Archiv für November, 2009

Was Männer glücklich macht

Dienstag 17. November 2009 von Kimi

hmmmmm, das würde mich wirklich mal so von außen und total unabhängig, hey.. nobody has to please me with words.. erfahren.

Was erwartet der gewürdigte Leser, als Sie da draußen, von einer Frau (1) und zweitens von einer Escort lady. (2) und von einem Escortdate.

Geht es in erster Linie darum heissen Sex zu haben und dass zu kriegen und zu machen, was man sonst weniger macht, kriegt? Und wenn ja, was ist das?

Oder um was geht es wirklich? Bilde ich mir nur ein dass hinter dem Bedürfniss “Begleitservice” ein oft sehr größeres Bedürfnis liegt, vielleicht nach Nähe und Zweisamkeit? Haben wir allesamt keine Zeit mehr für Beziehungen und holen uns auf die Schnelle, dass was wir im Leben vermissen?

Was aber, ist was Sie sich beim Escort, Escort Service erhoffen, erwarten, vom Escort, Projektion oder nicht.

Bitte sagen Sie es mir. Es hilft mir, die Männer, also Sie noch besser zu verstehen.

‘Danke und Kiss’
Kimi

Escort München

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Hoch über München – nur fliegen ist schöner

Sonntag 15. November 2009 von Kimi

Getroffen hatte ich ihn einmal auf einem Nacht der Masken Bälle. Zu zweit mit einer Freundin war ich da gewesen, eingeladen vom Veranstalter, aus was für Gründen auch immer.
Wir hatten damals bei dieser Gelegenheit, nur verstohlenen, aufreizenden, antörnenden Blickkontakt. Bis auf die Toilette war er mir damals dort gefolgt, soszusagen hinterher geschlichen, um mich dann dort drin gegen die Wand zu pressen, meinen superkurzen, schwarzen Mini hochzuschieben, nichts darunter vorzufinden und um mich mit seiner Zunge in ungeahnte Höhen des Glücks zu jagen. Das war alles, was passiert war. Mehr durfte er nicht, sagte er, hatte er mit seiner Begleiterin ausgemacht, sich antörnen zu lassen, zuzusehen, aber keine Spielchen mit anderen einzugehen. Beinahe war es ja auch dabei geblieben.

Ich hatte ihm dann noch dort auf der enge Toilette, mit einem super haftenden Kajal meine Handynummer auf die Innenseite seines Oberarmes geschmiert, mich nicht darum kümmernd, wie er dass seiner Begleiterin erklären würde.

Das war vor ca. 3 Monaten. Nie mehr hätte ich also gedacht, von ihm zu hören, nach so langer Zeit. Aber da war auf einmal die SMS von ihm und gleich darauf ein Anruf. Wir verabredeten uns für ein paar Tage später, in einer Wohnung seines Freundes der zurzeit auf Reisen war. Ich war mir nicht sicher, was passieren würde, hatten wir uns doch unter einer ganz bestimmten Situation kennengelernt, in einem ganz bestimmten Rahmen, alles vorgegeben.

Trotzdem war ich neugierig und fiebrig genug, mich auf das Treffen zu freuen, allein wenn ich an seine erkundungsfreudige Zunge dachte, wurde ich schon ganz zappelig.
Ich liebe nun mal alles Geheimnissvolle und freute mich sehr auf ihn.

Ich bereitete mich sorgfältig vor, die Jahreszeit hatte sich seither geändert, ein bisschen mehr musste es nun sein, Strümpfe, hohe Stiefel, Röckchen und wieder nichts drunter, enger schwarzer Pulli, sehr ausgeschnitten, Mantel drüber, fertig.
Schon war ich auf dem Weg zu meinem hoffentlich heissen Abend. Ich wusste nicht was passieren würde, mein Körper aber vielleicht hatte schon eine Ahnung, zwischen meinen Beinen bereitete sich schon seit Stunden ein unerträgliche Hitze aus und die Brustwarzen stand steil und hart ab. Also ab ins Taxi und hin zu ihm.

Ein großes Altbau in einen edlen Münchner Stadtviertel. Ein Wohnhaus mit alter Fassade, großen, hohen Fenstern. Ich zahlte mein Taxi, nahm meine Tasche und stieg aus. Das Taxi fuhr los, und ich stand vor dem Eingang des Hauses. Mein Herz pochte, ich atmete einmal fest durch, klingelte. Fünfte Etage ohne Lift, hörte ich.

Ich musste in die fünte Etage, kein Aufzug, es wurde mir nicht leicht gemacht.

Meine Absätze konnte man deutlich klackern. Ich versuchte nur mit dem vorderen Teil der High Heels aufzutreten, ich wollte nicht, dass man mich hörte.

Endlich angekommen, sah ich die angelehnte Wohnungstür vor mir. Nur eine einzige Tür in diesem Stockwerk, bis zum vierten Flur waren es immer zwei Eingangstüren gewesen. Außer mir vor Atem, mit flattrigen Knie und komischen Bauchgefühl trat ich vorsichtig ein. Die Tür quietsche beim Öffnen, was mich erschrak.
Ich hatte jedoch keine Zeit darüber nachzudenken, denn schon hörte ich Schritte näher kommen. Da stand er vor mir mit einem durchdringenden warmen Lächeln.. Ich war erleichtert und freudig zugleich.

Hallo Schönheit, sagte er, wie schön Dich zu sehen, ich habe so viel an Dich gedacht. Nie gut gewesen im Komplimente empfangen, schaute ich ein wenig verlegen, den Blick gesenkt, auf dem Boden.

Er nahm mir meinen Mantel ab und dann folgte endlich der lang ersehnte Kuss. Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut,auf diesen Unbekannten, meine Aufregung steigerte sich noch immer von Minute zu Minute. Er streichelte mir zärtlich über die Haare, und ich genoss es.

“Ich habe ein Geschenk für dich besorgt, es liegt hier auf dem Stuhl.” Er führte mich dorthin und überreichte mir ein schwarzes Paket mit einer roten Schleife.
“Mach es auf!” forderte er mich dazu auf.
Ich nahm das Paket, setzte mich auf den Stuhl nahm das Paket und öffnete die Schleife.

Zum Vorschein kam ein schwarzes, bodenlanges. Kleid. Transpartent war es, durchzogen mit einem Blumenmotiv, dass an bestimmten Stellen des Körpers ein wenig verdeckte. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet und war noch mehr verlegen und auch sehr berührt. Danke, danke vielmals, war alles, was ich im Moment sagen konnte.

Er lächelte und antwortete mir: “Zieh es an für mich, jetzt!” Ich nahm das Kleid und sah mich um, wollte ich das Kleid erstmal alleine anziehen. Er verstand, öffnete mir die Tür zu einem anderen Zimmer, dem Schlafzimmer, wie ich feststellte, wo ich mich umziehen konnte.

Im Zimmer nebenan legte ich meine Kleider ab. Vorsichtig hob ich das schwarze Kleid auf. Ein Traum von einem Kleid. Ich streifte es mir über, federleicht der Stoff, ein Traum von Kleid. Es passte perfekt. Schmiegte sich eng an meinen Körper an. Schlüpfte in meine hohen schwarzen Schuhe. Ich fühlte mich wunderschön darin, drehte mich um meine eigene Achse, bewunderte mich selbst im Spiegel vor mir. Der Mann hat Geschmack, dachte ich. Das Kleid war himmlisch und ich gefiel mir darin sehr.

Mutig wagte ich mich wieder zurück ins Wohnzimmer, ging auf ihn zu, stellte mich vor ihm. Er nahm meine Hand und drehte mich im Kreis.

Wunderschön, sagte er und seine Augen funkelten. Noch immer hielt er mich an der Hand und führte mich nach draußen auf den Balkon. Holzboden, italienische Blumen, Pflanzen überall, sehr athmosphärisch.
Der Abend war klar und kalt. Um diese Uhrzeit waren schon wenige Autos, Menschen auf den Straßen. Ich beugte mich ein klein wenig über das Eisengeländer, dass ziemlich niedrig war, durch die hohen Schuhe noch niedriger, reichte mir das Geländer gerade nur bis zur Hüfte. Er stand auf einmal hinter mir, betrachtete mich in diesem Traum von Kleid, das der Wind immer wieder leicht anhob. Ganz ganz nahe war er jetzt bei mir, genau spüren konnte ich ihn, seinen Duft, männlich, herb, klassisch schön.

Ein paar Details von Nacht der Masken Ball wollen wir aber schon wieder integrieren sagte er.
Er überreichte mir eine Maske, eine Maske die die Hälfte meines Gesichtes verdeckte, die untere Hälfte meines Gesichtes war nicht bedeckt, meine Lippen, mein Mund war frei, offen, zugänglich. Seine Hände glitten über meinen Körper, meine Brüste, streichelte sie, rieb sie, durch die Stoff des Kleides.
Fast schmerzten sie mich, so hart wurden sie.

Ich lehnte jetzt mit dem Rücken an dem Geländer des Balkons, die Maske auf dem Gesicht. Ich wusste nicht genau, was dieser Mann heute noch alles mit mir vor hatte, die Gier nach ihm, danach seinen harten Schwanz endlich nun in meinem pochenden Schoss zu spüren, liess mich alles vergessen, ich war nur noch Trieb und Lust und Leidenschaft.

Ich wollte ihn in mir spüren, tief und hart und konnte an gar nichts anderes mehr denken, als nur noch daran, als hätte mir jemand Lustpillen pur verordnet, brennend vor Lust, feurig, fast fiebrig. Ich schob das schwarze, durchsichtige, lange Kleid hoch, über meine Hüfte, der Wind spielte zwischen meinen Beinen, verschaffte mir für Augenblicke angenehme Kühle.

Er spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Beinen, provizierte mich, streichelte, drang mit Fingern in mich ein, meine Beine waren in der Zwischenzeit breit auseinander gestellt, um ihn den Zugang zu meiner triffend nassen Stelle noch besser zu ermöglichen. Mein nackter Hinter steckte fest zwischen den Eisenstäben des Balkons hindurch, der Oberkörper nach hinten gepresst.

Nimm mich hart, flehte ich ihn an. Er lächelte und mit einem Ruck drehte er meinen Körper um 90 Grad herum, so dass sich mein Hintern ihm entgegensteckte, mein Oberkörper nun der Straße und dem Haus gegenüber zugewandt.

Am Fenster gegenüber stand jemand, ein Mann der uns beobachtete. Das Fenster war geschlossen, dieser jemand, in einem schwarzen Anzug, stand jedoch eng an das Fenster gepresst, sich nicht versteckend uns sah uns ganz offensichtlich, aber regungslos zu. Als ich ihn so richtig wahr nahm, mir bewusst wurde, dass ich gerade Sex vor den Augen eines Wildfremden hatte, wollte ich ins Haus zurückgehen.

Mein Begleiter hielt mich aber fest an das Balkongitter gedrückt. Macht nichts, sagte er. Stell Dir vor, Du bist wieder auf dem Nacht der Masken Ball. Streife Dir jetzt ganz lasziv das Oberteil von Deinem Kleid herunter und liebkose dabei deine Brüste, spiele mit ihnen, mach mich an. Ganz langsam, damit unser Gegenüber so richtig gut alles verfolgen kann.

Ich war viel zu aufgepeitscht, zu heiss, zu triebhaft um diesen Worten Widerstand zu leisten. Ich tat, wie mir geheissen. Schleckte, leckte, rieb mich selber, vor den Augen des Unbekannten gegenüber im anderen Haus am Fenster, meinen Hintern meinen Lover hinpressend, provozierend, den ich wollte endlich endlich von ihm genommen werden, ihn spüren, aufnehmen, mit ihm tanzen.

Liebestanz, glaub ich nennt man es. Als er endlich im mich eindrang, schrie ich auf, lauter Blitze durchfuhren meinen Körper. Er nahm mich hart und kniff dabei meine Brüste, streichelte sie abwechselnd, biss mich in den Nacken.

Dann auf einmal drehte er mich wieder herum, hob mich hoch, so dass ich richtig auf ihm saß, mein Hintern war nun total entbloesst, dem Fremden gegenüber präsentiert, immer noch ein bisschen mehr, dann wieder drehte er sich seitlich, uns beide seitlich so dass der Fremde nun den eigentlich Geschlechtakt wirklich gut zusehen konnte.

Es bereitete mir unglaubliche Geilheit auf einmal dem Fremden gegenüber zu sehen, wie er mit seinem Geschlechtsteil spielte, es rieb, aus dem engen Hose herausholte, während mein Geliebter mich hart nahm, mit meinen Nippeln spielte, sie kniff und seine Lippen meinen Nacken bearbeiteten.

Ich hielt mich fest umschlungen, beide Hände um seinen Nacken. Irgendwann schien alles um uns zu verschwimmen, ich nahm auch den Fremden gegenüber nicht mehr wahr, das gesamte Gefühl war so unglaublich geworden, der Fremde, die Lust die Gier dort im Freien, im fünften Stock auf dem Balkon, ich war das Objekt der Begierde und genoss jede Sekunde. Alles andere war bedeutungslos. Wir mussten dem Fremden ein sehr erotisches Bild geboten haben.

Ich nahm mit voller Hingabe all seine Stöße, die Zärtlichkeiten seiner Händes, seines Mundes bis wir beiden explodierten. Fiel zusammen auf ihm, er hielt mich immer noch hoch, saß immer noch praktisch im Stehen auf seinem Schoss.

Da fluesterte er mir in mein Ohr, “ganz wild warst Du und wunderschön und doch so frei und unerkannt durch die Maske, die Dich vor den gierigen Blicken schützt”.

Kimi

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Die kleinen Momente die so viel ausmachen

Donnerstag 12. November 2009 von Kimi

Leger sollte ich kommen. Einfach wohlfühlen, kein Galadress, so sagte er.
Okay dachte ich. Schöne enge Jeans ausgepackt, einen schwarzen, bei genauen hinsehen schwarzen durchsichtigen Pulli, schön ausgeschnitten, aber nicht zuviel, dazu meine hohen schwarzen Pumps, so lief ich ein, durch die Drehtür im Hotel. Von weitem sah ich ihn schon da sitzen, am Eingang auf mich warten.

Komisch, wie das manchmal so schnell passiert, einfach so, man hat keinerlei Kontrolle darüber, aber mein Herz machte schon 5 Meter vorher dem Zielobjekt, einen Jump. Jump der Freude, oder Vorfreude?
Beides wahrscheinlich.
Da ist es wieder diese Wahrheit. Der Körper, die Seele, weiss es schon vorher, vor dem ersten Wort, vor der ersten Berührung, wenn etwas gut ist.
Typ Lecker, oder vielleicht hat für mich persönlich nur die Chemie genau gepasst, egal Typ Lecker als Typ und als Mann auf jeden Fall sowieso.

Der erste Eindruck, der von 5 Metern Entfernung mit dem Effekt des Herzflatterns, hat genau der Wahrheit entsprochen. Manchmal kann man sich so sehr fühlen, bei der körperlichen Liebe und ich glaube wirklich dass man das vorher weiss, dass es so sein wird, weil man sich tatsächlich ohne körperliche Berührung schon spüren kann. Schöner Abend, wenn man total beschwingt und lächelnd nach Hause kommt, wehmütig vielleicht ein kleines bisschen, weil man es nicht mitnehmen konnte, dieses Gefühl, aber froh und happy, weil tatsächliche Liebe und sich Fallenlassen, nichts mit Besitzen-können zu tun hat.

Kiss
Kimi

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Sex – verstehen wir uns wirklich?

Mittwoch 11. November 2009 von Kimi

Verschiedene Arten der Verständigung
Sex ist wohl eine davon.
Eine sehr wichtige, intensive Art der Verständigung.

Nah, sehr nahe.. Näher geht es fast nicht. Wir zeigen uns so wenigen Menschen wirklich wie wir sind, das Sex vielleicht unser Lebensretter ist.
Zwei Körper, die mit der Sprache der Seele kommunizieren die sich durch Sex ausdrückt, ihren Ausdruck findet. Vielleicht eine verstohlene Art sich auf intime Art auszudrücken, sich nicht verstellen zu müssen, keiner kann die Sekunden des Orgasmus kontrollieren, zeigen wir uns so wie wir sind, nackt und hilflos, ausgeliefert, egal ob Macho oder devote Geliebte, für ein paar Sekunden sind wir gleich.
Sich ausliefern um jemanden anderen für ein paar Sekunden glücklich zu machen.
Ein schöner Gedanke.

Kimi

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Would you agree to that..

Dienstag 10. November 2009 von Kimi

No one can know how to humiliate another person,
if they themselves have not experienced humiliation.

I understand.

Kimi

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über Werte, Idealismus, Scheinheiligkeiten und Heiligkeiten

Sonntag 8. November 2009 von Kimi

Ishtar

Ishtars`s Einfluss (eine Göttin in Babylon) ersteckte isch über den ganzen Vorderen Orient, bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeeres.
Brauch im alten Babylon war es, dass jede Sumerin mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin Isthar gehen musste und ihren Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben musste…

Ishtar, die sich den Freuden der Liebe in vollen Zügen hingab verfasste einmal diesen Text, verwundert über die Männer, die sie Nachts besitzen wollten und tagsüber nicht mehr kannten…

Wenn ich an der Tür einer Taverne sitze,
Ich, Ishtar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.

Bin, was man Leben nennt,
Obwohl ihr es Tod nennt.

Bin, was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.

Ich bin das, was ihr sucht,
und das, was ihr bekommen habt.
Ich bin das, was ihr verstreut,
und jetzt klaubt ihr meine Teile zusammen.

***
Escort München
Kimi

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