Archiv für April, 2010

Phantasie oder Realität?

Freitag 30. April 2010 von Kimi

Schöne Story!!!

Vielen Dank George.

********


Ein Sommernachtstraum…

Geärgert hatte sie sich in der Arbeit über fehlende Wertschätzung ihrer eigenen Tätigkeit…schwierig sich von diesem Gedanken zu lösen obwohl sie nun schon seit einer halben Stunde lief, der Stachel ungerecht behandelt worden zu sein sass tief…aber schliesslich löste sich etwas in ihr wie so oft wenn sie laufen ging, der Takt ihrer Schritte, die rhythmische Bewegung, dieses Pulsieren in den Adern ihres wunderbar funktionierenden ästhetischen Körpers, sie genoss plötzlich die laue Abendluft, die das nahende Gewitter ankündigte, beobachtete die Schatten der Bäume dieser ungestümen Landschaft, liess ihre Gedanken schweifen und ihre Phantasie umspielte die Burg am Horizont….schliesslich kam sie wieder zuhause an, entledigte sich noch im Flur ihrer Laufsachen und genoss den Duschstrahl, massierte ihre schlanken trainierten Beine und…war da nicht ein Geräusch gewesen?

Als sie sich umdrehte, um das Wasser abzustellen legten sich zwei Hände auf ihre Schultern und unter tausenden Händen hätte sie diese erkannt…ein Lächeln stahl sich in ihr schönes Gesicht, ein feines Tuch legte sich über ihre Augen, als er ihr sanft in die grosse Dusche folgte.

Dann spürte sie ein feuchtkühles Glas, das sich langsam ihren Rücken hinaufbewegte und gleich einem Gegenspiel bewegte sich seine Hand über ihren Bauch nach unten…hielt abrupt inne….Glas und Hand streichelten ihre Arme … und ihre zarten Fesseln…ein Schauer überlief sie und sie durfte von dem köstlichen perlenden Getränk von den Ufern der Loire probieren. Fester massierte er ihre zarten Schultern, den Hals, nahm ihre weiche Haut im Nacken zwischen die Zähne und biss sich zart und leicht bis über ihren knackigen Po, den er mit beiden Händen fest umfasste. Dann dreht er sie um, umspielte mit seinen Lippen die harten Nippel ihrer wunderbar festen Brüste, biss zart hinein, liess seine Lippen über ihren Bauch nach unten wandern, mit einem leisen Stöhnen spreizte sie die Schenkel und zeigte ihm den Weg, langsam leckte er an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrer feucht glänzenden Scham, und spürte ihre warme wohlschmeckende Feuchte, als er sie mit der Zunge verwöhnte. Immer kräftiger und fordernder verwöhnte er sie und nahm stolz zur Kenntnis, wie sie sich ihm immer mehr entgegenwölbte und ihr Stöhnen immer lauter wurde….schliesslich nahm sie seinen Kopf, zog ihn langsam nach oben, umgriff seinen prall geschwollenen Schwanz und sagte mit einem wissenden Lächeln: „Ja“.

Erst ganz langsam und dann plötzlich sehr kräftig füllte er sie, mit einem lauten Stöhnen hiess sie ihn willkommen und umschloss ihn, sie fanden ihren Rhythmus, bewegten sich im Gleichtakt und genossen, wie sie immer weiter verschmolzen, eins wurden, der Atem wurde schneller, das Keuchen lauter und schliesslich spürte sie dieses wunderschöne Ziehen mit dem sich ihr Orgasmus anzukündigen pflegte, striff die Augenbinde ab und sah an seinem leicht geöffneten Mund, an seinem Blick, dass auch in ihm der Druck stieg, der sich zum Höhepunkt ausbreiten soll. Ein Duft nach Lust und Tier und Eleganz umspielte sie und während er immer härter in sie eindrang spürte sie das Zucken seines Schwanzes, genoss dieses Aufsteigen und Ausbreiten der Lust in sich….ihr Spiel entlud sich in einem gemeinsamen Höhepunkt, sie blickten sich tief in die Augen, genossen diesen Anblick und sie fühlte sich von seinen kräftigen Armen umfangen und gehalten. Als sich ihre Umarmung löste stellte er das Wasser wieder an und begann sie von den hohen Wangenknochen bis zu den schlanken Füssen einzuseifen und da wusste sie, dass der Abend noch lange nicht vorbei war….

Kategorie: Phantasien von Euch | Keine Kommentare »

Das männliche Machtsymbol – Glorifizierung, Wahrheit oder Wunschdenken

Mittwoch 28. April 2010 von Kimi

Wie groß muss ein Penis sein?

Komisch, wieso muss ich schmunzeln während ich das schreibe.  Das die Größe gar keine Rolle spielt, ist eine Lüge. Klar spielt die Größe eine Rolle.  Schön soll er sein, glatt, gepflegt, hart.

Okay, ich befinde mich gerade in der Phase des Wunschdenkens. Sehe ich mir Bildern von erigierten Schwänzen an, machen große Schwänze klar Eindruck.  Stark und gerade nach oben stehend, fühle ich mich klein und ausgeliefert und kann nur daran denken, genommen zu werden.

Da ist es wieder, der Gedanke ausgeliefert zu sein. Durchdrungen zu werden, hart und mächtig,  harte Stöße nehmend, ganz Frau, ganz weich, ganz hilflos, nur sein dürfen.

Außerhalb der Phantasie, in der Realität zurück, bemerke ich das Größe nicht das eigentliche Attribut ist.  Hart soll er sein, so stellen wir uns das vor, so wünschen wir uns einen tollen Schwanz.

Das haben wir so gelernt, es wurde uns überliefert, aus der Antike schon, in der griechischen Geschichte vorallem,  wo das große erekte Glied immer wieder eine ganz wichtige Rolle gespielt hat.

Im antiken Griechenland wird das erigierte Glied immer wieder mit Dionysus und Demeter (Göttin der Fruchtbarkeit) in Verbindung gebracht, so dass es hier eine eindeutige Fruchtbarkeitssymbolik hat. Zeichen von Lebenskraft und Macht. Ein Mann mit großen Schwanz wurde anscheinend gleichgestellt mit Kraft, Power, Macht! Eine Glorifizierung. Kein Wunder, dass daraus bei einigen bis zum heutigen Tage, rießige Komplexe gewachsen sind.

Ebenfalls in Griechenland sowie später im Römischen Reich  wurden große Statuen mit enormen, erigierten Gliedern aufgestellt.

index.php.jpg

Sehr interessant finde ich zu lesen, dass in der Psychoanalyse dem Penis, Phallus (sehr beeindruckend dieses Wort), eine ganz besondere Bedeutung zukommt.  Das die Wichtigkeit in der Einheit des Erhabenen( der Zeugung) und dem Niederen (dem Urinieren)  liegt. Das erigierte Glied steht als Zeichenfür den Ausgleich des Mangels im Symbolischen. Boooah, was für eine Vermutung, und doch sehr naheliegend. Da finden sich gleich ein paar Beispiele wo ich nur bestätigend den Kopf nicken könnte, liegt das Selbstbewusstsein eines Mannes im Schwanz vergraben? LOL

Bei einigen Exemplaren bestimmt. Je nachdem wie weit die anderen Organe entwickelt sind, das Gehirn zum Beispiel, könnte man annehmen. Thesen über Thesen, wer weiss das schon so genau.

Tatsache für mich ist, das die Größe gar nicht so wichtig ist. Glücklich ist der dem ein gutes Mittelmass gegeben wurde, noch dazu in der koerperlichen Verfassung ist, das er hart wird.  Hmmmm, da fängt so manche Frau an zu träumen und sich in Tagträumen zu verlieren. Gar nicht so unaehnlich von der Vorstellungskraft es Mannes, nur mit anderen Symbolen.

Am wichtigsten scheint es mir jedoch, das Mann versteht, mit seinem Schwanz umzugehen. Was nützt das herrlichste Prachtstück, wenn es nicht richtig bedient wird?  Weg vom reinen Zeugungsgedanken,  hin zur Lust, von der Antike bis heute, welche Frau würde es nicht lieben, einen erigierten Schwanz in sich aufzunehmen, sich zu ergeben, sich bestimmen zu lassen, die harten Stösse zu nehmen, sich durchdringen zu lassen, total fallen zu lassen, von der Macht und Kraft die ein Mann in diesem Augenblick in sie hineinstösst. Immer wieder komme ich zu diesem Ausgangspunkt zurück und vielleicht ist es ja wirklich so einfach, that`s it, what we need, und all die Emanzipation ist schön und hilfreich, aber die Erlösung des Moments liegt vielleicht immer noch, so wie vor tausenden von Jahren in der Vereinigung zweier Körper.

Heisse Liebe, zwei Körper die zu einem wurden, verbunden durch die Kraft und Macht des Mannes, verschmolzen für einen Moment.

Die Größe ist wirklich nicht das ausschlaggebende. Wirklich nicht. Wichtig ist es sich zu verbinden. Für den Augenblick, der so so schnell vergeht und gerade deshalb genutzt werden sollte.

Was ist Eure Männermeinung, ganz ehrlich, dazu? Schon mal darüber nachgedacht?

Kiss
Kimi


Kategorie: Mein Tagebuch | 7 Kommentare »

Wir sind im Finale…

Dienstag 27. April 2010 von Kimi

yipppi. Bayern München, ich bin so stolz auf Euch!!

Sorry, ich hatte viel vor heute abend. Konnte dann aber nichts davon erledigen. Das Fussballspiel war zu schön, zu intensiv, einfach toll.  Überall heute in der Stadt, die Fähnchen. Leere Straßen ab 20.00 Uhr.

Das Ergebnis, hat die ganze Stadt, vielleicht sogar ganz Deutschland stolz gemacht. Hey, wir fahren nach Madrid.

Ist das nicht toll.

Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 1 Kommentar »

Erotische Gedanken sind immer da

Montag 26. April 2010 von Kimi

Männer denken Hardcore und Frauen lieben Softporno?

So ein Quatsch. Die Übergänge sind fließend und ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen stimulierenden Gedanken Männer mich überraschen.

Vielleicht hat sich das ja ganz einfach geändert. Männer haben sich ebenfalls emanzipiert und dürfen Gefühle zeigen.  Erotik ist viel mehr und immer stimulierend. Ein kurz Rock mit schönen Beinen, ein angedeuteter Ausschnitt, ohne alles zu zeigen, überraschend,  aber irgendwie scheint das mehr anzukommen, all das anzuregen, was sonst zu kurz kommt? Startet Erotik immer im Kopf?

Für mich schon. Definitiv. Zuerst im Kopf. Jemand der das weiss, damit spielen kann, gekonnt, ist sehr mächtig.

Gerüche sind stimulierend. Stimuliert die Sinne. Die Nase ist so empfindlich. Der Duft eines guten Parfüms, oder einer süßen, reifen Erdbeere.

Ich kann mich sehr gut erinnern, als ich einmal mit verbundenen Augen gefüttert wurde. Eine Erdbeere, an deren Geruch erinnere ich mich heute noch. Getunkt war sie in süßer Sahne, kombiniert mit flüssiger Schokolade. Ich bin fast versunken vor der Lust dieses Geschmackes und der Gier nach mehr über den Geschmacksinn zu erfahren. Wie viel Lust über das Schmecken, Lecken, entstehen kann denkt doch keiner. Streichelt die Sinne, macht uns die Sinnlichkeit bewusst, deren wir heute viel zu wenig verfallen sind. Sinnlichkeit verführt, lässt uns nicht aus und beginnen wir miteinander sinnlich zu geniessen, führt unweigerlich eines zum anderen, es geht gar nicht anderst.

Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 4 Kommentare »

There is a thin line between – so many rules..

Sonntag 25. April 2010 von Kimi

We all have heart about the thin lines between live experiences, unspoken rules, how to handle things..

There is a thin line between good and bad, danger and stupidness, love and hate, right.. (I believe the song went so.. Annie Lenox: there is a thin line between love and hate…

Right. Correct. As an Escort it is sometimes very hard, too hard, not lot loose that thin line out of focus.

Going to a date, mostly knowing quiet some bit about the man I am supposed to meet in a few, but then, when reality hits, it is always different, always new, always my heart bits quicker, the kick I get, when I knock at the door, who will be standing there in a few?

It is really a adventure, every time.  Then though, very seldomly, you meet totally unexpected someone, who makes your heart flatter. Well, the heart should never flatter. It`s not healthy, not safe, not agreed at before, not planned.

But it does happen. Going to a date, and all of a sudden, the guy I meet shocks me totally. And it is strange, because it is really decided in the first second of sight, that this extra kick develops an very extrordinary atmosphere.

The atmosphere, filled with exitment, overloaded chemistry, lots of energy and goosebumps feelings. It does happen. Can happen, Unexpectedlly for both parts. Because, the discribed situation above, mostly always hits both. Like a curtain, that falls down on all the actors of the momentary game. Unmoveable, sticky, sweaty, somehow.

Great though. I love this feeling.  But, I admit, I know it has nothing to do with Escorting, and I try to avoid it hard. Escort is Escort, sure with feelings nice and smooth, or exiting and passionated, but not with the extra kick of hmmmmmm-feeling. The thin line overstepped, without wanting it.  Dates like that, are super hot, super intense, super great, but, leaving such one, is hard.  Going back into reality, with the fact of being remembered on how it feels so intense, not only with the body but with body and soul.

There is a difference, yes there is.  And it is hard sometimes, because the situation visited you so unexpectedly, to avoid it always, meaning to stay out of this, always.  I learned it is not always possible.  The thin line is unexpectely overstepped and it mostly happened for a reason.

The reason was send somehow to you, to make you remember.  Remember on what we could have, should have, but do not have, because we are to chicken to try.

Big Kiss

Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 2 Kommentare »

Was wollen wir Frauen wirklich?

Donnerstag 22. April 2010 von Kimi

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Wie ist Deine Meinung dazu?

Ganz lieben Gruss
Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 2 Kommentare »

Gedanken, Wünsche und Realitäten

Samstag 10. April 2010 von Kimi

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde. Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und… Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen.Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen.

Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung jedenfalls.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.

Ich lasse mich gerne besitzen.

Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein.

Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?

-Kimi-

Kategorie: Mein Tagebuch | 1 Kommentar »

Welche geheimen Wünsche hat ein Mann?

Donnerstag 8. April 2010 von Kimi

Sehr seriöse Männer in teuren Anzügen und wunderschönen Hemden begleiten mich in meinem wirklichen Leben Tag für Tag in der Luft.
Verstecken sich sobald sie den Flieger betreten haben, sofort hinter der Zeitung, dem Laptop, einem Magazin.
Früher dachte ich immer, es ist noch gar nicht so lange her, das diese coolen, superficial Men, nur Geschäfte im Kopf haben.

Das diese supercoolen, eleganten, gebildeteten und highly beschäftigten Geschäftsmänner mich dann später zu private Times oder Begleitung eingeladen haben, via meiner Website, wundert mich zugegebenermassen noch immer.
Tun sie doch tagsüber so, als könnten sie kein Wässerchen trüben und es kein anderes Thema, als DAX, Dow Jones Index, Financial Times und die Weltwirtschaft gibt.

Wie beruhigend zu wissen, dass es nicht so ist. Wirklich. Seitdem ich weiß, dass es nicht so ist und ich weiss es wirklich, bin ich auch viel souveräner, viel cooler, fühle mich viel mehr gleichberechtigt mit meinen tollen Businessmen im Flieger.

Denn ich habe ja gelernt, das Schein und Realität tatsächlich weit auseinander liegen.
Wir alle haben, das Bedürfnis nach Nähe, Zärtlichkeit, Leidenschaft, Phantasien die uns heimlich beschäftigen und unsere Gedanken abholen in eine andere Welt, für ein paar Sekunden täglich.
Vielleicht sogar haben wir alle Ängste, egal wir souverän und stark und autark wir wirken können.

Vielleicht ist es das was uns Kraft gibt und uns von Robotern unterscheidet.

Gut zu wissen, dass wir letztendlich alle irgendwie auf eine Weise “gleich” sind, auch wenn Lebensumstände uns stark unterscheiden lassen.

Ich denke dass der Mann heute so sensibel wie noch nie war, denn er kann es leichter denn je leben. Auch wenn er es nicht immer zeigen kann oder das zumindest meint.

Ich meine, es macht jeden Mensch liebenswerter, wenn er die Stärke hat, seine Schwächen auch dann und wann mal zu zeigen.

Kiss
Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 10 Kommentare »

Wenn die Chemie stimmt..

Sonntag 4. April 2010 von Kimi

To live outside the law, you Must be honest.
Bob Dylan

*****
Mein Haar hatte ich an diesem Abend hochgeteckt, das Kleid das ich trug, war figurbetont, das Höschen hatte ich zuhause gelassen. Hautfarbene Strümpfe und einen BH – das wars, was ich unter dem Kleid trug.
Mein Lieblingshotel!

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Besser gesagt, wir gefielen uns. Die Chemie stimmte. Es knisterte. Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagner in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.  An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.
Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich gerne leckte und saugte.

Mit der anderen Hand hob er mein Kleid hoch und berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle, streichelte, knetete, rieb, spielte damit, ohhhh, ich wandt mich, wollte ich doch meine Erregung nicht so zeigen, so schnell, aber es half nichts…Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?
Ich stand immer noch  am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…
Nun, fragte er??
Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf,  so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen. Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht.
Ich wollte ihm gefallen. Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.  Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.  Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.  Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die ganz steif waren, meinen flachen Bauch und tiefer..

Ich ließ das Kleid auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in einem schwarzen BH, hohen Schuhen und Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu. Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst.  
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten.  Ich genoss  gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen. Ausgeliefert in dieser Position, einladend, erstart in Erwartung, eine große Versuchung, provozierend mit dem Hintern wackelnd. 

Auf einmal und endlich  spürte ich einen harten, superharten Stoß von hinten und bevor ich realisieren konnte was passierte,  drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, antiken Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest in mich ein. Sein Glied war so, so hart und er nahm mich einfach, ohne Vorwarnung, fest.  Ich krallte mich am Tisch fest, so hart waren seine Stöße.  Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.  Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen.

Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.
Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.
-Kimi-

Kategorie: Mein Tagebuch | Keine Kommentare »

Wie läuft es denn unter den Escorts

Freitag 2. April 2010 von Kimi

Perfection is achived not when there is nothing more to add, but when there is nothing left to take away.
- Antoine de Sainxt Exupery-
******

Ich bin immer wieder überrascht dass im Bereich Escort, zwischen den einzelen Damen eine sehr gute Kommunikation herrscht.

Verbinden die Erlebnisse doch. Ein Konkurrenzdenken erlebe ich nur selten, ehrlich, eigentlich nie, außer ich treibe mich mal in den Escortforen herum, um zu lesen, was da so alles passiert oder um dort auch schon mal was bekannt zu geben.

Manchmal dort in den Foren entdeckt man schon mal eine latente Giftigkeit der Frauen untereinander, aber erfreulicherweise meist das Gegenteil, die Frauen verbünden sich.

Das freut mich sehr. Sind wir doch alle unterschiedlich und stehen in keiner unmittelbaren Konkurrenz zueinander.

Leben und leben lassen, das ist meine Divise und damit fahre ich gut.
Vor kurzem jedoch habe ich durch Zufall erfahren, dass ein Escort in Köln meine gesamte Seite, also den Text, geklaut hat.

Einfach den Text kopiert und sich angepasst auf ihre Daten, sich damit eine eigene Seite gebastelt. Nicht einen Satz genommen oder gute Wörter kopiert, nein den ganzen Satz.

Da war ich dann richtig wütend, sauer, kämpferisch. Hatte ihr geschrieben, nie eine Antwort bekommen, ihren Provider geschrieben, der hat wohl auch keine Antwort bekommen, denn die haben bei ihr nachgefragt. Ja die Escortbranche ist ein Dschungel und es treiben sich viele bunte Lebenwesen darin herum. Manchmal ist es nicht so lustig. Meist aber schon.

Jedenfalls ist im Moment die Seite von dieser Person gesperrt, down, nicht erreichbar. Hatte wohl doch Konsequenzen einfach Texte zu klauen. Ich bin froh, dass auch im unendlich weiten, undefinierbaren World Wide Web sich Dinge klären lassen, auch wenn der Inhaber der Seite nicht reagiert, sich versteckt, sich ignorant zeigt.

Sehr geholfen in dieser Zeit hat mir immer wieder Vanessa Eden, eine Kurtisane, die nur noch gelegentlich dated – so viel ich weiß, die ihre Augen aber überall hat, klug und besonnen ihre Entscheidungen trifft und so einiges mitgekommt.

Ich möchte hier noch eine Seite von “Arnt Meyer Media” vorstellen, einen Escortblog der gut geschrieben und sehr informativ ist: http://dasescortblog.wordpress.com/tipps/

Liebe Gruesse

Kimi

Kategorie: Mein Tagebuch | 4 Kommentare »