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Liebe

Sonntag 15. Januar 2012 von Kimi

 

Liebe
von Rainer Maria Rilke

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

 

Ich wünsche Euch eine schöne ereignisreiche Woche. Seit bereit wenn sich die Liebe Euch offenbaren will.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

- Kimi -

 

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Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen.

Samstag 31. Dezember 2011 von Kimi

 

aus dem Buch Gut gegen Nordwind von D. Glattauer:

 

*Schreiben ist Küssen mit dem Kopf.*

*Schreiben Sie mir! Schreiben ist wie Küssen nur ohne Lippen.*

 

 

 

 

Ich wünsche Euch allen einen frohes, neues, gesund und SINNLICHES neues

Jahr.

Genießt, lasst zu, lasst Euch mal treiben, benützt Eure Phantasie, LEBT.

 

– immer im Rahmen des Einverständnisses der Obrigkeit, sprich Behörden

natürlich! -

 

Kuss und viel Glück

 

- Kimi -

 

 

 

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Das Höschen

Samstag 31. Dezember 2011 von Kimi

Prolog

Ich bin geflüchtet aus dem kalten nassen Deutschland. Ich musste mal weg. Ich wollte die Sonne des Südens genießen. Italien war mein Ziel. Wie so oft wenn es mich nach Sonne und dolce vita gelüstet. Meine Liebe, Venedig, kehrte ich den Rücke zu Gunsten der kleinen Hafenstädte entlang der Westküste. Die so hoch gelobten Orte Portofino, Porto Venere oder Forte dei Marmi.

 

An der Küste von Forte die Marmi werden jeden Tag die Liegen und Sonnenschirme schön ausgerichtet. Ich lag also am Strand auf meiner Liege unter meinem Sonnenschirm. Um mich herum ein paar italienische Familien unter riesigen rechteckigen Sonnensegeln.

Die Sonne tat meiner Seele und meiner Haut gut. Ich konnte es förmlich sehen, wie sich meine Accus aufgeladen haben. Um mich herum entspannte Menschen, lächelnde Menschen, gütige Familien. Es ist ein schönes Gefühl hier in der Sonne zu liegen. Viele der Familien stammen wohl aus Mailand und haben hier ein kleinen Häuschen, was man so noch klein nennen kann.

 

Ich spiele mit meinen Füßen im Sand. Es gefällt mir wie der Sand so weich meine Zehen umschmeichelt. Die heiße Oberfläche des Sandes und ein paar Zentimeter tiefer angenehm kühl.

 

Ich verspüre eine leichte Müdigkeit und schließe meine Augen. Ich bin ganz hier, meine Probleme habe ich in Deutschland gelassen. Ein Traum, an den ich mich wiedermal nicht erinnern werde, schmeichelt mir.

 

Als ich wieder aufwache ist es kurz vor Mittag. Die Sonne wirft kurze Schatten in den Marmorbergen und ich entschließe mich einen Espresso in einer der Standbars zu nehmen. Unter einem der riesigen Sonnensegeln sitzt ein Pärchen. Sie, eine stolze Italienerin, beobachtet sehr angestrengt die Menschen am Strand. Er, vom Typ Südländer, sitzt ihr im rechten Winkel gegenüber und beobachtet sie aus einer Entfernung von weniger als einem Meter. Dabei lächelt er so süffizient . Oh, wie sieht der Mann sexy aus. Oh, er schaut jetzt zu mir, lächelt mich offensiv an. Als ob wir uns schon seit Jahren kenne würden. Jetzt beugt er sich zu seiner Frau und scheint ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Beide drehen sich für einen Augenblick um um schauen mich kurz an. Der Blick ging mir bis ins Mark. Was soll das? Ich stehe auf und beschließe einen Bummmel durch die vielen schicken Geschäfte der Innenstadt zu machen. Ich möchte unbeschwert bummeln und lasse meine Sachen am Strand.

 

Die Stadt

Ich trage offene High Heels, ein kurzes Sommerkleidchen, meine Sonnenbrille hinter der versteckt es sich so schön beobachten lässt. Meine Haare habe ich mit einem sehr hoch angesetzten Band gebändigt. Ich sehe richtig brav aus und tauche unter zwischen den Italienern.

Wenn ich mit meinen High Heels laufe, spielt mein Sommerkleid so schön mit meinem Schenkel. Ich habe kein Höschen an. Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und spüre mein vom Stoff befreiten Schritt. Der weiche, leichte Windhauch von der Bewegung stimuliert mich und weckt meine Lust. Es ist keine oberflächliche Lust. Die Lust kommt von ganz tief aus meinem Inneren. Ich genieße das kribbeln der Lust, die Blicke der Männer und mein kleines Geheimnis im Schritt.

 

Ich gehe in einen der Lingerie Boutiquen. Ich nehme eines der knappen Höschen in die Hand. So nass wie ich mich aber im Moment fühle kann ich die nie und nimmer probieren. Die Verkäuferin unterhält sich am Telefon mit ihrem Freund. Es geht um einem Streit, mehr bekomme ich nicht mit. Ich bin ungestört und als ob ich noch einen Beweis benötige das ich heiß bin, führe ich meine Hand hinunter zu meiner Muschi. Der Finger gleitet vom Oberschenkel nach oben. Um dann an meiner glatt rasierten Spalte kurz zu verweilen. Ich bin leicht geöffnet und mein Ringfinger rutscht kurz in meine nasse, glühende Möse. Ich zucke zusammen. Über meine rechte Schulter höre ich eine raue Frauenstimme sagen „Der kleine Blonde Engel ist aber ein böses Mädchen“. Meine Hand zuckt zurück. Das Pärchen vom Strand. Ich dachte ich wäre mit der beschäftigten Verkäuferin allein in dem Geschäft. Ist mir das peinlich. Ich habe das Gefühl ich stehe nackt da. Er lächelt nur und schaut dann weg und studiert genüsslich die Korsagen. Sie umfasst mein Handgelenk, nimmt mir den Slip ab, gibt den Slip ihrem Mann mit der Aufforderung „Guido wir nehmen den“. Aha, Guido heißt er?! Ich flüstere ich bin Kimi. Sie gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange und sagt „Hallo Kimi ich bin Tina, eine Performance Künstlerin aus Mailand“.

Was mache ich hier? Meine Knie sind ganz weich und über ihre Hand durch meine Arme und mein Oberkörper strömt eine Gefühl der der Geborgenheit.

Sie schiebt mich vor sich her in Richtung Ausgang. Ich habe wohl vergessen wie man mit High Heels läuft, so wacklig bin ich auf meinen Beinen. Ist das alles was dir jetzt hier in dieser Situation einfällt? Du machst Dir Gedanken wie du in High Heels läufst?

Ich schäme mich so sehr. Ich weiß aber auch nicht was ich jetzt machen soll. Tina und Guido strahlen so viel Wärme, Sicherheit aus uns wecken meine Neugierde. Ich fühle mich ertappt und so verletzlich und folge einfach Tina und Guido.

Guide geht zur Seite und öffnet die Fahrertür eines Autos. Dann haucht er mir mit der Bemerkung „schön das Du uns besuchen möchtest. Du fährst“ einen Kuss aus die Wange und mit einem Klapps aus meinen Hintern werde ich vor das Lenkrad bugsiert. Haloooooo? Was wird das denn? Spinnen die? Aber ich gehorche. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Kimi, was ist los mit dir? Komisch!

Guido setzt sich schräg neben mir auf den Beifahrer Sitz um Tina und mich zu beobachten. Er scheint der Beobachten in einem Spiel zu sein, dessen Regeln ich noch nicht verstanden habe. Ich habe keine Zeit zum Nachdenken. Ich muss fahren.Guido wirft mir ab und zu eine Information zu wenn ich abbiegen muss. Tina hat ihren Kopf neben meiner Schulter platziert und erzählt mir ganz leise mit ihrer rauen Stimme, das sie als Künstlerin von Menschen und deren Gesichtsausdruck in der Ekstase fasziniert ist. Es geht ihr dabei nicht um makellose Schönheit sochern um den persönlichen Ausdruck der Emotion. Nur das sei ehrlich. Kennst Du Fellinis Faces. Ja, so ähnlich, vielleicht…

Der Rückspiegel war so eingestellt das wir uns tief in die Augen schauen konnten, nur musst eich auf die Straße achten.

Tina sagt: „Du bist uns am Strand aufgefallen. Ich würde gern mit Dir arbeiten.“ . Schluck. Hatte sie Ekstase gesagt?

Wie nebenbei roch ich an meinen Ringfinger, der vorhin etwas weit in meine Möse gerutscht war. Sogar mein eigener Geruch machte mich wird. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Kimi, was ist nur mit dir los? Hast Du total den Verstand verloren?

 

Das Haus

„Hier links“ sagte Guido, „wir sind da“. Tina öffnete mir die Tür. Ich stieg aus. Sie gab mir einen Kuss und ich knickte in den Knien ein. Guido war hinter mir und hielt mich fest. Tina sagte „hey Kimi, keine Angst. Du strahlst so viel Lust und Erotik aus.“. Ich könnte mich jeder Zeit anders entscheiden. Idiota. Was soll es? Ich will. Ich will hier und ich will jetzt. Ich will es als gäbe es keinen morgen. Ich will brennen. Und was mein Schoss will, das wussten mittlerweile auch meine Schenkel. Ich will genommen werden.

Die beiden stellten sich aber auf einem als perfekte Gastgeber dar. Es gab Schinken, Oliven, Käse und einen leckeren Rotwein aus der Toskana. Das Haus war auf einer Anhöhe. Von dem grossen Fenster hatte man einen Blick auf das glitzernde Meer mit seinen Schiffen.

Guido, immer noch der abwartende Beobachter, schien abzuwarten und musterte mich frech. Tina wechselte schlagartig das Thema und sagte „Du musst sagen wie es weiter geht. Du sagst uns Deine Wünsche. Wir möchten Dich in Ekstase sehen. Es geht nur um Dich“ .

Ich hörte mich flüstern“ Bitte zieh Dich aus“. Tina „Sag es laut. Es muss von Deinem Herzen kommen“. „zieh Dich aus. Setzt Dich dann wieder und öffne die Beine“. Habe ich das gesagt?

 

Mit einer kurzen Bewegung schob ich Essen und Wein von dem breiten flachen Tisch, ich positionierte mich auf Händen und Knie abgestützt vor Tinas Schoss. Strich mit der Zunge kurz über ihren Hügel um dann meinen Kopf auf ihren Bauch zu legen. Wir konnten uns jetzt tief in die Augen schauen. Sie streicht mir kurz eine Haarstrehne aus den Augen. Ich führte meine Arme unter ihre Beine zurück zu ihren Körper. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich.

Wo war Guido. Ich hatte ihn nicht mehr im Blickwinkel.

Mein Hintern war hoch gestreckt. Ich nahm eine kühle Stelle an den Schenkeln war. Ich war ausgelaufen, so erregt hatte mich die Situation.

Plötzlich fühlte ich eine leichte Berührung an meiner Spalte. Ich zuckte zusammen, stieß einen Lustseufzer aus und kam. Einfach so durch eine simple Berührung. Als ich mich gefangen hatte, strich Guido kurz, nur einmal mit der Zunge über meine Möse, ich hörte ein Hmmmm, dann drang er fordernd in mich ein und bescherte mir einen zweiten Orgasmus noch lange bevor er kam. In dieser Position verharrend schlief ich dann kurz ein.

 

Zurück

Mein Körper durchzuckte es. Ich bin aus einem Traum heraus geschreckt. Mein Buch flog in hohem Bogen in den Sand. Am Strand um mich herum spielten Kinder. Die Familienvorstände machten wichtige Gesichter und meine Bikinihose war nass. Ich muss ins Wasser um mich abzukühlen. Nach dem Bad im Meer werde ich einen Espresso trinken. Auf dem Weg zur Bar fiel mir ein Pärchen auf. Er beobachtete sie und lächelte und sie studierte regelrecht die Menschen am Strand… komisch.

 

- Eure Kimi -

 

 

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Kimi’s persönlicher Jahresrückblick

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Für mich geht ein anstrengendes Jahr zu Ende. Ich hatte viele schöne und interessante Erlebnisse, einige Glücksmomente aber auch ein paar Rückschläge, ganz unerwartet, die mich sehr betroffen gemacht haben.

Jetzt denke ich zurück an die mutigen Menschen des Arabischen Frühling, an die Occupy Bewegungen, an die Finanzkrise, an an die armen Menschen in Fukushima, an alle glücklichen Gewinner eines sportlichen Wettkampfes und viele schöne Kunstwerke die ganz tief in mir meine Seele berührt haben.
Steve Jobs, der Visionär, der uns die schönen Tools geschenkt hat, stirbt nach langer Krankheit.
Was fehlt noch: EHEC, facebook Parties und die Hypo Real verrechnet sich um 55.5 Mrd.

Leider überwiegen die negativen Nachrichten beim Jahresrückblick. Schade negative Nachrichten manifestieren sich in unserem Kopf und lähmen uns. Wir sollte das ganze Jahr über die schönen Dinge einfangen und dann das Jahr lächelnd verabschieden. Mit einem „Danke, Du warst ein schönes Jahr“ und dann auf das kommende Jahr freuen. Das Jahr in Empfang nehmen. Das nehme ich mir jetzt fest für 2012 vor.

Sportliches

  • Barcelona gewinnt die Champions League
  • Schalke gewinnt den DFB Pokal
  • Borussia wird Meister

*schnief*, *schluchz*, *heul* wo waren nur meine Jungs vom FC Bayern? Ich liebe Euch und drücke Euch ganz fest die Daumen für 2012. Macht mich 2012 glücklich!

  • Dirk Nowitzki wird mit den Dallas Mavericks NBA Meister
  • Wladimir Klitschko gewinnt seinen vierten Titel
  • die Mannschaft der japanischen Frauen gewinnen die Fußball Weltmeisterschaft
  • ein Australier, Cadel Evans, gewinnt die Tour de France
  • Sebastian Vettel wird F1 Weltmeisters

 

Kultur

 

Ich kann unsere Kultur nur verstehen wenn ich für unsere Kultur offen bin. Nur so kann ich die Kultur aufsaugen.
Liebe Leser, lasst die Kultur an Euch herankommen. Die Kultur ist wie Eure Geliebte. Sie bietet Euch Schutz, wird Euch trösten, wird in Euch Lust entfachen und Euch gestärkt zu Eurer Familie zurückkehren lassen.

Eure Kimi

 

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Ich frage Euch: haben wir wieder Interesse an der politischen Mitarbeit

Freitag 30. Dezember 2011 von Kimi

Ich sitze gemütlich zu Hause und lasse das Jahr passieren. Welche Ereignisse blieben in meiner Erinnerung. Mir ist aufgefallen das in diesem Jahr so oft die Menschen aufgestanden sind um ihre Rechte einzufordern. Die bedeutendste Welle ist der Arabische Frühling. Aber auch in Deutschland scheint sich etwas zu regen. Die Piratenpartei wurde gewählt. Die kam fast aus dem Nichts. Sind das alles nur Protestwähler oder erwarten diese Wähler mehr und wenn ja was?

Ich interessiere mich sehr für die Politik (mein Profil). Mich interessiert Eure Meinung. Einfach so.
Bitte sagt es mir was Ihr davon haltet – ist es ein neuer Trend?

- Kimi -

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I B W D…….

Dienstag 1. November 2011 von Kimi

Ich bin wieder da. Jetzt  wo die Tage kürzer, die Nächte länger werden, widme ich mich wieder diesem Blog.
Ab jetzt werde ich wieder öfter schreiben, öfter meine Gedanken publik machen, meinen Gefühlen freien Lauf lassen, zumindest hier,  iin diesem Blog.

Schöne Woche
Kimi
**
Bin wieder da / Gedankensprünge:

A mor,  A btauchen,  A tem /   B egierde   /  C haos,     C reativity /D iva, D ivine;    /         E ifersucht,   E motion       /         F euer,   F rühling,  F olter,  F reiheit,  F ühlen / G efühl,  G eilheit,    H erbst,  H eilig,    H eilige (prostitution), H istorie  /  J ubel,  J agen,   /   K uss,  K ultur, K lischee, K lang, K itzeln, 

L eidenschaft, L iebe,  L iebesbeweis,  L üsternheit,  L ecken, L eichtigkeit  /   M ünchen, M acht,  M asochismo, M ein / N arzissmus /N ähe  /
O bsession,  O pfer,   O hnmacht /  S eide,  S eidig, S ensation,  S imulieren,  S EX,   S chmecken.  S innlichkeit,   S inne,   S inn  /
T rieb- haft,  T reiben,  T räne  /  U nterwerfung,  Ü berdruck,  Ü berlegenheit  /  V erdorbenheit,  V erlust,  V ereinigung,  V erklärung / V orsehung /
V
errohung /
W illkür,  W illkommen, W ärme,  W arm,  W ohlig,  W ahnsinn,  W ehmut, W inter   /     XY Z artheit, Z art,   Z ynismus,   Z ärtlichkeit

 

 

 

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Projekte…ongoing und wie gut dass es Prepaid – Internet Sticks gibt

Montag 1. August 2011 von Kimi

- einen restlichen wunderschönen, heißen, inspirierenden  Sommer erleben….

- sort out my life, friends, wishes, desires and follow up on it..

goooo  and see, hear Jason Mraz…

go and see and hear Söhne Mannheims..

wishing to see LaBrassBanda(Bayerisch verjazzt und sehr cooL), Bob Dylan& Mark Knopfler, and / or Lenny Krawitz!!!!

work out every day..

meet sensual, charming, straight men..

enjoy life!

Stay away from bullshit!! and bullshitting people!!!

Learn a new instrument!!!

Swimm 5 kilometer a week.

Swim at least still one time this summer still late at night in a lake – naked.

Become at least a bit more pacient!!!!

Read all my books laying on my living room table..


***
Übrigens:

ich freue mich nach wie vor ueber Kommentare auf meine Postings. Ja ich weiß, es sind einige treue Leser da draußen und Emails sagen das. Trotzdem, ich freu mich dann und wann schon über einen Kommentar, der doch ganz leicht und anonym zu posten ist.
Sicherlich schreibe ich in erster Linie für mich selber, drücke mich hier aus, wie ich will, wie ich fühle, wie ich denke, bin, sein will. Manchmal traurig, manchmal sehr erotisch, meist positiv. Aber, ich schreibe auch für Euch, für Dich. Danke für die Treue! Schreibt mir jedoch auch ab und zu im Blog, ich freu mich.

Kisses
Kimi

 

 

 

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Schön! Take That in München und natürlich Angel..

Samstag 30. Juli 2011 von Kimi

 

Trotz eines eher verregneten  Juli, hat heute abend dann doch nochmal die Sonne gelacht.
Tagsüber bewölkt und mit ein wenig Regen, hat pünklich um 19.00 Uhr der Himmel seine Wolken weggeschoben und die Sonne kam heraus, schickte Ihre Strahlen durch diesen Spalt ganz gezielt ins Münchner Olympiastadion.

Und das Konzert konnte beginnen. Es war das letzte Konzert von 35 für Take That und eine besondere Geste der Band, die Tour in München zu beenden.

München hat Character, sagten sie. Klar, das wir dabei alle gejubelt haben, es klang aber ehrlich. Und dass es kein Zufall sei, die Tour hier zu beenden, sondern sie das so wollten. So war es ein sehr besonderes Konzert, eine Zeitreise der Jahre von Anfang an bis heute, mit vielen energetischen Höhepunkten, Lovesongs, einem sehr gerührten Robbie, einem wahnsinns Bühnebild und vielen vielen verliebten Frauen.

Take That ist toll und Robbie hat eben auch Charima pur und das kam echt gut rüber. War ein sehr schönes, ehrliches, authenisches Konzert und ich bin froh dass ich dabei sein durfte.

Kiss
Kimi

**Angel ist immer noch mein absoluter Lieblingssong von Robbie, den er natürlich auch gesungen hat und alle alle alle haben mit gesungen….

I sit and wait
does an angel contemplate my fate
and do they know
the places where we go
when we´re grey and old
´cos I´ve been told
that salvation lets their wings unfold
so when I’m lying in my bed
thoughts running through my head
and I feel that love is dead
I’m loving angels instead

and through it all she offers me protection
a lot of love and affection
whether I’m right or wrong
and down the waterfall
wherever it may take me
I know that life wont break me
when I come to call she wont forsake me
I’m loving angels instead

when I’m feeling weak
and my pain walks down a one way street
I look above
and I know ill always be blessed with love
and as the feeling grows
she breathes flesh to my bones
and when love is dead
I’m loving angels instead

and through it all she offers me protection
a lot of love and affection
whether I’m right or wrong
and down the waterfall
wherever it may take me
I  know that life wont break me
when I come to call she wont forsake me
I’m loving angels instead

***

Gerade noch aktuell gefunden, die erste Online – Medien – Kritik:

http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/take-that-konzertkritik-olympiastadion-muenchen-meta-1342252.html

 

 

 

 

 

I’m loving angels instead

 

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Und ich sag einfach nur danke!!! für eine ganz liebe Mail.

Dienstag 19. Juli 2011 von Kimi

“In Order to be irreplacable one must always be different”
(Zitat von Coco Chanel).

Manchmal fliegen uns ganz unerwartet kleine Geschenke zu. Unerwartete Geschenke sind immer die schönsten. Heute habe ich ein solches erhalten und mich sehr darüber gefreut. Da hat sich jemand anscheinend Gedanken über mich gemacht und mir dieses Zitat geschickt.

Ein paar der Zeilen aus der Mail möchte ich mit Erlaubnis, hier posten, einfach weil sie so richtig sind, stimmig, ich sie fühlen kann und weil sie mich freuen, mir so gut tun.
Gerade in Zeiten wo man, auch ich mal, vielleicht einen Durchhänger hat, bauen genau solche Zeilen wieder auf. Vielleicht und ich glaube daran, gibt es wirklich energetische Verbindung, also Sender und Empfänger, die wenn auf der gleichen Frequenz sind, einander aufnehmen, bzw. empfangen können und genau das richtige ausdrücken können, was der Empfänger gerade braucht. So tun mir diese Zeilen einfach gut.

Zitat aus der Mail: “Nur wenige Menschen haben wirklich die Grösse “irreplacable” zu sein, vielleicht sogar gar keiner. Aber interessante und inspirierende Menschen sind nicht einfach”. (jaaa, das weiß ich selber und meine Mitmenschen leider auch, ändern kann man es nicht)…

und weiter….Unvergängliche Werte unterliegen keinen Kursschwankungen. Sie werden nicht notiert, weil man(n) oder Frau sie bei Begegnungen einfach spüren. Das macht diese aussergewöhnlichen Menschen ja gerade interessant. Aber manchmal ist der Preis den man dafür bezahlt sehr – vielleicht auch zu – hoch. Der grosse Feind des Menschen ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit”…

Mit diesem positiven “touch” einfach nur ein …. keep on going, be yourself, don’t let the sun go down on you, keep your feet on the ground and always believe in “style”! Style has nothing to do with size!

Lieber Unbekannter und viele Grüße ins schöne Nachbarland: Diese Mail hat mir meinen Tag versüsst, gerettet. So einfach mag es manchmal auch mit komplizierten Menschen gehen.
Ganz lieben Dank und ich sende Dir eine Umarmung -
-Kimi-

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Gedanke

Sonntag 17. Juli 2011 von Kimi

Ich will nicht leben – ich will
zuerst lieben und nebenbei leben.
– Zelda Fitzgerald-

 

Lieben, was heisst das schon? Jeder verbindet damit etwas anderes. Je nachdem was wir mit einbringen,  mag es für jeden eine andere Bedeutung haben.

Lieben ohne Körperlichkeit, also nur aus Vernunftsgründen mag möglich sein und durchaus lebbar, vorallem wenn sich beide Partner respektvoll behandeln. Schade nur, wenn man nie erleben kann, wie es  sich anfühlt, ganz intensiv zu leben, ganz absolut zu lieben.

Dazu gehört viel Mut. Vielleicht sind Frauen mutiger. Absoluter. Es gibt solche Frauen. Abenteuerlustig, herausfordernd, im Bett genauso wie im Leben. Betörend. Ich habe gerade ein Buch gelesen wo es um genau solche Frauen geht.

Man muss sich nicht verbiegen, das lernt man daraus. Den absoluten Sex, der Körper und Seele gleichermaßen befriedigt, Dich fliegen lässt, ist erfahrbar, wenn beide es wollen. Beide sich so einlassen können, so gefühlvoll, liebevoll, zärtlich und dann doch wieder bestimmend, gnadenlos, wild und immer voller Respekt und Liebe miteinander umgehen. Vertrauen! Ausprobieren, spielen, auf einander eingehen. Mit wievielen Menschen im Leben kann man solchen “Sex der Dich fliegen lässt” (hmmmmm) erleben? Ich weiß es nicht.

Wahrscheinlich mit nur ganz ganz wenigen. Zufall vielleicht. Steigt man darauf ein oder nicht, meist sind es Ereignisse die sich urplötzlich ergeben, kleine Geschenke, Lockungen des Lebens vielleicht. Vielleicht bringen uns diese Erfahrungen weiter. Die Möglichkeit besteht immer dann wenn wir sie annehmen. Wenn nicht passiert nichts und unser Leben bleibt gleich, keine Erfahrung reicher, aber auch keiner Gefahr ausgesetzt.

Ich bin eher die Spielerin, in jedem Bereich. Nehme gerne eine Herausforderung an, suche die 10 des Lebens, die ich jedoch immer nur für flüchtige Augenblicke erleben kann, aber nachder ich mich so sehne. Beim Sex sind wir uns ganz schnell am nächsten. Kann man dies festhalten, können ganz wunderbare Beziehungen entstehen, absolute Wahrheit immer vorausgesetzt.

Den anderen so zu erregen dass er fliegt – ja das ist möglich. Meist hat jedoch einer mehr Angst als der andere und so bleibt man am Boden. Ich denke, dass wenn beide einfühlsam und gierig genug sind, ein gemeinsamer Flug in die Höhe absolut ist. Machbar, fühlbar, er verändert Dich. Dieser Moment ist der der Freiheit. Dauert er vielleicht nur Sekunden, aber dieses Zwischenstadium zwischen Leben und Tod,  das Prickeln, ist es nicht das wonach wie immer suchen, beim Sex?  Das jedoch trauen sich nur die wenigsten.  Dann lieber den Sex denn wir allen kennen.  An den wir uns vielleicht morgen schon nicht mehr erinnern.

Ich will Sex an den ich mich erinnere Bei vollem Bewusstsein und Zeit und mit all meiner Kraft und Energie die ich geben kann. Begierde, Lust die weh tut und doch so wunderbar ist, Dich für einen Moment zur Göttin /Gott werden lassen. Die Geschichten, Bücher die davon erzählen sind wahr, auch wenn sie die meisten Autoren nie erfahren haben und von etwas schreiben, dass sie vielleicht gar nicht erlebt haben.

Ich suche danach. Vielleicht werde ich nie fündig und wenn doch dann vielleicht nur für einen Augenblick. Ich akzpetiere das, weil ich so bin.

Kimi

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Siempre me quedara – I Love this song so much!!!!! (von Bebe)

Montag 11. Juli 2011 von Kimi

for example….
…I keep your memory
as the best secret
It was so sweet having you inside me.
**

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Danke an George für die schöne Geschichte

Samstag 4. Juni 2011 von Kimi

.. die ich gerne veröffentliche.

Vielen Dank George.

********


Ein Sommernachtstraum…

Geärgert hatte sie sich in der Arbeit über fehlende Wertschätzung ihrer eigenen Tätigkeit…schwierig sich von diesem Gedanken zu lösen obwohl sie nun schon seit einer halben Stunde lief, der Stachel ungerecht behandelt worden zu sein sass tief…aber schliesslich löste sich etwas in ihr wie so oft wenn sie laufen ging, der Takt ihrer Schritte, die rhythmische Bewegung, dieses Pulsieren in den Adern ihres wunderbar funktionierenden ästhetischen Körpers, sie genoss plötzlich die laue Abendluft, die das nahende Gewitter ankündigte, beobachtete die Schatten der Bäume dieser ungestümen Landschaft, liess ihre Gedanken schweifen und ihre Phantasie umspielte die Burg am Horizont….schliesslich kam sie wieder zuhause an, entledigte sich noch im Flur ihrer Laufsachen und genoss den Duschstrahl, massierte ihre schlanken trainierten Beine und…war da nicht ein Geräusch gewesen?

Als sie sich umdrehte, um das Wasser abzustellen legten sich zwei Hände auf ihre Schultern und unter tausenden Händen hätte sie diese erkannt…ein Lächeln stahl sich in ihr schönes Gesicht, ein feines Tuch legte sich über ihre Augen, als er ihr sanft in die grosse Dusche folgte.

Dann spürte sie ein feuchtkühles Glas, das sich langsam ihren Rücken hinaufbewegte und gleich einem Gegenspiel bewegte sich seine Hand über ihren Bauch nach unten…hielt abrupt inne….Glas und Hand streichelten ihre Arme … und ihre zarten Fesseln…ein Schauer überlief sie und sie durfte von dem köstlichen perlenden Getränk von den Ufern der Loire probieren. Fester massierte er ihre zarten Schultern, den Hals, nahm ihre weiche Haut im Nacken zwischen die Zähne und biss sich zart und leicht bis über ihren knackigen Po, den er mit beiden Händen fest umfasste. Dann dreht er sie um, umspielte mit seinen Lippen die harten Nippel ihrer wunderbar festen Brüste, biss zart hinein, liess seine Lippen über ihren Bauch nach unten wandern, mit einem leisen Stöhnen spreizte sie die Schenkel und zeigte ihm den Weg, langsam leckte er an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrer feucht glänzenden Scham, und spürte ihre warme wohlschmeckende Feuchte, als er sie mit der Zunge verwöhnte. Immer kräftiger und fordernder verwöhnte er sie und nahm stolz zur Kenntnis, wie sie sich ihm immer mehr entgegenwölbte und ihr Stöhnen immer lauter wurde….schliesslich nahm sie seinen Kopf, zog ihn langsam nach oben, umgriff seinen prall geschwollenen Schwanz und sagte mit einem wissenden Lächeln: „Ja“.

Erst ganz langsam und dann plötzlich sehr kräftig füllte er sie, mit einem lauten Stöhnen hiess sie ihn willkommen und umschloss ihn, sie fanden ihren Rhythmus, bewegten sich im Gleichtakt und genossen, wie sie immer weiter verschmolzen, eins wurden, der Atem wurde schneller, das Keuchen lauter und schliesslich spürte sie dieses wunderschöne Ziehen mit dem sich ihr Orgasmus anzukündigen pflegte, striff die Augenbinde ab und sah an seinem leicht geöffneten Mund, an seinem Blick, dass auch in ihm der Druck stieg, der sich zum Höhepunkt ausbreiten soll. Ein Duft nach Lust und Tier und Eleganz umspielte sie und während er immer härter in sie eindrang spürte sie das Zucken seines Schwanzes, genoss dieses Aufsteigen und Ausbreiten der Lust in sich….ihr Spiel entlud sich in einem gemeinsamen Höhepunkt, sie blickten sich tief in die Augen, genossen diesen Anblick und sie fühlte sich von seinen kräftigen Armen umfangen und gehalten. Als sich ihre Umarmung löste stellte er das Wasser wieder an und begann sie von den hohen Wangenknochen bis zu den schlanken Füssen einzuseifen und da wusste sie, dass der Abend noch lange nicht vorbei war….
von George
Danke!

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Escort München: Ich im Spiegel

Dienstag 24. Mai 2011 von Kimi

Das Zimmer war im 12 Stock eines Hotels in München.
Ich klopfte und wie immer war ich nervös dabei, nervös wer mich wohl erwarten würde.

Er war attraktiv, charmant und wusste was er wollte.
Wir tranken ein Glas Champagner zusammen plauderten ein bisschen, dabei sah er mich mit einem eigentümlichen Ausdruck an und während er sprach, fuhr er sich öfters mit der Zunge über die Lippen, was mich noch mehr nervös machte.

Der Ausdruck seiner Augen war superintensiv, als wolle er in mich hineinschauen, während wir miteinander plauderten.

Unvermittelt bat er mich aufzustehen, hielt mich an einer Hand und drehte sich um mich dabei, studierte mich und sagte: hmmmm, sehr sehr schön, was mich noch mehr verunsicherte.

Er zog mich vor dem meterhohen Spiegel, vor sich und began mich leicht zu streicheln, meine Brüste, mein Gesicht, schob dabei mit der anderen Hand meinen Rock hoch und fing an meine empfindlichste Stelle zu streicheln, massieren.

Das Bild das wir im Spiegel wiedergaben, irritierte mich. Es war – hocherotisch!

Ich sah einen großen dunklen Mann, mit bestimmenden Augen, der mich an sich gepresst hielt und mich mit seinen Händen und Fingern und Mund und Zunge stimulierte..

und eine attraktive blonde, große Frau mit leicht geöffnetem Mund, halb nackt, mit geöffneter Bluse, eine Brust herausen, die Brustwarze ganz hart, während er damit spielte, hochgeschobenen der Rock, schwarzen Strümpfen, ein seidiges kleines Höschen, dass mich nur noch halb verdeckte, fast geschlossenen Augen, eine Hand nach hinten um seinen Nacken geschlungen, stöhnend.

War das ich? Ich senkte die Augen.

„Schau uns an! Schau in den Spiegel“ befahl er mit leiser Stimme!

Er spielte weiter zwischen meinen Beinen, mein Slip war schon so nass ich grätschte die Beine ein bisschen mehr, so dass es leichter für ihn wurde mehr in mich einzudringen, seine Finger tiefer in mir zu fühlen.

Er packte mich fest an meinen Hintern und streichelte ihn dann, was mich total verrückt machte. Ich spürte, wie er seine Lenden fest an mich drückte, meinen Hintern bereitwillig positioniert für ihn, einladend, so dass er mich doch endlich, endlich nehmen würde.

Während er sich so an mir rieb, spürte ich ihn härter und härter werdend, seine Hände umfassten meine Hüfte, klatschten auf meinen Po, er schleckte meine Hals, biss mein Ohrläppchen und dann auf einmal war er in mir, heiß und hart, er nahm mich so, wie ich es mir wünschte und unser Spiegelbild törnte uns irgendwie noch mehr an, sich selber beim Sex zu beobachten, ein superheißes Bild und wir explodierten gemeinsam kurz darauf und fielen erschöpft aufs Bett und unser Date konnte beginnen.
Kimi

***

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Escort München: Für immer mein Venedig…

Mittwoch 27. April 2011 von Kimi

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe.
Das heißt: Je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)

Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was. Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten. Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date, heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich.

Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besitze, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ. So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschen und ging nach unten. Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet.

Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam. Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung.
Diesmal kam ich die Treppen herunter.
Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.

Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.

Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair. Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant.

Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen.

Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten. Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen . Er nahm mein Hand und führte mich nach oben. Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.

Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf.
Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco? Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten.

Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen. Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend, ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde. Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie. Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte, nein, ich kann nicht, was ist das?

Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war erst mal
Fast ohnmächtig von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein, höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet. Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt. Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“.

Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern. So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.
Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach. Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.

Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde.  Eine Stadt so schön, dass es wehtut.

[b]Kimi,[/b]

***
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Was zeichnet guten Sex aus? – Escort München

Freitag 11. Februar 2011 von Kimi

wahrscheinlich ist die Frage nicht zu beantworten, doch brennt sie mir in meiner Seele. Oftmals treffe ich Herren, die nicht so recht mit der Sprache herausrücken können. Ich versuche mich einzufühlen, die Bedürfnisse individuell zu erkennen, aber in Endeffekt kann man nie 100% sicher sein, was der andere wirklich will.

Ich denke immer, herausfordern, spielen, Platz lassen und immer wieder herausfordern und auf einandereingehen, das ist der Weg zum ultimativen, hemmungslosen Orgasmus, den wir uns immer alle wünschen. Diese eine Treppchen, das wir uns vorstellen, zu erklimmen, wo Orgasmus sich in bunten Farben, einem Feuerwerk gleich, sich in unserem Körper und Kopf ausbreitet, explodiert.

Nie, nie so denke ich ist man wirklich zufrieden mit seinem Orgasmus, will immer noch ein bisschen mehr, ein bisschen weiter gehen ist es nicht so? Dazu kommt Literatur die Sex beschreibt, wie wir ihn dann zu leben versuchen, aus Büchern von Miller, Nin oder der Geschichte der O solche Sehnsuechte entwickeln, die unstillbar werden. Wer nur wer, kann diese Leidenschaft, diese Sehnsüchte stillen?

Gibt es diese Eine Person, die genau das erfüllen kann, wo nach wir uns, ganz individuell gesehen, so sehen?
Je mehr wir uns öffnen können und unsere Bedürfnisse auch formulieren können, ist die Wahrscheinlichkeit auf jeden Fall größer. Chemie spielt ebenfalls eine große Rolle. Mit manchen Menschen ist man gleich sehr sehr nah, weil sie einem aehnlich sind, bereit auf Risiko zu gehen, sich fallen zu lassen, das muss sein um wirklich einen Höhenflug erleben zu können.

Wie also äußert sich der absolute Sex? Kann man ihn beschreiben mit Wörtern wie: leidenschaftlich, nass, glitschig, schwitzig, aufpeitschend, hingebend, fordernd (für mich ein gutes Wort) frech, spielerisch, aufbauend, anmachend, zur Ekstase führend? Leid gehört auf jeden Fall für mich auch dazu, denn nur durch den Schmerz kommen wir an Grenzen, die vielleicht auch beim Sex sonst in weiter Ferne liegen bleiben?

Was denn nun ist guter Sex, wodurch wird er erzeugt und wie definiert sich guter Sex für Dich?

Freu mich auf Deine Antwort.

Kimi
auf der Suche nach Antworten…

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Frohe, fröhliche Weihnachten

Freitag 24. Dezember 2010 von Kimi

Ich wünsche allen treuen Seelen hier ein wunderschönes Weihnachtsfest, lasst es Euch gutgehen, viel Glück und Harmonie, LIEBE und ein glückliches Neues Jahr.

Außerdem  möchte ich mich für die schönen Dates und Stunden bedanken, die ich erleben durfte,  oft überraschende schöne, hoch erotische und mit viel Bedacht geschmückte Stunden, die ich nicht missen möchte und die mein Leben bereichern.


Danke und nur die besten Wünsche.

Kimi

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Wie teuer darf guter Gaumen – Geschmack sein?

Sonntag 17. Oktober 2010 von Kimi

Vor ein paar Tagen mal im Rahmen eines sehr sinnlichen Dates, war ich eingeladen ins Restaurant http://www.davverorestaurant.de (im Charles-Hotel) , das ich bis dato nicht kannte.
Beeindruckt war ich schon ein bisschen, das Restaurant ist sehr elegant und trotzdem wunderschön eingerichtet, strahlt warm und man fühlt sich gleich wohl.
Der Service war super aufmerksam und mit viel Wissen zu den Speisen leise und diskret gewährleistet.
Am Besten aber war das wirklich super feine Essen, das mir schon auf dem Gaumen zerfloss, so locker war es.
Zugegeben es ist nicht gerade ein Lokal in das man jeden Tag geht, es ist nicht gerade preisgünstig.
Aber wer sich einmal einen feinen Gaumenschmaus leisten will, sollte dieses Restaurant doch mal ausprobieren. Zurzeit ist übrigens Trüffelzeit, der weiße feine Trüffel ist es, von dem die Kenner schwärmen, ich bin keiner, mit hat es jedoch vorzüglich geschmeckt, der geriebene Trüffel auf meiner Paste, einzigartig der Geschmack und ein wenig süchtig machend.

Kimi

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New – Kimi`s Photoshooting gestern

Sonntag 17. Oktober 2010 von Kimi

Gestern hatte ich ein ein Fotoshooting, auf das ich mich sehr gefreut hatte.
Den Fotografen kannte ich schon, ich wusste also auf was ich mich einlasse (Perfektion und Posen halten) und die Ambition auf beiden Seiten, wirklich gute, ansprechende Fotos zu shooten.

Das Shooting dauerte den ganzen Samstag und am Ende waren wir beiden total erledigt.
Heute schmerzt mein Körper überall, ich spüre die gesamte Muskulatur und erinnere mich an Muskeln, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass sie da sind.. (das muss sich wieder aendern)

Den Körper so zu spannen, diese Spannung dann so zu halten, über viele Sekunden meist, um dann am Ende ganz natürlich wirkende Fotos als Ergebnis zu bekommen, löst diesen Muskelkater aus.

Aber es lohnt sich immer, denn bald schon kann ich Euch hier die Bilder präsentieren, darauf freue ich mich jetzt schon sehr.
Lieben Gruss
Kimi

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Summerly hot greeting to Berlin – Thanks for the picture

Freitag 16. Juli 2010 von Kimi

Hi K.

thank you very much! I like the picture, always talking about Munich here, and maybe not giving other cities enough appreciation. If I would live in Berlin – I know I would love it,  its very different from Munich, and I am not trying to judge or say, it is better there or there,  the two cities are just very different, that all.

I know that if I am in Berlin I always feel like coming from a small place because Berlin is really impressively big, and the nice thing about it  is, that each area has its own community, it`s own flair… and then it does not seen big at all.

So I must say, I really appreciate your picture about the beautiful city Berlin. The picture want to make me go there right now.

Big hug
Kimi

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Suite 345

Samstag 10. Juli 2010 von Kimi

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Ein 12 Stundendate, mitten in den Bergen. In einem ganz besonders schoenen Hotel ganz hoch oben.
12 Stundendates sind ja immer etwas ganz besonders, haben ihren eigenen Geschmack.

Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass die Herren, die ein 12 Stunden Date buchen, die absoluten Genießer sind.
Man kann sich in Ruhe kennen lernen, den Abend langsam angehen lassen, reden, flirten, erobern und erobern lassen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen.

Nun dieses Date in Österreich war wirklich schön und begann so:

Im Hotel angekommen, stand ich vor dem Aufzug, der mich in den 3. Stock bringen sollte.
Die Lobby war leer. Gerade als ich in den Aufzug einsteigen wollte, spürte ich hinter mir noch jemanden stehen. Ich sah mich nicht um und stieg in den Aufzug.
Die Person hinter mir auch.
Ich drückte den Knopf 3 und die Person sagte zu mir: Suite 345? Da sah ich mir den Herrn im Aufzug zum ersten Mal richtig an und musste lachen so begann unser Date..
Ja, sagte ich 345.

Die Chemie stimmte und während wir in einer Bar uns langsam auf das kommende einstimmten, wurde ich immer neugieriger und gespannter. Den Worten nach zu urteilen, hatte ich ja einiges zu erwarten “Einen der gerne verwöhnt!
O la la, und so war es dann auch.
Er kleidete mich langsam aus, während seine Zunge gleichzeitig überall war.
Er schleckte mich bis ich fast nicht mehr konnte, an Stellen von denen ich gar nicht wusste, vorher, dass sie erogen waren.
Mein Haut, meine Sinne waren so übersensibilisiert nach einer Zeit, dass ich um Gnade bat, aber er hörte nicht auf und jagte mich von einem Orgasmus zum anderen.
Ich glaube es dauerte Stunden, bis ich mich zum ersten Mal revanchieren durfte.
Die Stunden zusammen waren super intensiv und absolut gefühlvoll.
Lieber A, falls Du dies hier irgendwann mal lesen solltest: Danke noch mal für das schöne Treffen, Du bist ein wirklicher Genießer, Gefühlsmensch und weißt wie man Frauen glücklich macht!

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Ergänzen wir uns

Mittwoch 9. Juni 2010 von Kimi

Wir zwei, lieber Freund, sind Sonne und Mond, sind Meer und Land.

Unser Ziel ist nicht, ineinander überzugehen, sondern einander zu erkennen und einer im anderen das sehen und ehren zu lernen, was er ist:

des anderen Gegenstück und Ergänzung.

(Hermann Hesse)

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“Italian Shoes” – publziert für George (danke Dir!!!)

Samstag 15. Mai 2010 von Kimi

Genussvoll waren wir  ineinandergekuschelt eingeschlafen und erwachten erst vom Mittagsleuten der gegenüberliegenden Kirche, begrüssten den Tag mit einem langen und innigen Zungenkuss.

Nach dem Duschen marschierten wir händchenhaltend los auf der Suche nach etwas Leckerem zu Essen und erbeuteten in einer gemütlichen Trattoria Tramezzini mit Scampi, dazu einen frischen italienischen Weisswein, dazu ein nicht ganz ernstgemeintes intelligentes Streitgespräch über die bessere Körpersprache italienischer Männer und so konnten wir gestärkt unseren Stadtrundgang fortsetzen…dieser eine Laden war Dir nicht aus dem Kopf gegangen mit diesen tollen Schuhen und tatsächlich entdeckten wir ihn nach kurzer Suche in einer Seitengasse, Du stiegst die Treppen in den ersten Stock hinauf.

Dem Besitzer, der uns eilfertig folgen wollte steckte ich unbemerkt ein grösseres Scheinchen zu und sagte ihm, dass Madame nur von mir bedient werden möchte und wir keine Störung wünschten. Als ich im ersten Stock ankam standest Du schon mit einem seeligen Lächeln da, hattest ein paar traumhaft hohe und scharf geschnittene Sling-Pumps in der Hand, so dass ich mich gleich niederkniete und sie Dir über die schlanken eleganten Füsse führte. Du bewundertest Dich vor dem Spiegel und hattest allen Grund dazu: Eine wunderschöne Frau in Deinem geschmackvollen Sommerkleid, die schlanken und doch trainierten Beine mit den zarten Fesseln wunderbar zur Geltung gebracht durch diese heissen Heels.

Ich trat hinter Dich, legte meine Hände um Deine schlanke Taille, genoss deinen betörenden duft und drückte mich an Dich, Du spürtest sofort, was sich da an Dich drängte, presstest Dich an mich und lächeltest, als ich Dir ins Ohr raunte, dass wir ungestört sind….   langsam und genussvoll schob ich Dein Kleid nach oben, im Spiegel konnte man sehen, dass es wie ein Vorhang langsam Deine schönen endlos langen Bein freigab…und wie ich es schon geahnt hatte: Madame hatten in weiser Voraussicht auf einen Slip verzichtet und waren schon heiss und feucht.

Meine Hose war schnell geöffnet und Deine nach hinten tastenden schlanken eleganten ladyliken Finger spürten meinen prall hart geschwollenen Schwanz und führten ihn an die richtige Stelle, als Du dein Bein auf einen Hocker stelltest, genoss ich den Anblick, wie er in Dir verschwand und spürte wie voll er dich ausfüllte, stiess kräftig in Dich hinein, genoss das Reiben in Dir, massierte Deinen Kitzler und Du legtest Deine zarten Arme um meinen Kopf und wir genossen das rhythmische Wiegen und Vögeln…wahnsinnig geil, Dir dabei im Spiegel zuzusehen, wie sich Deine zarten Beinmuskeln verspannten, Dein schlanker Hals sich bog und Dein Becken ruckte….kein Wunder also, dass der Druck wellenförmig in mir stieg.

Das Stöhnen aus deinem geöffneten süssen Mund wurde lauter und fordernder, eine Forderung, die ich gerne erfüllte und tiefer in Dich eindrang, die Wärme in mir stieg aus tiefster Tiefe herauf, und als Du mein heftiges Zucken spürtest schlich sich ein Lächeln auf Deine stöhnenden Lippen, die ein „Jaaaaah“ formten.  Da konnte ich mich nicht mehr halten und gemeinsam mit dem Muskelzucken des Orgasmus Deiner Muschi spritzte ich tief in Dir ab, küsste Deinen wunderschönen Nacken, eben diese süsse Stelle, wo sich Deine Haare zwirbelten…..niemanden wird es wundern, das wir dann mehr als ein Paar kauften: Italian Shoes.


***
George: ich möchte Dir ein Kompliment aussprechen, die Geschichte ist gut geschrieben, gut überlegt und lädt zum Nachmachen ein..
Kiss to you

Kimi

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Auf der Suche nach…

Mittwoch 10. März 2010 von Kimi

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß, dass einige von Euch, damals als Noblesse zu gemacht hat, noch ein paar meiner Geschichten kopiert haben. Ich habe Mails dazu bekommen, weiß jetzt aber nicht mehr genau von wem.

Unglücklicherweise ist mir meine Word.doc kaput gegangen und ich suche nun den Beitrag “Wahre Sehnsucht in uns drin – Teil1″.

Falls irgendjemand von Euch diesen gespeichert hat, lasst ihn mir doch bitte zukommen.

Dankeschön!
-Kimi-

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Wieder mal gehts um Google….

Sonntag 24. Januar 2010 von Kimi

Zurzeit bin ich ziemlich betrübt. War es doch für mich eine Selbstverständlichkeit geworden, meine Seite in Google über ein Jahr immer auf der ersten Seite vorzufinden.

Nun hat Google sie aus Gründen, die nur Google WIRKLICH kennt sie ins Nirvana befördert, sozusagen – ganz nach hinten – von Position 9 – auf Position 240.

Das muss man erstmal verkraften. Die Seite wird zurzeit untersucht, aber eine 100%ige Antwort kann niemand geben, genaues wissen wir auch nicht, wahrscheinlich werde ich es nie herausfinden, es sei denn Google würde mir den Grund nennen.

Nachdem ich mich die letzten Tage voll dem Schmerz über den Verlust der guten Position hingegeben habe, wache ich gerade aus der Schreckphase auf und stelle mich den Tatsachen. Wahrscheinlich muss ich sogar eine neue Seite machen.

Das wird alles dauern. Die Seite bleibt bestehen. Nebenher wird etwas passieren.
Erschreckend die Tatsache dass man ohne Google nicht arbeiten kann, sich nicht darstellen, profilieren kann, weil niemand meine Seite findet – schluchhzzz, meine Seite in die ich soooo viel Arbeit und Zeit gesteckt habe und mir xxxxx schlaflose Nächte verursacht hat will Google nicht mehr vorne listen.

Das ist so traurig.

Kimi

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Wieder zurück….

Montag 7. September 2009 von Kimi

in meiner schönen Stadt.  Sage mir gerade, dass München doch so schön ist, ist es ja auch, aber in Italien war das Leben leichter, freier, intensiver.

Mit der Vespa die Insel erkundet, den Wind um die Nase wehen lassen,  nette Menschen kennengelernt und wieder mal feststellen müssen, wie ungeduldig wir Deutschen doch im Vergleich zu anderen Nationen sind…

Gestern hatte ich mich erstmal einfinden müssen, der Temperaturunterschied war zu krass, eingemummelt in einer Decke, erstmal wieder in München eingeschlafen, um dann gestärkt wieder aufzuwachen und heute zu neuen Schandtaten bereit.

Gott sei Dank ist das Wetter mir gnädig, die Bräune kann noch eine Weile erhalten bleiben und das sommerliche Feeling hoffentlich auch.

Kimi

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Ich bin dann auch mal weg….

Donnerstag 20. August 2009 von Kimi

Im Süden

Verabschiede mich für ein kurze Weile und bin ab der 2.  Septemberwoche erreichbar. Freue mich aber über viele viele Blogkommentare, Emails, Geschichten.

Ganz lieben Gruss
Kimi

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Escort München und Google – Nicht über Escort München suchen!!! Hilfe Google mag mich nicht mehr

Dienstag 9. Juni 2009 von Kimi

Kimi Munchen - copyright by kIMI
Lange Zeit konnte ich mich über Monate auf der ersten Seite bei Google wiederfinden, was natürlich eine wichtige Voraussetzung ist, um bei Google gefunden zu werden, bei Eingabe bestimmter Suchbegriffe.
Ein sehr wichtiger Suchbegriff, wenn nicht überhaupt der Suchgriff für Escortservice ist der Begriff: Escort München.
Wie gesagt, über Monate war ich auf der ersten Seite, unverändert in der Plazierung.

Nun bin ich über Nacht, von der ersten Seite ganz weit nach hinten geruscht, ich sag mal bei letzten Nachschauen war ich ganz schnell auf Seite 4/5.

Frustierend, wenn man bedenkt wieviele tatsächliche Stunden ich Nacht für Nacht nach meinem eigentlich Job am PC verbringe um meine Seite zu optimieren, Suchmaschinentechnisch zu perfektionieren. Hat ja auch geklappt. Stunden der Arbeit wurden irgendwann mal mit einer guten Plazierung belohnt.

Nun, da Google aber ein Problem mit Escort hat, verschwinden mehr und mehr Seiten aus dem Index. Ab der Seite 2 findet man fast nur noch Pressemitteilungen und Blogs und hunderte von Escortseiten sind weg.

Schon schlimm, wenn eine so dominierende Suchmaschine, Deinen ganzen Erfolg über Suche und Gefunden werden dominieren kann.

Ich kann nur hoffen, dass mir das gleiche bei den anderen Suchbegriffen, bei denen ich noch gut plaziert bin, wie Escortservice München, High Class Escort München, Independent Escort München, Begleitservice München und so weiter nicht auch noch passiert.
Wer weiss, vielleicht nehmen sie diese Suchbegriffe bei der nächsten Aktualisierung in Angriff.
Also bitte momentan keine Escorts suchen über
Escort München und wenn dann von Seite 10 nach vorne arbeiten :-) ) da verbergen sich nämlich tolle Seiten oder solange nicht geklärt ist, was weiterhin mit Google und Escort passiert oder dem Suchbegriff Escort München, über andere Suchbegriffe suchen.

Alles Liebe
Eure Kimi

p.s.
in der Vorschau noch ein schönes Bildchen vom Fotoshooting letzten Samstag.
Kiss

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Escort München – Neue Fotos von Kimi – schöne Schwarzweiß-Serie

Dienstag 9. Juni 2009 von Kimi

Kimi München Copyright by Kimi
Ich habe am vergangenen Samstag ein super hartes, super anspruchvolles Fotoshooting gehabt, mit einem Fotografen, einem Meister der Schwarz-Weiß Fotografie. Der wie ich Schwarz – Weiß liebt und das mit Hingabe betreibt.
Eine ausgesuchte Pose dann 15-20 Minuten zu halten, weil er seine 5 Scheinwerfer, die um einen trapiert werden, immmer wieder und wieder einstellen muss, nach kurzen Check durch den Sucher, wenn das gewünschte Licht und Schatten Spiel noch immer nicht ganz genau nach seinen Vorstellungen passt, ist super hart.
Ich bin durch so viele Schmerzextreme gegangen am diesem Tag, eingeschlafene Beine, Krämpfe in der Wade und im Zehen, wehe Knie, Muskelzucken in den Oberschenkeln.. wie gesagt, halte mal eine Pose für 15, oder gar 20 Minuten bis zum ersten Mal der Auslöser gedrückt wird.
Es war hart, aber ich habe an diesem Tag viel gelernt. So viel wie noch nie bei einem Fotoshooting und auf dem Weg nach Hause bin ich im Zug spätabends dann vor Müdigkeit weggeschlafen, total erledigt.
Am nächsten Tag hatte ich einen prächtigen Muskelkater der extraklasse, unglaublich, den ich auch durch einen intensiven Lauf an diesem Tag nicht wegschütteln konnte. Rücken, Po und Beine muss ich während des Shootings in absoluter Tention gehabt, gehalten haben um solch einen Muskelkater zu bekommen. Erstaunlich, den ich mache viel Sport, auch gerne eine Gangart härter und habe nicht solch einen Muskelkater wie nach diesem Shooting.
Egal gerne nehme ich das jederzeit wieder in Kauf, den die Schmerzen haben sich super gelohnt, den die Bilder sind – ohne zu übertreiben – wunderschön geworden, perfekt im Licht und Schatten Spiel, sehr sinnlich und sensibel gemacht.
Ich freu mich.
Heute zeige ich Euch ein Foto davon und hoffe sehr, im Laufe der nächsten Woche mit einer neuen Schwarz-Weiß-Foto-Gallerie auf meiner Seite die Fotos vorstellen zu können.

Einen ganz lieben Gruss
Kiss Kimi

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Anstrengendes – aber wunderbares Fotoshooting hinter mir

Freitag 27. Februar 2009 von Kimi

Wolfman_Aufnahme April 08
Wolfman_Aufnahme April 08

Danke an das Genie des Fotografieren, Danke an Wolfgang.

Es gibt viele gute Fotografen,  mit einem ganz besonders guten, durfte ich heute, nach fast einem Jahr, wieder zusammenarbeiten,  hatte eine Shooting mit Wolfman.   Seine Homepage 

Ein Shooting mit ihm  ist wahrlich HARTE ARBEIT, Leidenschaft und Teamwork. Absolut gefordert folge  seinen Anweisungen, spanne meinen Körper und immer noch ein bisschen mehr und mehr,  so sehr, dass die Muskeln nach einer Zeit  zu zittern anfangen, biege mich, verbiege mich,  erreiche die Schmerzgrenze mehrmals in seinen Shootings. Spannung, Spannung, Spannung…. wie gut es sich anfühlt seinen Körper derart anzuspannen, seinen Körper so derartig zu spüren.  

 Die harte Arbeit lohnt sich, der Schmerz zahlt sich aus, spätestens wenn ich die Bilder sehe oder schon vorher einen Glimps auf die Pics in der Kamera werfen darf, freu ich mich.
Einige Fotos musste ich mir schon zwischendurch immer wieder anschauen, seine Begeisterung an manchen teilend und ich kann jetzt schon sagen, es sind einige gute dabei.
Er versteht es mich zu fordern, kennt kein Pardon, keine Grenze, ist streng.
Ich will es aber so.
Denn ich weiß, nur dann kommen die Fotos zustande,  die ich auch zeigen will,  Fotos  die so sind wie ich mich zeigen will. Vergessen ist in dem Moment der Schmerz beim “Halten der Pose” wenns eigentlich nicht mehr geht…. für ein gutes Bild zählt nur das Resultat.

Die Location war außerdem ideal,  super gut ausgesucht, ich war noch nie dort,  wollte schon immer mal hin,  wir haben im Stundenhotel geschossen, ein sehr ambitoniertes,  charismatisches Stundenhotel in dem man tagsüber in ganz tollen Zimmern shooten kann.  Hatten das schönste Zimmer von allen, Wochen im Voraus   reserviert. in meiner Lieblingsfarbe fürs Shooten “ROT.
Ein sehr sehr rotes,  eher dunkles Zimmer,  für das man auf jeden Fall das richtige Fotografierlicht braucht.  Durch das gleisende Licht der Kamera wurde es in diesem doch kleinen Zimmer sehr sehr heiss. Die Fenster blieben geschlossen.
Jetzt schmerzt  jede Faser meines Körpers,  Muskelpartien schmerzen, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie angespannt hatte,  der  Muskelkater ist viel stärker wie nach einem  langen, meinem Körper jedoch wohlbekannten Jogginglauf oder intensivem Krafttraining.
Kimi
 

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January 2009 – New York City Fotos

Donnerstag 12. Februar 2009 von Kimi

Einige Fotos vom New York Wochenende sind nun online.

New York Fotos January 2009 – Gallery 4
-Kimi-

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New York Impressionen

Donnerstag 12. Februar 2009 von Kimi

New York Impressionen

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Bloging & Escorting & Google

Mittwoch 31. Dezember 2008 von Kimi

seit meiner Escortzeit blogge ich. Anfangs nur so, um Gedanken zu verarbeiten, auf Papier zu bringen, Erlebnisse festzuhalten.

Habe schon vorher gebloggt, da wusste nur wenige hier vom Bloggen, auf blogger.com. Ein virtuelles Tagebuch geführt, über eine unmögliche Liebe, die trotzdem eine Liebe war.

So kam ich zum Bloggen. Komisch, dass ich es dann auch einmal beim Escorting weiterführen konnte.

Nun hat das Bloggen eine ganz andere Qualität bekommen. Denn seit es sich herumgesprochen hat, dass Google Blogs liebt, bloggen auf einmal alle… Restaurantführer, Ausgehtips, Hoteltips, dies alles findet sich jetzt in den Escortblogs.

Für mich war Blog immer etwas sehr persönliches. Ehrliches. Ein entweder / oder Ding. Ich schreibe also dann, wenn mir was auf der Seele brennt oder mir eine Geschichte /Erlebnis in Erinnerung ist, dass ich gerne an andere interessierte weitergeben möchte.

Blog lesen ist ein bisschen die Seele von jemanden kennenzulernen, auf eine sehr persönliche Weise, denn oftmals schreibt man ehrlicher und mehr als man sprechen kann.

So soll es für mich auch bleiben. Ich schreibe, weil ich Menschen berühren will und vielleicht auch um die anzusprechen, die richtig für mich sind.

Lots of Love
Kimi

Kimis Escort Blog

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Tausendreporter.stern.de

Dienstag 28. Oktober 2008 von Kimi


http://tausendreporter.stern.de Das musst Du lesen!

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Gedanken zur Geschichte der O

Samstag 11. Oktober 2008 von Kimi

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längere Zeit war ich nicht richtig hier. Habe meine Seite ein wenig vernachlässigt. Meine treuen Leser vielleicht auch. Beim Lesen über ältere Notizen bin ich über einen früheren Beitrag gestolpert, den ich zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben mal geschrieben habe.

 

Mein Gefühl, das ich beim Lesen  des Buches der “Geschichte der O“ hatte.

 

Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte.  

Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm. 

  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde  später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.  

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.

  Trotz der heißen, brisanten Thematik  findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach,  mit keinen vulgären  Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren.  Wunderschön geschrieben, voll Stil, Würde, Verletzheit, Menschlichkeit und vorallem voller Liebe. Liebe zu einem Mann.  Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie. 

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar.

 

Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.  Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig.

Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, und trotzdem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist,  total gebrochen,  gedemütigt äußerlich, erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist, ihr den Freibrief gibt, sich selbst zu töten.

 

Trotzdem glaube ich, dass diejenigen die sich so unterordnen können, so sehr die Kontrolle abgeben können, sich so ergeben können, IMMER letztendlich die Stärkeren sind. Der Master, der Herrscher BEDIENT letztendlich doch nur seine Sklaven, seine Sklavin.

Es erfordert viel mehr Stärke, Demut, Kraft sich so fallen zu lassen, wie O das gemacht hat.

Ich bewundere, liebe O dafür. Weil ich es selber nie so gekonnt hätte.
Für mich ist dieses Buch ein Masterpiece an der Schönheit der Liebe und der Traurigkeit.

 

Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen in den nächsten Tagen vorstellen.

-Kimi-

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Wieder zurück aus dem Urlaub

Montag 8. September 2008 von Kimi

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Hallo Ihr Lieben,

ich hatte eine wunderbare Zeit im Urlaub. Freue mich aber genauso wieder hier zu sein, in dieser schönen Stadt.

Nur den Temperaturunterschied, von ganz warm und superschwül, gestern noch mit einem luftigen kurzen Sommerkleidchen, auf dieses herbstliche Wetter hier, wo man sich schon warm einpacken muss, wird mir sehr schwer fallen. 

Allerdings freue ich mich doch auch schon wieder auf die Zeit der hauchdünnen Strümpfe, halterlos oder mit Straps, Mieder, Stiefel,  schön verpackt zum Auspacken bereit.

Kimi 

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Sonntag 18. Mai 2008 von Kimi

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Fotoshooting gestern

Donnerstag 1. Mai 2008 von Kimi

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Ich hatte bisher ja nur 2x ein Shooting. Das gestern war etwas ganz anderes. Hochprofessionell!

Wolfman und noch ein anderer waren wegen eines anderen Shootings schon den Tag zuvor nach Nürnberg angereist und waren Anfangs noch in einer Bar (die Rote Bar in NBG), als ich von Sonnernlicht geblendet von draußen reinkam, saß schon eine wunderschöne Blondine in fast nichts bekleidet auf dem Tresen, in dieser Wahnsinns-location, ideal zum Shooten.

Mein Fotograf hat mich dann auch gleich in einem Teil der Bar fotografiert, total spontan und unkompliziert.

Die gesamte Crew und ich sind dann in ein Wahnsinns-Studio gefahren, ein Studio, das viele viele Sets bereit hält, so als ob man gleich in 3-4 verschiedenen Locations wäre.

Noch nie, war ich so gefordert wie gestern. Noch nie aber auch so frei. Es waren die absoluten Profies mit mir unterwegs, Leute also die viel mit erotischer Fotografie machen. Ich habe in vielen Outfits, ganz nackt nur mit Stiefeln, halbnackt und so weiter und so weiter geshootet. 

Es hat viel Spass gemacht, ich war jedoch gegen Ende des Tages auch total grogy. Ich habe alles gegeben was ich hatte. Ich habe, allerdings keine Ahnung wie die Fotos werden, wie sie aussehen, wie sie sind. Ich konnte sie nicht sehen, wir haben nur geshootet und geshootet.

Sie sagten mir, ich würde am nächsten Tag einen großen Muskelkater spüren – ich habs nicht geglaubt.  Auf dem Weg nach Hause im Zug, bin ich von Erschöpfung schon fast eingeschlafen.

Ohhhhhhhh, was für einen Muskelkater ich heute früh habe. 

Es wird ein weiteres Folge-shooting in München geben , wir wollen noch viel ausprobieren,   ich bin ja für alles offen.

Einer der Fotografen hat mich eingeladen zu einem HELIKOPTER-Shooting nach Wien. Alles was ich machen müsste, ist nach Wien zu fahren.

 So hoffe ich das die Pics der Hammer werden und werde sie baldmöglichst, vielleicht spielerisch,  auf meiner Seite veröffentlichen.

Wolfgang, Kurt, Iain, vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit.
Die Fotos wurden gemacht von:
Wolfman-Mein Fotograf vom Shooting am 30. April 08

hier der Link des Studios mit vielen weiteren Infos darin enthalten:
Super geniales Fotomietstudio von Iain

Kimi

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Mein Fotoshooting steht an

Montag 28. April 2008 von Kimi

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und ich freu mich drauf. Am Mittwoch treffe ich mich mit einem sehr guten Fotografen zum Fotoshooting.

Ich finde das eine schöne Seite, auch schöne Bilder verdient. Es ist an der Zeit nun welche zu machen.

Die Vorbereitungen sind fast erledigt, ich muss mich nur noch in den Zug setzen, ein bisschen über eine Stunde fahren, das Studio finden und dann kanns losgehen.

Bin ja mal gespannt, wie wir unsere Ideen kombinieren und wie die wohl starke Energie von beiden fließen wird, wie wir zusammen arbeiten werden.

Die Fotos die ich von ihm gesehen habe, sind wunderbar. Wenn ich da nur annähernd hinkäme, würde mich das sehr glücklich machen.

Also Ihr könnt gespannt sein.

Bald schon werde ich Euch davon auf irgendeine Art und Weise davon hoffentlich berichten :)  

Kimi

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Im Flug zu Dir

Samstag 5. April 2008 von Kimi

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Meist vergessen wir es. Vergessen die Kleinigkeiten die uns erstrahlen lassen,  so, dass es andere Menschen spüren und sich umdrehen nach uns. Diese Mini-Kleinigkeiten die uns erst komplett machen, als Mensch und Liebende.

Im schnelllebigen Großstadtalltag vergessen wir es oft.

Vor ein paar Tagen jedoch hatte ich so einen Moment, ein “Flash-Back” der Erinnerung, durch eine CD die ich einlegte in der Player.

Nun die CD war keine gewöhnliche CD. Ich hatte es bloß vergessen.

Die CD war ein Geschenk und wurde mir mit Liebe, Sehnsucht und als Erinnerung überreicht. Ein symbolisches Geschenk der Liebe, der Wertschätzung und des Abschieds wiegt schwer. Diese CD ist etwas ganz besonderes. Ich hatte es bloß vergessen. Kaum aber, als ich das erste Lied hörte, fühlte ich eine Veränderung in mir. Unkonzentriert, abgelenkt, innerlich betroffen. Und doch auch sehr sehr gut. Spürte mich selber wieder. Kleine Nanoblitze der Erinnerung schossen in mir hoch, so intensiv,  dass ich mich hinsetzen musste, der CD nun intensiv lauschend. Der nächste Song und vielleicht noch ein weiterer, ich weiß es nicht mehr, es war irgendwann so, als ob mich ein weiche Wolke ganz fest umfängt.  Ich
Ich war auf einmal ganz weit weg.  Einfach so.
Ich schloss die Augen, gab mich ganz dem starken Gefühl in mir hin und  und da begriff ich es.  Das wonach wir uns immer zurück erinnern, uns sehnen, ist EIN GEFÜHL. Durch die Musik, war ich wieder da, im schwebelosen Raum, im Raum der Glücklichkeit, der Nähe und Zärtlichkeit, die ich dort am Flughafen gelassen hatte.  Und nach vielen Monaten, des nicht daran Denkens, des Vergessens, des Nicht-Zeit-Habens,  hat sich dieses Gefühl ganz einfach so wieder über mich gelegt und so sehr ich auch wollte, ich konnte nicht entkommen.Es hielt mich fest darin und ich ließ es zu. Komischerweise hatte ich an demselben Abend einen Anruf vom ursprünglichen CD-Inhaber, nach so vielen Monaten. Ist doch komisch, oder?

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Diesen Monat im Angebot…

Sonntag 16. März 2008 von Kimi

 Candlelight Dinner for Two

Card de Menu 

Vorspeise: Kennenlernen bei gedimmten Licht, einschmeichelnder Musik,
ersten Berührungen, gutem Gespräch, Prosecco mit Aperol

Hauptspeise: Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen, leises Lachen, Augen sagen mehr als Worte, Du leckst jetzt schon über Deine Lippen, die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet,  und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer, Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen..

Die Nachspeise: Noch ein süßes Dessert, ein Espresso, ich merke Du kannst nicht mehr warten. In Deinem Schoss pocht es gewaltig. Ich aber genieße das Gefühl, die Macht über Dich, mir völlig ausgeliefert zu sein, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.
 

Die Vernaschung: die Spannung ist auf dem Höhepunkt. Wir können nicht mehr warten,  nimm mich, fühle mich, genieße mich, heute Nacht, jetzt, im Moment.

-Kimi-   

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Aus heiterem Himmel..

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

      Askme,

überraschender Weise ist mir gestern Nacht der Teil 1 von meiner, in 3 Teilen gehaltenen, Geschichte “Venedig”, zugeflogen.

Gerade als ich aufgegeben habe, daran zu glauben, dass ich diesen Teil nochmal bekomme, habe ich die Geschichte auf einmal wieder lesen können und auch gleich veröffentlich. Jetzt ist meine Geschichte wieder komplett.

Wie gut, dass einige von Euch meine Geschichten gespeichert hatten.

-kimi-

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Veränderungen

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

“Aus anfänglichen Enttäuschungen entstehen oftmals die besten Dinge”

noch vor ein paar Monaten hätte ich niemals gedacht, dass ich irgendwann einmal eine eigene Seite haben würde.Einer anfangs unerwarteten, unpassenden Veränderung im Leben habe ich  letztendlich zu verdanken, das diese Seite entstanden ist.
Bedanken möchte und muss ich mich ganz besonders bei einem….. MARCO!!!

Danke für Dein immer offenes Herz und Ohr, Deine Geduld und dafür das es die Seite jetzt gibt. 

HUGE KISS!!!
-Kimi-

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Kimi´s News…

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

findest Du hier.

Schau einfach immer wieder mal vorbei…

Kimi
(10.03.08) 

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