Archiv für Mai, 2010

Stroke 02 in München: I see colors like you here jetplanes, I feel shapes like you taste electricity..

Sonntag 30. Mai 2010 von Kimi

will nur kurz das Interesse wecken für urbane Kunst, die gerade in München (so sagten mir gestern einige Künstler, Aussteller) einen absoluten Boom erlebt, vielleicht hat die Stadt mehr Geld oder einige Menschen die hier leben, um diese Art von Kunst zu unterstützen, jedenfalls sind (noch) ganz tolle Künstler in der Stadt, die einem total überraschen, hoch talentiert und sehr kreativ, da muss man nicht ins Brandhorst gehen, sondern wird wie ich, überraschend fündig von inspirirender Straßenkunst, tollen Menschen, tollen Bildern.

Graffiti Sprayer sind heute etablierte Künstler, die sich in Künstlervereinigungen stark gemacht haben, Comic Bücher veröffentlicht haben, Werbeagenturen und Firmen glücklich und reich gemacht haben,  über die Jahre viel gelernt und professionelles Arbeiten gelernt haben,  das  Selbstverständnis der street artists hat sich verändert,  Sie legen sich zwar immer noch Straßenpseudonyme zu, lüften ihre Identität aber inzwischen zumeist selbst und sogar in eigenen Büchern.

Eine total inspirierende Szene, die Mut macht, junge Typen überall, mit viel Verständnis und Liebe zu Kunst, hey da wächst was an in unserem Land was Hoffnung macht, dass auch in ein paar Jahrzehnten es Ausstellungen gibt, die Kunst zeigt, aus der heutigen Zeit, die sich weiterentwickelt hat, nach Dali, Miro, Kandinsky, Hundertwasser..

Hier ein paar Bilder die ich fotografiert habe, weil sie mir so gut gefallen haben.

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Part III von George – Notte di Venezia – Trilogie (Danke für Deine Geschichten)

Mittwoch 26. Mai 2010 von Kimi


Meinen Arm um Deine schlanken Schultern gelegt überquerten wir den Canale Grande über den Rialto und spazierten dann durch das Gassengewirr bis wir im Süden dieser Insel unser Lieblingscafé fanden: Mit Blick nach Giudecca hinüber.

In kuschelige Decken gehüllt genossen wir die herbstlichen Sonnenstrahlen und einen hervorragenden Latte Macchiato – mit einem Schuss Amaretto. Sassen Hand in Hand da, liebten es, den anderen neben uns zu spüren, gemeinsam da zu sein…..aber als dann im Nachbarcafé typisch deutsche Touristen einfielen mussten wir doch ein wenig Lächeln und Lästern. Beide schon ein wenig laufmüde gönnten wir uns eine gemütliche Gondelfahrt zum Markusplatz, kein Kitsch, nein einfach nur schön neben Dir im Boot zu sitzen, Dich zu spüren und mit Dir diese Stadt und ihre Kanäle zu erleben. Im Hotel erwartete uns der Herr vom Maskenverleih, denn der Hotelportier hatte heute morgen noch kurzfristig Karten bekommen für den Ball. Seine mitgebrachten Schätze breitete er im Hotelzimmer aus: Ein in Gold und Dunkelblau gehaltenes Kleid für Dich mit eng zu schnürender Taille und Reifrock und einem Decolleté, dass mich sorgen liess, ob unserem wackeren Verleiher nicht die Augen aus den Höhlen fallen könnten. Und wenn ich erst daran dachte, was Du darunter hattest… Meine farblich passende venezianische Marineuniform schien Dir aber auch zu gefallen, wenn ich Deinen süssen ein wenig gierigen Blick richtig verstanden habe…

So verkleideten wir uns, bummelten durch die Gassen, vergnügt wie Kinder hinter unseren Masken, der Eingang unseres Palastes war mit Kerzen und Fackeln erleuchtet. Als ich uns zwei Gläser Champagner holte blieb ich kurz stehen: Von Deiner kleinen goldenen Schuhspitze, die unter dem Rock hervorlugte über Deinen Reifrock, Deine atemberaubende Taille und Decolleté bis hinauf zu Deinem schlanken Hals, dieser anmutigen Schulterlinie, Deinem zarten Mund unter der romantischen Maske und Deinen edlen Armen mit den Handschuhen bis über den Ellenbogen sahst Du aus wie eine Königin…und als ich feststellte, dass ich nicht der einzige war, dem das auffiel machte ich mich doch lieber rasch auf den Weg zu Dir ☺

Wir sassen in unserer Loge, konnten alles gut überblicken und nachdem ich Dir den Stuhl zurechtgerückt hatte flüstertest Du mir zu dass Dir doch sehr nach einer Vorspeise sei….Dein Lächeln sprach Bände. Ich verbeugte mich…“zu Diensten Madame“ und verschwand unauffällig unter dem gedeckten Tisch, kroch unter Deinen Rock, streichelte Deine schlanken Fesseln und diese endlosen Beine nach oben, die Du genussvoll spreiztest, leckte an der Innenseite Deiner Beine hinauf, genoss den Übergang der Strümpfe zu Deiner weichen Haut und den wunderbaren Duft Deiner Scham, die mich schon feucht und warm erwartete, ganz nach vorne warst Du gerückt auf Deinem Stuhl. Sanft und dann immer fester saugte und leckte ich Deinen Kitzler und drang mit dem Finger in Dich ein, was für ein gutes Gefühl Deine feste Muschi zu spüren, zu massieren und an Deinem Zucken festzustellen, welche Wonne Dir das bereitet.

Immer tiefer und fester drang ich in Dich ein, nahm noch einen Finger dazu und genoss den rhythmischen Druck Deines Schuhs in meinem Schoss. Deine Hand wanderte unter den Tisch, presste meine liebkosende Zunge an Dich und an Deinem Beben spürte ich, wie Dich ein heftiger Orgasmus schüttelte….so war ich also auf dem richtigen Weg, küsste mich an Deinen Beinen nach oben, genoss deine Lippen und spürte Dich abermals kommen…aller guten Dinge sind drei—dachte ich—da nahmst Du meine Hände und zogst mich hinter unseren Logenvorhang, öffnetest in Windeseile meine Hose. Dein Bein umschlang mich und mein kräftiger Schwanz fand seinen Weg fast von allein, mit einem erleichterten Stöhnen nahmst Du ihn auf, wolltest jetzt und hier hart besessen werden – ein Gefallen, den ich Dir gerne tat, immer tiefer stiess ich in Dich hinein, Du warst so weich und warm und gleichzeitig so wohlgeformt und fest, schneller rieb ich mich in dir, genoss Dein Stöhnen, spürte Dein Muskelzucken und fühlte die Wärme in meinen Eingeweiden aufsteigen, der Druck breitete sich aus, unsere Geilheit machte mich fast schwindelig, immer schneller und heftiger vögelten wir in unserem selbstvergessenen Rhythmus.

Und als ein lauterwerdendes Stöhnen aus Deinen leichtgeöffneten zarten Lippen Deinen nahenden Höhepunkt ankündigte genoss ich es, Dich so tief zu besitzen, liess mir freien Lauf und wir kamen gemeinsam, ich spritzte Dich voll, meine Dame….erhitzt verharrten wir zufrieden in unserer Umarmung, küssten uns und Du meintest mit einem schelmischen Lächeln, ich wolle mich nur vor dem Tanzen drücken…da nahm ich Dich an der Hand und bewies Dir bei einer temperamentvollen Salsa das Gegenteil…es wurde noch eine lange Notte die Venezia.

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Schöne Pfingsten…

Samstag 22. Mai 2010 von Kimi

Hübsch nicht?

Die wussten schon früher ganz genau, was anmacht, stimuliert. Eigentlich genauso wie heute, will sagen, dass wir heutzutage anscheinend im Bezug auf Erotik und Kopfkino auch nicht mehr dazugelernt haben, als die Menschen vor langer langer Zeit früher.

Mir jedenfalls wurde es beim Anschauen des Bildes ganz schnell sehr heiss und hmmmm, sehr kribbelig zumute, mousewatering hot sozusagen,  und nicht nur dort, sondern am ganzen Körper…..

Schöne Pfingsten

Kimi

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By the way… the inspiration and comfortness of words

Montag 17. Mai 2010 von Kimi

just feeling a little blue, sometimes.




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Read about..

Sonntag 16. Mai 2010 von Kimi

Only one man of a thousand is a leader of men,
the other 999 follow  women.
(groucho marx

Have a great week!
Love Kimi



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“Italian Shoes” – publziert für George (danke Dir!!!)

Samstag 15. Mai 2010 von Kimi

Genussvoll waren wir  ineinandergekuschelt eingeschlafen und erwachten erst vom Mittagsleuten der gegenüberliegenden Kirche, begrüssten den Tag mit einem langen und innigen Zungenkuss.

Nach dem Duschen marschierten wir händchenhaltend los auf der Suche nach etwas Leckerem zu Essen und erbeuteten in einer gemütlichen Trattoria Tramezzini mit Scampi, dazu einen frischen italienischen Weisswein, dazu ein nicht ganz ernstgemeintes intelligentes Streitgespräch über die bessere Körpersprache italienischer Männer und so konnten wir gestärkt unseren Stadtrundgang fortsetzen…dieser eine Laden war Dir nicht aus dem Kopf gegangen mit diesen tollen Schuhen und tatsächlich entdeckten wir ihn nach kurzer Suche in einer Seitengasse, Du stiegst die Treppen in den ersten Stock hinauf.

Dem Besitzer, der uns eilfertig folgen wollte steckte ich unbemerkt ein grösseres Scheinchen zu und sagte ihm, dass Madame nur von mir bedient werden möchte und wir keine Störung wünschten. Als ich im ersten Stock ankam standest Du schon mit einem seeligen Lächeln da, hattest ein paar traumhaft hohe und scharf geschnittene Sling-Pumps in der Hand, so dass ich mich gleich niederkniete und sie Dir über die schlanken eleganten Füsse führte. Du bewundertest Dich vor dem Spiegel und hattest allen Grund dazu: Eine wunderschöne Frau in Deinem geschmackvollen Sommerkleid, die schlanken und doch trainierten Beine mit den zarten Fesseln wunderbar zur Geltung gebracht durch diese heissen Heels.

Ich trat hinter Dich, legte meine Hände um Deine schlanke Taille, genoss deinen betörenden duft und drückte mich an Dich, Du spürtest sofort, was sich da an Dich drängte, presstest Dich an mich und lächeltest, als ich Dir ins Ohr raunte, dass wir ungestört sind….   langsam und genussvoll schob ich Dein Kleid nach oben, im Spiegel konnte man sehen, dass es wie ein Vorhang langsam Deine schönen endlos langen Bein freigab…und wie ich es schon geahnt hatte: Madame hatten in weiser Voraussicht auf einen Slip verzichtet und waren schon heiss und feucht.

Meine Hose war schnell geöffnet und Deine nach hinten tastenden schlanken eleganten ladyliken Finger spürten meinen prall hart geschwollenen Schwanz und führten ihn an die richtige Stelle, als Du dein Bein auf einen Hocker stelltest, genoss ich den Anblick, wie er in Dir verschwand und spürte wie voll er dich ausfüllte, stiess kräftig in Dich hinein, genoss das Reiben in Dir, massierte Deinen Kitzler und Du legtest Deine zarten Arme um meinen Kopf und wir genossen das rhythmische Wiegen und Vögeln…wahnsinnig geil, Dir dabei im Spiegel zuzusehen, wie sich Deine zarten Beinmuskeln verspannten, Dein schlanker Hals sich bog und Dein Becken ruckte….kein Wunder also, dass der Druck wellenförmig in mir stieg.

Das Stöhnen aus deinem geöffneten süssen Mund wurde lauter und fordernder, eine Forderung, die ich gerne erfüllte und tiefer in Dich eindrang, die Wärme in mir stieg aus tiefster Tiefe herauf, und als Du mein heftiges Zucken spürtest schlich sich ein Lächeln auf Deine stöhnenden Lippen, die ein „Jaaaaah“ formten.  Da konnte ich mich nicht mehr halten und gemeinsam mit dem Muskelzucken des Orgasmus Deiner Muschi spritzte ich tief in Dir ab, küsste Deinen wunderschönen Nacken, eben diese süsse Stelle, wo sich Deine Haare zwirbelten…..niemanden wird es wundern, das wir dann mehr als ein Paar kauften: Italian Shoes.


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George: ich möchte Dir ein Kompliment aussprechen, die Geschichte ist gut geschrieben, gut überlegt und lädt zum Nachmachen ein..
Kiss to you

Kimi

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El diablo en mi piel…

Dienstag 4. Mai 2010 von Kimi

No le tengo miedo al diablo
no ves que no puedo arder?
No hay mas fuego en el infierno
del que hay dentro de mi piel.

(Author no conocido)
Buena Semana
Kimi

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Danke an George! und “Welcome to Venice”…

Dienstag 4. Mai 2010 von Kimi

Abends lag ich neben Dir im Bett, ein langer Tag war es gewesen mit einem wunderschönen Abschluss, noch erhitzt genossen wir einen leckeren Schluck….heute glaube ich der Gedanke lag über uns und senkte sich langsam in unsere Köpfe, die Idee zum Frühstück in Venedig zu sein, den Herbstnebel an seiner schönsten Stelle zu geniessen. Lächelnd blickten wir uns an, packten unsere Koffer und nachdem ich das Auto gepackt hatte und eine Thermoskanne mit leckerem Tee verstaut war fuhren wir los, durch die Nacht, Du in meinem Arm, dieses Kribbeln und gleichzeitig wohlig angenommen Fühlen in Deiner Gegenwart…von mir aus hätten wir so über die Jahrhunderte reisen können. Als wir Österreich durchquerten schliefst Du sanft, so verletzlich, gerade, wenn man weiss wie stark Du sein kannst, wenn du wach bist….

Kurz vor dem Brenner wurdest Du wach als ich zu einem kleinen Rasthof hinausfuhr, fragtest mich mit einem Lächeln, ob ich auch Lust auf einen Latte Macchiato hätte und so stiegen wir aus, gingen Arm in Arm durch die Nacht, Deine hohen Absätze klapperten über den Asphalt und meine Hand wanderte hinunter zu Deinem knackigen Po, der sich rhythmisch bewegte, Deine Wärme durchrieselte mich wie ein Schauer.

Wirklich gemütlich war es nicht und so nahmen wir unsere Getränke mit ins Auto, trotzdem Du ungern bei Nacht autofährst übernahmst Du die nächste Strecke, leichter Nebel verzauberte die Dunkelheit, der Latte war passend zu Italien hervorragend….wir fabulierten über all jene, die vor uns diesen Weg genommen hatten, über die Blüte Italiens in der Renaissance….und das Leben, wie es wohl gewesen sein mag in dieser Zeit….liessen unsere Gedanken schweifen…

Nach 3 Stunden löste ich Dich ab und mit den ersten Sonnenstrahlen standen wir kurz vor der Brücke nach Venedig, ich weckte Dich mit einem Kuss, dem letzen Rest unseres Tees mit Deinem Lieblingskeks. Als ob es nur für uns da wäre fuhren wir einsam hinüber, Nebel waberte über der Lagune, stellten das Auto ins Parkhaus und gingen im Erdgeschoss in die Zimmervermittlung…als der Signore Dich sah begrüsste er mich ein wenig neidvoll, aber als Du ihm Dein Lächeln schenktest machte er sich eifrig ans Werk und tatsächlich fand er ein schönes Zimmer für uns zwischen San Marco und Fondamento nuove. Aneinandergelehnt standen wir auf dem Vaporetto, spürten uns im Wellentakt bewegt, genossen die Fahrt und die Nähe und Aura dieser traumhaften Stadt, die uns mehr und mehr gefangennahm, spazierten in einer Mischung aus Sonne und Nebel über den Markusplatz und fanden schliesslich unser Hotel in einem alten Palast, unser Zimmer ein verspielter und gleichzeitig altehrwürdiger Raum, das Bett mit angedeuteten Vorhängen. Du verschwandest im Bad und ich legte mich nackt aufs Bett und widmete mich ein wenig dem Stadtplan und unserem Reiseführer….beide waren wir schon hiergewesen und wollten schöne Ecken wiedersehen wie alte Freunde und neue Winkel entdecken.

Sehr lange brauchtest Du im Bad und als Du dann im Türrahmen standest war alles auf der Welt zweitrangig. Deine wunderschöne schwarze Corsage umspielte Deine schlanke Taille, der Hauch von einem Slip betonte Deinen knackigen Po, die schwarzen Halterlosen und Deine hochhackigen Pumps liessen Deine schlanken sportlichen Beine endlos erscheinen….mir stockte der Atem und gleichzeitig musste ich schneller atmen, spürte meinen Puls rasen und eine magnetische Anziehung.

Ganz langsam und grazil kamst Du auf mich zu, drehtest Dich vor dem Fenster im ersten Sonnenlicht und liesst Dein durchsichtiges Negligé zu Boden gleiten, mein Mund wurde ganz trocken, lasziv waren Deine Bewegungen, Du wusstest genau, welche Wirkung Du hattest, mein Schwanz drohte zu platzen. Ich ging auf Dich zu, zog Dich langsam an mich, erschauerte als ich Dich spürte und wir küssten uns lang und innig, glitten auf das Bett und ich spürte Deine feuchte Wärme, Du lächeltest mich  an, Dir war bewusst dass jede Berührung seit dem Vorabend ein Versprechen, ein Vorspiel war, dass Du es gleich wolltest, mich in Dir spüren,  und so drang ich langsam in Dich ein, wurde sanft und fest umfasst, pochte kräftiger in Dir, Du warfst Deinen Kopf in den Nacken und stöhntest leise, ein Genuss die Bewegung meines harten Schwanzes in Dir zu spüren, so genommen zu werden wie es Dir so lieb ist, hart und fest, zu spüren wie sich meine Kraft auf Dich übertrug. Rhythmisch stiessen wir ineinander  und verloren zunehmend die Kontrolle, Deine Hände hielten mich fest, umfassten meinen festen Po und drängten nach, noch tiefer und noch kräftiger…..und langsam spürte ich es aus den Tiefen meiner Eingeweide aufsteigen, ein warmer Druck, ein Lavastrom und Du spürtest meinen Schwanz zucken und es war dir ein Genuss zu spüren, wie ich mich kaum noch halten konnte und als Du auch kurz vor Deinem Höhepunkt warst stöhntest Du mir ins Ohr „Komm, spritz mich voll“ und der Druck bahnte sich einen Weg in mir, weitete sich warm aus,  ich sah Deinen lust- und erwartungsvollen Blick, spürte Deine wunderbare Nähe und die Hitze Deiner Muschi, stiess keuchend tief in Dich und kam mit Macht —mit dir gemeinsam…..welcome to Venice.

(p.s. ich glaub der letzte Satz ist der längste den ich seit langem gelesen habe, lach… danke für alles)

Kimi

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