Life is a choice. It is YOUR life…

Samstag 28. Januar 2012 von Kimi

Heute habe ich einen deprimierenden Tag, Augenblick.

Warum nur muss alles immer so kompliziert sein.

Kann es Freundschaft zwischen Mann und Frau geben? Ohne dass einer von beiden irgendwann einmal das Gefühl nach “mehr” bekommt?

Ich glaube nicht. Habe es noch nie im meinem Leben wirklich so erleben können. Das Mann-Frau-Ding war doch immer irgendwann oder sogar auch immer da.

Oder man deklariert jemanden zum Freund, weil man meint, nicht wirklich sein Typ zu sein, fühlt sich sicher und frei und das klappt dann auch wieder nicht, der Liebesteufel schlägt zu, packt ihn und schmeisst ihn auf Dich drauf, was machst Du dann?

Man will niemanden verletzten, schon gar nicht wenn man jemanden mag. Äußere Umstände erschweren die Situation, wir sind alle bedürftig, der eine mehr, der andere weniger. Jeder auf seine Art.

Ich bin zurzeit bedürftig nach Kraft. Jemand anderst jedoch nach Nähe, Liebe und Zuwendung und so kann man sich nicht wirklich greifen. Lauf lauf lauf, schnell und schneller, ich kann mich nicht verteidigen, bin schutzlos und empfindlich und habe ich die Kraft noch, jetzt, heute jemand anderem beizustehen?

Ist es nicht meine Pflicht, als Mensch und Freund als Teil des Universums dann auch einfach da zu sein? Ist wohl eine Frage der Grenzüberschreitung.

Die unsichtbaren Grenzen, die Aura, darf jemand eintreten oder nicht? Tritt er einfach ein, ungefragt? Hmmmm, nicht gut, ein Verstoss gegen die Würde, Respekt des anderen. Wo bleibt das Gefühl für den anderen? Muss ich es immer haben? Immer offen sein? Darf ich mich schützen?

Ich muss. Ja ich weiß, ich laufe gerne davon, wenn es um private Nähe geht. Dann bleibe ich doch lieber Kimi, die alles gibt und alles geben kann und unheimlich gut darin ist, sich verzustecken, sich einzustellen auf andere, sie zu fühlen und sich dabei fast selbst zu vergessen..

Dabei bin ich doch immer ich selbst. Eigentlich!

Ich hab heute wohl meinen “blauen” Tag.

Love to all of you.
Kimi.

***
Außerdem möchte ich noch auf einen interessanten Escort Blog aus den Staaten aufmerksam machen, den ich heute zufällig gefunden. gelesen habe. Escorting muss dort, so habe ich den Eindruck, ein viel härteres Business sein. Hat mich traurig gemacht, von Amber zu lesen, aber auch sehr “Augen öffnend” wo ich nicht hin will.

Hier ein Beitrag aus Ihrem Blog: (beinganescort.blogspot.com)

http://beinganescort.blogspot.com/search?updated-max=2011-04-29T19:01:00-07:00&max-results=2

Hier die Geschichte davon: (Stuck and miserable)

I`m sorry for being away for so long. I’ve been stuck in a slump. Working like crazy, burning out, taking a week off -then two.. Dragging myself back and hating every second of it. For those who don’t know, I have to move again soon and so I have no choice but to come up with some fast money.  

The only thing worse than escorting is leaving, getting out, realizing the effects is has had on you and your spirit. Starting to heal the damage, and then with a twist of bad fate that i have become all too familiar with, having to go back in. It’s almost an indescribable feeling of suck. I know better, I dread working, and I can’t even pull it off like I did once. Once you have to face it, and stop lying to yourself about the easy money – once you truly own up to what this industry is and then turn around and go back to it , well I can’t expect to be able to pull it off like I once could.

I’m not in the same line, not even close, but it is what it is. Being fake…lying… Counting on this money to keep us safe, and hating everyone In my path. I’m literally the definition of miserable. I started with a small group of regular friends, but I am pushing them away one by one, and then having to let new people in which is so dangerous. I’m so aware of every danger now. I used to know, but not feel it. Now every part of me feels the overwhelming fear with each new face. I am no longer the numb carefree girl I once was, and it sucks. I cant deal with the men at all. I do it, and I pull it off because I am obviously a good faker, but my mind is so aware of how wrong this is. I feel badly for myself, for the wives they keep telling me all about, for all the ones out there just like me.
Ive lost clients because I make them feel a connection. It’s my job. I make them feel such a connection with me and I play the game, but there have been a few now that don’t understand the rules of the game, and when it ends, and have gotten mad that i wont have dinner out with them, or go on trips, or answer their calls on my personal time. The line is blurred, and I have no tolerance for the blur. Business is business, but if they are going to get mad because I won’t jet off to an island with them, I am going to tell them exactly what they don’t want to hear. Take your wife. I am not your girlfriend, or mistress, or anything other than business. Take that wife you keep telling me that you love and how wonderful she is.

My faith in men is gone. Gone, gone, gone. This last relationship ending, and the way he has treated me, combined with what I see in the industry- gone. I don’t think I will ever look at a man and see love, or anything other than a giant walking dick who will do whatever necessary to sneak into bed with as many women as he can get away with. Jaded with a capital j I am … I admit it, but getting to where I was emotionally and spiritually, and then to have my world crash in on me again, and be right back here is devastating. But damn it I am determined to get through this, get to where I need to be, stand up and brush this shit off again and move forward. And I will, but I just hope I get back to where I was when I started this blog. Right now I am so angry and I hate it. Its not me and I don’t handle it well. I hate my ex for his role in this, I hate myself for getting myself Into this situation, and I hate my clients. I’m turning into an angry sad person that I don’t want to be, and I just want this to be over.

Desperate times make us do things we don’t want to do, and I know how many of us are in the same boat right now. Your e,ails piss me off and break my heart at the same time. I feel bad for you all, and your situations. I feel bad for myself. I want to scream that we don’t have to do this, that there are other ways, and this is a really shitty fix for a problem, but I am in the same boat, so screaming won’t do much good. I/we have to survive, we need shelter, and food, and a way to get on our feet, because we will stand again someday, I promise.

I cry everyday, and In my world I am totally alone and angry, but secretly knowing you all through this blog and your emails means the world right now, so I thank you. Be safe, stay strong, and lets get through this crap.

****
Love Kimi

 

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Das Spiel mit dem Feuer…

Sonntag 22. Januar 2012 von Kimi

Kimi, 21.1.2012

 

Spät gestern Nacht lief auf Sixx der Film “Untreu” aus dem Jahr 2002, mit Richard Gere, der den treuen, liebenden, gut verdienenden Ehemann spielt, Diana Lane, wunderschön als die perfekte Ehefrau und dem wildem, unangepassten Freigeist Oliver Martinez (hmmmmmm) der sich als Buchhändler, Künstler sein Leben in der Stadt (Soho, New York) verdient.
Klar dass Diana auf Oliver trifft, klar dass ein Windstoß sie zusammen knäult, klar dass sich daraus eine verbotene, ABSOLUT irre und heiße Anziehung ergibt, deren Diana nicht zu widerstehen vermag.

Die beiden Seiten des Lebens, wiedermal. Schade, denn sie hat den besten Ehemann der Welt zuhause in der Vorstadt, der sie abgöttisch liebt und verehrt.  Klar die Jahre des Zusammenslebens haben die Aufregung rausgenommen aus der Beziehung.

Dann auf der anderen Seite, diese wahnsinnige Begierde, Lust und Sehnsucht Nach EINEM Bestimmten Menschen. Dieser so viel jüngere Typ und sie, eine wunderschöne Frau mit dieser unglaublichen Anziehung zueinander, dieser ungeheuren sexuellen Energie die zwischen den beiden steht. Er, der sie toll findet, ihr das auch zeigt, immer wieder unter Vorwänden zu sich ins Haus einlädt und dann wieder “einfach gehen” lässt, sie berüht mit Worten, einen iranischen Buch das er ihr schenkt  (Trinke Wein!) und sie daraus eine schon ausgesuchte Stelle, ein Gedicht vorlesen lässt, dass den Moment dieses Augenblicks  wieder spiegelt.

 

„Trinke Wein! Dies ist das ewige Leben. All das wird dir durch die Jugend zu teil werden. Es ist die Zeit für Wein, Rosen und trunkene Freuden. Erfreue dich an diesem Augenblick, dieser Augenblick ist dein Leben!

Schon mal erlebt? Gespürt, in Dir gehabt? Wie viele von uns kennen dieses Gefühl schon?  Dieses Gefühl der absoluten Anziehung zu jemanden??

Ich spreche nicht von Verliebtsein, sanften Begehren und den richtigen Partner fürs Leben zu erkennen. Ich spreche von diesem ekstatischem  Gefühl, das Dich so verrückt macht, dass klare Gedanken schwer werden und GUT und RICHTIG weit weg zu schieben vermag. Ich weiß nicht wie viele von uns, von 10 vielleicht einer, das schon mal so erlebt haben.  Es bedarf sicherlich einer gewissen Bereitschaft so tief zu gehen, sich so fallen zu lassen und sich so berühren zu lassen. Einer gewissen Spielbereitschaft.  Der Eheschwur, das Gelübde der Treue zum Partner und dann diese verdammte, herrliche Begierde zu einer völlig anderen Person.

Ich will es nicht bewerten, steht mir auch gar nicht zu. Kann aber dieses Gefühl, diese Begierde sehr sehr gut nachvollziehen, weil ich sie so gut kenne. Und es im Leben, dass sich aus vielen kleinen Nano Momenten zusammensetzt,  nicht so oft verkommt. Gibt man sich hin oder nicht?  Kopfmensch oder Gefühl? Hingabe, Leidenschaft, Verrückheit, LUST, das Zittern innerlich, der Moment des Lebens, auskosten, mitnehmen, erleben, fühlen, erfühlen, oder immer auf der 5 der Scala des Lebens bleiben?

Das Spiel mit dem Feuer, ja man verbrennt sich leicht.  Es bedarf von beiden Seiten viel Vorsicht und Respekt und Mut. Die Lust an der Intensität, einmal erlebt, wissend dass sie ein Geschenk des Lebens ist, müsste ich persönlich mitnehmen, erleben. Könnte nicht passen, nicht vorbeigehen daran, Chance verpasst, weg ist sie. Dieser Moment des Lebens.

Möchte Leidenschaft, Begierde, Lust und Schmerz, Riechen, Schmecken, diese ganze verdammte köstliche Glückseligkeit des einen Augenblicks, nass und schwitzend, verwirrt und intensiv den andern total fühlen, aufnehmen, anmachen, mitnehmen, erleben.

Manchmal ist sie einfach da diese Begierde. Wie schön, wie gefährlich. Ich bin eine kleine Spielerin. Das ist ein Teil meiner Persönlichkeit, kann gar nichts dafür, zügle die Lust daran jedoch andauernd. Das Leben erlaubt es nicht. Die Gesellschaft, Verpflichtung, Veranwortung. Doch die Lust am Spiel ist intensiv.

Meist sind es nur ganz bestimmte, ganz ganz wenige Menschen im Leben, mit denen “ES” einfach da ist. Muss energetisch sein, wirklich, eine chemische Reaktion zweier Menschen wo es einfach passt. Ausleben oder vorbeigehn? Was macht man daraus? Das ist die Frage beider. Traust Du Dich?

„Trinke Wein! Dies ist das ewige Leben. All das wird dir durch die Jugend zu teil werden. Es ist die Zeit für Wein, Rosen und trunkene Freuden. Erfreue dich an diesem Augenblick, dieser Augenblick ist dein Leben!

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Liebe

Sonntag 15. Januar 2012 von Kimi

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

- Kimi -

 

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Tunnel

Samstag 14. Januar 2012 von Kimi

In meinem Kommentar zu IBWD bat ich askme doch wieder mal eine SM Geschichte zu schreiben: Nun habe ich diese Geschichte bekommen. Askme überließ mir die Veröffentlichung für meinen Blog. Ich möchte Euch diese Phantasie nicht vorenthalten und sage Danke Axel, für Deine Mühe und Aufwand diese Geschichte zu schreiben.

***

In allen Euren Geschichten habe ich immer einen festen Platz. Das schmeichelt mir als Frau, das gebe ich zu. In der Geschichte von askme ist das anders. Auch der Inhalt ist anders. Es geht um Mut, um Bedürfnisse, Wünsche, Hingabe und Phantasien.

Danke Askme für den Mut und die Geschichte. Dafür gibt es einen Kuss von mir.

Mich hat diese Geschichte überrascht, weil sie jenseits dessen ist, was ich mir zutraue und was ich mir zutraue. SM, jenseits eines Seidenschals, ist für mich eine fremde Welt. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was in einem Menschen, was in einem Mann vor sich geht. Was treibt ihn an sich in die Welt des BSDM zu begeben. SM ist trotz der vielen Berichte in Zeitungen oder dem Fernsehen nur eine unverstandene Randerscheinung. Was aber geht in den Köpfen vor. Wie fühlt es sich an. Diese Fragen konnte oder wollte mir keiner beantworten.

- Kimi -

 

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Von Askme:

Ein Tunnel Spiel

Als ein Tunnelspiel wird eine Session bezeichnet welche bis zum Schluss gespielt wird. Der Kick ist die völlige Abgabe der Kontrolle. Auf ein Saveword wird üblicherweise auch verzichtet. Es gibt kein Halt im „Tunnel“ und keine Zurück. Dafür ist ein absolutes Vertrauen und Ehrlichkeit von beiden Seiten dringende Notwendigkeit. Der submissive Part darf sich in seiner Belastbarkeit nicht überschätzen. Der dominate Part trägt eine riesige Bürde an Verantwortung für die Seele des Sub.

Das Vorgespräch
In einem Vorgespräch werden üblicher Weise Kleidungswünsche und Vorlieben und Praktiken besprochen. Für das Verständnis dieser Geschichte sind folgende Inhalte des Vorgespräches von Interesse

  • Die Tabus und nur die Tabus wurden genannt
  • Die bevorzugten Phantasien wurden genannt
  • Die aktuell bekannten Grenzen wurden genannt, es wird aber offen gelassen, ob diese Grenzen im Spiel überschritten werden könnte
  • Außerhalb der Tabus bekommt die Domina alle Freiheiten
  • Ich beschrieb mich als etwas aufsässig und jemand der Führung benötigt. Mit einem vorauseilendem Gehorsam habe ich meine Probleme.
  • Es wurde keine „Drehbuch“ vorgegeben, so dass weder Dauer, noch was kommt als nächstes bekannt sind
  • Es sollte ein Tunnelspiel außerhalb eines geschützten Studios sein. Außerhalb dicker Mauern und statt dessen in der Öffentlichkeit. Etwas verrucht, etwas erotisch und mit feinen Spielen zu Macht und Unterwerfung. Der Starttermin sollte flexibel sein. Ich würde einen Anruf von ihr bekommen. Mit dem Anruf startet die Session, es gibt dann weder ein Zurück noch ein „da kann ich leider nicht“.

Als der Anruf kam, war ich gerade in einem Gespräch mit meinem Chef. Ich entschuldigte mich kurz, blieb aber in seinem Büro und meldete mich. Sie fragte mich nur kurz ob ich frei reden kann, lachte kurz auf wegen meinem Nein und frage warum ich sie denn nicht wie sonst Lady Angel nennen würde und ob sie nicht  kurz mit meinem Chef sprechen sollte und ihn über deine Passion informieren … fügte dann aber hinzu wo wir uns treffen werden. Sie schlug ein Restaurant vor und schloss mit „ich freu mich auf Dich“ ab. Ich war total aufgeregt, meine Stimme am Telefon war etwas brüchig wie ich den Gesichtsausdruck von meinem Chef interpretierte, der sich offenbar Sorgen machte. Der Gedanke an dieses Treffen ließ mich den Ganzen Tag in einer aufgeregten Stimmung. Total aufgekratzt und in Vorfreude auf ein intensives Erlebnis.

Gleich zur Begrüßung gab mir Angel, sie bestand darauf ich sie nur kurz Angel oder Angie nenne, ein kleines gut verpacktes Geschenk. Geh auf die Toilette und lege es für mich an. Du wirst wissen wie.
Es war ein kleiner Empfänger und die Elektroden für Stromimpulse. Die Elektroden waren für meinen Schwanz. Na das fängt ja mal gut an.

Als wir ordern wollte zack, mitten im Satz bekam ich den ersten Strom Schlag. Sie hatte in ihrer Tasche die zugehörige Fernbedienung. Ich konnte, etwas verunsichert meine Bestellung aufgeben. Dann schaute ich Angie an und sah in ein unschuldig süß lächelndes Gesicht. Leicht hob sie die Braune und frage „iss was“? Dieses Bist!

Auch beim essen bekam ich immer wieder mal bekam einen Schlag. Einmal wäre mir fast die Gabel auf der Hand geflogen. Dazu gab es immer einen Blick der Art: ich kann kein Wässerchen trüben. Angel nutze ganz gezielt ihre Fernbedienung, nicht zu oft, so dass es mich jedes Mal aus heiteren Himmel getroffen hat.

Nach dem ich gezahlt hatte, gingen wir auf die Straße. Es war nicht viel los und ich ärgerte mich, das ich, obwohl ich Lady Angel schon eine Weile kannte, meine Erwartungen nicht dem entsprachen was ich heute erlebt habe. Schade und wieder gab es einen Schlag, fast wie ein Stich und deutlich stärker das ich mich kurz verkrampfte. Sie drückte mich gleich gegen die Häuserwand und zischte mir ins Ohr lass Deine Arme unten oder es passiert ein Unglück. Ich war sowieso nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, da mich die Intensität des letzten Stromimpuls aus der Fassung gebracht hatte. Klick eine Handschelle rastete ein und ehe mir die neue Wendung der Situation klar wurde drehte sie mich, so dass ich mit dem Gesicht zur Wand kam und klack die zweite Seite der Handschellen war um mein anderes Handgelenk. Meine Arme waren auf dem Rücken fixiert. Meinen Mantel den ich vorher in der Hand trug warf sie mir über und wie ein verliebtes Paar schlenderten wir weiter. Sie bei mir eingehakt.
Wenn Du nicht spurst verpasse ich Dir einen Knebel flüsterte sie mir ins Ohr. So wie ich ihre Freude bei dem Gedanke sehen konnte, so musste sie wohl meine Panik in meinen Gesicht lesen können. In der Öffentlichkeit einem Ball im Mund. Sie fügte hinzu „nur wenn Du nicht spurst“. Jetzt fing Angel wirklich an mit mir zu spielen. Wir waren im „Tunnel“, für mich gab es jetzt kein zurück mehr. Das war mir schlagartig klar. Ich genoss diesen Gedanken, freute mich auf eine Session, von der ich keine Ahnung hatte wie sie ablaufen wird und welche meiner Grenzen Angel austesten wird. Sie flötete mir ins Ohr „ich finde so ein Knebel bei Dir recht anregend … Du aber wohl nicht. Du hast Angst dich in der Öffentlichkeit so zu zeigen, ein schwacher Mann, völlig abhängig von mir, von einer Frau? Ist es das was dir Angst macht?“.
Ich hörte eine andere Frauen Stimme, „ist er das? Wie niedlich“. Auf der anderen Seite hake sich die Fragestellerin ein. Sie war sexy, elegant gekleidet. Ich spürte einen Druck in den Kniekehlen und knickte ein. Von Angel und ihrer Freundin wurde ich auf die Knie gezwungen. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen und ehe mir die Situation gewahr wurde, hatte ich doch einen Knebel im Mund, einen leichten Sack über dem Kopf und um meinen Hals ein breites Lederband, der den Sack fixierte. Ich konnte nur noch mit „mmmpf , mmmmm,“ protestieren. Das reicht für die Fahrt hörte ich. Ich wurde in ein Auto verfrachtet. Neben mir setzte sich Angels Freundin. Ich nahm ein anderes Parfüm mit einer Note von Vanille war. Hmmm, das könnte ewig so gehen.
Sie stelle sich als Tina vor und griff dabei ungeniert in meine Hose. „Holla Angel, der Überfall hat ihm offensichtlich sehr gut gefallen…“. Auf der Fahrt spielte Tina an und mit mir. Ich war zum bersten gespannt. „das brauchen wir nicht mehr“ sagte Tina und entferne die Elektroden nicht ohne vorher nicht noch mal die Fernbedienung zu testen. „Mmmpf…!“.
Ich wurde aus dem Auto buxiert. Mir fehlte eine jede Form der Sicherheit. Ich wusste nicht wo ich war, was als nächstes passieren kann und wie lange ich in der Macht der beiden Damen sein werde.
Wir gingen in ein Gebäude. Mir wurden Ledermanschetten an den Handgelenken und an den Knöcheln befestigt. Als die Handschellen geöffnet wurden, war der Moment für Widerstand für mich gekommen. Mal sehen wie Angel und Tina damit umgehen, doch es passierte nichts. Sie hatten an den Manschetten Seile befestigt, welche wohl über eine Rolle an der Decke geführt wurden. Ehe ich überhaupt Widerstand leisten konnte stand ich schon mit hoch gerissenen Armen, über Seile fixiert, da. Mein Hemd ließen sie mir an. Dafür wurde mir die Hose heruntergerissen, meine Eier abgebunden und meine Beine gespreizt.
„Widerstand ist zwecklos, Kleiner“ hörte ich Tina sagen und Angel konterte „wenn dir das nicht gefällt, kannst Du uns das ja mitteilen. Ohhh ich vergaß …“.
JETZT bis du in unserer Hand und wir werden etwas mit dir spielen. Sei kein Spielverderber! Ich musste meinen Hintern herausstrecken und es setzte ein Stakkato von Schlägen auf meinen Arsch ein. Dann prüften sie ob ich denn ordentlich aufgewärmt sei. Ich hatte das Gefühl das mein Hintern glühte.
„Du bist bereit. Wir werden Dich jetzt mit dem gelben Onkel zeichnen.“. „Du hast Glück“, flötete Tina mir ins Ohr, „von mir gibt es nur zwei Striemen mit dem Rohrstock. Zwei Striemen für mein T oder möchtest Du das ich meinen Namen für Dich ausschreibe?“. Sie kam ganz dicht an mich heran. Nahm mir den Sack vom Kopf und den Knebel aus dem Mund. Die Kontrolle über meinen Speichelfluss hatte ich schon lange vorher verloren. Mein Kiefer war verspannt. Tina Zog meinen Kopf etwas herunter so dann ich zwischen Schulter und Busen mich anlehnen konnte. „ich möchte jetzt keinen Ton von Dir hören. Kein Geschrei, kein Gezicke. Sei stark, sei stark für mich“. „Wenn du etwas sagen möchtest, so flüstere“. Ich war verwirrt, „ja Herrin“. „Ach die Herrin kannst du dir sparen. Du bereitest uns Lust oder willst Du behaupten das wir dich dominieren? Alles was hier und jetzt passiert willst Du, hast Du Dir gewünscht.“ Tina griff wieder an meinen Schwanz „das lenkt dich etwas ab“. Fitsch. Mein Körper bäumte sich auf. Der erste Striemen für das A von Angel. „nein, der ist nicht gut gelungen, den mache ich nochmal“ kommentierte Angel ihren ersten Versuch. Sie ließ mir die Zeit bis ich den Schmerz verdaut hatte und sich mein Puls beruhigt hat und wieder fitsch. Bis ich auf der linken Backe ein A hatte und rechts ein T.
„Naaa, was sagt man?. „Vielen Dank Angel“ knurrte ich. „Mir gefällt Dein Ton nicht“ kommentierte Angel, ” es klingt alsob Du uns nicht magst. Das ist gemein. Eine Frau trifft so eine Ablehnung emotional sehr hart. Das willst Du doch nicht oder?”
Beide Damen fuhren ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Rohrstocks über meine Haut. Es prickelte und hatte ein ganz spezielle erotische Wirkung auf mich. Immer wieder mal wenn ich ganz in der Situation versunken war, die leichte Berührung genoss, machte es fitsch und ich zucke zusammen.
Ich drehte mich links und rechts um einem Schlag auszuweichen doch die Schläge kamen immer überraschend. Keine Chance!
Ich wurde demütig, ganz folgsam. Es gab keinen Gedanken mehr an Widerstand. Es macht mir sogar Spaß das flackern in den Augen von Angel und Tina zu sehen. E machte sich fast ein Wir-Gefühl in mir breit. Sie banden mich los. Ich konnte mein total verschwitztes Hemd ausziehen, einen Schluck trinken und dann folgte ich den beiden. Sie begleiteten mich links und rechts eingehakt. Ich wäre jetzt den Beiden überall hin gefolgt.
Sie brachten mich zu einem Bock. Ich ließ mich auf dem Bauch liegen dort fixieren. Angel setze sich breitbeinig vor mich hin. Ihre Möse war vielleicht 5 cm von meinem Mund entfernt. Zu weit weg um sie zu erreichen aber dicht genug um die Wärme und den Geruch wahrzunehmen. Sie führte einen Finger kurz ein und ließ ihn von mir ablecken. „kannst Du meine Lust schmecken?“. Und wie ich konnte! Abgelenkt war mich nicht bewusst, was Angel hinter mir vorhatte. Dann spürte ich es. Sie führte einen Finger bei mir ein. „ganz ruhig!“, sagte Tina und rutschte etwas dichter zu mir hin und drückte meinen Kopf in ihren Schoss. Hin- und her gerissen, nahm ich wahr das Angel einen zweiten Finger kurz einführte. Dann ließ sie von mir ab. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr wie Angel irgend etwas anzog oder auszog. Doch ich sah nicht genug. Ich war abgelenkt und Tina verstand es meinen Kopf zu sich herunter zu drücken. Ich genoss den leicht nussig, süsslichen Geschmack. Während dessen Angel meine Beine weiter auseinander zog und an den Schenkeln am Bock fixierte. Dann drang sie in mich mit einem Strap On ein. Mein Körper bäumte sich gegen die Seile auf, gleichzeitig griff Angel nach meinem Schwanz, erhöhte den Druck und langsam drang sie tiefer in mich ein ….

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Philippe Jaroussky

Samstag 14. Januar 2012 von Kimi

In dieser Woche war Philippe Jaroussky, ein Countertenor, zu Gast in München. Er gab ein Konzert in Prinzregenten Theater. Ich war von seiner Stimme berauscht. So fein so zart, das man fast zu Tränen gerührt ist.

Man konnte förmlich seine Leidenschaft für die Musik und speziell für seinen Gesang spüren. Zusammen mit seinem Pianisten gaben sie dem Münchner Publikum ein Fest für die feinen Sinne. Wir Münchner bedankten uns. Drei Zugaben! Dann minutenlanger Jubel, Standing Ovation und es gab eine weitere Zugabe.

Wenn ihr die Gelegenheit habe solltet Philippe Jaroussky zu hören, so lasst diese Gelegenheit nicht versteichen. es lohnt sich, ich verspreche es Euch.

Philippe Jaroussky – Haendel

Philippe Jaroussky – Vivaldi aria

 

- Kimi -

 

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Schreiben ist Küssen mit dem Kopf

Samstag 14. Januar 2012 von Kimi

Ich habe gestern wieder mal in dem Buch 11Minuten von Paulo Coelho geschmökert. Ich mag dieses Buch (keep it smoth) und ich liebe Coelho als Autor.

Und wieder hat mich ein Satz sehr bewegt. Auf der letzten Seite als Schlussbemerkung, als letzten Satz steht in dem Buch:

 

Einige Bücher bringen uns zum träumen,

andere führen uns zur Realität,

aber mit keinem Buch darf der Autor aufgeben, was ihm am Wichtigsten ist:

die Aufrichtigkeit, mit der er schreibt.

 

Ich würde gern lernen mit dem Kopf zu küssen und ganz tief in Euch die großen Gefühle aufwecken. Das wäre schön, das wünsche ich mir von mir…

 

- Kimi -

 

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vom Boxen

Dienstag 10. Januar 2012 von Kimi

Eine Empfehlung für meine intellektuellen Leser, für alle Männer oder die die es werden wollen

Wolf Wondratschek Im Dickicht der Fäuste – Vom Boxen

Wolf Wondratschek, den ich so bewundere, schrieb hier eine Liebeserklärung, eine Ode, an den Boxsport. Er zeichnet ein Bild des modernen Boxsports der letzten 100 Jahre. Liefert Anekdoten und Lebensweisheiten. Er schildert den Kampf des Willens und die Poesie des Tanzes im Ring.

  • Ob Boxen nicht langweilig ist? Nein, nicht mit dem Buch.
  • Boxen ist doch was für die Unterwelt! Weit gefehlt.
  • Boxen ein hirnloser Sport? Boxen schult den Willen, die Ausdauer, die Präzision und erzieht uns zu Demut.

Drei Zitate aus dem Buch:

  1. „Erstens, vergesst nicht, kommt das Fressen. Zweites kommt der Liebesakt. Drittens das Boxen nicht vergessen“ B. Brecht
  2. Ein Kampf der Ordnung im Chaos schafft. In einem gewissen Sinn ist es beim Boxen wie bei der Kunst – man muss haarscharf Echtheit von Poesie unterscheiden können, spüren, wo Authentizität aufhört und die Berechnung anfängt.
  3. Lege Dir jeden Tag für Deine Sorgen eine halbe Stunde zurück, riet ein chinesischer Weisheitslehrer seinen Zeitgenossen und der Nachwelt, und in der Zeit mache ein Schläfchen. …Wen hält nicht schon der Gedanke wach, das es welche gibt (und es gibt sie!), die, während du schläfst, hellwach weiter an ihrer Karriere basteln, und das nicht ausgeschlafen, sondern austrainiert?

 

Was für phantastische Körper der Boxsport hervorbringt. Was für ein Anblick wenn diese modernen Gladiatoren, mit glänzenden Oberkörper auf einander prallen um den Besten des Tages zu ermitteln. Das ist das Maß für Kraft, Willen, Adrenalin, Testosteron. Die Luft um den Ring ist geschwängert von der Manneskraft und vom Sex.

 

- Kimi -

 

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blindfolded

Montag 9. Januar 2012 von Kimi

Puh, diese Geschichte ist etwas lang geworden, musste aber raus.

Ich hoffe diese Geschichte gefällt Euch und wenn nicht, ihr könnt ja kommentieren. Ich bin für Kritik dankbar.

 

+++++++++++++++++++++++++

 

Ich bekam einen Anruf von Giovanni, einem Freund, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Das Essen war sehr lecker und der zugehörige Wein ging mir ins Blut. Giovanni, immer Gentleman, schlug mir vor, mir ein Taxi zu rufen. So ganz nebenbei erkundigte er sich ob ich noch etwas vor hätte, was ich verneinte.

 

Im Taxi eingestiegen verhielt sich Giovanni etwas umständlich und statt dem Fahrer gleich die Adresse mitzuteilen, sah er mir lange in die Augen und lächelte verschmitzt. Er holte einen langes Seidentuch, „von Agent Provocateur“, wir er sagte, und band mir langsam das Tuch um die Augen. Sein Versuch war so fein und so ruhig, das ich mich zu keiner Zeit überrumpelt gefühlt habe. So als wenn er mir Feuer bieten würde, das Abträglichste was es gibt. Es hatte auch nicht, rein gar nichts mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Es fühlte sich nicht nach SM an, sondern ganz anders. Ich dachte wenn einem die Augen verbunden werden läuft das immer irgendwie auf SM hinaus. Das war es aber nicht.

Die Augenbinde schien mir zu sagen „schärfe Deine Sinne und schalte Deinen Verstand ab. Du brauchst nichts zu sehen. Vertraue auf Deinen Instinkt und Dein Gefühl“.

Ein bisschen unsicher war ich schon, doch Ich ließ es mit mir geschehen. Die Situation war erotisch aber dann auch wieder nicht. Ich versuchte zu schummeln, um zu erfahren wo die Fahrt hingeht aber Giovanni hatte vorgesorgt. Er hatte die Zieladresse aufgeschrieben und musste wohl auch dem Fahrer seinen Ausweis hingehalten haben, denn er sagte „sie können sich gern meine Personalien aufschreiben. Hier geht es nicht um eine Entführung. Ich realisiere für eine schöne Frau unausgesprochene und vielleicht auch noch nicht gedachte Phantasien.“. ‘Was für ein Charmeur’ dachte ich.

 

Die Fahrt ging los. Am Anfang konzentrierte ich mich auf die Abzweige. Erst links dann vielleicht 2min gerade aus, dann zwei mal rechts … irgendwann gab ich auf. Ich genoss das tiefe Leder der Sitze und Giovanni, der dicht neben mir saß. Er flüsterte mir zu das er schon lange vor hatte mich auf eine kleine Reise der Sinne mitnehmen wollte. Ich müsse nur meine Angst aufgeben um Spüren zu können und aufzunehmen was kommt. Für Angst gibt es keinen Grund. Es wird alles sicher sein. Dafür gibt er mir sein Wort. „Vertraust Du mir, das ich Dir kein Leid antun werde?“, „Ja, ich vertraue Dir aber bitte bleib immer in meiner Nähe“. „Das werde ich. Lass Dich einfach fallen“, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Mich beruhigte von Anfang an seine ruhige Art, als er mir das Tuch um die Augen schlang und jetzt beruhigte mich das Giovannis Anwesenheit. Den Taxifahrer hatte ich von Anfang an vergessen. Er war nicht wichtig.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Taxi. Giovanni bezahlte, dann beugte er sich zu mir und sagte: „bleib bitte sitzen, bis ich Dir die Tür öffne“. Ich blieb Stock gerade sitzen und wartete. Die Tür wurde geöffnet und eine Hand, Giovannis Hand, griff nach meiner Hand und führte mich aus dem Taxi, nicht ohne über mich zu wachen, das ich mir beim aussteigen nicht dem Kopf stoße. Genau das ist es was Giovanni ausmacht. Er passt auf mich auf und genau diese Sicherheit hatte ich gesucht um mich auf dieses Spiel einzulassen. Ich war jetzt bereit. Bereit für das was kommen wird.

 

Wir gingen in ein mir völlig unbekanntes Gebäude. Meine Schritte wurden angenehm gedämpft. Es war kein klacken meiner Absätze zu hören. Der Geruch, den das Gebäude verströmte war neutral. Weder neu, noch alt, noch nach Putzmittel. Einfach nichts was mir in Erinnerung blieb.

 

Wir gingen durch einen Flur und dann in einen Raum. „Bleib hier stehen!“, Giovanni schloss die Tür ab. Im dem Raum wurde gedämpft Musik gespielt. Es roch nach edlen Zigarrenrauch. Sind hier etwa andere Leute im Raum?

Giovannis stand jetzt hinter mir. Er nahm mich in den Arm und … nichts!? So standen wir eine Weile bis sich meine Aufregung wieder gelegt hat und sich mein Puls beruhigte. Mich überkam das erste mal ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit. Komisch ich stehe mit verbundenen Augen in einer Raum den ich nicht kenne und ich werde ganz ruhig. Ich musst über das lächeln was ich gedacht hatte als Giovanni mir die Augen verbunden hat. Mit diesen Gedanken bin ich wohl ein böses Mädchen. Aber hier ist alles anders.

„Sind wir allein?“ fragte ich. „Ist das für Dich wichtig“ antwortete er. „Ja ich will wissen was hier los ist“. „Du bist noch zu verkrampft. Lass es einfach auf Dich zukommen“.

Dann ganz leise direkt neben meinem Ohr flüsterte er. Wenn Du magst, Stell Dir vor wir sind allein. Wenn Dich das anregt, so stell Dir vor, wir haben Beobachter. Oder stell Dir vor die Beobachter werden an einem bestimmten Punkt aktiv. Aber sage nichts zu mir. Ich will es von Deinem Körper lesen wenn es so weit ist. Nur entscheide Dich für eine der Phantasien und behalte diese Entscheidung für Dich.

Seine Nähe war übermächtig aber auch sehr angenehm. Er gab mir Geborgenheit. Als ob ich das Giovanni gesagt hätte das ich jetzt bereit für mehr bin, flüsterte er mir ins Ohr „ ich werde jeden Schritt Dir vorher ankündigen. Jetzt ist es an der Zeit das ich Dich ausziehe“ aber erst nach 10 Sekunden, genau richtig, damit ich mich wieder fassen konnte, löste er seine Umarmung und fing an mich auszuziehen. Erst meine Jacke, die ich nur leicht übergeworfen hatte. Dann mein Schirt, ganz vorsichtig und immer wieder die Augenbinde korrigierend. Mit dem Verschluss meines BHs hatte er etwas Schwierigkeiten. ‘Da musst Du wohl noch etwas üben’ dachte ich mir und musste lachen. Das störte Giovanni nicht im geringsten. Ich hatte eher den Eindruck das er sich jetzt noch mehr Zeit nahm. Er stand jetzt wieder vor mir. Wange an Wange. Ich ahnte was als nächstes passieren wird und in mir stieg kurz ein Gefühl der Angst hoch und als ob das Giovanni gewusst hat, sagte er „vertrau mir – ich werde Dir dienen“.

Giovanni zog meinem Mini herunter. Dann ergriff er meine Hände und führte mich zwei Schritte nach vorn und befreite mich von meinem Mini. Da stand ich auf High Heels und nur bekleidet mit einem weißen String Tanga und einer seidenen Augenbinde. Eine hoch erotische Situation.

Mich fröstelte es, doch der Raum war warm. Es war die Spannung. Ein kribbeln, was passiert und mein Genuss. Ich war ganz Kimi, ganz Frau, nur hier und jetzt um Genuss zu erfahren. War nur hier auf Giovannies Geheiß um mich selbst zu erleben und um von Giovanni geführt zu werden. Ich bin die Königin und Giovanni mein Hofstaat, nur zu meinem Wohl da.

Dann führte er mich zu einem hohen Möbelstück. Für einen Tisch war es zu hoch. Außerdem war es leicht gepolstert. Giovanni führte erst mein linkes Bein dann das rechte Bein auf den Platz, so dann ich in die Hocke kam. Dann drehte er mich ich auf dem Rücken in einer entspannte Position zur Ruhe kam die irgendwo zwischen liegen und sitzen war. So wie man in einem Releax Stuhl liegt.

Giovanni positionierte dann meine Arme über meinem Kopf, so wie er sie haben wollte. Dann winkelte er meine Beine leicht an um sie dann noch etwas zu spreizen. Nicht viel aber doch so viel das man sich hätte Sorgen machen können. Doch Giovanni gab mir die Ruhe und Gelassenheit.

 

„Ich möchte Deinen Körper feiern“ sagte Giovanni und dann spürte ich seinen heißen Atem. Mal im Nacken mal an meinen Brüsten mal auf den Armen oder Beinen oder in der Nähe meiner Scham. Er lies sich viel Zeit. Streichelte meine Haut, erkundete jeden Bereich. Ich löste mich von Kimi und von der Frau die ich bin. Ich war nur noch da zum spüren und um mich entdecken zu lassen.

Plötzlich ein Knall, ein Zischen. Giovanni hatte eine Flasche Schampus geöffnet. „Bitte gib mir etwas davon“ sagte ich. Ich trank gierig was Giovanni mir in den weit geöffneten Mund goss. Er schob mich auch noch eine paar aromatische Erdbeeren zum Champagner in dem Mund. Mmmmmmm

Giovanni trank direkt vom mir. Er begoss mich und schleckte danach dem Champagner auf. Es kribbelte, war etwas klebrig aber es war schön.

Ich war der Welt entrückt und meine Nerven waren zum bersten gespannt. Dann trat Ruhe in meinen Empfindungen ein. Ein Glücksgefühl, von ganz tief innen überströmte mich. Ging vom Bauch aus und stehlte bis in die Finger und Zehenspitzen.

 

Giovanni stoppte, nahm mich in den Arm. Später fragte er mich ich den Mut habe den Raum wieder zu verlassen ohne mich zu überzeugen ob wir allein waren. Ich wollte es wissen. Was für eine Frage. Ich wollte wissen wie der Raum aussieht und ob wir allein waren. Ich bin doch eine Frau.

 

Giovanni nahm mir die Augenbinde ab. Der Raumbeleuchtung war leicht gedimmt, trotzdem musste ich eine Weile blinzeln.

Es war ein großer Raum mit einem Wirlpool, einem grossen Bett und einer modernen Massageliege auf der ich lag. Der Raum sah aus wie ein Liebesnest. „Woher wusstest Du, …. und wie hast Du all das organisiert?“, Er lächelte: „Das Schwierigste war dafür zu sorgen das hier ein leichter frischer Zigarrenrauch in der Lust ist. Genau so viel als ob jemand heimlich geraucht hätte. Genau so viel um Dich zu verunsichern ob hier noch weitere Männer im Raum sind.“

Was für ein Schlingel!

- Kimi -

 

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VideoGames

Sonntag 8. Januar 2012 von Kimi

Lana de Ray mit dem Lied Video Games trifft den Zeitgeist der Gesellschaft.

Lana Del Ray Video Games

Liebe Leser nehmt Euch die Zeit hört Euch die schöne Stimme an.

So melancholisch, so schön. Ich fühle mich von der Stimme verzaubert, sie hat mich berührt.

Achtet auf den Text. Er ist so wunderbar und leider so wahr.

Lana Del Ray Video Games

Dann schaltet Euren Rechner oder Spiele Console aus und nehmt Eure Freundin in den Arm. Dazu noch einmal dieses schöne Lied und ein Glas tiefroten Rotwein.

Mit diesem Appell wünsche ich Euch eine schöne und ereignisreiche Woche. Sorgt dafür das Ihr ein sinnliches, erotisches Abenteuer in der kommenden Woche erlebt, an das Ihr gern zurück denken möchtet. Etwas besonderes was Ihr bis dato immer auf später verschoben habt.

Euch allen meinen lieben Lesern eine schöne Woche

- Kimi -

 

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Lust am Essen

Sonntag 8. Januar 2012 von Kimi

 

Diese Woche ist nun bald vorbei. Wir hatten hier im München ein kaltes nasses und oft stürmisches Wetter. Ein Wetter bei dem ich lieber zu Hause bleibe, mich warm ein kuschele und ein interessantes Buch lesen. Zu der Stimmung passen am Bücher die uns träumen lassen. Träumen von der Lust, Leidenschaft, von der Hingabe, der Ekstase und vielleicht auch von der Liebe. Dazu einen schönen Wein. Rot muss er sein, dickflüssig wie Blut und die vielen schönen Aromen mitbringen an denen wir uns erst wieder im Sommer laben dürfen. Ein Glas guter Rotwein ist eine kleine Vorfreude auf den Sommer, den ich so liebe.

Trotzdem hat es mich heute hinausgezogen. Ich musste raus. Musste laufen, laufen um meiner selbst, ich wollte die Natur sehen, die feuchte, klare Luft aufnehmen und meinem Körper etwas gutes tun. Er dürstet nach Bewegung welche im Lust und Leidenschaft zurück gibt.

Ich hatte mir vorgenommen im Wald langsam zu laufen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen. Meine Gedanken schweiften umher. Ich sah einige wenige Läufer. Fast alle waren gut austrainiert. Einige der Läufer waren sehr attraktiv. Ob ich einen Bogen laufen sollte? Irgendwie wurde ich etwas schwitzig zwischen meinen Beinen. Das darf doch nicht wahr sein!? Ich erhöhte das Tempo um mich der Gedanken zu erwehren. Doch was passiert? In meinem Körper brannte ein Feuer. Ich wollte Lust, Ekstase und Leidenschaft. Also mit langen Schritten das Tempo noch mal erhöht. Der Puls ging hoch, die Lunge fing an zu brennen. Nach einer Weile meldeten sich meine Muskeln. Ich war nur noch Läufer, schnell und effizient um und durch die verbleibenden Pfützen. Der Kopf war wieder leer. ‘… geht doch’, dachte ich. Ich berauschte mich meiner Geschwindigkeit. Ich hätte schreien können so gut tat mir de Lauf.

Als ich wieder zu Hause war, nahm ich Entspannungsbad. Tauchte tief in das Wssser ein und tauchte unter in dem Schaum. Das heiße Wasser tat mir gut. Das Wasser schmeichelte meiner Haut.Mit einem Schwamm wusch ich mich ab und da waren die Gedanken wieder zurück.

Ich legte mich lang in die Wanne, den Kopf nach hinten, schloss meine Augen und fing an mich zu streicheln. Ich hatte alle Zeit der Welt und nahm mir die Zeit. Berührte ganz leicht, gerade so dass ich den Unterschied zum seichten wiegen des Wassers zu meiner Hand unterscheiden konnte. Spielte mit meinen Ohrläppchen, dann mit meinen Brüsten. Dann bedankte ich mich bei meinen Schenkeln für den schönen Lauf um mich dann zum Schluss mich mit ganz leichtem Druck an und in meiner Scham in einen keinen Tod zu katapultieren. Mein Körper hatte so gezuckt, das ich mit dem Kopf nach unten weg gerutscht bin und fast mein Badewasser geschluckt hätte.

Schade ich hätte gern einen Spiegel hinter der Wanne um mich zu sehen. Wie sich mein Möse im Wasser und der Lust öffnet, wie sich mein Gesichtsausdruck ändert. Meine Augen, der Mund, leicht geöffnet und wie sich meine Wangen röten.

Aufgeladen von dem heißen Bad, machte ich mir eine Kürbissuppe mit viel Chilli und etwas Ingwer. Beide Gewürze werden den natürliches Aphrodisiakum zugeordnet. Ich liebe die Wirkung von gutem Essen und besonders die Wirkung der aphrodisierenden Zutaten. Ich glaube wer gutes Essen nicht schätzen kann, wird auch guten Sex nicht leben können. Essen und Sex sind Lust, Leidenschaft und Ekstase und manchmal hat das Essen eine schmerzhafte Note, welche Hingabe erwartet und die Hingabe mit schönen Gefühlen belohnt. Das sit der Fall wenn viel Chilli verwendet wird.

Ausgepowerd vom dem Lauf, etwas hungrig dann die Schärfe der Kürbissuppe. Mein Körper reagierte kurzzeitig mit Schmerz, einem Brennen, und dann fühlte ich mich gut, beschwingt und bekam wieder diese Lust auf einen Mann die kaum noch zu zügeln war.

..und wieder glitt meine Hand hinunter. Ich spürte die Textur meines Strings, schob  ihn etwas beiseite und liess meiner Lust ihren freien Lauf… Ahhhhh

- Kimi -

 

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Der Tisch

Mittwoch 4. Januar 2012 von Kimi

Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir zur Silvesterveranstaltung aufbrechen mussten. Bereits fertig angezogen saß ich entspannt schräg in dem alten Ledersessel und ließ meine Beine über die Lehne baumeln. An den Füßen hatte ich bereits meine Stiefel. Komisch, das Männer auf solche Absätze stehen? Ich betrachtete meine Beine und wippe mit meinen Stiefeln.

 

Da war wieder dieser Duft von Zedernholz in der Luft. Es war sein Duft. Wir hatten uns vorhin in der Lobby getroffen. Gemeinsam wollen wir Silvester feiern. Er stand jetzt hinter mir. Ich konnte ihn nicht sehen doch dieser Duft. Dann zog er mich ganz sanft aus dem Sessel. Ich stand vor ihm, ganz dicht und genoss seine Umarmung nach der ich mich schon so sehr sehnte. Er berührte wie ganz nebenbei durch mein dünnes Kleid meine Scham. Das ich ihn empfangen möchte konnte musst jetzt noch mein Geheimnis bleiben.

Plötzlich dreht er mich um, so dass er hinter mir war. Dann schob er mich bis zu einem großen runden Esstisch der mitten im Raumes stand. Drückte meinen Oberkörper nach vorn, bis ich auf auf dem Tisch lag. Das war dann doch etwas zu schnell und zu forsch. Ich wollte es ihm nicht zu einfach machen. Drehte meinen Kopf und als ich versuchte meinen Körper weg zudrehen, nahm er nahm es als Aufforderung, griff kurz in meine blonde Mähne und zog meinen Kopf leicht nach hinten. Es tat nicht weh noch war es unangenehm. Es mache mich hingegen richtig wild. Jetzt wollte ich ihn. Ich wolle ihn in dieser Position, wollte ihn aufnehmen. Ich flüsterte „los fick mich jetzt“ aber so leise das er es nicht hören konnte. Gleichzeitig schämte ich mich wegen meiner Geilheit.

Mich an meinen Haaren in dieser Position führend, führend schob er meinen Rock hoch, den Slip zog er mit einem Ruck bis in die Kniekehle herunter und berührte mich ohne einzudringen. Im Fester spiegelten sich unsere Gesichter. War ich das?

Ich wimmerte vor mich hin „Nimm mich“. Er lehnte sich vor und flüsterte „sag bitte!“.

„Bitte nimm mich, bitte fick mich“ und fügte leise hinzu „… lass meine Haare dabei nicht los, das ist schön“. Wegen meines Höschens konnte ich meine Beine nicht weiter spreizen. Ich steckte ihm dafür meinen Po entgegen. Hielt mich mit weit über den Kopf gestreckten Armen am Tisch fest. Ich war irritiert von unserem Spiegelbild in dem Fenster, schloss die Augen und genoss die Schauer die über mein Rücken gingen. Erst bei seinem Kuss auf meinem Nacken, dann bei seiner leichten Berührung meiner Scham, beim eindringen und dann wie er seine Lust in mir auslebte. Hmmmmm, was für ein Jahresabschluss.

 

- Kimi -

 

 

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Poesie der Worte

Dienstag 3. Januar 2012 von Kimi

Die Versicherungs Kammer Bayern zeigt bis zum 20.02.2012 eine Retrospektive von Paolo Pellegrin. Gezeigt werden ausschließlich S/W Bilder. Bilder aus Krisengebieten. Bilder die keinen oberflächlichen Eindruck hinterlassen. Diese Bilder gehen ganz tief und berühren die Seele der Betrachter.

Der Magnum Fotograph Paolo Pellegrin hat eines seiner Fotos wie folgt kommentiert: “Sie war einfach und auf schöne Weise sie selbst”.

Dieser Satz ist so einfach und so schön, den konnte ich Euch nicht vorenthalten.

- Kimi -

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Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

Samstag 31. Dezember 2011 von Kimi

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! -

 

Kuss und viel Glück

 

- Kimi -

 

 

 

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Das Höschen

Samstag 31. Dezember 2011 von Kimi

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

- Eure Kimi -

 

 

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Kimi’s persönlicher Jahresrückblick

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Für mich geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. Ich hatte viele schöne und interessante Erlebnisse, einige Glücksmomente aber auch ein paar Rückschläge, ganz unerwartet, die mich sehr betroffen gemacht haben.

Jetzt denke ich zurück an die mutigen Menschen des Arabischen Frühling, an die Occupy Bewegungen, an die Finanzkrise, an an die armen Menschen in Fukushima, an alle glücklichen Gewinner eines sportlichen Wettkampfes und viele schöne Kunstwerke die ganz tief in mir meine Seele berührt haben.
Steve Jobs, der Visionär, der uns die schönen Tools geschenkt hat, stirbt nach langer Krankheit.
Was fehlt noch: EHEC, facebook Parties und die Hypo Real verrechnet sich um 55.5 Mrd.

Leider überwiegen die negativen Nachrichten beim Jahresrückblick. Schade negative Nachrichten manifestieren sich in unserem Kopf und lähmen uns. Wir sollte das ganze Jahr über die schönen Dinge einfangen und dann das Jahr lächelnd verabschieden. Mit einem „Danke, Du warst ein schönes Jahr“ und dann auf das kommende Jahr freuen. Das Jahr in Empfang nehmen. Das nehme ich mir jetzt fest für 2012 vor.

Sportliches

  • Barcelona gewinnt die Champions League
  • Schalke gewinnt den DFB Pokal
  • Borussia wird Meister

*schnief*, *schluchz*, *heul* wo waren nur meine Jungs vom FC Bayern? Ich liebe Euch und drücke Euch ganz fest die Daumen für 2012. Macht mich 2012 glücklich!

  • Dirk Nowitzki wird mit den Dallas Mavericks NBA Meister
  • Wladimir Klitschko gewinnt seinen vierten Titel
  • die Mannschaft der japanischen Frauen gewinnen die Fußball Weltmeisterschaft
  • ein Australier, Cadel Evans, gewinnt die Tour de France
  • Sebastian Vettel wird F1 Weltmeisters

 

Kultur

 

Ich kann unsere Kultur nur verstehen wenn ich für unsere Kultur offen bin. Nur so kann ich die Kultur aufsaugen.
Liebe Leser, lasst die Kultur an Euch herankommen. Die Kultur ist wie Eure Geliebte. Sie bietet Euch Schutz, wird Euch trösten, wird in Euch Lust entfachen und Euch gestärkt zu Eurer Familie zurückkehren lassen.

Eure Kimi

 

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Ich frage Euch: haben wir wieder Interesse an der politischen Mitarbeit

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Ich sitze gemütlich zu Hause und lasse das Jahr passieren. Welche Ereignisse blieben in meiner Erinnerung. Mir ist aufgefallen das in diesem Jahr so oft die Menschen aufgestanden sind um ihre Rechte einzufordern. Die bedeutendste Welle ist der Arabische Frühling. Aber auch in Deutschland scheint sich etwas zu regen. Die Piratenpartei wurde gewählt. Die kam fast aus dem Nichts. Sind das alles nur Protestwähler oder erwarten diese Wähler mehr und wenn ja was?

Ich interessiere mich sehr für die Politik (mein Profil). Mich interessiert Eure Meinung. Einfach so.
Bitte sagt es mir was Ihr davon haltet – ist es ein neuer Trend?

- Kimi -

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Veröffentlicht für askme – Demut von Philip Roth

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Manchmal, in schwierigen Zeiten kommt ein Engel und schubst ein wieder an, spendet Kraft und hilft aus. Ich hatte meinen Blog etwas verwaisen lassen und prompt bekomme ich Post mit schönen Geschichten. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir und meinem Blog die Treue halten.

Ich möchte Euch askme’s Rezension zum Buch Demut nicht vorenthalten. Diesmal schreibe ich lieber das böse Wort. Du weisst welches ich meine ;-)

Danke Dir askme, mein treuer Leser

************************************

Ich muss es ganz ehrlich zugeben. Ich kannte Philip Roth nicht. Er gilt als einer oder der(?) wichtigsten amerikanische Romanciers der Gegenwart. Ich musste aber auch schon oft feststellen das Buchpreise bei mir nicht unbedingt mit Lesefreude gleichzusetzen sind. Ich denke da nur an Parfüm (P. Suesskind), hochgelobt, ich habe mich hingegen gequält dieses Buch zu Ende zu lesen. Doch zurück zu Philip Roth und Demut.

Ich bekam das Buch von einer guten Freundin, wohl mit einem kleinen Augenzwinkern auf meine Affinität was Dominanz und Unterwerfung betrifft.

Worum geht es? Es geht um einen alternden Theater Schauspieler, Simon Axler, dem es einfach nicht mehr gelingt zu spielen. Er, der er die Herzen berühren konnte das, sein Publikum mitnahm auf der Reise seiner Verwandlung seiner Rolle, er konnte nur noch seinen Text herunter erzählen als ob er ein Telefonbuch vorliest. Keine Emotion, das Publikum war gelangweilt. Er war am Ende. Am Ende seines „Sich’s“ des Schauspielers,. Als Schauspieler konnte sich vorzüglich definieren, es war das Ende seines Leben.

Ich fühlte mich als Leser heruntergezogen, Auch ich, als Leser, wurde alt, kämpfte gegen den Verlust meiner Fähigkeiten. Philip Roth warf mir den Mantel des Alters, der Versagensängste und der Verabschiedung in den Ruhestand über.
Als Leser war ich auf der Suche nach dem Ausweg. Philip Roth, Amerikaner, wird schon für das happy end sorgen und dann kam es. Er begann eine Affäre mit der lesbischen Tochter seines Freundes. Die Gedanken an das (meines?) fortschreitenden Alters, berufliches aus, waren sofort unwichtig. Die Phantasie ging mit mir durch. Eine Affäre mit einer Frau, vom Alter hätte sie seine Tochter sein können. Ist das nicht der Traum von vielen Männern? Das gepaart mit der Phantasie mit einer oder mehreren lesbischen Frauen zu schlafen. Wer denkt da noch an Beruf, Karriere oder Alter? Who cares, I f**** this young woman.

Letztlich war ich nach dem Beenden des Buches nicht sicher ob es einen direkten Hinweis auf die Demut gab aber ich nahm erst mal vier Sätze aus dem Buch mit:

- „Ich finde es herrlich und will das es nicht aufhört“
- „Ich werde es versuchen, wenn Du es auch versuchst“
- „Wenn wir scheitern, dann wegen uns, nicht wegen Ihnen“
- „es ist zu spät sich durch Rückzug zu schützen“

Genuss, Lust, Verantwortung, und dem Ende in die Augen sehen

Und da stand ich nun. Wurde hier exemplarisch mein Ende prophezeit? Was kann ich machen um das Ende zu verzögern und will ich überhaupt zusätzliche Zeit ohne Inhalt? Ich glaube es ging um die Demut vor dem Alter und die Demut vor der Jungend und die Demut vor sich selbst. Jedes davon ist ein Geschenk und hier tut Demut gut.

Simon Axler, der Schauspieler hat alles richtig gemacht. Er hat sein Leben gelebt. Hat die Jugend, welche sich in der lesbischen Verführerin manifestiert, noch einmal kosten dürfen. Hat eine neue unerwartete Lebenserfahrung, die er nie für möglich gehalten hat, am Ende seines Lebens machen dürfen und hat sich nicht um die kleinbürgerliche Moral gekümmert. Respekt.
Als die Liaison vorbei war, war es auch mit ihm vorbei.

Demut? Ich muss mich in Demut gegenüber dem aufbäumenden Willen von Simon Axler üben. Ein lesenswertes Buch für Leute ab 40+ und alle die sich bereits einmal gefragt haben: “werde ich alt?”

Askme

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Veröffentlicht für einen treuen Leser – Der Schal

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Eine schöne Geschichte die doch so toll in meinen Blog passt, das ich den Autor bat sie für Euch hier veröffentlichen zu dürfen.

Kisses Dir und Euch viel Spass beim lesen
******

Der Schal
Am Morgen, nach einem schönen Abend, stand Alex zeitig auf. Es war kalt und regnete. Er zog sich warm an und verließ das Haus um frische Brötchen vom Bäcker zu holen. Ein Luxus den Alex sich gern gönnt.

Eingehüllt in Tweed und Regenjacke, um den Hals ein schmaler Schal auf dem Weg zum Bäcker da war er wieder da. Dieser betörende Duft einer Frau. Der Schal verströmte den Geruch der Frau vom Abend zuvor.

Alex liebt Gerüche. Ihm ist bewusst das der Geruchssinn von der Entwicklung her einer der ältesten Sinne ist. Ein Sinn der die Rationalität und unser Bewusstsein so schön umgehen kann. Der Sinn ist direkt mit unserem „Reptilienhirn“ gekoppelt und entscheidet in Bruchteilen von Sekunden über Sympathie und Antipathie. Was bleibt sind Wahrnehmung von Lust, Leidenschaft, Ekstase, Abscheu Ekel, … Alex liebt den Kampf der da zwischen seiner Rationalität, er als Kopfmensch, und der Intuition, dem Instinkt abläuft. Und er weiß genau das seine Rationalität wieder verlieren wird.

Mit dem Duft waren sofort die Bilder wieder da. Sie, blond gelockt. Ihr war etwas kalt und sie wollte sich ihr Tuch umlegen. Alex bot sein Schal an. Sie wusste um seinen Fetisch und nahm das Angebot an. Einfach so und ganz nebenbei. Ob sich Frauen überhaupt bewusst sind wie einfach sie Männer beeinflussen können?

… Regen und Kälte existieren für Alex nicht mehr. Mit dem Duft von Ihr wird der Tag für Alex schön… und er lächelt glücklich und wissend in den Schal und flüstert: “Danke”.

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I B W D…….

Dienstag 1. November 2011 von Kimi

Ich bin wieder da. Jetzt  wo die Tage kürzer, die Nächte länger werden, widme ich mich wieder diesem Blog.
Ab jetzt werde ich wieder öfter schreiben, öfter meine Gedanken publik machen, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, zumindest hier,  iin diesem Blog.

Schöne Woche
Kimi
**
Bin wieder da / Gedankensprünge:

A mor,  A btauchen,  A tem /   B egierde   /  C haos,     C reativity /D iva, D ivine;    /         E ifersucht,   E motion       /         F euer,   F rühling,  F olter,  F reiheit,  F ühlen / G efühl,  G eilheit,    H erbst,  H eilig,    H eilige (prostitution), H istorie  /  J ubel,  J agen,   /   K uss,  K ultur, K lischee, K lang, K itzeln, 

L eidenschaft, L iebe,  L iebesbeweis,  L üsternheit,  L ecken, L eichtigkeit  /   M ünchen, M acht,  M asochismo, M ein / N arzissmus /N ähe  /
O bsession,  O pfer,   O hnmacht /  S eide,  S eidig, S ensation,  S imulieren,  S EX,   S chmecken.  S innlichkeit,   S inne,   S inn  /
T rieb- haft,  T reiben,  T räne  /  U nterwerfung,  Ü berdruck,  Ü berlegenheit  /  V erdorbenheit,  V erlust,  V ereinigung,  V erklärung / V orsehung /
V
errohung /
W illkür,  W illkommen, W ärme,  W arm,  W ohlig,  W ahnsinn,  W ehmut, W inter   /     XY Z artheit, Z art,   Z ynismus,   Z ärtlichkeit

 

 

 

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aus der Mitte – mit einem Passus aus Marias Tagebuch…..(und vielen anderen)

Sonntag 7. August 2011 von Kimi

Haben Männer mehr Angst vor Nähe?

Was ist gut und was ist falsch? Das was wir gelernt haben, uns anerzogen wurde, ist dass automatisch das für uns Richtige? Was, wenn man dagegegen aufbegehrt?

Ja dann ist es so. Männer haben im allgemeinen mehr Angst vor Liebe? hmmmm, ich weiß nicht. Ich denke, Frauen können offener damit umgehen, das ist vielleicht auch schon alles. Was am Ende bleibt, das zählt. Und wenn es nur ein wunderschöner Augenblick war. Das ganze Leben besteht aus vielen Nanoteilchen “Augenblicken”, der der sie annehmen kann, ist begnadet, am Ende der oder die Königin.  Wie viele inspirierende, nachhaltige Begegnungen hat jemand im Leben? Ist es vorbestimmt oder beides? Was wenn einer immer nein sagt? Selber schuld?

Nein.

In der Regel, ob wir es wollen oder nicht, gehen wir von uns selber aus. Mit unseren Erwartungen, Vorstellungen. Passion, Erotik, totale Hingabe, absolutes Lustempfinden, Lust geben zu können, aber auch anzunehmen, das ist nicht so einfach. Meist beherrscht man eines davon gut. Aber beides?

***

Er hat mir den Mantel ausgezogen, das Kleid, mich nackt auzgezogen, splitternackt und dort in der Eingangshalle, in der kalten zugigen Eingangshalle, haben wir uns ohne irgendein Ritual, ohne irgendein Vorspiel zum ersten Mal richtig geliebt.  Es war wir es war und ich wollte  ihn in mir haben, weil er der Mann war, den ich niemals besessen hatte,  wohl nie besitzen würde und gerade deshalb mit aller Kraft lieben konnte. Zumindest eine Nacht wollte ich das haben, was ich nie zuvor gehabt hatte und wahrscheinlich nie wieder haben würde.

Er legte mich auf den Boden, drang in mich ein, noch bevor ich ganz nass war, aber der Schmerz störte mich nicht, im Gegenteil, mir gefiel  es so, denn er sollte merken, dass ich sein war und er mich nicht vorher fragen musste. Jetzt war nicht der Augenblick, ihm irgendetwas beizubringen oder ihm zu zeigen, dass ich sensibler, sinnlicher war als andere Frauen. Jetzt ging es nur darum, ja zu sagen, das er willkommen war,  dass ich darauf gewartet hatte und freudig akzeptierte, dass er alle zwischen uns abgemachten Regeln missachtete. Jetzt sollten nur unsere Triebe uns leiten, der männliche und der weibliche.

Wir hatten die konventionellste aller Stellungen eingenommen, ich unten und er oben – und ich spielte ihm nichts vor, stöhnte nicht. Ich sah ihn nur an, um mich später an jede einzelne Sekunde erinnern zu können. Ich wollte sehen, wie sein Gesicht sich veränderte, ich wollte spüren, wie seine Hände mein Haar packten, sein Mund mich biss, mich küsste. Kein Vorspiel, keine Zärtlichkeiten, keine Raffinessen, nur er in mir und ich in seiner Seele.

Er beschleunigte den Rhythmus und verlangsamte ihn wieder, hielt zwischendurch inne, um mich anzusehen,  aber er fragte nicht, ob es mir gefiel, weil er wusste, dass unsere Seelen in diesem Augenblick nur so miteinander kommunizieren konnten.  Der Rhythmus wurde schneller und ich wünschte es würden nie aufhören, weil es so gut war, so gut sich hinzugeben und nichts zu besitzen. Irgendwann verschwamm alles vor meinen Augen und ich spürte dass wir in eine andere Dimension eintraten: Ich war die Große Mutter, das Universum, die geliebte Frau, die heilige Hure dieser alten Rituale..

Ich fühle das er kam uns seine Arme umfingen mich mit aller Kraft, seine Bewegungen wurden intensiver und dann schrie er  - er stöhnte nicht, biss sich nicht auf die Lippen, er schrie! Brüllte!  Brüllte wie ein Tier!  Mochten doch die Nachbarn die Polizei rufen, wenn es sie störte. Und dann erfüllte mich eine ungeheure Freude. so war es von Anbeginn gewesen, als der erste Mann der ersten Frau begegnet war und sie sich das erste Mal geliebt hatten.

(- P. Coehlo – Elf Minuten )

Kisses
Kimi

**

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Projekte…ongoing und wie gut dass es Prepaid – Internet Sticks gibt

Montag 1. August 2011 von Kimi

- einen restlichen wunderschönen, heißen, inspirierenden  Sommer erleben….

- sort out my life, friends, wishes, desires and follow up on it..

goooo  and see, hear Jason Mraz…

go and see and hear Söhne Mannheims..

wishing to see LaBrassBanda(Bayerisch verjazzt und sehr cooL), Bob Dylan& Mark Knopfler, and / or Lenny Krawitz!!!!

work out every day..

meet sensual, charming, straight men..

enjoy life!

Stay away from bullshit!! and bullshitting people!!!

Learn a new instrument!!!

Swimm 5 kilometer a week.

Swim at least still one time this summer still late at night in a lake – naked.

Become at least a bit more pacient!!!!

Read all my books laying on my living room table..


***
Übrigens:

ich freue mich nach wie vor ueber Kommentare auf meine Postings. Ja ich weiß, es sind einige treue Leser da draußen und Emails sagen das. Trotzdem, ich freu mich dann und wann schon über einen Kommentar, der doch ganz leicht und anonym zu posten ist.
Sicherlich schreibe ich in erster Linie für mich selber, drücke mich hier aus, wie ich will, wie ich fühle, wie ich denke, bin, sein will. Manchmal traurig, manchmal sehr erotisch, meist positiv. Aber, ich schreibe auch für Euch, für Dich. Danke für die Treue! Schreibt mir jedoch auch ab und zu im Blog, ich freu mich.

Kisses
Kimi

 

 

 

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der nachdenkliche Wecker… (Konstantin Wecker)

Sonntag 31. Juli 2011 von Kimi

Texte für Männer, sog mich mal, so fängt der Konstantin Wecker an, ein wenig brachial, einfach, direkt. Vielleicht gibt es sie ja wirklich die Unterschiede des Verständnisses, es ist schon interssant wie er das erkannt hat und sich auf Zitate, Gedichte berühmter Männer beruft, vorliest, egal ob Rilke oder Brecht (dessen Gedichte absolut knallhart sind und mich total erstaunt haben, als ich zum erstenmal ein Gedichtesammlung von ihm in den Händen hielt).

Konstantin Wecker zum Thema Wolllust

die Überleitung zu dem was Frauen gerne hören hat er perfekt hingekriegt, vielleicht gefällt es Euch so wie mir, das schönste Liebesdedicht:

Goethes: Willkommen und Abschied

-Kimi-

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Schön! Take That in München und natürlich Angel..

Samstag 30. Juli 2011 von Kimi

 

Trotz eines eher verregneten  Juli, hat heute abend dann doch nochmal die Sonne gelacht.
Tagsüber bewölkt und mit ein wenig Regen, hat pünklich um 19.00 Uhr der Himmel seine Wolken weggeschoben und die Sonne kam heraus, schickte Ihre Strahlen durch diesen Spalt ganz gezielt ins Münchner Olympiastadion.

Und das Konzert konnte beginnen. Es war das letzte Konzert von 35 für Take That und eine besondere Geste der Band, die Tour in München zu beenden.

München hat Character, sagten sie. Klar, das wir dabei alle gejubelt haben, es klang aber ehrlich. Und dass es kein Zufall sei, die Tour hier zu beenden, sondern sie das so wollten. So war es ein sehr besonderes Konzert, eine Zeitreise der Jahre von Anfang an bis heute, mit vielen energetischen Höhepunkten, Lovesongs, einem sehr gerührten Robbie, einem wahnsinns Bühnebild und vielen vielen verliebten Frauen.

Take That ist toll und Robbie hat eben auch Charima pur und das kam echt gut rüber. War ein sehr schönes, ehrliches, authenisches Konzert und ich bin froh dass ich dabei sein durfte.

Kiss
Kimi

**Angel ist immer noch mein absoluter Lieblingssong von Robbie, den er natürlich auch gesungen hat und alle alle alle haben mit gesungen….

I sit and wait
does an angel contemplate my fate
and do they know
the places where we go
when we´re grey and old
´cos I´ve been told
that salvation lets their wings unfold
so when I’m lying in my bed
thoughts running through my head
and I feel that love is dead
I’m loving angels instead

and through it all she offers me protection
a lot of love and affection
whether I’m right or wrong
and down the waterfall
wherever it may take me
I know that life wont break me
when I come to call she wont forsake me
I’m loving angels instead

when I’m feeling weak
and my pain walks down a one way street
I look above
and I know ill always be blessed with love
and as the feeling grows
she breathes flesh to my bones
and when love is dead
I’m loving angels instead

and through it all she offers me protection
a lot of love and affection
whether I’m right or wrong
and down the waterfall
wherever it may take me
I  know that life wont break me
when I come to call she wont forsake me
I’m loving angels instead

***

Gerade noch aktuell gefunden, die erste Online – Medien – Kritik:

http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/take-that-konzertkritik-olympiastadion-muenchen-meta-1342252.html

 

 

 

 

 

I’m loving angels instead

 

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Dinner for two….

Dienstag 26. Juli 2011 von Kimi

Mit einem schönen Dinner ein Date anzufangen, ist eigentlich immer eine gute Idee, vorausgesetzt, man hat ein bisschen Zeit.

Es ist so wie wenn man ein Buch liest. Die Einleitung ist wichtig. Abgesehen davon, dass es wohl doch unbegreiflicherweise  Menschen gibt die nie Bücher lesen und somit nie erlebt haben, erleben werden, wie inspirierend dies sein kann, baue ich hier die Brücke zurück zu einem schönen erotisierendem Dinner zu zweit.

Ein Festmahl für die Sinne – zelebrieren, mit allen Sinnen wahrnehmen und geniessen. Leicht muss es sein. Nicht füllend. Anregend soll es sein und beiden die Gelegenheit geben, mit einander zu spielen.  Schön angerichtet, nicht überfüllt der Teller, fütterst Du mich mit Kleinigkeiten, ich schlecke, lutsche dabei deinen Finger. Die Stimmung ändert sich, wir sprechen leiser, anderst, die Blicke werden intensiver, näher, gieriger.

Es passt alles zusammen.
Trauen wir uns? Einfach alles fallen zu lassen, alle Ängste, Vorsichtsmaßnahmen für diesen Zeit außen vor zu lassen, um uns wirklich zu geniessen? Es bedarf beide Partner, damit es funktioniert. Ein Liebesmenü! Wie schön.Ich lecke mir leicht mit der Zunge über meine Lippen, langsam und kann sehen, an was Du denkst. Schmecken ganz bewusst – so wie Du mich später schmecken wirst, freu Dich auf dieses Geniessen. Probiere die Speisen wirklich. Schon mal die Augen dabei zugemacht?
Nein?  Mach es einfach mal.  Wie intensiv dabei die Speisen schmecken. Und sie bekommen die Wertschätzung die sie eigentlich immer bekommen sollten.

An diesem Abend jedoch sind wir vielleicht ein wenig abgelenkt. Die Augen funkeln, meine Brustwarzen sind ganz hart, mein Schoß erwartet Dich schon sehnsüchtig. Wer weiß schon in diesem Moment genau, was alles passieren wird. Ein Spiel zu zweit, langsam gemeinsam aufzubauen, das ist super erregend. Sich dabei in die Augen zu schauen und die Erregung des anderen wahzunehmen. Als Ganzes, oder reduziert auf den Moment. Alles geht, alles kann.

Lass mich in diesem Moment einfach  Dein Lustobjekt sein, in diesem Moment will ich nur das.

Ein lustvolles Dinner kann der perfekte Einstieg für ein lustvolles Date sein. Vielleicht findet Du beim schmecken der Speise auch auf einmal meine Zunge an Deinen Lippen, ganz sanft, und und Deinem Mund. Lass mich schmecken was Du schmeckst.

Kerzen, ein guter Wein, die Lust und den Mut auf einander und diese bewusst aufzubauen. Nur ganz wenige Menschen können in der westlichen Welt wirklich geniessen. Die die das können, erkennen sich meist, ohne Worte.

Manche wiederum brauchen ein bisschen und auf einmal geht es, wie von selbst. Im Grunde will jeder von uns – Fühlen, Schmecken, Riechen, oft nur trauen wir uns nicht. Mach es doch einfach mal beim nächsten Mal.
Schaun, was dabei alles passieren kann. Sich total fallen lassen. Das ist schwer. Traust Du mir? Dann zeige ich Dir wie es geht. Kannst Du zulassen? Dann können wir beginnen.

*****

Kimi`s – Summer special – Candlelight Dinner for Two:

Card de Menu

Vorspeise: Kennenlernen bei gedimmten Licht, einschmeichelnder Musik,
ersten Berührungen, gutem Gespräch, einem leichten Aperitiv, erfrischend oder süß

Hauptspeise: Die Auswahl ist schon getroffen. Heiße Vorahnungen,  leises Lachen,  Augen sagen mehr als Worte,  Du leckst jetzt schon über Deine Lippen,  die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet, und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer. Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen..

Das Dessert: Noch ein süßes Dessert, ein Espresso, ich merke Du kannst nicht mehr warten.  In Deinem Schoss pocht es gewaltig. Ich aber genieße das Gefühl, die Macht über Dich, mir völlig ausgeliefert zu sein, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.

Die Vernaschung: die Spannung ist auf dem Höhepunkt. Lass mich ganz einfach Dein Lustobjekt sein…
Wir wollen nicht mehr warten, die Gier ist zu groß. Nimm mich, fühle mich,  genieße mich,  heute Nacht, jetzt, im Moment.

-Kimi-

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Und ich sag einfach nur danke!!! für eine ganz liebe Mail.

Dienstag 19. Juli 2011 von Kimi

“In Order to be irreplacable one must always be different”
(Zitat von Coco Chanel).

Manchmal fliegen uns ganz unerwartet kleine Geschenke zu. Unerwartete Geschenke sind immer die schönsten. Heute habe ich ein solches erhalten und mich sehr darüber gefreut. Da hat sich jemand anscheinend Gedanken über mich gemacht und mir dieses Zitat geschickt.

Ein paar der Zeilen aus der Mail möchte ich mit Erlaubnis, hier posten, einfach weil sie so richtig sind, stimmig, ich sie fühlen kann und weil sie mich freuen, mir so gut tun.
Gerade in Zeiten wo man, auch ich mal, vielleicht einen Durchhänger hat, bauen genau solche Zeilen wieder auf. Vielleicht und ich glaube daran, gibt es wirklich energetische Verbindung, also Sender und Empfänger, die wenn auf der gleichen Frequenz sind, einander aufnehmen, bzw. empfangen können und genau das richtige ausdrücken können, was der Empfänger gerade braucht. So tun mir diese Zeilen einfach gut.

Zitat aus der Mail: “Nur wenige Menschen haben wirklich die Grösse “irreplacable” zu sein, vielleicht sogar gar keiner. Aber interessante und inspirierende Menschen sind nicht einfach”. (jaaa, das weiß ich selber und meine Mitmenschen leider auch, ändern kann man es nicht)…

und weiter….Unvergängliche Werte unterliegen keinen Kursschwankungen. Sie werden nicht notiert, weil man(n) oder Frau sie bei Begegnungen einfach spüren. Das macht diese aussergewöhnlichen Menschen ja gerade interessant. Aber manchmal ist der Preis den man dafür bezahlt sehr – vielleicht auch zu – hoch. Der grosse Feind des Menschen ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit”…

Mit diesem positiven “touch” einfach nur ein …. keep on going, be yourself, don’t let the sun go down on you, keep your feet on the ground and always believe in “style”! Style has nothing to do with size!

Lieber Unbekannter und viele Grüße ins schöne Nachbarland: Diese Mail hat mir meinen Tag versüsst, gerettet. So einfach mag es manchmal auch mit komplizierten Menschen gehen.
Ganz lieben Dank und ich sende Dir eine Umarmung -
-Kimi-

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Gedanke

Sonntag 17. Juli 2011 von Kimi

Ich will nicht leben – ich will
zuerst lieben und nebenbei leben.
– Zelda Fitzgerald-

 

Lieben, was heisst das schon? Jeder verbindet damit etwas anderes. Je nachdem was wir mit einbringen,  mag es für jeden eine andere Bedeutung haben.

Lieben ohne Körperlichkeit, also nur aus Vernunftsgründen mag möglich sein und durchaus lebbar, vorallem wenn sich beide Partner respektvoll behandeln. Schade nur, wenn man nie erleben kann, wie es  sich anfühlt, ganz intensiv zu leben, ganz absolut zu lieben.

Dazu gehört viel Mut. Vielleicht sind Frauen mutiger. Absoluter. Es gibt solche Frauen. Abenteuerlustig, herausfordernd, im Bett genauso wie im Leben. Betörend. Ich habe gerade ein Buch gelesen wo es um genau solche Frauen geht.

Man muss sich nicht verbiegen, das lernt man daraus. Den absoluten Sex, der Körper und Seele gleichermaßen befriedigt, Dich fliegen lässt, ist erfahrbar, wenn beide es wollen. Beide sich so einlassen können, so gefühlvoll, liebevoll, zärtlich und dann doch wieder bestimmend, gnadenlos, wild und immer voller Respekt und Liebe miteinander umgehen. Vertrauen! Ausprobieren, spielen, auf einander eingehen. Mit wievielen Menschen im Leben kann man solchen “Sex der Dich fliegen lässt” (hmmmmm) erleben? Ich weiß es nicht.

Wahrscheinlich mit nur ganz ganz wenigen. Zufall vielleicht. Steigt man darauf ein oder nicht, meist sind es Ereignisse die sich urplötzlich ergeben, kleine Geschenke, Lockungen des Lebens vielleicht. Vielleicht bringen uns diese Erfahrungen weiter. Die Möglichkeit besteht immer dann wenn wir sie annehmen. Wenn nicht passiert nichts und unser Leben bleibt gleich, keine Erfahrung reicher, aber auch keiner Gefahr ausgesetzt.

Ich bin eher die Spielerin, in jedem Bereich. Nehme gerne eine Herausforderung an, suche die 10 des Lebens, die ich jedoch immer nur für flüchtige Augenblicke erleben kann, aber nachder ich mich so sehne. Beim Sex sind wir uns ganz schnell am nächsten. Kann man dies festhalten, können ganz wunderbare Beziehungen entstehen, absolute Wahrheit immer vorausgesetzt.

Den anderen so zu erregen dass er fliegt – ja das ist möglich. Meist hat jedoch einer mehr Angst als der andere und so bleibt man am Boden. Ich denke, dass wenn beide einfühlsam und gierig genug sind, ein gemeinsamer Flug in die Höhe absolut ist. Machbar, fühlbar, er verändert Dich. Dieser Moment ist der der Freiheit. Dauert er vielleicht nur Sekunden, aber dieses Zwischenstadium zwischen Leben und Tod,  das Prickeln, ist es nicht das wonach wie immer suchen, beim Sex?  Das jedoch trauen sich nur die wenigsten.  Dann lieber den Sex denn wir allen kennen.  An den wir uns vielleicht morgen schon nicht mehr erinnern.

Ich will Sex an den ich mich erinnere Bei vollem Bewusstsein und Zeit und mit all meiner Kraft und Energie die ich geben kann. Begierde, Lust die weh tut und doch so wunderbar ist, Dich für einen Moment zur Göttin /Gott werden lassen. Die Geschichten, Bücher die davon erzählen sind wahr, auch wenn sie die meisten Autoren nie erfahren haben und von etwas schreiben, dass sie vielleicht gar nicht erlebt haben.

Ich suche danach. Vielleicht werde ich nie fündig und wenn doch dann vielleicht nur für einen Augenblick. Ich akzpetiere das, weil ich so bin.

Kimi

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Wieder diese Sehnsüchte

Samstag 16. Juli 2011 von Kimi

Ich erhielt eine Email mit folgender Nachricht:

Ich werde ab Montag für drei Tage in München sein. Möchte so viel Zeit wie möglich mit Dir verbringen. Kannst Du Dich frei machen? Treffe mich am Montag um 19h an der Hotel Bar des Vierjahreszeiten. Ich erwarte Dich und freu mich sehr.
Dein M.

Puh, diese Email schmiss mich um.
Eigentlich hatte ich mit mir ausgemacht ihn nicht mehr zu treffen. Unsere letzten beiden Treffen, waren sehr intensiv, sehr heiß,  sehr innig, sehr persönlich, ja gefährlich geworden für mich, für meinen Seelenfrieden.

Er war attraktiv, selbstbewusst, sehr erotisch,  gebildet und sehr humorvoll.
Außerdem wusste er mir unter die Haut zu schlüpfen.  
Zwei  Tagen vergingen in denen zwei Seelen, ich nenn sie mal Wolllust und Vernunft miteinander kämpften. Andauerend miteinander stitten. Ich konnte ihnen zuhören. Es hörte nie auf.
Ab Sonntag war es auf einmal ganz klar.  Ich hatte mir freigenommen und Wolllust hatte gewonnen.

Meine Sehnsucht nach ihm und alles was ich mit ihm verband war so übermächtig geworden, dass ich mich wie in Trance bekleidete.

Ich weiß nicht,  wie viele Male ich mich umgezogen habe, für ihn.Am Ende, perfekt geschminkt,  schön verruchte rote Lippen gemalt und mit fast gar nichts bekleidet außer schwarzen Nylons,
meinen schönsten – „zum Ohnmächtig-werden Dessous“, die passenden hochhackigen Pumps, die die Fesseln meiner Beine noch zarter aussehen ließen, ein Kleidchen packte ich in meine Handtasche, meinen schwarzen Mantel drüber, um schwupps, ab ins Auto, um zu ihm zu fahren. 

Er stand an der Bar, lässig und mich fixierend, als ich eintrat. Ich fühlte mich, als ob ich den Catwalk liefe, alle Augen auf mir. Es war mir egal.Gott, wie freute ich mich.  Versuchte es nicht zu zeigen. Cool zu wirken.

Ich hielt den Mantel eng umschlungen. Begrüsste ihn. Er drückte mich ganz fest an sich. Küsste mich so fest und bestimmend und roch so gut, holzig, ledrig, unwiderstehlich.

Er hielt mich an den Schultern fest mit ausgestreckten Armen, lächelte mich an und sagte feststellend: immer wenn Du gar nichts sagst, bist Du sehr nervös.Wie recht er hatte. Wie gut er mich kannte. Genau das, wollte ich nicht.
Erkannt werden. Und doch war es passiert.  Konnte er mich so lesen?
Schamgefühle überkamen mich, ahnte er auch, das ich unter meinem Mantel fast nackt war?

Wir bestellten zwei Drinks, meinen schmeckte ich nicht einmal, nur den ersten Schluck, der mir den Atem raubte, so stark war der Malt Whiskey. Ich trinke normalerweise nie Whiskey. Nie.

Meinen Mantel hielt ich obwohl fest verschnürrt um die Taillie, noch fester umschlungen.  Wie ausgeliefert ich mich fühlte, wie nackt.   

Nein ich wollte meinen Mantel nicht ausziehen, sagte ich. 

Ich stand ihm an der Bar gegenüber. Ich hatte das Gefühl. dass noch nie ein Mann mich so angesehen hat. Musternd. Sieh über die Lippe leckend. Zufällig?

Er sieht mir direkt in die Augen und ich senke meinen Blick zu Boden. Er bezahlte die beiden Drinks, nahm mich an der Hand und wir gingen schweigend aber einvernehmlich, in Richtung Hotelzimmer.

Schon im Aufzug änderte sich alles. Die Stimmung. Die Zurückhaltung. Ein Donnerwetter brach los. Alle Gefühle die wir bis dato in uns behalten konnten, brachen nun heraus. Er drückte mich, gelinde gesagt,  gegen die Aufzugwand, öffnete mit einem Ruck meinen Mantel und konnte sich ein Lächeln aber nicht verkneifen, als er mich betrachtete.

Du kommst vorbereitet, nicht wahr?

Er hebt meinen Hintern mit einem festen Griff an, genau so mag ich es. Drück mich nun hart gegen die Aufzugswand. Ich spüre wie erregt er ist.

Ich will ihn jetzt sofort und so tief wie möglich in mir. Mit einer Hand umfasst er mein Gesicht, mein Kinn, und drück mich noch mehr an die Aufzugswand.

Dann dringt er mich einem Stoss hart und unvermittelt in mich ein. Ich möchte schreien vor Lust und Erregung aber ich kann nicht, er küsst mich so leidenschaftlich, und stösst noch mal zu. Hart, härter.

Die Explosion kommt schnell und gleichzeitig. Ich presse mich an ihn, meine Arme fest umschlungen um seinen Hals. Wie kann ich mich gegen ein solches Gefühl wehren? Er drückt den Hebel nach oben und lässt den Aufzug weiterfahren.

Oben angekommen, steht ein amerikanisch aussehendes Ehepaar am Lift und sieht uns seltsam an, die Frau tadelnd, der Mann mit Neugier. Tiefe Blicke. Sehnsuchtsvolle Blicke, das zu erleben, was wir gerade erlebt hatten. Da wusste ich, das es richtig war, meinem Impuls gefolgt zu sein.

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Siempre me quedara – I Love this song so much!!!!! (von Bebe)

Montag 11. Juli 2011 von Kimi

for example….
…I keep your memory
as the best secret
It was so sweet having you inside me.
**

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For my girlfriend – I told you so…………

Sonntag 10. Juli 2011 von Kimi

Dear Girlfriend!

I saw you today sooo sad, that my heart was filled with sorrow.  If I would talk  to you like your mother would, I start my sentences with…

I told you so…

A stupid sentence to start any conversation specially if somebody is needy.

You are needy.  I wish I could help you girlfriend. I am here for you. I am listening to all you have to say.  Let it out, cry and don`t worry if your make up is running down your face.

What made you so very vulnerable girlfriend?

Oh, I thought so, a MAN.

I TOLD YOU GIRLFRIEND, and why did you not LISTEN TO ME…….

Don´t ever trust those men who speak to you in the sweetest words right at the very first date.

Did he tell you that you ARE THE ONE?  That he will be there for you? That noboby will ever make to love to you like he will?
That after making love once to him, you will be his´ forever, cause THIS sex is the one you will never forget?
To trust him and that you are so very wonderful?  That he will never never make you sad?  That he would never disappoint you?

Girlfriend….. didn`t  I told you that, never never trust a man like that.

If you recall it now – from all those sweatest of words – how many did come true?

Never Girlfriend, never trust a man who talks so sweat at the first time.

At the beginning so so sweat he was, and then all of sudden, things changes and you find yourself out here in the cold, left so open and so vulnerable and the man who promised you all those sweat little love things right at the beginning, wispering tender words of emotion, has turned into a stranger, cold and far away,  even if a moment ago you still saw him standing there, talking to his friends instead of you,  and with eyes you do not recognize.

Girlfriend, Girlfriend, please don`t cry now, be strong and know your beauty shines allover, and will be stronger than the sorrow and your deepest pain, you just don`t know it right now.

Never girlfriend, trust a man who talks so sweat at the first time.

Know that  you are beautiful and your eyes do show your soul so clearly, Fool he is,  did  not see  nor recognize it,  not knowing  what treasure he will never get to know.

Let the fool go, Darling, one will come who will see YOUR  light and GRACE for sure.

-Kimi-

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Begegnungen

Sonntag 10. Juli 2011 von Kimi

verschmelzung.jpg

Manchmal treffen wir Menschen die uns berühren.  Oder vielleicht ziehen wir auch genau diese Menschen an, mit denen wir was gemeinsam haben.

Manchmal öffnen sie Türen in uns, von denen wir schon lange geglaubt haben, sie seien für ewig verschlossen.

In diesen Momenten entdecken wir uns selber wieder, fühlen uns anderst, erschreckt vielleicht.  Die wichtigsten Begegnungen, so hab ich irgendwann mal gelesen, sind von den Seelen abgemacht, noch bevor sich die Körper treffen. Mir gefällt dieser Gedanke.

Ich empfinde es genau so. Nichts ist zufällig.  Im allgemeinen ereignen sich diese nachhaltigen, wichtigen Begegnungen, wenn wir an einer Grenze angelangt sind, feststecken. Die Begegnugen warten auf uns, aber meist versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen, aus Selbstschutz, Angst, Unsicherheit. Nur nichts riskieren, nur nichts preisgeben von sich selber, nur nicht verletzt werden.

Lieben tut weh, denken wir. Dann doch lieber den sicheren Weg wählen: SEX!

Unsere Körper drücken dadurch die Sprache der Seele aus. Augenblicke der totalen Nähe, der Vereinigung, des Todes, Gebens, Aufgabe, des Glücklichseins.

Wieso können wir es so oft anderst nicht ausdrücken?

Kimi

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Wenn Du mich vergißt…..

Donnerstag 23. Juni 2011 von Kimi

So schöööönnnn:

***Wenn du mich vergißt ******

Ich möcht, daß du
eines weißt.

Du weißt ja, wie das ist:
Betrachte ich den kristallenen Mond, den roten Zweig
des säumigen Herbstes an meinem Fenster,
berühre ich beim Feuer die ungreifbare Asche
oder die runzligen Körper des Holzes,

bringt mich das alles zu dir,
als wäre alles, was da ist,
Düfte, Licht, Metalle, nichts andres als ein Schwarm kleiner Schiffe,
hinsegelnd zu deinen Inseln, die mich erwarten.

Nun aber,
wenn du allmählich aufhörst, mich zu lieben,
werde ich aufhören, dich zu lieben, allmählich.

Wenn du auf einmal mich vergißt,
suche nicht nach mir,
denn ich werde dich schon vergessen haben.

Scheint er dir lang und irre lodernd,
der Fahnenwind, der mein Leben durchweht,
und entscheidest du dich, mich auszusetzen am Rand des Herzens, in dem ich verwurzelt bin,

so bedenke,
daß am selben Tag, zur selben Stunde,
ich die Arme erhebe und meine Wurzeln sich aufmachen,
einen anderen Boden zu suchen.

Doch wenn du jeden Tag, jede Stunde empfindest,
daß du für mich bestimmt bist,
mit unverrückbarer Süße,

wenn jeden Tag eine Blüte aufsprießt zu deinen Lippen, um mich zu suchen,
ach, meine Liebe, ach, Meine,
so wiederholt sich in mir all dies Feuer,

und nichts erlischt in mir,
nichts wird vergessen,

meine Liebe nährt sich von deiner Liebe, Geliebte,
und solange du lebst, wird sie in deinen Armen sein,
ohne die meinen zu verlassen.

(Aus: Pablo Nerudas – Los Versos del Capitán)

Danke Pablo!!

*

 

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Was es ist – Erich Fried

Mittwoch 22. Juni 2011 von Kimi

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Pablo Neruda und seine Gedichte, Verse, Gedanken

Mittwoch 22. Juni 2011 von Kimi

Gerade lese ich ein Buch von Antonio Skáramento, der Pablo Neruda kannte. Nerudas Gedichte kann ich nun besser verstehen, den sie sind jedesmal erklärt, der Zusammenhang, die politsche Lage Chiles, seine jeweilige Postition, Lage, Frauen, die ihn beeinflussten. Ein Dichter, Schwerenöter, aber auch wieder mal eine sehr tiefe Seele, jemand der sehr tief fühlen konnte. Ein Rebel, ein Kämpfer, ein Liebhaber, ein Poet.

Ich werde in den nächsten Tagen immer wieder mal ein Gedicht von ihm hier posten, den sie sind sehr stark, hört man ihnen wirklich zu, wirken sie nach.

- Kimi-

VIELLEICHT

Vielleicht wir ein Tag kommen,
an dem ein Mann und eine Frau, so wie wir,
diese Liebe berühren werden
und sie wird noch die Kraft haben,
die Hände zu verbrennen, die sie berühren.

- Pablo Neruda -

 

 

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Inspiriert zurück

Sonntag 19. Juni 2011 von Kimi

Italien ganz spontan noch erfüllt von den Eindrücken:

ein weniger lauter, unorganisierter, chaotischer, wärmer, schwüler, schwitzender, spontaner.
Nicht immer organisiert, klappt es trotzdem wunderbar, oft weiss man gar nicht wie.

Humorvoller, gelassener auf jeden Fall. Generationen die sich noch näher sind, sich einfach mal so austauschen, das sieht man oft.
Zutraulichkeit und spontane unvoreingenommene Herzlichkeit, innerhalb von Sekunden.
Viele Augen die noch strahlen, ohne Schutzschilder.
Ein Kätzchen das gar nicht mehr ausziehen wollte und hoffte ich würde es mit nach Deutschland nehmen, was ich aber nicht konnte.
(Schluchzzzzz). Andere Tierchen, denen es bei mir gefiel, siehe oben.
Ein Himmel der noch voller Farben ist und nach Applaus ruft.
So ist Italien eben. Der Applaus muss sein.
Kein Wunder mit all der Historie, da kann man schon stolz sein:  Michelangelo Buonarroti, Da Vinci, Dante, Macciavelli, Casanova, Raffael, mit Musik die einen weinen lässt von Verdi, Puccini, Pavarotti, Donizetti, die überall ihre Spuren hinterlassen haben, die man lebt und spürt und verfolgen kann und ein Land wahrscheinlich prägen.

Trotzdem man mag sich fragen, warum ein Volk einen Führer wählt der dessen Land in keinster Weise ein gerechter Vertreter zu scheinen mag,
das wiederrum kann man nur mit der Gelassenheit eines Italieners hinnehmen.

-Kimi-

 

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Berüht…

Sonntag 19. Juni 2011 von Kimi

Man sagt, beim zweiten Mal ist es immer besser. Ist das tatsächlich so?
Vielleicht.
Man kennt sich, vertraut sich, kann den anderen schon besser einschätzen ja?
Sich Fallen lassen, schwach sein, Reaktionen zeigen, Wünsche äußern, sich selber sein.
Es ist aber auch gefährlich, denn je mehr man den anderen kennenlernt,
gibt ein damit ein Stückchen von sich  und die Gefahr verletzt zu werden, innerlich den geschützten Bereich,
den  zarten, ultraweichen Kern zu zeigen, zu öffnen, kann sehr schmerzlich sein.

Je öfter dieser Teil, vielleicht ist es tatsächlich “die Seele”,  schon verletzt wurde,
desto schwieriger wird es sich wieder zu öffnen.

Die Seele. Ja wo ist sie denn?

Jeder spricht davon, auch Ärzte, Heilpraktiker usw. es ist jedoch chirurgisch nicht möglich, sie zu finden.
Man spürt sie nur. Hat man seelische Schmerzen, greift man automatisch auf sein Herz.
Dort vermuten wir sie, dort fühlen wir sie. Wunderbar eigentlich.
Egal in welcher Sprache, egal in welchem Land, es gibt “die Seele” überall.

***

Würde Dich so gern nur noch einmal berühren,
nur einmal noch,
Dich bei mir spüren,
In Deiner Nähe sein,
einmal noch Deine Lippen spüren,
das Gefühl erleben, ganz bewusst,  Dich besser kennend nun,
Dich in mir spüren,
Ja nur einmal noch, dann wäre ich schon zufrieden.
Wäre ich das?
Nur einmal noch
 Dich zu berühren.

- Kimi –

 

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Geruch der reifen Zitronen..

Samstag 11. Juni 2011 von Kimi

Blühende Zitronen, klangvolle Musik die das Herz erfüllt, einfach so einfach geht es manchmal, Schönheit überall wohin man kuckt, auf ganz einfache, natürliche Weise.

Streichelt die Seele, macht einen reicher, innerlich, ohne viel dafür getun zu haben. Ich glaube der liebe Gott hat dieses Land mit ein wenig mehr Liebe beflügelt,  hat in die Hand gepustet als die Länder entstanden und bei Italien ist es ein bisschen mehr heruntergeflogen an guter Zuteilung des Schönen.

Bin so glaube ich, gerade sehr aufnahmefähig für genau das.

- Schöne Pfingsten -
Kimi

 

 

 

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I am the other face of you…

Donnerstag 9. Juni 2011 von Kimi

This is the book you wrote, and you are the woman I am.. (Passus von Anias Nin)

********

Wer bin ich eigentlich?

Diese Frage stelle ich mir oft, muss ich mir oft stellen, denn OFT bin ich gar nicht zufrieden mit mir selber.

Wieviele Gesichter, Persönlichkeiten tragen wir eigentlich in uns? Sicher, jeder ist anderst, der eine hadert mehr mit dem Leben und mit sich selbeer als andere.

Im “normalen Leben” scheint es mehr denn je wichtig uns selbst nicht zu vergessen. Mittlerweile leben einige von uns doch um zu arbeiten, jedenfalls hat es den Anschein.  Arbeit, wenn sie Spass macht, ist ja auch ein Teil unserer Identität, unseres Lebens.

Aber, wann leben wir wirklich? Ist es nicht dann, wenn wir uns selbst am nächsten sind? Wieviel Angst haben wir, uns wirklich auszuprobieren, uns zu öffnen, auch für Seiten die uns vielleicht fremd sind, einem Freund zu öffnen, der einen gut kennt, wir aber lieber intime Seite einem “Fremden” zeigen, uns  mit “Fremden ausleben, weil wir glauben, dadurch nichts zu riskieren?

Ist ein Teil von mir. Die Angst wirklich dahin zu gehen, wo es weh tun könnte.  Meiner selbst zuzustimmen, Schwachstellen zu bestätigen und so zu lassen, oder muss ich immer alles verbessern? Sind nicht auch “Schwachstellen” gerade die Seiten von uns, die uns individuell machen, genauso wie unsere Stärken?

Ich bin so stark und trage so viel auf meinen Schultern, dass ich so gerne schwach wäre. Schwachsein ausleben darf. Trotzdem kommt die Stärke immer durch. Irgendwann. Trotzdem liebe ich das Fallen lassen. Weil ich dann meine eigene Weiblichkeit am meisten spüren kann, am meisten spüre, am besten übertragen kann, so sehr, dass ich das Gefühl habe, den anderen mitzunehmen, zusammen wegfliegen zu können… das wäre das Ziel..

Ich war schon viel zu lange nicht mehr richtig schwach. Wie sehne ich mich danach, weil ich mich dann am besten spüre.

Wieviele Gesichter habe ich? Brauche ich das schwache um das schwache leben zu können? Wieso sind dann aber diese beiden “Teile” ständig miteinander in Konflikt?  Wie kann ich mit meiner dunkleren, begehrlichen, aber schwachen Seite leben?  Will ich die sein, die ich gar nicht sein kann und müsste mich einfach ergeben? Lohnt es sich zu kämpfen, gegen mich selber?  Oder können die beiden Gesichter unter den wilden blonden Locken, doch miteinander eine Vereinbarkeit finden? Stark und schwach, zu wild oder zu sensibel, geht das alles unter einen Topf? Wie viele Menschen kennen mich wirklich, wenn ich mich nicht einmal selber kenne..

-Kimi-

P.S. Wie schön doch dieser Text von “Anais Nin” ist, deren beste Freundin ich so000 gerne gewesen wäre…

“I will always be the virgin-prositute, the perverse angel, the two-faced sinister and SAINTLY woman.”

I`m an excitable person who only understands life best lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason.
I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me.
Anything I can not transform into something marvelous, I let go.
Reality doesn’t impress me.
I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another.

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Escort München – Wolllust und Verführung – oder hab ich die Reihenfolge verwechselt…

Montag 6. Juni 2011 von Kimi

Mach mich schön für Dich.

Ein kurzes dünnes Sommerkleidchen, keine Unterwäsche. Es ist heiß, schwül, frisch geduscht und so gut riechend, will ich nur eins im Moment schön für Dich sein. Ganz ganz glatt an einer Stelle, wie eine Babyhaut, lässt mich schaudern vor Entzücken, wenn ich mich selber berühre.
Eigentlich wollte ich noch schwarze, dünne Strümpfe anziehn unter meinem Kleidchen, aber ich entscheide mich dagegen, ich schlüpfe nur in schöne schwarze hochhackige Pumps,  in denen meine schlanken Fesseln noch schlanker, sehnig ausssehen.


Meine Haare fliegen duftend, wenn ich den Kopf schüttele, ich lach mich im Spiegel an, gefalle mir, kann mich gut selber sehn. Ein Hauch roter Lippenstip und meine grünen Augen strahlen noch dunkler.

Ich mach mich auf den Weg zu Dir. Öffnest mir die Tür, mein Herz klopft so sehr, lange schon hab ich Dich nicht mehr gesehen, bin nervös, sehr nerös, doch Du ziehst mich einfach an Dich, hälst mich so fest, dass mir fast Die Luft wegbleibt, es fühlt so gut an, ich will das Du mich hälst, mich fühlst, mich nimmst.

Setzt  Dich auf den Stuhl,  darauf hab ich gewartet.  Ich trete beinahe zufällig hinter Dich,  nehme spielerischDeine Hände und binde sie Dir hinten am Rücken plötzlich und sehr überraschend fest.  Sehr fest.

Es gefällt mir dass Du zuckst. Ich finde Du hast das verdient.

So lange hast Du Dich nicht gemeldet. Langsam bau ich mich vor Dir auf, tanze zu meiner Musik,  kannst Du sie hören? Ich schau Dir unentwegt in die Augen, die ganze Zeit, bewege mich, steichle mich, spiele mit meinem Kleidchen. Ganz ganz nah komm ich mit meinem Schoß an deinen Mund, erlaube Dir mich zu schlecken, es gefällt mir, dass es Dich so antörnt.

Dein Schwanz ist so hart, er scheint Deine Hose sprengen zu wollen. Ich stecke Dir alles in den Mund was mir so gerade einfällt, einen Eiswürfel,  eine Erdbeere die ich vorher an meinem heißen, auslaufenden Schoß reibe, meine Brustwarzen. Du saugst und schluckst willig, Dein Schwanz wird immer härter.  Ich dreh mich langsam und sehr provozierend um, und schenke Dir einen Blick auf meinen Po. Spiel damit ganz ganz nah vor Deinem Gesicht. 1 cm vielleicht entfernt. Jedesmal wenn ich fühle dass Du mich lecken willst, entziehe ich mich, kontrolliere Dich, liebe es Dich so anzutörnen, dass Du um meine Liebe bettlen möchtest,  wann ist Leidenschaft so intensiv? Genieß den Augenblick.

Allein der Gedanke dass mein runder Po Dich so antörnt, Deine Reaktion macht mich ganz schwindelig, schwitzig, nass. Ich komme fast um vor Geilheit und würde um nichts in der Welt mehr lieben, als von Deinem Harten Schwanz hart und mit viel Gefühl das uns begleitet, einfach und sehr direkt von Dir genommen zu werden. Ich spüre dass ich auslaufe, die Gier läuft über meine Innenschenkel. Ich weiß ich kriege was ich will.
Jetzt aber mein Geliebter bist es Du.
Ich stell mich hinter Dich, binde Dich noch eine Spur fester, will das Zucken nochmal sehen, den kurzen Schmerz in Dir und geb Dir ein völlig nassen Kuss, einen Kuss der alles sagt. Bist Du schon jemals so nass geküsst worden?  Ich zieh Dir die Hosen aus, hole Deinen pochenden Schwanz heraus, der jetzt schon auf die kleinste, sanfteste Bewegung reagiert, leck ihn, schmeck ihn und schau Dich immerzu an dabei. Dann sauge ich ihn auf einmal in einem fort, ganz tief, ganz ganz tief, mach was ich will und Du kannst gar nichts machen. Denn dieses Mal hab ich die Kontrolle und spiele die Geige so wie ich das will.

- von Kimi-
Escort München

Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts ihr Abbruch
tun und verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird. Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen,
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so vollständig
befriedigen, und es ist für einen, der sie einmal
genossen hat, schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden.

–  D E S A D E -

 

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So schönnnnnn – David Grey

Sonntag 5. Juni 2011 von Kimi

Love it.

“On winter trees the fruit of rain Is hanging trembling in the branches Like a thousand diamond buds And waiting there in every pause That old familiar fear that claws you Tells you nothing ain’t no good Then pulling back you see it all Down here so laughable and small Hardly a quiver in the dirt”.

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Urlaub und Island!!?? Irgendwann sicher.

Sonntag 5. Juni 2011 von Kimi

irgendwann bin ich da auch mal, muss ich unbedingt mal hin.
Unbedingt.
VISIT ISLAND.

Kimi
*****

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Supergirls just fly

Samstag 4. Juni 2011 von Kimi

You can tell by the way
She walks that she’s my girl
You can tell by the way she talks she rules the world
You can see in her eyes that no one is her Chief
She’s my girl my Super girl

And then she’d say it’s OK I got lost on the way
But I’m a Super girl and Super girls don’t cry
And then she’d say its all right I got home late last night
But I’m a Super girl and Super girls just fly

And then she’d say that nothing can go wrong
When you’re in love what can go wrong
And then she’d laugh the nighttime into the day
Pushing her fears further along

And then she’d say it’s OK I got lost on the way
But I’m a Super girl and Super girls don’t cry
And then she’d say it’s all right I got home late last night
But I’m a Super girl and Super girls just fly

Then she’d shout down the line tell me she’s got no more time
Cause she’s a Super girl and Super girls don’t cry
Then she’d scream in my face tell me to leave, leave this place
Cause she’s a Super girl and Super girls just fly
She’s a Super girl a Super girl

She’s sewing seeds she’s burning trees
She’s sewing seeds she’s burning trees
She’s a Super girl a Super girl
A Super girl my Super girl

-Song by  Reeamonn-
Kimi

 
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Danke an George für die schöne Geschichte

Samstag 4. Juni 2011 von Kimi

.. die ich gerne veröffentliche.

Vielen Dank George.

********


Ein Sommernachtstraum…

Geärgert hatte sie sich in der Arbeit über fehlende Wertschätzung ihrer eigenen Tätigkeit…schwierig sich von diesem Gedanken zu lösen obwohl sie nun schon seit einer halben Stunde lief, der Stachel ungerecht behandelt worden zu sein sass tief…aber schliesslich löste sich etwas in ihr wie so oft wenn sie laufen ging, der Takt ihrer Schritte, die rhythmische Bewegung, dieses Pulsieren in den Adern ihres wunderbar funktionierenden ästhetischen Körpers, sie genoss plötzlich die laue Abendluft, die das nahende Gewitter ankündigte, beobachtete die Schatten der Bäume dieser ungestümen Landschaft, liess ihre Gedanken schweifen und ihre Phantasie umspielte die Burg am Horizont….schliesslich kam sie wieder zuhause an, entledigte sich noch im Flur ihrer Laufsachen und genoss den Duschstrahl, massierte ihre schlanken trainierten Beine und…war da nicht ein Geräusch gewesen?

Als sie sich umdrehte, um das Wasser abzustellen legten sich zwei Hände auf ihre Schultern und unter tausenden Händen hätte sie diese erkannt…ein Lächeln stahl sich in ihr schönes Gesicht, ein feines Tuch legte sich über ihre Augen, als er ihr sanft in die grosse Dusche folgte.

Dann spürte sie ein feuchtkühles Glas, das sich langsam ihren Rücken hinaufbewegte und gleich einem Gegenspiel bewegte sich seine Hand über ihren Bauch nach unten…hielt abrupt inne….Glas und Hand streichelten ihre Arme … und ihre zarten Fesseln…ein Schauer überlief sie und sie durfte von dem köstlichen perlenden Getränk von den Ufern der Loire probieren. Fester massierte er ihre zarten Schultern, den Hals, nahm ihre weiche Haut im Nacken zwischen die Zähne und biss sich zart und leicht bis über ihren knackigen Po, den er mit beiden Händen fest umfasste. Dann dreht er sie um, umspielte mit seinen Lippen die harten Nippel ihrer wunderbar festen Brüste, biss zart hinein, liess seine Lippen über ihren Bauch nach unten wandern, mit einem leisen Stöhnen spreizte sie die Schenkel und zeigte ihm den Weg, langsam leckte er an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrer feucht glänzenden Scham, und spürte ihre warme wohlschmeckende Feuchte, als er sie mit der Zunge verwöhnte. Immer kräftiger und fordernder verwöhnte er sie und nahm stolz zur Kenntnis, wie sie sich ihm immer mehr entgegenwölbte und ihr Stöhnen immer lauter wurde….schliesslich nahm sie seinen Kopf, zog ihn langsam nach oben, umgriff seinen prall geschwollenen Schwanz und sagte mit einem wissenden Lächeln: „Ja“.

Erst ganz langsam und dann plötzlich sehr kräftig füllte er sie, mit einem lauten Stöhnen hiess sie ihn willkommen und umschloss ihn, sie fanden ihren Rhythmus, bewegten sich im Gleichtakt und genossen, wie sie immer weiter verschmolzen, eins wurden, der Atem wurde schneller, das Keuchen lauter und schliesslich spürte sie dieses wunderschöne Ziehen mit dem sich ihr Orgasmus anzukündigen pflegte, striff die Augenbinde ab und sah an seinem leicht geöffneten Mund, an seinem Blick, dass auch in ihm der Druck stieg, der sich zum Höhepunkt ausbreiten soll. Ein Duft nach Lust und Tier und Eleganz umspielte sie und während er immer härter in sie eindrang spürte sie das Zucken seines Schwanzes, genoss dieses Aufsteigen und Ausbreiten der Lust in sich….ihr Spiel entlud sich in einem gemeinsamen Höhepunkt, sie blickten sich tief in die Augen, genossen diesen Anblick und sie fühlte sich von seinen kräftigen Armen umfangen und gehalten. Als sich ihre Umarmung löste stellte er das Wasser wieder an und begann sie von den hohen Wangenknochen bis zu den schlanken Füssen einzuseifen und da wusste sie, dass der Abend noch lange nicht vorbei war….
von George
Danke!

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Erotisches Encounter in Monte Carlo

Samstag 4. Juni 2011 von Kimi

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Viel zu kalt war es in München, nass und ungemütlich regnerisch.

Schnell wollte ich in meine Wohnung laufen, mich der nassen Klamotten entledigen, nahm im vorbeigehen noch schnell die Post aus dem Briefkasten mit, als meine Handy piepte.

Eine SMS von einer mir sehr bekannten Nummer, die sich viel zu selten auf meinem Display zeigte. Mein Herz begann zu rasen. Ich rannte so schnell ich konnte die vier  Stockwerke zu meiner Altbauwohnung hinaus, sperrte die Wohnung auf, verlor unterwegs schon die High Heels an den Füssen, und schmieß mich auf die Couch. Ein paar Sekunden zögerte ich noch, dann öffnete ich die SMS.

Da waren sie die Worte meines allerliebsten Herrn. Viel zu lange hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört und in Zeiten der Melancholie, der dunklen Stunden, dachte ich schon manchmal er hätte mich vergessen, vergessen die Zeiten der Leidenschaft und Hingabe wie sie nur selten erlebt werden, nun jedenfalls galt das für mich.

In der SMS-Nachricht  stand folgendes: Ticket nach Monte Carlo per Eilkurier geschickt.  Ich erwarte dich morgen, Samstag Punkt 18.00 Uhr Hotel de Paris, Place du Casino, Monte Carlo, Zimmernummer mit meinem Namen an der Rezeption hinterlegt. Dein M.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Fassungslos.  Wie lange hatte ich auf ein Zeichen von ihm gewartet, nichts war passiert. So langes heimliches Warten und nun das.  Völlig unerwartet.  Mein erster Impuls war ihn anzurufen, aber noch während des Wählens lies ich es schon wieder ein, ich wusste er erwartete einfach von mir, seinem Wunsch nachzukommen.

Er war ein Mann des Wortes, des Stils, des guten Geschmacks, er argumentierte nicht. Was hätte ich auch schon sagen wollen? Er wollte mich jetzt sehen und eigentlich war das alles was ich auch wollte.

Gerade als ich meine Familie anrufen wollte, dass ich dieses Wochenende überraschend auf einen Geschäftstermin verreisen müsste, klingelte es an der Tür. Ein Packetdienst überreichte mir eine rießiges, aber flaches  Paket von meinem Lieblingsdesigner, blassrosa mit schwarzes Schleife. Ich kniff mich vorsichtshalber in den Oberarm, nicht sicher ob ich träumte.

Wie in Trance nun öffnete ich das Paket, darin befand sich ein wunderschönes schwarzes  bodenlanges Kleid, das Oberteil war in einer  durchsichtigen hautengen Korsage gefertigt. Wie nur in Himmels willen sollte ich da hineinpassen? Ein Traum.

Der Taxifahrer hielt direkt vor dem Hotel, als ich zum ersten Mal bemerkte, vor welch feiner Adresse ich mich befand. Das Hotel war eines der besten Hotels in Monte Carlo, direkt gegenüber vom Casino de Monte Carlo. Ich lies den Eindruck des Platzes einen Moment auf mich warten bevor ich ins Hotel schritt.

An der Hotellobby fragte ich nach dem mich erwarteten Kuvert, das die Zimmerkarte erhielt, auf seinen Namen gebucht.

Madame, sagt jemand hinter mir, wies mir den Weg zum Aufzug, durch den langen Korridor zu meinem Zimmer. Sperrte auf, geleitete mich herein und ich fand mich in einer wunderschönen, rießigen, antik eingerichteten Suite wieder. Eine Suite, ganz für mich alleine. Ich konnte es nicht glauben.

Eingerichtet genau so wie es mir gefiel, mit alten englischen und italienischen Möbeln, Barock und schwerem Damast, einem rießigen alterstümlichen Himmelbett, am Kopfende mit einer Art Messingstäben eingefasst, an welchen er mich vielleicht anbinden würde.

Ich errötete bei dem Gedanken, da klopfte es schon an die Türe.

Er war da!  Zuviele anstaute Gefühle die ich so lange innehalten musste, umarmte ich ihn stürmisch. Wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte vor Freude, wusste nur, das ich mein eigenes Herz so laut klopfen hörte, wie noch nie zuvor in meinem Leben, so als ob es fast zerspringen wollte, jede Minute.
Er hielt mich von sich weg, mit ausgestreckten Arm, drehte mich, ich lachte verlegen, wie ein junges Mädchen und blickte rot werdend zu Boden. Du bist wunderschön, sagte er leise mit fester Stimme funkelnden schwarzen Augen  und diesem durchdringenden Blick,  der mich durch und durch ging und mir immer sofort ein feuchtes Höschen bescherrte. Er streichelte mir über meinen wilden Haare, küsste mich, so wie nur er zu küssen verstand.

Ich möchte, dass Du mein Geschenk für mich anziehst das Du erhalten hast, damit ich jetzt schon sehe wie Du heute Abend im Casino die schönste aller für mich sein wirst. Zieh es an, nur für mich.

Er ging zum Himmelbett an dessen Fussende ich schon das wunderschöne seidene Kleid ausgebreitet hatte. Ich zog mich aus,  stand einen Augentblick völlig nackt in diesem großen, edlen  Raum, das Sonnenlicht fiel halb auf einen Körper, durch die nicht ganz geschlossen Vorhänge, fühlte mich verloren klein.

Ich spürte seinen brennden Blick auf meinem Körper, fühlte mich so begehrendwert und beugte mich ganz langsam noch unten um das Kleid hochzuziehen. Genoss den Augenblick, die Herrin über der Situation zu sein.

Spürrte noch meine weibliche Macht über diesen tollen Mann.

Dieser  Mann  erregte mich so sehr, hatte ein im Gegenzug eine unglaubliche Macht über mich und meinen Körper, dass mich schon die Anprobe dieses Kleides für den heutigen Abend völlig in körperlicher Begierde und Lust versetzte.
Ich hörte ich schwer atmen. Konnte mir gut vorstellen, was er später alles mit mir anstellen würde.
Er der edle Herr, ich die devote, hingabebereite Liebende.

Das Kleid war so federleicht, ein exclusives Nichts, ein Traum von einem Kleid. Die Korage jedoch war so eng, dass ich dachte, es würde nicht passen. Das Oberteil ist zu klein sagte ich panisch. Er lachte leises. Nein, Liebes, das wird Dir perfekt passen. Vertrau mir.
Auf einmal spürte ich ihn direkt hinter mir. Roch sein herbes, männliches Parfüm. Lass mich Dir helfen sagte er, mit leiser, tiefer  Stimme direkt an meinem Ohr.
An meinem Hals spürte ich ganz kurz nur seinen weichen Lippen. Wie ein Windhauch, so kurz und doch sofort den Wunsch auslösend nach mehr Berührung. So intensiv, dass sich zwischen meinen Beinen eine pochende Lust bereit machte, süß und heiß, die Gefahr schon kennend, die Gefahr, nicht nur körperlich sondern auch innerlich so berührt zu werden, dass ich nach diesem Wochenende wieder für Tage in der Erinnerung diesem hängen würde, irgendwo dazwischen – Gegenwart und Vergangenheit, der Lust und der Einsamkeit.

Aber im Moment war es egal. Wievielen schon gelingt es einem so Nahe zu kommen?  Schicht für Schicht fielen von mir ab. Ich war nur noch Lust.
Die Schnürungen des Kleides befanden sich hinten an der Korsage. Er zog auf einmal an,  ich atmete automatisch aus. Noch war die Korage lange nicht zu, es fehlte noch gut eine Handbreit, wenn nicht mehr. Er zog wieder und wieder an und liess mir zwischenzeitlich immer wieder ein paar Momente um Luft zu holen und mich an das neue Gefühl zu gewönnen. Dachte dass ich ohnmächtig werden würde. So eng, so eingeschnürrt war ich.

Dachte als ich mich mit einem Seitenblick im Spiegel sah, der Oberkörper wäre nicht meiner, so schmal in der Teile, wie ein kleiner Vogel, mit Brüsten die oben fast herausfielen. Half mir in die schwarzen hochhackigen wunderschönen Schuhe, die er auf einmal aus einem Karton, den ich vorher nicht gesehen hatte, herauszog.

Mit Riemen zum Schnürren um das Fussgelenk, wozu er sich auf dem Boden kniete um sie zu schließen und  Am Verschluss befanden sich wunderschöne Glitzersteinchen und während er sie schloss, streichelte, küsste er immer wieder meine Beine.

Mich selber im Spiegel sehend, konnte ich es nicht glauben. Noch war weder meine Haare hochgesteckt noch war ich besonders hergerichtet, aber die Person im Spiegel, schien nicht mehr ich selber zu sein.

Du wirst mir heute abend viel Glück bringen Cherie, sagte er. Alle Männer werden nur Dich anschauen. Du bist wunderschön.

Mit einer Hand griff er unter mein Kleid, Feuchtigkeit lief mir jetzt schon an den Beinen herunter. Seine Hände glitten über mich, meinen Körper, die Korsage, meinen Brüsten. Er berührte sie zärtlich, streichelte meine Brustwarzen, die sofort hart wurden und sich durch den transpartenten Stoff der Korsage durchzubohren schienen.

Er hob den Rock des Kleides an, drückte meinen Oberkörper auf das Bett, band meine Hände mit zwei Stricken die er unter dem Bett hervorzug, an den Metallstangen des Kopfendes fest. Mein Hinterteil war nun völlig entblösst. Ragte in die Luft, provoziernd, streckte ich es ihm entgegen.

Er fing an meinen Po zu streicheln, in kreisenden Bewegungen, als er auf einmal anfing auf meinen Hintern zu klatschen, ganz leicht erst und auf einmal fester. Ich stöhnte auf, er fing an mir weh zu tun. Er leckte mich zwischen meinen Beinen, dann kam wieder ein fester Klaps auf meinen Po, er brannte fürchterlich,  trotzdem streckte ich ihn ihm noch mehr entgegen, spielte mit ihm, provozierte weitere mit einladenden langsamen Bewegungen, mein Schoss war so nass und wild schmerzend vor feuriger Begierde, ich wollte nichts mehr als dass er mich nahm, seinen mir so bekannten harten Schwanz in mich hineinbohrte.
Er nahm mich ganz plötzlich, unerwartet, so wie alles war er tat. Zog mich an meinen Haaren, spielte gleichzeitig mit meinen Brüsten,  spielte mit mir, indem er sich wieder aus mir herauszog, an mir zu reiben, ich kam mir mittlerweile vor wie eine willige Hündin, die nur noch eins wollte – gefickt werden, um mich danach aufzulösen.

Irgendwann explodierten wir gleichzeitig.  Ich war nass wie noch nie im meinem Leben, er und ich zusammen, alles lief an der Innenseite meiner Beine herunter.
Auf einmal hatte er ein wunderschönes spitzenbesetztes Höschen von feinster Qualität in seiner Hand und rieb mir damit alle Nässe, jegliche Feuchtigkeit von meinen Beinen ab. Triefend nass war das schwarze, teure Höschen jetzt.

Dieses Höschen werden wir heute abend beim Roulette als Einsatz auf den Spieltisch legen, ich werde die gierigen Blicke der Männer auf Dich geniessen, sagte er. Auf was setzen wir, fragte er mich?

ROT sagte ich.

Ihre Kimi (copyright by Kimi)

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Soulmates

Freitag 3. Juni 2011 von Kimi

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Es gibt ja immer Superlativen zu allem. Schnellere Autos, Effektivere Unternehmen, höhere Gebäude, immer schneller und schneller, höher und höher, besser und besser.

Wir haben uns damit abgefunden. Ist ein Teil unseres Leben. Folgerichtig bezieht sich das natürlich auch auf uns selber. Kollegen die vielleicht besser arbeiten oder mehr, klüger sind, schneller und natürlich schöner, jünger, fitter, kulivierter, belesener usw. usw..

Ein Blick zurück in die Evolutionsgeschichte:

Nach Plato waren Männer und Frauen zu Beginn der Schöpfung nicht das, was wir heute sind, es gab nur ein Wesen, klein, einen Körper, ein Hals und ein Kopf mit zwei Gesichtern, von denen jedes in eine andere Richtung blickte.  So, als wären zwei Geschöpfe mit dem Rücken aneinandergeklebt, mit zwei verschiedenen Geschlechtern, mit vier Beinen und vier Armen.

Die Götter der alten Griechen aber waren eifersüchtig und erkannten, das ein Geschöpf mit vier Armen mehr arbeiten konnte.  Es konnte zudem nicht aus dem Hinterhalt angegriffen werden, verbrauchte weniger Energie, konnte länger laufen und stehen. Und am gefährlichsten: dieses Wesen war zweigeschlechtlich, es konnte sich also eigenständig fortpflanzen.

Da sagte Zeus, der oberste Gott im Olymp: ich habe einen Plan um den Sterblichen die Kraft zu nehmen.

Und mit einem Blitz spaltete er das Wesen in zwei Teile und schuf so Mann und Frau.

Die Erdbewohner verdoppelten sich dadurch auf einen Schlag, wurden aber gleichzeitig orientierungslos und schwach, nun mussten alle nach ihrem verlorenen Teil suchen, ihn umarmen und  in dieser Umarmung die ursprüngliche Kraft wiederfinden, die Fähigkeit zur Eintracht, die Kraft, die Innigkeit um lange Wege zurückzulegen, schwierige körperliche und geistige Arbeiten zu erledigen.

Diese Umarmung, in der die beiden Körper wieder miteinander verschmelzen, nennen wir Sex.

**
Ich finde diese Geschichte nach Plato einfach wunderschön und erklärt so vieles.

Seither sind wir auf der Suche nach unserer zweiten Hälfte, nach dieser Umarmung, die uns wieder vereint. Nach Vollständigkeit. Die Einsamkeit abschütteln. Die ewige Sehnsucht nach Vollendung. Suchen um vielleicht nie zu finden.  Das ist unser Instinkt.

Ich möchte, das Du mich anschaust, wahrnimmst –  mich.  Dieses erste Begehren ist wichtig, weil es ein verstecktes unerlaubtes Begehren ist.

Ich weiß nicht, ob ich meinen verlorenen Teil vor mir habe. Du weißt es auch nicht, aber die gegenseitige Anziehungskraft besteht, man muss nur daran glauben. Denn da ist sie wieder die alte Wahrheit:Du begehrst nicht was Du siehst, sondern was Du Dir vorstellt.

Macht das Sinn?

-Kimi-

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Vielen Dank für die Gedanken…..

Donnerstag 2. Juni 2011 von Kimi

* Habe gestern Nacht noch  diesen Text, diese Worte erhalten, die, vielleicht inspiriert durch den Blog zu mir kamen,  oder auch nur als Geschenk weil sich jemand freut, das da jemand schreibt.    Ich habe mich sehr gefreut,  der Text passt so gut zu mir, meiner momentanen Stimmung und dem doch immer wiederkehrenden Inhalt des Blogs, meiner Gefühlswelt.’

Ganz lieben Dank dafür!

(der Text aus einem Song von  Konstantin Wecker, ich kenne das Lied nicht werde es mir aber heute anhören).
Kimi

*****

“Komm, mein Lieb, wir lassen uns
den Fluß hinuntertreiben,
keiner weiß, wohin das Ganze führt.
Ganz egal, wie wir hernach  verbleiben,
Hauptsache, wir haben uns gespürt.

Was für ein Gefühl,
tiefer als das Meer,
doch wie tief ist das Meer?

Komm, mein Lieb, wir lassen uns
den Fluß hinuntertreiben,
tun mal wieder so, wie´s früher war.
Wellen schlagen sanft, und aus den Wiesen steigen,
sagt man, weiße Nebel, wunderbar.

Was für ein Gefühl,
tiefer als das Meer,
doch wie tief ist das Meer?

Komm, mein Lieb, wir lassen uns
den Fluß hinuntertreiben,
legen alles ab, was uns beengt.
Was für eine Fahrt! Die Erde dampft,
die Trommeln schweigen,
nur noch dieses Wollen, das uns drängt.

Was für ein Gefühl,
tiefer als das Meer,
doch wie tief ist das Meer?

Komm, mein Lieb, wir lassen uns
den Fluß hinuntertreiben,
laß uns schrecklich unvernünftig sein,
und anstatt uns an den Ängsten
endlich aufzureiben,
dringen wir unendlich in uns ein.

Was für ein Gefühl,
tiefer als das Meer,
doch wie tief ist das Meer?”

-von Konstantin Wecker-

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Escort München: Wer sind wir?

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Die Kommunikation “vorher” war für mich sehr verwirrend, ein Mix aus unerwarteter Offenheit,  Direktheit und einen kleinen Chaos, so dass ich zeitweise annahm, da wolle jemand einfach nur virtuell ein bisschen spielen.

Das Date fand dann überraschenderweise trotzdem statt. Überraschenderweise deshalb, weil es für mich nie klar war, ich es nie einzuordnen vermocht hätte.

Manchmal treffen wir Menschen die uns berühren.  Oder vielleicht ziehen wir auch genau diese Menschen an, mit denen wir was gemeinsam haben.Manchmal öffnen sie Türen in uns, von denen wir schon lange geglaubt haben, sie seien für ewig verschlossen. Das schmerzt. Wieso nur, muss mir jemand so nahe kommen, von dem ich gestern noch dachte “irgendwie ist mir diese Person nicht ganz geheuer? Vielleicht genau deshalb.

In diesen Momenten entdecken wir uns selber wieder, fühlen uns anderst, erschreckt vielleicht.  Die wichtigsten Begegnungen, so hab ich irgendwann mal gelesen, sind von den Seelen abgemacht, noch bevor sich die Körper treffen. Schöner Gedanke.

Ich empfinde es genau so. Nichts ist zufällig.  Im allgemeinen ereignen sich diese nachhaltigen, wichtigen Begegnungen, wenn wir an einer Grenze angelangt sind, feststecken. Die Begegnungen warten auf uns, aber meist versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen, aus Selbstschutz, Angst, Unsicherheit. Nur nichts riskieren, nur nichts preisgeben von sich selber, nur nicht verletzt werden.

Lieben tut weh, denken wir. Dann doch lieber den sicheren Weg wählen: SEX!

Unsere Körper drücken dadurch die Sprache der Seele aus. Augenblicke der totalen Nähe, der Vereinigung, des Todes, Gebens, Aufgabe, des Glücklichseins.

Wieso können wir es so oft anderst nicht ausdrücken?

Auch wenn unser Treffen nur einmalig war, so war es doch EINMALIG und obwohl meine Absicht darin bestand zu dienen und zu geben, bin ich mir nicht sicher ob es mir dieses Mal gelungen ist. Diesem Herrn schien es nicht darum zu gehen.

Wie kann das sein? Wieso will einer der für ein Date mit mir zahlt, nicht auf seine Kosten kommen, sprich so viele Male wie möglich einen Orgasmus haben? Irritierend, fand ich. Spielen, schlecken, fühlen, geht es darum? Wieso will da einer der mich gar nicht kennt und mich mit einer absoluten Leichtigkeit, die ich eigentlich die “meine” nenne, es schafft, dass ich mich total vergesse, mich hinzugeben wage, bis sehr nahe an einem Punkt an dem ich lange schon nicht mehr war?

Diese absolute Hingabe von der ich hier in diesem Blog immer wieder schreibe und die mich treibt, mich bestimmt, Kraft gibt und einen so einmalig macht? Verändert sie einen? Absolut.  Will man es? Ich glaube es die Gabe zur Hingabe steckt in jedem von uns. Einige können sich leichter und schneller fallenlassen, sind vielleicht auch die wagemutigeren im Leben.

Die spontanere Sorte, die Lebemenschen, die Naturburschen und Mädels, die die mit den Sinnen leben.  Die Künstler, die Seelen, empfindsam und oft allein stundenlang mit sich selbst beschäftigt sind, ein  Bild malen, sich widmen können.

Ich glaube, kann mich dazu einordnen. Aus diesem Grund packt mich das Leben so dann und wann und erinnert mich, wer ich bin. Und dass ist gut so. Auch wenn ich dann ein verdammt empfindsames Seelchen entdecke, dass ich doch so gut zu kontrollieren glaubte.

Lieber C.,…. Vielen Dank für ein sehr intensives, nahes und ein wenig aufreibendes Date (in jeder Hinsicht…).

Kiss Kimi

 

 

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Über absolute Intimität…

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Gerade habe ich diese Geschichte von mir nach langer langer Zeit nochmal gelesen.
Ich liebe sie. Ich liebe die Erinnerung daran noch mehr. Daran denkend, wird mir schwindlig, wirklich.
Ich fange wie so oft im Leben mit dem Ende an.  Das hier ist das tatsächliche  Ende der Geschichte, der letzte Teil, falls Ihr den Anfang kennenlernen wollt sind hier die Links:

***
http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/2008/03/mein-venedig-wahre-sehnsucht-tief-in-uns-drin-teil-3/     (Das ist der tatsächliche Anfang)

http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/2008/03/meine-venedig-wahre-sehnsucht-tief-in-uns-drin-–-teil-2/


Trauen wir uns? Wir sollten uns immer trauen. Über maximale Intimität, die es tatsächlich gibt und die es immer lohnt auszuleben, wenn sie Dir begegnet, dann immer unerwartet und total unvorbereitet, nimm sie an, lebe sie aus, denn diese Momente vergisst Du nie mehr…wenn Liebe und Schmerz sich mischen, Lust und Schmerz ein werden, eins sind..

****

Letzter Teil:

Als wir das Restaurant verließen, war es fast Mitternacht. Venedig war menschenleer. Der Nebel war ganz tief über die Stadt gezogen und alleine hätte ich mich nie zurecht gefunden.
Wir liefen Hand in Hand, ich fragte nicht wohin. Er hielt mich fest, drücke mich an eine Hauswand und schob mit einem Handgriff mein Kleid nach oben. Zittern stand ich da. Er fing an mich zu küssen – überall – mit einem jener Küsse, die einen fliegen lassen. Absolut!
Er streife meinen Slip hinunter, hob mich hoch und voller Erwartung erwartete ich seinen Stoss in meinem Schritt, erst langsam und dann immer schneller werden, ich fing an leise zu stöhnen, mitten auf einer Strasse in Venedig und es war mir irgendwie total egal, ich hatte den ganzen Abend darauf gewartet und hatte das Gefühl nicht mehr ich selber zu sein, unbeschreiblich, was dieser Mensch aus mir rausholte, was ich bis dahin gar nicht kannte.
Stimmen die eben noch weit weg klangen, schienen nun deutlich näher zu sein. Im den Augenwinkeln konnte ich ein paar Schatten in den Gassen erspähen. Aber irgendwie konnte ich nicht aufhören.
Meine Lustschreie, verhallen in den Gassen der Stadt. Ich war wie in Trance….
Er zog mich eng in seine Arme und wir gingen zu ihm nach Hause. In den alten Palaccio. Er nahm mich mit nach oben, ich zögerte als ich das Schlafzimmer betrat, er beruhigte mich, wusste er doch sofort meine Ängste.
Nein, sagte er, mach Dir keine Gedanken – das ist MEIN Schlafzimmer. Meine Frau schläft wenn sie hier ist, in ihrem eigenen Zimmer. Das Zimmer war wie er, es gefiel mir gut. Er gefiel mir super gut. Zu gut. Ich hatte fast schon Angst, denn so gut hatte mir noch nie ein Mann gefallen, so frei hatte ich mich noch nie mit einem Mann gefühlt, ich konnte mich total fallen lassen. Alles war möglich.

Die Grundfarbe des Raumes war rot. Rot und viele wunderschöne antike Möbelstücke. Ein großes antikes Eisenbett. Während er den Kamin in dem Zimmer anzündete, sagte er mir, erklärte er mir, dass wir uns nicht ohne Grund getroffen hätten. Die Anziehung wäre zu magisch, zu stark. Er wollte mir seine Art von Liebe näher bringen. ABSOLUTE Nähe. Er wolle mich berühren, aber nicht nur meinen Körper, meine Seele. Ich schauderte. Ich wusste nicht, ob ich das wollte, ob ich das zu lassen sollte.

Ich hatte Angst.
Er fragte mich ob ich ihm vertraue. Ob ich mich fallen lassen würde, für diese Zeit.
Seine Stimme, die Art und Weise wie er mich berührte, wie er meine Seele berührte ließen nur ein Ja als Antwort zu.

Er nahm zwei Seidentücher band meine Arme jeweils an den Bettpfosten an jeder Seite des Bettes. Er verband meine Augen. Ich fragte mich, ob ich verrückt sei, mich einem Mann, zwar einem sehr schönen Mann, aber doch einem Mann den ich gerade 1 Tag kannte, so auszuliefern.

Aber ich hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn schon fing er an, mich zu streicheln. Er benutzte Federn, und vieles anderes, auch seine Finger waren überall in und an meinen ganzen Körper, gleichzeitig, ich konnte mich nicht groß bewegen, ich war ja breitbeinig gefesselt, konnte nicht aus, er machte mich verrückt, leckte mich, dass ich fast besinnunslos wurde, dann fing er an langsam auf meinen Hintern zu klatschen, in einem gleichmässigen Rhythmus, erst ganz zart, hmmmmm, ich strecke meinen Hintern noch mehr ihm entgegen, huuuuh, ein unbeschreibliches Gefühl, er klatsche stärker, es fing an mir weh zu tun, ich beklagte mich, da fing er an, mein Hintern zu streicheln, ich war wieder versöhnt und er machte weiter..
Mein Körper, meine Sinne waren auf 10.000 Volt. Ich schwöre, ich hatte so was noch nie erlebt. Er war ein absoluter Meister darin, mich auf Spannung zu halten. Ich wollte meinen Orgasmus!!! Ich stand nun schon so lange Zeit, festgebunden, mit herausgestrecktem Hintern, mit triefnasser Scham. Oh, wenn er mich doch endlich nur nehmen würde. Ich flehte ihn an. Er ignorierte es einfach. Er fing wieder an mich zu lecken, seine Zunge auf meine superempfindlichsten Stelle, ließen mich aufstöhnen. Ich war ihm total ausgeliefert, breitbeinig dastehend und er ignorierte meine schreiende Lust.
Er leckte mich ein wenig, aber gerade als ich meinen Orgasmus nahen fühlte hörte er auf, er löste die Tücher von meinen Armen, drehte mich auf den Rücken, steckte sein Glied zwischen meine Brüste. Ich bettelte ihn mittlerweile an. Ich wollte mit nun selber streicheln, aber er band mir die Hände nun nach hinten an die Stäbe des Eisenbettes.

Er rieb sein Glied an meinem Bauch und Dann endlich drang er in mich ein, erst noch spielend und dann endlich endlich hart und nehmend. Ich explodierte in nur ein paar Sekunden. Er hörte nicht auf und brachte mich in dieser Nacht fast um den Verstand.
Er war fordernd, bestimmend, zugleich aber auch unglaublich sensibel und wissend. Er wusste immer genau, was ich wollte, fühlte, dachte, kannte meinen geheimsten Wünsche, streichelte, biss und liebkoste mich und noch vieles mehr.

Die Session dauerte 2 Tage. Wir hatten 2 Tage und 2 Nächte eigentlich nur Sex, mit kurzen Unterbrechungen und ein wenig Schlaf.
Er reizte meinen Körper pausenlos und erlöste mich selten. Ich ließ ihn gewähren, hatte mich völlig hingegeben.

Er forderte, ich gab. Er gab, ich konnte nichts zurückgeben, durfte stundenlang nur empfangen. Angebunden, verbunden, auf dem Bett, am Boden, auf dem Küchentisch, am Fenster, zart, hart, wechselnd. Er gab mir ein unglaubliches Gefühl, brachte meinen Körper auf eine unglaubliche Spannung, dass nur seine Lippen, seine Zunge ganz zart mich schon in Ekstase versetzten.

Es war wie ein Rausch. Der Mann war eine Droge. Ich hatte noch nie einen solchen Mann kennengelernt, so schön, gebildet, klug und sensibel. Er wusste alles vom weiblichen Körper. Ich wusste nur, dass dies ein Augenblick war, der gelebt werden musste. Ich genoss jeden Moment, vertraute dem Moment, genoss das Gefühl.
Er hatte meine Seele längst berührt hatte, ich hatte mich ihm ausgeliefert, mich ihm gefügig gemacht, erst im Spiel – für uns beide, dann aber irgendwann hatten sich unsere Seelen getroffen, ein solches Spiel wo Grenzen gebrochen werden, Grenzen die ich bis dahin nie übertreten hatte, er hatte es gefordert, ich habe es erlaubt.
2 Tage – alles oder nichts, so intensiv, dass danach nichts mehr übrig ist. Wir hatten irgendwie alles gegeben. Alles.
Nach 2 Tagen dort in diesem Haus, wusste ich das es vorbei war. Ich musste gehen. Es fiel mir unglaublich schwer, ich dachte dass mir in Leben noch nie etwas zu schwer gefallen ist, wie dieses Haus – diesen Mann zu verlassen. Er hatte mich berührt. Meine Seele! Ich aber seine auch. Das wusste ich. Ich wusste seine Familie würde in ein paar Stunden zurückkommen. Ich musste nach Deutschland zurück. Ich bin ins Hotel zurück, packte meine Sachen und bin abgereist.
Diese Tage 2004 in Venedig haben mich verändert. Danach war ich nicht mehr dieselbe. Ich konnte tagelang nicht essen, schlafen, war wie in Trance. Ich hatte die absolute Liebe, erlebt, die die über Grenzen geht, eine Nähe erlebt, mit einem Menschen, die man vielleicht auch nur kurze Zeit aushalten kann, so intensiv ist sie. So komisch es klingt, aber ich weiß bis heute, dass es sicher ist, dass sich unsere Seelen berührt haben.Er wusste meine devote Ader zu wecken, wusste dass sie da ist, von der ich gar nichts wusste. Mich hinzugeben, in einer absoluten Art. Nähe! Oh, wie ich es genossen habe, all seine Spielchen, seine Klapse, sein absolutes Wissen, über den weiblichen Körper, meinen Körper, sein absolutes Wissen mich fast bis zum Wahnsinn zu treiben, vor Begierde. Er war ein wirklicher Meister.Ich habe nach diesen 2 Tagen meinen damaligen Freund verlassen, der gar nicht verstehen konnte, was mit mir geschehen war, wohl mein ganzes Leben geändert. Diese Tage haben mich nachhaltig geprägt. Oftmals habe ich sie hinterher verflucht. Hätte ich sie bloss nie erlebt. Sie haben mir etwas gegeben, dass wunderschön war und sehr erregend.
Auf der anderen Seite, waren diese 2 Tage so intensiv, dass ich fast daran verbrannt bin. Ich habe Narben davon getragen, innerliche Narben, die bis heute wohl nicht verheilt sind. Danach war ich leer und fühlte lange Zeit nichts mehr.
Heute denke ich, dass zu viel Nähe – diese absolute Nähe die ich in diesen Tagen in diesem Palast mit großer Liebe, Achtung und körperlichen Reizung erlebt habe, nur einmal zu ertragen sind. Ich war übrigens nur noch einmal in Venedig seit her.
Verstohlen bin ich an dem Palast vorbei gegangen. Mitten im Sommer. Er war dicht. Verbarrikadiert. Die Fensterläden alle zu.
Das Haus sah verlassen aus. Ich weiß bis heute nicht warum.

Kimi

Warum nur trenne ich mich immer von Menschen die ich lieben gelernt habe.


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Escort München: Von einem der es wissen muss… Jorge Bucay

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Ich lerne Dich kennen

Ich höre Dir zu

Ich spreche mit Dir

Ich umarme Dich

Ich küsse Dich

Ich nehme Dich in Besitz

Ich presse Dich an mich

Ich halte Dich fest

Ich sauge Dich auf

Ich ersticke Dich

Liebe ich Dich?

(gefunden. Author:  Jorge Bucay)

 

Schöne Woche.
Kimi

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Gedanken

Sonntag 29. Mai 2011 von Kimi

Bei der körperlichen Liebe liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontrollverlust. Gerade bei Männern erlebe ich wie wenig sie fähig sind sich hinzugeben.Wahre Intensivität kann man aber nur fühlen, wenn man sich wirklich und wahrhaftig fallen lassen kann.  Einfach so. Das ist im Leben so wie in der Liebe.  Diejenigen von uns, die sich – angenommen von einen Podest oder Anhöhe mit ausgestrecktem Körper aus purem Vertrauen fallen lassen könnten, in die Hände einiger Menschen, die bereit stehen um aufzufangen, können dies wahrscheinlich auch beim Sex.

Einen richtigen Orgasmus zu haben, mit voller Tiefe sich in diesem Moment TOTAL, ich meine wirklich total ”aufzugeben” ist wie ein Sprung in den Tot für einige Zehntel Sekunden.

Nur dann in diesem klitzekleinen Moment ist der Mensch fähig loszulassen, die Kontrolle aufzugeben — sich fallenzulassen.
-Kimi-

.

Für Dich - den Mieder Lover

 

 

 

 

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Learning from Maria –

Samstag 28. Mai 2011 von Kimi

lilie_sk.jpg

My Dates.
Nice, challenging, comforting. Mostly. A very few of them are different. Maybe because of chemistry between two people, maybe because of magic.

I love the word Magic. Even in this regard. You never count on it, but it does happen. Sometimes there are dates,  with a certain magic. Can you imagine what I mean?  The looks changes, the eyes are wide open,  the body language changes. It seems that the body developes into pure feeling and lust, and for that moment of being, it seems it last forever. I try to avoid there, because I don´t want to face this specific ”after the date” feeling. But I know and learned, that since it happens very seldom, then – when you feel save and self secure, nobody is ever really able to protect oneself completly.

I read the lines of Maria, a former prostitute in a book of Paulo Coelho, and I think she was so very smart and so very sensitive, just following her heart and rationality..

this is how she handled it:

The danger lies in focusing on that pain, giving it a particular person`s name and keeping it always present in your thoughts.

To avoid beautiful thoughts turning into suffering, she developed a method: when something positive to do with “him” came across her mind, she would stop what she was doing, smile up at the sky and give thanks for being alive and to be expecting nothing from the man she loved.

If though, her heart began to complain about his abscence she would say to herself:

Ohhhh, so you want to think about that, do you? All right, then, you do what you like, while I get on with more important things.

She would then continue to read , or focus her attention on what
she was doing at the very moment and the unfortunate thought would eventually go away.

If it came back five minutes later, she would repeat the process, until those thoughts, finding themselves accepted but als genty rejected, would stay away for quite considerable periods of time.

One of these “negative thoughts” was the possibility to never seeing him again.
With a little pratice and a great deal of patience, she managed to transform this into a “positive thought”:
when she left, the city would have the face of a man with old-fashioned long har, a child-like smile and a grave voice. If someone asked her, many years later, what the place she had known in her youth was like, she could reply:
“Very beautiful, and capable of loving and being loved”.

-Kimi-
learning from Maria
out of Eleven Minutes
(Paulo Coehlo)

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Verletzlichkeit und Männer

Samstag 28. Mai 2011 von Kimi

Männer sind so verletzlich.

Wie schön und wie beruhigend für mich als Frau, das zu wissen, dass lässt mir Platz für meine eigene Unvollkommenheit.

Wie gut kenne ich die Männer eigentlich? Das frage ich mich oft. Ein bisschen besser schon, als noch vor wenigen Jahren ja, aber eigentlich noch immer nicht gut genug.
Denken Männer immer nur an Sex? Als allererstes? Ich glaube mittlerweile nicht mehr dass es nur eine Antwort gibt.
Ich glaube vielmehr, dass Männer unter einem unheimlichen Druck stehen.
Stark sein, potent sein, reich sein, einen definierten austrainierten Körper zu haben, erfolgreich zu sein.
Dann wird Ihnen ab einem bestimmten Alter eingeflösst, dass sich im Leben alles nur um Sex und Erfolg (Macht) dreht und dass diese beiden Begriffe auch noch irgendwie zusammen hängen.

Wieviel wissen Männer aber überhaupt über Sex? Welcher Mann weiss schon wie der Körper einer Frau funktioniert? Es wird angenommen dass ein Mann automatisch wissen muss wie Sex funktioniert. Woher aber soll er es denn wissen? Learning by doing? Mag ja bei manchen funktionieren, aber beileibe nicht bei allen.
Solange der Mut fehlt darüber zu sprechen, solange FRAU nicht den Mut hat zu sagen, was sie will, wo sie gestreichelt, angefasst, geliebt werden will, solange Mann nicht danach fragt, bleibt Sex ein Glückspiel. Er mag funktionieren oder auch nicht. Lauwarm oder brühend heiss, wie will man Sex erleben?
Brühend heiss – werden alle sagen. Nur – wer von uns hat Sex auf diesem Level erlebt und wenn überhaupt – dann wie oft? Und wieso nicht öfter?
Und kann man diese Art von Sex, also den verschlingenden, verwüstenden, zärtlichen, aufwühlenden, erhitzten, nassen Sex nicht öfter haben?

Wenn man frei ist, frei vor Ängsten, sich fallen lassen kann, bereit ist den andern zu erobern ohne was zu erwarten, zu geben ohne was zu bekommen, langsam aufbauend, dann glaube ich, ist es immer wieder mal möglich SEX auf sehr hoher Intensität zu erfahren. Überraschend, nicht geplant kommt die Spanung und Intensität herbei, niemals wirklich planbar. Das glaube ich.
Ist der Kopf mit involiert, stimuliert und bereit auf das was kommt, ist Platz für Phantasie und die Gelassenheit “es” passieren zu lassen, hmmm, kann überraschend der Fluss über die Ufer treten.

Genau zu diesem Moment, diesem Moment wo wir in die Unendlichkeit der Ekstase treten, die Tür zu unbekannten Welt für einen Moment öffenen, gibt es eine wunderbare Beschreibung von Paulo Coehlo:

Ich war die Erde, die Berge, die Flüsse, die in die Seen flossen, die Seen, die zum Meer wurden. Er bewegte sich immer schneller und der Schmerz vermischte sich mit Lust, und ich hätte sagen können “ich halte es nicht mehr aus”, aber das wäre nicht richtig gewesen, denn jetzt waren er und ich nur noch ein einziges Wesen.

- Schöne Woche -
wünscht Euch Kimi

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Escort München: Ich im Spiegel

Dienstag 24. Mai 2011 von Kimi

Das Zimmer war im 12 Stock eines Hotels in München.
Ich klopfte und wie immer war ich nervös dabei, nervös wer mich wohl erwarten würde.

Er war attraktiv, charmant und wusste was er wollte.
Wir tranken ein Glas Champagner zusammen plauderten ein bisschen, dabei sah er mich mit einem eigentümlichen Ausdruck an und während er sprach, fuhr er sich öfters mit der Zunge über die Lippen, was mich noch mehr nervös machte.

Der Ausdruck seiner Augen war superintensiv, als wolle er in mich hineinschauen, während wir miteinander plauderten.

Unvermittelt bat er mich aufzustehen, hielt mich an einer Hand und drehte sich um mich dabei, studierte mich und sagte: hmmmm, sehr sehr schön, was mich noch mehr verunsicherte.

Er zog mich vor dem meterhohen Spiegel, vor sich und began mich leicht zu streicheln, meine Brüste, mein Gesicht, schob dabei mit der anderen Hand meinen Rock hoch und fing an meine empfindlichste Stelle zu streicheln, massieren.

Das Bild das wir im Spiegel wiedergaben, irritierte mich. Es war – hocherotisch!

Ich sah einen großen dunklen Mann, mit bestimmenden Augen, der mich an sich gepresst hielt und mich mit seinen Händen und Fingern und Mund und Zunge stimulierte..

und eine attraktive blonde, große Frau mit leicht geöffnetem Mund, halb nackt, mit geöffneter Bluse, eine Brust herausen, die Brustwarze ganz hart, während er damit spielte, hochgeschobenen der Rock, schwarzen Strümpfen, ein seidiges kleines Höschen, dass mich nur noch halb verdeckte, fast geschlossenen Augen, eine Hand nach hinten um seinen Nacken geschlungen, stöhnend.

War das ich? Ich senkte die Augen.

„Schau uns an! Schau in den Spiegel“ befahl er mit leiser Stimme!

Er spielte weiter zwischen meinen Beinen, mein Slip war schon so nass ich grätschte die Beine ein bisschen mehr, so dass es leichter für ihn wurde mehr in mich einzudringen, seine Finger tiefer in mir zu fühlen.

Er packte mich fest an meinen Hintern und streichelte ihn dann, was mich total verrückt machte. Ich spürte, wie er seine Lenden fest an mich drückte, meinen Hintern bereitwillig positioniert für ihn, einladend, so dass er mich doch endlich, endlich nehmen würde.

Während er sich so an mir rieb, spürte ich ihn härter und härter werdend, seine Hände umfassten meine Hüfte, klatschten auf meinen Po, er schleckte meine Hals, biss mein Ohrläppchen und dann auf einmal war er in mir, heiß und hart, er nahm mich so, wie ich es mir wünschte und unser Spiegelbild törnte uns irgendwie noch mehr an, sich selber beim Sex zu beobachten, ein superheißes Bild und wir explodierten gemeinsam kurz darauf und fielen erschöpft aufs Bett und unser Date konnte beginnen.
Kimi

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Unser zweites Gesicht, Leben, Neigung

Sonntag 15. Mai 2011 von Kimi

Vor ein paar Tagen habe ich eine ehemalige Kollegin und Freundin zum Abendessen getroffen, jemand also “aus meinem offiziellen Leben”.
Wir hatten uns schon zwei Jahre nicht mehr gesehen, nur manchmal per Email eine eher kurze Kommunikation gepflegt.

Nach kurzem Small-talk und einer gekonnten Überleitung, sagte sie mir also dass sie mich im Internet noch als “Kimi” gesehen hat und die Bilder sehr schön fände.

Ich hab gleich gemerkt, dass ich sie nicht hinters Licht führen kann mit – nein, das bin ich nicht, usw.

Es war das erste Mal, dass jemand aus meinen “privaten Leben” mich enttarnt hat.

Ich liebe es eigentlich, diese zwei Leben zu leben, ein offizielles, braves und das andere inoffizielle, geheimnissvolle, von dem eigentlich bis auf wenige Ausnahmen, nur ich weiß.

Zwei Leben die total verschieden voneinander sind und sich aber doch irgendwie perfekt ergänzen. Das “in die andere Haut schlüpfen”, die Verwandlung ansich ist höchst erregend für mich und beweist, wieviele Facetten, Gesichter, Persönlichkeiten, wir besitzen.
Ich könnte bestimmt ohne Probleme noch einige andere problemlos und mit Perfektion ausfüllen. Das ist wunderbar!!!

Ich dachte immer, niemand würde mich je enttarnen den ich so kenne. Nun ich habe mich wohl ziemlich getäuscht.

Ich frage mich manchmal, wieviele von uns noch andere Leben, andere Persönlichkeiten leben und die Mehrheit um sie weiß nichts davon.

Der Mann, der eine Geliebte neben der Ehefrau hat oder gar einen männlichen Geliebten oder so wie meine Freundin von diesem Abend, die mir dann ihr zweites Leben in Fetisch- und Swingerclubs – neben dem offiziellen als Top-Assistentin und perfekte Mutter und Ehefrau, gestand.

Ich glaube fast, dass die meisten von uns auf irgendeine Weise ein zweites Leben irgendwann mal gelebt haben oder leben.

Was meint Ihr dazu?

Kimi

***
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Escort München – Was wollen wir wirklich?

Montag 9. Mai 2011 von Kimi

I believe that dreams come true

I believe good conquers evil, love conquers all

I believe in forgiving as well as forgetting

I believe in trying

I believe the woman is the most fragile and beautiful creation on earth

******

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?

Love
Kimi

**
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gibt es tatsächlich Spielregeln der Liebe?

Samstag 7. Mai 2011 von Kimi

Körperliche Nähe, Sex, Liebe zwischen zwei Menschen – eine Möglichkeit jemanden ganz nahe zu kommen. Ganz nah zu fühlen, wahrnehmen, eins zu werden. Wenn auch nur für Sekunden. Ist dies möglich zu erleben mit jemanden den man gar nicht kennt, ein Fremder, eine Fremde ist? Vor ein paar Jahren noch hätte ich es eindeutig mit einem klaren Nein beantwortet. Heute weiss ich, dass es eindeutige für alle geltende Antworten in keinem Bereich des Lebens gibt.

Heute sage ich, ja es ist möglich. Man kann jemanden den man gar nicht kennt, ganz ganz nahe kommen, ihn fühlen, wahrnehmen, erkennen. Je nachdem inwieweit der andere sich öffnet, Vertrauen fasst und die Chemie, die Energie fliesst.

Unbewusst oft geben wir das Geschenk der Hingabe, schenken uns, unser Vertrauen, überlassen unsen Körper und Seelen einem anderen, um zusammen an Grenzen der Ekstase zu kommen, über die Grenzen oder an die Grenzen zu stoßen, wer von uns möchte das nicht.

Ab und zu trifft man jemanden ganz überraschend, wo sich die Energie von der ersten Sekunde an wie “Nadel und Faden” einfach trifft. Es passt einfach. Wie sich diese Energien bezeichnen, warum sie mit manchen Menschen, auch Fremde, wie eine Bombe zusammenprassen, zusammenpassen und bei anderen wieder weniger, habe ich noch nicht verstanden. Vielleicht ist es wirklich so, dass wir ab und zu auf Menschen treffen, die uns einfach ergänzen, kompetieren und würden wir nicht ein gaenzlich anderes Leben leben, wer weiss, was dann aus uns würde.

Wer weiss schon überhaupt was war, davor. Vielleicht treffen wir auch manchmal nur auf Menschen, wir denken ueberraschend, aber unsere Energien die ja angeblich messbar sind, haben uns lange zusammengeführt. Das möchte ich gerne glauben.
Glaube ich.

So danke ich den intensiven Energien um mich herum, die mir wunderbare Dates ermöglichen und ab und zu auch einen absoluten Knaller, einen Vulkan, ein Vibriren der Gefühle bescherren.

Es ist gar nicht so schwer und doch sehr. Von Anfang an jedoch erfordert es ein “sich einlassen können”. Anzunehmen und geben zu können gleichermassen. Das Ego hinter sich zu lassen. Auszuprobieren und vieles von dem was wir gelernt haben, hinter sich zu lassen. Für einen Moment. Platz zu machen für Neues, für Überraschungen, die im Unbewussten schweben. Mut zu haben.

Vorallem der respektvolle Umgang miteinander darf dabei nie fehlen. Egal ob zwei gleichberechtigte Liebende, oder ein dominierender Part mit der hingabungsvollen Seele eines anderen kommuniziert, Respekt, die Wahrnehmung der Empfindungen des anderen, Neugierde und Vertrauen gehören immer dazu.

Love
Kimi

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Dream Girl (hmmm, okay Dreamgirls)

Freitag 6. Mai 2011 von Kimi

Den Text fand ich toll, den Film auch, die Musik sehr soulig und genau richtig für zwei Menschen die sich sehr nahe kommen wollen, verfüherisch.

Beoncye singt diesen Song  wunderschön.  Würde sich nicht jeder MANN so ein Dream Girl wünschen,  hier die Musik und der Text, vielleicht könnt ihn Euch irgendwo anhören, ich habe versucht ihn hier einzubinden, was mir aber gerade nicht gelingt.

Every man has his own special dream,
and your dreams’ just about to come true,
Life’s not as bad as it may seem if you,
open your eyes to what’s in front of you.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

Dreamgirls will help you through the night!
Dreams
Dreamgirls will make you feel all right.
Dreamgirls keep you dreaming your whole life through.
Yes dreamgirls can make your dreams come true.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

Dreamgirls will help you to surivive.
Dreams
Dreamgirls keep your fantasies alive!
Dreamgirls always love you and they’ll be true!
Yes, dreamgirls can only belong to you.

I’m not the dream that you’ve had before,
I’m the dream that’ll give you more and more.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

 

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Escort München – Über die Verführung von Engeln…

Montag 2. Mai 2011 von Kimi

Engel verführt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihm einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang Ihm unter den Rock,
bis er sich nass macht, stell Ihn, das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen,
dann halt ihn fest und lass ihn zwei Mal kommen,
sonst hat er Dir am Ende einen Schock.

Ermahn ihn, dass er gut den Hintern schwenkt
Heiß ihn Dir ruhig an die Hoden fassen
Sag ihm, er darf sich furchtlos fallenlassen,
diesweil er zwischen Erd und Himmel hängt –

Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.

(Berthold Brecht).

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Escort München: Für immer mein Venedig…

Mittwoch 27. April 2011 von Kimi

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe.
Das heißt: Je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)

Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was. Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten. Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date, heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich.

Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besitze, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ. So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschen und ging nach unten. Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet.

Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam. Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung.
Diesmal kam ich die Treppen herunter.
Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.

Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.

Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair. Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant.

Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen.

Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten. Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen . Er nahm mein Hand und führte mich nach oben. Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.

Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf.
Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco? Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten.

Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen. Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend, ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde. Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie. Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte, nein, ich kann nicht, was ist das?

Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war erst mal
Fast ohnmächtig von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein, höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet. Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt. Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“.

Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern. So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.
Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach. Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.

Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde.  Eine Stadt so schön, dass es wehtut.

[b]Kimi,[/b]

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Song for you and me.. von der großen Knef..

Mittwoch 13. April 2011 von Kimi

Mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will groß sein, will siegen, will froh sein, nie lügen,
mit sechzehn sagte ich still, ich will,
will alles, oder nichts.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Die Welt sollte sich umgestalten,
und ihre Sorgen für sich behalten.

Und später sagte ich noch, ich möcht’
verstehen, viel sehen, erfahren, bewahren,
und später sagte ich noch, ich möcht’
nicht allein sein, und doch frei sein.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen.
Das Glück sollte sich sanft verhalten,
es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.

Und heute sage ich still, ich soll
mich fügen, begnügen, ich kann mich nicht fügen,
kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen,
will alles, oder nichts.

Für mich soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten ganz neue Wunder begegnen.
Mich fern vom alten Neu entfalten,
von dem was erwartet, das meiste halten.

Ich will…, Ich will…!

(Hildegard Knef)

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Escort München – Nacht der Masken

Sonntag 3. April 2011 von Kimi

Gestern Nacht habe ich zufälligerweise sehr spät im Programm den Film “Eyes Wide Shut” gesehen.

Einige Male habe ich den Film gesehen, immer zufällig und noch immer faziniert mich Stanley Kubricks Werk außerordentlich.
Was hat er sich bloß dabei gedacht genau dieses Filmmaterial von Arthur Schnitzler zu verfilmen? Das Thema selbst! Löst Phantasien aus, erotisiert, geht nahe.
Bemerkenswert nur wenige Tage nach Fertigstellung des Films, starb Stanley Kubrick, der sich seine Anerkennung unter anderem durch sehr direkte, sehr tiefgehende, triebhafte, nahegehende, oft brutale und perfekte Filmdarstellung holte. Ein sehr tiefgründiger Mensch, voller Melancholie.

Eyes Wide Shut:

Ich selbst wäre gekleidet in einer erotischen Korsage, absolut körperbetont, einem hauchdünnem schwarzen Rock, gaaannz weich müsste er ein, ganz weich , mich streicheln bei jeder Bewegung, durchsichtig und mit einem Schlitz, den ich – je nach Laune so trapieren kann, dass meine Scham sichtbar wird, wenn ich möchte, Blicke auf mich ziehe, die ich geniessen würde…

Edles Ambiente, Männer in schwarzen Umhängen, mysteriös und erotisch, nackte Tänzerinnen, Damen in frivoler Kleidung aus Latex, Leder oder in Kleidern der O, zum Teil mit venezianischen Masken die die Gesichter verdecken, nur ahnen lassen, wer sich dahinter verbergen mag, sinnlicher Parfümduft der in den Lüften hängt..

Erst das Essen, außer ein paar anzüglichen Blicken passiert noch nichts.. vorzügliches Essen zu klassischer Musik, ein Klavierspieler vielleicht, der mit verbunden Augen spielt..

Später dann verteilen sich die Gäste, zum Teil gehen sie nach oben, lieben sich in mittelalterlichen Himmelbetten, in Folterkammern, die Augen verbunden und gefesselt.. ..ich bin eine von Ihnen mit gespreizten Beinen…

Kimi
*

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Escort München – Dedicated thought to…. – Buchtip: Das Geschenk…

Samstag 26. März 2011 von Kimi

Gerade habe ich eine wunderbare Reportage von Wolf Wondratschek gelesen. Einem der nichts, fast nichts, so liest man, hört man, erschließt man sich, ausgelassen hat. Ein Underdog, der alles liebte was nicht konform war, einen hätte ich ich “damals” getroffen, sofort geliebt hätte, auf die eine oder andere Art oder sogar im Ganzen. Er faziniert mich sogar jetzt, ein bisschen älter noch immer.

In den früheren Jahren, als es in München, vorallem in Schwabing, in den 70ern noch wild und frei zugegangen ein muss, war er ein Held, ein Revoluzzer, ein Poser, ein Frauenvernascher, einer der sich einfach alles nahm, was er wollte. Frauen haben ihn geliebt. Er hatte anscheinend das Gewisse etwas und ich stelle mir vor, dass man mit ihm wunderbaren, nassen, schwitzigen, nasty Sex haben konnte. Gelitten haben die Fauen meist immer mit ihm, unter ihm. Trotzdem aber konnten sie nicht von ihm lassen. Er hatte einfach Charisma. Einfangen konnte man ihn nicht, verbiegen liess er sich auch nicht.

Vielleicht erschien er vielen oberflächlich und hart, aber tief in seiner Seele schätze ich ihn als sehr verwundbaren und wunderbar weichen Menschen ein. “Einer der weint”.

Wer sonst könnte so schöne Sätze schreiben wie den als er im Bus fahrend beobachtet, wie eine Frau in der Reihe vor ihm sitzend, ihrem Freund am Ohr knabbernd: Es gibt nichts, was einen Mann einsamer macht als das leise Lachen am Ohr eines anderen.

Solche Sätze erwartete man nicht, von Männern wie ihm. Eher von Frauen. Er aber schrieb sie. Ein Schaf im Wolfspelz. Oder etwas anderstrum? Feinsinnig und hart, weich aber nehmend, sehr interessant finde ich. Er stand immer dazu, Kontakte mit Prostituierten zu pflegen. Ganz offen. Schade, das wir nicht “zeitgleich” gelebt haben, ich ihn “damals” nicht treffen konnte.

Wir hätten bestimmt eine ganz wunderbare Zeit miteinander verbracht, zittrig und schwitzig, nackt im Bett liegend, irgendwo im Marokko, in einem Zimmer voller Mosaiken an der Decke, das Fenster offen, der Vorhand wehend im leichten warmen Wind, der doch keine Kühle hereinbrachte, ich sehe schon die Phantasie geht mit mir durch..

Bestimmt kein einfacher Mensch. Aber einer der denkt und wunderbare Prosa schreiben kann. Er zitierte im Internview einen wunderbaren Satz den ich mir merken werde und gerne anderen zugänglich machen möchte:
Höre denen zu die schweigen”.

Sein neues Buch kaufe ich mir ganz bestimmt.

Kiss Kimi
Escort München


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Ein schönes Date in München – Escort München

Freitag 25. März 2011 von Kimi

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Schwüle in München
Sommerregen warm:
Wenn ein schwerer Tropfen fällt
bebt das ganze Blatt.
So bebt jedes mal mein Herz
wenn dein Name fällt.
(Erich Fried)

***

Ich hatte mich sorgfältig geschminkt, feine hochhackige Riemchenschühchen an den Füßen, einen schwarzen Rock und ein hauchdünnes, sehr weit ausgeschnittenes Oberteil und war auf dem Weg zu meinem Date. Im Auto dann war es soweit, die Gewitterwolken öffneten ihre Schleuse und es war Panik in der Stadt. Hagel, Blitz, Donner, unglaubliche Wassermengen die da vom Himmel schossen, innerhalb von Minuten Hochwasser auf den Straßen. Ich sah mich schon triefend nass, mit aufgelösten Schuhen und hängenden Haaren irgendwann im Hotel ankommen. Ich hab dann aber genau gegenüber vom Hotel in einem Parkhaus geparkt und musste nur über die Strasse flitzen um ihn zu treffen.

Die Tür ging auf, ein attraktiver Mann öffnete die Tür, einer mit dem ich nur zu gerne die nächsten 12 Stunden verbringen wollte.

Ich hatte das Gefühl als ob wir uns schon lange kannten, die Chemie stimmte, die erotische Stimmung auch und ich fühlte mich geehrt, dass sich A. extra diesen Abend für mich reserviert hatte und aus einer anderen Stadt angereist ist, nur um mit mir den Abend zu verbringen.

Nach ca. 2 Stunden klärte der Himmel auf und wir gingen spazieren über die wunderschöne Maximilianstasse, einen Blick in die Oper werfend (ein Ort in dem ich nichts lieber täte, als wunderbaren Sex zu haben, zwischen all den schönen Kristallleuchtern, roten Wänden und Samtteppichen)
Schließlich entschieden wir uns in welchem Restaurant wir essen wollten, es war himmlisch!!!
Zurück im Hotel ergab sich alles so, als gäbe es keine andere Option. Ein total feinfühliger Mann eroberte mich langsam, brachte mich langsam aber sicher für kleine Augenblicke um den Verstand, immer und immer wieder!!!
Was für eine Nacht!
Lieber A., ich möchte mich bedanken für die schönen Stunden die ich mit Dir verbringen durfte, für die Mühe die Du Dir gemacht hast, mich vorher schon zu ?studieren?, für die liebvoll, gut bedachten Geschenke für die Zeit die wir zusammen hatten. Jeden Tag lese ich ein paar Gedichte in dem Band, dass Du mir mitgebracht hast und werde in dem von Dir angefangenen Büchlein weiterschreiben.
Ich hoffe sehr, dass sich eines Tages unsere Wege wieder kreuzen!
Ganz lieben Gruss
Kimi

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Frühling, Wünsche, Sehnsüchte, Träume

Montag 21. März 2011 von Kimi

 

Seit einigen Wochen spüre ich eine große Lust, ja fast eine Sehnsucht Venedig zu besuchen.

Sooft in an Venedig denke, gerade auch jetzt zu dieser Jahrzeit, wo alles blüht,  die Temperaturen einige Grad höher sind als bei uns in München, überkommt mich dieses Heimweh nach Venedig.

Venedig, verspricht so viel, verführt zum Träumen, zur Hingabe, zu Abenteuern. Alles was daheim nicht möglich scheint, ist dort lebbar, greifbar, verführt.

Vendig, die Verführerin, die  es schafft die  phantastischten Bilder zu projektzieren, wie die Verheißung einer wahnsinngen Liebesnacht, eines rauschenden Festes in einem der Päleste der Dogen, geheimnissvolle Männer mit glühenden Augen, die mich verfolgen, hinter jeder verborgenen und plötzlich auftauchenden Hausecke eine neue Welt zu entdecken,  zur gleichen Zeit an so vielen ungleichen Plätzen zu sein, in Kulisse, Märchen oder gefangen in meinem Traum, der sich ab einem bestimmten Moment nicht mehr von der Realiät unterscheidet, so stark träume ich ihn, wünsche ihn, fühle ihn.

Ich denke immer, dass jeder der nach Venedig kommt, dieser Fazination verfällt und anfängt Bilder zu sehen.

Das neblige Nass der Stadt in der Früh, ein paar einzelne Männer, die frühmorgens einsam wirkend, ihren Hund spazieren führen, durch kleine, verwinkelte Gassen, Häusern mit noch verschlossenen Fensterläden hinter denen sich in der Nacht zuvor vielleicht Liebesorgien abgespielt haben,  eine Stadt der Liebe, die leere Weite der Lagune, ihre noch stille stille gläserne Oberfläche..

Das geheimnivolle Flair der Stadt, dass dich einfängt und nicht mehr los lässt.

Das alles schafft nur Venedig mit mir, eine Stadt gebaut auf Wasser, mit einer ungeheuren Kraft, Ausstrahlung, die einzufangen und mit zu nehmen, die das auch zulassen können.

Venedig , ich komme bald.

-Kimi-

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Comforting thought..

Samstag 19. März 2011 von Kimi

Escort München – Begleitservice München – High Class Escort München – Escort Munich – Escort:

Alle anziehenden Leute sind immer im Kern verdorben, darin liegt das Geheimnis ihrer sympathischen Kraft. Wenn man sich auch wünscht, tugendhaft zu bleiben, stellt man  eines Tages fest, dass die wirklich glücklichen Augenblicke jene gewesen sind, die man der Sünde gewidmet hat.”

(Oscar Wilde)

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Date uptown Munich

Mittwoch 16. März 2011 von Kimi

Mein Haar hatte ich an diesem Abend hochgeteckt, das Kleid das ich trug, war figurbetont, das Höschen hatte ich zuhause gelassen. Hautfarbene Strümpfe – das wars, was ich unter dem Kleid trug.

Mein Lieblingshotel!

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Besser gesagt, wir gefielen uns. Die Chemie stimmte. Es knisterte.

Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagner in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.

An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.

Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich gerne leckte und saugte.

Mit der anderen Hand hob er mein Kleid hoch und berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle, streichelte, knetete, rieb, spielte damit, ohhhh, ich wandt mich, wollte ich doch meine Erregung nicht so zeigen, so schnell.. aber es half nichts…

Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?

Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…

Nun, fragte er??

Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.

Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen…
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.

Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die ganz steif waren, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in einem schwarzen BH, hohen Schuhen und Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.

Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…

Ausgeliefert in dieser Position, einladend, erstart in Erwartung, eine große Versuchung, provozierend mit dem Hintern wackelnd…
Auf einmal spürte ich einen harten, superharten Stoß von hinten – endlich, endlich endlich.

Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, antiken Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest in mich ein. Sein Glied war so, so hart und er nahm mich einfach, ohne Vorwarnung, fest.

Ich krallte mich am Tisch fest, so hart waren seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.

Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.

Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.

Kimi

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Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen, sie könnten wahr werden..

Donnerstag 10. März 2011 von Kimi

wie Recht Du hast. Eigentlich bin ich mir sehr darüber bewusst, wie sehr man mit seinen Gedanken Wirklichkeiten gestalten kann…

Das heisst also dass ich mir immer nur das wünsche, erträume, was ich auch will, richtig? Klar, manchmal ist man sich nicht so sicher, weiß man nicht so genau, was man wirklich will, oder ob man es lieber in der Sicherheit der Phantasie weiterträumen soll.

Ausgesprochen jedoch, findet der Sender meist einen Empfänger und dann wirds spannend, weiß man ja nicht wer sich in der endless wide world der Internets sich dahinter verbergen mag..

Bleibe ich also lieber in der Traumwelt, wo ich alles schön kontrollieren kann? Kann man Erlebnisse tatsächlich steuern oder ergeben sie sich einfach “out of the Blue”?

Die spontansten, heissesten, wildesten Geschichten sind mir eigentlich immer passiert wenn ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, aber vielleicht war in diesem Moment auch nur ein williger “Empfänger” eines Senders von irgendwo her..

Wenn die Sehnsüchte einen auffressen, so heiss machen, dass man sich heimlich die Jeans aufknöpft und die weiche Haut zwischen den heissen Schenkeln zu berühren, wie empfindlich sie ist, ohne jedes Härchen,  schmerzhaft entfernt mit heissem Wax,  aber so schön glatt und weich hinterher, eine tropfende, heisse Spalte die nur darauf wartet genommen zu werden, bestimmend und hart, gefühlvoll und heiss, schwierig für einen Mann, all diese Gelüste auf einmal zu befriedigen ja? Wie ist es gleichzeitig liebkost und provoziert zu werden und je mehr ich proviziere und keine Erwiderung finde, ist das nicht unheimlich schwer für den anderen? Wie kann er nur meinem einladenen, wippenden Po wiederstehen? Und wie kriege ich ihn dazu mich doch zu nehmen?

Will ich Schmerz? Ein bisschen vielleicht. Aber keinen Hardcore. Da bin ich zu weit weg davon… Außerdem ist es sehr gefährlich, dorthin zu fallen, wo ich eigentlich nie sein wollte… aber im Traum kann ja natürlich alles passieren..

Kiss
KImi

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Begierde und große Lust

Sonntag 27. Februar 2011 von Kimi

Gerade zufällig entdeckt, oh, da werden alte Erinnerungen wach und die Begierde groß…


Corinne Clery – The Story of O – 02 – MyVideo Österreich

die Geschichte der O ist so einmalig, dass sie Jahre danach immer noch ein Highlight ist, unübertroffen in Handlung vom Schmerz und Lust, so zärtlich wie hier im Video, der ihr eigentlich treu untergebene Diener, der jedoch Rene noch ein bisschen mehr untergegeben war und seine Pflicht treu tat. Trotzdem glaube ich liebte er O sehr…

Was fühlt Ihr wenn Ihr Euch dieses Video anschaut, das so viel Zärtlichkeit beeinhaltet.. ich wäre defenitiv gerne an vielen Stellen die O gewesen…vielleicht braucht die körperliche Liebe eine gewisse Dominanz um sie wirklich zu spüren..

Warum nur fängt habe ich das Bedürfnis genau dort zu sein, mit mir zu spielen, sobald ich mir nur diese Videos von O ansehe, immer und immer wieder?

Kimi

**

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Die Feier des Du

Sonntag 20. Februar 2011 von Kimi

Ich lerne Dich kennen…

Ich höre Dir zu..

Ich spreche mit Dir…

Ich umarme Dich…

Ich küsse Dich…

Ich nehme Dich in Besitz…

Ich presse Dich an mich…

Ich halte Dich fest…

Ich sauge Dich auf…….

Ich ersticke Dich..

Liebe ich Dich?

(gefunden. Author: Jorge Bucay)

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Erotisierende Speisen – vom Essen und Geniessen

Sonntag 13. Februar 2011 von Kimi

Führt nicht oft eines zum andern? Ist derjenige der geniessen kann, der Genüsse die sich im Gaumen und Mund entfalten, befähigter auch mehr beim Sex zu erfahren?
Obwohl mir da jetzt wieder einige widersprechen mögen, glaube ich das, bzw. ich will mal sagen, mehr geniessen kann, sich mehr hingeben kann, mehr fordern kann. Erotisierende Speisen nennen sich so einige.  Ich habe schon vieles gegessen, von dem man sagt, es würde aphrodisierend wirken. Besonders in Latin America hört man das dauern und ich glaube fest daran..:-), ja esse umso mehr davon, um genau diesesn Kick, Unterschied zu erfahren.
Empfehlen kann ich also auf jeden Fall Austern. Ich liebe Austern, ich könnte mich darin versinken lassen. Leider sind Sie realativ teuer und man isst sie deswegen viel zu selten. Ganz frisch serviert, ein wenig Zitronensaft darüber träufeln und dann genüsslich schlürfen… manche Männer sagen, die Auster erinnert an das Innere einer Frau… hmmmm, verwegener Gedanke und sehr anmachend, welcher Mann würde nicht gleich 1 Dutzend für sich alleine bestellen? Die Wirkung aber die kann ich persönlich nur bestätigen!!!
In Latain amerika habe ich auch schon Iguana Suppe gegessen mit viel Chili drin, Iguana also dass ist der Leguan. Von dem, so sagten mir die Einheimischen könnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, so horny würde er mich machen… nun ich habe ziemlich viel Energie und der Tag war lang und wahrscheinlich habe ich die Kraft des Iguanas gebraucht um einen Marathontag dort zu überleben, an Spiel und Spass und Party und es hat super geschmeckt, genauso wie viele andere Kleinigkeiten die mir dort immer wieder aufgetischt worden sind und über die man gar nicht öffentlich schreiben darf, dass man sie gegessen hat..
Ach ja, die aphrodisierenden Speisen in Deutschland, meist eiweißhaltig liebe ich alle, würde sie auch alle essen, wenn ich sie nicht kennen würde, einfach nur deshalb weil sie aphrodisierend sein sollen, aber ich würde im Endeffekt immer wieder auf die Auster zurückkommen und auf weißen Trüffel wäre er nicht soooo teuer.
Sinnliche Früchte ganz spontan, die Erdbeere mit warmer Schokolade… hmmm.



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Was zeichnet guten Sex aus? – Escort München

Freitag 11. Februar 2011 von Kimi

wahrscheinlich ist die Frage nicht zu beantworten, doch brennt sie mir in meiner Seele. Oftmals treffe ich Herren, die nicht so recht mit der Sprache herausrücken können. Ich versuche mich einzufühlen, die Bedürfnisse individuell zu erkennen, aber in Endeffekt kann man nie 100% sicher sein, was der andere wirklich will.

Ich denke immer, herausfordern, spielen, Platz lassen und immer wieder herausfordern und auf einandereingehen, das ist der Weg zum ultimativen, hemmungslosen Orgasmus, den wir uns immer alle wünschen. Diese eine Treppchen, das wir uns vorstellen, zu erklimmen, wo Orgasmus sich in bunten Farben, einem Feuerwerk gleich, sich in unserem Körper und Kopf ausbreitet, explodiert.

Nie, nie so denke ich ist man wirklich zufrieden mit seinem Orgasmus, will immer noch ein bisschen mehr, ein bisschen weiter gehen ist es nicht so? Dazu kommt Literatur die Sex beschreibt, wie wir ihn dann zu leben versuchen, aus Büchern von Miller, Nin oder der Geschichte der O solche Sehnsuechte entwickeln, die unstillbar werden. Wer nur wer, kann diese Leidenschaft, diese Sehnsüchte stillen?

Gibt es diese Eine Person, die genau das erfüllen kann, wo nach wir uns, ganz individuell gesehen, so sehen?
Je mehr wir uns öffnen können und unsere Bedürfnisse auch formulieren können, ist die Wahrscheinlichkeit auf jeden Fall größer. Chemie spielt ebenfalls eine große Rolle. Mit manchen Menschen ist man gleich sehr sehr nah, weil sie einem aehnlich sind, bereit auf Risiko zu gehen, sich fallen zu lassen, das muss sein um wirklich einen Höhenflug erleben zu können.

Wie also äußert sich der absolute Sex? Kann man ihn beschreiben mit Wörtern wie: leidenschaftlich, nass, glitschig, schwitzig, aufpeitschend, hingebend, fordernd (für mich ein gutes Wort) frech, spielerisch, aufbauend, anmachend, zur Ekstase führend? Leid gehört auf jeden Fall für mich auch dazu, denn nur durch den Schmerz kommen wir an Grenzen, die vielleicht auch beim Sex sonst in weiter Ferne liegen bleiben?

Was denn nun ist guter Sex, wodurch wird er erzeugt und wie definiert sich guter Sex für Dich?

Freu mich auf Deine Antwort.

Kimi
auf der Suche nach Antworten…

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Escort = Prostitution?

Sonntag 30. Januar 2011 von Kimi

Diese Frage stelle ich mir öfters, bzw. kommt mir immer wieder in den Sinn.

Setze ich mich wirklich damit auseinander oder fängt der Schutzmechanisch den ja jeder Mensch hat, sofort an zu wirken?

“Escort = Prostitution” ist so für mich nicht richtig. Nicht weil ich diese Aussage so für mich nicht wahrhaben will,
ich fühle mich wirklich nicht als Prostituierte, auch wenn ich nicht beurteilen kann, wie man sich fühlt wenn man täglich
mehrfach hungrige Männer bedient (bedienen muss).
Worin also liegt zumindest für mich der kleine oder große Unterschied, wenn es denn überhaupt dazu einen Unterschied gibt?

Ich, ganz persönlich sehe den Unterschied daran, dass ich für mich irgendwann wirklich entschieden habe, den Herren,
den ich treffe, zu begleiten.

Escort!
Eine hoch qualitative, wunderschöne Zeit mit jemanden zu verbringen – mich auf jemanden den ich noch nicht kenne, aber
gleich kennenlernen werde, einzulassen. Ich lasse mich ein.

Ich kann mich einlassen. Lasse mich für die gegebene Zeit total fallen. Spüre den anderen. Kann ihm entgegenkommen.
Oft bemerke ich, dass Sex zwar das Release für alles angestaute ist, wirkliche Nähe aber schon viel früher begingt.

Jemanden an sich ran zu lassen, das erfordert Mut, Einfühlungsvermögen von der anderen Seite und auch Kraft.

Nach einen Overnight bin ich müde. Nicht wegen der Stunden, die ich weniger schlafe, sondern weil ich mich mit Haut und Haar,
auf
den Herren mit dem ich die Zeit verbringe, eingelassen habe. Auf seine Bedürfnisse, seine Wünsche, seine Gefühle.
Mir sozusagen seinen “Rucksack” angezogen habe. Die Schwere und alles was sich darin befindet mit trage und zwar freiwillig
und gerne und mir wünsche und erstrebe, das Bestmögliche in diesem Date zu ermöglichen.
Das ist nicht immmer gleich und aeußerst sich immer unterschiedlich.

Daher sind Serviceanfragen zwar nachvollziehbar, aber unbrauchbar, den auf beiden Seiten finden sich 2 Menschen wieder,

die sich erstmal kennenlernen sollten und sich dann den Raum geben, etwas entstehen zu lassen,
etwas das Platz braucht und nicht an vorgefertigten Plänen und Listen eingeschränkt werden sollte.
Oftmals ist das Bedürfnis vordergründig rein körperlicher Art. Manchmal aber eben auch nicht.
Männer sind so unterschiedlich und verdienen unterschiedlich angenommen zu werden.
Ich versuche immer genau diese Bedürfnisse zu erkennen und zu bedienen.

Escort = nicht gleich Prostitution, weil es in der Regel nicht einfach nur um 9-minütige Entladung
angespannter Testosterone geht. Männer die “Escorts” buchen, buchen sexuelle Handlungen mit inclusive,
aber Sie buchen nicht aussschließlich Prostitution, Escort geht weiter.Die Schublade ist größer,es steckt viel mehr darin.

Was ist Ihre Meinung dazu?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Kiss, Kimi

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Blue Saturday… Unprofessionell aber trotzdem ich

Samstag 29. Januar 2011 von Kimi

dachte mir ich veröffentliche wenigstens hier ein kleines selbstgemachtes Video von mir, das sehen dann auch nur die, die sich die Mühe machen, im Blog zu stöbern.
Nice Weekend.

Kimi
****

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Just a thought

Donnerstag 13. Januar 2011 von Kimi

GB Bilder

We have 3 lives:

the one that we live,
the one that we dream of – and
the one that we remember.

(Author unknown)

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aus der Schublade…Spielereien die im Kopf zuerst beginnen…

Dienstag 11. Januar 2011 von Kimi

Gerade habe ich zufälligerweise diese Geschichte, die ich irgendwann mal zu einer anderen Zeit geschrieben habe entdeckt und will sie nun hier auf meiner Seite veröffentlichen.

*********

Mein Haar hatte ich an diesem Abend hochgeteckt, das Kleid das ich trug, war figurbetont, das Höschen hatte ich zuhause gelassen. Hautfarbene Strümpfe und einen BH – das wars, was ich unter dem Kleid trug.

Mein Lieblingshotel!

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Besser gesagt, wir gefielen uns. Die Chemie stimmte. Es knisterte.

Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagner in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.

An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.

Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich gerne leckte und saugte.

Mit der anderen Hand hob er mein Kleid hoch und berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle, streichelte, knetete, rieb, spielte damit, ohhhh, ich wandt mich, wollte ich doch meine Erregung nicht so zeigen, so schnell.. aber es half nichts…

Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?

Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…

Nun, fragte er??

Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.

Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen…
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.

Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die ganz steif waren, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in einem schwarzen BH, hohen Schuhen und Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.

Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…

Ausgeliefert in dieser Position, einladend, erstart in Erwartung, eine große Versuchung, provozierend mit dem Hintern wackelnd…
Auf einmal spürte ich einen harten, superharten Stoß von hinten – endlich, endlich endlich.

Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, antiken Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest in mich ein. Sein Glied war so, so hart und er nahm mich einfach, ohne Vorwarnung, fest.

Ich krallte mich am Tisch fest, so hart waren seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.

Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.

Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.

Love
Kimi

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Frohe, fröhliche Weihnachten

Freitag 24. Dezember 2010 von Kimi

Ich wünsche allen treuen Seelen hier ein wunderschönes Weihnachtsfest, lasst es Euch gutgehen, viel Glück und Harmonie, LIEBE und ein glückliches Neues Jahr.

Außerdem  möchte ich mich für die schönen Dates und Stunden bedanken, die ich erleben durfte,  oft überraschende schöne, hoch erotische und mit viel Bedacht geschmückte Stunden, die ich nicht missen möchte und die mein Leben bereichern.


Danke und nur die besten Wünsche.

Kimi

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Mein Lieblingswort “SINN-LICH-KEIT” zu der Duft der Frauen

Sonntag 19. Dezember 2010 von Kimi

Erotik mit allen Sinnen genießen.
Wo fängt sie an? Optisch, mit dem Händen, also durch das Fühlen, oder mit dem Mund beim genussvollen Essen, schmecken, lecken?
Erotik mit allen Sinnen zu genießen ist vorallem eine Sache des Vertrauens, des “sich fallen lassen könnens und wollens” und der Hingabe.<br>
Warum ist es manchmal nur so schwer, obwohl wir uns genau das wünschen?
So gehen oft Momente an uns vorüber, die wir anderst hätten erleben können, zutraulicher noch, intensiver, schmeckender, näher, leidenschaftlicher.
Sicherlich ist es auch gefährlich.
Aber ich gebe mich immer wieder lieber der Gefahr und dem Zauber der Situation hin, als auf Nummer Sicher zu gehen und diese Momente einfach entschwinden zu lassen.
Wie ist das bei Dir?  Für Männer ist das glaub ich, nochmal viel schwieriger als für uns Frauen. Die Hingabe. Sie erfordert viel Mut.

Gestern hatte ich eine Anregung zum Film “Der Duft der Frauen”, der auch ein sehr sinnlicher Film ist. Ein blinder Mann, der dadurch seine anderen Sinne so viel mehr präsiziert hat, Lust hat auf Leben, auf erleben, auf Erotik und die Sinnlichkeit.

Die Schauspielerin hieß übrigens:Gabrielle-Anwar ein bisschen Aehnlichkeit ist da, zu Nastassija Kinski, aber sie ist doch um einiges jünger. Die Tangoszene war übrigens immer eine meiner Lieblingsszenen.


*
Kimi

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die heilige Prostitution

Mittwoch 15. Dezember 2010 von Kimi

Kimi - New York City 02-09

Der griechische Geschichtsschreiber Herodot hat über Babylon geschrieben: Es gibt dort einen merkwürdigen Brauch: Jede Sumererin muss mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin Ishtar gehen und ihrem Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben.

Ishtars Einfluss erstreckte sich über den ganzen Vorderen Orient bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeers. Doch später, bei den Römern, verlange eine andere Göttin, Vesta, vollkommene Hingabe. Ihre Priesterinnen waren die Hüterinnen des Staatsfeuers und führten im Tempel die jungen Prinzen und Edelleute in die Sexualität ein.

Hier die Übersetzugn eines sehr alten Textes dieser Priesterinnen:

Wenn ich an der tür einer Taverne sitze,
ich, Ishatar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.
Bin, was man Leben nennt.
Bin was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.
Ich bin das, was ihr sucht,
und das, was ihr bekommen habt.

Ich bin das, war ihr verstreut,
und jetzt klaubt ihr meine Teile zusammen.

Diese Verse sind so wunderschoen und spiegeln meine eigene Seele wieder. Viel hat sich seit dem roemischen Reich veraendert und vieles wiederrum auch gar nicht.
Wir Menschen haben uns verändert, wir Frauen ganz bestimmt.
Trotzdem suchen wir immer nach dem einem bestimmten Gefühl, nach der Sensation und diese Verse drücken genau das aus.

Ja, auch ich bin die Hure, die Mutter, die Geliebte, die Gottheit.
Ich bin es, denn ich bin so vieles und alles im einem und ich will alles sein und alles leben mit Haut und Haaren.

Eure Kimi
die so berührt ist, von diesem wunderschoenen Text.

p.s. niemand weiss, warum die heilige Prostitution verschwunden ist, nachdem sie jahrunderte- jahrtausendelang existiert hatte. Vielleicht waren es die Krankheiten oder vielleicht lag es daran, dass die Völker ihre Bräuche anderten. Jedenfalls ist diese heilige Prostituion unwiederbringlich verloren und in unserer von Männern beherrschten Welt wrid die Bezeichnung HURE einzig dazu benutzt, Frauen zu stigmatisieren.
Ich wünschte das wuerde sich aendern, ich wuenschte die Hure, die Kurtisannin, als solches würde so wie früher wieder einen andere Wertigkeit zugeteilt bekommen.

P.P.S.
Ein Wort in eigener Sache:
ich freue mich das mein Blog so viel gelesen wird. Das bekomme ich mit.

Allerdings wuerde ich mich noch viel mehr freuen, wenn Sie wieder oefter sich in meinem Blog beteiligen wuerden, den jeder KREATIVE braucht Anerkennung in Form von einem Feedback, Worten also in meinem Fall. Emails freuen mich auch, jedoch moechte ich das diese Seite lebt, denn ich schreibe nicht nur fuer mich alleine, sondern fuer Sie alle da draussen, ich verhungere, verdurste sonst, bekomme ich nicht ab und zu ein Wörtchen HIER in diesem Forum zurück.

So don`t be shy.
Kimi

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Berühr mich wirklich – wünschen wir uns das nicht alle?

Dienstag 14. Dezember 2010 von Kimi

Wir sind so programmiert. Funktionieren einfach. Müssen funktionieren. Anstrengende Jobs, anstrengende Partner, anstrengende Lebensumstände. Denken wir!
Dann wenn wir uns vornehmen Sex zu haben, an dem dafür vorgestellten Tag, Abend, also auch schon wieder vorher geplant, wie alles was wir so tun, wollen wir auch funktionieren.

An diesem Abend, wollen wir den Mega-Orgasmus, der Partner soll Mega-Sexy, Mega-Geil, Mega-Empfänglich, Mega-erotisch sein und all unsere Wünsche, die wir jetzt, auf diesen Abend fokusiert haben, erfüllen.

Klappt natürlich nicht. Kann gar nicht klappen. Wenn Spontanität und Gefühl eigentlich gar nicht mehr beteiligt sein dürfen, weil ja alles einfach klappen muss.

Kann man Sex einfach immer praktizieren? Manchmal, aber nicht immer. Es ist wahrscheinlich kontraproduktiv, dass ich das hier schreibe, ich sollte lieber den Mega-Orgasmus versprechen, bei jeden Encounter mit mir, ja- das wünsche ich mir auch,  aber es gehört eben mehr dazu.

Die Erwartungen sind schon mal nicht gut. Weil sie uns ganz viel verschliessen, ganz viel Spontanität wegnehmen.  Ich persönlich glaube nicht, dass man Sex beliebig praktizieren kann. Weil ich mehr will. Das ist nur meine Meinung, meine Erfahrung und muss sich nicht mit der der Männer decken. Ich ticke nunmal anderst.

Irgendwann habe ich mal gelesen, dass Liebe sehr viel mehr ist als eine Begegnung zweier Körper, es ist eine Umarmung von Körper und Seele zugleich.

Ja, aber Sex hat nichts mit Liebe zu tun… so denken wir. Stimmt aber nicht. Sex hat immer, ein klein wenig zumindest mit Liebe zu tun, deshalb auch die Begriffe wie “to make Love” oder Liebe machen, “fare Amore” etc… und nicht so schlimme Begriffe wie bei uns in Deutschland “miteinander schlafen”….. huhhhh.

Wenn ich Sex habe, will ich Liebe machen, was nicht heisst, dass es damit gleichzeitig, alle Leidenschaft, Anspannung, tierische, triebhafte Körperlichkeit ausschliesst und nur romantisch und lieb sein soll.

Nein, im Gegenteil. Es ist viel komplexer und ist deswegen nicht nach 10 Minuten fertig und am nächsten Tag vergessen.

Ein Mensch der sein Leben intensiv lebt und auch noch geniesst, geniesst die ganze Zeit, auch ohne Sex. Wenn er dann Sex hat, geschieht das aus dem Ueberfluss heraus. Das ist wohl der Idealzustand. Anstreben kann man ihn ja.   Wie bei einem Glas Wein, das solange gefüllt wird, bis es überläuft.  Unausweichlich wie die körperliche Vereinigung, weil der Mensch in diesem Augenblick den Ruf des Lebens annimmt, weil er dann – und nur dann – fähig ist, loszulassen, vom Funktionieren müssen, fähig ist, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben.
Bei der körperlichen Liebe liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontrollverlust!!

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Der Tanz danach..

Sonntag 5. Dezember 2010 von Kimi

Nun liegst du neben mir
Deine Augen geschlossen
Dein Körper noch zitternd
Perlen aus Schweiß auf dir
-sternglänzender Tau

Nun lässt du – wie ich -

Den Tanz, geboren aus unserer
gemeinsamen Lust,
noch einmal passieren
Nun lässt du mich
Noch einmal in dich kommen
Und kannst mich jetzt
Neben mir liegend – fast schlafend –

Vielleicht
noch besser spüren.

(Armistead Maupin in Tollivers Reisen)

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Strong Women – can you handle them?

Dienstag 30. November 2010 von Kimi

Thought I share this power thought:

I, with a deeper instinct, choose a man who compels my strength, who makes enormous demands on me, who does not doubt my courage or my toughness, who does not believe me naive or innocent, who has the courage to treat me like a woman.
Anais Nin
(I adore her, Kimi)

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Vorweihnachtszeit in der Stadt

Sonntag 28. November 2010 von Kimi

Schnell ist es gegangen. Von warm auf kalt und plötzlich ist der Winter da. Unerwartet und über Nacht unglaubliche Temperaturunterschiede.

Aber ich gebe zu, rechtzeitig zur Eröffnung der Christkindlmärkte, deren Besuch ich wirklich liebe. Schön eingepacket und einen heißen Glühwarm schlürfen, in kleinen Schlückchen, damit man sich ja nicht verbrennt, die Füsse in die Erde stampfend, weil so kalt ist, aber irgendwie auch schön.

Ein ganz besonders schöner Christkindlmarkt ist der in der Residenz, den kennen nicht viele, ein Geheimtip und einfach wunderbar in eindrucksvoller Kulisse eingebettet, mit ganz besonderem Flair.

Schon mal Feuerzangenbowle getrunken? Kannte sie nur vom Namen her und hatte Angst dass ich total betrunken sein würde, würde ich eine drinken.

Zu zweit war es dann aber eben nur die Hälfte und halb so schlimm in der Wirkung, aber doppelter Genuss, da bekanntlich zu zweit alles schöner ist.

Kann jedem nur empfehlen mindestens einmal einen bewussten Besuch auf einem Weihnachtsmarkt zu machen, am besten mit netter Begleitung, die zu allen Schandtaten bereit ist.


Kiss und gute Woche
Kimi

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Was berührt uns wirklich?

Sonntag 14. November 2010 von Kimi

Immer wieder überlege ich mir, was ich, Du, der das hier jetzt liest – wir eigentlich suchen.

Im Sex. Oder auf dem Weg dorthin. Warum sind wir eigentlich ständig, unser ganzes Leben lang, vielleicht mit Unterbrechungen, auf der Suche nach den nächsten Kick? Okay, es gibt viele die sich entschieden haben, ihre Beziehung so zu leben wie sie vielleicht ist und ihren Kick anderweitig zu holen. Aber irgendwie hat doch jeder irgendeinen Ansporn, etwas das ihn in ein momentanes Glücksgefühl versetzt, sei es durch Marathonläufe oder andere Sportaktiviäten, die unsere ganze Kraft und Anspannung benutzen, so das wir ganz bei uns sind, in diesem Moment, weg von alltäglichen Störungen und der unsäglichen aber doch auch beruhigenden Routine.

Dann gibt es viele, die ihre Suche und Antworten im Sex sehen. Das Spiel lieben, das mit der Eroberung, des sich erobern lassens eins ist, oft ist die Jagd an sich das schönste daran.

Wie aber kann man dieses Gefühl längerfristig erhalten?
Mit viel viel Arbeit, Demut und dem Wissen, dass das so ist.
Wie aber kann ich meinen Orgasmus noch ein bisschen stärker, intensiver erleben, noch höher fliegen, noch länger schweben?

Die Antwort suchen die meisten in einer anderen Person.
Ganz schön viel Verantwortung, die wir da abgeben und jemanden anderen aufladen finde ich. Puh, ob der, die andere das auch alles erfüllen kann, was wir da so erwarten?

Erwartungen an sich sind sowieso schwierig. Hätte wir keine, oder niedriger geschraubt, würden wir nicht so oft enttäuscht werden.

Passieren lassen! Das zu können, zuzulassen, darin liegt die wahre Kunst.
Und bei uns selber anzufangen, oder das MITEINANDER zu zelebrieren, als einfach nur zu sagen: Mach mal – erfülle all meine Wünsche.

Passiert mir auch manchmal und dann muss ich immer lachen.

Sex, körperliche Liebe (gefällt mir besser) ist immer eine Sache von beiden Parteien, es gibt keinen Erfüller. Respekt und das Abfragen, Anhören, Aufnehmen des anderen, dessen Wünsche müssen wahrgenommen werden.

Ja, lass es ein Spiel sein. Spielen mit viel Gefühl dabei, dominieren und dominiert werden, Aufregung, Vergnügen, Prickeln dabei entstehen lassen.
Gegenseitig. Miteinander spielen. Aufeinander eingehen. Miteinander ein Gleichgewicht finden, dabei können die Rollen die beide in diesem Spiel einnehmen, sehr unterschiedlich sein.
Der Dominierende und der vornehmlich schwächere. Wobei der schwächere oft der stärkere ist, aber das würde wieder zu einem anderen Thema führen.
Sich hingeben zu dürfen. Körper und Seele einem anderen zu überlassen, Stärke und Sanftheit, Lust und Schmerz, liegen so nah beieinander.

Welche Lust dabei zu empfinden ist, weiß nur der, der es tatsächlich geschehen lassen kann.
Dominieren zu können, den anderen kontrollieren zu dürfen und dabei unendliche Lust zu empfinden, wenn zwei sich finden und dies geschehen lassen können, ist es perfekt.

Suchen wir also danach immer und immer wieder? Ist es das?

Körperliche Liebe ist wunderbar. Auf der Suche nach dem ulitmativen Rausch der Sinne lernt man viel. Schwindelerregenden Sex, Gänsehautfeeling, schwitzen und frieren zugleicht, heiß und unversöhnlich, nah und unberechenbar, geniessen, hingeben und nehmen, ja das ist möglich. Oft viel einfacher als wir glauben.
Wir trauen uns einfach nur nicht und suchen deshalb immer weiter.

Kimi

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Just remember sometimes….

Samstag 13. November 2010 von Kimi

We are what we repeatedly do.

Excellence, then, is not an act, but a habit.

(Aristotle)

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Meine Venedig — Wahre Sehnsucht tief in uns drin – Teil 2

Mittwoch 10. November 2010 von Kimi

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.
(Hermann Hesse)
Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was.  Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten. Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date,  heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich. Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besaß, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ.  So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschchen und ging nach unten.

Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet.
Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam.  Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung. Diesmal kam ich die Treppen herunter. Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.
Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen,  griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.
Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair.
Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant.  Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen. Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten.  Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen. Er nahm mein Hand und führte mich nach oben.  Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.
Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf.
Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco?Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten. Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen.
Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend,< ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde.
Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie auf.
Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte nein, ich kann nicht, was ist das? Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war erst mal fast ohnmächtig von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein, höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet. Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt. Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“. Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern.
So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.
Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach. Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.

-Kimi-

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Women Power

Montag 8. November 2010 von Kimi

A woman has the mystical ability to display the hidden soul of a man.

She is able to add to the soul of her loved man

the deepest dimensions of joy and pain

which are displaying the sources of his inner being.

( By Abraham Isaak Kook)

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Artifact in München – mysteriös, anregend, geheimnissvoll, herausfordernd

Sonntag 7. November 2010 von Kimi

I SEE YOU HAVE ALWAYS BEEN DOWN THERE HEARING..

I SEE YOU HAVE ALWAYS BEEN DOWN THERE DOING…

I THINK YOU HAVE ALWAYS BEEN DOWN THERE THINKING…

I SAY YOU HAVE ALWAYS BEEN DOWN THERE SEEING…

I SEE YOU HAVE ALWAYS BEEN DOWN THERE SAYING…

***

Ist es tatsächlich so wie wir annehmen, sehen, fühlen, sagen, denken oder doch ganz anderst?

Wortfetzen, Wortkombinationen die die Zuschauer zum Nachdenken bringen, uns erahnen lassen,  dass wir nicht sehen, was wir zu sehen meinen.

****

Dazu die Schönheit des Ballets, die Aesthetik an sich, Perfektion des menschlichen Körpers, die absolute Eleganz eines Schrittes, die so nur Tänzer erreichen können.
Schönheit pur, die so einfach ausieht und doch so hart traniert ist.

Schritte, Bewegungen die ganz einfach aussehen sollen und doch auf höchstem Niveau sind. Ein Augenschmaus für die Augen, für die Sinne anregend, die Stille der sehr einfach und sehr dunkel gehaltenen Bühne, reduziert auf das was wirken soll – die Tänzer.

Die schrille, einschneidene Stimme der Frau im grauen Kleid, deren Motivation unergründbar bleibt, ein wenig, die uns aber mit ihren kontroversen Wortfetzen zu denken gibt.

Tolle Musik die dem Bild die Dramatik gibt.

Dieses Stück hat mir sehr gut gefallen.

Kimi

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Späte Nacht…

Sonntag 7. November 2010 von Kimi

Späte Nacht.

Zeit zum Träumen. Kreative Stunden. Die Nacht hat ein ganz besonderes Flair. Zeit haben, den Gedanken freien Lauf lassen, ihnen auch einmal nachängen dürfen.  Mit schöner Musik im Hintergrund.
Meine besten Ideen hatte ich zu später Stunde.
Meine verrücktestesten, unrealististischten aber auch. Aber die Kreativtät braucht Platz. Stille vielleicht? Für mich schon.
Im Moment läuft Laura Pausini.
Schon mal gehört?

Sie hat eine wunder-  wuuunderschöne Stimme.
Eine Stimme wie ein Engel, mit tiefsinnigen Texten.
*************
Poems
ein besonders schönes was gerade wunderbar zur Stimmung dieser Nacht passt,  poste ich hier,  von einem meiner Lieblinge,  Pablo Neruda, der ja ein sehr eigenwilliger, kämperischer, politischer Mann war,  aber auch sehr emotionale Stücke schreiben konnte. I love it!°!!

Poem of the  Night:

I can write the saddest lines tonight.
Write for example: ‘

The night is fractured and they shiver, blue,
those stars, in the distance.
’The night wind turns in the sky and sings.

I can write the saddest lines tonight.
I loved her, sometimes she loved me too.

On nights like these I held her in my arms.
I kissed her greatly under the infinite sky.
She loved me, sometimes I loved her too.

How could I not have loved her huge, still eyes.
I can write the saddest lines tonight.

To think I don’t have her, to feel I have lost her.
Hear the vast night, vaster without her.

Lines fall on the soul like dew on the grass.
What does it matter that I couldn’t keep her.

The night is fractured and she is not with me.That is all. Someone sings far off.
Far off, my soul is not content to have lost her.
As though to reach her, my sight looks for her.
My heart looks for her: she is not with me.

The same night whitens, in the same branches.
We, from that time, we are not the same.

I don’t love her, that’s certain, but how I loved her.
My voice tried to find the breeze to reach her.
Another’s kisses on her, like my kisses.

Her voice, her bright body, infinite eyes.’
I don’t love her, that’s certain, but perhaps I loved her.

Love is brief: forgetting lasts so long.
Since, on these nights, I held her in my arms,
my soul is not content to have lost her.

Though this is the last pain she will make me suffer,
and these are the last lines I will write for her.
-Pablo Neruda-

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Brennen im Herzen…

Sonntag 31. Oktober 2010 von Kimi

Wie wünsche ich mir meine Dates?

Sehnsuchtsvoll bin ich, intensive, leidenschaftlich und trotzdem ängstlich.
Kann meine Gefühle oft nicht zeigen, weil ich Angst habe, Angst habe verletzt zu  werden und mich verstecke, hinter dem Wort und der Bezeichnung “Escort”.

Mich dann auf einmal einlassen kann, völlig, auf das Spiel, das ich so gerne spiele, gerade wenns gefährlich wird, gefällt es mir am Besten, die Grenze gerade so halten, zwischen Leidenschaft und völliger Hingabe, Aufgabe, Selbstaufgabe, sich fallen lassen, weil ich nur dann ich selber bin, macht das Sinn?

Harmlos fängt es meistens an, aber wenn die Chemie stimmt, nimmt die Intensität zu,
verbotene Spiele, die nicht nur den Körper berühren, kann man die Seele denn nicht einfach verschließen?
Ab einem bestimmten Punkt wohl nicht mehr, dann müsste man alles unterbrechen, abbrechen und das wollen wir nicht, wann sind sich zwei Menschen denn schon so nah?

Körperliche Begierden, die anstatt zu befriedigen MEHR Sehnsüchte wecken, uns so bedürftig machen,
Gott, ich hatte vergessen wie sich das anfühlen kann, mich verschlossen.
doch da kam sie die Sehnsucht, leicht, federleicht, ganz zärtlich und doch wild entschlossen einzudringen, dorthin wo es weh tun kann und eine Leere hinterlassen kann, wenn Du weg bist.

Spiele mit mir, ich will es doch, obwohl ich es eigentlich nicht will. Diese eigenartigen berührenden Spiele, genau die, die heißen Feuerspiele, ich will sie nicht und doch bin ich süchtig danach.

Binde mich fest, leck mich, berühr mich, provoziere mich, bis ich ohnmächtig werde vor Lust, fast, brenne innerlich und ganz heiß im Schoß zerfließe, nass und unkontrolliert nur eines will, hart und fest, damit sie weggeht diese Sehnsucht, die mich fast zerreisst und mich erinnert an das, was ich eigentlich bin und schon fast vergessen habe. Nasse Begierde, die so aufnahmebereit ist für Deinen Schwanz und alles was Du mir gibst in diesem Moment und die ablenkt durch tierische Lust am einfachen Fühlen. Sex kann so hilfreich sein.

Will ich Dich wiedersehen? Ja so gern, obwohl es gefährlich ist, für uns beide. Wir können so tun als ob nichts wäre, aber so ab und zu wenn unsere Blicke heimlich den anderen streifen, in die Seele blicken, ist es da, die Willenlosigkeit, die Ehrlichkeit und man sieht was man schon weiß, aber das Spiel macht zuviel Spass gerade dann, wenn man es doch nicht spielen dürfte.

Begierde die ablenkt, von unseren eigentlichen Sehnsüchten und momentan uns für einen kleinen Augenblick uns dem Himmel näher bringt.
Es liegt immer an uns wie sehr wir uns einlassen, wie sehr wir die Glut zum Brennen bringen wollen, wie sehr wir uns selber einbringen, denn nur dann wird es ein richtiges Feuer.

Kimi

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Vorschau vom Fotoshooting Oktober 2010

Donnerstag 28. Oktober 2010 von Kimi

Hallo,

ich freu mich schon jetzt, wenn meine neuen Fotos schon bald auf meiner Seite veröffentlicht sind.

Hier ein kleiner Vorgeschmack darauf.

Kiss
Kimi

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Wie teuer darf guter Gaumen – Geschmack sein?

Sonntag 17. Oktober 2010 von Kimi

Vor ein paar Tagen mal im Rahmen eines sehr sinnlichen Dates, war ich eingeladen ins Restaurant http://www.davverorestaurant.de (im Charles-Hotel) , das ich bis dato nicht kannte.
Beeindruckt war ich schon ein bisschen, das Restaurant ist sehr elegant und trotzdem wunderschön eingerichtet, strahlt warm und man fühlt sich gleich wohl.
Der Service war super aufmerksam und mit viel Wissen zu den Speisen leise und diskret gewährleistet.
Am Besten aber war das wirklich super feine Essen, das mir schon auf dem Gaumen zerfloss, so locker war es.
Zugegeben es ist nicht gerade ein Lokal in das man jeden Tag geht, es ist nicht gerade preisgünstig.
Aber wer sich einmal einen feinen Gaumenschmaus leisten will, sollte dieses Restaurant doch mal ausprobieren. Zurzeit ist übrigens Trüffelzeit, der weiße feine Trüffel ist es, von dem die Kenner schwärmen, ich bin keiner, mit hat es jedoch vorzüglich geschmeckt, der geriebene Trüffel auf meiner Paste, einzigartig der Geschmack und ein wenig süchtig machend.

Kimi

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New – Kimi`s Photoshooting gestern

Sonntag 17. Oktober 2010 von Kimi

Gestern hatte ich ein ein Fotoshooting, auf das ich mich sehr gefreut hatte.
Den Fotografen kannte ich schon, ich wusste also auf was ich mich einlasse (Perfektion und Posen halten) und die Ambition auf beiden Seiten, wirklich gute, ansprechende Fotos zu shooten.

Das Shooting dauerte den ganzen Samstag und am Ende waren wir beiden total erledigt.
Heute schmerzt mein Körper überall, ich spüre die gesamte Muskulatur und erinnere mich an Muskeln, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass sie da sind.. (das muss sich wieder aendern)

Den Körper so zu spannen, diese Spannung dann so zu halten, über viele Sekunden meist, um dann am Ende ganz natürlich wirkende Fotos als Ergebnis zu bekommen, löst diesen Muskelkater aus.

Aber es lohnt sich immer, denn bald schon kann ich Euch hier die Bilder präsentieren, darauf freue ich mich jetzt schon sehr.
Lieben Gruss
Kimi

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Ja, ich bin schon noch da..

Donnerstag 16. September 2010 von Kimi

Auch wenn es sonst nicht so aussieht, ich bin noch hier.
Viel unterwegs gewesen und einige Zeit im Ausland verbracht, bin ich nun wieder zurück in München und werde auch wieder ganz viel hier posten!!
Versprochen.
Ich weiß dass einige treue Leser denken, dass ich wohl keine Lust mehr hätte zu schreiben oder “es” verloren hätte, dem ist aber nicht so, ich bin nur sooo busy und muss mich gerade erst wieder einfinden, in mein Leben hier.
Also bitte bleibt mir treu, ich schreibe in kurzer Zeit wieder mehr, regelmässig und mit viel Muse.

Big Kiss
Kimi

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Sehnsucht, Begierde, Gier, Leidenschaft die weh tut, Lust

Dienstag 14. September 2010 von Kimi

Absoluter Lieblingsfilm! wer von uns möchte das nicht? Welche Frau möchte nicht genau das hier erleben, was in diesem Film so brillant dargestellt ist?

Sicherlich trügerische, eine Illusion, aber ist nicht das ganze Leben eine Illusion? Ich habe bei meinem Umzug, diesen Film noch auf Video gefunden und möchte die Sehnsüchte die er mir heute beim Anschauen geweckt hat, gerne an Euch vermitteln, weitergeben.  Aus der Sicht einer Frau, wer möchte nicht so geliebt und begehrt werden, auch der Ehemann ist schließlich  nicht ohne, sicherlich die Jahre der Ehe, die Routine, die Langeweile.. dann auf der anderen Seite, die Verführung pur, sexy, animalisches, sensibel, lebendig, der ansprechende Verführer… kommt nicht nur bei Männern vor.

Welche Sehnsüchte dieser Film doch in mir geweckt hat.  Sehnsüchte von

denen ich gar nicht wusste, dass sie da sind.

P.s. Die Einleitung 1. part zum ungefähren Verständnis des Inhalts des Films (falls ihr ihn nicht kennen solltet),  die anderen beiden, zwecks der animalisch, himmlischen, erotischen Sexszenen, schmacht…

Kiss
-Kimi-

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Candlelight Dinner – Menu Card

Dienstag 14. September 2010 von Kimi

candlelightdinner02

Vorspeise:
beim Candlelight Dinner.  Ein wunderschön gedeckter Tisch, mit feinstem Porzellan, weiß eingedeckt, so liebevoll eingedeckt,  das ein erstes Kennenlernen bei gedimmten Licht zu einer ganz besonderen Begegnung werden lässt, an Essen ist eigentlich gar nicht zu denken, so aufgeregt bin ich.
Erste Berührungen ein gutes Gespräch beim sommerlichen Aperitiv und ein paar Oliven nehmen uns beiden die Aufregung.

Hauptspeise:
Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen,  leises Lachen, Augen sagen mehr als Worte, die Stimme wird tiefer, die Augenblicke länger.

Du leckst Dir im Gespräch  über Deine Lippen, provozierend,  ich bleibe faziniert an der Bewegung deiner Zunge, die so provozierend langsam und doch zufällig über die eigene Lippen wandert und die Phantasien die mir dabei in den Kopf und nicht nur dahin schießen erregen mich, machen mich willig und bereit auf diese Nacht, die so viel zu versprechen scheint.

Dein Blick geht mir durch und durch und ich fühle mich nackt obwohl ich doch angezogen bin, zwar nicht mit sonderlich viel, einem dünnen schwarzen Sommerkleidchen,  durch das sich jetzt meine harten, erregten Nippel durchbohren.

Die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet, und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer.
Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen, einem nach dem anderen, nimmst du in den Mund, schleckst sie, insbrünstig fast, der Keller kommt und nachzuschenken, es ist Dir egal, Du machst einfach weiter und schaust mich dabei mit einem Blick von unten an, der mich fast ohnmächtig werden lässt. 

Die Spannung an unserem Tisch ist hochexplosiv, so das unser Ober aus Versehen noch Champagner eingißt in das Glas, obwohl es schon voll ist,  er kann sich dem Schauspiel nicht entziehen.

Die Nachspeise:
Noch ein süßes Dessert,  ein Espresso,  ich merke Du willst mehr warten.

In Deinem Schoss pocht es gewaltig.  Ich aber genieße das Gefühl, die Macht über Dich, mir völlig ausgeliefert zu sein, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.

Die Vernaschung: 
Die  Spannung ist auf dem Höhepunkt.  Wie hoch kann man fliegen? 
Begehren und begehrt zu werden,hmmmm –  nimm mich, fühle mich, genieße mich,  heute Nacht,  jetzt,  im Moment.

-Kimi-

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To fill you secret needs – or the objects of passion…

Montag 6. September 2010 von Kimi

Once upon a time, there was a bird. He was adorned with two perfect wings and with glossy, clolourful marvellous feathers.

In short, he was a creature mad too fly about freely in the sky, brining joy to everyone who saw him.
One day, a woman saw this bird and fell in love with him. She watched his flight, her mouth wide in amazement, her heart pounding, her eyes shining with exitement. She invited the bird to fly with her, and the two travelled across the sky in perfect haromony. She admired and venerated and celebrated that bird.

But then she thought: He might want to visit far-off mountains! And she was afraid, afraid that she would never feel the same way about any other bird. An she felt envy, envy for the fird`s ability to fliy.

And she felt alone.
And she thought: “I am going to set a trap. The next time the birds appears, he will never leave again”.
The bird, who was also in love, returned the following day, fell into the trap and was put in a cage. She looked at the bird every day. There he was, the object of passion, and she showed him her friends, who said: “Now ou have everything you could possibly want”.
However, a strange transforamtion began to take place: now that she had the bird and no longer needed to woo him, she began to lose interest. The bird, unable to fly and express the true meaning of his life, began to wast away and his feathers to lose their gloss: he grew ugly, and the woman no longer paid him any attention, except by feeding him and cleaning out his cage.

One day, the bird died. The woman felt terrible sad and spent all her time thinking about him. But he did not remember the cage, she thought only of the day wehn she had seen him for the first time, flying contentedly amongst the clouds.

If she had looked more deeply into herself, she would have realised that what had thrilled her about the bird was his freedom, the energy of his wings in motion, not his physical body.
Without the bird, her life too lost all meaning, and Death came knocking at her door. “Why have you come? she aked Death”. So that you can fly once more with him across the sky, Death replied. “If you had allowed him to come and go, you would have loved and admired him even more; alas, you now need me in order to find him again”.

- unknown writer-

Kimi


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Just a minute

Freitag 6. August 2010 von Kimi

der-kussstory.jpg

Schreiben Sie mir.
Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.

Quelle: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
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Manche Sätze berühren einen, so dass man sie immer wieder liest. Dieser kleine Satz des Schreibens,  gleichgesetzt mit Küssen ist so einer.

Das Buch, das ich gerade lese, ist gut geschrieben, anschaulich und doch hat es dieser kleine Satz mir angetan. Hätte glatt von mir sein können, ist es aber nicht. Dieser kleine Satz verleitet einen, wenn man schon nicht küssen kann, weil einem im Moment vielleicht gerade der passende Partner oder die Leidenschaft fehlt, vielleicht zum Schreiben.
Ich finde diesen Satz jedenfalls so so schön, dass ich ihn an alle weitergeben möchte, mit einem kleinen Lächeln und ein paar Zeilen, die vielleicht doch ein Kuss sind.

-Kiss-
Kimi

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Ich ergebe mich

Donnerstag 29. Juli 2010 von Kimi

P E N E T R A T I O N hmmmmm,

in der Mythologie ist die Frau die schwächere, diejenige die das starke erigierte Glied in sich aufnimmt,
sich ergibt, sich hingibt, ihm, dem Mann, dem Glied.
Die Macht hat der Mann solange über sie, so lange er seine Kraft, seine Power, seinen Saft, nicht hergibt.
Ohnmächtig ergeben, seine Stöße aufnehmen, durchbohrend hingebend, sich wunderbar schwach fühlen, hingeben, dem mächtigen Phallus, ich kann mir keine Frau vorstellen, die keine schwache Knie bekommt, bei dem Gedanken allein… zwischen den Beinen entwickelt sich sofort ein Prickeln, eine Nässe, die Natur richtet es schon ganz von allein..

Die ergebene Frau, die schwächere, die aufnehmende. Trägt den Mann auch danach noch mit sich, denn er hat sich in ihr ergeben, egal wo er danach ist, wie frei er ist, sie ist es nicht, denn er war in ihr, hat sie gezeichnet, seine Spuren hinterlassen.

Daher ist es immer die Frau, die mehr nimmt, mehr liebt, mehr leidet, jedenfalls aus esoterischen und mythologischer Sicht und ich muss gestehen, dass der Gedanke eine Wahrheit trägt, auch wenn wir Frauen heute so selbstbestimmend und stark und autark auch Männer benutzen, uns an Ihnen ergötzen, sie nehmen, wenn wir wollen, aber ein bisschen mehr bleiben sie in uns immer, mehr, als andersrum, das weiß der starke Mann.

-Kimi-

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Was ist eigentlich Sinnlichkeit

Sonntag 18. Juli 2010 von Kimi

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, was Sinnlichkeit für mich persönlich sei. Die Frage hat mich erstaunt, irgendwie dachte ich, es sei für uns alle klar und erstrebenswert, aber jemand der 12 Stunden am Tag arbeitet, hart und zielorientiert, hat vielleicht vergessen, dass man außer mit dem Geist auch noch anderst wahrnehmen kann.

Sinn lich keit. Oder Sinn lich…
Ich glaube fast das ist mein Lieblingswort. Mit allen Sinnen wahrnehmen. Ja darum geht es. Den Kopf auszuschalten. Schmecken, riechen, fühlen, hören, sehen…

Geniessen. Geniessen hat definitiv mit Sinnlichkeit zu tun. Die Sinne schärfen, auch darum geht es. Schade ist es nur, dass man manchmal vergisst, mit den Sinnen wahrzunehmen und nicht immer nur mit dem Kopf.

Ein leckeres Essen, mit Gaumen und Zunge und den feinen Geschmacksnerven, wirklich zu geniessen, es wirklich zu schmecken, kann genauso betörend sein, wie einen schönen Sonnenuntergang zu sehen, ihn bewusst zu sehen. Beim Date ist es ähnlich. Sich für einander bewusst Zeit nehmen, sich gegenseitig wahrzunehmen, sich zu fühlen, zu schmecken, zu riechen, den Klang der Stimme aufzunehmen. Sex bewusst wahrzunehmen, den anderen wirklich zu fühlen, darum geht es eigentlich. Doch nur die wenigsten nehmen sich die Zeit dafür, trauen ihren Instinkten. Sinnlichkeit ist so erregend. Der Ausdruck einer Frau die wirklich sinnlich ist, kann süchtig machen, so sagte mir mal jemand. Das glaube ich sofort.

Die Sinne sind so wichtig. Wer intuitiv noch auf seine Wahrnehmungen, seine Sinne sich verlassen kann, deshalb weil man sie nicht vergessen hat und sie einsetzt im Leben, lebt so viel besser. Intensiver. Der Radius verändert sich, wird größer und die Seele singt viel öfter, weil sie sich freuen kann, auch an den sogenannten kleinen Dingen im Leben.

Ich nehme mir vor diese Woche sehr sinnlich zu sein. Männer passt auf da draußen, ich bin unterwegs..

Kimi

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Summerly hot greeting to Berlin – Thanks for the picture

Freitag 16. Juli 2010 von Kimi

Hi K.

thank you very much! I like the picture, always talking about Munich here, and maybe not giving other cities enough appreciation. If I would live in Berlin – I know I would love it,  its very different from Munich, and I am not trying to judge or say, it is better there or there,  the two cities are just very different, that all.

I know that if I am in Berlin I always feel like coming from a small place because Berlin is really impressively big, and the nice thing about it  is, that each area has its own community, it`s own flair… and then it does not seen big at all.

So I must say, I really appreciate your picture about the beautiful city Berlin. The picture want to make me go there right now.

Big hug
Kimi

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Hitze…

Dienstag 13. Juli 2010 von Kimi

Ist es nicht so dass die Vorfreude auf etwas viel zum eigentlichen Höhenpunkt des Ereignisses (egal was es ist) beiträgt?
Die Zeit des Kennenlernen, das gegenseitige Abtasten mit den Augen, den Geruch des anderen wahrzunehmen, aufzusaugen, sich vertraut zu machen. Natürlich kann es auch mal sein, dass man einen Wildfremden trifft und die Ausstrahlung so animalisch ist, dass sämtliche anerzogene Beherrschung vergessen ist und man sich wie hungrige, wilde, triebgesteuerte Tiere aufeinander stürzt.

In der Regel zwischen zwei Fremden ist das aber eher selten und mehr Phantasie als Realität, dieses kommt öfter vor, wenn man schon vertraut ist, sich kennt, einfach fallen lassen kann um zu hinzugeben, zu provozieren, zu spielen, aufzureizen.

Vielleicht ist es auch eine Frage des gegenseitigen Respekts, oder vielleicht auch nur Usus in unseren Breitengraden, obwohl die momentane Hitze dazu führt, anerzogenes Vergessen zu machen und uns Mitteleuropäer zu Bewegungen und Taten verleitet wie sie eher in Südeuropa zuhause sind..

Ich liebe diese Hitze, obwohl sie mich betört, mitnimmt, schläfrig aktiviert, mich meiner eigenen Hitze bewusst macht, dem Geruch meines Körper, der Nässe zwischen den Beinen, die Gedanken in der Arbeit abschweifen, zu Phanatsien verleitet wo ich mich auf einmal in einem Nordafrikanischen Ort bewege, in einer wunderschönen, gekachelten hohen alten Wohnung, mit wertvollstem Mosaiken an der Decke und an den Wänden, wo kleine, bunte Vögel an der Decke gen Himmel fliegen und mich erschrecken, so schnell sind sie da und wieder weg, die Hitze die einen leichten Schweissfilm über meine Haut gezogen hat und mich nur noch ermattet da liegen lass, auf dem rießigen Himmelbett, zwischen marokanischen Kissen, die ich mir fiebrig zwischen die Beine ziehe, weil Du nicht da bist.

Kimi

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