart und mächtig,  harte Stöße nehmend, ganz Frau, ganz weich, ganz hilflos, nur sein dürfen.

Außerhalb der Phantasie, in der Realität zurück, bemerke ich das Größe nicht das eigentliche Attribut ist.  Hart soll er sein, so stellen wir uns das vor, so wünschen wir uns einen tollen Schwanz.

Das haben wir so gelernt, es wurde uns überliefert, aus der Antike schon, in der griechischen Geschichte vorallem,  wo das große erekte Glied immer wieder eine ganz wichtige Rolle gespielt hat.

Im antiken Griechenland wird das erigierte Glied immer wieder mit Dionysus und Demeter (Göttin der Fruchtbarkeit) in Verbindung gebracht, so dass es hier eine eindeutige Fruchtbarkeitssymbolik hat. Zeichen von Lebenskraft und Macht. Ein Mann mit großen Schwanz wurde anscheinend gleichgestellt mit Kraft, Power, Macht! Eine Glorifizierung. Kein Wunder, dass daraus bei einigen bis zum heutigen Tage, rießige Komplexe gewachsen sind.

Ebenfalls in Griechenland sowie später im Römischen Reich  wurden große Statuen mit enormen, erigierten Gliedern aufgestellt.

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Sehr interessant finde ich zu lesen, dass in der Psychoanalyse dem Penis, Phallus (sehr beeindruckend dieses Wort), eine ganz besondere Bedeutung zukommt.  Das die Wichtigkeit in der Einheit des Erhabenen( der Zeugung) und dem Niederen (dem Urinieren)  liegt. Das erigierte Glied steht als Zeichenfür den Ausgleich des Mangels im Symbolischen. Boooah, was für eine Vermutung, und doch sehr naheliegend. Da finden sich gleich ein paar Beispiele wo ich nur bestätigend den Kopf nicken könnte, liegt das Selbstbewusstsein eines Mannes im Schwanz vergraben? LOL

Bei einigen Exemplaren bestimmt. Je nachdem wie weit die anderen Organe entwickelt sind, das Gehirn zum Beispiel, könnte man annehmen. Thesen über Thesen, wer weiss das schon so genau.

Tatsache für mich ist, das die Größe gar nicht so wichtig ist. Glücklich ist der dem ein gutes Mittelmass gegeben wurde, noch dazu in der koerperlichen Verfassung ist, das er hart wird.  Hmmmm, da fängt so manche Frau an zu träumen und sich in Tagträumen zu verlieren. Gar nicht so unaehnlich von der Vorstellungskraft es Mannes, nur mit anderen Symbolen.

Am wichtigsten scheint es mir jedoch, das Mann versteht, mit seinem Schwanz umzugehen. Was nützt das herrlichste Prachtstück, wenn es nicht richtig bedient wird?  Weg vom reinen Zeugungsgedanken,  hin zur Lust, von der Antike bis heute, welche Frau würde es nicht lieben, einen erigierten Schwanz in sich aufzunehmen, sich zu ergeben, sich bestimmen zu lassen, die harten Stösse zu nehmen, sich durchdringen zu lassen, total fallen zu lassen, von der Macht und Kraft die ein Mann in diesem Augenblick in sie hineinstösst. Immer wieder komme ich zu diesem Ausgangspunkt zurück und vielleicht ist es ja wirklich so einfach, that`s it, what we need, und all die Emanzipation ist schön und hilfreich, aber die Erlösung des Moments liegt vielleicht immer noch, so wie vor tausenden von Jahren in der Vereinigung zweier Körper.

Heisse Liebe, zwei Körper die zu einem wurden, verbunden durch die Kraft und Macht des Mannes, verschmolzen für einen Moment.

Die Größe ist wirklich nicht das ausschlaggebende. Wirklich nicht. Wichtig ist es sich zu verbinden. Für den Augenblick, der so so schnell vergeht und gerade deshalb genutzt werden sollte.

Was ist Eure Männermeinung, ganz ehrlich, dazu? Schon mal darüber nachgedacht?

Kiss
Kimi


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Wir sind im Finale…

Dienstag 27. April 2010 von Kimi

yipppi. Bayern München, ich bin so stolz auf Euch!!

Sorry, ich hatte viel vor heute abend. Konnte dann aber nichts davon erledigen. Das Fussballspiel war zu schön, zu intensiv, einfach toll.  Überall heute in der Stadt, die Fähnchen. Leere Straßen ab 20.00 Uhr.

Das Ergebnis, hat die ganze Stadt, vielleicht sogar ganz Deutschland stolz gemacht. Hey, wir fahren nach Madrid.

Ist das nicht toll.

Kimi

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Erotische Gedanken sind immer da

Montag 26. April 2010 von Kimi

Männer denken Hardcore und Frauen lieben Softporno?

So ein Quatsch. Die Übergänge sind fließend und ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen stimulierenden Gedanken Männer mich überraschen.

Vielleicht hat sich das ja ganz einfach geändert. Männer haben sich ebenfalls emanzipiert und dürfen Gefühle zeigen.  Erotik ist viel mehr und immer stimulierend. Ein kurz Rock mit schönen Beinen, ein angedeuteter Ausschnitt, ohne alles zu zeigen, überraschend,  aber irgendwie scheint das mehr anzukommen, all das anzuregen, was sonst zu kurz kommt? Startet Erotik immer im Kopf?

Für mich schon. Definitiv. Zuerst im Kopf. Jemand der das weiss, damit spielen kann, gekonnt, ist sehr mächtig.

Gerüche sind stimulierend. Stimuliert die Sinne. Die Nase ist so empfindlich. Der Duft eines guten Parfüms, oder einer süßen, reifen Erdbeere.

Ich kann mich sehr gut erinnern, als ich einmal mit verbundenen Augen gefüttert wurde. Eine Erdbeere, an deren Geruch erinnere ich mich heute noch. Getunkt war sie in süßer Sahne, kombiniert mit flüssiger Schokolade. Ich bin fast versunken vor der Lust dieses Geschmackes und der Gier nach mehr über den Geschmacksinn zu erfahren. Wie viel Lust über das Schmecken, Lecken, entstehen kann denkt doch keiner. Streichelt die Sinne, macht uns die Sinnlichkeit bewusst, deren wir heute viel zu wenig verfallen sind. Sinnlichkeit verführt, lässt uns nicht aus und beginnen wir miteinander sinnlich zu geniessen, führt unweigerlich eines zum anderen, es geht gar nicht anderst.

Kimi

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