Archiv für März, 2008

Mein Lieblingsfilm

Montag 31. März 2008 von Kimi

Eyes Wide Shut gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Super erotisch, super spannend, Gänsehautmusik,(die Pianobegleitung) absolut genial,  lässt viel Platz für Phantasien, ein Meisterstück eines genialen Filmemachers  ”Stanley Kubrik”, der Film ist mit mystischen Zeichen nur so durchtränkt und man entdeckt immer wieder neue Kleinigkeiten, SymbolikHintergrundinformation zur Entstehung des Filmes

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If I only knew

Sonntag 30. März 2008 von Kimi

Spirits, Dreams and Phantasie,
I often wish that all my dreams will come true,
but then what will I dream about?
Is it true, that we only get to know ourself,
when we come up to our own limitations?
-Kimi-

lily-bw.jpg SAYING A PRAYER Rescue me from my mind,
whispering words of desire
when the feelings are high,
Rescue me,
Wipe away my feelings,
wipe away my thoughts,
like wanting you here by my side.
I never needed anyone in my life,
but I feel I need you.

Must I say the words,
DO I have to say a prayer,
DO I have to tell the truth,
DO I have to shout it out,
DO I have to prove it to you…
NO, NO, NO
I rather say the prayer…
RESCUE ME and wipe away my feelings.

How can I break this thinking,
making my body ache,
crazy wishes like to share every dream,
can`t you see..

I have to say a prayer…
I say the prayer,

Rescue me,
Rescue me from my mind, crying out of desire.
Song by Bryan Adams (Munich Concert:24.09.2008)

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Jahreszeitenerzählung

Freitag 21. März 2008 von Kimi

Prolog: vor ein paar Monaten als Weihnachtsgeschichte geschrieben, möchte ich diese Erzählung gerade noch rechtzeitig vor dem Sommer hier posten, für all diejenigen, die sie noch nicht kennen.



Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig.

Es sollte nach Zimt und Moschus, süßem Parfüm, Samt Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht, ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin, mit schöner samtiger Haut bekleidet, einen schwarzen festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, einem schwarzen Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzehochhackige Schuhe, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein. Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen, alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei Allem. Mut! Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, meine Entscheidung ist getroffen und klopfe an schließe die Augen.
Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde, ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit Mut! Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.
Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.
Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel,  sicher!Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf, sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss, drehe ich mich um zu ihm.
In seinen Augen sehe ich ein Funkeln. Begehrlichkeit. Einen Blick den ich nur zu gut kenne.
Komm sagt er.
Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner alter großer Spiegel.
Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen. Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart.
Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen. Ein Finger dringt in mich ein, neugierig, untersuchend, zart, seine andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält mich um die Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe,„Zärtlichkeit mit Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre seine Sehnsucht, die der meinen so ähnelt, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und  entschlossen,  ausgehungert nach Intensivität und Gefühlen und ich nehme ich seinen Stoß.

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,
oh wie viele Seelen schlummern in mir, ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein im Moment, fühlen und nichts sonst.

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern
und ich weiß, ihm geht es genauso.
-Eure Kimi-

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Stimulierende erotische Literatur

Mittwoch 19. März 2008 von Kimi

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, Männer sind ja angeblich anderst gestrickt, wobei ich das immer mehr zu bezweiflen wage.

Mein Wohlfühlprogramm. Nach einem anstrengenden Tag im Job, der Kopf ist müde, die Arbeit und den Stress den man mit nach Hause bringt, gehe ich erstmal joggen. 

Oft nicht mal lange, eine halbe Stunde nur.  Eine heisse Dusche danach und schon gehts mir besser.   Die Lebensgeister sind neu erwacht. Je nachdem was ich vorhabe, greife ich auch schon mal gerne zum Buch.

Gerade erst hatte ich ein bisschen Zeit, genug um endlich mal wieder zu lesen, auch in erotische Lektüre abzutauchen. Stimulierend und schön geschrieben. Stimulieren die Wörter, bleiben sie  im Kopf hängen, oft den ganzen Tag über, muss ich immer wieder an eine bestimmte Passage  denken: Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung.
Er konnte niemals warten.
Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter ein Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste – niemals – so schien es, in bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers. 
Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell.

Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.
 Er liebte einfach dieses tropische Gewitter.
Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber….

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt damit unters Kleid. Dabei schaut er mich unverwandt an.Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, er leckt mich  - überall. 

Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist.   Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet.  Ganz zart. 

Sssssscht: Ich sag jetzt nicht von wem das Buch ist, die meisten werden es kennen.

-Kimi-

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Symbol der Weiblichkeit

Montag 17. März 2008 von Kimi

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Die Lilie

Symbolisiert in erster  Linie Weiblichkeit und die Vereinigung des weiblichen mit dem männlichen

(Phallus im inneren der Blüte)

Eine schon den antiken Griechen und Römern bekannte, aus dem Orient stammende Blume, die gemäß griechischer Mythologie dort entsprang, wo die Milch aus den Brüsten der Hera auf den Erdboden tropfte, als ihr der Herakles an der Brust lag, den Hera, als sie ihn erkannte, von sich schleuderte und dabei ihre Milch verspritzte.
Der großen weißen Blüte der Lilien entströmt abends und nachts ihr Duft, der Nachtfalter anlockt, die bei ihrem Besuch die Lilien bestäuben. 
Die weiße Lilie, Symbol der Reinheit, der Schönheit, aber auch des Todes, ist der jungfräuliche Aspekt der Großen Göttin, ein altes Göttinnensymbol, symbolisiert deshalb Reinheit, Unbeflecktheit, Jungfräulichkeit, vor allem auch im spirituellen Sinn.

Eine schwarze Lilie bedeutet hingegen: Ehebruch und Unkeuschheit und wurde in früheren Zeiten  Ehebrecherinnen auf den Oberarm oder die Schultern als Brandmal eingebrannt.

Gerühmt wurde die Lilie, wie auch die Rose, bereits in althochdeutscher Poesie. Es heißt, sie erblühte besonders aus den Gräbern unglücklich Liebender oder unschuldig Hingerichteter, wie die Lilie überhaupt Symbol der Entsagung war (SIEG, 138).  Kimi

 

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Diesen Monat im Angebot…

Sonntag 16. März 2008 von Kimi

 Candlelight Dinner for Two

Card de Menu 

Vorspeise: Kennenlernen bei gedimmten Licht, einschmeichelnder Musik,
ersten Berührungen, gutem Gespräch, Prosecco mit Aperol

Hauptspeise: Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen, leises Lachen, Augen sagen mehr als Worte, Du leckst jetzt schon über Deine Lippen, die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet,  und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer, Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen..

Die Nachspeise: Noch ein süßes Dessert, ein Espresso, ich merke Du kannst nicht mehr warten. In Deinem Schoss pocht es gewaltig. Ich aber genieße das Gefühl, die Macht über Dich, mir völlig ausgeliefert zu sein, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.
 

Die Vernaschung: die Spannung ist auf dem Höhepunkt. Wir können nicht mehr warten,  nimm mich, fühle mich, genieße mich, heute Nacht, jetzt, im Moment.

-Kimi-   

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Aus Marias Tagebuch

Samstag 15. März 2008 von Kimi

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Ich habe glaub ich herausgefunden warum ein Mann für eine Frau bezahlt, unabhänig von der Tatsache, dass es sein Privatleben nicht belastet, ihm keine Schwierigkeiten bereitet, keine Telefonanrufe, keine Quengelein, keine Ansprüche …

er will glücklich sein. Er wird nicht nur “soundsoviel”  Euro zahlen um einen Orgasmus zu  haben. Er will glücklich sein.  So wie ich. So wie wir alle und doch ist es keiner.

Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche, sein eigenes Begehren. Sie sind Teil seines Schatzes. Sie können jemanden fernhalten, aber gemeinhim ziehen sie denjenigen, der wichtig ist, an. Meine Seele hat dieses Gefühl gewählt, und es ist so intensiv, das es sich auf alle und alles um mich herum übertragen kann.

Jeden Tag wähle ich aufs neue die Wahrheit, mit der ich leben will.  Ich versuche praktisch zu sien, effizient, professionell. Aber wenn ich könnte, würde ich immer meine Wünsche und Begehren zu Gefährten wählen.

Nicht aus Notwendigkeit und auch nicht um nicht so einsam zu sein, sondern einfach nur, weil es mir guttug, weil es gut ist.

(aus Paulo Coehlo´s “Elf Minuten)

P.S. Diese Sätze zu lesen ist so als ob sie aus meiner Seele kämen. Wie schön, dass es Menschen gibt, die Gedanken und Gefühle so schön aufs Papier bringen können.

Kimi 

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Aus heiterem Himmel..

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

      Askme,

überraschender Weise ist mir gestern Nacht der Teil 1 von meiner, in 3 Teilen gehaltenen, Geschichte “Venedig”, zugeflogen.

Gerade als ich aufgegeben habe, daran zu glauben, dass ich diesen Teil nochmal bekomme, habe ich die Geschichte auf einmal wieder lesen können und auch gleich veröffentlich. Jetzt ist meine Geschichte wieder komplett.

Wie gut, dass einige von Euch meine Geschichten gespeichert hatten.

-kimi-

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Für Asfa veröffentlicht – Das Dunkle Zimmer (Teil 2)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

Der Körper des Mannes ist nun neben Dir und er scheint sich über Dich zu beugen. Die warmen Hände prüfen noch einmal die Festigkeit der Fessel, als wollte er sich von Deinem Ausgeliefertsein versichern, dann beginnen sie, zärtlich die Arme entlangzufahren.
Sie berühren Deine Achsel, weiter zum seitlichen Brustansatz und dann die gesamte Länge Deines lang dahingestreckten Körpers entlang….
Wieder hoch … ab und zu fassen sie etwas fester …. ein unwillkürliches Zittern begleitet dieses ersten Kontakt…. dann wieder zurück, aber diesmal sind es nur die Spitzen der Finger, die federngleich über der haut zu schweben scheinen.. es kommt Dir vor, als würden diese Finger feurige Bahnen der Lust auf der Hat hinterlassen und Deine Brustwarzen sind inzwischen hart wie Stein geworden… Er bestimmt auch, denkst du und gerne würdest Du seine Männlichkeit berühren, doch die Fesseln lassen Dir nur den Gedanken..

Die Finger verharren diesmal am Brustansatz, den auch ihm dürfte dieses offensichtliche Zeichen nicht entgangen sein. und ziehen kleine Kreise , wobei sie sich immer mehr den Spitzen nähern

Nun berühren sie direkt die Spitzen…fassen ganz vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und bewegen sie ganz leicht.. Unwillkürlich stöhnst Du etwas auf, ein Gefühl genau zwischen Lust und ganz leichtem Schmerz…. Doch Schmerz ist nicht das Ziel …. die Hände fahren vorsichtig weiter und streichen leicht über Rippenbogen und Bauch….
Plötzlich spürst Du, wie das Gewicht des Mannes verschwindet, er verlässt das Bett, auf dem Du liegst… Du wunderst Dich zuerst, da hörst ein leises Klirren, ein quietschendes Plopp
Und ein sprudelndes Zischen….. Champagner… denkst Du… er hat eine Flasche Champagner geöffnet..

Das Bett zwischen Deinen weitgespreizten Beinen bewegt sich wieder, als der Mann zurückkehrt. Du hörst ihn an Deinem Ohr…“Erschrick nicht, es könnte etwas kalt sein…“
Dann – wie ein leichter elektrischer Schlag spürst Du den Champagner auf Deine Haut auftreffen..
Langsam fliesst der Champagner zwischen Deinen Brüsten entlang und verlor sich in kleinen Rinnsalen weiter unten. Du hältst den Atem an…und spürst den warmen Atemhauch des Mannes auf der benetzten Haut… und eine Zungenspitze und Lippen, die an den Rinnsalen entlanggleiten…. wo vorher Kühle war, ist jetzt Hitze und ein Gefühl wie ein fliessender elektrischer Strom.

Dann plötzlich sind die Lippen auf Deinen in einem langen zärtlichen Kuss, der nach Champagner und nach Mann schmeckt. Als sich die Lippen lösen, hörst Du ihn wispern: „…das war erst der Anfang..“

Wieder das eisige prickelnde Gefühl des kostbaren Nasses, diesmal mehr…. sammelt sich in Deinem Bauchnabel und fliesst weiter nach unten, teilt sich erneut am Venushügel seitlich in Deinen Schoss.

Unwillkürlich zuckt Dein Becken bei diesem Gefühl, vor allem, als Du wieder die Lippen und die Zunge spürst, die nun zuerst den Nabel erkunden und das Nass aufnehmen, dann weiterwandern . Dein Becken spannt sich in der Erwartung als die Zunge den spuren folgt, ,um den Venushügel herum und dann weiter nach unten… streift die äusseren Ränder … schickt erste noch verhaltene lustvolle Impulse durch Deinen Unterleib..

Dann spürst Du plötzlich, wie sich fordernd der Mund um den gesamtem bereich Deines lustknotens schliesst und die Zunge mit schnellen vibrierenden Bewegungen heisse Wellen der Lust durch Deinen Körper jagt. Dein Becken zuckt und kreist, ohne, dass Du es beeinflussen kannst.
Immer schneller jagt die Zunge Dich dem Gipfel entgegen, wird vorher etwas langsamer und steigert so Deine Erwartung ins schier Unerträgliche. Die Lederriemen an Deinen Hand-und Fussgelenken knirschen, als sich Dein langausgestreckter Körper mit aller Kraft spannt und dann schiesst die Zunge vor – direkt auf das Zentrum des kleinen Knotens – gleichzeitig saugen sich die Lippen fest – und mit einem Aufschrei explodierst Du in weissglühenden Kaskaden reiner Lust.

Der Mund hält noch fest, aber die Zunge steht still… das ist gut so, denn jetzt wäre die kleinste Berührung unerträglich.. Atemlos schnappst Du nach luft und kommst langsam wieder zu Dir….

Die Hände nehmen wieder Kontakt zu Deinem Körper auf und streichen fest und doch sanft über Dich, so dass sich dieses unerträglich Gefühl wieder etwas beruhigt. Dein Körper liegt wieder entspannter, aber immer noch weiterer Berührung gierend da und streckt sich den Händen entgegen. Ein ganz eigenes Gefühl…

Der Mann, der die ganze Zeit zwischen Deinen ausgestreckten Beinen gekauert hat,, wie ein Priester, der seine Göttin der Lust anbetet, bewegt sich jetzt auf deine Seite…Wieder fragt sich ein kleiner teil Deines Verstandes, was nun folgen wird, während der Rest nach mehr ruft..

Eine hand streichelt nun wieder Deine Brust und spielt zärtlich mit zwei Finger an den immer noch steil aufgerichteten Spitzen, während die andere in deinen Schoss gleitet. Sie vermeidet die Berührung mit der immer noch hochsensiblen Spitze der Clitoris, aber sie streicht nun nachdrücklich über die darunterliegenden Lippen. Du bist dort so nass geworden, dass es scheint, als saugst Du die Finger förmlich ein und wieder beginnt Dein Becken zu zucken und zu kreisen. Die Finger schlüpfen ungehindert rein und raus . gehen etwas tiefer.. erst ein, dann zwei, drei , füllen Dich mehr und mehr aus.
Die Wellen der Lust sind diesmal nicht die weißglühenden Spitzen von vorhin, sondern lange wellen roter Glut, die zunehmend angefacht werden.
Die Fingerspitzen berühren beim Eindringen den sensiblen oberen Bereich in Dir und erzeugen dort ein unglaubliches Gefühl, dass durch die andere hand verstärkt wird, die inzwischen oberhalb des Venushügels aufliegt und sanften Druck ausübt..

Sehr schnell näherst Du Dich dem zweiten Höhepunkt, die Finger und die Hand haben es durch Deine überfließende Nässe immer leichter, sich in Dich zu schieben Dann wölbt sich Dein Körper in einem Bogen reiner Lust auf und ein zweiter heftiger Höhepunkt schiesst bis in die Fussspitzen und Haarwurzeln…

Doch diesmal gibt es keine pause…. Du spürst ein Zupfen an den Fussgelenken, als er sie von der Fessel befreit.. dann ist er wieder zwischen deinen langen Beinen, seine Arme gleiten unter die Kniekehlen, schieben Deine Beine hoch, so dass der Eingang Deiner Lustgrotte ungehindert freiliegt und dann spürst Du ihn tief eindringen… wieder entfährt Dir ein heftiges Keuchen und jetzt erst merkst Du, dass Du darauf die ganze Zeit gewartet hast.

Er löst schnell auch die Fesseln Deiner Hände, Du umklammerst ihn und Deine Fingernägel ziehen , ohne dass ihr es bemerkt, Striemen auf seinen Rücken..

Dein Becken kreist jetzt ungehindert und der dritte Höhepunkt näherst sich zusammen mit dem seinen.. Kurz davor nimmt er Deine Beine noch einmal unglaublich hoch, ungeahnte Wellen der Lust durchfluten Deinen Körper, als er so Besitz ergreift, ein letztes tiefes Eindringen und ihr schreit beide in Ekstase auf…

Es ist Dir als hättest Du für einige Sekunden kurz das Bewusstsein verloren. Als Du langsam wieder zu Dir kommst, spürst Du seinen schweren Atem und sein gewicht auf Dir, doch es ist ein schönes entspannendes Gefühl..

Nur die Augenbinde hast Du jetzt noch an, irgendwie gefällt Dir es so, diese Konzentration rein auf den Körper und seine Empfindungen….

Du liegst zeitlose Momente lang neben ihm, dann schlingst Du ein Bein um seines und gibst ihm durch einen sanften ruck zu verstehen, sich mit Dir umzudrehen. Jetzt kannst Du auf ihm liegen und er streichelt sacht Deinen Rücken entlang….

Du streifst jetzt doch die Augenbinde ab, dann gibst Du ihm einen langen tiefen Kuss. Eure Zungen umschlingen einander spielen und unterhalb Deines Nabels spürst Du trotz der heftigen Klimax wieder den wohlbekannten Druck wachsen…

Du streichst mit dem Finger über seine Lippen, er saugt kurz daran, dann sagst Du: „ Hey, komm.! Wir trinken den Champagner, bevor er endgültig warm wird und dann….“

Er sieht Dich an, ein Funkeln schleicht in seine Augen „Runde 2 ?“

Du nickst und Dein schelmische Lächeln sagt mehr als alle Worte…“ Die Nacht ist noch nicht zu Ende, mein Lieber…“

Author: Asfa

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Für Asfa veröffentlicht – Das dunkle Zimmer (Teil 1)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

Vorsichtig klopfst Du an der Tür, aber es rührt sich nichts… Zur Sicherheit siehst du noch mal auf die Notiz, die Du mit dem Schlüssel erhalten hast.….bitte trete ein und mach Dir keine Sorgen, wenn es Dunkel bleibt im Zimmer. Ich verspreche Dir, es wird eine wunderbare, spannende Erfahrung. Du musst nur bereit sein, Dich dem Unerwarteten hinzugeben und Dich mir anzuvertrauen. Du kennst mich lange und gut genug, dass Du dieses Vertrauen haben kannst. Du würdest mir eine grosse Freude machen….

Du fasst den Mut und öffnest die Tür mit dem Schlüssel. Es war nicht abgeschlossen, sondern nur ins Schloss gefallen..
Automatisch willst Du den Lichtschalter suchen, als Dir einfällt, dass es dunkel bleiben soll. Bevor die Tür ins Schloss fällt, erkennst Du vage noch ein grosses Bett und ein seltsames Gestell in der Ecke des Raumes. Dann fällt die Tür mit einem leisen Klicken wieder zu und es wird dunkel.

Dennoch hast Du das Gefühl nicht allein im Raum zu sein. Eine ….männliche… Präsenz …
Ein wohlbekannter herber Duft eines Herrenparfüms, vermischt mit der natürlichen Duftnote eines Mannes… eines erregten Mannes.. Deine Nase war schon immer fein…

Du schnupperst leicht, als Du plötzlich leichte Schritte hinter Dir hörst und eine Stimme ins Ohr flüstert..“ Hallo…. schön dass Du gekommen ist…. nicht erschrecken…“

Sanft berühren Dich zwei Hände an den Schultern, die irgend etwas halten… ein breiter Streifen eines festen, aber seidigen Stoffes, der Dir jetzt über die Augen gelegt wird..

Du rührst Dich nicht, als der Streifen zweimal um Die Augen geschlungen wird, aber Dein Atem geht schwerer und in Deinem Bauch sammelt sich der allzu wohlbekannte schwere Druck einer aufkommenden Erregung…..

Die Nähe des Mannes verschwindet kurz und Du hörst durch ein leichtes zunehmendes Rauschen in Deinen Ohren plötzlich leise, anregende Musik und denkst: „… bestimmt auch etwas Licht, denn er will mich ja sehen…“
Durch das Tuch m Deine Augen dringt jedoch nichts und daher erschrickst Du etwas, als plötzlich die Hand des Mannes Deinen Oberarm fasst..
„Nicht erschrecken.. flüstert die Stimme wieder, „..nur geniessen..“ Du nickst unwillkürlich….
Die Hand führt Dich nun und Du folgst…scheinbar willenlos… Die Hand hält Dich an, dreht Dich und Du spürst in den Kniekehlen plötzlich eine straffe, doch flexible Kante… das Bett…
Du setzt Dich …. die Hände schieben Dich fordernd vollends auf das Bett und Du fällst zurück… unwillkürlich streckst Du die Arme nach oben und in der Stimme ist leichte Befriedigung zu hören, als sie sagt: „ Genauso… bleib so liegen…!“

Du atmest tief und schwer und spürst kleine Ströme heissen Feuers in Deinen Adern, die sich in der Mitte Deines Körpers im Unterleib zu konzentrieren scheinen… Die warmen, starken und doch so sanften Hände fassen Deine Bluse, ziehen sie aus dem Hosenbund und streifen sie nach oben über Deinen Kopf und die Ärme.. dann öffnen sie den Bund der leichten Hose und ziehen auch diese nach unten …
Du lässt alles willenlos geschehen.. Deine Glieder scheinen zu schweben und haben keinen eigenen Willen mehr…. Du trägst jetzt nur noch den teuren BH und den passen Stringtanga dazu…. nach einer kurzen Pause, in der Du den Eindruck hast, dass der Mann vor Dir auf dem Bett kniet und diesen erregenden Anblick genesserisch in sich aufnimmt, fassen die Hände unter Deinen Rücken, öffnen den Verschluss des BHs und ziehen diesen ebenfalls nach vorne oben ab… Du erschauerst leicht und spürst, wie sich die Spitzen Deiner Brüste aufstellen… dann wird der Tanga sacht unter Deinem Po nach vorne gezogen….

Du liegst nun vollkommen nackt, aber mit verbundenen Augen und ausgestreckten Armen auf dem Bett und willst gerade die arme nach vorne nehmen um Deinen Busen zu berühren, als die Hände des Mannes die Handgelenke fassen und etwas nach oben ziehen. Du spürst ein breites Lederband, das zwar weich, doch unwiderstehlich fest Dein rechtes Handgelenk umfängt und an den rechten Pfosten des Bettes fixiert wird. Dasselbe geschieht mit Deinem Linken Handgelenk… Du ziehst probeweise daran, aber Du hast keine Chance loszukommen… Das Gewicht des Mannes verschwindet von Deiner Seite und Du ahnst schon, was jetzt folgt….

Das gleiche breite Leder wird um Dein Fussgelenk geschlungen und dein Bein daran langsam zur Seite gezogen und am unteren Pfosten befestigt… das andere Bein folgt und nun liegst Du nicht nur nackt, sondern vollkommen der Gnade des Mannes ausgeliefert auf dem Bett… Dein Arme und Beine weit gespreizt… was wird nun folgen ?, denkst Du mit einer Mischung aus Unsicherheit und immer stärkerer Erregung… Deine Brustwarzen stehen steil aufgerichtet und auch hier ist es die Mischung aus Erregung und der Luft, die ungehindert über Deinen Körper streicht…

Author: Asfa

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Wahre Sehnsucht tief in uns drin (Teil 3 und Ende)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

 

Als wir das Restaurant verließen, war es fast Mitternacht. Venedig war menschenleer. Der Nebel war ganz tief über die Stadt gezogen und alleine hätte ich mich nie zurecht gefunden.
 Wir liefen Hand in Hand, ich fragte nicht wohin. Er hielt mich fest, drücke mich an eine Hauswand und schob mit einem Handgriff mein Kleid nach oben. Zittern stand ich da.  Er fing an mich zu küssen – überall – mit einem jener Küsse, die einen fliegen lassen.   Absolut!
Er streife meinen Slip hinunter, hob mich hoch und voller Erwartung erwartete ich seinen Stoss in meinem Schritt, erst langsam und dann immer schneller werden, ich fing an leise zu stöhnen, mitten auf einer Strasse in Venedig und es war mir irgendwie total egal, ich hatte den ganzen Abend darauf gewartet und hatte das Gefühl nicht mehr ich selber zu sein, unbeschreiblich, was dieser Mensch aus mir rausholte, was ich bis dahin gar nicht kannte. 
 Stimmen die eben noch weit weg klangen, schienen nun deutlich näher zu sein. Im den Augenwinkeln konnte ich ein paar Schatten in den Gassen erspähen. Aber irgendwie konnte ich nicht aufhören.
Meine Lustschreie, verhallen in den Gassen der Stadt. Ich war wie in Trance….
Er zog mich eng in seine Arme und wir gingen zu ihm nach Hause. In den alten Palaccio.  Er nahm mich mit nach oben, ich zögerte als ich das Schlafzimmer betrat, er beruhigte mich, wusste er doch sofort meine Ängste.
Nein, sagte er, mach Dir keine Gedanken – das ist MEIN Schlafzimmer. Meine Frau schläft wenn sie hier ist, in ihrem eigenen Zimmer.   Das Zimmer war wie er, es gefiel mir gut.  Er gefiel mir super gut. Zu gut. Ich hatte fast schon Angst, denn so gut hatte mir noch nie ein Mann gefallen, so frei hatte ich mich noch nie mit einem Mann gefühlt, ich konnte mich total fallen lassen. Alles war möglich. 

Die Grundfarbe des Raumes war rot. Rot und viele wunderschöne antike Möbelstücke. Ein großes antikes Eisenbett.  Während er den Kamin in dem Zimmer anzündete, sagte er mir, erklärte er mir, dass wir uns nicht ohne Grund getroffen hätten. Die Anziehung wäre zu magisch, zu stark. Er wollte mir seine Art von Liebe näher bringen. ABSOLUTE Nähe. Er wolle mich berühren, aber nicht nur meinen Körper, meine Seele. Ich schauderte. Ich wusste nicht, ob ich das wollte, ob ich das zu lassen sollte.

Ich hatte Angst. 
Er fragte mich ob ich ihm vertraue.  Ob ich mich fallen lassen würde, für diese Zeit.
Seine Stimme, die Art und Weise wie er mich berührte, wie er meine Seele berührte ließen nur ein Ja als Antwort zu. 

Er nahm zwei Seidentücher band meine Arme jeweils an den Bettpfosten an jeder Seite des Bettes.  Er verband meine Augen. Ich fragte mich, ob ich verrückt sei, mich einem Mann, zwar einem sehr schönen Mann, aber doch einem Mann den ich gerade 1 Tag kannte, so auszuliefern.

  Aber ich hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn schon fing er an, mich zu streicheln. Er benutzte Federn, und vieles anderes, auch  seine Finger waren überall in und an meinen ganzen Körper, gleichzeitig, ich konnte mich nicht groß bewegen, ich war ja breitbeinig gefesselt, konnte nicht aus, er machte mich verrückt,  leckte mich, dass ich fast besinnunslos wurde, dann fing er an langsam auf meinen Hintern zu klatschen, in einem gleichmässigen Rhythmus, erst ganz zart, hmmmmm, ich strecke meinen Hintern noch mehr ihm entgegen, huuuuh, ein unbeschreibliches Gefühl, er klatsche stärker, es fing an mir weh zu tun, ich beklagte mich, da fing er an, mein Hintern zu streicheln, ich war wieder versöhnt und er machte weiter.. 
Mein Körper, meine Sinne waren auf 10.000 Volt. Ich schwöre, ich hatte so was noch nie erlebt. Er war ein absoluter Meister darin, mich auf Spannung zu halten.   Ich wollte meinen Orgasmus!!! Ich stand nun schon so lange Zeit, festgebunden, mit herausgestrecktem Hintern, mit triefnasser Scham. Oh, wenn er mich doch endlich nur nehmen würde. Ich flehte ihn an.  Er ignorierte es einfach.  Er fing wieder an mich zu lecken, seine Zunge auf meine superempfindlichsten Stelle, ließen mich aufstöhnen. Ich war ihm total ausgeliefert, breitbeinig dastehend und er ignorierte meine schreiende Lust.
Er leckte mich ein wenig, aber gerade als ich meinen Orgasmus nahen fühlte hörte er auf, er löste die Tücher von meinen Armen, drehte mich auf den Rücken, steckte sein Glied zwischen meine Brüste.  Ich bettelte ihn mittlerweile an. Ich wollte meine Clit reiben, streicheln, aber er band mir die Hände nun nach hinten an die Stäbe des Eisenbettes.

Er rieb sein Glied an meinem Bauch und  Dann endlich drang er in mich ein, erst noch spielend  und dann endlich endlich hart und nehmend. Ich explodierte in nur ein paar Sekunden. Er hörte nicht auf und brachte mich in dieser Nacht fast um den Verstand.
Er war fordernd, bestimmend, zugleich aber auch unglaublich sensibel und wissend. Er wusste immer genau, was ich wollte, fühlte, dachte, kannte meinen geheimsten Wünsche, streichelte, biss und liebkoste mich und noch vieles mehr.  

 Die Session dauerte 2 Tage. Wir hatten 2 Tage und 2 Nächte eigentlich nur Sex, mit kurzen Unterbrechungen und ein wenig Schlaf.
Er reizte meinen Körper pausenlos und erlöste mich selten. Ich ließ ihn gewähren, hatte mich völlig hingegeben.
 

Er forderte, ich gab. Er gab, ich konnte nichts zurückgeben, durfte stundenlang nur empfangen. Angebunden, verbunden, auf dem Bett, am Boden, auf dem Küchentisch, am Fenster, zart, hart, wechselnd. Er gab mir ein unglaubliches Gefühl, brachte meinen Körper auf eine unglaubliche Spannung, dass nur seine Lippen, seine Zunge ganz zart mich schon in Ekstase versetzten.

  Es war wie ein Rausch. Der Mann war eine Droge. Ich hatte noch nie einen solchen Mann kennengelernt, so schön, gebildet, klug und sensibel. Er wusste alles vom  weiblichen Körper. Ich  wusste nur, dass dies ein  Augenblick war, der gelebt werden musste. Ich genoss jeden Moment, vertraute dem Moment, genoss das Gefühl. 
Er hatte meine Seele längst berührt hatte, ich hatte mich ihm ausgeliefert, mich ihm gefügig gemacht,  erst im Spiel – für uns beide, dann aber irgendwann hatten sich unsere Seelen getroffen, ein solches Spiel wo Grenzen gebrochen werden, Grenzen die ich bis dahin nie übertreten hatte, er hatte es gefordert, ich habe es erlaubt.  
2 Tage – alles oder nichts, so intensiv, dass danach nichts mehr übrig ist. Wir hatten irgendwie alles gegeben. Alles.  
Nach 2 Tagen dort in diesem Haus, wusste ich das es vorbei war. Ich musste gehen. Es fiel mir unglaublich schwer, ich dachte dass mir in Leben noch nie etwas zu schwer gefallen ist, wie dieses Haus – diesen Mann zu verlassen.  Er hatte mich berührt.  Meine Seele!  Ich aber seine auch. Das wusste ich. Ich wusste seine Familie würde in ein paar Stunden zurückkommen. Ich musste nach Deutschland zurück.  Ich bin ins Hotel zurück, packte meine Sachen und bin abgereist. 
 
Diese Tage 2004 in Venedig haben mich verändert. Danach war ich nicht mehr dieselbe. Ich konnte tagelang nicht essen, schlafen, war wie in Trance. Ich hatte die absolute Liebe, erlebt, die die über Grenzen geht, eine Nähe erlebt, mit einem Menschen, die man vielleicht auch nur kurze Zeit aushalten kann, so intensiv ist sie. So komisch es klingt, aber ich weiß bis heute, dass es sicher ist, dass sich unsere Seelen berührt haben.Er wusste meine devote Ader  zu wecken, wusste dass sie da ist, von der ich gar nichts wusste. Mich hinzugeben, in einer absoluten Art. Nähe! Oh, wie ich es genossen habe, all seine Spielchen, seine Klapse,  sein absolutes Wissen, über den weiblichen Körper, meinen Körper,  sein absolutes Wissen mich fast bis zum Wahnsinn zu treiben, vor Begierde. Er war ein wirklicher Meister.Ich habe nach diesen 2 Tagen meinen damaligen Freund verlassen, der gar nicht verstehen konnte, was mit mir geschehen war, wohl mein ganzes Leben geändert. Diese Tage haben mich nachhaltig geprägt. Oftmals habe ich sie hinterher verflucht. Hätte ich sie bloss nie erlebt.  Sie haben mir etwas gegeben, dass wunderschön war und sehr erregend.
Auf der anderen Seite, waren diese 2 Tage so intensiv, dass ich fast daran verbrannt bin. Ich habe Narben davon getragen, innerliche Narben, die bis heute wohl nicht verheilt sind.  Danach war ich leer und fühlte lange Zeit nichts mehr.
Heute denke ich, dass zu viel Nähe – diese absolute Nähe die ich in diesen Tagen in diesem Palast mit großer Liebe, Achtung und körperlichen Reizung erlebt habe, nur einmal zu ertragen sind.  Ich war übrigens nur noch einmal in Venedig seit her.
Verstohlen bin ich an dem Palast vorbei gegangen. Mitten im Sommer. Er war dicht. Verbarrikadiert.  Die Fensterläden alle zu.
Das Haus sah verlassen aus. Ich weiß bis heute nicht warum.
Kimi,(geschrieben im Feb. 2007)

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Für Peter veröffentlicht: Ein Date, das ich niemals vergessen werde

Mittwoch 12. März 2008 von Kimi

Endlich ist es soweit, ich habe im Münchner Mandarinorientalhotel die Mandarin Deluxe Tower Suite gebucht.
Die Suite ist fantastisch für ein erotisches Abenteuer eingerichtet, welches ich hier heute erleben möchte.

Heute will ich mir den Traum meines Lebens erfüllen, eine wunderschöne Stewardess, mit herrlichen wunderschönen langen blonden Haaren, einer Figur wie eine Göttin, rassigen langen schlanken Beinen, einem unglaublich schönem Antlitz, soll heute meine Liebesgöttin sein.
Eine Lady, die mich gar nicht beachten würde, außer als Escort.
Ich bin furchtbar aufgeregt, ich habe auf dem Coutchtisch Champagner und einen großen Strauß weiße Lilien bereitstellen lassen,<im Schlafbereich einen riesigen Strauss weiße Rosen. Nun bin ich dabei weiße Rosenblätter auf dem Boden von der Coutch zum riesigen Bett zu streuen.

Auf dem Bett lege ich wundervolle echte schwarze Nahtnylons, ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strapsen bereit, dazu sehr hochhackige schwarze Fesselriemchensandaletten.
Leise romantische Musik durchklingt unsere Suite und dann klopft es ganz leise an der Tür, mir bleibt vor Aufregung fast das Herz stehen, ich gehe zur Tür und öffne sie, Kimi eine Schönheit, wie ich sie mir in meinen künsten Träumen nicht hätte vorstellen können, steht vor mir und lächelt mich charmant mit ihren blendend weißen Zähnen an.
Sie trägt ein körperbetontes schwarzes Kostümchen mit einem kurzen Röckchen, welches ihre prächtigen Schenkel nicht verdeckt, dazu klassische Pumps und darunter halterlose Nylons, der Abdruck am Minirock läßt diesen Schluß für einen Kenner zu.

Ich nehme sie zärtlich an der Hand und ziehe sie vorisichtig an mich, umarme sie und drücke ihr einen zarten Kuss auf die Wange.

Nachdem wir uns umarmt haben, reiche ich ihr ein Glas Champagner wir stoßen auf unser erstes Date an und ich hauche ihr einen zarten Kuss auf ihre prächtigen Lippen.
Nun führe ich sie in das Schlafgemach und bitte sie die Sachen anzuziehen, die ich für sie bereit gelegt habe.Während sie das macht, schenke ich neuen Champagner nach, zünde die Kerzen die in Kerzenhaltern überall auf Tischchen verteilt stehen an und warte auf meine Traumstewardess.

Ich brauche gar nicht lange warten, da höre ich das klackern der hohen Abätze und dann steht Kimi vor mir, ein Bündel von Erotik, wie ich es vorher niemals sah. Ich umarme sie liebkose mit der Zunge ihren schönen Hals, während ich mit den Händen zart ihren Rücken streichel, dann geht mein Hand an ihren festen Oberschenkel, der durch die zarten Nylons eine wunderbare Wärme ausstrahlt. Nun taste ich mich ganz vorsichtig an den Schenkeln hoch und fühle ein vollkommen nasses zartes Spitzenhöschen, ich stecke ganz vorsichtig meine Fingerspitze in ihre nasse Scheide und habe das köstliche Nass an meinenm Finger kleben, den ich nun genußvoll abschlecke.

Während ich mir erneut von ihrem köstlichen Nass hole beginnt sie ganz leise zu stöhnen, öffnet meinen Gürtel, meine Hose fällt zu Boden, sie öffnet mein Oberhemd und streift es von meinem Oberkörper. Vorsichtig setze ich sie auf die Coutch, sie schlägt ihre aufregenden Beine übereinander, ich stöhne vor Begierde auf, knie vor ihr nieder und nehme mir einen ihrer schönen High Heel bekleideten Füsschen, streichel ihn zart mit dem Finger, hauche einen zarten Kuss darauf und ein zauberhafter Duft kommt mit entgegen. Ich sauge diesen zarten Duft tief ein, ich kann gar nicht genug davon bekommen, er berauscht meine Sinne, ich schreie vor Ge.lheit, lecke ihren Fuß mit der Zunge, ich merke wie es sie erregt, das macht mich ganz verrückt.
Nun kann ich nicht mehr, ich drücke sie ganz sanft mit dem Oberkörper zurück auf die Coutch, ihre Schenkel öffnen sich, sie zieht den nassen Slip aus und eine rosarote zart glänzende nasse leicht geöffnete Muschi wird sichbar, ich gehe ganz nah ran und rieche ihren süßen wunderbaren Mö.engeruch, nun gibt es für mich kein Halten mehr, ich beginne ihre Lustgrotte zu lecken, sie beginnt zu zittern, zu stöhnen, zu hecheln, plötzlich wird sie ganz still, ich weiß sie ist kurz davor zu kommen, daher höre ich auf und gehe mit meiner Zunge wieder runter an ihren prächtgen Beinen bis ich wieder an ihren Füßen angekommen bin,  die nun wieder von meiner Zunge verwöhnt werden, während meine Hand sich schon ganz langsam wieder an ihren Beinen hochtastet um  ihren K.tzler zu stimulieren, sie stöhnt leise auf, ihre Oberschenkel beginnen zu zucken, meine Zunge geht langsam wieder aufwärts.

Nun schiebt Kimi meinen Kopf zurück, richtet sich auf nimmt meinen inzwischen sehr harten Burschen in ihre schöne Hand und massiert ihn so wunderbar, dass ich abhebe, auf Wolke sieben schwebe, aber es kommt noch besser, ihre kleine zarte Zunge umstreichelt meine geschwollene Eichel, ich schreie vor Begierde auf und dann nimmt sie ihn völlig in ihren schönen roten Mund, mich durchzuckt ein Glücksgefühl wie ich es noch niemals zuvor erleben durfte.

Ich nehme nun noch einmal die Champagnerschalen, reiche ihr eine, wir stoßen an und genießen das prickelnde Nass, nun nehme ich sie auf meine Arme und trage sie zum Bett, lege sie dort nieder, sie streckt mir ihre herrlichen Beine entgegen und während ich erneut beginne ihre Füße zu lecken, zu riechen, zu liebkosen, hat sie meinen dicken Schwanz in der schönen Hand und massiert ihn, dass mir fast die Sinne schwinden.

Was weiter geschah? Ich kann es nicht in Worte fassen, so eine wunderschöne Frau zu vöglen, ist nicht zu beschreiben.   Hinterher haben wir unseren restlichen Champagner ausgetrunken, welchen ich ihr im Bett zugereicht habe, was mit einem glücklichen entspannten Lächeln belohnt wurde.

KIMI ich ich werde Dich niemals vergessen…..Danke für diese Glücksgefühl, ein Gefühl welches unbeschreiblich ist, nicht auf dieser Welt, aber da wo wir waren, ist es viel schöner, mit Außer-sich-sein, Verzückung, berauschen der Sinne, Steigerung über alles Normale hinaus dem Wahnsinn nahe.

Love Peter

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Veränderungen

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

“Aus anfänglichen Enttäuschungen entstehen oftmals die besten Dinge”

noch vor ein paar Monaten hätte ich niemals gedacht, dass ich irgendwann einmal eine eigene Seite haben würde.Einer anfangs unerwarteten, unpassenden Veränderung im Leben habe ich  letztendlich zu verdanken, das diese Seite entstanden ist.
Bedanken möchte und muss ich mich ganz besonders bei einem….. MARCO!!!

Danke für Dein immer offenes Herz und Ohr, Deine Geduld und dafür das es die Seite jetzt gibt. 

HUGE KISS!!!
-Kimi-

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Kimi´s News…

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

findest Du hier.

Schau einfach immer wieder mal vorbei…

Kimi
(10.03.08) 

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Kleiner Hotel Guide

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

Hotels in München in denen ich mich wohl fühle:

Hotel Anna
(puristisches Wohlfühlhotel, die Zimmer ganz oben sind wunderbar, hmmmmmm)

Hotel Bayerischer Hof
(+ Nightclub mit tollem Programm, 1**Wellnessbereich)

Hotel Sofitel Bayerpost
(modernes, ein bisschen futuristisches durchgestyltes Wohlfühlhotel,
schöner Wellnessbereich)

Hotel Maximilian München
(gut gemacht für weniger Geld)

Hotel Cortiina
(+ italienisches Flair, lauschiger Innenhof,  super nette Bar, schönes Ambiente, coole Gegend)

Mandarin Oriental Hotel 
(hmmmm, wunderbar, aber sehr teuer)

http://www2.stundenhotel-muenchen.de/ 
(oh, wer möchte da nicht sofort sein? Eine Empfehlung, Danke B_M)

Rosenheim:
http://www.hotel-sangabriele.de/ 
(Ebenfalls eine Empfehlung….. wegen der Bettposten sehr zu empfehlen, lol…Danke A.)

Elmau (zwischen Garmisch – Mittenwald):
Schloss Elmau
(Das Beste habe ich für den Schluss aufgehoben, wie früher als kleines Mädchen bei Essen auch…)
Ich habe das Schloss letzten Sommer bei einem Jazzabend kennengelernt und wollte NIE mehr weg.
Für mich ganz klar: lieber 2 Tage hier als 1 Woche in Dubai oder sonst wo!!! (Wie war das nochmal, dass das Gute nur um die Ecke liegt, hier ist  der Beweis)
Zu diesem “Haus” gibt es viel zu erzählen, die Geschichte ist sehr beeindruckend, noch immer spürt man den Geist der Anthroposophen, die früher (ich glaube bis zum Brand) vorwiegend Gäste des Hauses waren, siehe:

Älterer Artikel in der FAZ (von 2004)      und

Aus einer früheren Homepage der Elmau (ca. 2002)

* Alle ‘Bewertungen’ und Eindrücke sind rein subjektiv und spiegeln meine persönliche Meinung wieder.
-Kimi-

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