Soulmates
Samstag 31. Oktober 2009 von Kimi
dazu fällt mir spontan diese alte Geschichte ein:
Soulmate
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Samstag 31. Oktober 2009 von Kimi
dazu fällt mir spontan diese alte Geschichte ein:
Soulmate
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Mittwoch 28. Oktober 2009 von Kimi

If I would know..
Spirits, Dreams and Phantasie,
I often wish that all my dreams will come true, but then what would I dream about?
Is it true that we only know each other when we come up against our own limits?
Do I meet true self if I come up against my own limit?
Kimi
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Sonntag 25. Oktober 2009 von Kimi

The danger lies in focusing on that pain, giving it a particular person`s name and keeping it always present in your thoughts.
To avoid beautiful thoughts turning into suffering, she developed a method: when something positive to do with “him” came across her mind, she would stop what she was doing, smile up at the sky and give thanks for being alive and to be expecting nothing from the man she loved.
If though, her hearts began to complain about his abscence she would say to herself:
Oh, so you want to think about that, do you? All right, then, you do what you like, while I get on with more important things.
She would then continue to read , or focus her attention on what she was doing at the very moment and the unfortunate thought would eventually go away. If it came back five minutes later, she would repeat the process, until those thoughts, finding themselves accepted but als genty rejected, would stay away for quite considerable periods of time.
One of these “negative thoughts” was the possibility to never seeing him again.
With a little pratice and a great deal of patience, she managed to transform this into a “positive thought”:
when she left, the city would have the face of a man with old-fashioned long har, a child-like smile and a grave voice. If someone asked her, many years later, what the place she had known in her youth was like, she could reply:
“Very beautiful, and capable of loving and being loved”.
aus: Eleven Minutes (Paolo Coelho)
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Montag 19. Oktober 2009 von Kimi

Mein Haar hatte ich an diesem Abend hochgeteckt, das Kleid das ich trug, war figurbetont, nach einem Höschen war mir nicht. Schwarze, sehr dünne Strümpfe und das Kleidchen drüber, meine Brustwarzen rieben sich bei jeder Bewegung an dem etwas groben Leinenmaterial des Kleides, hart und wund der dauerenden Reibung ausgesetzt , provozierend stießen sie gegen das Material, so als ob sie versuchten, sich durchzubohren.– das wars, was ich unter dem Kleid trug.
Eine siebenhunderter Zimmernummer in einem Hotel das ich liebe, vielleicht sogar verehre.
Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Charmant, Augen die durch und durch gingen, mich beobachteten. Die Chemie stimmte. Es knisterte.
Ein vielversprechender Anfang.
Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagner in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.
An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.
Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich gerne leckte und saugte.
Er wusste was er wollte. Seine Lippen berührten meinen empfindlichen Nacken, und eine Hand glitt zwischen meine heißen Schenkel. Ein fester und harter Griff folgte. Ich stöhnte kurz auf. Seine Finger drangen in mich ein. Die andere Hand hielt meine Taille fest. Zärtlichkeit vermischte sich mit Heftigkeit.
Ich drängte mich ihm entgegen und spürte, wie auch sein Verlangen größer wurde. Alles um mich herum versank, es gab keine Geräusche mehr, alles verschwamm vor meinen Augen. Wirklichkeit und ein Gefühl der Trance vermischte sich. Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?
Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…
Nun, fragte er??
Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.
Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen…
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.
Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.
Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die steil in die Luft standen, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid ganz langsam auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in hohen Schuhen und schwarzen, dünnen Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.
Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…
Ausgeliefert in dieser Position, einladend, erstart in Erwartung, eine große Versuchung, provozierend mit dem Hintern wackelnd…
Auf einmal spürte ich einen harten, superharten Stoß von hinten – endlich, endlich endlich.
Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, alt aussehenden Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest und ohne Vorwarnung in mich ein. Sein Glied war so hart, durchbohrte mich fast.
Ich krallte mich am Tisch fest, nahm seine seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.
Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.
Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.
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Sonntag 18. Oktober 2009 von Kimi

Hallo….
ich will mich wieder zurück melden. Bin wieder da!
Ich weiß, ich war lange nicht mehr da. Fühl mich schuldig, irgendwie.
Im August / September im Urlaub, dann, irgendwie sofort, hat mich meine Arbeit massiv in die Pflicht gerufen, mit vielen vielen Stunden extra, festgehalten, so dass auf einmal gar keine Zeit mehr übrig war für diese schönen Blog hier, das Miteinander, die Leser – die sich hier getummelt haben, den Austausch hier, zwar klein, jedoch fein. Zeit, Leidenschaft, Muse dass gehört zusammen, fehlt nur eines davon wird es nichts mit Projekten, Vorhaben, Hobbies.
Die Muse hat mich wieder gepackt, die Leidenschaft hat aufgrund des größeren Zeitvolumens ebenfalls wieder Platz und so bin ich wieder da. Leise und zögernd, muss ich wieder anfangen mich hier regelmässig zu zeigen, denn obwohl wir wohlbehütet hinter unseren PC´s sitzen, bin ich fest davon ueberzeugt, dass die Leser spüren, ob die Seite lebendig ist oder nicht, mit Leidenschaft und Überzeugung betreut wird, ob da jemand sitzt am anderen Ende, der Kontakt sucht.
Ich widerrum merke auch, wenn meine Seite gelesen wird, interessante Menschen mir schreiben, Anregungen geben, Inputs liefern, ein Gedankenaustausch stattfindet. Erotik ist ein wunderbares Thema. Esort sein zu dürfen auch. Es gibt viele wunderbare Erlebnisse, kleine Anekdoten die unter die Haut gehen und viel Bedürftigkeit. Wir sind alle so wunderbar bedürftig und kaum jemand von uns ist “voll wie ein Schwamm” mit Liebe, Erotik, Lustgefühl, Orgasmen, überfüllt. Schade? oder nicht, oder einfach der Lauf des Lebens?
Aber, wenn wir bewusst damit umgehen und vorallem ehrlich zu uns selber sind, können wir so viel annehmen. Trauen wir uns einfach. Leben wir einfach bewusster, intensiver, offener, mutiger.
Befreiung mit Dir
damit wir nie mehr
schamlos sein müssenund nicht mehr erklären müssen:
“Es ist doch nichts weiter dabei”
Endlich können wir tun
du mit mir
ich mit Dir
alles war wir wollen
auch das wobei viel ist
und was wir sonst nie getan haben
und war wir nicht sagen werden
irgendwem.
(ich glaube von Erich Fried)
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