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Der Frühling ist endlich da…

Freitag 26. März 2010 von Kimi

Art attracts us only by what it reveales of our most secret selves.
Jean-Luc Godard

mit den Frühlingsgefühlen kommen auch wieder die ersten Überlegungen, dass ich bald wieder neue Fotos auf meiner Seite zeigen will.

Eine Überlegung die gut durchdarcht werden will:  was für Fotos will ich zeigen, wie will ich mich zeigen, mit welchem Fotografen will ich arbeiten, hat er Zeit, wo wollen wir shooten, finde ich eine Location, was ziehe ich an  oder nicht, bekomme ich die Location und und und  nicht so einfach eben..

Aber die ersten Schritte habe ich gerade genommen. Wenn alles gut geht, shoote ich nochmal mit einem wirklich tollen Fotografen, der auch meine letzte Gallery:
http://www.kimi-escort.com/fotos/ vom Juni 2009  fotografiert hat.  Die Vorbereitungen die dafür zu treffen sind, nimmt man das Shooting ernst, sind nicht zu missachten, meist fange ich eine Woche spätestens mit einer Diät an, ich esse einfach sehr bewusst und viel weniger, mache massiv Bauchmuskeltraining, Hanteltraining, laufe.

Ich liebe es fotografiert zu werden, ich liebe die Beziehung, die Verbindung zwischen Fotograf und Model, die jedesmal anderst und spannend ist. Nur wenn diese stimmt, werden es “Hammer bilder” und “Hammerbild” will ich nun mal und bin mit nichts anderem zufrieden.

Heute habe ich gelesen das im Mai in New York das New York Photo Festival stattfindet: http://www.nyphotofestival.com. Ach, würde ich  gerne  dort hinfliegen. Ein Wochenende dort verbringen, tolle Photos anschauen,  tolle Leute, mich vollzusaugen mit der Beauty of Art.

Wäre ein Traum. Ein Vip Ticket und dann überall dabei sein zu dürfen, bei allen Events, Vernissagen, bei der Gala, der Vorstellung der Künstler, Fine Art, Nude Art.  Einige Europäer,  die in den letzten Jahren dort ausgezeichnet wurden und wunderschöne Bilder präsentiert haben. Das ganze findet statt im hippen “DUMBO” ( Down Under the Manhattan Bridge Overpass) auf der Brooklyn Seite, Nähe der Brooklyn Bridge.

Ich kann nur jedem empfehlen der gerade dann in New York ist dort hinzugehen, denn dann ist man mitten drin, mitten im Happening, mitten im Herzen in der Welt der Kunst der Fotografie, der Fine Art Photograhy oder was auch immer Sie sich dort anschauen werden.

New York Photo Festival
May 12-16.

- Love-
Kimi

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Liebeserklärung an “Mein Venedig” – Wahre Sehnsucht tief..(1)

Mittwoch 10. März 2010 von Kimi

 

Als Abenteuerin im Herzen, war ich schon an vielen Orten dieser Welt. Viele Orte die mich magisch anziehen und ich immer besuche, wann immer nur möglich.
Können Städte erotisch sein?   Absolut!

Ein solches Gefühl übermannt mich jedes Mal, wenn ich “Venedig” besuche. Für mich hat Venedig eine stark erotische Ausstrahlung, ich kann es mir auch nicht erklären. Venedig wäre, falls in Geschlechter einteilbar, eine 100%ige mondäne Dame, eine Geliebte, die je nachdem wie man sie behandelt, ob mit Ehrfurcht, Respekt, Demut – vor Ihrer Schönheit oder Blindheit ihrer wahren Schönheit gegenüber, den Besucher genau das erleben lässt, was er verdient, vielleicht was er möchte.
Die perfekte Geliebte also, so erscheint es mir, so fühle ich sie, diese Stadt, mal launisch, mal strahlend schön, verschliessen an manchen Ecken, aber immer immer sehr geheimnissvoll. Kleine Kramerläden, viele Brücken und in Gegenzug dann wieder super exklusive Geschäfte, ich liebe es so. Schmale Gässchen, in denen ich mich schon 100x verlaufen habe, um mich dann auf einmal an einem total verwitterten Gebäude wiederzufinden, völlig verschlagen von außen.
Ich trat also ein, um nach dem Weg zu fragen und befand mich, total unerwartet in einem wunderschönen, antiken Palast, einen alten Dogenpalast wie ich später herausfand, mit kostbarsten Mobiliar, viel Samt und dunkelroten Wänden und da war ER!
Ich hatte mich total verlaufen, wollte mein Venedig allein auskundschaften, allein das Feeling einatmen, dass die Stadt so intensiv verströmt und mich süchtig macht. Es war ungefähr 8.30 Uhr am Morgen und ich dachte mir nichts dabei einzutreten, denn die Tür stand halb offen (so als würde ich erwartet, dachte ich oft DANACH)
und ich wusste wirklich nicht mehr weiter.
Nun jedoch, da ich mich auf einmal aus dem nebeligen Frühmorgen kommend, in einem völlig fremden Haus befand, noch dazu so wunderschön, war ich furchtbar verlegen.
Ich fand mich wieder, in einem unendlich langen Flur eines alten Palastes, ziemlich verhauen von außen, irgendwie hatte ich sowieso nicht damit gerechnet jemand anzutreffen, als ich mich suchend umsah, um dann jedoch furchtbar zu erschrecken, als ich auf einmal in ca. 5 Meter Entfernung einen Herren im seidenen dunkelblauen Morgenmantel! auf der Treppe stehen sah, besser gesagt, er lehnte an der Brüstung und sah mich einfach ein wenig spöttisch an, als ich ihn entdeckte. Ich entschuldigte mich, sprach 1000 Worte in eine Sekunde, so kam es mir vor, um zu erklären, dass ich keine Diebin sei, mich nur wegen des Nebels total verlaufen hätte und nun verzweifelt den Weg zurück ins Viertel Dorsoduro suche, ich bitte vielmals um Entschuldigung.Wie er mich so ansah, so spöttisch, so durchdringend, ein großer, schlanker, sehr ansehnlicher Mann, wurde ich nur noch verlegener und fühlte mich ziemlich dumm, -typisch Touristin wird er denken- dachte ich. Schwupps, schon hatte ich wieder umgedreht um mehr oder weniger aus dem Haus zu rennen, als er hinter mir her rief. Signorina, rief er…. Aspetta. Er fragte mich, mit diesem spöttisch, lächelnden Mund, ob ich einen Espresso wolle, er sei gerade auf dem Weg zu Küche. Fast wie in Hypnose ging ich mit. Eine uralte echt-venezianische Küche, unaufgeräumt,jedoch, mit edelstem Geschirr, ich fühlte mich 1 Jahrhundert zurückversetzt. Nun, ich trank den Espresso, noch immer ein wenig verlegen, wegen meines Eindringens, beantwortete all seine Fragen, die er bezüglich meiner Person hatte und wollte mich wieder verabschieden. Er fragte, ob ich das Haus sehen wollte. Natürlich wollte ich das! Wann sonst, würde ich jemals wieder die Gelegenheit haben, solch einen alten Palazzo von innen zu sehen, direkt am Canale Grande, eines der ältesten Palaste Venedigs, so erklärte er mir. Meine Knie schlottern zusehends mehr, ich konnte mich nicht erinnern, jemals zuvor in meinem Leben einem so attraktiven Mann, mit solch einer erotischen Ausstrahlung begegnet zu sein.
Ich wurde mehr und mehr verlegen, fühlte mich wie ein Teenie.
Seine Familie sei auf Capri fü einige Tage, erzählte er, um den anstehenden Rummel wegen des venezianischen Karnevals zu entfliehen
.
Eigentlich war fast schon alles gesagt, obwohl ich in den letzten Minuten fast nicht mehr geredet hatte, aber die körperliche Spannung zwischen uns beide war definitiv auf Hochspannungsniveau.
Hätte ich meinem Gefühl dann und dort einfach nachgegeben, so hätte ich mich am liebsten gleich dort in der Küche auf dem Fliesenboden von ihm vögeln lassen, ihn gevögelt, dass uns beiden das Hirn weg bläst, ich verspürte so eine unbeschreibliche Lust, Gier, nach Sex, vielleicht nach diesem Mann, diesem Haus, dem Unbekannten.
Er war, so schätze ich Anfang 40. Die Hausführung dauerte mindestens 45 Minuten, da er mir zu jedem Bild, dass auch nur irgendwo hing, oder stand, eine ausführliche Beschreibung gab, er nahm einfach meine Hand und zog mich hinter ihm her, willenlos, was ist nur mit mir los, nehm Dich zusammen,  so dachte ich  und doch konnte ich dem Feeling nicht entkommen.

Nun die Führung war beendet, das Haus, der Palazzo wunderschön, so schön, dass ich ganz andächtig geworden war. Ich musste mich verabschieden. Bedankte mich, für den Kaffee, die spontane Gastfreundschaft, die Wegbeschreibung zurück, Führung und überhaupt alles… Er nahm meine Hand und ließ sie nicht mehr los, machte mir kleine Komplimente zurück und sagte, dass er mich gerne am Abend zum Cena abholen würde, wenn okay mit mir.
Wir verabredeten uns für 8 Uhr vor meinem Hotel und ich verließ das Haus. Boy, war ich aufgeregt. Zitterte beim Heimgehen, aber nicht vor Kälte, sondern vor Vorfreude, Aufregung, ach ich weiß nicht was. So aufgeregt. Ich kann die Aufregung noch heute, in diesem Augenblick spüren, als wäre es vor 5 Minuten gewesen, so intensiv war sie.So ein Gefühl hatte ich bis dato noch nie erlebt, nicht in diese Richtung, die ich selber nicht definieren konnte, aber ich ahnte, dass der kommende Abend unbeschreiblich werden würde und ich freute mich sehr darauf..
Kimi  (geschrieben 26. Januar 2007)

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Spielereien der Phantasie

Mittwoch 10. März 2010 von Kimi

Er hatte spezielle Wünsche schon vorab.Spielzeug sollte ich mitbringen (nur um später festzustellen, dass er einen ganzen Koffer davon dabei hatte), elegant gekleidet, aber ohne Höschen, hungrig sollte ich außerdem sein, offen um zu genießen.
Eine Nacht desGenusses, so hatte er es angekündigt.
Was genau ich mir darunter vorstellen sollte?  Nun, ich war neugierig und würde sicherlich herausfinden, was er darunter verstand. Das ausgewählte Hotel war die perfekte Kulisse dafür, genau mein Geschmack, sinnlich und sündig eingerichtet.
Das Zimmer war überflutet von Kerzenlicht, ich war fast geblendet davon, er hatte sich die Mühe gemacht und vielleicht 100 Teelichter angezündet, die überall waren.

Ich würde mich als in die von mir geahnte, angeforderte Rolle begeben, ein wenig anrüchig, sinnlich, verwegen, aber nach außen äußerst elegant, beherrscht. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und wenn wir beide wollen, werden sie heute Nacht ausleben, sagte er mir.

Verführung hat zwar mit Erotik zu tun, jedoch geht es immer um die Macht über den anderen. Wenn das „Gegenüber“ passt schlüpfe ich leicht in verschiedene Rollen, Persönlichkeiten, wahrscheinlich sind sie sowieso schlummernde Parts die jeder von uns in sich hat, mal mehr, mal weniger.

Wie schön, dass ich sie als Escort erkunden, herausfinden, erfühlen, erspüren kann und meine eigene Vielfältigkeit begreifen lerne, auch die sich daraus resultierende Tatsache, dass keine Form davon irgendwie anrüchig oder schlecht ist, sondern nur eine weitere Facette sein kann.

Für uns Frauen ist es leicht in verschiedene Rollen zu schlüpfen, man muss sie nur fühlen und vorallem zulassen.  Sensibel genug um authentisch zu sein und sie nicht einfach zu spielen, lerne ich mich kennen.
“Ich bin die Hure, die dem Liebespiel dient, die devote „Sklavin“ und
letztlich doch wieder nur ich selber, den als Frau vereine ich nun mal beide Rollen in einer Person mit vielen Facetten und das Bild schließt sich hundertprozentig”.
Es ist keines davon negativ. “Der Phantasien sind keine Grenzen gesetzt und wir sollten sie auch ausleben“, sagte er!
Kimi

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Hope you like my new site!!

Freitag 26. Februar 2010 von Kimi

Hallo und welcome on my new site (25.02.2010 ging sie online…)

seit 2 Tagen ist meine neue Seite hier online. Ein komplettes Relaunch.
Neuer Server, neuer Seitenaufband, eine komplett andere Seitenstruktur.

Schaut schon ein bisschen anderst aus als die Vorgängerseite, ich habe aber versucht, die Farben, Texte so weit wie möglich zu behalten und nur das zu aendern, was für Google wichtig ist.

Mir persönlich gefällt das Ergebniss gut, ich bin happy, zufrieden und sehr neugierig, wie sich die neue Struktur auf die Suchmaschinen auswirkt. Ich hoffe, Sie finden auf meiner Seite die Informationen die Sie suchen, die sie inspirieren und wenn nicht, dann bitte sagen Sie es mir, schreiben Sie mir, ich freue mich.

Ihre Kimi

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Wo sind nur meine Worte

Sonntag 21. Februar 2010 von Kimi


Wenn meinen Worten die Silben ausfallen vor Müdigkeit
und auf der Schreibmaschine die dummen Fehler beginnen
wenn ich einschlafen will
und nicht mehr wachen zur täglichen Trauer
um das was geschieht in der Welt
und was ich nicht verhindern kann

Beginnt da und dort ein Wort sich zu putzen und leise zu summen
und ein halber Gedanke kämmt sich und sucht einen anderen
der vielleicht eben noch an etwas gewürgt hat
was er nicht schlucken konnte
doch jetzt sich umsieht
und den halben Gedanken an der Hand nimmt und sagt zu ihm:
Komm

Und dann fliegen einigen von den müden Worten
und einige Tippfehler die über sich selber lachen
mit oder ohne die halben und ganzen Gedanken
aus dem Londoner Elend über Meer und Flachland und Berge
immer wieder hinüber zur selben Stelle

Und morgens wenn du die Stufen hinuntergehst durch den Garten
und stehenbleibst und aufmerksam wirst und hinsiehst
kannst du sie sitzen sehen oder auch flattern hören
ein wenig verfroren und vielleicht noch ein wenig verloren
und immer ganz dumm vor Glück dass sie wirklich bei dir sind.
(“by Erich Fried” – der schon so oft die Töne meiner Seele traf -)

***
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und hoffe sehr, dass trotz meiner Einsilbigkeit in der letzten Zeit noch einige meiner stillen Leser “da” sind.

Kiss
Kimi

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Sinnliche Düfte und unsere Wahrnehmung..

Sonntag 14. Februar 2010 von Kimi

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Lieben Sie auch so sehr einen guten Duft? Auf einmal schnüffeln wir, blicken auf, wollen erforschen, werden neugierig, nachdem was wir riechen, wahrnehmen, zu wünschen hoffen, hoffen das sich das was wir riechen mit unseren Sehnsüchten trifft..

Diese Geschichte hatte ich schon einmal veröffentlicht, passt aber so gut zu meiner jetzigen Stimmung, dass ich sie nach vorne in den Blog geholt habe.
***

Ein fremder, sehr faszinierender Mann mit durchdringendem Blick erwartet mich schon in diesem alten, französisch wirkenden Aufzug. Die Tür schließt nur sehr langsam, der Aufzug scheint uralt, hat seinen eigenen Charme und würde, wenn er reden könnte, wahrscheinlich viele viele Geschichten erzählen können, so wie meine gleich.

Ich stehe nun diesem Fremden gegenüber, kämpfe mit meiner eigenen Schamhaftigkeit, die mich umhüllen will, einfangen will, mir zuflüstert schamhaft zu sein.

Als ich den Knopf in die gewünschte Etage drücken will, umfasst der Fremde mein Handgelenk. Ich erschrecke, sein Griff ist fest. Er schaut mich fest an, spöttisch fast. Er öffnet meinen Mantel und betrachtete mich dabei. Sollte ich mich wehren?

Ich bin fasziniert von diesem Mann und von der Situation.

Er packt meinen Hintern fest mit beiden Händen an, drückt mich mit dem Rücken gegen die Aufzugswand. Ich spüre seine Erregung, er ist sehr hart, werfe meinen Kopf nach hinten an die Wand, spreize meine Beine ein wenig mehr, so dass er einen leichtern Zugang zwischen meinen Beinen hat.

Er sagt die ganze Zeit über gar nichts. Streichelt aber über meine hauchdünnen, halterlosen Strümpfe.
Kein Höschen ist da, was stören könnte. So ganz plötzlich, dringt er in mich ein. Ich küsse ihn leidenschaftlich, seine Küsse jagen meinen ganzen Körper, überallhin. Gierig sauge ich an seinen Lippen. Ich bin völlig benommen, ergeben und total erregt. Nie zuvor, nicht einmal im Traum hatte ein Mann mich so genommen.

Mein heisser Traum wird plötzlich unterbrochen – jemand geht an mir vorbei. Ich öffne die Augen und blicke geradewegs auf diesen Aufzug. Und plötzlich habe ich den Geruch von Zedernholz und einem ganz bestimmten Duft in der Nase.

Komisch, denselben Duft hatte dieser fremde Mann in meinem Traum auch!

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Geheimtip – Mein momentanes Lieblingsrestaurant in München

Dienstag 9. Februar 2010 von Kimi

 

Immer wieder werde ich gefragt ob ich einen besondern Tip hätte, für ein gutes Restaurant. Wirklich gute Tips behält man ja gerne für sich, aber teilen muss man auch.

Auch einen Geheimtip. Ich kann meinen Geheimtip nur wärmstens empfehlen und pssssssst behalten Sie ihn für sich:

Toshi

www.restaurant-toshi.de

Wurzerstraße 18
80539 München
089 2554-6942

Speziell zur kalten Jahreszeit gehe ich besonders gern ins Toshi. Ich verehre die gute Küche dort.

Ein hervorragendes  japanischer Restaurant, Nähe der Maximilinastraße in München. Von hoher Qualität.  Das Essen zerschmilzt auf der Zunge so fein ist der Fisch, so delikat zubereitet.

Wenn Essen ein Genuss sein soll, dann lernt man im Toshi was es heisst Genuss durch den Gaumen aufzunehmen.

Ich empfehle das Toshi gerne, solange ich noch mein Plätzchen dort kriege, wenn ich hin will und nicht anstehen muss.  Wenn Sie einmal wirklich hervorragend und leicht essen wollen, die Kunst des Geniessens durch den Gaumen zelibrieren wollen, dort lernt man es.

Kiss
Kimi

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Happy….

Freitag 5. Februar 2010 von Kimi

 feuerwerk_19

Yippiiiii und
vielen Dank für all die lieben Emails die mich in den letzten 2 Wochen erreicht haben, als ich so traurig war, weil mich Google nach ganz hinten gebannt hatte.

Umso größer war die Überraschung gestern für mich, als mich eine Email darauf aufmerksam gemacht hatte, dass meine Seite wieder auf der Seite 1 bei Google ist.
Innerhalb einer Nacht 230 Positionen nach vorne gefallen, ebenso wie der Fall nach hinten vor, in einem Rutsch und unweigerlich überraschend.

Eine eigene Seite als Independent zu haben, ist toll, ich liebe die Freiheit die ich mir dadurch gestaltet habe.
Die andere Seite lernt man Gott sei Dank erst mit der Zeit kennen, sonst würde keine das wagen, all die Dinge die man beachten muss, das Durchhaltevermögen testen, den Stil befragen, Stolz und ein starkes Selbstvertrauen.

Puh, das ist nicht immer leicht.
Umso mehr freut es mich, streichelt mein gebeuteltes Ego, mein Selbstvergefühl dass anscheinend abhängig von einer Suchmaschine ist, das ich mich wieder auf der ersten Google Seite befinde.

Das ist einfach toll und macht mich viel unbeschwerter.
Love you all und
danke fürs Lesen.

Jetzt können die erotischen Geschichten wieder zu leben beginnen, mein Kopf freier, blitzende Gedanken lebend machen geschrieben als Wort oder erfühlt in Realität.

Kiss
Kimi

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Wieder mal gehts um Google….

Sonntag 24. Januar 2010 von Kimi

Zurzeit bin ich ziemlich betrübt. War es doch für mich eine Selbstverständlichkeit geworden, meine Seite in Google über ein Jahr immer auf der ersten Seite vorzufinden.

Nun hat Google sie aus Gründen, die nur Google WIRKLICH kennt sie ins Nirvana befördert, sozusagen – ganz nach hinten – von Position 9 – auf Position 240.

Das muss man erstmal verkraften. Die Seite wird zurzeit untersucht, aber eine 100%ige Antwort kann niemand geben, genaues wissen wir auch nicht, wahrscheinlich werde ich es nie herausfinden, es sei denn Google würde mir den Grund nennen.

Nachdem ich mich die letzten Tage voll dem Schmerz über den Verlust der guten Position hingegeben habe, wache ich gerade aus der Schreckphase auf und stelle mich den Tatsachen. Wahrscheinlich muss ich sogar eine neue Seite machen.

Das wird alles dauern. Die Seite bleibt bestehen. Nebenher wird etwas passieren.
Erschreckend die Tatsache dass man ohne Google nicht arbeiten kann, sich nicht darstellen, profilieren kann, weil niemand meine Seite findet – schluchhzzz, meine Seite in die ich soooo viel Arbeit und Zeit gesteckt habe und mir xxxxx schlaflose Nächte verursacht hat will Google nicht mehr vorne listen.

Das ist so traurig.

Kimi

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Kontrollverlust zwecks Lustgewinn

Mittwoch 30. Dezember 2009 von Kimi

Bei der körperlichen Liebe
liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontollverlust!

Wenn man das weiß, kann man sehr viel weiter gehen. Egal ob einer dominiert oder nicht, das um was es geht ist die Fähigkeit zu fordern, lenken und der Kontrollverlust. Sehr schwer für viele von uns, ganz weit weg, das Thema,kontrollieren wir doch tagtäglich beruflich und vielleicht auch sonst im Leben, alles. Oder werden kontrolliert. Dieses dann umzudrehen, einfach so, beim Sex, ist für viele ziemlich schwer, obwohl ich glaube, dass wir uns es alle wünschen. Jedoch liegt der Schlüssel dazu ganz allein in unser selber. Nur wenn wir dazu bereit sind, ins Vertrauen gehen, mit der anderen Person und uns sozusagen auflösen, ist es möglich.

Er bat mich herein. Ein sehr fazinierender Mann. Einer, der mir schon beim Blick in die Augen vermittelte, dass es gefährlich werden könnte. Gefährlich für mich, liebe ich doch das Spiel mit der Spannung, der Erotik, dem Gefordertwerden, dem Fühlen.

Aber, der Reiz ist da und will erobert werden.  Gleich vom ersten Augenblick. Passiert viel zu selten, als dass ich mir dieses Gefühl, diese Erfahrung, die da auf mich zu kommen scheint, entgehen ließe, es fühlte sich viel zu heiss an und es war noch gar nichts passiert. Einer dieser Männer, die mich völlig in der Bann schlagen, dominierend ein wenig, herrisch vielleicht, aber mit sehr viel Männlichkeit und Welterfahrung verbunden, fazinierend einfach.  Diese knisternden, hocherotischen Situationen sind es, die uns lebendig machen, mich jedenfalls. 

Zurück zu Thema. Er bat mich also herein, plazierte mich vor einem großen Fenster, das mit einem leichten weißen Vorhang geschmückt war. Das Licht von draußen war sehr weich, dieses Spät-Nachmittags-Licht, dass auch die Fotografen so lieben, fiel halb auf meinen Körper.

Beweg Dich nicht, bleib genau so sagte er,  fast  schon streng.  Ich fühlte mich sehr unsicher, verkniff mir ein Lachen, ein Lachen aus Unsicherheit und blickte verlegen zu Boden.

Er  verband meine Augen mit einem schwarzen, nach Moschus und Zedernholz riechendem  Schal, er war fast so, als hätte er seine gesamte Männlichkeit vorher in diesen Schal getaucht, so stark war der Geruch, denn ich inhalierte. Betörend und sehr intensiv. Zieh dich aus, langsam ganz langsam und lass nur Dein Höschen und Deine Stiefel an, sagte er.

Langsam fiel meine Unsicherheit ab, mir fing das Spiel an zu gefallen, fühlte ich mich doch gerade an diesem Tag wunderschön, in meiner schwarzen, verführerischen Dessous und wusste wie gut ich darin wirke…

zog mich also wie geheissen langsam aus, erst das Oberteil, den Spitzen-BH ließ ich noch an, streifte mit der Hand langsam von meinem flachen Bauch abwärts hinein in den Bund des Rockes, spielte ein wenig damit und genoss es ihn langsam auszuziehen, indem ich in einer kleinen Drehung ihm gekonnt meinen Po hindrehte, damit er einen schönen Blick darauf werfen konnte, ich hörte ihn atmen, sah aber nichts, die Situation war nicht fair…

Ich war gerade dabei den BH zu öffnen, da sagte er “Stop”, lass den BH doch auch noch an.  Aha, dachte ich, der BH ist doch zu schön um ihn auszuziehen, stand da nun, in halterlosen Strümpfen,  meinem schwarzen Spitzenhoeschen und verführerisch wirkenden Spitzen-BH mit langen blonden wilden Haaren, die Beine ein wenig geöffnet, in Stiefeln verpackt.

Er sagte gar nicht, ich fing an zu frösteln, da fühlte ich auf einmal einen Ruck an meinen Arm, Klick machte es eine Handschelle war dran, so eng um mein Handgelenk, dass es mir sehr weh tat. Au, schrie ich leise auf. Bekam Panik und dachte, Himmel, ich welche Situation hast Du Dich da wieder mal ganz freiwillig begeben, Idiota. Aber bevor ich weiterdenken konnte, hatte er schon meinen anderen Arm gepackt und hinter meinem Rücken mit der anderen Handschelle verbunden. Ganz eng.  Meine Hände, Arme konnte ich nun nicht mehr benutzen, sie waren hinter meinem Rücken verbunden, ebenso meine Augen.

Angst kroch mir unter die Haut. Blosse Angst. Ehrlich. Dann aber hörte ich seine Stimme, die so schön war, männlich, tief, streng aber doch auch weich. Ich sagte mir eine solche Stimme wird Dir niemals weh tun. Lass Dich einfach fallen, tu das was Du selber immer predigst. Gib Dich hin. Dafür bist Du doch hergekommen, diesen Dialog mit der Stimme Angst und der Stimme Abenteuer, Lust und Freiheit hörte ich in meinem Kopf hin- und her schwirren….

Mach die Beine breit! Ich gehorchte, wehrlos, unterwürfig, weil ich es wollte. Ja ich wollte es. Ich fühlte wie er mir zwischen die Beine schaute, mich begutachtete. 

Mein Mund fühlte sich trocken an, so trocken, dass ich das Gefühl hatte, Holz im Mund zu haben. Ich habe Durst, bitte kann ich was zu trinken haben. Er gab mir ein Glas und sagte, halte den Kopf gesenkt und trinke.

Es war  Wodka, Wodka pur  und ich war so durstig, dass ich das ganze Glas Ex austrank. Auf einmal war er hinter mir, umfasste mich ganz plötzlich sehr eng umfasst, ganz eng, Körper an Körper, ich nahm seinen himmlischen Geruch wahr, Gerüche machen so viel aus, ja ich konnte ich wirklich gut riechen, er  streichelte meinen Rücken, sanft, bis er auf Po-Höhe kam.  Streichelte meinen Po.
Oh, wie ich das liebte. Rieb ihn und auf einmal klatschte er mit der blossen Hand darauf, dass es laut hallte. Ich war erschrocken und mein Po brannte wie Feuer.
Er nahm mich, führte mich zu einem großen Sessel, den ich vorhin schon gesehen hatte, ich musste darauf knien, meinen Oberkörper an der Lehne nach vorne gebeugt anlehnen, den Po herausstrecken.

Hab ich Dir nicht gesagt, Du sollst niederknien? Nein. Da berührte die Peitsche zum ersten Mal meinen Po. Er brannte ein wenig, aber viel weniger schlimm, als ich gedacht hätte, je.

Sag nein Master. Ich wollte nicht und da kam schon der zweite Peitschenhieb. Diesmal brannte es heftiger.  Ich wusste ich konnte jederzeit aufhören, dass wusste ich, ich müsste nur Stop sagen.
Mein Stolz jedoch war größer. Ich wollte hier nicht als Verliererin herausgehen, es ging nicht mehr um Materielles, sondern darum dass ich diese Erfahrung machen wollte.
Ein Mensch sich nur dann wirklich kennt, wenn er bis zu seinen Grenzen vorstößt.

Und das hier war neu, das war ein Abenteuer,  ob ich weitermachen wollte oder nicht, konnte ich immer noch entscheiden, in diesem Augenblick hörte ich auf, die zu sein, die ich immer bin, eine aus vielen Schubladen, ready to pull for the specific moment. Hier war ich niemand und da ich niemand war, war ich alles was ich träumte.

Zieh Dich nackt aus und geh auf und ab damit ich Dich sehen kann. Ich tat wie geheißen, fühlte mich wehrlos und zugleich geborgen. Die Peitsche knallte wieder durch die Luft, berührte mich aber dieses Mal nicht.

Ich werde Dich so lange züchtigen bis Du gelernt hast, Dich zubenehmen, hast Du verstanden? Ja!
Ja Master, sagte er und schlug mich auf die Hinterbacken mit der Hand. Ich schrie auf. Dieses Mal hat es richtig weh getan.  Geh auf und ab, sagte er, dreh Dich nach rechts, setz Dich, mach die Beine breit, so ging es und ab und zu erfuhr ich einen Klap. Ich spürte den Schmerz, jedoch die Erniedrigung die war stärker als der Schmerz und vergass irgendwann wo ich war, fühlte mich in einer anderen Welt, in der es nur noch Schmerz und Erniedrigung gab, Selbstaufgabe, blindes Gehorsam, die Vorstellung das ich zu verlieren, keine Wünsche mehr zu haben, keinen eigenen Willen mehr, das alles fühlte sich unendlich an. Frei irgendwie. Ja frei.

Aus irgendeinem Grund war ich nun masslos nass, erregt und verstand nicht wieso.
Knie Dich wieder hin. Er nahm mir den Schal von den Augen, befahl mir aber weiterhin den Kopf gesenkt zu halten. Ich konnte ihn nicht sehen, hörte ihn aber heftig atmen, das Zimmer war nun abgedunkelt und mit ganz vielen Teelichtern beleuchet, überall waren sie.

Ich war an einem Punkt, wo ich jegliches Schamgefühl verloren hatte. Es machte mir nichts mehr aus, zu zeigen, dass ich daran Gefallen gefunden hatte. Ich begann zu stöhnen, wollte dass er endlich meinen Schoss berührte, so nass wie ich war,triefende Nässe wirklich,  voller Lust genommen zu weden, aber er packte mich statt dessen nur und warf mich aufs Bett.

Gewaltsam – aber mit einer Gewalt von der ich wusste, dass sie mir nichts anhaben konnte, schob er meine Beine weit auseinander und band sie an den Bettpfosten fest. Ich lag da, geknebelt, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, mit gespreizten Beinen. Wann würde er mich nehmen? Sah er denn nicht, dass ich bereit war, ihm zu dienen, seine Sklavin, bereit sein Objekt zu sein, alles zu tun, wa er den verlangen würde?

Ich werde Dich jetzt fertigmachen, hörte ich.

Ich spürte, wie er mit dem Griff der Peitscche mein Geschlecht berührte. Er rieb damit von oben nach unten und in dem Augenblick, als er meine Klit berührte, verlor ich total die Kontrolle. Es überrollte mich ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie gespürt hatte. Ein Licht explodierte, mein Kopf schien in ein schwarzes Loch zu fallen, intensiver Schmerz mit intensiver angst zu totaler Lust gepaart, all die Anspannung des Anfangs, all meine Vergangenheit, meine Kindheit schien sich in diesem Moment über mir zu entladen. 

Ich stöhnte, wälzte mich auf dem Bett hin und her, spürte wie die Handschellen in meine Gelenke schnitten und die Lederriemen in meine Fussgelenke und gerade weil ich mich nicht bewegen konnte, bewegte ich mich umso mehr. Da waren Lust und Schmerz, dier Peitschengriff, der immer noch stark auf meine Klit drückte. Und der Orgasmus, der aus meinem Mund dran, aus meinem Geschlecht den Augen, aus allen Poren.

Ich glaube ich fiel danach in eine Art Trance, als ich wieder zu mir kam, war keine Peitsche mehr zwischen meinen Beinen, nur reichlich viel Nässe, und eine Hand die mir Tränen vom Gesicht wischte.  Zärtliche Hände die mich befreiten, die Handsschellen lösten, die Lederriemen an den Beinen abnahmen. 
Ich blieb liegen, verschämt, schämte mich immer mehr, außerstande ihn anzusehen, verklebte nasse Haare auf der Stirn, er aber strich sie mir einfach aus dem Gesicht und atmete schwer, die Lust hatte er mir ganz alleine gelassen, er hatte keine Ekstase erlebt, hatte sie mir allein zugeteilt.

Ich schmiegte mich an ihn, durcheinander wie ich war, fing an zu weinen, konnte mich nicht kontrollieren, verstand nicht was passiert war.

Was hast Du mit mir gemacht, fragte ich?  Das was Du wolltest.  Ich schaute ihn nun an, direkt und spürte dass ich ihn verzweifelt brauchte, gesucht hatte.
Ich habe Dir keine Gewalt angetan, Dich zu nichts gezwungen, Du hättest jederzeit stop sagen können. Die Macht die ich hatte, war nur die, die Du mir gegeben hast. Er gab nur Deinen Willen, keinen Zwang, keine Erpresssung, obwohl ich der Dominierende war, bestand meine Macht nur darin, dich in deine eigenen Freiheit zu stoßen.

Ich fühlte mich nun voller Energie und Lebenskraft und war überrascht als ich sah wie müde er aussah. Hattest Du keinen Orgasmus, fragte ich beschämt? Nein, sagte er. Meine Lust bestand darin, Dir Lust zu bereiten, dass ist es, war mir Freude macht.

Du kannst jetzt gehen wenn Du möchtest. Ich wollte nicht gehen, wollte verstehen, wollte bleiben, nahm mir eine von seinen Zigaretten, zündete zwei an, gab ihm eine, schenkte offen stehenden Wein ein, irgendwie hatten sich die Rollen nun getauscht, ich war nun diejenige die ihn bediente, für die Lust und Erfahrung die er mir ermöglicht hatte.

Lass uns noch ein bisschen reden. Da gibt es nichts zu reden, sagte er. Du warst wunderbar. Ein Naturtalent. Ich bin müde, muss morgen früh raus, zurück in meine Stadt.

Er legte sich aufs Bett und schloss die Augen . Ich wusste nicht, ob er schlief, aber das war mir egal. Ich rauchte, trank genuesslich meinen Wein aus, kleidete mich an und ging grusslos hinaus.

Der Master hatte gefunden was er gesucht hatte. Hatte in mir das gesehen, was ich nicht sah,  nicht wusste, aber für einen Master offensichtlich war, so sagte er mir später dazu einmal. 

Stark sein und schwach sein , alles auf einmal, ja das kann man. Es muessen auch nicht immer Grenzerfahrungen sein, auf Dauer kann man dies gar nicht leben, ist doch der Schmerz unser Retter und darf nicht ignoriert werden.  Schmerz als Lust ist gefährlich, vor allem wenn man sich daran gewöhnt und als Ersatz für Liebe für sich in Anspruch nimmt.

Schmerz als Beweis, wie seht mal her, wie toll ich bin, (der Selbstmordattentäter, die sich aufopfernde Mutter, Sekretärin, Ehefrau) kann nie gut sein, ist nie richtig und ist vorallem nie ein Ersatz für Nähe und das was uns eigentlich Liebe geben sollte.

Aber eingebaut gekonnt in diesem Spiel der Selbstaufgabe, hat es mich verwirrt, betört, herrlich hilfos gemacht, ja fast abhängig zu diesem Mann. Ein gefährliches Spiel, dass, je oefter ich es spielen würde, mich umso tiefer verwickeln würde, deshalb spiele ich es lieber nicht und wenn dann nur in ganz speziellen, sehr seltenen Momenten mit einer sehr speziellen Person, die genau das anspricht und fühlt was in diesem Moment in mir ist.

Kimi

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Mit einem Kuss erwecken

Sonntag 27. Dezember 2009 von Kimi

Schlafender Satyr

Tretet leise heran.
Den Satyr hat Diodoros eingeschläfert, so sanft, dass er wie Marmor erscheint.


*****

Skulpturen, erotische Kunst, Malerei der Antike. Mythologie.
Damals vielleicht viel anspruchsvoller als heutzutage, lockende Phantasien dargestellt, die Versuchung Selbst, provozierend, einfach, klar.
Satyr, wolllüstiges Wesen aus dem Kreis Dionysos, Teufel und Gott zugleich verführt mich in Gedanken, so schön ist er, noch heute.

Wer möchte ihn nicht gleich berühren, – streichelnd den wunderschönen Körper entdeckend, zwischen den provozierend weit geöffneten Beinen eintauchen, zaghaft und sanft lecken, schmecken, ihn zum Leben erwecken.

(übrigens in der Glyptotek in München zu besichtigen)
Kimi

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Frohe Weihnachtsgrüße, Danke und meine kleine Weihnachtsgeschichte..

Donnerstag 24. Dezember 2009 von Kimi

Frohe Weihnachten

Puh, das Jahr ist zu schnell vorbeigegangen. Vorbei geflogen,  im Eiltempo den Geschehnissen dieses Jahres mitlaufend, manchmal atemlos gelassen. Viel zu schnell vorbeigegangen. Hab ich intensiv genug gelebt, alles richtig gemacht, die richtigen Entscheidungen getroffen, Freunde und Famlie wertgeschätzt, wahrgenommen…

So viele Fragen die ich mit Nein beantworten müsste, mit dem Vorsatz nächster Jahr,  weniger Vorhaben anzugeben, einzelne Momente noch bewusster zu leben.  Ein bisschen Zeit zum Durchschnaufen haben wir ja jetzt alle, so zwischen den Tagen.

Vielen Dank an alle, die hier immer so treu lesen und schreiben und danke für die lieben Kommentare hier und dafür dass sich hier Menschen tatsächlich Gedanken machen, über das was ich schreibe.

Das finde ich immer wieder ganz bemerkenswert. Kuss an Euch alle, da draußen, die das hier jetzt lesen und mich laufen lassen.

Sorry, dass ich dieses Jahr so wenig Zeit hier investiert habe in den Blog hier, mein Leben war durchtränkt von einem durchwegs harten Berufsjahr, verbunden mit schwierigen zukünftigen Entscheidungen und es blieb oft wenig Zeit für das Escorten, das Schreiben hier, den Ausstausch…. ICH BESSERE MICH!!! – versuchs zumindest. Ja, das hab ich vor.

Die Emails der letzten Tage beantworte ich jede. Mit viel Muse. So wird das nicht mehr heute sein, aber ganz sicherlich die nächsten Tage!!

Ich wünsche Euch allen ganz wunderbare weihnachtliche Tage und ein bisschen mehr Zeit für das was wichtig ist im Leben und komischerweise oft erst ganz zum Schluss kommt.

**
Meine kleine Weihnachtsgeschichte die ich schon länger mal geschrieben habe, möchte ich heute hier wieder einstellen und sende damit ganz besondere und hoffentlich stimulierende Gedanken über das Netz zu Euch.

Kiss
Kimi

***

Die Frauen müssen wieder lernen, die Männer auf das neugierig zu machen, was sie schon kennen.  (Coco Chanel)

****

Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm, mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig vielleicht….

 

es sollte nach Zimt und Moschus, Leder, süßem Parfüm, Samt  und Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht,  ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

 

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin.

Mit schöner samtiger Haut, mit einen schwarzen, festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, ein schwarzes Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzen hochhackigen Schuhen, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

 

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

 

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr Tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein.   Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen.

 

Alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei allem.

 

Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühlund entscheide mich anzuklopfen, ich tue es, und schließe die Augen.

Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.

 

Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde. Ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit.

 

Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den  Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.

 

Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.

Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.

Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel, sicher!

 

Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf,  sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss,  drehe ich mich um zu ihm.

 

In seinen Augen sehe ich ein Funkeln.

Begehrlichkeit! “Komm “, sagt er.

Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner, alter großer Spiegel.  Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen.

 

Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart. Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen.

 

 Ein Finger dringt in mich ein, die andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält meine Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe, Zärtlichkeit unf Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

 

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und entschlossen, sehnsüchtig und ich nehme ich seinen Stoß.

 

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die  intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,  ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein, im Moment, fühlen und nichts sonst. 

 

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern…und ich weiß,  ihm geht es genauso.

 

Ich wünsche Euch ALLEN ganz tolle Weihnachten!!!

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Was Männer glücklich macht

Dienstag 17. November 2009 von Kimi

hmmmmm, das würde mich wirklich mal so von außen und total unabhängig, hey.. nobody has to please me with words.. erfahren.

Was erwartet der gewürdigte Leser, als Sie da draußen, von einer Frau (1) und zweitens von einer Escort lady. (2) und von einem Escortdate.

Geht es in erster Linie darum heissen Sex zu haben und dass zu kriegen und zu machen, was man sonst weniger macht, kriegt? Und wenn ja, was ist das?

Oder um was geht es wirklich? Bilde ich mir nur ein dass hinter dem Bedürfniss “Begleitservice” ein oft sehr größeres Bedürfnis liegt, vielleicht nach Nähe und Zweisamkeit? Haben wir allesamt keine Zeit mehr für Beziehungen und holen uns auf die Schnelle, dass was wir im Leben vermissen?

Was aber, ist was Sie sich beim Escort, Escort Service erhoffen, erwarten, vom Escort, Projektion oder nicht.

Bitte sagen Sie es mir. Es hilft mir, die Männer, also Sie noch besser zu verstehen.

‘Danke und Kiss’
Kimi

Escort München

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Hoch über München – nur fliegen ist schöner

Sonntag 15. November 2009 von Kimi

Getroffen hatte ich ihn einmal auf einem Nacht der Masken Bälle. Zu zweit mit einer Freundin war ich da gewesen, eingeladen vom Veranstalter, aus was für Gründen auch immer.
Wir hatten damals bei dieser Gelegenheit, nur verstohlenen, aufreizenden, antörnenden Blickkontakt. Bis auf die Toilette war er mir damals dort gefolgt, soszusagen hinterher geschlichen, um mich dann dort drin gegen die Wand zu pressen, meinen superkurzen, schwarzen Mini hochzuschieben, nichts darunter vorzufinden und um mich mit seiner Zunge in ungeahnte Höhen des Glücks zu jagen. Das war alles, was passiert war. Mehr durfte er nicht, sagte er, hatte er mit seiner Begleiterin ausgemacht, sich antörnen zu lassen, zuzusehen, aber keine Spielchen mit anderen einzugehen. Beinahe war es ja auch dabei geblieben.

Ich hatte ihm dann noch dort auf der enge Toilette, mit einem super haftenden Kajal meine Handynummer auf die Innenseite seines Oberarmes geschmiert, mich nicht darum kümmernd, wie er dass seiner Begleiterin erklären würde.

Das war vor ca. 3 Monaten. Nie mehr hätte ich also gedacht, von ihm zu hören, nach so langer Zeit. Aber da war auf einmal die SMS von ihm und gleich darauf ein Anruf. Wir verabredeten uns für ein paar Tage später, in einer Wohnung seines Freundes der zurzeit auf Reisen war. Ich war mir nicht sicher, was passieren würde, hatten wir uns doch unter einer ganz bestimmten Situation kennengelernt, in einem ganz bestimmten Rahmen, alles vorgegeben.

Trotzdem war ich neugierig und fiebrig genug, mich auf das Treffen zu freuen, allein wenn ich an seine erkundungsfreudige Zunge dachte, wurde ich schon ganz zappelig.
Ich liebe nun mal alles Geheimnissvolle und freute mich sehr auf ihn.

Ich bereitete mich sorgfältig vor, die Jahreszeit hatte sich seither geändert, ein bisschen mehr musste es nun sein, Strümpfe, hohe Stiefel, Röckchen und wieder nichts drunter, enger schwarzer Pulli, sehr ausgeschnitten, Mantel drüber, fertig.
Schon war ich auf dem Weg zu meinem hoffentlich heissen Abend. Ich wusste nicht was passieren würde, mein Körper aber vielleicht hatte schon eine Ahnung, zwischen meinen Beinen bereitete sich schon seit Stunden ein unerträgliche Hitze aus und die Brustwarzen stand steil und hart ab. Also ab ins Taxi und hin zu ihm.

Ein großes Altbau in einen edlen Münchner Stadtviertel. Ein Wohnhaus mit alter Fassade, großen, hohen Fenstern. Ich zahlte mein Taxi, nahm meine Tasche und stieg aus. Das Taxi fuhr los, und ich stand vor dem Eingang des Hauses. Mein Herz pochte, ich atmete einmal fest durch, klingelte. Fünfte Etage ohne Lift, hörte ich.

Ich musste in die fünte Etage, kein Aufzug, es wurde mir nicht leicht gemacht.

Meine Absätze konnte man deutlich klackern. Ich versuchte nur mit dem vorderen Teil der High Heels aufzutreten, ich wollte nicht, dass man mich hörte.

Endlich angekommen, sah ich die angelehnte Wohnungstür vor mir. Nur eine einzige Tür in diesem Stockwerk, bis zum vierten Flur waren es immer zwei Eingangstüren gewesen. Außer mir vor Atem, mit flattrigen Knie und komischen Bauchgefühl trat ich vorsichtig ein. Die Tür quietsche beim Öffnen, was mich erschrak.
Ich hatte jedoch keine Zeit darüber nachzudenken, denn schon hörte ich Schritte näher kommen. Da stand er vor mir mit einem durchdringenden warmen Lächeln.. Ich war erleichtert und freudig zugleich.

Hallo Schönheit, sagte er, wie schön Dich zu sehen, ich habe so viel an Dich gedacht. Nie gut gewesen im Komplimente empfangen, schaute ich ein wenig verlegen, den Blick gesenkt, auf dem Boden.

Er nahm mir meinen Mantel ab und dann folgte endlich der lang ersehnte Kuss. Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut,auf diesen Unbekannten, meine Aufregung steigerte sich noch immer von Minute zu Minute. Er streichelte mir zärtlich über die Haare, und ich genoss es.

“Ich habe ein Geschenk für dich besorgt, es liegt hier auf dem Stuhl.” Er führte mich dorthin und überreichte mir ein schwarzes Paket mit einer roten Schleife.
“Mach es auf!” forderte er mich dazu auf.
Ich nahm das Paket, setzte mich auf den Stuhl nahm das Paket und öffnete die Schleife.

Zum Vorschein kam ein schwarzes, bodenlanges. Kleid. Transpartent war es, durchzogen mit einem Blumenmotiv, dass an bestimmten Stellen des Körpers ein wenig verdeckte. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet und war noch mehr verlegen und auch sehr berührt. Danke, danke vielmals, war alles, was ich im Moment sagen konnte.

Er lächelte und antwortete mir: “Zieh es an für mich, jetzt!” Ich nahm das Kleid und sah mich um, wollte ich das Kleid erstmal alleine anziehen. Er verstand, öffnete mir die Tür zu einem anderen Zimmer, dem Schlafzimmer, wie ich feststellte, wo ich mich umziehen konnte.

Im Zimmer nebenan legte ich meine Kleider ab. Vorsichtig hob ich das schwarze Kleid auf. Ein Traum von einem Kleid. Ich streifte es mir über, federleicht der Stoff, ein Traum von Kleid. Es passte perfekt. Schmiegte sich eng an meinen Körper an. Schlüpfte in meine hohen schwarzen Schuhe. Ich fühlte mich wunderschön darin, drehte mich um meine eigene Achse, bewunderte mich selbst im Spiegel vor mir. Der Mann hat Geschmack, dachte ich. Das Kleid war himmlisch und ich gefiel mir darin sehr.

Mutig wagte ich mich wieder zurück ins Wohnzimmer, ging auf ihn zu, stellte mich vor ihm. Er nahm meine Hand und drehte mich im Kreis.

Wunderschön, sagte er und seine Augen funkelten. Noch immer hielt er mich an der Hand und führte mich nach draußen auf den Balkon. Holzboden, italienische Blumen, Pflanzen überall, sehr athmosphärisch.
Der Abend war klar und kalt. Um diese Uhrzeit waren schon wenige Autos, Menschen auf den Straßen. Ich beugte mich ein klein wenig über das Eisengeländer, dass ziemlich niedrig war, durch die hohen Schuhe noch niedriger, reichte mir das Geländer gerade nur bis zur Hüfte. Er stand auf einmal hinter mir, betrachtete mich in diesem Traum von Kleid, das der Wind immer wieder leicht anhob. Ganz ganz nahe war er jetzt bei mir, genau spüren konnte ich ihn, seinen Duft, männlich, herb, klassisch schön.

Ein paar Details von Nacht der Masken Ball wollen wir aber schon wieder integrieren sagte er.
Er überreichte mir eine Maske, eine Maske die die Hälfte meines Gesichtes verdeckte, die untere Hälfte meines Gesichtes war nicht bedeckt, meine Lippen, mein Mund war frei, offen, zugänglich. Seine Hände glitten über meinen Körper, meine Brüste, streichelte sie, rieb sie, durch die Stoff des Kleides.
Fast schmerzten sie mich, so hart wurden sie.

Ich lehnte jetzt mit dem Rücken an dem Geländer des Balkons, die Maske auf dem Gesicht. Ich wusste nicht genau, was dieser Mann heute noch alles mit mir vor hatte, die Gier nach ihm, danach seinen harten Schwanz endlich nun in meinem pochenden Schoss zu spüren, liess mich alles vergessen, ich war nur noch Trieb und Lust und Leidenschaft.

Ich wollte ihn in mir spüren, tief und hart und konnte an gar nichts anderes mehr denken, als nur noch daran, als hätte mir jemand Lustpillen pur verordnet, brennend vor Lust, feurig, fast fiebrig. Ich schob das schwarze, durchsichtige, lange Kleid hoch, über meine Hüfte, der Wind spielte zwischen meinen Beinen, verschaffte mir für Augenblicke angenehme Kühle.

Er spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Beinen, provizierte mich, streichelte, drang mit Fingern in mich ein, meine Beine waren in der Zwischenzeit breit auseinander gestellt, um ihn den Zugang zu meiner triffend nassen Stelle noch besser zu ermöglichen. Mein nackter Hinter steckte fest zwischen den Eisenstäben des Balkons hindurch, der Oberkörper nach hinten gepresst.

Nimm mich hart, flehte ich ihn an. Er lächelte und mit einem Ruck drehte er meinen Körper um 90 Grad herum, so dass sich mein Hintern ihm entgegensteckte, mein Oberkörper nun der Straße und dem Haus gegenüber zugewandt.

Am Fenster gegenüber stand jemand, ein Mann der uns beobachtete. Das Fenster war geschlossen, dieser jemand, in einem schwarzen Anzug, stand jedoch eng an das Fenster gepresst, sich nicht versteckend uns sah uns ganz offensichtlich, aber regungslos zu. Als ich ihn so richtig wahr nahm, mir bewusst wurde, dass ich gerade Sex vor den Augen eines Wildfremden hatte, wollte ich ins Haus zurückgehen.

Mein Begleiter hielt mich aber fest an das Balkongitter gedrückt. Macht nichts, sagte er. Stell Dir vor, Du bist wieder auf dem Nacht der Masken Ball. Streife Dir jetzt ganz lasziv das Oberteil von Deinem Kleid herunter und liebkose dabei deine Brüste, spiele mit ihnen, mach mich an. Ganz langsam, damit unser Gegenüber so richtig gut alles verfolgen kann.

Ich war viel zu aufgepeitscht, zu heiss, zu triebhaft um diesen Worten Widerstand zu leisten. Ich tat, wie mir geheissen. Schleckte, leckte, rieb mich selber, vor den Augen des Unbekannten gegenüber im anderen Haus am Fenster, meinen Hintern meinen Lover hinpressend, provozierend, den ich wollte endlich endlich von ihm genommen werden, ihn spüren, aufnehmen, mit ihm tanzen.

Liebestanz, glaub ich nennt man es. Als er endlich im mich eindrang, schrie ich auf, lauter Blitze durchfuhren meinen Körper. Er nahm mich hart und kniff dabei meine Brüste, streichelte sie abwechselnd, biss mich in den Nacken.

Dann auf einmal drehte er mich wieder herum, hob mich hoch, so dass ich richtig auf ihm saß, mein Hintern war nun total entbloesst, dem Fremden gegenüber präsentiert, immer noch ein bisschen mehr, dann wieder drehte er sich seitlich, uns beide seitlich so dass der Fremde nun den eigentlich Geschlechtakt wirklich gut zusehen konnte.

Es bereitete mir unglaubliche Geilheit auf einmal dem Fremden gegenüber zu sehen, wie er mit seinem Geschlechtsteil spielte, es rieb, aus dem engen Hose herausholte, während mein Geliebter mich hart nahm, mit meinen Nippeln spielte, sie kniff und seine Lippen meinen Nacken bearbeiteten.

Ich hielt mich fest umschlungen, beide Hände um seinen Nacken. Irgendwann schien alles um uns zu verschwimmen, ich nahm auch den Fremden gegenüber nicht mehr wahr, das gesamte Gefühl war so unglaublich geworden, der Fremde, die Lust die Gier dort im Freien, im fünften Stock auf dem Balkon, ich war das Objekt der Begierde und genoss jede Sekunde. Alles andere war bedeutungslos. Wir mussten dem Fremden ein sehr erotisches Bild geboten haben.

Ich nahm mit voller Hingabe all seine Stöße, die Zärtlichkeiten seiner Händes, seines Mundes bis wir beiden explodierten. Fiel zusammen auf ihm, er hielt mich immer noch hoch, saß immer noch praktisch im Stehen auf seinem Schoss.

Da fluesterte er mir in mein Ohr, “ganz wild warst Du und wunderschön und doch so frei und unerkannt durch die Maske, die Dich vor den gierigen Blicken schützt”.

Kimi

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Die kleinen Momente die so viel ausmachen

Donnerstag 12. November 2009 von Kimi

Leger sollte ich kommen. Einfach wohlfühlen, kein Galadress, so sagte er.
Okay dachte ich. Schöne enge Jeans ausgepackt, einen schwarzen, bei genauen hinsehen schwarzen durchsichtigen Pulli, schön ausgeschnitten, aber nicht zuviel, dazu meine hohen schwarzen Pumps, so lief ich ein, durch die Drehtür im Hotel. Von weitem sah ich ihn schon da sitzen, am Eingang auf mich warten.

Komisch, wie das manchmal so schnell passiert, einfach so, man hat keinerlei Kontrolle darüber, aber mein Herz machte schon 5 Meter vorher dem Zielobjekt, einen Jump. Jump der Freude, oder Vorfreude?
Beides wahrscheinlich.
Da ist es wieder diese Wahrheit. Der Körper, die Seele, weiss es schon vorher, vor dem ersten Wort, vor der ersten Berührung, wenn etwas gut ist.
Typ Lecker, oder vielleicht hat für mich persönlich nur die Chemie genau gepasst, egal Typ Lecker als Typ und als Mann auf jeden Fall sowieso.

Der erste Eindruck, der von 5 Metern Entfernung mit dem Effekt des Herzflatterns, hat genau der Wahrheit entsprochen. Manchmal kann man sich so sehr fühlen, bei der körperlichen Liebe und ich glaube wirklich dass man das vorher weiss, dass es so sein wird, weil man sich tatsächlich ohne körperliche Berührung schon spüren kann. Schöner Abend, wenn man total beschwingt und lächelnd nach Hause kommt, wehmütig vielleicht ein kleines bisschen, weil man es nicht mitnehmen konnte, dieses Gefühl, aber froh und happy, weil tatsächliche Liebe und sich Fallenlassen, nichts mit Besitzen-können zu tun hat.

Kiss
Kimi

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Sex – verstehen wir uns wirklich?

Mittwoch 11. November 2009 von Kimi

Verschiedene Arten der Verständigung
Sex ist wohl eine davon.
Eine sehr wichtige, intensive Art der Verständigung.

Nah, sehr nahe.. Näher geht es fast nicht. Wir zeigen uns so wenigen Menschen wirklich wie wir sind, das Sex vielleicht unser Lebensretter ist.
Zwei Körper, die mit der Sprache der Seele kommunizieren die sich durch Sex ausdrückt, ihren Ausdruck findet. Vielleicht eine verstohlene Art sich auf intime Art auszudrücken, sich nicht verstellen zu müssen, keiner kann die Sekunden des Orgasmus kontrollieren, zeigen wir uns so wie wir sind, nackt und hilflos, ausgeliefert, egal ob Macho oder devote Geliebte, für ein paar Sekunden sind wir gleich.
Sich ausliefern um jemanden anderen für ein paar Sekunden glücklich zu machen.
Ein schöner Gedanke.

Kimi

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Would you agree to that..

Dienstag 10. November 2009 von Kimi

No one can know how to humiliate another person,
if they themselves have not experienced humiliation.

I understand.

Kimi

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über Werte, Idealismus, Scheinheiligkeiten und Heiligkeiten

Sonntag 8. November 2009 von Kimi

Ishtar

Ishtars`s Einfluss (eine Göttin in Babylon) ersteckte isch über den ganzen Vorderen Orient, bis nach Sardinien, Sizilien und die Hafenstädte des Mittelmeeres.
Brauch im alten Babylon war es, dass jede Sumerin mindestens einmal in ihrem Leben in den Tempel der Göttin Isthar gehen musste und ihren Körper zum Zeichen der Gastfreundschaft und zu einem symbolischen Preis einem Unbekannten hingeben musste…

Ishtar, die sich den Freuden der Liebe in vollen Zügen hingab verfasste einmal diesen Text, verwundert über die Männer, die sie Nachts besitzen wollten und tagsüber nicht mehr kannten…

Wenn ich an der Tür einer Taverne sitze,
Ich, Ishtar, die Göttin,
bin ich Hure, Mutter, Gattin, Gottheit.

Bin, was man Leben nennt,
Obwohl ihr es Tod nennt.

Bin, was man Gesetz nennt,
obwohl ihr mich randständig nennt.

Ich bin das, was ihr sucht,
und das, was ihr bekommen habt.
Ich bin das, was ihr verstreut,
und jetzt klaubt ihr meine Teile zusammen.

***
Escort München
Kimi

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Soulmates

Samstag 31. Oktober 2009 von Kimi



dazu fällt mir spontan diese alte Geschichte ein:
Soulmate

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I wish

Mittwoch 28. Oktober 2009 von Kimi

 If I would know..

Spirits, Dreams and Phantasie,

I often wish that all my dreams will come true, but then what would I dream about?

Is it true that we only know each other when we come up against our own limits?

Do I meet true self if I come up against my own limit?

Kimi

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Keeping it smooth…

Sonntag 25. Oktober 2009 von Kimi

The danger lies in focusing on that pain, giving it a particular person`s name and keeping it always present in your thoughts.

To avoid beautiful thoughts turning into suffering, she developed a method: when something positive to do with “him” came across her mind, she would stop what she was doing, smile up at the sky and give thanks for being alive and to be expecting nothing from the man she loved.

If though, her hearts began to complain about his abscence she would say to herself:
Oh, so you want to think about that, do you? All right, then, you do what you like, while I get on with more important things.

She would then continue to read , or focus her attention on what she was doing at the very moment and the unfortunate thought would eventually go away. If it came back five minutes later, she would repeat the process, until those thoughts, finding themselves accepted but als genty rejected, would stay away for quite considerable periods of time.

One of these “negative thoughts” was the possibility to never seeing him again.
With a little pratice and a great deal of patience, she managed to transform this into a “positive thought”:
when she left, the city would have the face of a man with old-fashioned long har, a child-like smile and a grave voice. If someone asked her, many years later, what the place she had known in her youth was like, she could reply:
“Very beautiful, and capable of loving and being loved”.

aus: Eleven Minutes (Paolo Coelho)

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Montag 19. Oktober 2009 von Kimi

erdbeermund

Mein Haar hatte ich an diesem Abend hochgeteckt, das Kleid das ich trug, war figurbetont, nach einem Höschen war mir nicht. Schwarze, sehr dünne Strümpfe und das Kleidchen drüber, meine Brustwarzen rieben sich bei jeder Bewegung an dem etwas groben Leinenmaterial des Kleides, hart und wund der dauerenden Reibung ausgesetzt , provozierend stießen sie gegen das Material, so als ob sie versuchten, sich durchzubohren.– das wars, was ich unter dem Kleid trug.

Eine siebenhunderter Zimmernummer in einem Hotel das ich liebe, vielleicht sogar verehre.

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Charmant, Augen die durch und durch gingen, mich beobachteten. Die Chemie stimmte. Es knisterte.

Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagner in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.

An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.

Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich gerne leckte und saugte.

Er wusste was er wollte. Seine Lippen berührten meinen empfindlichen Nacken, und eine Hand glitt zwischen meine heißen Schenkel. Ein fester und harter Griff folgte. Ich stöhnte kurz auf. Seine Finger drangen in mich ein. Die andere Hand hielt meine Taille fest. Zärtlichkeit vermischte sich mit Heftigkeit.

Ich drängte mich ihm entgegen und spürte, wie auch sein Verlangen größer wurde. Alles um mich herum versank, es gab keine Geräusche mehr, alles verschwamm vor meinen Augen. Wirklichkeit und ein Gefühl der Trance vermischte sich. Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?

Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…

Nun, fragte er??

Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.

Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen…
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.

Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die steil in die Luft standen, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid ganz langsam auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in hohen Schuhen und schwarzen, dünnen Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.

Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…

Ausgeliefert in dieser Position, einladend, erstart in Erwartung, eine große Versuchung, provozierend mit dem Hintern wackelnd…
Auf einmal spürte ich einen harten, superharten Stoß von hinten – endlich, endlich endlich.

Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, alt aussehenden Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest und ohne Vorwarnung in mich ein. Sein Glied war so hart, durchbohrte mich fast.

Ich krallte mich am Tisch fest, nahm seine seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.

Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.

Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.

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Escort und was alles dazu gehört

Sonntag 18. Oktober 2009 von Kimi

entree

Hallo….

ich will mich wieder zurück melden.  Bin wieder da!
Ich weiß, ich war lange nicht mehr da. Fühl mich schuldig, irgendwie. 

Im August / September im Urlaub, dann, irgendwie sofort, hat mich meine Arbeit massiv in die Pflicht gerufen, mit vielen vielen Stunden extra, festgehalten, so dass auf einmal gar keine Zeit mehr übrig war für  diese schönen Blog hier, das Miteinander, die Leser – die sich hier getummelt haben, den Austausch hier, zwar klein, jedoch fein. Zeit, Leidenschaft, Muse dass gehört zusammen,  fehlt nur eines davon wird es nichts mit Projekten, Vorhaben, Hobbies.

Die Muse hat mich wieder gepackt, die Leidenschaft hat aufgrund des größeren Zeitvolumens ebenfalls wieder Platz und so bin ich wieder da. Leise und zögernd, muss ich wieder anfangen mich hier regelmässig zu zeigen, denn obwohl wir wohlbehütet hinter unseren PC´s sitzen, bin ich fest davon ueberzeugt, dass die Leser spüren, ob die Seite lebendig ist oder nicht, mit Leidenschaft und Überzeugung betreut wird, ob da jemand sitzt am anderen Ende, der Kontakt sucht.

Ich widerrum merke auch, wenn meine Seite gelesen wird, interessante Menschen mir schreiben, Anregungen geben, Inputs liefern, ein Gedankenaustausch stattfindet. Erotik ist ein wunderbares Thema. Esort sein zu dürfen auch. Es gibt viele wunderbare Erlebnisse, kleine Anekdoten die unter die Haut gehen und viel Bedürftigkeit. Wir sind alle so wunderbar bedürftig und kaum jemand von uns ist “voll wie ein Schwamm” mit Liebe, Erotik, Lustgefühl, Orgasmen, überfüllt. Schade? oder nicht, oder einfach der Lauf des Lebens?

Aber, wenn wir bewusst damit umgehen und vorallem ehrlich zu uns selber sind, können wir so viel annehmen.  Trauen wir uns einfach.  Leben wir einfach bewusster, intensiver, offener, mutiger. 

Befreiung mit Dir
damit wir  nie mehr
schamlos  sein müssenund nicht mehr erklären müssen:

“Es ist doch nichts weiter dabei”
Endlich können wir tun
du mit mir
ich mit Dir

alles war wir wollen
auch das wobei viel ist

und was wir sonst nie getan haben
und war wir nicht sagen werden

irgendwem.
(ich glaube von Erich Fried)

 

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So zu leben dass man innerlich brennt

Dienstag 18. August 2009 von Kimi

Heute habe ich ein tolles Buch von einem tollen Filmemacher durchgeblättert, dessen Name mir im Moment, verdammt noch mal, nicht einfällt. (ungefähr 1906-1976) 

Ach ja es war Luchino Visconti.. ein toller Mann. Sein Leitsatz war der:  Das Leben muß einem wie Feuer in den Adern brennen.  Egal was man macht. Bei der Arbeit, im Leben, in der Liebe.

Wer würde nicht so lieben wollen. Ich schon. Allerdings bin ich mir bewusst, dass das Feuer, brennt es so, schnell verbrennt. Die Energie auch. Aber, haben Künstler da jemals Rücksicht darauf genommen? Nicht dass ich wüsste. Solange das Feuer lodert, muss man es nützen. Bei so vielen lodert es nie. Deshalb ist es spannend, so anregend, so erotisierend in die Nähe der Menschen zu kommen, die dieses Feuer haben. Weil sie uns inspirieren, uns ein wenig von ihrem Glanz abgeben. Glauben wir.

Um so lodern zu können, darf man keine Angst haben. Brennen können wir alle. Sicher, nicht alle gleich. Aber ein bisschen mehr als wir es sonst so zeigen schon. 
Visconti wurde,  trotz seines lodernden Leitsatzes immerhin 70 Jahre alt. Kann also doch gar nicht so falsch sein, sein Feuer lodern zu lassen, dass es in den Adern brennt und danach zu leben. Wie intensiv muss das denn sein.

Ich probiers aus.
Kimi

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MEIN Absolutes Lieblingshotel

Sonntag 16. August 2009 von Kimi

Ich hatte das Glück ein paar Tage auf Schloss Elmau verbringen zu dürfen: http://www.schloss-elmau.de/

Hatte schon ein gute Idee über das Hotel vorher, kannte ich doch Menschen die vor dem Brand und der Neurennovierung die anthroposopische Athmosphäre und Gemeinsamkeiten dort sehr geschätzt und mir mit leuchtenden Augen erzählt haben.  Dann brandte es im Hotel und das gesamte Hotel wurde neurennoviert und 2007 neu eröffnet in ein Luxus Refuium.

Ich muss sagen, ich habe mich noch nie in einem Hotel so wohl und aufgehoben gefühlt wie dort. Ausgezeichnet unter anderem mit dem Titel “das beste Spa EUROPAS” kann man sich ungefähr vorstellen wie es dort sein könnte.  Wunderschöne Anlage, auf sehr sehr großen Grund mitten in den Bergen zwischen Garmisch und Mittenwald über eine Mautstraße zu erreichen.  Ein Luxushotel ja, aber mit viel viel Liebe zum Detail und  dem gelungenen Versuch das Hotel in die Natur zu integrieren,  viel Holz, warme Farben,  modern trotzdem,  vieles biologisch, wunderschöne Zimmer, unaufdringlicher und perfekter Service und immer wieder überall die Liebe zum Detail, sei es das Meersalz zum Abrubbeln der Haut das bereit steht in der Solesauna oder die gemütlichen Backgammon Ecken im Hamman – der angeblich der größte Hamman westlich von Istanbul ist und bestimmt auch der schönste..

Das Essen ist klasse, die Menschen dort sind klasse und die Gäste auch. Es ist ein sehr persönliches Hotel, man hat mehr Kontakt zu anderen Gästen, Mitarbeitern als vielleicht in anderen 5Sterne Häusern, wo es oft eher anonymer zugeht, jeder Gast doch für sich bleibt.
Dort kommt man schnell ins Gespräch, unverbindlich ja, aber schneller und ich habe wunderschöne Gespräche gehört zwischen sehr belesenen aber gar nicht arroganten Menschen, die einfach viel viel wussten.  Die Künstler die dort auftreten sind oft Weltstars, die sich dann unter die Hotelgäster mischen. Bei den Gästen merkt man dass es viele belesene, kluge Menschen sind, die gerne lesen, gerne gute Musik hören,  Kultur leben und lieben, es sind viele Künstler dort.  Es geht um Literatur, die im Hotel gefördert wird, durch ansprechende Leseabende, von oft namhaften Schriftstellern für jung und alt, 4 ausgewählten Bibiliotheken mit tollen Büchern, die ich am liebsten gleich gelesen hätte,  die in wunderschönen Räumen, Bibliotheken untergebracht sind, mit wunderschönen Lesesesseln, Leseliegen, einfach toll.

Ich hatte den Eindruck, dass viele erfolgreiche Menschen die aus dem Alltag dort ankommen und im Geschäftsleben mit Brionianzügen rumlaufen, dort einfach ihre Routine hinter sich lassen, in einfachere Klamotten steigen und sich einfach wohlfühlen.  Unter sich sein auf einfache Weise, nichts beweisen müssen, einfach Mensch sein. Darum geht es in diesem Hotel, das erlaubt es einem ganz spielerisch und es wird gelebt dort.  Der Umgang dort miteinander ist sehr leicht und einfach,  die Menschen dort reden miteinander, man unterhält sich. Ich glaube wenn man Gesellschaft will für ein nettes Gespräch ist es dort unproblematisch und leicht zu finden. Will man Ruhe und Abgescheidenheit hat man diese dort auch absolut. Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele Spa, so viele Restaurants, nur für Erwachsene oder für Familien, Für Gourments, für Individualisten, mitten in der Natur, so schön, dass es einem schwindelig wird.

Mir war oft schwindelig, weil ich nicht glauben konnte, was ich dort erlebt habe, wie einfach die Menschen dort miteinander umgehen, da fahren die hin – die es kapiert haben, worum es geht im Leben,  am Ende.  Sehr gut bezahlte Menschen, die dort einfach nur noch sind, an nichts erkennbar außer, bei genauen Blick – ja die Uhr halt und ja die Schuhe, aber sonst, einfache Shorts, einfaches T-Shirt – so viele sind so.

Ich war glücklich zu erkennen, dass die Historie überliefert wurde, der Gedanke der Anthroposophischen  Lehre, die Weisheit vom Menschen, dort klar zu erkennen, zu erfühlen ist, eine Weltsanschauung die noch immer viele anspricht, Künstler waren schon immer darunter zu finden wie,Kandinsky,  Franz Marc, Beuys, Michael Ende.. und und und.. UND noch heute finden sich eben aus genau diesem Grund noch viele dort im Haus ein und der Geist, dieser Schöngeist aus Literatur und Liebe zur Musik, Malerei, zur KUNST im allgemeinen, den findet man in diesem Hotel, wird praktiziert, lebendig gehalten.

Dazu kommt dass das alles im Rahmen von einen selbstverständlichen aber unaufdringlichem Luxus umrahmt wird – zusammen ist dies, mit dem künstlerischen Haus, und den künsterlischen Menschen dort , ein GENUSS für die Seele und fürs Herz.  Wenn man es dann noch schafft, loszulassen von seinem mitgebrachten Ideen, sich einzulassen, dort auf das was passiert, auf die Freundlichkeit der Menschen, die einen WAHRNEHMEN, mitzumachen – einfach durch eine einfache Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit  – wird man dieses Hotel lieben.

Ich wollte nie mehr weg. Noch viel mehr erleben, alles aufsaugen, was geboten wird, die Chemie fliesst dort, künstlerische und empfindsame Menschen können dort auftanken. . alles im Preis inbegriffen. Wenn ich wählen darf, ich will nur noch da hin,  im Urlaub, als Begleiterin für ein paar Tage oder um abzuschalten, aufzutanken, um dann wieder in den Alltag frisch motiviert eintauchen zu können.

So viel Schönheit, so viel Natürlichkeit, so viel Einfachheit, die haben begriffen, was Luxus wirklich ausmacht.

I love it.

Kimi

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Warum nur, scheint es so schwer..

Sonntag 16. August 2009 von Kimi

einfach sein.

Erfahrungen, Verhärtungen abstreifen, hinter sich lassen.

Sich öffnen, für den anderen, da sein, wahrnehmen fühlen, einbringen, annehmen, annehmen können, sich nicht verschließen.

Erwartungen abstreifen. All diese Erwartungen dass der andere zuständig ist für die eigene Glücklichkeit.  Wieder: sich einbringen.

Warum nur ist es so schwierig manchmal, einfach nur den Augenblick zu geniessen, das Schöne zu sehen, das Besondere anzuerkennen, Werte anzukennen, ohne zu bewerten, ohne dass wir dabei etwas zu verlieren scheinen?

Ist es so dass man verliert, selbst, an Wert – wenn man anderes was toll ist anerkennt?  Man muss es erstmal sehen können.  Das Ego erlaubt gar nicht, dass wir anderes erkennen, aus Selbstschutz, müssten wir sonst, wenn etwas anderest ist, als wir es kennen, umdenken, gewohnte Bahnen verlassen,  Unbekanntes, Fremdes bejahen,  das ist nicht so leicht. Das genau aber macht es aus, hat mit “sich einlassen” können zu tun. Aus vollem Herzen sich einzulassen, das Schöne anzunehmen, vorallem wenn es da ist.  Man muesste meinen es sei leicht. Ist es aber nicht.  Vorallem wenn es anderst ist.

Ich nehme mir vor mich hinzugeben, mich klein zu machen, einfach nur zu schauen und zu fühlen, was da an Wunderschönem auf mich wirken mag.  Hingeben heisst geniessen können, wer das nicht kann, verpasst so viel. Auszubrechen aus unserem Gewohnten, Platz zu machen für spontane Gefühle, Momente und wieder – anzunehmen und auch zu geben, nicht immer zu warten – dass der andere – macht und bringt – bringt so viel mehr Glücklichkeit.
Man muss es erstmal erkennen. Warum tun wir das nicht?
- Kimi-

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Erleben, Geniessen, Leiden, Fühlen: LEBEN

Sonntag 16. August 2009 von Kimi

lilie
Heute bei Tagesanbruch wurde ich geboren
verlebte meine Kindheit am Morgen,
und über Mittag
hatte ich bereits meine Kindheit verbracht.
Es erschreckt mich nicht,
dass die Zeit so schnell vergeht.

Doch beunruhigt mich ein wenig der Gedanke,
dass ich vielleicht morgen schon
zu alt dazu bin,
das zu tun, was ich bislang aufgeschoben habe.

(Jorge Bucay)
**

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Begehren..

Donnerstag 13. August 2009 von Kimi

Sex ist wie eine Droge und hat für die meisten Leute, mit denen ich zusammentreffe, eine ähnliche Funktion: Der Sex soll ihnen helfen, dem Alltag ein wenig zu entfliehen, ihre Probleme, Stress zu vergessen, sich zu entspannen. Abschalten!
Kann genauso berauschend und abhängig machen wie eine Droge.
Wenn jemand sich berauschen will, egal ob mit Sex oder mit etwas anderen, dann ist das seine Sache, mit guten oder weniger guten Konsequenzen, je nachdem. Aber wenn wir im Leben weiterkommen wollen, müssen wir lernen, zwischen gut und wirklich gut zu unterscheiden.
Liebe jedoch ist sehr viel mehr als die Begegnung zweier Körper, es ist eine Umarmung von Körper und Seele zugleich.
Alles ist wichtig! Ein Mensch, der sein Leben intensiv lebt, geniesst die ganze Zeit, auch Zeiten ohne Sex. Und wenn er Sex hat, dann geschieht das aus dem Überfluss heraus. Wie bei einem Glas Wein, das so lange gefüllt wird, bis es irgendwann zwangsläufig überläuft. Genauso unausweichlich ist die körperliche Vereinigung, weil der Mensch in diesem Augenblick den Ruf des Lebens annimmt, weil er dann – und nur dann – fähig ist, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben und das war schon immer so und wird auch so bleiben. In dem Moment wo wir uns mit einem anderen Menschen vereinen sind wir komplett.

Nice Weekend
Kimi

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Was wollen Frauen..

Montag 3. August 2009 von Kimi

Er sagte: hey, ich kann alles sein was Du willst..

wenn ich Dich in ein Nobelrestaurant ausführen soll und Dir regelrecht den Hof machen soll, kein Problem

wenn ich Dich so richtig begehren soll, dann mach ich das,

wenn ich Dir so richtig gut dDeinen Schoss ausschlecken soll, es Dir so richtig gut besorgen soll

- ich tue alles was Du willst.
Du musst es nur sagen.

Nur verprügeln werde ich Dich nicht.

aus – In the Cut –

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Für den Augenblick

Sonntag 2. August 2009 von Kimi

Ich liege auf Bett, in dem Hotel wo wir uns IMMER treffen, meinem  Lieblingshotel.
Wir waren zur Ruhe gekommen, dem Körper war alle Entspannung, jeglicher Stress entwichen und wir beide lagen einfach nur da, relaxed, verschwitzt, errötet.

Dein Kopf lag auf meinem Schoss, er wurde mir sehr schwer, trotzdem bewegte ich mich nicht, wollte so lange wie möglich so liegenbleiben, den Moment geniessen, mitnehmen in meiner Erinnerung an Dich.

Ich streichelte über seinen Kopf, leicht nur, strich ein paar Strähnen aus dem Gesicht, so dass es zufällig wirken sollte, Gefühle muss man kontrollieren….

Ich hörte Deinen leisen Atmen, der immer regelmässig wurde. Eigentlich hatten wir noch eine lange Nacht vor uns. Eine ganze Nacht, Zeit die so wertvoll ist.

Nicht verstreichen lassen, dachte ich. Wer weiss, wann wir wieder mal so zusammen kommen. Alles würde sich verändern.
Deine Abreise diesesmal würde wohl für länger sein. Dann gibt es auch keine heimlichen, erotischen Treffen mehr. Gerade weil sie so heimlich sind, sind sie so lustvoll.  Vielleicht würde sich eine neue Geliebte an Deiner Seite einfinden, die meinen regelmässigen Platz einnimmt, sicher sogar würde sie das.  Nur keine Gefühle aufkommen lassen.
Trotzdem ist nicht nur Dein Kopf auf meinen Schoss schwer. Mein Herz ist es auch ein wenig. Nicht darüber nachdenken Kimi, schalte den Kopf aus, sage ich mir selber.

Ich nehme Deine Hand und setze sie auf meine Brust. Bewege sie, streichle meine Brüste mit Deiner Hand.  Merke wie sie langsam erwacht, eigenständige Bewegungen macht, meine Brustwarzen streichelt, kneift, bis sie größer und hart werden.

Nehme das Öl das neben dem Bett steht und fange an mich selber damit einzuölen. Meine Brustwarzen zu massieren, Dich immer beobachtend.

Will provozieren und fange an mich verführerisch  zu räckeln, meine Beine zu spreitzen, erst ein wenig nur, dann mehr und mehr und streichele mich selber mit einem Finger, mit zwei Fingern, bis die Feuchtigkeit gewiss nicht mehr nur vom Öl kommt. Deine Augen sind auf, Du bist ganz wach jetzt, Dein Körper, Dein Schwanz reagiert sofort, ich werde ihn vermissen, diesen herrlichen Schwanz, der immer genau wusste, dass ich es so gerne von hinten genommen werde, mit einer Deiner Hände noch mit meinen Brüsten spielend…
Mit einem schnell Ruck ziehst Du meinen Körper ein bisschen weiter herunter, so dass Deine Zunge auf Höhe der Stelle ist, wo sich meine Beine treffen.
Dein Kopf vergräbt  sich in meinem Schoß, schmatzende Geräusche, Du leckst mich ausgiebig und gar nicht zart, nimmst mich mit der Zunge, Dein Speichel vermischt  mit meiner Lust und gleichzeitig spüre ich Deine Finger..
Nur noch nicht kommen, denke ich, ich will nicht. Ich wehre mich mit letzter Kraft, beuge mich zu Dir hinunter um es Dir gleichzutun, tief einsaugend, damit Du weisst, wie es sich anfühlt.
Mit meiner ganzen Kraft, drücke ich Dich mit Deinem Rücken an das Ende des Bettes, nehme die mitgebrachten Seidentücher, binde jeweils eine Hand ans Bett, die Du nun ausstreckt halten musst, weil ich nur jeweils am Ende die Hände anbinden kann, so sitzt Du nun in aufrechter, völlig durchgestreckter Haltung gepresst an den Bettrücken  und ich habe einen Moment die Genugtuung dass Du Dich nicht wirklich wehren kannst, jedenfalls nicht, wenn Du mitspielst und ich setze mich mit brennender Möse auf Deinen steil erigierten Schwanz, der nur darauf wartet langsam und dann immer schneller geritten zu werden…

Kimi

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About pleasure and pain

Mittwoch 15. Juli 2009 von Kimi

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering.

 I am having this dream, repeatingly again and again..Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.
I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?

I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed.
I still can`t see anything.

Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….

Who Am I ?
My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,

I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated. Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

Kimi

 

 

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was mich so richtig intessiert..

Dienstag 14. Juli 2009 von Kimi

der Satz:

den schönsten, intensivsten, längsten Orgasmus habe ich wenn?………

ganz spontan und ehrlich beantwortet.

Interessiert mich wirklich sehr!!!

Kimi

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Und immer wieder die Geschichte der O die so unerschöpflich ist und jeder Satz immer wieder von vorne bedeutend ist, je nachdem wie und wann man ihn liest

Dienstag 14. Juli 2009 von Kimi

(Vorwort zur Geschichte der “O”…….Pauline Reage)

“Sich ganz dem Willen eines Anderen ergeben, ermangelt nicht der Größe und schafft seine eigene Freude.  So die Freude, sich endlich!  befreit zu wissen von den eigenen Neigungen, Interessen, Komplexen.”

 

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Lektionen des Lebens

Sonntag 12. Juli 2009 von Kimi

Gestern abend war ich auf dem wunderschönen Odeonsplatz um ein Konzert u.a. mit Helene Grimoud, Bay. Staatsorchester und einem sehr witzigen und kreativen und sehr jungen Dirigenten “Andris Nelson” anzuschauen.

Hat gut getan, an diesem Platz mit so schöner Musik, die einen total im Herzen getroffen hat, zu sitzen, dabei sein zu dürfen.

Als schon einige heimgegangen sind, hat der Dirigent mit den Zugaben angefangen,  seine Energie hat den gesamten Platz erlebt, wahnsinn, was er für eine Energie hatte, da kann ich mir noch einiges abschauen, dabei dachte ich immer, ich wäre ein Energiebündel..

Die Pianistin Helene Grimaud hat wunderbar gespielt und sehr viel Gefühl reingelegt in Rachmaninow`s Konzert Nr. 2. Außerdem schreibt sie wohl Bücher und war wohl gerade länger auf Selbstfindungtour unterwegs.. daraus habe ich ein schönes Zitat von ihr gefunden. Wir wissen es zwar alle selber, es tut aber gut, diese Wahrheiten ab und zu zu lesen.

Ich wünsche Euch eine gute Woche und hoffentlich wird es ganz ganz heiss.
Ich meine so richtig, krachend heiss. Das würde ich lieben.

So jetzt gehe ich joggen.
Kiss
Kimi

******

Helene Grimoud -  Frage:  Wer kann uns glücklich machen?

Nördlichste Stadt Italiens

Antwort:  Niemand außer uns selbst. Wenn man erwartet, dass das Glück von den anderen kommt, verzeichet man aus Faulheit und aus Blindheit darauf, es in seinem Wesen kennen zu lernen. Und raubt dem anderen seine unverzichtbare Freiheit, verhindert sie. Wenn mann glücklich sein will, darf  man sich niemals mit dem scheinbaren Glück zufriedengeben, – man muss ihm sein Leben widmen, wie man sich dem Meisterwerk eines Gemäldes, eines Gedichts oder eines Liedes widmet.

Jeder Tag, jede Sekunde verlangen, dass man diesem Werk seinen Stil, seinen Ton gibt, und dies erfordert, dass man in sich selbst hinabsteigt, sein Inneres umgräbt und sein Leben damit erfüllt. Was bedeutet glücklich sein anderes, als das Paradies wiederzufinden, und diese paradiesische Zeit, mit der jeder Vogel, jeder Stein und jeder Baum harmonisiert wie das Licht der Sonne?

Das Glück ist dieser vollkommene Akkord, der richtige Ton, den Orpheus, von der Liebe berührt, sang und den unsere Seele singen kann, wenn der Flügel des Engels sie streift…

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Danke an alle

Dienstag 7. Juli 2009 von Kimi

für die vielen lieben Emails, Glückwünsche und Kommentare zu meinem Geburtstag.

Ich sags es hier von Herzen, denn nur mit dem Herzen sieht man gut.

(aus dem kleinen Prinzen)

Kimi

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Jahre, Monate und Sekunden…

Sonntag 5. Juli 2009 von Kimi

Manchmal ist das Leben geizig, man verbringt Tage, Wochen, Monate und Jahre, ohne etwas Neues zu fühlen.

Und dann plötzlich öffnet sich eine Tür und den geöffneten Raum, stürzt eine Lawine. In dem einen Augenblick hat man gar nichts und dann viel viel mehr als man ertragen, handlen kann.

Ich glaube ich muss meine Tür mal wieder öffnen, die Fenster ganz auf machen, durchlüften und vorallem entrümpeln. Altlasten loswerden.

Heute ist so ein Tag an dem mir gerade das bewusst wird. Ich bin heute 40 verdammte Jahr alt geworden und fühle mich eigentlich nicht schlechter als gestern aber trotzdem die 4 vorne weg, ist nochmal von ganz anderer Bedeutung als die als da auf einmal die  3 stand.

Von nun an heisst es noch bewusster leben, erleben, geniessen,  Zeit mit  Menschen zu verbringen mit denen man auch Zeit verbringen mag, ein bisschen weniger Verpflichtungen leben, ein bisschen mehr Spass reinlassen.

Vielleicht sollte ich dieses Jahr noch nach Cuba fliegen, wo genau dieses Gefühl so einfach zu erfühlen ist, es liegt über den Städten, Straßen , die Menschen tranportieren es, übertragen es auf Dich. 

Sorry zurzeit fällt mir das Schreiben schwerer, im Sommer immer,  es fällt mir so viel schwerer, ich muss raus und leben. Sollte ich je ein Buch schreiben, würde das auf jeden Fall ab Herbst bis Ende Frühling passieren, den im Sommer fliegen die Gedanken leichter und sind schwerer festzuhalten und aufs Papier kriege ich sie eher selten.

Big Kiss
Kimi

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26.06.2009, 14.44 Uhr Ortzeit starb Michael Jackson

Samstag 27. Juni 2009 von Kimi

Hat mich betroffen gemacht, als ich gestern früh im Radio die Nachricht gehört habe, das Michael Jackson tot ist. Gestorben, einfach so, mit knapp 50  Jahren.

Der Mann hat Geschichte geschrieben. Ich muss sagen,  ich war nie ein richtiger Fan von ihm, da haben mir andere Musiker besser gefallen, aber in den 80 iger Jahren, war er schon ein ganz großer und viele seiner Songs waren echt klasse, haben berührt.  Eine differenzierte Meinung zu ihm hatte ich schon immer, aber trotzdem ist er einer der ganz Großen gewesen,  von einer Größe, die man heutzutage gar nicht mehr findet.  Oder sagt mir mal eine neuzeitliche Band, die irgendwie wirklich Geschichte schreibt, Menschen in dem Maß berührt wie Michael das gemacht hat.

In der letzten Zeit wars ruhig um ihn,  geächtet wurde er, vorallem in den USA, gejagt und gehetzt. Eine Hetzjagd ohnesgleichen. Ein Mensch der sein ganzes Leben auf der Suche nach Liebe war.  Die Vorwürfe… wer weiss was da dran war oder nicht. Ich habe da nie einen Pfifferling dafür gegeben, die Medien sind grausam. 

Jetzt auf einmal sind sie alle so traurig. Genau die, die ihn vorher zerrissen und gejagt haben. Noch immer jagen sie ihn, wieder mal. Ein letztes Mal vielleicht auf der Suche nach Müll und Fakten, die ihn nochmal degradieren sollen. Sogar jetzt noch. Warum so frage ich mich, kann man ihn, nicht mal jetzt wo er tot ist in Ruhe lassen.   Sogar jetzt wollen so viele wieder und wieder mal Geld an ihm verdienen . Für so viele ging es nie um ihn, nie um die Person Michael.  Einen Menschen, den man einfach nur gern haben kann, in den Arm nimmt, einfach so, weil es schön ist, dass er da ist.  Es ging für so viele immer nur darum, wieviel Geld man an ihm, mit ihm verdienen kann.  Ein Produkt.  Wer so aufwächst, keine Kindheit hat, in dem Sinne wie wir es kennen, kann einen einfach nur leid tun.

Mein Herz ist schwer, wenn ich daran denke und ich schäme mich für die,  die ihn immer nur als Geldmaschine gesehen und genommen haben. Ich schäme mich auch für mich selber, für leichtfertiges Gerede und Gezweifle an seiner Person zu bestimmten Zeiten, ohne dass ich wirklich irgendwas näheres wusste, denn ganz einfach, ich war NICHT dabei.

  Ich denke wir sollten einfach alle bewusster mit unseren Nächsten umgehen und vorallem liebevoller, denn wir haben alle nur eine begrenzte Zeit und im Ende geht es doch nur um Liebe und die ganze  Kohle.. hey, wenn macht sie glücklich, wirklich, Michael hat sie nicht glücklich gemacht, ganz und gar nicht, sie hat ihn vorzeitig ins Grab gebracht.

Vielleicht müssen wir einfach bewusster werden, in dem wie wir miteinander umgehen. Machen wir den Anfang.
Kimi

***

from Michael:

There’s a place in your heart
And I know that it is love
And this place could be much
Brighter than tomorrow.
And if you really try
You’ll find there’s no need to cry
In this place you’ll feel
There’s no hurt or sorrow.
There are ways to get there
If you care enough for the living
Make a little space, make a better place.

Heal the world
Make it a better place
For you and for me and the entire human race
There are people dying
If you care enough for the living
Make a better place for
You and for me.

Kimi

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Nochmal zu Google und Suchbegriffen (z.b. Escort München, High Class Escort München, Escortservice München, etc.)

Freitag 12. Juni 2009 von Kimi

Escort München:
Vor ein paar Tagen noch war ich, emotional wie ich nun mal bin, TOTAL verzweifelt, weil ich doch beim Suchbegriff “Escort München” von der Seite 1 auf Seite 5 abgerutscht war, innerhalb von einer Nacht, d.h. ich habe es mit beobachten können, was am schlimmsten war. Wenn man etwas sieht, das einem gar nicht gefällt und man kann es trotzdem nicht aufhalten, dass ist eine sehr unangenehme Erfahrung.
Von Seite 1 auf Seite 5, d.h. ca 50 Plazierungen zu verlieren in nur wenigen Stunden, das ist nicht normal.
Ich bin weiß Gott, keine SEO Expertin, aber irgendwas muss ich ja schließlich richtig gemacht haben, denn ich war lange (8 Monate) auf Seite eins und nie faul. Will sagen, ich hab mich eigentlich nie auf dem Erfolg ausgeruht, sondern immer, wenn es möglich war, nachgefüttert.
Dann aber der Absturz. Komisch war, dass ich es irgendwie erwartet habe. Ich wusste, dass irgendwas passieren würde, nur nicht genau wass. Ich habe Tage vorher zu tanzen angefangen, und zwar im Rahmen von 5 Plazierungen runter und dann wieder auf die alte Position hin. Dann war ich weg.
AGENTUREN, die es schon länger gibt als mich und schon auf 1 waren, als ich anfing, sind mit mir verschwunden. Es hat sich fürchterlich angefühlt.
Die ganzen Stunden Arbeit, Nächte mit wenig Schlaf, weil ich Google fuettern muss und ich den Stolz habe, mich inmitten dieser Wüste zu behaupten, als Independent dort aufzutauchen, wo man fast nur noch Agenturen findet, (seite 1 – 2), sollte das alles umsonst gewesen sein?
Stunden umgerechnet im Euro, einem mittlerweile 4stelligen Betrag an Wert an Arbeit in diese Seite, für nichts? Denn leider ohne Google ist die Seite viel weniger wert, die Arbeit fast nichts wert.

Nun bin ich aus der Asche wieder auferstanden, Google, der Imperator, hat mich hervorgezogen, seit 2, 3 Tagen und nun klettere ich langsam höher. Erstaunt mich! Höher als ich war, sehe ich mich heute. Reibe mir die Augen, kanns nicht glauben, vielleicht eine Hallizination? Eine Sinnestäuschung?

Aber nein, ich sehe mich immer noch und fange zaghaft an, mich zu freuen. Jipppi, ich bin so froh, so glücklich. Füttere nach, bin fleissig, analytisch und motiviert.

Vielleicht, vielleicht, vielleicht.. wer weiß. Obwohl der Suchbegriff Escort Google ein Dorn im Auge ist, aber ich werde noch angzeigt.
Wer weiss schon was passiert, langfristig, es wird gemunkelt, dass Escortseiten langfristig verbannt werden aus dieser Suchmaschine, nun wir werden sehen.
Ich werde auf jeden Fall dran bleiben.

Alles Liebe
Kimi
Escort München

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Lets dance

Mittwoch 10. Juni 2009 von Kimi

Manche Menschen wurden geboren um am Fluss zu sitzen..
manche werden vom Blitz getroffen.

Manche haben ein Ohr für Musik…
manche sind Künstler.

Manche schwimmen,
manche kennen sich mit Knöpfen aus,
manche mit Shakespere.

Manche sind Mütter und
manche Menschen t a n z e n.
*****
Schlussatz aus “der Fall des Benjamin Buttons” der es auf jeden Fall wert ist, einen Platz in der DVD-othek daheim zu bekommen.

Liebe Gruesse
Kimi
Escort München

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Escort München – Neue Fotos von Kimi – schöne Schwarzweiß-Serie

Dienstag 9. Juni 2009 von Kimi

Kimi München Copyright by Kimi
Ich habe am vergangenen Samstag ein super hartes, super anspruchvolles Fotoshooting gehabt, mit einem Fotografen, einem Meister der Schwarz-Weiß Fotografie. Der wie ich Schwarz – Weiß liebt und das mit Hingabe betreibt.
Eine ausgesuchte Pose dann 15-20 Minuten zu halten, weil er seine 5 Scheinwerfer, die um einen trapiert werden, immmer wieder und wieder einstellen muss, nach kurzen Check durch den Sucher, wenn das gewünschte Licht und Schatten Spiel noch immer nicht ganz genau nach seinen Vorstellungen passt, ist super hart.
Ich bin durch so viele Schmerzextreme gegangen am diesem Tag, eingeschlafene Beine, Krämpfe in der Wade und im Zehen, wehe Knie, Muskelzucken in den Oberschenkeln.. wie gesagt, halte mal eine Pose für 15, oder gar 20 Minuten bis zum ersten Mal der Auslöser gedrückt wird.
Es war hart, aber ich habe an diesem Tag viel gelernt. So viel wie noch nie bei einem Fotoshooting und auf dem Weg nach Hause bin ich im Zug spätabends dann vor Müdigkeit weggeschlafen, total erledigt.
Am nächsten Tag hatte ich einen prächtigen Muskelkater der extraklasse, unglaublich, den ich auch durch einen intensiven Lauf an diesem Tag nicht wegschütteln konnte. Rücken, Po und Beine muss ich während des Shootings in absoluter Tention gehabt, gehalten haben um solch einen Muskelkater zu bekommen. Erstaunlich, den ich mache viel Sport, auch gerne eine Gangart härter und habe nicht solch einen Muskelkater wie nach diesem Shooting.
Egal gerne nehme ich das jederzeit wieder in Kauf, den die Schmerzen haben sich super gelohnt, den die Bilder sind – ohne zu übertreiben – wunderschön geworden, perfekt im Licht und Schatten Spiel, sehr sinnlich und sensibel gemacht.
Ich freu mich.
Heute zeige ich Euch ein Foto davon und hoffe sehr, im Laufe der nächsten Woche mit einer neuen Schwarz-Weiß-Foto-Gallerie auf meiner Seite die Fotos vorstellen zu können.

Einen ganz lieben Gruss
Kiss Kimi

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Füll Dich mit mir

Samstag 16. Mai 2009 von Kimi

Nimm mich auf

Wie schön, wenn ein Mann poetisch mit Wörtern umgehen kann.
Ich finde wir Deutschen sollten auch wieder damit anfangen.
Könnten Herzen erobern, Kriege verhindern, Kuesse verschicken, alles nur mit ein paar schönen, ja von mir aus schwülstigen Wörtern, wie schade nur, dass wir analystischen Deutschen so wenig davon gebrauch machen.
Traut Euch – Ihr Männer – traut Euch nur, denn dann wären wir Frauen, im Sommerurlaub weniger anfällig, für die schönen Wörter, die so schmeicheln, mit denen uns die Italiener, oder um weiter auszuholen.. die Südländer so umschmeicheln, umzierzen, das Netz überschmeißen, denn ganz ehrlich, trotz aller Emanzipation verzehren wir Frauen uns danach, wird die starke Geschäftsfrau zum schmusigen Kätzchen..

Ich wünsche mir ein kleines bisschen, einen verbal weicheren, ja umschmeichelnderen, vielleich sogar poetisierenderen Umgang mit unserer germanischen deutschen Sprache, denn ja… wir können das doch auch. Oder?

Füll Dich mit mir, an mir, begehr mich, erschöpft Dich an mir, liebe mich, verzaubere mich, füll Dich an Dir, heb mich auf, bitte mich, saug mich auf, nimm mich auf, verzauber mich.

Llénate de mí.
Ansíame, agótame, viérteme, sacrifícame.
Pídeme. Recógeme, contiéneme, ocúltame.
Quiero ser de alguien, quiero ser tuyo, es tu hora,
Soy el que pasó saltando sobre las cosas,
el fugante, el doliente.

Pero siento tu hora,
la hora de que mi vida gotee sobre tu alma,
la hora de las ternuras que no derramé nunca,
la hora de los silencios que no tienen palabras,
tu hora, alba de sangre que me nutrió de angustias,
tu hora, medianoche que me fue solitaria.

Libértame de mí. Quiero salir de mi alma.
Yo soy esto que gime, esto que arde, esto que sufre.
Yo soy esto que ataca, esto que aúlla, esto que canta.
No, no quiero ser esto.
Ayúdame a romper estas puertas inmensas.
Con tus hombros de seda desentierra estas anclas.
Así crucificaron mi dolor una tarde.

Quiero no tener límites y alzarme hacia aquel astro.
Mi corazón no debe callar hoy o mañana.
Debe participar de lo que toca,
debe ser de metales, de raíces, de alas.
No puedo ser la piedra que se alza y que no vuelve,
no puedo ser la sombra que se deshace y pasa.

No, no puede ser, no puede ser, no puede ser.
Entonces gritaría, lloraría, gemiría.

No puede ser, no puede ser.
Quién iba a romper esta vibración de mis alas?
Quién iba a exterminarme? Qué designio, qué? palabra?
No puede ser, no puede ser, no puede ser.
Libértame de mí. Quiero salir de mi alma.

Porque tú eres mi ruta. Te forjé en lucha viva.
De mi pelea oscura contra mí mismo, fuiste.
Tienes de mí ese sello de avidéz no saciada.
Desde que yo los miro tus ojos son más tristes.
Vamos juntos. Rompamos este camino juntos.
Ser? la ruta tuya. Pasa. Déjame irme.
Ansíame, agótame, viérteme, sacrificarme.
Haz tambalear los cercos de mis últimos límites.

Y que yo pueda, al fin, correr en fuga loca,
inundando las tierras como un río terrible,
desatando estos nudos, ah Dios mío, estos nudos,
destrozando,
quemando,
arrasando
como una lava loca lo que existe,
correr fuera de mi mismo, perdidamente,
libre de mí, Curiosamente libre.
¡Irme, Dios mío, irme!

-Pablo Neruda-
den ich so liebe

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Einer ist immer der stärkere

Samstag 2. Mai 2009 von Kimi

Schön war sie, ihr Körper war fest, ihre Brüste straff, ihre Taille schmal, und die Hüfte einladend üppig. Es gab nichts Schlaffes an ihr, nur geballte Kraft, geballte Energie, wie die Kraft eines Pumas.

Sie verstand es,  Männer um den Verstand zu bringen. Tat als ob sie sie nicht sähe. Zuerst setzte sie sich auf ihr Bidet, für die Waschzeremonie.
Mit gespreizten Beinen thronte sie auf dem kleinen Sitz, ihre ueppigen Hinterbacken quollen über den Rand. Sie besaß zwei Grübchen an Steißbein, ein Paar goldbraune Hüften, breit und fest wie die Kruppe eines Zirkuspferdes.
Wenn sie da sass, schwollen die Kurven.
Hatte der Mann genug von ihrer Rückenansicht, durfte er sie gerne von vorne betrachten und zusehen, wie sie ihre Öffnung und ihre Oberschenkel mit Wasser bespritzte, wie sorgfältig die Lippen teilte un sie dann mi tSeife beschäumte.

Überall war weiße Seifensahne, dann wurde sie sorfältigst abgespült. Die Lippen erschienen rosig glänzend. Manchmal untersuchte sie sich selber in aller Ruhe, nach ihre Finger zu Hilfe, breitbeinig saß sie da, befingerte sich selber, erst nur zaghaft, dann immer furioser werdend.

Auf die Männer reagierte sich anscheinend nicht. Sie blieb bei Ihnen unbeteiligt. Die Männer durften ihre Schenkel spreizen und sie nach Herzenslust anstarren.

Einer jedoch war anderst. Er legte ihr den Schwanz auf den Bauch, damit sie ihn bewunderte. Dann legte er seinen Schwanz an die Oeffnung ihrer Möse und sagte: ich werde ihn draußen lassen wenn Du nicht magst.

Sie war gerührt über seine Sensiblität und bot ihm an es doch einmal zu versuchen.

“Nur die Spitze”… sagte sie und nach und nach schlüpfte diese Spitze noch ein wenig weiter hinein, sich viel Zeit lassen.
Zeit die sie noch nie kennengelernt hatte. Zeit sich darauf zu konzentrieren, wie schön es war,randvoll ausgefüllt zu sein, zu fühlen, wie ausgezeichnet diees weibliche Ofen fürs Festhalten, ja für behalten geschaffen war.

Er spielte mit ihr, bewegte sich ganz langsam vorwärts und nahm ihn dann auf einmal raus. Glänzend nass war er.
Sie bettelte nun: Steck ihn wieder rein, bitte.

Er schon ihn halbwege hinein. Sie wollte sich ihm entgegenbäume, hielt sich aber zurück. In der Teife ihres Schoßes war Fleisch, das nach Durchbohrung lechzte. Sie wollte den Stengel wie eine fleischfressende Pflanze in sich hinein saugen, aber er kam nur nahe genug, um Stöße peinigender Begierde durch sie zu jagen. Er sah wie sich ihr Mund öffnete.

Diese langsame stetige Reizung hatte sie fertig gemacht, sie war fast hysterisch. Nach einmal öffnete sie den Mund, als wäre er Abbild ihrer offenen Möse. Und jetzt erst sieß er ganz tief in sie hinein und spürte ihr orgastisches Pulsieren..
(von meiner Lieblings-Erotik-Authorin: Anais Nin (Delta der Venus)

- Kimi-

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Revulzzer Zeit in Frankreich, Miller – Nin, Wild, tabus-aufhebend, SEX nur der Extase wegen, triebhaft und animalisch, immer nur das eine Thema: SEX, Eros und natürlich Liebe

Mittwoch 22. April 2009 von Kimi

empfinde ich die Texte von Henry Miller. Sein Genie dass man in Frankreich zuerst erkannt hat. Immer ging es um Sex, Erotik, Triebhaftigkeit, Lasterhaftigkeit, Ungeduld, Hunger nach… mehr.

Muss eine tolle Zeit gewesen sein für die Männer allemal und einige wenige, starke Frauen taten schon damals was einige von uns heute noch nicht tun: leben nach ihrer eigenen Fasson, egal der gesellschaftlichen Normen.

Das Verhältnis von Miller und Anais Nin muss Himmel und Hölle und das alles auf einmal gewesen sein. Eine Hassliebe, ein Spiel um Macht und Begierden.

Anais Nin, in deren Haut ich noch heute gerne für eine Weile schlüpfen würde ( “I am an excitable person who only understands life lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason. I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me.

Anything I can not transform into something marvelous, I let go.

Reality doesn’t impress me. I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another. No more walls.” – Anais Nin )

Einen bemerkenswerten wunderbaren, WUNDERschönen Brief, den ich heute zufälligerweise gefunden habe von Miller an Nin möchte hier mit Euch teilen. Was für eine Kraft haben diese Wörter.
Brutal schön, voller Leidenschaft, voller Begierde, was für eine Macht muss Anais über ihn gehabt haben um ihn solche Wörter zu entlocken, den die gewählte Wortwahl war nicht derb oder billig, sondern voller Leidenschaft, Lust und Begierde.

Welche Frau wünscht sich nicht so begehrt zu werden, solche Briefe zu bekommen. Da geht die Phantasie auf Reisen, schon lange vorher.

Auszug aus Henry Miller`s Brief:

“When you return I am going to give you one literary fuck fest – that means fucking and talking and talking and talking and fucking. Anais, I am going to open your very groins. God forgive me if this letter is ever opened by mistake. I can’t help it. I want you. I love you. You’re food and drink to me, the whole bloody machinery as it were. Lying on top of you is one thing, but getting close to you is another. I feel close to you, one with you, you’re mine whether it is acknowledged or not. Every day I wait now is torture. I am counting them slowly, painfully. But make it as soon as you can. I need you.

God, I want to see you in Louveciennes, see you in that golden light of the window, in your Nile green dress and your face pale, a frozen pallor as of the night of the concert. I love you as you are.

I love your loins, the golden pallor, the slope of your buttocks, the warmth inside you, the juices of you. Anais, I love you so much, so much! I am getting tongue-tied.
I can feel your soft mouth closing over me, your leg clutching me tight, see you again in the kitchen here lifting your dress and sitting on top of me and the chair riding around over the kitchen floor, going thump, thump.”

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Mit wem ich gerne befreundet gewesen wäre – über Sehnsüchte, mein Lieblingsland Mexico, Frida Kahlo, ungelebte Sehnsüchte

Freitag 17. April 2009 von Kimi

matiz_fridakahlo

…Frida

Frida Kahlo.

Eigentlich habe ich keine Idole. Wenn so, dann ist Frida Kahlo mein Idol.

Krebs wie ich. Einen Tag nach mir Geburstag. Sensibel, aufoperungsvoll, so so tapfer,  fähig zu leiden. So kreativ und großzügig, so eigenwillig und voller Leben.

Wie hat diese Frau gelitten. Körperlich gelitten, Schmerzen, die ihr ganzes Leben verändert haben.  Ich hätte sie gerne als Freundin gehabt und oh verzeih mir Frida, wenn ich das einfach so behaupte, wir hätten uns gut verstanden, das weiß ich.  Ich bewundere Frida Kahlo in jeder Beziehung.

Brief von Frida Kahlo an Alejandro Gomez Aries (Dezember  1925)

– un nichts in der Welt kann ich aufhören, mit Dir zu sprechen. Ich mag nicht mehr Deine Noviasein, aber ich werde immer mit Dir sprechen, auch wenn Du mich auf das übelste beleidigst, denn jetzt, wo Du mich verlässt, liebe ich Dich umso mehr…

Brief an Dr. Leo Eloesser ( New York, 1931,  26 November)
Ihr Lieblingsarzt den sie sehr mochte und der sie einigermassen gut thereapiert hat, (soweit es damals möglich war und zu dem sie eine Freundschaft aufgebaut hatte, übrigens ein eingewanderter Deutscher in Mexico)

.. ich kann di eHigh society hier nicht ausstehen – ich empfinde ein wenig Haß auf diese ganzen reichen Säcke, denn ich habe Tausende von Menschen gesehen, die im schlimmsten Elend leben, nichts zu essen und keinen Platz zum Schlafen haben, und das hat sich mir am stärksten eingeprägt….
Ich interessiere mich sehr für den industriellen und maschinellen Fortschritt in den Vereinigten Staaten, aber ich finde, dass die Leute keinerlie Einfühlungsvermögen und Geschmack haben..

(Hat sich bis heute nicht wesentlich verändert.. kimi)

Sie leben wie in einem schmutzigen, unbequemen Hühnerstall. Die Häuser sind wie Backöfen und der ganze Komfort, von dem sie sprechen, ist nur ein Mythos. Ich weiß nicht, ob ich mich irre, ich sage Ihnen nur wie ich es empfinde…

Brief an Abby Adrich Rockefeller (New York, 22 Januar 1932)

ich danke Ihnen für das schöne Buch, das Sie mir geschickt haben. Ich hoffe, dass ich es trotz meines furchtbaren Englischl lesen kann. Ihre Blumen sind wundervoll, Sie können sich nicht vorstellen, wie hübsch sie in diesem Zimmer aussehen. Das Hotel ist so häßlich, aber durch die Blumen habe ich das Gefühl in Mexico zu sein. Nach diesen acht Tagen im Bett bin ich sehr hässlich und mager, aber hoffe, dass es bald besser wird.

Diego sendet Ihnen alles Liebe.

Viele Küsse von
Frida Rivera
(Original im Archiv des Rockefeller Center) Abby Rockefeller setzte sich für die Gründung des MOMS rin, fsd sm 8. 11.1929 eröffnet wurde. Diego Rivera fertigte vor Ort vier Fresken eigens für das Museum an (1931)

Brief an Isabel Campos (New York, 16. November 1933)
Freundin in Coyoacán – Mexico

Seit einem Jahr habe ich nichts mehr von Dir und den anderen gehört. In einem Monat kommen wir nach Mexico, dann kann ich Dich sehen und Dir eine Menge erzählen. Ich schreibe Dir, damit Du mir antwortest und mir viel erzählst, dann auch wenn es so aussieht, als hätten wir uns vergessen, denke ich doch tief drinnen immer an Euch.
Ich verbringe mein Leben in Gringolanida mait, von der Rückkehr nach Mexico zu träumen.

Hier hat es gestern das erste Mal geschneit und bald wirid es dermaßen kalt sein, dass man sich den Tod holt. Mit meinem berühmt-berüchtigten langen Rücken macht mir die Kälte nicht so viel ausk aber dann wird mir plötzlich so eisekalt, dass nicht einmal zwanzig Röcke was ausrichten. Ich bin so verrückt wie eh und je und trage immer noch diese Trachten von anno dazumal. Eine paar Gringofrauen imitieren mich sogar und wollen sich

a la Mexicana kleiden, aber sie sehen aus wie Runkelrübern, und um die Wahrheit zu sagen, erinneren sie an Schießbudenfiguren – nicht dasß ich mich besonders schön fände, aber doch wenigstens passabel..

FRIDA- ich liebe Deinen Humor.

Kimi

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Es ist

Samstag 11. April 2009 von Kimi

images

Es ist so viel unverbrauchte Zärtlichkeit in Hotelzimmern,

wo sie allein liegen:
ein Mann oder eine Frau, oder ein angebrochenes junges Mädchen -
in leiser Lächerlichkeit liegen wir allein.

Es ist eine Einsamkeit, umflossen von den Strömen des städtischen Gases,
des elektrischen Stromes, für alle gemacht, einer Zentralheizung, eines Zentralessens, einer Zentral-Zeitung…,.

aber ein kleiner Fleck ist noch da,
auf dem sind wir allein.

Jeder liegt in seiner Schublade.
Die kleinen Härchen auf den Oberarmen schwanken suchend im Lufzug,
wie die Greifer der Meerespflanzen im strömenden Wasser,
die Haut langweilt sich.

Wenn jetzt jemand käme und sagte: ” Bitte  sehr! ich liege Ihnen zur Verfügung!”

- wenn ich jetzt durch die Wand ginge zu meiner Nachbarin –

- wenn jetzt eine dicke dame käme, mich im Bad zu massieren;

- wenn sich jetzt der Jungen ein verständiger Mann gesellte, der sie nur streichelte…

wie ungenützt ist die Nacht.

Dreivierteleins.
Es kocht in den Röhren des Badezimmers;
back jemand noch so spät?
Neugierig sind wir auf fremde Körper.
Wie legen Sie abend das Hemd auf den Stuhl?
Ziehen Sie Ihre Uhr morgens oder abends auf?

Und in der Liebe?
Sind Sie gesund? Verzeihen Sie, ich habe solche Angst vor Krankeiten -
das ist ein Teil meiner Tugend.

I am in love again -
nein, das eigentlich nicht:
es sollte nur jemand da sein, an dem ich mich spüren kann;

Warum Zimmer Nr. 318 liegen Sie so allein?

Denkbar wäre auch eine Hotelgeisha, die höflich liebt
und die auf der Rechnung nur als kleiner, diskreter Kreis vermerkt ist -

aber ein schöner Gast.
Warum kommt nie ein Einsamer zu einer Einsamen?

Stolz kriechen wir in unser zuständiges Gehäus,
hygienisch, unnahbar, vernünftig,
allein.

Knips das Licht an, sagt der Schlaflose zu sich selbst
(er duzt sich, weil er sich schon so lange kennt)
und liest noch ein bisschen.
Du hast zuviel Pfirsich – Melba gegessen, daher solche komischen Gedanken,

Luftblasen auf dem Meer der inneren Sekretion.
Du bist überhaupt gar nicht allein.

Du hast ein Buch.
(Kurt Tucholsky)

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Die moderne Frau – tough, selbstbewusst, wählerisch – aber dann auch wieder die freiwillige Liebesdinnerin, Liebesgöttin, absolute Hingabe, Verführung, Lust so groß dass sie schmerzt und viel Phantasie..

Mittwoch 8. April 2009 von Kimi

-Kimi-

Widerspruch oder Erklärung

Selbstständig,  nicht angewiesen sein,  fähig Entscheidungen selber zu treffen und es auch zu tun,  sich durchsetzen,  Debatten austragen. Kämpfe…
Das Leben fordert.  Wir machen mit, geben,  nehmen manchmal, hoffentlich mehr oder weniger immer in der Mitte des Flusses.

Entscheidungen.   So viele Entscheidungen die wir tagtäglich treffen, treffen müssen.  Ich liebe diese Eigenständigkeit.

Gerade deshalb will ich in bestimmten Situationen nur Frau sein.

Verführen, provozieren, hingeben, verführt werden, meine femine Seite leben.  Zwei so unterschiedliche Seiten. Gleichermaßen stark ausgeprägt.  Ja, ich bin stark, eine starke Persönlichkeit und gerade deswegen liebe ich es einfach mal nur schwach zu sein.  Zwei so unterschiedliche Seiten,  die sich wunderbar vereinen. 
Ich bin stolz und empfindlich und manchmal auch hart und unnachgibig, fordere heraus, spiele.

Liebe das Spiel.  Freu mich, wenn sich ganz unerwartet einer findet, der mitspielt, mich herausfordert,  ohne groß Worte darüber zu verlieren…

Um was spielen wir denn?
Geht es doch immer ein bisschen um Macht und Leidenschaft und letztendlich um Unterwerfung.

Mich unterwerfen, hingeben, fühlen, erfühlen, mit einem Mann, ebenfalls fähig sich hinzugeben zu fühlen, der gekonnt zu fordern versteht. Mich dominiert. Steckt es in ihm weil es seine Natur ist, umso besser.
Spielen….

Mich langsam so begehrlich fühlen lässt. Meine Ungeduld ist mir oft im Weg, ich will nicht warten, will sein Glied sofort und tief in mir drin, diese Sehnsucht, bohrende Hitze..

Ich kann nicht mal sagen ob ich es erlebt oder nur geträumt hab,

der Holztisch, der so gut roch, auf dem ich mich rieb und auf dem er mich von hinten nahm, hart und unmissverständlich, ich, die Beine so weit wie möglich auseinandergestellt auf meinen hohen schwarzen Pumps mit dem Oberkörper auf diesem alten Holztisch liegend.
Er ist irgendwie sehr streng mit mir, erlaubt mir gar nichts, meine Hände sind weit ausgestreckt, flach aufliegend auf diesem alten wunderbaren Tisch.
Strecke meinen Hintern so hoch und provozierend wie möglich nach ihm, will das er mich fickt, will so richtig genommen werden, ich vertraue ihm total, alles ist möglich.
Er aber lässt sich Zeit, spielt mein Spiel nicht mit. Meine Hand wandert zu meinem Schoss, ich will mit mir selber spielen, er aber wird böse, greift energisch nach meinen Händen,nimmt ein Küchentuch und bindet meine Hände schneidend scharf hinter meinem Kopf zusammen.

Drück meinen Oberkörper noch mehr auf dem Tisch, ich stöhne leise, es tut mir weh. Ich liebe es mit meinem Hintern zu provozieren, er geht aber nicht darauf ein und gibt mir einen Schlag auf den Po.
Überraschend. Oh, wie brennt mein Schoß… und dann das… Bevor ich reagieren kann, kommt der nächste Klaps und dann noch einer, es schmerzt, ich klage, da auf einmal leckt er ihn.
Überall, leckt er mich, mit einer sehr wissenden erfahrenen Zunge, ich will mehr, mehr, verbrenne in mir, er nimmt einen Dildo und fängt an mit meiner Klit zu spielen, ich darf mich nicht umdrehen, muss schön brav immer nach vorne schauen, er spreizt meine Beine mehr, spielt, provoziert, ich laufe aus, die Feuchtigkeit läuft vor lauter Gier an meinen Beinen runter.

Er weiss alles.  Seine Hände, Finger sind überall in und an mir.  Kneift meine Nippel, beisst mich leicht, streichelt mich und wieder und wieder spielt er mit meinem Po…
bis er endlich, als ich um Erlösung bettelnd, seinen wirklich steinharten Schwanz in einem Ruck in mich hinsteckt und mich nimmt…gaaanz langsam erst und dann immer schneller und härter und hoert dann einfach wieder für Sekunden auf,

aber jetzt hab ich ihn, ich hab ihn, denke ich,  er kann auch nicht mehr aufhören,  er braucht es jetzt auf, aber er ist stärker wie ich, willensstärker, kann sich beherrschen und liebt meine Untergebenheit,  liebt die Hingabe, so wie ich es liebe wenn ich mich einfach nur total hingeben kann.
-Kimi-

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Gedanken, Wünsche und Realitäten

Mittwoch 18. März 2009 von Kimi

Reflect it

Was wollen wir wirklich?

Das Spiel zwischen Mann und Frau.

In früheren Zeiten war der Mann eindeutig der Jäger, der Versorger der Familie, der hinaus ging um zu Jagen, das Essen nach Hause brachte und die Frau diejenige im Hintergrund, die in Besitz genommen wurde.

Die Zeiten haben sich geändert!
Frauen brauchen heute im eigentlichen Sinn keine Versorger mehr.

Eine Beziehung würde ich aus diesem Grund niemals eingehen. Eine Beziehung heute muss mehr bieten. Wir Frauen sind anspruchsvoller geworden und dass ist auch gut so.

Männer in den letzten Jahren mussten sich verändern, mal forderten wir Frauen Softies, dann wieder Machos und und und…

Klar, dass vielleicht einige Männer durcheinander kamen…

Ich glaube aber, dass der Urtrieb, der Urinstinkt immer noch in uns steckt und wir uns in Minuten der Triebhaftigkeit erinnern, sozusagen zurückentwickeln und zum Tier werden.

Es geht um Jagen und gejagt werden, dominieren und Hingabe, fordern und geben, sich fallen lassen. Ein Mann der fordert, eine Frau die sich hingebt, wie es schon immer war, vielleicht liegt es in der Natur der Sache und wir haben es vergessen.

Ich hätte „damals“ sehr gut leben können, in diesem Punkt, oh ja.

Heutzutage hat sich vieles verschoben.
Es kommen jedoch diese Momente der Erinnerung auf. Auf beiden Seiten.

Ich lasse mich gerne besitzen. Das Spiel vom Jagen und Gejagt werden. Ich liebe es, gejagt werden, begehrt zu werden, erobert zu werden, die Phantasie so zu kitzeln, Erotik aufzubauen, dass das Höschen schon ganz nass ist, ohne überhaupt angefasst worden zu sein.

Es fordert viel Einfallsreichtum auf beiden Seiten.

Ein Mann der gekonnt fordert, provoziert und lenkt und ich als Frau kann mich einfach nur hingeben, mitspielen, herausfordern, ebenfalls provozieren und das Spiel zum Höhepunkt treiben.

Komisch, das wir Frauen bei starken Männern immer noch so schwach werden. Das Spiel verändert sich dann, oft wird der Mann dann zum Gejagten, weil so viele Frauen diesen einen wollen, das Gefühl wollen besessen zu werden, genommen zu werden…

Was bedeutet das?
-Kimi-

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if I were…. where?

Sonntag 15. März 2009 von Kimi

Toskana
Yesterday it was such a beautiful day. A Spring day. Maybe the first real spring day this year in the city. Warm, sunny, nice. 

 
I can tell it is spring now, because early in the morning the birds a singing loud and clear in front of my house.

Still it will be while before I can take some real vacation though, in my mind I am travelling to many places already.
If I could go right now, without having to consider anything I would start the journey in ITALY. The Country of its natural beauty.
God must have had is bag extra wide open when he created Italy. The one bag containing all the goods of beauty. Gave them good taste in Italian Art the sensitivity of Art and there beauty, I admire the paitings of MICHELANGELO and the finess and love Leonardo da Vinci had put in his works, their ability to SEE the beauty which is there every day, their sensitivity.

But I am loosing it here, so back to the topic.
Okay, well I would start my journey in
Florenz (Firenze),
willing to walk for K´s and K´s through that inspiring city and to inhale it as much as possible inside of me.
I would then after 2 days there, drive to
BEAUTIFUL SIENA,,
where I haven´t been ever yet, but have to go this year for sure.

About Siena you always hear how beautiful it is and I know I would probably not wanting to leave there, since I love the Toscany so much.

Driving through the Toscany for about a week would be great to too. Inhaling the Art there, until my mind and soul is really full with it.

Then go driving through the back land of the toscany. Enjoying great food there, drinking great wine, while sitting in a small local bar or while sitting outside somewhere.

I would wanna go the the Arena of Verona again this year to see CARMEN by Georges Bizet or Il barbiere de Siviglia by Giacomo Rossini I love THIS Opera, the music of it, for example Largo al Factotum 1. Act, ahhh, so nice Music!!


Food in Toscany
might as well be called Gourmet Food. Travelling there, you might end up in an 100 habitant village in a tiny tiny restaurant and the owner (cooking mostly themselves still) serving you some spagetti with
Truffels (italian white truffels) (this is when I learned the very first time how food can really taste, in an layed back little tiny village, just wanting to stay over night and ended up for 3 days…)

Travelling through Italy means ENJOYING Life. Lifestyle pur, the simple lust of living and enjoying.
Funny, you don´t even need lots of money and will have great experience. Maybe even more realistical, down to earth experiences.

Sure there are some places to stay which make you think you are dreaming, so fine there are. I like those, who doesn´t. But I also like a room somewhere in a house of local people, sitting with them at night, drinking fine Chianti or BRUNELLO DI MONTALCINO one of my very favorite italian Redwine (hmmmmmmmmmmmmmmm).

Travelling further I would want to go at this very moment to CUBA, because of the Salsa, Life style, the easy living feeling.
But this is an extra topic I don´t want to mingle here. Wouldn´t be fair.

Since I don´t seem to go at this very moment to any of these places, I stick right here, in my also beautiful Beautiful city of Munich / München, carrying a bit, through the closeness to Italy this flair I am talking about here.

Nice Weekend
Kimi

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Die Hmmmmmmm Momente

Sonntag 1. März 2009 von Kimi

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Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.
(Rainer Maria Rilke
)


Millionen von winzigen Augenblicken die unser Leben ausmachen.

Manche verzücken uns für eben diesen Augenblick.
Festhalten möchte man sie, nicht mehr loslassen, darin verweilen, sich darin baden.

Ja, ich weiß es gut.

Diese Momente, die uns berühren, warum auch immer, sind es an die wir uns später erinnern.
Augen,  zärtliche oder leidenschaftliche Hände,  nasse Küsse, weiche Lippen,  Momente der Hingabe,  der totalen Aufgabe, sich verlieren, darin baden.
Ich nenne sie die Hmmmmmmmmmm-Momente.

Ein unvermitteltes Lächeln,  eine unerwartete Geste,  geniesse den Augenblick – bewusst.
Kimi

p.s. ich liebe Rilke

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Tiny Seconds

Sonntag 1. März 2009 von Kimi

sind es die unser Leben unvergesslich machen.

Ich kam an, gerade noch pünktlich, stolperte gleich nach der Eingangstür des Hotels über einen hochstehenden Teppich.

Konnte mich gerade noch auffangen und als ich hochblickte da stand er.
Ich sah nur Augen.
Braun, warm, lächelnde Augen, die mich auffingen. Umhüllten. Mein Gott, was für ein Blick.
Die Haare verwurschtelt, nach oben stehend, glänzend, feucht.
Er musste wohl gerade aus der Dusche gekommen sein.
Er nahme meinen Arm und sagte lachend “Hallo Kimi”, Du kommst mir ja sogar fallend entgegen.
Mir war es super peinlich und ich spürte, dass ich knallrot wurde.

Wir gingen zur Bar, ich spürte seine heimlichen Blicke, fühlte mich himmlisch. Blicke, die mich auszogen, mir aber ueberhaupt nicht unangenehm waren, sondern ganz im Gegenteil.

Ich weiß nicht was wir sprachen, dort in der Bar, es war eigentlich auch egal, das Vorspiel hatte begonnen.  Die Chemie hatte zugeschlagen, passte total, ich hatte Schmetterlinge im Bauch und brennende Lust überall anderst, kleine Berührungen die hungrig machten und es war keine Frage dass das was noch kommen würde, in einer Explosion enden würde.

Kimi

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Anstrengendes – aber wunderbares Fotoshooting hinter mir

Freitag 27. Februar 2009 von Kimi

Wolfman_Aufnahme April 08
Wolfman_Aufnahme April 08

Danke an das Genie des Fotografieren, Danke an Wolfgang.

Es gibt viele gute Fotografen,  mit einem ganz besonders guten, durfte ich heute, nach fast einem Jahr, wieder zusammenarbeiten,  hatte eine Shooting mit Wolfman.   Seine Homepage 

Ein Shooting mit ihm  ist wahrlich HARTE ARBEIT, Leidenschaft und Teamwork. Absolut gefordert folge  seinen Anweisungen, spanne meinen Körper und immer noch ein bisschen mehr und mehr,  so sehr, dass die Muskeln nach einer Zeit  zu zittern anfangen, biege mich, verbiege mich,  erreiche die Schmerzgrenze mehrmals in seinen Shootings. Spannung, Spannung, Spannung…. wie gut es sich anfühlt seinen Körper derart anzuspannen, seinen Körper so derartig zu spüren.  

 Die harte Arbeit lohnt sich, der Schmerz zahlt sich aus, spätestens wenn ich die Bilder sehe oder schon vorher einen Glimps auf die Pics in der Kamera werfen darf, freu ich mich.
Einige Fotos musste ich mir schon zwischendurch immer wieder anschauen, seine Begeisterung an manchen teilend und ich kann jetzt schon sagen, es sind einige gute dabei.
Er versteht es mich zu fordern, kennt kein Pardon, keine Grenze, ist streng.
Ich will es aber so.
Denn ich weiß, nur dann kommen die Fotos zustande,  die ich auch zeigen will,  Fotos  die so sind wie ich mich zeigen will. Vergessen ist in dem Moment der Schmerz beim “Halten der Pose” wenns eigentlich nicht mehr geht…. für ein gutes Bild zählt nur das Resultat.

Die Location war außerdem ideal,  super gut ausgesucht, ich war noch nie dort,  wollte schon immer mal hin,  wir haben im Stundenhotel geschossen, ein sehr ambitoniertes,  charismatisches Stundenhotel in dem man tagsüber in ganz tollen Zimmern shooten kann.  Hatten das schönste Zimmer von allen, Wochen im Voraus   reserviert. in meiner Lieblingsfarbe fürs Shooten “ROT.
Ein sehr sehr rotes,  eher dunkles Zimmer,  für das man auf jeden Fall das richtige Fotografierlicht braucht.  Durch das gleisende Licht der Kamera wurde es in diesem doch kleinen Zimmer sehr sehr heiss. Die Fenster blieben geschlossen.
Jetzt schmerzt  jede Faser meines Körpers,  Muskelpartien schmerzen, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie angespannt hatte,  der  Muskelkater ist viel stärker wie nach einem  langen, meinem Körper jedoch wohlbekannten Jogginglauf oder intensivem Krafttraining.
Kimi
 

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Spices to enhance it all -oder was uns gut tut

Freitag 20. Februar 2009 von Kimi

gewuerze_ayurveda_kueche_28

Irgendwann mal habe ich bei jemanden, in einem Blog einen Kommentar geschrieben, in einem Thread  im dem es über, ich sag mal “Soul-Food” ging, also alldem was der Seele gut tun könnte, speziell eben auch gutes Essen…

Ich habe dann einen Kommentar geschrieben, über Gewürze, wie Kardamon, Chilies,  Zitronengras, Limes,  frischen Pfeffer, Ingwer (der mich immer so herrlich wärmt) oder auch die italienische Variante:  Rosmarin,  Basilikum,  Oregano (hmmmmm, wie der duftet), alles frisch natürlich und übertragen dann auf die Gewürze des Lebens..

Gewürze sind für mich wichtig, speziell wenn sie völlig natürlich sind, eine Zutat die gutes Essen noch spezieller machen, feiner, intensiver, aromatischer, intensiver.

Mach die Augen zu und schmecke einfach. Wie sich das Aroma langsam im Mund ausbreitet.  Ein sehr sinnliches Vergnügen, wieder mal. Richtig zu schmecken muss man lernen, wie vielleicht alles was mit Sinnlichkeit zu tun hat.

Ich war mal längere Zeit in Spanien unterwegs, in Nordspanien genauer gesagt, 3 Wochen lang zu Fuss, das Leben dort ist noch sehr einfach, das Essen war es auch. Die Gewürze haben gefehlt. Einfach keine Gewürze. Nichts raffiniertes. Nur Salz. Immer nur Salz. Da habe ich gemerkt, wo Spanien und zum Beispiel Italien sich beim Essen total unterscheiden.

Mit Liebe, Leidenschaft und Verführung, Phantasie gekocht, oder einfach nur so…

Man kann, wenn man möchte Parallellen ziehen, zu unserem Leben oder besser gesagt wie wir leben. Wie wir essen, leben wir meist auch. Man muss es nur mal beobachten. Spätestens dann, fängt man an, etwas zu ändern.

 Würzt man sein Leben, seine Augenblicke oder auch die der anderen bedacht mit den Zutaten die das Leben für uns immer bereithält, verwendet man diese mit Phantasie, Raffinesse und im richtigen Moment, werden diese Augenblicke in Sekunden ganz anderst sein.

Intensiv im Geschmack.  Nicht nur beim Essen.  Es ist sowieso dasselbe.
Wer intensiv erlebt, lebt, gibt und nimmt, ißt auch gerne so.

… um nochmal auf den Anfang meiner Geschichte zurückzukommen, jedenfalls hat der Blogowner dieses speziellen Kochtreads “einfach” meinen Kommentar zu den Gewürzen des Lebens und darin enthalten, des Essens, gelöscht.  Was mich sehr betroffen gemacht hat.  Hat wohl nicht in einen Hightech-Tread gepasst.

Im Nachhinein habe ich mir jedoch überlegt, das nicht jeder Gewürze mag, jedenfalls keine so intensiven oder wenn dann nur manchmal und nicht jeder Vermischungen von Themen abkann und wenn dann bloss nicht in der Öffentlichkeit.

Von einem sehr alten spanischen (über 80 jetzt) Schriftsteller dessen Name mir gerade jetzt leider nicht einfällt, habe ich ein sehr interessantes Interview gelesen. Über sein Leben, seine Vergangenheit, sein Jetzt und es wurde ihm die Frage gestellt, ob er denn wenn er könnte irgendwas in seinem Leben denn anderst machen würde, jetzt wo er weiß wie es geht.

Daraufhin sagt er:  er würde heute nur viel intensiver leben. Nicht so viel nachdenken darüber, wie die Meinungen der anderen, die Gesellschaft, die Normen. Einfach leben, jeden Tag, bewusst und viel spontaner sein. Geniessen. Jeden Tag, Tag für Tag. Freude geben und erleben.

So ungefähr.
Das hab ich mir gemerkt. Deshalb… ja, ich sag ja zu dem was ich denke, mache fühle, laufe nicht weg, stelle mich. Erlebe.

Always keep a little crazyness inside of you – ALIVE.
-Kimi-

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New York Impressionen

Donnerstag 12. Februar 2009 von Kimi

New York Impressionen

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Der Knoten

Dienstag 10. Februar 2009 von Kimi

Der abgerissene Strick
kann wieder geknotet werden
er hält wieder, aber
er ist zerrissen.

Vielleicht begegnen
wir uns wieder,
aber da,
wo du mich verlassen hast
triffst du mich
nicht wieder
(Berthold Brecht)

*****
….erstmal mit dem Kopf genickt, zustimmend.  Ganz klar, weise Worte, von einem weisen Mann. Dann überlegt.

Einen  Strick alleine gibt eh nicht.  Es waren doch schon immer zwei.

War er vielleicht nicht richtig geknotet?  Ich meine es gibt Knoten, die werden auch immer fester, JE MEHR man an ihen zieht.  Liegt doch vielleicht an der Art des Knotens, wenns reist, nicht hält. Dann ist man doch gut beraten, besagten Knoten vorher zu lösen, um ihn vielleiht neu zu binden, geschickter, erfahrener.  Löst man ihn ganz oder bindet man ihn neu. Der Knoten ist das wichtigste daran, denn er verbindet, was nic ht gleich und nicht eins sein kann, aber doch eben vebunden.

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Huh, ich bekomme ein I-Phone

Dienstag 3. Februar 2009 von Kimi

 Ei Ei Ei— I-Phone is coming to me…

Ich bin ein bisschen spät dran, aber heute habe ich mir einen kleinen, aber lang ersehnten Traum erfüllt:

 Ich habe mir ein I-phone gekauft. Also besser gesagt, ich bekomme es diese Woche geliefert.

Ich habe lange gewartet und wollte eigntlich noch das neuste Model abwarten, dass ja nun wie auf Mac-Seiten angekündigt, im Juni rauskommen soll.

Aber ich schaffs nicht mehr. T-Mobile DE, hatte angekündigt seine Preise zum 1.2. zu senken, insbesondere fürs I-Phone, so hab ich halt abgewartet, neugierig hoffend, auf einen ebenfalls gute Vertragsbedingungen, wie z.b unsern Nachbarn in Österreich und der Schweiz angeboten werden.

Hatte mich schon gefreut. Nun sind die neue Preise veröffentlich und kurz gesagt, lachhaft, nicht der Rede wert, ich fühle mich ziemlich verschaukelt. Eine Verbesserung zu den Preisen vorher ist nicht wirklich kennbar. Klar, das Phone selber bekommt man jetzt für einen Euro. Klar, das Neue kommt bald raus, die alten 3G´s müssen raus. Aber, der Vertrag selber in Bezug auf Telefonieren, Internet hat sich überhaupt nicht verbessert. Ich habe dann also schnell einen Vertrag durch meine Firma gemacht, die ein Special angeboten hatten, nachträglich zu den alten Bedingungen. So habe ich wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis.

Ich liebe nun mal Apple. Die Ideologie, das Design, die Klarheit, die Einfachheit in der Bedienbarkeit und alles was damit zu tun hat.  Am meisten aber bewundere ich die Philosophie und Characterfestigkeit von Steve Jobs.. mein Gott, was für einen Weg ist er gegangen. So mutig und frech, so innovativ und sich immer treu geblieben.

Ich habe ihm neulich mal eine Email geschrieben, vielleicht bekomme ich ja noch eine Antwort. Wundern würde es mich nicht. Die machen das von Apple.  (ja, sein Team, ich weiss schon…, aber trotzdem)

Also, jedenfalls

ist dieses zu mir bald kommende I-Phone eine so große Freude. Komisch nicht?
Das ein Technologieentwicklung, ein Handy, einen so glücklich machen kann.  Ist eben ein wirklich schönes Spielzeug.

Ich freu mich drauf, auf all seine Funktionen und Spielereien. Noch dazu ist mein I-Pod voll, ich hatte einen kleinen mit relativ wenig Speicher, hauptsächlich zum Joggen irgendwann einmal besorgt, so war die Rechtfertigung mir das wunderbare I-Phone zu holen gegeben.

Kiss, Kimi

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Understanding more

Freitag 30. Januar 2009 von Kimi

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Also wenn ich hier in diesem eigentlichen Escort – Blog, der mir momentan so abzutrieften scheint, zu “komisch” werde,  zu tief, zu langweilig,  zu melancholisch oder sonst was— tell ME.

Erotische Geschichten, Gedanken, Phantasien schreibe ich schon wieder. Versprochen.  Zurzeit bin ich, vielleicht bedingt durch den Winter, gerade ein bisschen so wie ich schreibe.
Nachdenklich, ein wenig melachnolisch. Oh, keine Angst, ich hab das Lachen nicht verlernt, das werde ich nie… aber trotzdem trotzdem,  habe ich immer das Gefühl ich muss meine Gedanken zuende denken, die so in meinem Kopf rumschwirren, ganz schnell, wie helle, punktuelle Lichtflecken, tanzen sie vor meinen Augen herum, das macht mich ganz verrückt…

denn ich habe immer das Gefühl, als könnte ich sie gar nicht schnell genug erfassen, schon sind sie wieder weg.. und andere drängen sich dazwischen…

Über: die die die Leere verstanden haben… in China wahre Menschen genannt.

Leere. 
In äußerster Stille und Konzentration, nach chinesicher Lehre, regeneriert sich die Nierenkraft, der Wille, das Qi.

Wenn der Wille stark und fest verwurzelt ist, regeniert sich die Nierenkarft, die Essenz, die sexuelle Energie und Ausstrahlung.
Und im Frähjahr werden neue Triebe aus den Wurzeln schlagen. Umgekehrt ist die Voraussetzung für intensiven Sex, das völlige Abwerfen von allen Äußerlichkeiten, Gedanken, Bindungen und Verpflichtungen und das tiefe Versenken in sich selbst.  Nierenenergie heisst sterben und wieder geboren werden.

Aus dem Buch der Nonne:

Wasser ist Yin, Feuer ist Yang.
Im Wasser glüht Feuer. Qi Steigt wie Dampf zum Himmel.
Wasser ohne Feuer wird lebloses Eis.
Feuer ohne Wasser hinterlasst tote Asche.
Bewahren und festhalten ist die Art des Yin.
Verändern und zerströren ist die Art des Yang.

Die Nonne spricht:
Die weibliche Krft verströmt sich zum Himmel:
Das Herz öffnet sich in Freude und Lachen.
Dies nennt man die Kuns des Schenkens.
Wenn es aufsteigt, muss es gesammelt werden.
Endloses Schenken macht sie hohl.
Daher hütet sich die weise Frau vor fruchtlosen Begegnungen.

Die Alten sagten:

Die Frau gleicht dem Wasser.
Sie folgt ihrem Blut.
Am Himmel folgt das Blut dem Mond.
Auf ERden folgt das Blut den Gezeiten.
Beim Mond gibt es Vergehen und Wachsen.
Bei den Gezeiten gibt es Ebbe und Flut:

Die Nonne Spricht:
Die Frau folgt dem Dao des Wassers.
Wer dem Dao folgt wird leben:
Wer sich dem Dao widersetzt wird vergehen.
Daher kennt die weise Frau den Rhytmus ihrer Gezeiten und folgt ihnen. Getragenvon der Kraft der Gezeiten erlangt sie große Macht. 
Daher sprechen die alten Männer von unheilvollem Wasser und unreinem Blut.
-Törichte Greise!-

Die Alten sagten:
Wasser findet seine Freude in Nehmen.
Feuer findet seine Freude im Geben.
Die alten Weisen der Vorzeit sprachen:
Alles Unheil kommt von den Frauen.
daher fliehen viele Männer das Schlafgemacht oder betreten es voller Hass. (hmmmm?

Die Nonne spricht:
Das ist sehr schlimm! Himmel und Erde haben ihre aufeinanderfolgenden Phasen.

Yin und Yang vereinigen sich und sind miteinander verpflochten. Der Mensch sollte ihrem Beispiel folgen und sich den Gesetzen der Natur beugen. Wenn ein Mann nicht den Freuden des Leibes hudigt werden seine Lebenskräfte zum Stillstand gebracht, und Yin und Yang werden aufgehalten.

Das Weibliche bedeutet die Erde. Seine Natur ist friedlich und es nährt alle Dinge nach deren Art.  Der Mann, muss zunächst lernen , seine Essenz zu sammeln.
Sein Geist sollte so werden wie der der Erde und der Frauen und sich nicht um Äußerlichkeiten sorgen. Großzügig soll er sein und offen.

Alles das, was zur Beziehung zwischen Mann und Frau gehört, darf niemals vernachlässigt werden. 

Wisse um diese Dinge, Unbekannte, und gehe den WEg des Yin und Yang in Freude.
(Aus dem Buch der Nonne – vor über 1000 Jahren geschrieben)

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Remedies für alle Lebensangelegenheiten

Sonntag 25. Januar 2009 von Kimi

Der abgerissene Strick
kann wieder geknotet werden
er hält wieder, aber
er ist zerrissen.

Vielleicht begegnen
wir uns wieder,
aber da,
wo du mich verlassen hast
triffst du mich
nicht wieder
(Berthold Brecht)

**************
Joggingklamotten angezogen, 
rausgegangen obwohl es draußen nicht gerade einladend aussah, losgelaufen, erst langsam und  dann immer schneller,1 Stunde lang,
hab ich mich total leergelaufen, hat gut getan
,
jetzt sind die Dämonen erstmal verschwunden,ichglaube sie mögen keine Anstrengung…Drink gemixt, ca. 4 cl Havanna Rum in ein Glas geschüttet,
Limonen zerstampft, dazugetan;
frische Minze dazu rein,
brauen Rohrzucker dazu;
crushes Ice.
In der Zwischenzeit heisses Bad einlaufen lassen, mit meinen Lieblingsbadeöl,
mit Drink und Musik von Aerosmith (Crying) das Badezimmer laut erfüllt;  butterweiche Haut bekommen und eine kräftigere Stimme..:-)
kuscheligsten und ältesten Joggingklamotten angezogen,
zusammen mit guten Freunden Sex and the City angeschaut (the Movie)
und nebenbei eine Flasche guten italienischen Wein gedrunken und noch mehr Frauenfilme angeschaut (Thelma and Louise)….

und noch mehr Wein gedrunken und irgendwann viel gelacht 

<

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Nachwort zu: Über New York City – der Stadt der Liebe, der einsamen Herzen, über Liebe und vorallem über Nähe und…

Montag 19. Januar 2009 von Kimi

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Lieben und nicht besitzen wollen.  Ängste sind immer ein schlechter Ratgeber. Muss Liebe deshalb immer ein Traum bleiben?  Wenn aus einem Traum Wirklichkeit wird, wachsen damit automatisch die Besitzansprüche?

Was nun, wenn dies eine absolut einmalige Erfahrung bliebe, was macht das mit mir?

Je nachdem was ich zulasse, schmerzt es mehr oder weniger.

Ich weiß, dass diese Nähe sich auf beide übertragen hat. Ich habe es gespürt.  In dieser kurzen Zeit, war das Erlebte etwas ganz besonderes gewesen.  Alles in einem das war ich, so wie er auch.  Ich weiß dass man das Gefühl und Erlebte nicht einfach so vergessen kann. Oder können das die Männer?

Nicht wenn es so gut war, wie es war. Aber vielleicht ist es für ihn immer so gut? Und war nur für mich was besonderes?  Kaum zu glauben, bei dem was ich erfahren habe …..
Auch der Mann hat viele weibliche Seiten. Auch ein very busy man sucht doch nach Erfüllung und Aufladung von Gefühl und Tiefe und Liebe. Nach Begegnung. Vielleicht sogar nach DER Begegnung. Möchte innerlich berührt werden. INNERLICH. Dem Sinn des Lebens, abseits von Geld verdienen, Karriere, Firma.  Freude erleben.  Denn nur das ist was wirklich zählt im Leben.

Wir können es vergessen. Vergraben. Die Schlüssel wegschmeissen. Arbeiten bis zum Umfallen. Immer busy bleiben, die Emails nicht lesen, ignorieren aber trotzdem wird uns nur die Liebe glücklich machen.  Am Ende. Alles andere ist Ablenkung. Der wir uns hingeben. Ich, Du, jeder der das liest.
Je mehr Ablenkung wir haben, umso mehr verlieren wir uns selber.

Nur wiederrum bin ich so stolz zu sagen, “Es war – was es war”. Werde es so hinnehmen, als genau das. Nach vorne blicken, vorwärts gehen, vorwärts schauen. 

Ein Geschenk ist ein Geschenk und wenn man sich selber schenkt, gilt das eben auch – ohne die ”was ist Nachher” – Gedanken.

Ich weiss das ich ihm nicht zufällig begegnet bin. Die wichtigsten Begegnungen sind für uns schon arrangiert, lange bevor wir es wissen. Von den Seelen arrangiert, bevor sich die Körper treffen. Ja, das glaub ich. Nicht weil ich es glauben will, sondern es so schon erfahren habe.

Im allgemeinen ergeben sich diese Begegnungen dann, wenn wir an eine Grenze stoßen, wenn uns auf der Gefühlsebene etwas gravierendes fehlt, etwas gravierendes passieren muss, damit wir es kapieren, fühlen. Diese Begegnungen warten auf uns – wir haben nur Angst sie zuzulassen und machen alles andere um sie zu vermeiden.

Wir müssen wieder lernen zu lieben, den die Großstädte sind voller Single – Menschen, alle alleine, aus freien Willen,  wir müssen uns erinnern wie man liebt, wie es sich anfühlt und dann passiert das, was mit mir passiert ist, man gerät ganz schon durcheinander, die Welt bricht zusammen über einem, für einen Augenblick. Vielleicht gehört dieser Schmerz dazu und ja ich lasse ihn zu, laufe nicht weg davon, koste ich aus in all seiner Suesse, suess und sauer und bitter, nehme den Schmerz an, weil ich vergessen hatte, dass es ihn gibt. Er wird mich stärken für das was kommt.

Liebe ist viel mehr als eine pure Begegung von zwei Körpern, es ist eine Begegnung von Körper UND Seele. Ja, das habe ich jetzt begriffen.

Bleib so lange Du kannst. Mehr kann man nie sagen, nie verlangen.
 

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Verbindung zwischen Fotograf und Model

Montag 19. Januar 2009 von Kimi

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 Meine Vision:

 Fotografie ist ein Weg sein Selbstbewusstsein kennen zu lernen, zu stärken.  Eine ganz besondere Beziehung zwischen Fotograf und Model während des Shootings entstehen zu lassen.

 Inspiration, die Chemie zwischen dem Fotografen und dem Model
 und der Anerkennung der Fazination die Erotik über uns hat….

Ist die Verbinding, die Beziehung während eines Shootings zwischen Model und Fotograf auf hohe Frequency gestellt, entstehen meiner Meinung nach die besten Bilder.

 Für mich ist es persönlich superwichtig, eine erotische Stimmung beim Shooting entstehen zu lassen. Das gelingt natürlich nicht immer. Kennen sich der Fotograf und das Model jedoch, wird in der Regel, das Shooting von Mal zu Mal besser.

Das Shooting, fast schon wie ein Liebesspiel, der Fotograf ruhig fordernd, mich anheizend, anfeuernd. Dann verschwindet die anfängliche Scheu und wahre Bilder können entstehen. Ich gestehe das ist mein absoluter Traum. Hingabe beim Fotogafieren.

Eine platonische Hingabe, die so wahr wird, dass sie sich auf die Bilder überträgt. Erotik die durch die Bilder spricht.  Das sind die Bilder die uns dann berühren, unruhig machen, uns zum 2. Blick verführen.

Symbiose. Vertrauen, Herausforderung.  Eine erotisches Spiel mit der Kamera führen. Und der Fotograf darf auch keine Angst davor haben. Geht natürlich nicht mit jedem und jeder. Sollte man sich aber finden, das weiss ich – können geniale Werke entstehen.

Danach strebe ich.

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Über New York City – der Stadt der Liebe, der einsamen Herzen, über Liebe und vorallem über Nähe und…. Melde Dich – wenn Du Dich verlieben willst….

Montag 19. Januar 2009 von Kimi

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Wieder mal hat die Seele in mir alles übernommen. Meinen gesamten Ich-Zustand.

Ich bin nur noch Seele. Ich hab so lange die Liebe aus meinen Gefühl, Gedanken ausgesperrt, dass es weh tut sie zu spüren. 

Ich will sie nicht spüren und nicht empfinden.
Weckt sie in mir eine so große Sehnsucht überrollt mich, ein Meer voller Tränen, voller Träume und Sehnsüchte, einem Tsunami gleich, das bin ich, das will ich nicht sein, zu viel Gefühl und zu viel Seele…

Ich muss nun ein wenig über die Liebe schreiben, über das Gefühl, das Fühlen an sich, das sich fallen lassen.
Ich habe zu viele Wörter, ich muss nachdenken und nachdenken und schreiben, sonst erträgt das meine Seele nicht

**** 
Wäre ich ein Maler, so würde jetzt die wildesten Bilder entstehen

wäre ich ein Poet würde die wohl schönste Poesie entstehen, nämlich die, die enstehen wenn man sie mit Gefühl schreibt, man fühlt, man betroffen ist..

wäre ich ein Fotograf, dann würde ich jetzt Tag und Nacht mit meiner Kamera durch die Stadt laufen und fotografieren, mit einem anderen Blick auf alles als noch gestern,
mich ausdrücken, durch wunderbare Bilder, stundenlang, um meinen inneren Durcheinander ein Ventil zu schaffen,

mir jedoch bleibt im Moment nur das Schreiben.

*****
-15 Grad Celsius bei der Ankunft, verbunden mit einer durchdringenden Feuchtigkeit und Wind,  durch und durch geht einem diese Kälte, durchdringt einen.

Lange hält es wohl niemend auf der Straße aus, aber `so what`, ich bin in NYC, dem Big Apple für ein ganzes Wochenende.  Keine gestohlenen Minuten diesmal,  sondern geschenkte.

Er hatte mich eingeladen und meiner Intuition und unverbesserlichen Spontanität folgend, habe ich angenommen. Gerne angenommen.

Würde doch jeder machen, oder?

Die Tatsache dass man ja immer eine Wahl hat, war in meinem Fall nicht ausschlaggend, denn dem Gefühl folgend, hatte ich in diesem Fall keine. Gefühl über Rationalität heisst im Vollem zu erleben. What ever comes.

Klar kostet das. Ich kenne den Preis dafür ja schon sehr gut, trotzdem ist es mir nun wieder passiert, dass ich in diesem Fall im gleichen Maßstab zu zahlen habe, wie ich das Vergnügen für diese 2 Tage erfahren durfte.

Das Problem liegt ganz allein bei mir selber, denn ich habe das Gefühl, vielleicht die Liebe, so lange aus meinem Leben verbannt, dass es mich wie eine große Welle einholt.  Überrollt.

Passion, Licht, Nähe, manchmal wenn 2 Menschen sich begegnen, kann es passieren, dass diese Welle Dich überrollt, so ungewollt und unmittelbar…mitgerissen,  in der Welle gefangen halten, die Luft rauben, bis sie Dich hoffentlich irgendwann wiederr ausspuckt, irgendwann.

Dieses Gefühl ist ein Zeichen dafür dass genau dieses Gefühl,die Leidenschaft in unserem Leben fehlt, die Intensität des Fühlens fehlt und gibt uns ein Zeichen, dies zu ändern… lässt uns wieder spüren, macht uns weich und verletzlich.
Es liegt  an uns dies zuzulassen. Ich will nicht glauben, was mit mir passiert…

Vielleicht bin ich ja nur in das Gefühl verliebt, das ich gerade wiederentdeckt habe, vorallem aber weiss ich eines, entdecke ich eines: ich habe so viel Angst.

Ich habe mich so lange geweigert zu fühlen und Nähe zuzulassen, dass ich auf den nächsten Menschen der mir das Gefühl vermittelt, einfach so fliege, weil er mir eine andere Art von Aufmerksamkeit gegeben hat und vorallem meine Nähe so derartig zugelassen hat. Verrückt.

Genau das Gegenteil von dem was ich wollte, ist passiert.
Ich werde sehr wahrscheinlich nie wieder von ihm hören, aber da man ja keine Menschen besitzten kann, habe ich ihn ja auch nicht verloren, sondern nur an schönen Augenblicken dazugewonnen

Mein Gott, lerne ich eigentlich nie dazu? Ich war mir so sicher, dass ich diese Spur verlassen hätte,  aber das Schicksal scheint mich auszusuchen, genau diese Erfahrungen immer und immer wieder zu machen, diese zwar unsagbar schönen, super intensiven Kurzgeschichten, Epidsoden, die auch ein Leben ausmachen können.

Wieso passieren mir diese Art von Encounters immer wieder, hmmmm? Ich ziehe sie an mit magnetischer Kraft und sie landen ganz sicher bei mir. Mittendrin. Ich kenne viele Menschen, denen nie sowas in der Art passiert.

Nie. Ich ziehe sie an. Ich könnte in einer Menge von Menschen stehen, dicht, Körper an Körper in einem Kreis, dieser Meteroit würde trotzdem genau mich treffen.

Bin ich nicht als Escort unterwegs bin ich verletztlich!!!Das escorten schützt mich. Hat es doch klare Regeln. Man verbringt wunderbare Stunden mit jemanden, aber die Regeln waren vorher durch einen unausgesprochenen Tauschhandel ausgemacht. Für beide sicher.

Ich bin nie verletztlich als Escort, kann die Nähe die ich gebe und empfange intuitiv genau richten leiten, bis zu einem gewissen Punkt zulassen, wo es gut für beide ist. Intensiv auch.
Aber anderst.

Als “NUR-ICH- in Persona” klappt das anscheinend nicht.

Ich war aufgrund einer gemeinsamen Idee, Verwirklichung  von einem Projekt gekommen. Im Netz kennengelernt, gefielen mir seine Arbeiten, seine Ideen, seine Vielfältigkeit, seine ungeheure Kreativität, seine Sensibilität. 

Ein Künstler halt. Ein Freigeist so wie ich. Ein Künstler. Viel mehr als er weiss. 

Es ist vielleicht noch nicht seine Zeit zu wissen, ich hoffe nur er findet es noch raus. Eigentlich hätte ich da schon die Gefahr erkennen müssen, in die ich mich begebe. Aber ich liebe nunmal den Reiz, das Feuer, die Gefahr, bin ich fälschlicherweise immer überzeugt alles handeln zu können.

- Idiota-!! 

Ein sehr interessanter Mann. Ständig unterwegs, aktiv, vielfältig, erfolgreich, talentiert.
Spricht mehr Sprachen wie ich. Hmmmmmmmm.  Ein Alleskönner.  Macher, Mover, Player??? Nein, das glaub ich nicht. Player nicht.  Aber genau die Männer mit so viel Phantasie und Herz und Tiefe sind es, die mich so ansprechen können.

Sender trifft Empfänger, genau.

Interessant für mich, denn ich fühlte dass genau hinter all diesen gegenwärtigen Eigenschaften, ein so  sinnlicher, sensibler Mann steckt. 

Ein Geniesser, Lustmensch. Manche Menschen haben einfach alles. Er ist einer davon. Diesem absoluten Reiz den ich empfunden habe, diesem busy Man, mit all seinen aktiven Attributen, genau diese, seine Sensiblität herauszulocken, sie sichtbar zu machen, konnte ich nicht widerstehen.

Was dabei herauskam, wenn man in so kurzer Zeit alle vernünftigen Barrieren fallen lässt, war eine unglaubliche unbeschreibliche Nähe, so als ob ich ihn schon immer kennen würde. So intensiv dass es mit Schallgeschwindigkeit meine Seele getroffen hat.

Eine Zeit so kurz und doch so wunderschön, ohne Pausen, ohne Halt von einem Erlebnis in das andere, ohne Schlaf ohne Müdigkeit, aber mit viel Nähe, die immer dabei war. Auch ohne Zukunft ohne Versprechen, ohne Bitten und Forderungen. Eigentlich doch ideal, nicht?

Wie kann er dann so einfach wieder weitergehen?
Ich will stark sein und nicht verletzlich und genau das Gegenteil ist passiert. Ich habe ihn kennengelernt, gespürt im Übermass und nun ist er wieder weg, genau wie ich auch.

Emotionalität, Gefühle, lass ich sie zu, die Gefahr ist groß verletzt zu werden. Deshalb habe ich sie schon lange von mir abgeschnitten. Funktioniert auch solange man diese Art von Encounter nicht hat. Aber wenn sie kommen, dann reissen sie alles nieder, was man sich mühseligst an Barrieren aufgebaut hat.

Wie gut, dass wir so viele Meilen von einander getrennt sind, ich nicht einfach hinrennen kann, ihn nicht halten kann, ihn nicht so einfach lieben kann. 

Unmögliche Beziehungen suche ich mir immer aus. Weil sie keine Gefahr für mich darstellen, hoffe ich.

Wie gut, dass ich nicht versucht habe, ihn wiederzusehen, irgendwie, durch irgendwelche Bemerkungen, nein, man muss immer seinen Stolz bewahren, hoch erhobenen Kopfes davongehen, auch wenn einem innen das Herz schmerzt.. 

Auch wenn ich ihn wieder verloren habe, so habe ich zwei wunderbare Tage in meinem Leben dazugewonnen. Wer kann dass schon von sich sagen.

******
Warum nur macht es mich aber traurig?

Verrückt, Ist was schön, will man es gleich wiederhaben, anstatt zu sagen, Danke, dass es ich es erleben durfte.

Diese Nähe die immer dabei war. Unsichtbar begleitet hat sie uns, umhüllt wir beiden von einem dicken Mantel der Nähe, der uns fest umschlungen hielt, isolierend, nichts konnte mehr entweichen.

Die Intensität,  das Gefühl, “es ist gut”, die Nähe und die geballte Lust auf den anderen hatte sich dann auch wenn wir alleine in diesem wunderbaren voll verglastem Hotelzimmer hoch über der Stadt, wie eine Explosion entfaltet.

Beide, so hungrig irgendwie danach noch dem was dahinter ist, beide zu gleichen Teilen ausgestattet mit der Fähigkeit sich so hinzugeben. Gott, wie konnte er zulassen, Nähe zulassen, über Grenzen gehen. 

Und, wie konnte ich ihn nur so zulassen.
Viele Türen öffneten sich. Eine nach der anderen.  Ich dachte doch die Schlüssel zu diesem Türen eben total sicher und tief genug, spätestens vor 2 Jahren aum Cruz de Fero in Sanpien auf dem Weg nach Santiago de Compostela hinter mir gelassen zu haben, vergraben zu haben. 

Nichts mehr zulassen. Mich schützen. Auf Nummer sicher gehen. Mich nicht, nie mehr 100%ig einzulassen. Und dann – wird all diese Sicherheit, all diese Barrikaden einfach so, in 2 Tagen einfach wieder mal  niedergerissen. 

Wieder mal. Ein Italiener. Ähnlich für mich im Gefühl wie damals in Venedig, aehnlich, Venedig war noch zwar noch prägender, weil damals wirklich etwas passiert ist, mit beiden, anderst noch aber heute, hier und jetzt, denke ich ähnlich… Ähnlich…

 Wie damals, ein Mann der die gleiche Fähigkeit wie ich zu Tiefe und Hingabe besitzt. Mich berührt hat.

Mich, die starke Löwin, nach außen, mit dem doch so verletzlichen Seelchen. Selber schuld.

Hätte ich doch, wäre ich nur…..Aber in dem Moment wo am anfängt mit der Hingabe, mit dem sich fallen lassen, kann man den Fall ins Fühlen nicht mehr stoppen.

Und ich bin nunmal nur Gefühl.
Am besten doch immer schön den Deckel drauf lassen und fest verschließen!
Wenn die Sinne, die Sinnlichkeit die Kontrolle übernehmen, egal wo man ist.

Und egal wo wir waren, ob im Moma, beim shoppfen, beim Musikhören, geniessen, in der Eiseskälte auf den Straßen, den Restaurants oder gearbeitet haben, diese Intensität der Nähe und Tiefe war unser ständiger Begleiter.

Sex, einfach so, weil man Lust hat ist wunderbar, relaxend, befreiend, wird aber nie die Intensität erreichen, wie wenn Gefühle dabei sind.

Leidenschaft, Tiefe und Schmerz und auch Leiden, die ich empfinde, jetzt, Schmerz, weil jeder Orgasmus doch auch immer ein kleines Sterben, ist.

Ich bin demnach also oft gestorben. Körperliche Nähe to it´s max.

Einer der mich GAR NICHT kannte in Persona aber sofort meine Hingabe entlockt, entdeckt hat. Sich hingeben dürfen, einfach nur sein dürfen, Frau sein dürfen.

Einer der die Musik meines Herzens, MEINER Seele auf seinem I-Pod trägt. Ich kannte bisher niemanden der so GENAU die Musik meines Herzen auf seinem I-Pod kannte.

Hexerei, Brujeria, Schicksal, aber unsere Seelen haben sich getroffen. Schon vorher Signale gesendet und empfangen, hin- und her, durchs Universum und die Signale sind genau von uns beiden verstanden, aufgenommen worden. Ich bin überzeugt davon.

Trotzdem, ist er wieder in seiner, ich in meiner Welt. So verschiedene Welten. So verschiedene Leben und doch so viele Ähnlichkeiten, unglaubliche Ähnlichkeiten, die Seelen haben das vorher alleine ausgemacht, wir hatten da gar nichts zu sagen.

Trotzdem, bestimmen wir nicht mehr selber unsere Leben, wir werden bestimmt. Beruf, Termine, Pläne, Arbeitgeber, Freunde, Familie… da bleibt keine Chance.

Er hat es nicht verstanden, vielleicht, wer weiß, hat er Angst bekommen.. er ist wieder in seiner Welt und ich habe Angst, dass ich ihn nie wieder sehen werde. Hören werde. Gleichzeitig aber habe ich mehr Angst, dass ich ihn wieder sehen könnte.

Ich habe mir jetzt auferlegt, weder zu schreiben, noch mehr zu simsen, noch sonst was.
Ich wünschte, ich hätte seine Kontaktdaten nicht. Wie kann er nur so leicht mir den Rücken drehen und in seine Welt zurückgehen?

Ich hab doch gesehen, dass er berührt war. Wie kann er nur so leicht und ich so schwer damit umgehen?
Vielleicht habe ich mir ja auch alles nur eingebildet, aber nein, ich habs doch gesehen, gespürt, jedoch ists für dien einen immer leichter, für den andern immer schwerer.

Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass diese Art von “FEUER-NÄHE” die wir erlebt haben, nur einen davon verbrennt. Ich weiß es nicht, bin mir nicht sicher, aber ich weiss, man kann das Erlebte, Gespürte, nicht einfach so abwaschen. Es blebit bei beiden, da bin ich mir sicher!!!

Ja, ja ich weiß schon. Einer ist immer der Stärkere. So what!! Ich bin doch auch stark! Intensivität hat eben seinen Preis. Ich kann ohne Intensität nicht leben, obwohl ich weiß, das sie mir auch immer wieder alles nimmt.

Zwei so verschiedene Welten und doch so vieles identisch.

******
Melde Dich, wenn Du Dich verlieben willst….

yeahhh, right.

Ich musste doch eh schon ein früher gehen, am letzten Tag, weil ich sonst verbrannt wäre.  Ich bin nicht so gut im Abschütteln, es war schwer für mich.

 

Ich werde erstmal brauchen, Tage brauchen, um die Schwere des Mantels der Nähe und der Liebe, des Gefühls, wiederr abzuschütteln.

Ich lerne mich selber sehr doch sehr intensiv kennen. Bin jedoch immer wieder an diesem einem, gewissen Punkt. Wo bleibt die Weiterentwicklung denn?

Mit nichts zufrieden was eine normale Beziehung ausmacht, bietet, zahle ich jetzt wieder mal den Preis, für einige Stunden des geschenkten Glücks. And?

****
Man hat immer die Wahl!
Was wähle ich jetzt? Es nicht an mich heranzulassen? Zu spät dafür.

Ich muss nachdenken. Meine Gefühle einfangen.

Ich entscheide mich. Ich wähle die Dankbarkeit, schiebe jetzt die dunklen Gedanken weg, sende ihm meine Liebe und absolute Dankbarkeit mich selber erfahren zu dürfen, in meine Gefühlswelt abgetaucht, durch ihn. Ich sende ihm wunderschöne Erinnerungen, an viel viel Nähe, Leidenschaft.

Sende ihm Glücklichkeit und frohe Gedanken, sage danke für alles, danke für seine Selbstverständlichkeit, absolute Großzügigkeit, seine Geduld, Nähe und Hingabe, die ich erleben durfte, so intensiv, wie wir beiden nun mal sind.

Ich werde ihm mit der Macht meiner Gedanken, jedes Mal wenn ich an ihn denke, kurz inne halten und ihm alles Glück dieser Welt wünschen. Diesem wunderbaren Menschen, der mich aufgebrochen hat, so einfach, was nur ein Mensch mit ganz viel Gefühl schafft, seiner Zärtlichkeit.

Vorallem aber sende ich ihm eines: ganz viel Liebe.
-Kimi-
(geschrieben in einem absoluten totalen Zustand der Übermüdung am Flughafen in Jersey)

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Gedanke für den Tag

Dienstag 6. Januar 2009 von Kimi

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Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben,

die Liebe entscheidet, wen wir schön finden.

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Die Stadt der Masken – Venedig im Februar

Montag 5. Januar 2009 von Kimi

Noch nie war ich auf dem Ball der “Nacht der Masken”, obwohl ich schon viel gelesen und darüber gehört habe.

Seit ich den Film “Eyes Wide Shut” gesehen habe, 10x bestimmt, faziniert mich dieses Thema, das Buch, der Regisseur. Was für eine Phantasie. Ein solches Buch zu schreiben erstmal und dann Jahre später dieses Buch zu verfilmen.

Ich selbst wäre gekleidet in einer erotischen Korsage, absolut körperbetont, einem hauchdünnem schwarzen Rock, gaaannz weich müsste er ein, ganz weich , mich streicheln bei jeder Bewegung, durchsichtig und mit einem Schlitz, den ich – je nach Laune so trapieren kann, dass meine Scham sichtbar wird, wenn ich möchte, Blicke auf mich ziehe, die ich geniessen würde…

Edles Ambiente, Männer in schwarzen Umhängen, mysteriös und erotischnackte Tänzerinnen, Damen in frivoler Kleidung aus Latex, Leder oder in wunderschönen Kleidern der O, zum Teil mit venezianischen Masken die die Gesichter verdecken, nur ahnen lassen, wer sich dahinter verbergen mag, sinnlicher Parfümduft der in den Lüften hängt.

Erst das Essen, außer ein paar anzüglichen Blicken passiert noch nichts, man taxiert sich verborgen, sucht sich schon aus, alles noch im Verborgenen.

Ein vorzügliches Essen zu klassischer Musik ist serviert, ein Klavierspieler, der mit verbunden Augen spielt.

Später dann verteilen sich die Gäste, zum Teil gehen sie nach oben, lieben sich in mittelalterlichen Himmelbetten, in Folterkammern, die Augen verbunden und gefesselt, vielleicht wäre ich eine von Ihnen, provizierend lockend mit gespreizten Beinen, mit meiner Hand spielend, an einer sehr heissen, nass gewordenen Stelle.
*****
Im Februar ist die Nacht der Masken in VENEDIG, meiner Lieblingsstadt, der Stadt des hersinkenden Nebels im November, Pälasten, Gondeln, verkleideten, erotischen Menschen.

Vielleicht bin ich schon bald als Besucherin in dieser erotischen Stadt und kann sie so richtig geniessen

Kimis erotisches Tagebuch

 

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Gefährliche Männer – Vorspiel der Liebe

Sonntag 21. Dezember 2008 von Kimi

60-1538.jpg Ein Mann mit Gefühl. Einer der die Frauen lesen konnte. Verstanden hatte, wie wir “funktionieren”.

Ja, ich glaube schon, dass wir Frauen, alle irgendwie gleich reagieren. Sicherlich gibt es die unterschiedlichsten Typen. Aber, in meiner Umgebung beobachte ich einen Mann, auf den eben genau die unterschiedlichsten Frauen reagieren. Junge und ältere, intellektuell sehr gebildete,sonst sehr zurückhaltende Frauen,  Barfrauen, Kolleginnen von unterschiedlichster Art.

Komisch. Ich muss schmunzlen, denke mir meinen Teil, beobachte und analyiere. Wie macht er das nur? An mir selber geht sein Spiel auch nicht unbemerkt vorbei, ich habe aber den Vorteil, dass ich BEWUSST bin und sehe. Sehe, das sein “Spiel” oder Art zu sein (ich weiß noch nicht genau welches von beiden auf ihn zutrifft), allen gilt. Okay, mehr oder weniger. Außerdem habe ich ein “Geheimnis”, ein Geheimnis von dem er nichts weiss, ein Geheimnis das mich lehrt und die Männer erfahren lässt.  Mein Escortgeheimnis, dass ich in mir verinnerlicht habe.

Wahrscheinlich reagieren wir Frauen auf diesen EINEN Knopf. Den leider viele Männer noch nie gefunden haben, oder sich nicht trauen zu drücken oder der früher immer bedient wurde, jetzt aber in Vergessenheit geraten ist.

Dabei ist es so einfach. “Wir Frauen” sind doch viel leichter “bedienbar” als gedacht.

Ahhhhh, ich komme der Sache näher. WÖRTER……

einer der so gut mit Wörtern umgehen kann. Intuitiv das richtige Gespräch findet, je nach dem mit wem er es zu tun hat.

Wörter sind das Aphrodisiak der Frauen,

hab ich mal gelesen. Stimmt!!! Ein tiefer direkter Blick in unsere Augen, wahres Interesse zeigen, das Gefühl zu haben, dass man in Augenblick die wichtigste Person im Raum ist, Komplimente, die einfach sind, ehrlich rüberkommen, mit tiefer Stimme übermittelt, nicht auswendig gelernt wirken, auf mich persönlich zugeschnitten.

Ein komplexes Wissen über vielerlei Themen. Und immer wieder zum Schluss das wichtigste, das Gefühl zu haben, eine Frau zu sein, sexy, attraktiv, einzigartig. Die Haltung verändert sich, die Gestig, die Stimme. Einfach alles.  So einfach ist es im Grunde??

ER kann das!  Ja so einfach ist es. Immer noch, egal wie weit die Gleichberechtigung, Entwicklung vorangeschritten ist, am Ende sind wir triebhaft, gesteuert von Gefühlen, Lust und Begierden, von denen wir gar nicht wissen, dass sie in uns schlummern.

Hat ein Mann dies begriffen und passt er in diesen Rahmen, kann er jede Frau “haben”, lieben, in den Himmel heben…

Gefährliche Männer, die verstanden haben, wie wir funktionieren.

Kimis Escort Blog

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Meine kleine Jahreszeitengeschichte

Sonntag 21. Dezember 2008 von Kimi

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 Eigentlich wollte ich verlinken hierauf, auf diese Weihnachtsgeschichte. Ich merke aber, das viele Geschichten die ich geschrieben habe und hier im Blog weiter hinten “hängen” von neueren Lesern, gar nicht gefunden werden und widme ihr noch einmal “den vordersten Platz”.

****************

Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig.

Es sollte nach Zimt und Moschus, süßem Parfüm, Samt Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht, ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin, mit schöner samtiger Haut bekleidet, einen schwarzen festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, einem schwarzen Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzehochhackige Schuhe, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein. Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen, alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei Allem. Mut! Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, meine Entscheidung ist getroffen und klopfe an schließe die Augen.
Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde, ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit Mut! Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.
Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.
Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel,  sicher!Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf, sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss, drehe ich mich um zu ihm.
In seinen Augen sehe ich ein Funkeln. Begehrlichkeit. Einen Blick den ich nur zu gut kenne.
Komm sagt er.
Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner alter großer Spiegel.
Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen. Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart.
Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen. Ein Finger dringt in mich ein, neugierig, untersuchend, zart, seine andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält mich um die Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe,„Zärtlichkeit mit Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre seine Sehnsucht, die der meinen so ähnelt, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und  entschlossen,  ausgehungert nach Intensivität und Gefühlen und ich nehme ich seinen Stoß.

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,
oh wie viele Seelen schlummern in mir, ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein im Moment, fühlen und nichts sonst.

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern
und ich weiß, ihm geht es genauso.
-Eure Kimi-

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Schöne Weihnachten and keep up your dreams

Samstag 20. Dezember 2008 von Kimi

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Ich habe vor ein paar Tagen von jemanden von dem ich nicht genau weiß wer er/sie ist, eine schöne Geschichte erhalten. Sie passt wunderbar zu Weihnachten und inspiriert dazu, mutig zu sein, nicht aufzugeben, dem “Wind” standzuhalten und den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen.

 Ich weiß nicht genau ob es darum geht im Leben, dass es genau diese unangenehmen Schwierigkeiten sind, denen wir standhalten muessen, um uns weiterzuentwickeln. Ich persönlich bin fest der Überzeugung, dass es genauso ist, denn nur so macht das alles einen Sinn. Danke für die wunderbaren Menschen die ich kennenlernen durfte.

Ich wünsche Euch allen persönlich schöne Weihnachtstage und möchte danke sagen, dass Sie immer wieder auf meinen Blog kommen um darin zu lesen.

Viele Küsse überall hin…
-Kimi-

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Die Geschichte von der Palme

Durch die endlose Wüste Sahara ritt der Beduine Ben Sadok. Er war mit 
seiner Karawane auf dem Weg in die große Handelsstadt an der Küste, um
Gewürze und Seide aus dem Orient zu verkaufen.

Es war drückend heiß, und die Wüstensonne brannte unbarmherzig vom Himmel 
herab. Da erschien am Horizont eine Oase. Ben Sadok lenkte die Karawane 
auf sie zu, um die Kamele zu tränken und um sich im Schatten der Bäume ein 
wenig auszuruhen.

Am Rande der Oase erblickte er eine junge Palme. Sie war besonders gerade 
und ebenmäßig gewachsen, hatte einen schlanken, grazilen Stamm und saftig 
grüne Blätter. Ben Sadok ärgerte sich über ihre Schönheit, denn er war ein 
böser und finsterer Mann, der alle Kreaturen quälte, wo er nur konnte. Er 
nahm einen schweren Backstein und legte ihn der jungen Palme in die Krone, 
auf dass sie unter der Last zusammenbräche und in der glühenden Sonne 
verdorrte. Hämisch lachend ging er weg und zog mit seiner Karawane weiter.

 Die junge Palme aber neigte ihren Stamm, sie schüttelte sich, sie drehte 
und sie wendete sich, auf dass die drückende Last aus ihre Krone 
herausfiele. Doch alles war vergebens. Der schwere Stein saß fest und ließ 
sich nicht abwälzen.

 Da krallte sie ihre Wurzeln in den Wüstenboden, schob sie tiefer und 
tiefer hinunter und stemmte sich mit aller Kraft gegen den Stein. Immer 
weiter schob sie ihre Wurzeln, bis sie tief unter dem Boden der Oase auf 
eine reiche Wasserader stießen. Erschöpft saugte die Palme das Wasser nach 
oben in ihren Stamm und in die Blätter. Das frische Wasser und der kühle 
Nachtwind linderten ihren Schmerz und gaben ihr die Kraft, gegen den 
schweren Stein in ihrer Krone zu kämpfen.

 Viele Jahre später kam Ben Sadok auf einer seiner Reisen wieder zu der 
Oase. Er erinnerte sich an die junge Palme und begann sie zu suchen, um 
sich an ihrem verkrüppelten und verdorrten Leib zu ergötzen. Doch er 
konnte sie nicht finden.

 Plötzlich neigte sich die größte und schönste Palme der Oase und blickte 
zu ihm hinunter. In ihrer majestätischen Krone lag, ganz weit oben, noch 
immer der Backstein. Die Palme sagte: “Ben Sadok, ich muss dir danken! Die 
Last, die Du mir in die Krone gelegt hast, hat mich stark gemacht. Sie hat 
mir geholfen, niemals aufzugeben und weit über meine Grenzen hinaus zu 
wachsen.”

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Weihnachtszeit in München

Samstag 29. November 2008 von Kimi

 Schwabinger Weihnachtsmarkt e.V. - München

Jetzt ist es ja auf einmal so richtig kalt geworden.  Trockene Kälte. Aber trotzdem, prrrrrr, schon eine Umstellung. Ja, ich gebs zu, vielleicht bin ich eine verweichlichte Städterin. Meine Großmutter hätte den Kopf geschüttelt und gesagt…. “die Jugend heute, hält nichts mehr aus,” lol. Das hat sie immer gesagt. Nun, vielleicht hat sie ja Recht.

Trotzdem, ich mag diese kalte, trockene Vorweihnachtszeit sehr. Warm eingepackt, ich meine sehr warm, liebe ich es über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Mein Lieblings-Weihnachtsmarkt in München ist der Schwabinger Weihnachtsmarkt.

Klein und fein, viele Leckereien gibt es, die den Gaumen erfreuen, kombiniert mit vielen Kleinkunstkünstlern, die wirklich ganz ganz tolle Sachen machen. Verrückte Typen, die wunderschönen, edlen Schmuck oder verrückt wunderbare Hippieschmuckstücke jeglicher Art herstellen.

Nie ist man lang allein, die Leute reden so schnell miteinander, diskutieren, politisieren, trinken miteinander. Das liebe ich so an München. Hier ist das so normal. Der Fremde freilich, tut sich da manchmal schwer,  versteht er nicht, dass die Art und Weise wie anfangs kommuniziert wird, einfach eine ganz eigene, eigentlich lieb gemeinte ironische Art ist, um dem anderen eine Reaktion abzufangen.

Huh, denkt da der Norddeutsche, das ist aber sehr persönlich…., sehr direkt.  Geht er mit Humor und gleichwertigem Kaliber darauf ein, hat er gewonnen.. und ab da ändert sich alles, man kommt sich hier schnell näher, man muss sich aber darauf einlassen. Ich liebe es halt, schätze es und fühle mich dann immer so, wie ich denke, dass wir alle miteinander sein sollten, wo die Menschen noch ganz einfach miteinander geredet haben, egal ob Großstadt oder Dorf.

Der Duft auf den Weihnachtsmärkten ist es anfangs immer was mich anzieht.  Bratäpfelduft, hmmmm, nirgends anderst schmecken sie besser, Glühwein oder Punsch drinken, in kleinen Schlücken nur gehts, denn er ist so heiss, gleichzeitig ist es so kalt und man bibbert und schüttelt sich vor Kälte, kann aber nicht schneller trinken.

Irgendjemand gibt dann immer noch einen Schnaps aus, Obstler meist, denn ich sonst das ganze Jahr nicht trinken, auf dem Weihnachtsmarkt schon aber. Lachen, frieren, ein bisschen flirten, viel warmes trinken, süßes naschen, mit vielen verschiedenen Menschen reden und viele neue kennenlernen. Das ist für mich der Besuch des Weihnachtsmarkts. Ich freu mich schon.

Kimi 

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Thrill

Sonntag 16. November 2008 von Kimi

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Ein fremder, sehr faszinierender Mann mit durchdringendem Blick erwartet mich schon in diesem alten, französisch wirkenden Aufzug. Die Tür schließt nur sehr langsam, der Aufzug scheint uralt, hat seinen eigenen Charme und würde, wenn er reden könnte, wahrscheinlich viele viele Geschichten erzählen können, so wie meine gleich.

Ich stehe nun diesem Fremden gegenüber, kämpfe mit meiner eigenen Schamhaftigkeit, die mich umhüllen will, einfangen will, mir zuflüstert schamhaft zu sein.

Als ich den Knopf in die gewünschte Etage drücken will, umfasst der Fremde mein Handgelenk. Ich erschrecke, sein Griff ist fest. Er schaut mich fest an, spöttisch fast. Er öffnet meinen Mantel und betrachtete mich dabei. Sollte ich mich wehren?

Ich bin fasziniert von diesem Mann und von der Situation.

Er packt meinen Hintern fest mit beiden Händen an, drückt mich mit dem Rücken gegen die Aufzugswand. Ich spüre seine Erregung, er ist sehr hart, werfe meinen Kopf nach hinten an die Wand, spreize meine Beine ein wenig mehr, so dass er einen leichtern Zugang zwischen meinen Beinen hat.

Er sagt die ganze Zeit über gar nichts. Streichelt aber über meine hauchdünnen, halterlosen Strümpfe.
Kein Höschen ist da, was stören könnte. So ganz plötzlich, dringt er in mich ein. Ich küsse ihn leidenschaftlich, seine Küsse jagen meinen ganzen Körper, überallhin. Gierig sauge ich an seinen Lippen. Ich bin völlig benommen, ergeben und total erregt. Nie zuvor, nicht einmal im Traum hatte ein Mann mich so genommen.

Mein heisser Traum wird plötzlich unterbrochen – jemand geht an mir vorbei. Ich öffne die Augen und blicke geradewegs auf diesen Aufzug. Und plötzlich habe ich den Geruch von Zedernholz und einem ganz bestimmten Duft in der Nase.

Komisch, denselben Duft hatte dieser fremde Mann in meinem Traum auch!

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Für den Augenblick

Dienstag 11. November 2008 von Kimi

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Ich lag auf Bett, in dem Hotel wo wir uns IMMER treffen, seinem Lieblingshotel.

Wir waren zur Ruhe gekommen, dem Körper war alle Entspannung, jeglicher Stress entwichen und wir beide lagen einfach nur da.

Dein Kopf lag auf meinem Schoss, er wurde mir sehr schwer, trotzdem bewegte ich mich nicht, wollte so lange wie möglich so liegenbleiben, den Moment geniessen, mitnehmen in meiner Erinnerung an Dich.

Ich streichelte über den Kopf meines Liebhabers, leicht nur, strich ein paar Strähnen aus dem Gesicht.

Ich hörte Deinen leisen Atmen, der immer regelmässig wurde. Eigentlich hatten wir noch eine lange Nacht vor uns. Eine ganze Nacht, Zeit die so wertvoll ist.

Nicht verstreichen lassen, dachte ich. Wer weiss, wann wir wieder mal so zusammen kommen. Deine Abreise nach USA würde wohl für länger sein. Dann gibt es auch keine heimlichen, erotischen Treffen mehr. Gerade weil sie so heimlich sind, sind sie so lustvoll.

Und langsam, unmerklich, begann sich sich diese Lust in mir zu regen. Ich will Deine Nähe geniessen, aufsaugen, bis Du wirklich vor Erschöpfung nicht nur friedlich daliegen würdest, sondern völlig ausgepowert alle Viere von Dir strecken müsstest.

Du musst s bemerkt haben, denn Du fingst an Dich zu räckeln, meine Hand zu nehmen, meine Finger in Deinen Mund zu stecken, daran zu leckeln und zu schlecken.

Öffnest die Augen, lächelst mich an. “Nicht mehr müde?”, fragte ich. Ich will cool bleiben, eigentlich gefällst Du mir schon viel zu gut. Escort und Privat versuche ich IMMER zu trennen, bisher gelang es mir immer so gut. Wieso nur fängt mein Herz an schneller zu schlagen, als ich in Deine melancholischen Auge blicke?

Mit einem schnell Ruck zog er meinen Körper ein bisschen weiter herunter
und küßte mich an der Stelle, wo sich meine Beine trafen.

Seine Kopf vergrub sich in meinem Schoß, seine Zunge leckend, sein Speichel sickerte in meinen Schoß, nachdem er meinen hauchdünnen Slip nach unten geschoben hatte.

Von Entspanntkeit war nichts mehr vorhanden, ich packte Deinen Kopf, Deine Haare, stöhend schon, zwischen meinen Beinen und genoss Deine Zunge, Schlecken, die Nässe, die Du mir entlockst, nur noch den Augenblick geniessend.

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Story for the weekend

Freitag 31. Oktober 2008 von Kimi

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A man found an eagle`s egg and put it in a nest of a barnyard hen. The eagle hatched with the brood of chicks and grew up with them. All his life the eagle did what the barnyard chicks did, thinking he was a barnyard chicken. He scratched the earth for worms and insects. He clucked and cackled. And he would thrash his wings and fly a few feet into the air.

Years passed and the eagle grew very old. One day he saw a magnificent bird above him in the cloudless sky. It glided in graceful majesty among the powerful wind currents, with scarcely a beat on his strong golden wings. The old eagle looked up in awe. “Who`s that?” he asked.

That`s the eagle, the king of the birds, said his neighbour. “He belongs to the sky. We belong to the earth – we`re chickens.
So the eagle lived and died as a chicken, for that`s what he thought he was.
Anthony de Mello, (1931-1987)

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Para el Aleman con corazon espanol! // Amo Pablo Neruda

Mittwoch 29. Oktober 2008 von Kimi

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ALLÁ voy, allá voy, piedras, esperen! 

Alguna vez o voz o tiempo
podemos estar juntos o ser juntos,
vivir, morir en ese gran silencio
de la dureza, madre del fulgor.
Alguna vez corriendo
por fuego de volcán o uva del río
o propaganda fiel de la frescura
o caminata inmóvil en la nieve
o polvo derribado en las provincias
de los desiertos, polvareda
de metales,
o aún más lejos, polar, patria de piedra,
zafiro helado,
antártica,
en este punto o puerto o parto o muerte
piedra seremos, noche sin banderas,
amor inmóvil, fulgor infinito,
luz de la eternidad, fuego enterrado,
orgullo condenado a su energía,
única estrella que nos pertenece.

Con alma
Kimi

***************

Esto que me gusta mucho:

YO fui cantando errante,
entre las uvas
de Europa
y bajo el viento,
bajo el viento en el Asia.
Lo mejor de las vidas
y la vida,
la dulzura terrestre,
la paz pura,
fui recogiendo, errante,
recogiendo.

Lo mejor de una tierra
y otra tierra
yo levanté en mi boca
con mi canto:
la libertad del viento,
la paz entre las uvas.

Parecían los hombres
enemigos,
pero la misma noche
los cubría
y era una sola claridad
la que los despertaba:
la claridad del mundo.

Yo entré en las casas cuando
comían en la mesa,

venían de las fábricas,
reían o lloraban.

Todos eran iguales.

Todos tenían ojos
hacia la luz, buscaban
los caminos.

Todos tenían boca,
cantaban
hacia la primavera.

Todos.

Por eso
yo busqué entre las uvas
y el viento
lo mejor de los hombres.

Ahora tenéis que oírme.

Como bello fui esto verdad?

Noch eins in Deutsch für alle, weils so schön schwermütig ist.

España en el corazón

(Spanien im Herzen)

Du wirst fragen: Und wo ist der Flieder?
Und die Metaphysik von Mohn zugedeckt?
Und der Regen, der oft die Trommel
seiner Worte schlägt und sie füllt
mit Leere und Vögeln?
Ich will dir jetzt alles sagen, was mir geschieht.
Ich pflegte in einem Viertel
von Madrid zu leben mit Glocken,
mit Uhren, mit Bäumen.

Von da konnte man
das trockene Antlitz Kastiliens sehen
wie einen Ozean aus Leder.
Man nannte mein Haus
das Haus der Blumen, denn überall
brachen Geranien hervor: es war
ein schönes Haus
mit Hunden und kleinen Kindern.


Raúl, entsinnst du dich?
Erinnerst du dich, Rafael?
Frederico, erinnerst du dich
dort unter dem Rasen,
entsinnst du dich meines Hauses der Balkone, wo
das Junilicht Blumen in deinem Mund ertränkte?
Bruder, Bruder!

Alles
war laute Stimmen, Salz von Warenlagern,
Anhäufung herzschlagenden Brotes,
Märkte meines Argüelles-Viertels mit seiner Statue
wie ein fahles Tintenfass zwischen Stockfischen:

das Öl erreichte die Löffel,
dunkles Getöse
von Füßen und Händen erfüllte die Straßen,
Maße Liter, scharfe Essenz
des Lebens,
gestapelter Fisch,
Geweb von Dächern mit kalter Sonne, in der
der Pfeil ermüdet,
wahnsinniges zartes Elfenbein von Kartoffeln,
Tomaten immer wieder bis hinab zu See.

Und eines Morgens brachen die Flammen aus allem,
und eines Morgens stießen lodernde Feuer
aus der Erde,
verschlangen Leben,
und seither Feuer,
Pulver seither,
und seither Blut.

Banditen mit Flugzeugen und Marokkanern,
Banditen mit Ringen und Herzoginnen,
Banditen mit segnenden schwarzen Mönchen
kamen vom Himmel, um Kinder zu töten,
und durch die Straßen das Blut der Kinder
floss einfach, wie das Blut von Kindern.
Schakale, widerwärtig für einen Schakal,
Steine, auf die die trockene Diestel gespien hätte,
Vipern, die Vipern verachten würden!

Vor euch habe ich das Blut
Spaniens aufwallen gesehn,
euch zu ersäufen in einer einzigen Woge
von Stolz und Messern!

Generäle
Verräter:
seht mein totes Haus,
seht mein zerbrochenes Spanien:
doch aus jedem Haus schießt brennendes Metall
anstelle von Blumen,
aus jedem Loch in Spanien
springt Spanien empor,
aus jedem ermordeten Kind wächst ein Gewehr mit Augen,
aus jedem Verbrechen werden Kugeln geboren,
die eines Tages den Sitz
eines Herzens finden werden.

Ihr fragt, warum seine Dichtung uns nichts
von der Erde erzählt, von den Blättern,
den großen Vulkanen seines Heimatlandes?

Kommt, seht das Blut in den Straßen,
kommt, seht
das Blut in den Straßen,
kommt, seht doch das Blut
in den Straßen!

-Kimi-

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About pleasure and pain

Montag 27. Oktober 2008 von Kimi

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Realizing that I have some people reading or looking at my site and blog being from abroad, I thought I leave a post here in english. In case you want to read more in english, please just let me know.

Love
Kimi
******

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering. I am having this dream, repeatingly again and again..
Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.

I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.
The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?
I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?
I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed. I still can`t see anything.
Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….

Who Am I ?

My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,
I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated.

Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

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Begegnungen

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Peter Behrens – “Der Kuß”

Noch Fragen??

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Ziellos

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Bei der körperlichen Liebe liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontrollverlust.

Ist das Ziel nicht definiert, keine Erwartungen im Kopf festgelegt, kein Schema, kein Muss vorhanden, dann genau dann, fliesst die Energie am kraftvollsten.

Wenn das Ziel nicht Sex ist, sondern einfach nur die Berühung, das Fühlen, das sich Kennenlassen, Zulassen können, aber ohne Erwartungen.  Nicht planbar, weil es sich über das Gefühl, das Fühlen entwickelt. Ohne Ziel.

Ich hatte genau auf diese Weise einen Orgasmus, wo ich glaubte nicht mehr ich selbst zu sein, aus meinem Körper auszubrechen, ihn unter mir zu sehen.

Aber eben nur, weil es überhaupt nicht das Ziel war. Kein Sex eines Escorts oder eines Mannes mit Erwartungen. Jungfräuliche, leichte Berührungen anfangs nur, als ob ich mich selber entdeckt hätte, die in absolut unerwartende, wallende Hitze umschlugen.

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Vorfreude

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Ich ziehe ein Kleid an,  grün ist es, eher dunkel als zu hell, eine Farbe die so gut zu meinen Augen passt. Einen BH kann ich drunter nicht anziehen, die Art und Weise wie die Träge geschnitten sind, lässt es nicht zu. Meine Brustwarzen reiben sich schon jetzt an den gestrickten Stoff, einladend fast. Es ist nicht besonders daran denke ich, aber es macht aus mir einen absoluten Hinkucker. Heute abend treffe ich Dich und ich freu mich so. Wir haben uns schon ein paar Monate nicht gesehen. An Dich zu denken und daran wie Du mich lieben wirst, macht mich nervös, heiss und lächelnd zugleich.

Ich fange an mit meinem hervorstehenden Brustwarzen zu spielen. Allein an Dich zu denken hat sie ganz ganz hart gemacht. Ich weiß, wie Du zu sie lecken wirst, zwischen den Lippen saugen und reiben wirst. 

Schnell ein Blick auf die Uhr, habe ich noch Zeit für ein Spiel mit mir selber?

Ich streife das Kleidchen hoch, betrachte mich selber von hinten, fahre mit meiner Hand über meinen Po und dann langsam langsam näher ran, dort wo ich schon triffend nass bin und so so gerne jetzt Deinen harten Schwanz spüren würde, explodieren würde ich, vor Geilheit. So muss ich  im Momen tmit  meinen FingerVorlieb nehmen, reibe mich selber, ficke mich selber mit meinem Finger, rein und raus, ich bin so nass, dass alles nass wird, meine Schenkel, mein Finger, alles glänzt und trifft, dann aber kann ich nicht mehr, fliege weg für ein paar Sekunden und war doch bei Dir.

Lächelnd schlüpfe ich in die schwarzen, hohen Pumps, ziehe mir nochmal die Lippen nach, diese Lippen die so gerne küssen nehme den Schlüssel und stöckel hinaus in die Nacht zu Dir.

-Kimi-

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Aufenthalt in Roissy

Montag 20. Oktober 2008 von Kimi

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Sie durchschritten ein Vorzimmer, zwei Salons, und kamen in die Bibliothek, wo vier Männer beim Kaffee saßen. Sie alle trugen wallenden Gewänder, aber keine Masken.

 O hatte jedoch keine Zeit ihre Gesichter zu sehen und festzustellen ob ihr Geliebter unten ihnen sei, denn einer der Vier richtete den Strahl einer Lampe auf sie, die sie blendete. Ihre Augen wurden verbunden. Sie stand mit dem Gesicht zum Feuer. Zwei Hände hoben ihren Umhang hoch, zwei weitere glitten an ihren Hüften entlang, nachdem sie sich überzeugt hatten, dass die Armreifen festgemacht waren, sie trugen keine Handschuhe…ein Mann lachte.

 Ein anderer sagte: Drehen Sie sich um, damit man die Brüste und den Leib sieht.  Sie musste sich umdrehen, und die Hitze des Feuers schlug jetzt an ihre Lenden. Eine Hand ergriff eine ihrer Brüste, ein Mund packte die Spitze der anderen.

Plötzlich verlor sie das Gleichgewicht, taumelte rückwärts, sie wurde aufgefangen, vom welchem Arm?  Während jemand ihre Beine öffnete und sanft die Lippen auseinanderzog;  Haare strichen über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie hörte jemanden sagen, man müsse sei niederknien lassen. Was auch geschah. Man erlaubte ihr, sich zurücksinken zu lassen, bis sie fast auf den Fersen saß, wie es die Nonnen tun.

Sie haben sie nie festgebunden? – Nein nie.Auch nicht gepeitscht! Auch das nie. Die Antworten kamen von ihrem Geliebten.  Ich weiß , sagte die andere Stimme.  Wenn man sie nur gelegentlich anbindet, wenn man sie nur ein bisschen peitscht, könnte sie Geschmack daran finden, und das wäre falsch. Man muss über den Punkt hinausgehen, wo es ihr Spass macht, man muss sie zum Weinen bringen. Sie finden an, in sie einzudringen… Man erklärte ihr, dass es immer so sein werde, solange sie sich im Schloss aufhalte, dass sie die Gesichter der Männer nie sehen werde, die sie vergewaltigen oder foltern würden, niemals, jedoch bei Nacht, und dass sie niemals wissen werde, wer ihr das Schlimmste angetan hatte.

  Desgleichen wenn sie gepeitscht würde, nur wolle man dann, dass sie sehen könne, wie sei gepeitscht wurde, dass sie also zum ersten Mal keine Augenbinde tragen werde, das die Männer dann Masken anlegen würden, die sie nicht unterscheiden könne. 

Ihr Geliebter hatte sie aufgehoben und in ihrem roten Umhang auf Armlehne eines Sessels an der Kaminecke gesetzt. Sie hatte noch immer die Hände auf dem Rücken. Man zeigte ihr den Reitstock, der schwarz war, lang und dünn, aus feinem Bambus mit Leder bezogen, die Lederpeitsche, sie war lang, bestand aus sechs Riemen mit je einem Knoten am Ende, eine dritte Peitsche aus sehr dünnen Schüren, man berührte ihren Schoss damit, kalt und feucht fühlten sich die Schüren auf der zarten Haut der Innenseite ihrer Schenkel an. 

Blieben noch die stählernen Ketten und Schlüssel.

Man sagte ihr, das man ihre gefesselten Hände nur löse, um sie sogleich, mittels der Armreifen und der Stahlketten, an einen Pfeiler zu binden.

Dass aber nur die Hände über ihrem Kopf festgehalten würden, sie sich aber sonst frei bewegen könne und die Schläge kommen sähe. 

Nach der Art und Weise wie ihr Geliebter O ausgeliefert hatte, hätte O denken können, dass ein Appell an sein Mitleid die beste Methode sein würde, ihr diese unzweifelhaften Beweise seiner Macht zu entreißen.

Tatsächlich aber war er derjenige , der als erster bemerkte, dass die Lederpeitsche, unter der sie zuerst gestöhnt hatte, sie weit weniger zeichnete, als die eingeweichte Schnur der neunschwänzigen Katze und der Reitstock, und daher erlaube, die Qual zu verlängern und mehrmals von neuem anzufangen, fast unverzüglich, wenn man Lust dazu hatte.

Er bestand darauf, dass man nur noch diese Peitsche verwendete. Verführt von diesem hingereckten Hinterteil, das sich unter den Schlägen wand und sich in dem Bemühen, ihnen auszuweichen, nur umso mehr aussetzte, verlangte nun derjenige der Vier, der an den Frauen nur das liebte, was sie mit den Männern gemeinsam haben, dass man ihm zuliebe eine Pause einlegen solle, und er teilte die beiden Hälften, die unter seinen Händen brannten, und drang nicht ohne Mühe ein, wobei er die Überlegung anstellte, dass man diese Pforte leichter zugänglich machen müsse. 

Man kam überein, dass das zu machen sei und dass man entsprechende Maßnahmen ergreifen werde.
Als man O , die unter ihrem roten Mantel taumelte und beinah ohnmächtig war, schließlich losband, sollte sie, eh sie in die ihr zugewiesene Zelle geführt würde, im einzelnen die Regeln hören, die sie während ihres Aufenthaltes im Schloss und auch nach der Rückkehr ins alltägliche Leben befolgen müsste.

-Kimi-

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Die Einweisung

Montag 13. Oktober 2008 von Kimi

2032874.jpgWas gäbe es Grösseres als die Lust? Sie ist die Schwester der Phantasie, die Mutter der Welt, die Geliebte der Liebenden, die Hure der falschen Moral, die Freiheit des Geistes. Sie pocht, – sie ist Leben.” 

(Oscar Wilde)

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Auszug aus der Geschichte von O

Sie stand ganz im Dienst Ihrer Gebieter. Ihre Hände gehörten nicht ihr, auch nicht Ihre Brüste, vor allem nicht irgendein Zugang ihres Körpers, man(n)konnte  sie nach Belieben visitieren und in sie eindringen. Tagsüber war sie bekleidet, doch hob sie den Rock wenn man es ihr befahl, und jeder konnte – unmaskiert – mit ihr tun, was er wollte, nur nicht peitschen.  Gepeitscht wurde sie nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.  Aber außer den Schlägen, die jeder ihr erteilen konnte, der dazu Lust hatte, wurde sie am Abend ausgepeitscht zur Strafe für Verstöße gegen die Hausregel, die sie sich tagsüber zuschulden kommen ließ also, wenn sie nicht willig genug war, oder die Augen zu demjenigen erhob, der zu ihr gesprochen oder genommen hatte. Sie durfte  niemals einem von ihnen ins Gesicht schauen. Man erklärte ihr weiter: Wenn das Kostüm, das wir bei Nacht tragen, das ich jetzt hier trage, unser Geschlecht freilässt, so nicht der Bequemlichkeit halber, das ließe sich auch auf andere Weise machen, sondern um Sie zu erniedrigen, um Ihre Augen zu zwingen, sich darauf zu heften und auf nichts anderes, um Sie zu lehren, darin Ihren Gebieter zu sehen, dem ihre Lippen, vor allem anderen, dienen sollen.  Bei Tage, wenn wir normal gekleidet sind wie jetzt, werden Sie sich an die gleichen Vorschriften halten, nur müssen Sie dann, wenn man es von Ihnen verlangt, bemüht sein, unsere Kleider zu öffnen und auch ohne weitere Aufforderung wieder zu schließen, wenn wir mit Ihnen fertig sind.  Bei Nacht dagegen werden nur Ihre Lippen und Ihre geöffneten Schenkel uns dienen können, denn Ihre Hände werden auf dem Rücken gefesselt sein und Sie werden so nackt sein, wie man Sie uns zugeführt hat: die Augen werden Ihnen nur verbunden, wenn Sie mißhandelt werden sollen, und – nachdem Sie jetzt Ihrer eigenen Auspeitschung zugesehen haben,  wenn Sie ausgepeitscht werden. A propos, wenn Sie während der Dauer Ihres Aufenthalts die Peitsche regelmäßig alle Tage bekommen, so geschieht das nicht so sehr zu unserem Vergnügen, als vielmehr zu Ihrer Belehrung. In Nächten, in denen niemand nach Ihnen verlangt, wird daher ein Diener mit dieser Aufgabe betraut und Ihnen in der Einsamkeit Ihrer Zelle verabreichen, was Sie bekommen sollten und was wir selbst Ihnen nicht geben wollten.  Wie bei der Kette, die am Ring Ihres Halsbandes angebracht wird und Sie täglich mehrere Stunden lang mehr oder weniger unbeweglich auf Ihrem Bett festhalten soll, ist die Absicht weit weniger Ihnen Schmerz zu zufügen, Sie zum Schreien oder Weinen zu bringen, als vielmehr Sie durch diese Schmerzen fühlen zu lassen, dass Sie unter Zwang stehen, dass Sie ganz und gar fremdem Willen unterworfen sind.  Wenn Sie von hier weggehen, werden Sie einen Eisenring am Goldfinger tragen, der Sie kenntlich macht.  Sie werden dann gelernt haben, denen zu gehorchen, die das gleiche Zeichen tragen und die bei seinem Anblick wissen werden, dass Sie unter Ihrem Rock nackt sind, wie korrekt und unauffällig Ihre Kleidung auch sein mag, und dass Sie es um ihretwillen sind.  Wer Sie ungefügig finden wird, wird Sie hierher zurückbringen.  Sie werden jetzt in Ihre Zelle geführt.-in großer Achtung Kimi-

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Die Liebenden von Roissy

Sonntag 12. Oktober 2008 von Kimi

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 To whom who appreciates this story…
Lass uns mal langsam beginnen…

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxi gleicht.

“Steig ein” sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer.

Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift.

Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.

Aber er sagt: “Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her”. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort:  Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: Hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.

Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus. Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.

Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann: Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen.

Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr: Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an.

Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann, dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.

Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……
-Kimi
-

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Gedanken zur Geschichte der O

Samstag 11. Oktober 2008 von Kimi

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längere Zeit war ich nicht richtig hier. Habe meine Seite ein wenig vernachlässigt. Meine treuen Leser vielleicht auch. Beim Lesen über ältere Notizen bin ich über einen früheren Beitrag gestolpert, den ich zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben mal geschrieben habe.

 

Mein Gefühl, das ich beim Lesen  des Buches der “Geschichte der O“ hatte.

 

Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte.  

Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm. 

  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde  später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.  

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.

  Trotz der heißen, brisanten Thematik  findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach,  mit keinen vulgären  Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren.  Wunderschön geschrieben, voll Stil, Würde, Verletzheit, Menschlichkeit und vorallem voller Liebe. Liebe zu einem Mann.  Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie. 

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar.

 

Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.  Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig.

Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, und trotzdem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist,  total gebrochen,  gedemütigt äußerlich, erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist, ihr den Freibrief gibt, sich selbst zu töten.

 

Trotzdem glaube ich, dass diejenigen die sich so unterordnen können, so sehr die Kontrolle abgeben können, sich so ergeben können, IMMER letztendlich die Stärkeren sind. Der Master, der Herrscher BEDIENT letztendlich doch nur seine Sklaven, seine Sklavin.

Es erfordert viel mehr Stärke, Demut, Kraft sich so fallen zu lassen, wie O das gemacht hat.

Ich bewundere, liebe O dafür. Weil ich es selber nie so gekonnt hätte.
Für mich ist dieses Buch ein Masterpiece an der Schönheit der Liebe und der Traurigkeit.

 

Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen in den nächsten Tagen vorstellen.

-Kimi-

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Dedication

Samstag 11. Oktober 2008 von Kimi

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Und heute sage ich still, ich sollt …
mich fügen, begnügen: ich kann mich nicht fügen,

kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen,
will alles … oder nichts!
Für mich, soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten ganz neue Wunder begegnen.

Mich fern, von altem Neu entfalten,
von dem was erwartet, das meiste halten.

Ich will… Ich will…!
(Hildegard Knef)

*****
Ich sage vielen Dank Charly.
Danke, dass Du mir dieses schöne Lied gewidmet hast in Deiner lieben Email.
Ich weiß nicht wieso Dir dieser Titel in den Sinn kam, als Du an mich dachtest, was Du damit verbindest, Tatsache ist, es trifft auf mich ziemlich gut :-)

Fetten Kuss an Dich
-Kimi-

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Melancholie

Sonntag 14. September 2008 von Kimi

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Es kann gar nicht hell genug sein
Alle Lichter dieser Welt
Sollen heute für mich leuchten
Ich werd raus geh´n
Mich nicht umdreh´n
Ich muss weg

Manchmal muss Liebe schnell geh´n
Mich überfahr´n, mich überroll´n

Manchmal muss das Leben wehtun
Nur wenn es weh tut
Ist es gut, dafür zu geh´n

Gib mir Sonne
Gib mir Wärme
Gib mir Licht
All die Farben wieder zurück
Verbrenn den Schnee
Das Grau muss weg
Schenk mir ´n bisschen Glück

Wann kommt die Sonne?
Kann es denn sein, dass mir gar nichts mehr gelingt
Wann kommt die Sonne?
Kannst du nicht seh´n, dass ich tief im Schnee versink

Und ich trage mein Herz offen
Alle Türen ganz weit auf
Hab keine Angst mich zu verbrennen
Auch wenn´s weh tut
Nur was weh tut, ists  auch gut

Gib mir Sonne
Gib mir Wärme
Gib mir Licht
All die Farben wieder zurück
Verbrenn den Schnee
Das Grau muss weg
Schenk mir ´n bisschen Glück

Feier das Leben, feier das Glück
Feier uns beide, es kommt alles zurück
Feier die Liebe, feier den Tag
Feier uns beide, es ist alles gesagt

Hier kommt die Sonne, hier kommt das Licht
Siehst du die Farben, und alle zurück

Hier kommt die Sonne, hier kommt das Licht
Siehst du die Farben, und alle zurück

(Songtext: Rosenstolz)

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Wieder zurück aus dem Urlaub

Montag 8. September 2008 von Kimi

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Hallo Ihr Lieben,

ich hatte eine wunderbare Zeit im Urlaub. Freue mich aber genauso wieder hier zu sein, in dieser schönen Stadt.

Nur den Temperaturunterschied, von ganz warm und superschwül, gestern noch mit einem luftigen kurzen Sommerkleidchen, auf dieses herbstliche Wetter hier, wo man sich schon warm einpacken muss, wird mir sehr schwer fallen. 

Allerdings freue ich mich doch auch schon wieder auf die Zeit der hauchdünnen Strümpfe, halterlos oder mit Straps, Mieder, Stiefel,  schön verpackt zum Auspacken bereit.

Kimi 

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“Nessun Dorma” – Zeit und Raum

Freitag 22. August 2008 von Kimi

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Ab und zu fallen Sternschnuppen vom Himmel und berühren uns.
Das ist hier der Fall.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand Paul zuhören kann ohne ergriffen zu sein.
Freu mich, dass dieser Mensch unbekannt bis vor kurzem, uns mit seiner wunderbaren Stimme beschenkt.

Ich werde mir die CD kaufen, sie einlegen, die Augen zu machen und mir dabei vorstellen, wie ich Dich dabei verführe, heiß mache, locke. Begleitet von einer Musik, die durch und durch geht.

Ich schließe meine Augen, lausche dieser wunderschönen Musik, die wirklich durch meinen ganzen Körper schießt, wie tausende von kleinen Blitzen und sehe mich in einem Raum, der nur von Kerzen beleuchtet ist.  Von vielen vielen Kerzen.

Nur Du und ich und diese Musik.

Deine Zunge die meinen Nacken liebkost, während Du mich von hinten ganz fest hälst.
Ich genieße ganz einfach nur.

Auf den Tisch vor uns, würdest Du mich drücken, bis mein Oberkörper ganz flach aufliegen würde.

Das Holz des Tisches fühlt sich gut an, es riecht sogar gut, ich atme den Geruch des Augenblicks tief ein. Du stehts hinter mir, ganz nah, ich kann Deine Geilheit spüren, so hart an mir, dass ich fast wahnsinnig werde.
Du drückst Dich mir noch mehr entgegen und dringst ganz unvermittelt, einfach so in mich ein.
Wie habe ich darauf gewartet, meine Feuchtheit hat nach Dir geschrien, Du bewegst Dich jetzt in mir, langsam, unvermittelt schneller und tiefer, immer tiefer in mir, ein intenives Gefühl, diese wunderschöne Arie, die meinen Kopf fast platzen lässt oder diese Lust, diese Geilheit in mir, die Du mir entlockst.

Kimi

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Warum wir tun, was wir tun..

Donnerstag 7. August 2008 von Kimi

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In den letzten Tag habe ich viel über mein letztes Wochenende nachgedacht.

Ein wunderschönes Wochenende, das deshalb so wunderschön war, weil die Grundlage eine wunderbare Begegnung mit einem wunderbaren, sehr sensiblen Menschen war.   Eine Begegnung  die nachhält, die Wirkung erst später zeigt, Gespräche die nachwirken.

 

Komischerweise fühle ich mich nie als Prostituierte.   Komisch.   Wieso eigentlich nicht? Bin ich so sehr Hure, dass ich es schon gar nicht mehr merke, lebe ich so sehr in einer Traumwelt, dass ich alles von mir weghalten kann oder habe ich mein Leben so sehr perfektioniert in seinen verschiedenen Teilen, total getrennt von einander, dass ich problemlos in jede gegebene Rolle oder Situation schlüpfen kann?

Ich glaube nicht. Ohne mir was vormachen zu wollen, mich selber sehr analysierend von innen betrachend, muss ich erstauenend feststellen, dass ich so viele Rollen problemlos ausfüllen kann, ohne dass es mich irgendeine Anstrengung kostet. Ist das normal?   Für mich jedenfalls anscheinend schon.

Hier habe ich gelernt mich fallen zu lassen, mich als Frau zu aktzeptieren, auszuprobieren, auf den anderen einzugehen, ich kann viel intensiver wahrnehmen als früher.  Kleinste Regungen.

Auf der anderen Seite bin ich die Geschäftsfrau, neutral, konservativ,  fachlich und sachlich. Der Kumpel, die Mutter, die Freundin, die Ratgeberin, die Trösterin, die Zuhörerin, die Psychologin.

Das alles, ohne Anstrengung. Müsste ich Leistung bieten, nur aus finanziellen Gründen oder um irgendwelche Vorteile zu bekommen, wäre ich nicht mehr integer. Da das aber nie der Fall ist, fühle ich mich so frei, so sauber, so integer, so bei mir selber authentisch. Ich kann alles oder nicht sein. 

Wir alle haben so viele Gesichter, so viele Fähigkeiten, so viele Seiten, die wenigsten von uns leben sie aus jedoch. Meine Seiten sind so harmlos, vielleicht sogar noch so naiv. Eine gewisse Naivität zu bewahren, ist glaub ich, sehr sehr wichtig. 

Ich gebe jedoch zu, dass ich verschiedene Leben lebe und sie nicht miteinander verbinde.  Das wäre wirklich mutig. Demnach bin ich also nicht mutig.

Macht aber nichts. Man kann nicht alles haben.

Ich habe nun diese wirklich schönen Worte gefunden von Anais Nin, die ich immer dann  lese, wenn ich mich zu identifizieren suche, mich als Frau zu vestehen versuche. Mit ihrem  Zitat  kann ich mich 100%ig indentifizieren. Ich wünsche mir, mich denjenigen die schon wissen, dass ich sie meine, ein bisschen besser erklären zu können.

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“I will always be the virgin-prositute, the perverse angel, the two-faced sinister and saintly woman.”

I`m an excitable person who only understands life best lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason. I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me. Anything I can not transform into something marvelous, I let go. Reality doesn’t impress me. I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another.

( Anais Nin )

Oh, Anais, ich kann Dich so gut verstehen.

- Kimi- 

 

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Sommer in der Stadt

Donnerstag 17. Juli 2008 von Kimi

Sich ganz dem Willen eines Anderen ergeben, ermangelt nicht der Größe und schafft seine eigene Freude, so die Freude, sich -endlich! – befreit zu wissen von den eigenen Neigungen, Interessen, Komplexen.”
(Vorwort zur Geschichte der “O”…….Pauline Reage)

Einer dieser warmen Abende in der Stadt. Aus diesem Grund hatte ich die Haare an diesem Abend hochgesteckt. Das Kleidchen das ich trug, war sehr figurbetont, das Höschen hatte ich zuhause gelassen. Schwarze, ganz ganz dünne Strümpfe, Strapse und einen wunderschönen Spitzen-BH das wars, was ich unter dem Kleid trug.

Ein schönes Hotel!

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Besser gesagt, wir gefielen uns. Die Chemie stimmte. Es knisterte.

Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagne Rose in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.

An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.

Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich sofort zu schlecken anfing.

Mit der anderen Hand hob er mein Kleid hoch und berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle, streichelte, knetete, rieb, spielte damit, ohhhh, ich wandt mich, wollte ich doch meine Erregung nicht so zeigen, so schnell.. aber es half nichts…

Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?

Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…

Nun, fragte er??

Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.

Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen.
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.

Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die ganz steif waren, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in einem schwarzen BH, hohen Schuhen und Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.

Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…

Mich auszuliefern in dieser Position, ihn einladend, lockend, streichelte ich mich selber,
erregte ich mich selber, immer mehr. Wartete auf ihn. Wollte ihn.

Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, antiken Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest in mich ein. Sein Glied war so, so hart und er nahm mich einfach, ohne Vorwarnung, fest.

Ich krallte mich am Tisch fest, so hart waren seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.

Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.

Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.

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Die Geschichte eines Dates

Freitag 11. Juli 2008 von Kimi

bardonlinonicepic1.jpg und hier noch ein paar Urlaubsgrüsse aus Italien von Kimi!

Ich weiss noch wie ich Dich das erste Mal getroffen habe.
Ein Date, dass ziemlich überraschend zustande kam, ziemlich schnell, meist weiss ich es immer ein paar Tage vorher schon.

In diesem Fall war es anderst.
Das Hotel in München, ein sehr schönes, sehr geschmackvolles, sehr stilvoll ist eines meiner Lieblingshotels, obwohl ich es noch gar nicht auf meiner Seite gepostet habe.
Trotzdem!
Mein Herz schlägt ein bisschen, wie jedesmal wenn ich das Hotel betrete.

Die Frage, wer mir jetzt gleich gegenüberstehen wird, in Person, wie er wohl aussehen mag, wie er sein wird, wie er riechen wird, ob mir sein Duft gefällt beschäftigt mich.
Ich weiss, das wir uns jetzt bald gegenüberstehen werden.

Ich hasse es eigentlich noch immer, alleine in eine Bar zu gehen. Ja lach nicht, es ist immer noch so.
Ein Überbleibsel aus fehlendem Selbstvertrauen, fehlendem Emanzipationsgefühl, das anscheinend immer noch in mir steckt.

Wir haben uns aber in der Bar verabredet.
Vorsichtig pirsche ich mich ran, um zu sehen, ob sich mir suchende Augen öffnen, entgegenstrahlen.

Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als doch in die Bar zu gehen, mich zu setzen alleine, um auf Dich zu warten.
Ich sehe schon von außen, es sind nur Männer drin.

Okay, denke ich, Übung macht den Meister, ich werde mich selbstbewusst an die Bar setzen, egal was all die Männer wohl von mir denken werden.

Ich überlege immer was sie denken. “Auf wenn sie wohl wartet, wo wohl ihr Ehemannn, Freund ist, was macht diese Frau hier wohl alleine, ob sie wohl escortet”?

Ja, das überlege ich mir immer.

Gerade aber als ich in die Bar eintreten will, kommst Du mir schon entgegen. Freudig rufend: Kimi.., wie schön das Du da bist.

Woooah mein Herz macht einen Sprung.
Ich bleibe beherrscht, meine Gedanken fliegen jedoch wild durcheinander. Wooooah, was für ein Prachtexemplar von Mann.

Ich weiss noch meinen ersten Worte: Hallo …, freut mich auch sehr Dich zu treffen. Ein vorsichtiges Küsschen links und rechts auf die Wange. Aufgeregt wie ein Teenager.
Wir bestellen etwas zu drinken, die Konversation führt von einem zum anderen, angeregt.

Es ist so, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Fast habe ich Angst, diese Spannung zu lösen, zu durchbrechen, ich will sie festhalten, so sehr knistert es zwischen uns.

Die Erotik hat sich bei uns mit großen geöffneten Flügeln dazugesellt, wir fliegen beide ein bisschen, ich sehe es an Dir, weit geöffnete Augen, lächelnder Mund…

Ich muss Dich immerzu anschauen, so sehr gefällst Du mir.

Ein Overnight!
Gott sei Dank. Wir haben Zeit. Endlos lange Zeit.. eine ganze Nacht.

Irgendwann, ein paar Stunden später, sind wir dann hinauf auf Dein Zimmer gegangen. Ich war so nervös. Warum nur?
Die Chemie!

Die Chemie hat mich fast ungehauen. Ab und zu passiert das. In diesem Fall war es definitv so. Ich liebe diese knisternde, heisse, feurige Erotik, die Vorfreude, will sie festhalten. Wenn ich das schon nicht physisch kann, dann doch mit meinem Herzen, meinem Gefühl.

Wir waren beide irgendwie schüchtern. Keiner wollte den Anfang machen. So haben wir gelacht und uns langsam gegenseitig ausgezogen. Uns dabei liebkost, geschleckt und geleckt, gestreichelt und berührt. Zeit gelassen, zum Kennenlernen. Erste Berührungen, ein erster, sehr intensiver Kuss, Streichleln und Klapse auf den Po. Superintensiv dabei gefühlt und immer auf den anderen eingehend.

Ein besonderes Date. Ein Overnight, bei dem ich nicht eine Sekunde geschlafen habe, nicht eine Sekunde schlafen wollte, nicht eine Sekunde auch nur müde war.
Die ganze Nacht hindurch nur gefühlt und gespürt, alle möglichen, so verschiedenen Empfindungen aufgenommen.

Überraschend, weil es so schön war, so perfekt. Am nächsten Tag, hatte ich einen ewig langen Arbeitstag, den ich mit lächelnden Augen und Herzen gut überstanden habe. Wie gut, dass es “nur” ein Date war, sonst wärst Du in meinem Herzen bestimmt länger geblieben.

Love Kimi

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Zwischendurch

Montag 23. Juni 2008 von Kimi

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Die Liebe, die wahre Liebe, die vollständige und einzige, die zählt: das ist die mit Leidenschaft schamlos genossene.(Paul Léautaud)

****

So lange hab ich nicht mehr geschrieben. Manchmal tropfen mir die Wörter förmlich aus den Fingern, mein Herz ist so voll, das niederschreiben der Gedanken ein MUSS.

Fehlt jedoch die Muse ist alles nichts. 

Ich will mich hinsetzen, in mich gehen, meist kommen die Bilder und die Wörter von ganz alleine.  Schreiben.

Ich brauche gerade ein bisschen Zeit um die Muse, die Inspiration wieder zu finden. Treibt es mich doch nach draussen im Moment, in die Natur, um die Sonnenstrahlen auf der Haut und die Natur zu geniessen. Abends komme ich dann voller Eindrücke und ein wenig verbrannt nach Hause.

Ich werde es schon wiederfinden, dieses Gefühl, das Beduerfniss zu schreiben oder besser, ich hoffe, es findet mich wieder. Da die Muse sowieso weiblich ist, muss ich also nur in mir selben suchen…

Gebt mir noch ein paar Tagen, dann wird mein Herz wieder übervoll und der Inspiration gesättigt, seine Eindrücke an die Außenwelt weitergeben wollen.

Wörter, geschrieben oder ausgesprochen haben so viel Macht. Schön gesprochen, einschmeichelnd, fazinierend, lächelnd, verrucht, bettelnd und bittend, sehnsuchtsvoll,  geben sie das was wir vielleicht hören wollen. Worauf wir warten, wonach wir uns sehnen. Ein Meer an unendlichen Möglichkeiten, ich habe nur gerade meine Schöpfkelle verlegt. Vielleicht sollte ich es schlürfen…

Kimi

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LUST-voll leben

Samstag 17. Mai 2008 von Kimi

 Durch mich entdeckt Dein kluger Kopf das er einen Körper hat.

LUST - Nähe -  Fühlen - Zulassen 

Die Abhänigkeiten von denen man glaubt es seien keine sind die gefährlichsten, aber auch die schönsten.

Wann hattest Du zu letzten Mal Sex, so gut, dass Du Dich heute noch daran erinnerst als wäre es gerade jetzt gewesen?

Den Geschmack des anderen,  das Gefühl der andern Haut, darüber zu streifen und als Reaktion eine Gänsehaut zu erzeugen?

Kleinste Berührungen, die sich wie aufflammendes Feuerstöße anfühlen?

So tief vorzudringen, so weit zu gehen, das wirklich nur noch das Gefühl und die Lust regiert. Weit weg von jeglichen Gedanken. Nur fühlen, vibrieren, zaudern, lecken, lustvoll leiden.

Solch eine Begegnung vergisst man nie. Leider?

Nein. Wie gut dass es sie gibt. Sie geben uns Kraft und Freude in Zeiten in denen wir sie brauchen. Unsere erotische geheime Kammer. Die uns Leuchten lässt.

Denk mal dran, das nächste Mal, wenn Du völlig gestresst bist, in der Arbeit, zuhause oder im Geschäft. Hol es raus,  dieses Erlebnis.   Und schon verändert sich die Welt um Dich.

Diese Art von Sex – Lust und Leidenschaft ist was ich will.

Lustvoll leben ist genießen.  Eine immer gleiche Handlung lehne ich aber ab. Genießen muss nicht immer langsam sein, sondern kann auch mal der spontane “Schnellfick” eben im Aufzug sein.  Die Kunst ist sich einzulassen. Auf die Situation, auf den anderen.  Aus dem Schema aussteigen.  Das ist die Kunst, Sind die Künstler.

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Selbstkontrolle

Montag 14. April 2008 von Kimi

Sich ganz dem Willen eines Anderen ergeben, ermangelt nicht der Größe und schafft seine eigene Freude, so die Freude, sich -endlich! – befreit zu wissen von den eigenen Neigungen, Interessen, Komplexen.”
       (Vorwort zur Geschichte der “O” – Pauline Reage)

Wir gingen in eine kleine dämmrige Bar. Es war ein Dienstag und nicht so voll.   Nach einem Drink oder zwei wurden unsere Gespräche intimer, die Blicke eindeutiger und die Lust aufeinander größer.  Er fing an meinen Rock unter dem Tisch ein wenig höher zu schieben.
Streichelte mich an der Innenseite meines Oberschenkels, beständig und zart.Mein Bein hatte ich zart um das seine gelegt, ein wenig gespreizt vom anderen,  pochende Hitze im Schoss.
Ich rutschte ein wenig näher zu ihm, schmiegte mich an ihn, wie ein liebesbedürftiges kleines Kätzchen und er küsste mich, dass ich fast unmächtig wurde. 

In der Zwischenzeit war seine Hand noch ein wenig höher geruscht und ich spürte diese neugierigen Finger zwischen meinen Beinen spielen. 
Streichelte mich, kontinuierlich.
Ich presste mein Bein ganz fest an seines, wollte ihn fühlen,verführen.  Zwischenzeitlich sah ich mich doch immer wieder ein wenig scheu um,  wie viel von dem was wir an dem kleinen Tischchen machten, bekamen die anderen Gäste mit?   

Zum Glück war das kleine Tischchen, das letzte in der Reihe und es war ein bisschen dämmrig im Lokal. Hatte ich ein Höschen an oder nicht – ich wollte es als mein Geheimnis behalten, doch  gleichzeitig wollte ich mein Gegenüber auf Hochspannung bringen.

Der Ober kam und fragte nach unseren Wünschen und wir nahmen unauffällig unsere Hände auf den Tisch, brav überkreuzt, unschuldig antwortend, Kontrolle bewahrend, die Lust in den Augen zu verbergen versuchend.Er nahm meine Hand, schaute mir voller Verlangen in die Augen, mit so einem Blick von unten und küsste meine Hand ganz sanft.Unter dem Tisch jedoch, knisterte es  vor Lust, Hitze, Verlangen, triefend nass im im Schritt. Ich wusste, der Abend hatte erst begonnen.

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Im Flug zu Dir

Samstag 5. April 2008 von Kimi

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Meist vergessen wir es. Vergessen die Kleinigkeiten die uns erstrahlen lassen,  so, dass es andere Menschen spüren und sich umdrehen nach uns. Diese Mini-Kleinigkeiten die uns erst komplett machen, als Mensch und Liebende.

Im schnelllebigen Großstadtalltag vergessen wir es oft.

Vor ein paar Tagen jedoch hatte ich so einen Moment, ein “Flash-Back” der Erinnerung, durch eine CD die ich einlegte in der Player.

Nun die CD war keine gewöhnliche CD. Ich hatte es bloß vergessen.

Die CD war ein Geschenk und wurde mir mit Liebe, Sehnsucht und als Erinnerung überreicht. Ein symbolisches Geschenk der Liebe, der Wertschätzung und des Abschieds wiegt schwer. Diese CD ist etwas ganz besonderes. Ich hatte es bloß vergessen. Kaum aber, als ich das erste Lied hörte, fühlte ich eine Veränderung in mir. Unkonzentriert, abgelenkt, innerlich betroffen. Und doch auch sehr sehr gut. Spürte mich selber wieder. Kleine Nanoblitze der Erinnerung schossen in mir hoch, so intensiv,  dass ich mich hinsetzen musste, der CD nun intensiv lauschend. Der nächste Song und vielleicht noch ein weiterer, ich weiß es nicht mehr, es war irgendwann so, als ob mich ein weiche Wolke ganz fest umfängt.  Ich
Ich war auf einmal ganz weit weg.  Einfach so.
Ich schloss die Augen, gab mich ganz dem starken Gefühl in mir hin und  und da begriff ich es.  Das wonach wir uns immer zurück erinnern, uns sehnen, ist EIN GEFÜHL. Durch die Musik, war ich wieder da, im schwebelosen Raum, im Raum der Glücklichkeit, der Nähe und Zärtlichkeit, die ich dort am Flughafen gelassen hatte.  Und nach vielen Monaten, des nicht daran Denkens, des Vergessens, des Nicht-Zeit-Habens,  hat sich dieses Gefühl ganz einfach so wieder über mich gelegt und so sehr ich auch wollte, ich konnte nicht entkommen.Es hielt mich fest darin und ich ließ es zu. Komischerweise hatte ich an demselben Abend einen Anruf vom ursprünglichen CD-Inhaber, nach so vielen Monaten. Ist doch komisch, oder?

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If I only knew

Sonntag 30. März 2008 von Kimi

Spirits, Dreams and Phantasie,
I often wish that all my dreams will come true,
but then what will I dream about?
Is it true, that we only get to know ourself,
when we come up to our own limitations?
-Kimi-

lily-bw.jpg SAYING A PRAYER Rescue me from my mind,
whispering words of desire
when the feelings are high,
Rescue me,
Wipe away my feelings,
wipe away my thoughts,
like wanting you here by my side.
I never needed anyone in my life,
but I feel I need you.

Must I say the words,
DO I have to say a prayer,
DO I have to tell the truth,
DO I have to shout it out,
DO I have to prove it to you…
NO, NO, NO
I rather say the prayer…
RESCUE ME and wipe away my feelings.

How can I break this thinking,
making my body ache,
crazy wishes like to share every dream,
can`t you see..

I have to say a prayer…
I say the prayer,

Rescue me,
Rescue me from my mind, crying out of desire.
Song by Bryan Adams (Munich Concert:24.09.2008)

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Jahreszeitenerzählung

Freitag 21. März 2008 von Kimi

Prolog: vor ein paar Monaten als Weihnachtsgeschichte geschrieben, möchte ich diese Erzählung gerade noch rechtzeitig vor dem Sommer hier posten, für all diejenigen, die sie noch nicht kennen.



Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig.

Es sollte nach Zimt und Moschus, süßem Parfüm, Samt Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht, ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin, mit schöner samtiger Haut bekleidet, einen schwarzen festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, einem schwarzen Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzehochhackige Schuhe, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein. Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen, alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei Allem. Mut! Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, meine Entscheidung ist getroffen und klopfe an schließe die Augen.
Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde, ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit Mut! Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.
Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.
Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel,  sicher!Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf, sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss, drehe ich mich um zu ihm.
In seinen Augen sehe ich ein Funkeln. Begehrlichkeit. Einen Blick den ich nur zu gut kenne.
Komm sagt er.
Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner alter großer Spiegel.
Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen. Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart.
Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen. Ein Finger dringt in mich ein, neugierig, untersuchend, zart, seine andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält mich um die Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe,„Zärtlichkeit mit Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre seine Sehnsucht, die der meinen so ähnelt, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und  entschlossen,  ausgehungert nach Intensivität und Gefühlen und ich nehme ich seinen Stoß.

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,
oh wie viele Seelen schlummern in mir, ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein im Moment, fühlen und nichts sonst.

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern
und ich weiß, ihm geht es genauso.
-Eure Kimi-

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Stimulierende erotische Literatur

Mittwoch 19. März 2008 von Kimi

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, Männer sind ja angeblich anderst gestrickt, wobei ich das immer mehr zu bezweiflen wage.

Mein Wohlfühlprogramm. Nach einem anstrengenden Tag im Job, der Kopf ist müde, die Arbeit und den Stress den man mit nach Hause bringt, gehe ich erstmal joggen. 

Oft nicht mal lange, eine halbe Stunde nur.  Eine heisse Dusche danach und schon gehts mir besser.   Die Lebensgeister sind neu erwacht. Je nachdem was ich vorhabe, greife ich auch schon mal gerne zum Buch.

Gerade erst hatte ich ein bisschen Zeit, genug um endlich mal wieder zu lesen, auch in erotische Lektüre abzutauchen. Stimulierend und schön geschrieben. Stimulieren die Wörter, bleiben sie  im Kopf hängen, oft den ganzen Tag über, muss ich immer wieder an eine bestimmte Passage  denken: Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung.
Er konnte niemals warten.
Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter ein Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste – niemals – so schien es, in bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers. 
Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell.

Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.
 Er liebte einfach dieses tropische Gewitter.
Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber….

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt damit unters Kleid. Dabei schaut er mich unverwandt an.Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, er leckt mich  - überall. 

Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist.   Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet.  Ganz zart. 

Sssssscht: Ich sag jetzt nicht von wem das Buch ist, die meisten werden es kennen.

-Kimi-

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Symbol der Weiblichkeit

Montag 17. März 2008 von Kimi

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Die Lilie

Symbolisiert in erster  Linie Weiblichkeit und die Vereinigung des weiblichen mit dem männlichen

(Phallus im inneren der Blüte)

Eine schon den antiken Griechen und Römern bekannte, aus dem Orient stammende Blume, die gemäß griechischer Mythologie dort entsprang, wo die Milch aus den Brüsten der Hera auf den Erdboden tropfte, als ihr der Herakles an der Brust lag, den Hera, als sie ihn erkannte, von sich schleuderte und dabei ihre Milch verspritzte.
Der großen weißen Blüte der Lilien entströmt abends und nachts ihr Duft, der Nachtfalter anlockt, die bei ihrem Besuch die Lilien bestäuben. 
Die weiße Lilie, Symbol der Reinheit, der Schönheit, aber auch des Todes, ist der jungfräuliche Aspekt der Großen Göttin, ein altes Göttinnensymbol, symbolisiert deshalb Reinheit, Unbeflecktheit, Jungfräulichkeit, vor allem auch im spirituellen Sinn.

Eine schwarze Lilie bedeutet hingegen: Ehebruch und Unkeuschheit und wurde in früheren Zeiten  Ehebrecherinnen auf den Oberarm oder die Schultern als Brandmal eingebrannt.

Gerühmt wurde die Lilie, wie auch die Rose, bereits in althochdeutscher Poesie. Es heißt, sie erblühte besonders aus den Gräbern unglücklich Liebender oder unschuldig Hingerichteter, wie die Lilie überhaupt Symbol der Entsagung war (SIEG, 138).  Kimi

 

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Aus Marias Tagebuch

Samstag 15. März 2008 von Kimi

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Ich habe glaub ich herausgefunden warum ein Mann für eine Frau bezahlt, unabhänig von der Tatsache, dass es sein Privatleben nicht belastet, ihm keine Schwierigkeiten bereitet, keine Telefonanrufe, keine Quengelein, keine Ansprüche …

er will glücklich sein. Er wird nicht nur “soundsoviel”  Euro zahlen um einen Orgasmus zu  haben. Er will glücklich sein.  So wie ich. So wie wir alle und doch ist es keiner.

Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche, sein eigenes Begehren. Sie sind Teil seines Schatzes. Sie können jemanden fernhalten, aber gemeinhim ziehen sie denjenigen, der wichtig ist, an. Meine Seele hat dieses Gefühl gewählt, und es ist so intensiv, das es sich auf alle und alles um mich herum übertragen kann.

Jeden Tag wähle ich aufs neue die Wahrheit, mit der ich leben will.  Ich versuche praktisch zu sien, effizient, professionell. Aber wenn ich könnte, würde ich immer meine Wünsche und Begehren zu Gefährten wählen.

Nicht aus Notwendigkeit und auch nicht um nicht so einsam zu sein, sondern einfach nur, weil es mir guttug, weil es gut ist.

(aus Paulo Coehlo´s “Elf Minuten)

P.S. Diese Sätze zu lesen ist so als ob sie aus meiner Seele kämen. Wie schön, dass es Menschen gibt, die Gedanken und Gefühle so schön aufs Papier bringen können.

Kimi 

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Wahre Sehnsucht tief in uns drin (Teil 3 und Ende)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

 

Als wir das Restaurant verließen, war es fast Mitternacht. Venedig war menschenleer. Der Nebel war ganz tief über die Stadt gezogen und alleine hätte ich mich nie zurecht gefunden.
 Wir liefen Hand in Hand, ich fragte nicht wohin. Er hielt mich fest, drücke mich an eine Hauswand und schob mit einem Handgriff mein Kleid nach oben. Zittern stand ich da.  Er fing an mich zu küssen – überall – mit einem jener Küsse, die einen fliegen lassen.   Absolut!
Er streife meinen Slip hinunter, hob mich hoch und voller Erwartung erwartete ich seinen Stoss in meinem Schritt, erst langsam und dann immer schneller werden, ich fing an leise zu stöhnen, mitten auf einer Strasse in Venedig und es war mir irgendwie total egal, ich hatte den ganzen Abend darauf gewartet und hatte das Gefühl nicht mehr ich selber zu sein, unbeschreiblich, was dieser Mensch aus mir rausholte, was ich bis dahin gar nicht kannte. 
 Stimmen die eben noch weit weg klangen, schienen nun deutlich näher zu sein. Im den Augenwinkeln konnte ich ein paar Schatten in den Gassen erspähen. Aber irgendwie konnte ich nicht aufhören.
Meine Lustschreie, verhallen in den Gassen der Stadt. Ich war wie in Trance….
Er zog mich eng in seine Arme und wir gingen zu ihm nach Hause. In den alten Palaccio.  Er nahm mich mit nach oben, ich zögerte als ich das Schlafzimmer betrat, er beruhigte mich, wusste er doch sofort meine Ängste.
Nein, sagte er, mach Dir keine Gedanken – das ist MEIN Schlafzimmer. Meine Frau schläft wenn sie hier ist, in ihrem eigenen Zimmer.   Das Zimmer war wie er, es gefiel mir gut.  Er gefiel mir super gut. Zu gut. Ich hatte fast schon Angst, denn so gut hatte mir noch nie ein Mann gefallen, so frei hatte ich mich noch nie mit einem Mann gefühlt, ich konnte mich total fallen lassen. Alles war möglich. 

Die Grundfarbe des Raumes war rot. Rot und viele wunderschöne antike Möbelstücke. Ein großes antikes Eisenbett.  Während er den Kamin in dem Zimmer anzündete, sagte er mir, erklärte er mir, dass wir uns nicht ohne Grund getroffen hätten. Die Anziehung wäre zu magisch, zu stark. Er wollte mir seine Art von Liebe näher bringen. ABSOLUTE Nähe. Er wolle mich berühren, aber nicht nur meinen Körper, meine Seele. Ich schauderte. Ich wusste nicht, ob ich das wollte, ob ich das zu lassen sollte.

Ich hatte Angst. 
Er fragte mich ob ich ihm vertraue.  Ob ich mich fallen lassen würde, für diese Zeit.
Seine Stimme, die Art und Weise wie er mich berührte, wie er meine Seele berührte ließen nur ein Ja als Antwort zu. 

Er nahm zwei Seidentücher band meine Arme jeweils an den Bettpfosten an jeder Seite des Bettes.  Er verband meine Augen. Ich fragte mich, ob ich verrückt sei, mich einem Mann, zwar einem sehr schönen Mann, aber doch einem Mann den ich gerade 1 Tag kannte, so auszuliefern.

  Aber ich hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn schon fing er an, mich zu streicheln. Er benutzte Federn, und vieles anderes, auch  seine Finger waren überall in und an meinen ganzen Körper, gleichzeitig, ich konnte mich nicht groß bewegen, ich war ja breitbeinig gefesselt, konnte nicht aus, er machte mich verrückt,  leckte mich, dass ich fast besinnunslos wurde, dann fing er an langsam auf meinen Hintern zu klatschen, in einem gleichmässigen Rhythmus, erst ganz zart, hmmmmm, ich strecke meinen Hintern noch mehr ihm entgegen, huuuuh, ein unbeschreibliches Gefühl, er klatsche stärker, es fing an mir weh zu tun, ich beklagte mich, da fing er an, mein Hintern zu streicheln, ich war wieder versöhnt und er machte weiter.. 
Mein Körper, meine Sinne waren auf 10.000 Volt. Ich schwöre, ich hatte so was noch nie erlebt. Er war ein absoluter Meister darin, mich auf Spannung zu halten.   Ich wollte meinen Orgasmus!!! Ich stand nun schon so lange Zeit, festgebunden, mit herausgestrecktem Hintern, mit triefnasser Scham. Oh, wenn er mich doch endlich nur nehmen würde. Ich flehte ihn an.  Er ignorierte es einfach.  Er fing wieder an mich zu lecken, seine Zunge auf meine superempfindlichsten Stelle, ließen mich aufstöhnen. Ich war ihm total ausgeliefert, breitbeinig dastehend und er ignorierte meine schreiende Lust.
Er leckte mich ein wenig, aber gerade als ich meinen Orgasmus nahen fühlte hörte er auf, er löste die Tücher von meinen Armen, drehte mich auf den Rücken, steckte sein Glied zwischen meine Brüste.  Ich bettelte ihn mittlerweile an. Ich wollte meine Clit reiben, streicheln, aber er band mir die Hände nun nach hinten an die Stäbe des Eisenbettes.

Er rieb sein Glied an meinem Bauch und  Dann endlich drang er in mich ein, erst noch spielend  und dann endlich endlich hart und nehmend. Ich explodierte in nur ein paar Sekunden. Er hörte nicht auf und brachte mich in dieser Nacht fast um den Verstand.
Er war fordernd, bestimmend, zugleich aber auch unglaublich sensibel und wissend. Er wusste immer genau, was ich wollte, fühlte, dachte, kannte meinen geheimsten Wünsche, streichelte, biss und liebkoste mich und noch vieles mehr.  

 Die Session dauerte 2 Tage. Wir hatten 2 Tage und 2 Nächte eigentlich nur Sex, mit kurzen Unterbrechungen und ein wenig Schlaf.
Er reizte meinen Körper pausenlos und erlöste mich selten. Ich ließ ihn gewähren, hatte mich völlig hingegeben.
 

Er forderte, ich gab. Er gab, ich konnte nichts zurückgeben, durfte stundenlang nur empfangen. Angebunden, verbunden, auf dem Bett, am Boden, auf dem Küchentisch, am Fenster, zart, hart, wechselnd. Er gab mir ein unglaubliches Gefühl, brachte meinen Körper auf eine unglaubliche Spannung, dass nur seine Lippen, seine Zunge ganz zart mich schon in Ekstase versetzten.

  Es war wie ein Rausch. Der Mann war eine Droge. Ich hatte noch nie einen solchen Mann kennengelernt, so schön, gebildet, klug und sensibel. Er wusste alles vom  weiblichen Körper. Ich  wusste nur, dass dies ein  Augenblick war, der gelebt werden musste. Ich genoss jeden Moment, vertraute dem Moment, genoss das Gefühl. 
Er hatte meine Seele längst berührt hatte, ich hatte mich ihm ausgeliefert, mich ihm gefügig gemacht,  erst im Spiel – für uns beide, dann aber irgendwann hatten sich unsere Seelen getroffen, ein solches Spiel wo Grenzen gebrochen werden, Grenzen die ich bis dahin nie übertreten hatte, er hatte es gefordert, ich habe es erlaubt.  
2 Tage – alles oder nichts, so intensiv, dass danach nichts mehr übrig ist. Wir hatten irgendwie alles gegeben. Alles.  
Nach 2 Tagen dort in diesem Haus, wusste ich das es vorbei war. Ich musste gehen. Es fiel mir unglaublich schwer, ich dachte dass mir in Leben noch nie etwas zu schwer gefallen ist, wie dieses Haus – diesen Mann zu verlassen.  Er hatte mich berührt.  Meine Seele!  Ich aber seine auch. Das wusste ich. Ich wusste seine Familie würde in ein paar Stunden zurückkommen. Ich musste nach Deutschland zurück.  Ich bin ins Hotel zurück, packte meine Sachen und bin abgereist. 
 
Diese Tage 2004 in Venedig haben mich verändert. Danach war ich nicht mehr dieselbe. Ich konnte tagelang nicht essen, schlafen, war wie in Trance. Ich hatte die absolute Liebe, erlebt, die die über Grenzen geht, eine Nähe erlebt, mit einem Menschen, die man vielleicht auch nur kurze Zeit aushalten kann, so intensiv ist sie. So komisch es klingt, aber ich weiß bis heute, dass es sicher ist, dass sich unsere Seelen berührt haben.Er wusste meine devote Ader  zu wecken, wusste dass sie da ist, von der ich gar nichts wusste. Mich hinzugeben, in einer absoluten Art. Nähe! Oh, wie ich es genossen habe, all seine Spielchen, seine Klapse,  sein absolutes Wissen, über den weiblichen Körper, meinen Körper,  sein absolutes Wissen mich fast bis zum Wahnsinn zu treiben, vor Begierde. Er war ein wirklicher Meister.Ich habe nach diesen 2 Tagen meinen damaligen Freund verlassen, der gar nicht verstehen konnte, was mit mir geschehen war, wohl mein ganzes Leben geändert. Diese Tage haben mich nachhaltig geprägt. Oftmals habe ich sie hinterher verflucht. Hätte ich sie bloss nie erlebt.  Sie haben mir etwas gegeben, dass wunderschön war und sehr erregend.
Auf der anderen Seite, waren diese 2 Tage so intensiv, dass ich fast daran verbrannt bin. Ich habe Narben davon getragen, innerliche Narben, die bis heute wohl nicht verheilt sind.  Danach war ich leer und fühlte lange Zeit nichts mehr.
Heute denke ich, dass zu viel Nähe – diese absolute Nähe die ich in diesen Tagen in diesem Palast mit großer Liebe, Achtung und körperlichen Reizung erlebt habe, nur einmal zu ertragen sind.  Ich war übrigens nur noch einmal in Venedig seit her.
Verstohlen bin ich an dem Palast vorbei gegangen. Mitten im Sommer. Er war dicht. Verbarrikadiert.  Die Fensterläden alle zu.
Das Haus sah verlassen aus. Ich weiß bis heute nicht warum.
Kimi,(geschrieben im Feb. 2007)

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