Archiv für Mai, 2011

Escort München: Wer sind wir?

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Die Kommunikation “vorher” war für mich sehr verwirrend, ein Mix aus unerwarteter Offenheit,  Direktheit und einen kleinen Chaos, so dass ich zeitweise annahm, da wolle jemand einfach nur virtuell ein bisschen spielen.

Das Date fand dann überraschenderweise trotzdem statt. Überraschenderweise deshalb, weil es für mich nie klar war, ich es nie einzuordnen vermocht hätte.

Manchmal treffen wir Menschen die uns berühren.  Oder vielleicht ziehen wir auch genau diese Menschen an, mit denen wir was gemeinsam haben.Manchmal öffnen sie Türen in uns, von denen wir schon lange geglaubt haben, sie seien für ewig verschlossen. Das schmerzt. Wieso nur, muss mir jemand so nahe kommen, von dem ich gestern noch dachte “irgendwie ist mir diese Person nicht ganz geheuer? Vielleicht genau deshalb.

In diesen Momenten entdecken wir uns selber wieder, fühlen uns anderst, erschreckt vielleicht.  Die wichtigsten Begegnungen, so hab ich irgendwann mal gelesen, sind von den Seelen abgemacht, noch bevor sich die Körper treffen. Schöner Gedanke.

Ich empfinde es genau so. Nichts ist zufällig.  Im allgemeinen ereignen sich diese nachhaltigen, wichtigen Begegnungen, wenn wir an einer Grenze angelangt sind, feststecken. Die Begegnungen warten auf uns, aber meist versuchen wir zu verhindern, dass sie sich ereignen, aus Selbstschutz, Angst, Unsicherheit. Nur nichts riskieren, nur nichts preisgeben von sich selber, nur nicht verletzt werden.

Lieben tut weh, denken wir. Dann doch lieber den sicheren Weg wählen: SEX!

Unsere Körper drücken dadurch die Sprache der Seele aus. Augenblicke der totalen Nähe, der Vereinigung, des Todes, Gebens, Aufgabe, des Glücklichseins.

Wieso können wir es so oft anderst nicht ausdrücken?

Auch wenn unser Treffen nur einmalig war, so war es doch EINMALIG und obwohl meine Absicht darin bestand zu dienen und zu geben, bin ich mir nicht sicher ob es mir dieses Mal gelungen ist. Diesem Herrn schien es nicht darum zu gehen.

Wie kann das sein? Wieso will einer der für ein Date mit mir zahlt, nicht auf seine Kosten kommen, sprich so viele Male wie möglich einen Orgasmus haben? Irritierend, fand ich. Spielen, schlecken, fühlen, geht es darum? Wieso will da einer der mich gar nicht kennt und mich mit einer absoluten Leichtigkeit, die ich eigentlich die “meine” nenne, es schafft, dass ich mich total vergesse, mich hinzugeben wage, bis sehr nahe an einem Punkt an dem ich lange schon nicht mehr war?

Diese absolute Hingabe von der ich hier in diesem Blog immer wieder schreibe und die mich treibt, mich bestimmt, Kraft gibt und einen so einmalig macht? Verändert sie einen? Absolut.  Will man es? Ich glaube es die Gabe zur Hingabe steckt in jedem von uns. Einige können sich leichter und schneller fallenlassen, sind vielleicht auch die wagemutigeren im Leben.

Die spontanere Sorte, die Lebemenschen, die Naturburschen und Mädels, die die mit den Sinnen leben.  Die Künstler, die Seelen, empfindsam und oft allein stundenlang mit sich selbst beschäftigt sind, ein  Bild malen, sich widmen können.

Ich glaube, kann mich dazu einordnen. Aus diesem Grund packt mich das Leben so dann und wann und erinnert mich, wer ich bin. Und dass ist gut so. Auch wenn ich dann ein verdammt empfindsames Seelchen entdecke, dass ich doch so gut zu kontrollieren glaubte.

Lieber C.,…. Vielen Dank für ein sehr intensives, nahes und ein wenig aufreibendes Date (in jeder Hinsicht…).

Kiss Kimi

 

 

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Über absolute Intimität…

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Gerade habe ich diese Geschichte von mir nach langer langer Zeit nochmal gelesen.
Ich liebe sie. Ich liebe die Erinnerung daran noch mehr. Daran denkend, wird mir schwindlig, wirklich.
Ich fange wie so oft im Leben mit dem Ende an.  Das hier ist das tatsächliche  Ende der Geschichte, der letzte Teil, falls Ihr den Anfang kennenlernen wollt sind hier die Links:

***
http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/2008/03/mein-venedig-wahre-sehnsucht-tief-in-uns-drin-teil-3/     (Das ist der tatsächliche Anfang)

http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/2008/03/meine-venedig-wahre-sehnsucht-tief-in-uns-drin-–-teil-2/


Trauen wir uns? Wir sollten uns immer trauen. Über maximale Intimität, die es tatsächlich gibt und die es immer lohnt auszuleben, wenn sie Dir begegnet, dann immer unerwartet und total unvorbereitet, nimm sie an, lebe sie aus, denn diese Momente vergisst Du nie mehr…wenn Liebe und Schmerz sich mischen, Lust und Schmerz ein werden, eins sind..

****

Letzter Teil:

Als wir das Restaurant verließen, war es fast Mitternacht. Venedig war menschenleer. Der Nebel war ganz tief über die Stadt gezogen und alleine hätte ich mich nie zurecht gefunden.
Wir liefen Hand in Hand, ich fragte nicht wohin. Er hielt mich fest, drücke mich an eine Hauswand und schob mit einem Handgriff mein Kleid nach oben. Zittern stand ich da. Er fing an mich zu küssen – überall – mit einem jener Küsse, die einen fliegen lassen. Absolut!
Er streife meinen Slip hinunter, hob mich hoch und voller Erwartung erwartete ich seinen Stoss in meinem Schritt, erst langsam und dann immer schneller werden, ich fing an leise zu stöhnen, mitten auf einer Strasse in Venedig und es war mir irgendwie total egal, ich hatte den ganzen Abend darauf gewartet und hatte das Gefühl nicht mehr ich selber zu sein, unbeschreiblich, was dieser Mensch aus mir rausholte, was ich bis dahin gar nicht kannte.
Stimmen die eben noch weit weg klangen, schienen nun deutlich näher zu sein. Im den Augenwinkeln konnte ich ein paar Schatten in den Gassen erspähen. Aber irgendwie konnte ich nicht aufhören.
Meine Lustschreie, verhallen in den Gassen der Stadt. Ich war wie in Trance….
Er zog mich eng in seine Arme und wir gingen zu ihm nach Hause. In den alten Palaccio. Er nahm mich mit nach oben, ich zögerte als ich das Schlafzimmer betrat, er beruhigte mich, wusste er doch sofort meine Ängste.
Nein, sagte er, mach Dir keine Gedanken – das ist MEIN Schlafzimmer. Meine Frau schläft wenn sie hier ist, in ihrem eigenen Zimmer. Das Zimmer war wie er, es gefiel mir gut. Er gefiel mir super gut. Zu gut. Ich hatte fast schon Angst, denn so gut hatte mir noch nie ein Mann gefallen, so frei hatte ich mich noch nie mit einem Mann gefühlt, ich konnte mich total fallen lassen. Alles war möglich.

Die Grundfarbe des Raumes war rot. Rot und viele wunderschöne antike Möbelstücke. Ein großes antikes Eisenbett. Während er den Kamin in dem Zimmer anzündete, sagte er mir, erklärte er mir, dass wir uns nicht ohne Grund getroffen hätten. Die Anziehung wäre zu magisch, zu stark. Er wollte mir seine Art von Liebe näher bringen. ABSOLUTE Nähe. Er wolle mich berühren, aber nicht nur meinen Körper, meine Seele. Ich schauderte. Ich wusste nicht, ob ich das wollte, ob ich das zu lassen sollte.

Ich hatte Angst.
Er fragte mich ob ich ihm vertraue. Ob ich mich fallen lassen würde, für diese Zeit.
Seine Stimme, die Art und Weise wie er mich berührte, wie er meine Seele berührte ließen nur ein Ja als Antwort zu.

Er nahm zwei Seidentücher band meine Arme jeweils an den Bettpfosten an jeder Seite des Bettes. Er verband meine Augen. Ich fragte mich, ob ich verrückt sei, mich einem Mann, zwar einem sehr schönen Mann, aber doch einem Mann den ich gerade 1 Tag kannte, so auszuliefern.

Aber ich hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn schon fing er an, mich zu streicheln. Er benutzte Federn, und vieles anderes, auch seine Finger waren überall in und an meinen ganzen Körper, gleichzeitig, ich konnte mich nicht groß bewegen, ich war ja breitbeinig gefesselt, konnte nicht aus, er machte mich verrückt, leckte mich, dass ich fast besinnunslos wurde, dann fing er an langsam auf meinen Hintern zu klatschen, in einem gleichmässigen Rhythmus, erst ganz zart, hmmmmm, ich strecke meinen Hintern noch mehr ihm entgegen, huuuuh, ein unbeschreibliches Gefühl, er klatsche stärker, es fing an mir weh zu tun, ich beklagte mich, da fing er an, mein Hintern zu streicheln, ich war wieder versöhnt und er machte weiter..
Mein Körper, meine Sinne waren auf 10.000 Volt. Ich schwöre, ich hatte so was noch nie erlebt. Er war ein absoluter Meister darin, mich auf Spannung zu halten. Ich wollte meinen Orgasmus!!! Ich stand nun schon so lange Zeit, festgebunden, mit herausgestrecktem Hintern, mit triefnasser Scham. Oh, wenn er mich doch endlich nur nehmen würde. Ich flehte ihn an. Er ignorierte es einfach. Er fing wieder an mich zu lecken, seine Zunge auf meine superempfindlichsten Stelle, ließen mich aufstöhnen. Ich war ihm total ausgeliefert, breitbeinig dastehend und er ignorierte meine schreiende Lust.
Er leckte mich ein wenig, aber gerade als ich meinen Orgasmus nahen fühlte hörte er auf, er löste die Tücher von meinen Armen, drehte mich auf den Rücken, steckte sein Glied zwischen meine Brüste. Ich bettelte ihn mittlerweile an. Ich wollte mit nun selber streicheln, aber er band mir die Hände nun nach hinten an die Stäbe des Eisenbettes.

Er rieb sein Glied an meinem Bauch und Dann endlich drang er in mich ein, erst noch spielend und dann endlich endlich hart und nehmend. Ich explodierte in nur ein paar Sekunden. Er hörte nicht auf und brachte mich in dieser Nacht fast um den Verstand.
Er war fordernd, bestimmend, zugleich aber auch unglaublich sensibel und wissend. Er wusste immer genau, was ich wollte, fühlte, dachte, kannte meinen geheimsten Wünsche, streichelte, biss und liebkoste mich und noch vieles mehr.

Die Session dauerte 2 Tage. Wir hatten 2 Tage und 2 Nächte eigentlich nur Sex, mit kurzen Unterbrechungen und ein wenig Schlaf.
Er reizte meinen Körper pausenlos und erlöste mich selten. Ich ließ ihn gewähren, hatte mich völlig hingegeben.

Er forderte, ich gab. Er gab, ich konnte nichts zurückgeben, durfte stundenlang nur empfangen. Angebunden, verbunden, auf dem Bett, am Boden, auf dem Küchentisch, am Fenster, zart, hart, wechselnd. Er gab mir ein unglaubliches Gefühl, brachte meinen Körper auf eine unglaubliche Spannung, dass nur seine Lippen, seine Zunge ganz zart mich schon in Ekstase versetzten.

Es war wie ein Rausch. Der Mann war eine Droge. Ich hatte noch nie einen solchen Mann kennengelernt, so schön, gebildet, klug und sensibel. Er wusste alles vom weiblichen Körper. Ich wusste nur, dass dies ein Augenblick war, der gelebt werden musste. Ich genoss jeden Moment, vertraute dem Moment, genoss das Gefühl.
Er hatte meine Seele längst berührt hatte, ich hatte mich ihm ausgeliefert, mich ihm gefügig gemacht, erst im Spiel – für uns beide, dann aber irgendwann hatten sich unsere Seelen getroffen, ein solches Spiel wo Grenzen gebrochen werden, Grenzen die ich bis dahin nie übertreten hatte, er hatte es gefordert, ich habe es erlaubt.
2 Tage – alles oder nichts, so intensiv, dass danach nichts mehr übrig ist. Wir hatten irgendwie alles gegeben. Alles.
Nach 2 Tagen dort in diesem Haus, wusste ich das es vorbei war. Ich musste gehen. Es fiel mir unglaublich schwer, ich dachte dass mir in Leben noch nie etwas zu schwer gefallen ist, wie dieses Haus – diesen Mann zu verlassen. Er hatte mich berührt. Meine Seele! Ich aber seine auch. Das wusste ich. Ich wusste seine Familie würde in ein paar Stunden zurückkommen. Ich musste nach Deutschland zurück. Ich bin ins Hotel zurück, packte meine Sachen und bin abgereist.
Diese Tage 2004 in Venedig haben mich verändert. Danach war ich nicht mehr dieselbe. Ich konnte tagelang nicht essen, schlafen, war wie in Trance. Ich hatte die absolute Liebe, erlebt, die die über Grenzen geht, eine Nähe erlebt, mit einem Menschen, die man vielleicht auch nur kurze Zeit aushalten kann, so intensiv ist sie. So komisch es klingt, aber ich weiß bis heute, dass es sicher ist, dass sich unsere Seelen berührt haben.Er wusste meine devote Ader zu wecken, wusste dass sie da ist, von der ich gar nichts wusste. Mich hinzugeben, in einer absoluten Art. Nähe! Oh, wie ich es genossen habe, all seine Spielchen, seine Klapse, sein absolutes Wissen, über den weiblichen Körper, meinen Körper, sein absolutes Wissen mich fast bis zum Wahnsinn zu treiben, vor Begierde. Er war ein wirklicher Meister.Ich habe nach diesen 2 Tagen meinen damaligen Freund verlassen, der gar nicht verstehen konnte, was mit mir geschehen war, wohl mein ganzes Leben geändert. Diese Tage haben mich nachhaltig geprägt. Oftmals habe ich sie hinterher verflucht. Hätte ich sie bloss nie erlebt. Sie haben mir etwas gegeben, dass wunderschön war und sehr erregend.
Auf der anderen Seite, waren diese 2 Tage so intensiv, dass ich fast daran verbrannt bin. Ich habe Narben davon getragen, innerliche Narben, die bis heute wohl nicht verheilt sind. Danach war ich leer und fühlte lange Zeit nichts mehr.
Heute denke ich, dass zu viel Nähe – diese absolute Nähe die ich in diesen Tagen in diesem Palast mit großer Liebe, Achtung und körperlichen Reizung erlebt habe, nur einmal zu ertragen sind. Ich war übrigens nur noch einmal in Venedig seit her.
Verstohlen bin ich an dem Palast vorbei gegangen. Mitten im Sommer. Er war dicht. Verbarrikadiert. Die Fensterläden alle zu.
Das Haus sah verlassen aus. Ich weiß bis heute nicht warum.

Kimi

Warum nur trenne ich mich immer von Menschen die ich lieben gelernt habe.


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Escort München: Von einem der es wissen muss… Jorge Bucay

Dienstag 31. Mai 2011 von Kimi

Ich lerne Dich kennen

Ich höre Dir zu

Ich spreche mit Dir

Ich umarme Dich

Ich küsse Dich

Ich nehme Dich in Besitz

Ich presse Dich an mich

Ich halte Dich fest

Ich sauge Dich auf

Ich ersticke Dich

Liebe ich Dich?

(gefunden. Author:  Jorge Bucay)

 

Schöne Woche.
Kimi

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Gedanken

Sonntag 29. Mai 2011 von Kimi

Bei der körperlichen Liebe liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontrollverlust. Gerade bei Männern erlebe ich wie wenig sie fähig sind sich hinzugeben.Wahre Intensivität kann man aber nur fühlen, wenn man sich wirklich und wahrhaftig fallen lassen kann.  Einfach so. Das ist im Leben so wie in der Liebe.  Diejenigen von uns, die sich – angenommen von einen Podest oder Anhöhe mit ausgestrecktem Körper aus purem Vertrauen fallen lassen könnten, in die Hände einiger Menschen, die bereit stehen um aufzufangen, können dies wahrscheinlich auch beim Sex.

Einen richtigen Orgasmus zu haben, mit voller Tiefe sich in diesem Moment TOTAL, ich meine wirklich total ”aufzugeben” ist wie ein Sprung in den Tot für einige Zehntel Sekunden.

Nur dann in diesem klitzekleinen Moment ist der Mensch fähig loszulassen, die Kontrolle aufzugeben — sich fallenzulassen.
-Kimi-

.

Für Dich - den Mieder Lover

 

 

 

 

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Learning from Maria –

Samstag 28. Mai 2011 von Kimi

lilie_sk.jpg

My Dates.
Nice, challenging, comforting. Mostly. A very few of them are different. Maybe because of chemistry between two people, maybe because of magic.

I love the word Magic. Even in this regard. You never count on it, but it does happen. Sometimes there are dates,  with a certain magic. Can you imagine what I mean?  The looks changes, the eyes are wide open,  the body language changes. It seems that the body developes into pure feeling and lust, and for that moment of being, it seems it last forever. I try to avoid there, because I don´t want to face this specific ”after the date” feeling. But I know and learned, that since it happens very seldom, then – when you feel save and self secure, nobody is ever really able to protect oneself completly.

I read the lines of Maria, a former prostitute in a book of Paulo Coelho, and I think she was so very smart and so very sensitive, just following her heart and rationality..

this is how she handled it:

The danger lies in focusing on that pain, giving it a particular person`s name and keeping it always present in your thoughts.

To avoid beautiful thoughts turning into suffering, she developed a method: when something positive to do with “him” came across her mind, she would stop what she was doing, smile up at the sky and give thanks for being alive and to be expecting nothing from the man she loved.

If though, her heart began to complain about his abscence she would say to herself:

Ohhhh, so you want to think about that, do you? All right, then, you do what you like, while I get on with more important things.

She would then continue to read , or focus her attention on what
she was doing at the very moment and the unfortunate thought would eventually go away.

If it came back five minutes later, she would repeat the process, until those thoughts, finding themselves accepted but als genty rejected, would stay away for quite considerable periods of time.

One of these “negative thoughts” was the possibility to never seeing him again.
With a little pratice and a great deal of patience, she managed to transform this into a “positive thought”:
when she left, the city would have the face of a man with old-fashioned long har, a child-like smile and a grave voice. If someone asked her, many years later, what the place she had known in her youth was like, she could reply:
“Very beautiful, and capable of loving and being loved”.

-Kimi-
learning from Maria
out of Eleven Minutes
(Paulo Coehlo)

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Verletzlichkeit und Männer

Samstag 28. Mai 2011 von Kimi

Männer sind so verletzlich.

Wie schön und wie beruhigend für mich als Frau, das zu wissen, dass lässt mir Platz für meine eigene Unvollkommenheit.

Wie gut kenne ich die Männer eigentlich? Das frage ich mich oft. Ein bisschen besser schon, als noch vor wenigen Jahren ja, aber eigentlich noch immer nicht gut genug.
Denken Männer immer nur an Sex? Als allererstes? Ich glaube mittlerweile nicht mehr dass es nur eine Antwort gibt.
Ich glaube vielmehr, dass Männer unter einem unheimlichen Druck stehen.
Stark sein, potent sein, reich sein, einen definierten austrainierten Körper zu haben, erfolgreich zu sein.
Dann wird Ihnen ab einem bestimmten Alter eingeflösst, dass sich im Leben alles nur um Sex und Erfolg (Macht) dreht und dass diese beiden Begriffe auch noch irgendwie zusammen hängen.

Wieviel wissen Männer aber überhaupt über Sex? Welcher Mann weiss schon wie der Körper einer Frau funktioniert? Es wird angenommen dass ein Mann automatisch wissen muss wie Sex funktioniert. Woher aber soll er es denn wissen? Learning by doing? Mag ja bei manchen funktionieren, aber beileibe nicht bei allen.
Solange der Mut fehlt darüber zu sprechen, solange FRAU nicht den Mut hat zu sagen, was sie will, wo sie gestreichelt, angefasst, geliebt werden will, solange Mann nicht danach fragt, bleibt Sex ein Glückspiel. Er mag funktionieren oder auch nicht. Lauwarm oder brühend heiss, wie will man Sex erleben?
Brühend heiss – werden alle sagen. Nur – wer von uns hat Sex auf diesem Level erlebt und wenn überhaupt – dann wie oft? Und wieso nicht öfter?
Und kann man diese Art von Sex, also den verschlingenden, verwüstenden, zärtlichen, aufwühlenden, erhitzten, nassen Sex nicht öfter haben?

Wenn man frei ist, frei vor Ängsten, sich fallen lassen kann, bereit ist den andern zu erobern ohne was zu erwarten, zu geben ohne was zu bekommen, langsam aufbauend, dann glaube ich, ist es immer wieder mal möglich SEX auf sehr hoher Intensität zu erfahren. Überraschend, nicht geplant kommt die Spanung und Intensität herbei, niemals wirklich planbar. Das glaube ich.
Ist der Kopf mit involiert, stimuliert und bereit auf das was kommt, ist Platz für Phantasie und die Gelassenheit “es” passieren zu lassen, hmmm, kann überraschend der Fluss über die Ufer treten.

Genau zu diesem Moment, diesem Moment wo wir in die Unendlichkeit der Ekstase treten, die Tür zu unbekannten Welt für einen Moment öffenen, gibt es eine wunderbare Beschreibung von Paulo Coehlo:

Ich war die Erde, die Berge, die Flüsse, die in die Seen flossen, die Seen, die zum Meer wurden. Er bewegte sich immer schneller und der Schmerz vermischte sich mit Lust, und ich hätte sagen können “ich halte es nicht mehr aus”, aber das wäre nicht richtig gewesen, denn jetzt waren er und ich nur noch ein einziges Wesen.

- Schöne Woche -
wünscht Euch Kimi

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Escort München: Ich im Spiegel

Dienstag 24. Mai 2011 von Kimi

Das Zimmer war im 12 Stock eines Hotels in München.
Ich klopfte und wie immer war ich nervös dabei, nervös wer mich wohl erwarten würde.

Er war attraktiv, charmant und wusste was er wollte.
Wir tranken ein Glas Champagner zusammen plauderten ein bisschen, dabei sah er mich mit einem eigentümlichen Ausdruck an und während er sprach, fuhr er sich öfters mit der Zunge über die Lippen, was mich noch mehr nervös machte.

Der Ausdruck seiner Augen war superintensiv, als wolle er in mich hineinschauen, während wir miteinander plauderten.

Unvermittelt bat er mich aufzustehen, hielt mich an einer Hand und drehte sich um mich dabei, studierte mich und sagte: hmmmm, sehr sehr schön, was mich noch mehr verunsicherte.

Er zog mich vor dem meterhohen Spiegel, vor sich und began mich leicht zu streicheln, meine Brüste, mein Gesicht, schob dabei mit der anderen Hand meinen Rock hoch und fing an meine empfindlichste Stelle zu streicheln, massieren.

Das Bild das wir im Spiegel wiedergaben, irritierte mich. Es war – hocherotisch!

Ich sah einen großen dunklen Mann, mit bestimmenden Augen, der mich an sich gepresst hielt und mich mit seinen Händen und Fingern und Mund und Zunge stimulierte..

und eine attraktive blonde, große Frau mit leicht geöffnetem Mund, halb nackt, mit geöffneter Bluse, eine Brust herausen, die Brustwarze ganz hart, während er damit spielte, hochgeschobenen der Rock, schwarzen Strümpfen, ein seidiges kleines Höschen, dass mich nur noch halb verdeckte, fast geschlossenen Augen, eine Hand nach hinten um seinen Nacken geschlungen, stöhnend.

War das ich? Ich senkte die Augen.

„Schau uns an! Schau in den Spiegel“ befahl er mit leiser Stimme!

Er spielte weiter zwischen meinen Beinen, mein Slip war schon so nass ich grätschte die Beine ein bisschen mehr, so dass es leichter für ihn wurde mehr in mich einzudringen, seine Finger tiefer in mir zu fühlen.

Er packte mich fest an meinen Hintern und streichelte ihn dann, was mich total verrückt machte. Ich spürte, wie er seine Lenden fest an mich drückte, meinen Hintern bereitwillig positioniert für ihn, einladend, so dass er mich doch endlich, endlich nehmen würde.

Während er sich so an mir rieb, spürte ich ihn härter und härter werdend, seine Hände umfassten meine Hüfte, klatschten auf meinen Po, er schleckte meine Hals, biss mein Ohrläppchen und dann auf einmal war er in mir, heiß und hart, er nahm mich so, wie ich es mir wünschte und unser Spiegelbild törnte uns irgendwie noch mehr an, sich selber beim Sex zu beobachten, ein superheißes Bild und wir explodierten gemeinsam kurz darauf und fielen erschöpft aufs Bett und unser Date konnte beginnen.
Kimi

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Unser zweites Gesicht, Leben, Neigung

Sonntag 15. Mai 2011 von Kimi

Vor ein paar Tagen habe ich eine ehemalige Kollegin und Freundin zum Abendessen getroffen, jemand also “aus meinem offiziellen Leben”.
Wir hatten uns schon zwei Jahre nicht mehr gesehen, nur manchmal per Email eine eher kurze Kommunikation gepflegt.

Nach kurzem Small-talk und einer gekonnten Überleitung, sagte sie mir also dass sie mich im Internet noch als “Kimi” gesehen hat und die Bilder sehr schön fände.

Ich hab gleich gemerkt, dass ich sie nicht hinters Licht führen kann mit – nein, das bin ich nicht, usw.

Es war das erste Mal, dass jemand aus meinen “privaten Leben” mich enttarnt hat.

Ich liebe es eigentlich, diese zwei Leben zu leben, ein offizielles, braves und das andere inoffizielle, geheimnissvolle, von dem eigentlich bis auf wenige Ausnahmen, nur ich weiß.

Zwei Leben die total verschieden voneinander sind und sich aber doch irgendwie perfekt ergänzen. Das “in die andere Haut schlüpfen”, die Verwandlung ansich ist höchst erregend für mich und beweist, wieviele Facetten, Gesichter, Persönlichkeiten, wir besitzen.
Ich könnte bestimmt ohne Probleme noch einige andere problemlos und mit Perfektion ausfüllen. Das ist wunderbar!!!

Ich dachte immer, niemand würde mich je enttarnen den ich so kenne. Nun ich habe mich wohl ziemlich getäuscht.

Ich frage mich manchmal, wieviele von uns noch andere Leben, andere Persönlichkeiten leben und die Mehrheit um sie weiß nichts davon.

Der Mann, der eine Geliebte neben der Ehefrau hat oder gar einen männlichen Geliebten oder so wie meine Freundin von diesem Abend, die mir dann ihr zweites Leben in Fetisch- und Swingerclubs – neben dem offiziellen als Top-Assistentin und perfekte Mutter und Ehefrau, gestand.

Ich glaube fast, dass die meisten von uns auf irgendeine Weise ein zweites Leben irgendwann mal gelebt haben oder leben.

Was meint Ihr dazu?

Kimi

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Escort München – Was wollen wir wirklich?

Montag 9. Mai 2011 von Kimi

I believe that dreams come true

I believe good conquers evil, love conquers all

I believe in forgiving as well as forgetting

I believe in trying

I believe the woman is the most fragile and beautiful creation on earth

******

Das Spiel zwischen Mann und Frau. In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinausging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Wir Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Die Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, Dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen. Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in dieser Beziehung.

Heute hat sich vieles verschoben. Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.
Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein. Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten. Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?

Love
Kimi

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gibt es tatsächlich Spielregeln der Liebe?

Samstag 7. Mai 2011 von Kimi

Körperliche Nähe, Sex, Liebe zwischen zwei Menschen – eine Möglichkeit jemanden ganz nahe zu kommen. Ganz nah zu fühlen, wahrnehmen, eins zu werden. Wenn auch nur für Sekunden. Ist dies möglich zu erleben mit jemanden den man gar nicht kennt, ein Fremder, eine Fremde ist? Vor ein paar Jahren noch hätte ich es eindeutig mit einem klaren Nein beantwortet. Heute weiss ich, dass es eindeutige für alle geltende Antworten in keinem Bereich des Lebens gibt.

Heute sage ich, ja es ist möglich. Man kann jemanden den man gar nicht kennt, ganz ganz nahe kommen, ihn fühlen, wahrnehmen, erkennen. Je nachdem inwieweit der andere sich öffnet, Vertrauen fasst und die Chemie, die Energie fliesst.

Unbewusst oft geben wir das Geschenk der Hingabe, schenken uns, unser Vertrauen, überlassen unsen Körper und Seelen einem anderen, um zusammen an Grenzen der Ekstase zu kommen, über die Grenzen oder an die Grenzen zu stoßen, wer von uns möchte das nicht.

Ab und zu trifft man jemanden ganz überraschend, wo sich die Energie von der ersten Sekunde an wie “Nadel und Faden” einfach trifft. Es passt einfach. Wie sich diese Energien bezeichnen, warum sie mit manchen Menschen, auch Fremde, wie eine Bombe zusammenprassen, zusammenpassen und bei anderen wieder weniger, habe ich noch nicht verstanden. Vielleicht ist es wirklich so, dass wir ab und zu auf Menschen treffen, die uns einfach ergänzen, kompetieren und würden wir nicht ein gaenzlich anderes Leben leben, wer weiss, was dann aus uns würde.

Wer weiss schon überhaupt was war, davor. Vielleicht treffen wir auch manchmal nur auf Menschen, wir denken ueberraschend, aber unsere Energien die ja angeblich messbar sind, haben uns lange zusammengeführt. Das möchte ich gerne glauben.
Glaube ich.

So danke ich den intensiven Energien um mich herum, die mir wunderbare Dates ermöglichen und ab und zu auch einen absoluten Knaller, einen Vulkan, ein Vibriren der Gefühle bescherren.

Es ist gar nicht so schwer und doch sehr. Von Anfang an jedoch erfordert es ein “sich einlassen können”. Anzunehmen und geben zu können gleichermassen. Das Ego hinter sich zu lassen. Auszuprobieren und vieles von dem was wir gelernt haben, hinter sich zu lassen. Für einen Moment. Platz zu machen für Neues, für Überraschungen, die im Unbewussten schweben. Mut zu haben.

Vorallem der respektvolle Umgang miteinander darf dabei nie fehlen. Egal ob zwei gleichberechtigte Liebende, oder ein dominierender Part mit der hingabungsvollen Seele eines anderen kommuniziert, Respekt, die Wahrnehmung der Empfindungen des anderen, Neugierde und Vertrauen gehören immer dazu.

Love
Kimi

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Dream Girl (hmmm, okay Dreamgirls)

Freitag 6. Mai 2011 von Kimi

Den Text fand ich toll, den Film auch, die Musik sehr soulig und genau richtig für zwei Menschen die sich sehr nahe kommen wollen, verfüherisch.

Beoncye singt diesen Song  wunderschön.  Würde sich nicht jeder MANN so ein Dream Girl wünschen,  hier die Musik und der Text, vielleicht könnt ihn Euch irgendwo anhören, ich habe versucht ihn hier einzubinden, was mir aber gerade nicht gelingt.

Every man has his own special dream,
and your dreams’ just about to come true,
Life’s not as bad as it may seem if you,
open your eyes to what’s in front of you.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

Dreamgirls will help you through the night!
Dreams
Dreamgirls will make you feel all right.
Dreamgirls keep you dreaming your whole life through.
Yes dreamgirls can make your dreams come true.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

Dreamgirls will help you to surivive.
Dreams
Dreamgirls keep your fantasies alive!
Dreamgirls always love you and they’ll be true!
Yes, dreamgirls can only belong to you.

I’m not the dream that you’ve had before,
I’m the dream that’ll give you more and more.

We’re your dreamgirls
Boys we’ll make ya happy…yeah!
We’re your dreamgirls
Boys, we’ll always care
We’re your dreamgirls, dreamgirls will never leave you.
No,no and all you’ve got to do is dream, baby…
We’ll be there. Dreams!

 

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Escort München – Über die Verführung von Engeln…

Montag 2. Mai 2011 von Kimi

Engel verführt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihm einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang Ihm unter den Rock,
bis er sich nass macht, stell Ihn, das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen,
dann halt ihn fest und lass ihn zwei Mal kommen,
sonst hat er Dir am Ende einen Schock.

Ermahn ihn, dass er gut den Hintern schwenkt
Heiß ihn Dir ruhig an die Hoden fassen
Sag ihm, er darf sich furchtlos fallenlassen,
diesweil er zwischen Erd und Himmel hängt –

Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.

(Berthold Brecht).

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