Die Stadt der Masken – Venedig im Februar

Montag 5. Januar 2009 von Kimi

Noch nie war ich auf dem Ball der “Nacht der Masken”, obwohl ich schon viel gelesen und darüber gehört habe.

Seit ich den Film “Eyes Wide Shut” gesehen habe, 10x bestimmt, faziniert mich dieses Thema, das Buch, der Regisseur. Was für eine Phantasie. Ein solches Buch zu schreiben erstmal und dann Jahre später dieses Buch zu verfilmen.

Ich selbst wäre gekleidet in einer erotischen Korsage, absolut körperbetont, einem hauchdünnem schwarzen Rock, gaaannz weich müsste er ein, ganz weich , mich streicheln bei jeder Bewegung, durchsichtig und mit einem Schlitz, den ich – je nach Laune so trapieren kann, dass meine Scham sichtbar wird, wenn ich möchte, Blicke auf mich ziehe, die ich geniessen würde…

Edles Ambiente, Männer in schwarzen Umhängen, mysteriös und erotischnackte Tänzerinnen, Damen in frivoler Kleidung aus Latex, Leder oder in wunderschönen Kleidern der O, zum Teil mit venezianischen Masken die die Gesichter verdecken, nur ahnen lassen, wer sich dahinter verbergen mag, sinnlicher Parfümduft der in den Lüften hängt.

Erst das Essen, außer ein paar anzüglichen Blicken passiert noch nichts, man taxiert sich verborgen, sucht sich schon aus, alles noch im Verborgenen.

Ein vorzügliches Essen zu klassischer Musik ist serviert, ein Klavierspieler, der mit verbunden Augen spielt.

Später dann verteilen sich die Gäste, zum Teil gehen sie nach oben, lieben sich in mittelalterlichen Himmelbetten, in Folterkammern, die Augen verbunden und gefesselt, vielleicht wäre ich eine von Ihnen, provizierend lockend mit gespreizten Beinen, mit meiner Hand spielend, an einer sehr heissen, nass gewordenen Stelle.
*****
Im Februar ist die Nacht der Masken in VENEDIG, meiner Lieblingsstadt, der Stadt des hersinkenden Nebels im November, Pälasten, Gondeln, verkleideten, erotischen Menschen.

Vielleicht bin ich schon bald als Besucherin in dieser erotischen Stadt und kann sie so richtig geniessen

Kimis erotisches Tagebuch

 

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Bloging & Escorting & Google

Mittwoch 31. Dezember 2008 von Kimi

seit meiner Escortzeit blogge ich. Anfangs nur so, um Gedanken zu verarbeiten, auf Papier zu bringen, Erlebnisse festzuhalten.

Habe schon vorher gebloggt, da wusste nur wenige hier vom Bloggen, auf blogger.com. Ein virtuelles Tagebuch geführt, über eine unmögliche Liebe, die trotzdem eine Liebe war.

So kam ich zum Bloggen. Komisch, dass ich es dann auch einmal beim Escorting weiterführen konnte.

Nun hat das Bloggen eine ganz andere Qualität bekommen. Denn seit es sich herumgesprochen hat, dass Google Blogs liebt, bloggen auf einmal alle… Restaurantführer, Ausgehtips, Hoteltips, dies alles findet sich jetzt in den Escortblogs.

Für mich war Blog immer etwas sehr persönliches. Ehrliches. Ein entweder / oder Ding. Ich schreibe also dann, wenn mir was auf der Seele brennt oder mir eine Geschichte /Erlebnis in Erinnerung ist, dass ich gerne an andere interessierte weitergeben möchte.

Blog lesen ist ein bisschen die Seele von jemanden kennenzulernen, auf eine sehr persönliche Weise, denn oftmals schreibt man ehrlicher und mehr als man sprechen kann.

So soll es für mich auch bleiben. Ich schreibe, weil ich Menschen berühren will und vielleicht auch um die anzusprechen, die richtig für mich sind.

Lots of Love
Kimi

Kimis Escort Blog

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Gefährliche Männer – Vorspiel der Liebe

Sonntag 21. Dezember 2008 von Kimi

60-1538.jpg Ein Mann mit Gefühl. Einer der die Frauen lesen konnte. Verstanden hatte, wie wir “funktionieren”.

Ja, ich glaube schon, dass wir Frauen, alle irgendwie gleich reagieren. Sicherlich gibt es die unterschiedlichsten Typen. Aber, in meiner Umgebung beobachte ich einen Mann, auf den eben genau die unterschiedlichsten Frauen reagieren. Junge und ältere, intellektuell sehr gebildete,sonst sehr zurückhaltende Frauen,  Barfrauen, Kolleginnen von unterschiedlichster Art.

Komisch. Ich muss schmunzlen, denke mir meinen Teil, beobachte und analyiere. Wie macht er das nur? An mir selber geht sein Spiel auch nicht unbemerkt vorbei, ich habe aber den Vorteil, dass ich BEWUSST bin und sehe. Sehe, das sein “Spiel” oder Art zu sein (ich weiß noch nicht genau welches von beiden auf ihn zutrifft), allen gilt. Okay, mehr oder weniger. Außerdem habe ich ein “Geheimnis”, ein Geheimnis von dem er nichts weiss, ein Geheimnis das mich lehrt und die Männer erfahren lässt.  Mein Escortgeheimnis, dass ich in mir verinnerlicht habe.

Wahrscheinlich reagieren wir Frauen auf diesen EINEN Knopf. Den leider viele Männer noch nie gefunden haben, oder sich nicht trauen zu drücken oder der früher immer bedient wurde, jetzt aber in Vergessenheit geraten ist.

Dabei ist es so einfach. “Wir Frauen” sind doch viel leichter “bedienbar” als gedacht.

Ahhhhh, ich komme der Sache näher. WÖRTER……

einer der so gut mit Wörtern umgehen kann. Intuitiv das richtige Gespräch findet, je nach dem mit wem er es zu tun hat.

Wörter sind das Aphrodisiak der Frauen,

hab ich mal gelesen. Stimmt!!! Ein tiefer direkter Blick in unsere Augen, wahres Interesse zeigen, das Gefühl zu haben, dass man in Augenblick die wichtigste Person im Raum ist, Komplimente, die einfach sind, ehrlich rüberkommen, mit tiefer Stimme übermittelt, nicht auswendig gelernt wirken, auf mich persönlich zugeschnitten.

Ein komplexes Wissen über vielerlei Themen. Und immer wieder zum Schluss das wichtigste, das Gefühl zu haben, eine Frau zu sein, sexy, attraktiv, einzigartig. Die Haltung verändert sich, die Gestig, die Stimme. Einfach alles.  So einfach ist es im Grunde??

ER kann das!  Ja so einfach ist es. Immer noch, egal wie weit die Gleichberechtigung, Entwicklung vorangeschritten ist, am Ende sind wir triebhaft, gesteuert von Gefühlen, Lust und Begierden, von denen wir gar nicht wissen, dass sie in uns schlummern.

Hat ein Mann dies begriffen und passt er in diesen Rahmen, kann er jede Frau “haben”, lieben, in den Himmel heben…

Gefährliche Männer, die verstanden haben, wie wir funktionieren.

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Meine kleine Jahreszeitengeschichte

Sonntag 21. Dezember 2008 von Kimi

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 Eigentlich wollte ich verlinken hierauf, auf diese Weihnachtsgeschichte. Ich merke aber, das viele Geschichten die ich geschrieben habe und hier im Blog weiter hinten “hängen” von neueren Lesern, gar nicht gefunden werden und widme ihr noch einmal “den vordersten Platz”.

****************

Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig.

Es sollte nach Zimt und Moschus, süßem Parfüm, Samt Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht, ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin, mit schöner samtiger Haut bekleidet, einen schwarzen festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, einem schwarzen Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzehochhackige Schuhe, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein. Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen, alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei Allem. Mut! Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, meine Entscheidung ist getroffen und klopfe an schließe die Augen.
Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde, ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit Mut! Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.
Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.
Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel,  sicher!Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf, sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss, drehe ich mich um zu ihm.
In seinen Augen sehe ich ein Funkeln. Begehrlichkeit. Einen Blick den ich nur zu gut kenne.
Komm sagt er.
Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner alter großer Spiegel.
Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen. Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart.
Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen. Ein Finger dringt in mich ein, neugierig, untersuchend, zart, seine andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält mich um die Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe,„Zärtlichkeit mit Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre seine Sehnsucht, die der meinen so ähnelt, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und  entschlossen,  ausgehungert nach Intensivität und Gefühlen und ich nehme ich seinen Stoß.

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,
oh wie viele Seelen schlummern in mir, ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein im Moment, fühlen und nichts sonst.

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern
und ich weiß, ihm geht es genauso.
-Eure Kimi-

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Schöne Weihnachten and keep up your dreams

Samstag 20. Dezember 2008 von Kimi

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Ich habe vor ein paar Tagen von jemanden von dem ich nicht genau weiß wer er/sie ist, eine schöne Geschichte erhalten. Sie passt wunderbar zu Weihnachten und inspiriert dazu, mutig zu sein, nicht aufzugeben, dem “Wind” standzuhalten und den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen.

 Ich weiß nicht genau ob es darum geht im Leben, dass es genau diese unangenehmen Schwierigkeiten sind, denen wir standhalten muessen, um uns weiterzuentwickeln. Ich persönlich bin fest der Überzeugung, dass es genauso ist, denn nur so macht das alles einen Sinn. Danke für die wunderbaren Menschen die ich kennenlernen durfte.

Ich wünsche Euch allen persönlich schöne Weihnachtstage und möchte danke sagen, dass Sie immer wieder auf meinen Blog kommen um darin zu lesen.

Viele Küsse überall hin…
-Kimi-

********** 
Die Geschichte von der Palme

Durch die endlose Wüste Sahara ritt der Beduine Ben Sadok. Er war mit 
seiner Karawane auf dem Weg in die große Handelsstadt an der Küste, um
Gewürze und Seide aus dem Orient zu verkaufen.

Es war drückend heiß, und die Wüstensonne brannte unbarmherzig vom Himmel 
herab. Da erschien am Horizont eine Oase. Ben Sadok lenkte die Karawane 
auf sie zu, um die Kamele zu tränken und um sich im Schatten der Bäume ein 
wenig auszuruhen.

Am Rande der Oase erblickte er eine junge Palme. Sie war besonders gerade 
und ebenmäßig gewachsen, hatte einen schlanken, grazilen Stamm und saftig 
grüne Blätter. Ben Sadok ärgerte sich über ihre Schönheit, denn er war ein 
böser und finsterer Mann, der alle Kreaturen quälte, wo er nur konnte. Er 
nahm einen schweren Backstein und legte ihn der jungen Palme in die Krone, 
auf dass sie unter der Last zusammenbräche und in der glühenden Sonne 
verdorrte. Hämisch lachend ging er weg und zog mit seiner Karawane weiter.

 Die junge Palme aber neigte ihren Stamm, sie schüttelte sich, sie drehte 
und sie wendete sich, auf dass die drückende Last aus ihre Krone 
herausfiele. Doch alles war vergebens. Der schwere Stein saß fest und ließ 
sich nicht abwälzen.

 Da krallte sie ihre Wurzeln in den Wüstenboden, schob sie tiefer und 
tiefer hinunter und stemmte sich mit aller Kraft gegen den Stein. Immer 
weiter schob sie ihre Wurzeln, bis sie tief unter dem Boden der Oase auf 
eine reiche Wasserader stießen. Erschöpft saugte die Palme das Wasser nach 
oben in ihren Stamm und in die Blätter. Das frische Wasser und der kühle 
Nachtwind linderten ihren Schmerz und gaben ihr die Kraft, gegen den 
schweren Stein in ihrer Krone zu kämpfen.

 Viele Jahre später kam Ben Sadok auf einer seiner Reisen wieder zu der 
Oase. Er erinnerte sich an die junge Palme und begann sie zu suchen, um 
sich an ihrem verkrüppelten und verdorrten Leib zu ergötzen. Doch er 
konnte sie nicht finden.

 Plötzlich neigte sich die größte und schönste Palme der Oase und blickte 
zu ihm hinunter. In ihrer majestätischen Krone lag, ganz weit oben, noch 
immer der Backstein. Die Palme sagte: “Ben Sadok, ich muss dir danken! Die 
Last, die Du mir in die Krone gelegt hast, hat mich stark gemacht. Sie hat 
mir geholfen, niemals aufzugeben und weit über meine Grenzen hinaus zu 
wachsen.”

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Weihnachtszeit in München

Samstag 29. November 2008 von Kimi

 Schwabinger Weihnachtsmarkt e.V. - München

Jetzt ist es ja auf einmal so richtig kalt geworden.  Trockene Kälte. Aber trotzdem, prrrrrr, schon eine Umstellung. Ja, ich gebs zu, vielleicht bin ich eine verweichlichte Städterin. Meine Großmutter hätte den Kopf geschüttelt und gesagt…. “die Jugend heute, hält nichts mehr aus,” lol. Das hat sie immer gesagt. Nun, vielleicht hat sie ja Recht.

Trotzdem, ich mag diese kalte, trockene Vorweihnachtszeit sehr. Warm eingepackt, ich meine sehr warm, liebe ich es über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Mein Lieblings-Weihnachtsmarkt in München ist der Schwabinger Weihnachtsmarkt.

Klein und fein, viele Leckereien gibt es, die den Gaumen erfreuen, kombiniert mit vielen Kleinkunstkünstlern, die wirklich ganz ganz tolle Sachen machen. Verrückte Typen, die wunderschönen, edlen Schmuck oder verrückt wunderbare Hippieschmuckstücke jeglicher Art herstellen.

Nie ist man lang allein, die Leute reden so schnell miteinander, diskutieren, politisieren, trinken miteinander. Das liebe ich so an München. Hier ist das so normal. Der Fremde freilich, tut sich da manchmal schwer,  versteht er nicht, dass die Art und Weise wie anfangs kommuniziert wird, einfach eine ganz eigene, eigentlich lieb gemeinte ironische Art ist, um dem anderen eine Reaktion abzufangen.

Huh, denkt da der Norddeutsche, das ist aber sehr persönlich…., sehr direkt.  Geht er mit Humor und gleichwertigem Kaliber darauf ein, hat er gewonnen.. und ab da ändert sich alles, man kommt sich hier schnell näher, man muss sich aber darauf einlassen. Ich liebe es halt, schätze es und fühle mich dann immer so, wie ich denke, dass wir alle miteinander sein sollten, wo die Menschen noch ganz einfach miteinander geredet haben, egal ob Großstadt oder Dorf.

Der Duft auf den Weihnachtsmärkten ist es anfangs immer was mich anzieht.  Bratäpfelduft, hmmmm, nirgends anderst schmecken sie besser, Glühwein oder Punsch drinken, in kleinen Schlücken nur gehts, denn er ist so heiss, gleichzeitig ist es so kalt und man bibbert und schüttelt sich vor Kälte, kann aber nicht schneller trinken.

Irgendjemand gibt dann immer noch einen Schnaps aus, Obstler meist, denn ich sonst das ganze Jahr nicht trinken, auf dem Weihnachtsmarkt schon aber. Lachen, frieren, ein bisschen flirten, viel warmes trinken, süßes naschen, mit vielen verschiedenen Menschen reden und viele neue kennenlernen. Das ist für mich der Besuch des Weihnachtsmarkts. Ich freu mich schon.

Kimi 

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Thrill

Sonntag 16. November 2008 von Kimi

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Ein fremder, sehr faszinierender Mann mit durchdringendem Blick erwartet mich schon in diesem alten, französisch wirkenden Aufzug. Die Tür schließt nur sehr langsam, der Aufzug scheint uralt, hat seinen eigenen Charme und würde, wenn er reden könnte, wahrscheinlich viele viele Geschichten erzählen können, so wie meine gleich.

Ich stehe nun diesem Fremden gegenüber, kämpfe mit meiner eigenen Schamhaftigkeit, die mich umhüllen will, einfangen will, mir zuflüstert schamhaft zu sein.

Als ich den Knopf in die gewünschte Etage drücken will, umfasst der Fremde mein Handgelenk. Ich erschrecke, sein Griff ist fest. Er schaut mich fest an, spöttisch fast. Er öffnet meinen Mantel und betrachtete mich dabei. Sollte ich mich wehren?

Ich bin fasziniert von diesem Mann und von der Situation.

Er packt meinen Hintern fest mit beiden Händen an, drückt mich mit dem Rücken gegen die Aufzugswand. Ich spüre seine Erregung, er ist sehr hart, werfe meinen Kopf nach hinten an die Wand, spreize meine Beine ein wenig mehr, so dass er einen leichtern Zugang zwischen meinen Beinen hat.

Er sagt die ganze Zeit über gar nichts. Streichelt aber über meine hauchdünnen, halterlosen Strümpfe.
Kein Höschen ist da, was stören könnte. So ganz plötzlich, dringt er in mich ein. Ich küsse ihn leidenschaftlich, seine Küsse jagen meinen ganzen Körper, überallhin. Gierig sauge ich an seinen Lippen. Ich bin völlig benommen, ergeben und total erregt. Nie zuvor, nicht einmal im Traum hatte ein Mann mich so genommen.

Mein heisser Traum wird plötzlich unterbrochen – jemand geht an mir vorbei. Ich öffne die Augen und blicke geradewegs auf diesen Aufzug. Und plötzlich habe ich den Geruch von Zedernholz und einem ganz bestimmten Duft in der Nase.

Komisch, denselben Duft hatte dieser fremde Mann in meinem Traum auch!

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Für den Augenblick

Dienstag 11. November 2008 von Kimi

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Ich lag auf Bett, in dem Hotel wo wir uns IMMER treffen, seinem Lieblingshotel.

Wir waren zur Ruhe gekommen, dem Körper war alle Entspannung, jeglicher Stress entwichen und wir beide lagen einfach nur da.

Dein Kopf lag auf meinem Schoss, er wurde mir sehr schwer, trotzdem bewegte ich mich nicht, wollte so lange wie möglich so liegenbleiben, den Moment geniessen, mitnehmen in meiner Erinnerung an Dich.

Ich streichelte über den Kopf meines Liebhabers, leicht nur, strich ein paar Strähnen aus dem Gesicht.

Ich hörte Deinen leisen Atmen, der immer regelmässig wurde. Eigentlich hatten wir noch eine lange Nacht vor uns. Eine ganze Nacht, Zeit die so wertvoll ist.

Nicht verstreichen lassen, dachte ich. Wer weiss, wann wir wieder mal so zusammen kommen. Deine Abreise nach USA würde wohl für länger sein. Dann gibt es auch keine heimlichen, erotischen Treffen mehr. Gerade weil sie so heimlich sind, sind sie so lustvoll.

Und langsam, unmerklich, begann sich sich diese Lust in mir zu regen. Ich will Deine Nähe geniessen, aufsaugen, bis Du wirklich vor Erschöpfung nicht nur friedlich daliegen würdest, sondern völlig ausgepowert alle Viere von Dir strecken müsstest.

Du musst s bemerkt haben, denn Du fingst an Dich zu räckeln, meine Hand zu nehmen, meine Finger in Deinen Mund zu stecken, daran zu leckeln und zu schlecken.

Öffnest die Augen, lächelst mich an. “Nicht mehr müde?”, fragte ich. Ich will cool bleiben, eigentlich gefällst Du mir schon viel zu gut. Escort und Privat versuche ich IMMER zu trennen, bisher gelang es mir immer so gut. Wieso nur fängt mein Herz an schneller zu schlagen, als ich in Deine melancholischen Auge blicke?

Mit einem schnell Ruck zog er meinen Körper ein bisschen weiter herunter
und küßte mich an der Stelle, wo sich meine Beine trafen.

Seine Kopf vergrub sich in meinem Schoß, seine Zunge leckend, sein Speichel sickerte in meinen Schoß, nachdem er meinen hauchdünnen Slip nach unten geschoben hatte.

Von Entspanntkeit war nichts mehr vorhanden, ich packte Deinen Kopf, Deine Haare, stöhend schon, zwischen meinen Beinen und genoss Deine Zunge, Schlecken, die Nässe, die Du mir entlockst, nur noch den Augenblick geniessend.

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Story for the weekend

Freitag 31. Oktober 2008 von Kimi

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A man found an eagle`s egg and put it in a nest of a barnyard hen. The eagle hatched with the brood of chicks and grew up with them. All his life the eagle did what the barnyard chicks did, thinking he was a barnyard chicken. He scratched the earth for worms and insects. He clucked and cackled. And he would thrash his wings and fly a few feet into the air.

Years passed and the eagle grew very old. One day he saw a magnificent bird above him in the cloudless sky. It glided in graceful majesty among the powerful wind currents, with scarcely a beat on his strong golden wings. The old eagle looked up in awe. “Who`s that?” he asked.

That`s the eagle, the king of the birds, said his neighbour. “He belongs to the sky. We belong to the earth – we`re chickens.
So the eagle lived and died as a chicken, for that`s what he thought he was.
Anthony de Mello, (1931-1987)

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Para el Aleman con corazon espanol! // Amo Pablo Neruda

Mittwoch 29. Oktober 2008 von Kimi

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ALLÁ voy, allá voy, piedras, esperen! 

Alguna vez o voz o tiempo
podemos estar juntos o ser juntos,
vivir, morir en ese gran silencio
de la dureza, madre del fulgor.
Alguna vez corriendo
por fuego de volcán o uva del río
o propaganda fiel de la frescura
o caminata inmóvil en la nieve
o polvo derribado en las provincias
de los desiertos, polvareda
de metales,
o aún más lejos, polar, patria de piedra,
zafiro helado,
antártica,
en este punto o puerto o parto o muerte
piedra seremos, noche sin banderas,
amor inmóvil, fulgor infinito,
luz de la eternidad, fuego enterrado,
orgullo condenado a su energía,
única estrella que nos pertenece.

Con alma
Kimi

***************

Esto que me gusta mucho:

YO fui cantando errante,
entre las uvas
de Europa
y bajo el viento,
bajo el viento en el Asia.
Lo mejor de las vidas
y la vida,
la dulzura terrestre,
la paz pura,
fui recogiendo, errante,
recogiendo.

Lo mejor de una tierra
y otra tierra
yo levanté en mi boca
con mi canto:
la libertad del viento,
la paz entre las uvas.

Parecían los hombres
enemigos,
pero la misma noche
los cubría
y era una sola claridad
la que los despertaba:
la claridad del mundo.

Yo entré en las casas cuando
comían en la mesa,

venían de las fábricas,
reían o lloraban.

Todos eran iguales.

Todos tenían ojos
hacia la luz, buscaban
los caminos.

Todos tenían boca,
cantaban
hacia la primavera.

Todos.

Por eso
yo busqué entre las uvas
y el viento
lo mejor de los hombres.

Ahora tenéis que oírme.

Como bello fui esto verdad?

Noch eins in Deutsch für alle, weils so schön schwermütig ist.

España en el corazón

(Spanien im Herzen)

Du wirst fragen: Und wo ist der Flieder?
Und die Metaphysik von Mohn zugedeckt?
Und der Regen, der oft die Trommel
seiner Worte schlägt und sie füllt
mit Leere und Vögeln?
Ich will dir jetzt alles sagen, was mir geschieht.
Ich pflegte in einem Viertel
von Madrid zu leben mit Glocken,
mit Uhren, mit Bäumen.

Von da konnte man
das trockene Antlitz Kastiliens sehen
wie einen Ozean aus Leder.
Man nannte mein Haus
das Haus der Blumen, denn überall
brachen Geranien hervor: es war
ein schönes Haus
mit Hunden und kleinen Kindern.


Raúl, entsinnst du dich?
Erinnerst du dich, Rafael?
Frederico, erinnerst du dich
dort unter dem Rasen,
entsinnst du dich meines Hauses der Balkone, wo
das Junilicht Blumen in deinem Mund ertränkte?
Bruder, Bruder!

Alles
war laute Stimmen, Salz von Warenlagern,
Anhäufung herzschlagenden Brotes,
Märkte meines Argüelles-Viertels mit seiner Statue
wie ein fahles Tintenfass zwischen Stockfischen:

das Öl erreichte die Löffel,
dunkles Getöse
von Füßen und Händen erfüllte die Straßen,
Maße Liter, scharfe Essenz
des Lebens,
gestapelter Fisch,
Geweb von Dächern mit kalter Sonne, in der
der Pfeil ermüdet,
wahnsinniges zartes Elfenbein von Kartoffeln,
Tomaten immer wieder bis hinab zu See.

Und eines Morgens brachen die Flammen aus allem,
und eines Morgens stießen lodernde Feuer
aus der Erde,
verschlangen Leben,
und seither Feuer,
Pulver seither,
und seither Blut.

Banditen mit Flugzeugen und Marokkanern,
Banditen mit Ringen und Herzoginnen,
Banditen mit segnenden schwarzen Mönchen
kamen vom Himmel, um Kinder zu töten,
und durch die Straßen das Blut der Kinder
floss einfach, wie das Blut von Kindern.
Schakale, widerwärtig für einen Schakal,
Steine, auf die die trockene Diestel gespien hätte,
Vipern, die Vipern verachten würden!

Vor euch habe ich das Blut
Spaniens aufwallen gesehn,
euch zu ersäufen in einer einzigen Woge
von Stolz und Messern!

Generäle
Verräter:
seht mein totes Haus,
seht mein zerbrochenes Spanien:
doch aus jedem Haus schießt brennendes Metall
anstelle von Blumen,
aus jedem Loch in Spanien
springt Spanien empor,
aus jedem ermordeten Kind wächst ein Gewehr mit Augen,
aus jedem Verbrechen werden Kugeln geboren,
die eines Tages den Sitz
eines Herzens finden werden.

Ihr fragt, warum seine Dichtung uns nichts
von der Erde erzählt, von den Blättern,
den großen Vulkanen seines Heimatlandes?

Kommt, seht das Blut in den Straßen,
kommt, seht
das Blut in den Straßen,
kommt, seht doch das Blut
in den Straßen!

-Kimi-

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Tausendreporter.stern.de

Dienstag 28. Oktober 2008 von Kimi


http://tausendreporter.stern.de Das musst Du lesen!

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About pleasure and pain

Montag 27. Oktober 2008 von Kimi

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Realizing that I have some people reading or looking at my site and blog being from abroad, I thought I leave a post here in english. In case you want to read more in english, please just let me know.

Love
Kimi
******

I awake, sweat dripping down on my naked body. I am shivering. I am having this dream, repeatingly again and again..
Me standing with my hand folded up on the ceiling somehow.

I don´t know how and why I am there. My eyes are blindfolded too. I am naked and the only thing I am wearing are high heels, very high heels. They hurt my feet. I don`t know if I am dreaming, sleeping or awake. Though I feel very very aroused.
The room I am in is warm, hot.

I can hear a deep, soft voice, telling me to kneel down, but how can I do that, with my hand caughed like that?
I am scared, really scared and at the same time a feel you spanking me. Again and again. It hurts, though I am highly aroused, I want to feel more of you, I want some pleasure. I want you inside of me so bad.

At the same time am receiving more spanking, though I feel a whip on my butt. Not really hard, but it hurts me. It hurts.
I wanted you to touch me, opening my legs just barely some more,wanting to be touch right there, pushing my butt out, so you would want to touch it, though , but you don`t.

Instead again the whip is hitting my butt, it hurts. I feel so defenseless, scared again. Can I trust you? Do I really know you?
I beg you now to touch me, but you just throwing me on the bed. I still can`t see anything.
Here I lie on my stomach, my butt burning like hell, and so helplessly aroused. My legs are spread apart wide, and I am hoping to finally feel you inside of me. Will you finally, please, I cant wait any longer….

Who Am I ?

My head feels like to explode every minute, and I awake with the urge to come,
I want my orgasm, fingering myself real hard. I am soooo confused. In which world did you want to invite me then? I am scared, I need to trust, I don`t want to be manipulated.

Why is my mind wondering at night when I have no controll over my thoughts there, wishing things I am so scared of?

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Begegnungen

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Peter Behrens – “Der Kuß”

Noch Fragen??

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Ziellos

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Bei der körperlichen Liebe liegt die Kunst in der Kontrolle und im Kontrollverlust.

Ist das Ziel nicht definiert, keine Erwartungen im Kopf festgelegt, kein Schema, kein Muss vorhanden, dann genau dann, fliesst die Energie am kraftvollsten.

Wenn das Ziel nicht Sex ist, sondern einfach nur die Berühung, das Fühlen, das sich Kennenlassen, Zulassen können, aber ohne Erwartungen.  Nicht planbar, weil es sich über das Gefühl, das Fühlen entwickelt. Ohne Ziel.

Ich hatte genau auf diese Weise einen Orgasmus, wo ich glaubte nicht mehr ich selbst zu sein, aus meinem Körper auszubrechen, ihn unter mir zu sehen.

Aber eben nur, weil es überhaupt nicht das Ziel war. Kein Sex eines Escorts oder eines Mannes mit Erwartungen. Jungfräuliche, leichte Berührungen anfangs nur, als ob ich mich selber entdeckt hätte, die in absolut unerwartende, wallende Hitze umschlugen.

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Vorfreude

Mittwoch 22. Oktober 2008 von Kimi

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Ich ziehe ein Kleid an,  grün ist es, eher dunkel als zu hell, eine Farbe die so gut zu meinen Augen passt. Einen BH kann ich drunter nicht anziehen, die Art und Weise wie die Träge geschnitten sind, lässt es nicht zu. Meine Brustwarzen reiben sich schon jetzt an den gestrickten Stoff, einladend fast. Es ist nicht besonders daran denke ich, aber es macht aus mir einen absoluten Hinkucker. Heute abend treffe ich Dich und ich freu mich so. Wir haben uns schon ein paar Monate nicht gesehen. An Dich zu denken und daran wie Du mich lieben wirst, macht mich nervös, heiss und lächelnd zugleich.

Ich fange an mit meinem hervorstehenden Brustwarzen zu spielen. Allein an Dich zu denken hat sie ganz ganz hart gemacht. Ich weiß, wie Du zu sie lecken wirst, zwischen den Lippen saugen und reiben wirst. 

Schnell ein Blick auf die Uhr, habe ich noch Zeit für ein Spiel mit mir selber?

Ich streife das Kleidchen hoch, betrachte mich selber von hinten, fahre mit meiner Hand über meinen Po und dann langsam langsam näher ran, dort wo ich schon triffend nass bin und so so gerne jetzt Deinen harten Schwanz spüren würde, explodieren würde ich, vor Geilheit. So muss ich  im Momen tmit  meinen FingerVorlieb nehmen, reibe mich selber, ficke mich selber mit meinem Finger, rein und raus, ich bin so nass, dass alles nass wird, meine Schenkel, mein Finger, alles glänzt und trifft, dann aber kann ich nicht mehr, fliege weg für ein paar Sekunden und war doch bei Dir.

Lächelnd schlüpfe ich in die schwarzen, hohen Pumps, ziehe mir nochmal die Lippen nach, diese Lippen die so gerne küssen nehme den Schlüssel und stöckel hinaus in die Nacht zu Dir.

-Kimi-

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Aufenthalt in Roissy

Montag 20. Oktober 2008 von Kimi

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Sie durchschritten ein Vorzimmer, zwei Salons, und kamen in die Bibliothek, wo vier Männer beim Kaffee saßen. Sie alle trugen wallenden Gewänder, aber keine Masken.

 O hatte jedoch keine Zeit ihre Gesichter zu sehen und festzustellen ob ihr Geliebter unten ihnen sei, denn einer der Vier richtete den Strahl einer Lampe auf sie, die sie blendete. Ihre Augen wurden verbunden. Sie stand mit dem Gesicht zum Feuer. Zwei Hände hoben ihren Umhang hoch, zwei weitere glitten an ihren Hüften entlang, nachdem sie sich überzeugt hatten, dass die Armreifen festgemacht waren, sie trugen keine Handschuhe…ein Mann lachte.

 Ein anderer sagte: Drehen Sie sich um, damit man die Brüste und den Leib sieht.  Sie musste sich umdrehen, und die Hitze des Feuers schlug jetzt an ihre Lenden. Eine Hand ergriff eine ihrer Brüste, ein Mund packte die Spitze der anderen.

Plötzlich verlor sie das Gleichgewicht, taumelte rückwärts, sie wurde aufgefangen, vom welchem Arm?  Während jemand ihre Beine öffnete und sanft die Lippen auseinanderzog;  Haare strichen über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie hörte jemanden sagen, man müsse sei niederknien lassen. Was auch geschah. Man erlaubte ihr, sich zurücksinken zu lassen, bis sie fast auf den Fersen saß, wie es die Nonnen tun.

Sie haben sie nie festgebunden? – Nein nie.Auch nicht gepeitscht! Auch das nie. Die Antworten kamen von ihrem Geliebten.  Ich weiß , sagte die andere Stimme.  Wenn man sie nur gelegentlich anbindet, wenn man sie nur ein bisschen peitscht, könnte sie Geschmack daran finden, und das wäre falsch. Man muss über den Punkt hinausgehen, wo es ihr Spass macht, man muss sie zum Weinen bringen. Sie finden an, in sie einzudringen… Man erklärte ihr, dass es immer so sein werde, solange sie sich im Schloss aufhalte, dass sie die Gesichter der Männer nie sehen werde, die sie vergewaltigen oder foltern würden, niemals, jedoch bei Nacht, und dass sie niemals wissen werde, wer ihr das Schlimmste angetan hatte.

  Desgleichen wenn sie gepeitscht würde, nur wolle man dann, dass sie sehen könne, wie sei gepeitscht wurde, dass sie also zum ersten Mal keine Augenbinde tragen werde, das die Männer dann Masken anlegen würden, die sie nicht unterscheiden könne. 

Ihr Geliebter hatte sie aufgehoben und in ihrem roten Umhang auf Armlehne eines Sessels an der Kaminecke gesetzt. Sie hatte noch immer die Hände auf dem Rücken. Man zeigte ihr den Reitstock, der schwarz war, lang und dünn, aus feinem Bambus mit Leder bezogen, die Lederpeitsche, sie war lang, bestand aus sechs Riemen mit je einem Knoten am Ende, eine dritte Peitsche aus sehr dünnen Schüren, man berührte ihren Schoss damit, kalt und feucht fühlten sich die Schüren auf der zarten Haut der Innenseite ihrer Schenkel an. 

Blieben noch die stählernen Ketten und Schlüssel.

Man sagte ihr, das man ihre gefesselten Hände nur löse, um sie sogleich, mittels der Armreifen und der Stahlketten, an einen Pfeiler zu binden.

Dass aber nur die Hände über ihrem Kopf festgehalten würden, sie sich aber sonst frei bewegen könne und die Schläge kommen sähe. 

Nach der Art und Weise wie ihr Geliebter O ausgeliefert hatte, hätte O denken können, dass ein Appell an sein Mitleid die beste Methode sein würde, ihr diese unzweifelhaften Beweise seiner Macht zu entreißen.

Tatsächlich aber war er derjenige , der als erster bemerkte, dass die Lederpeitsche, unter der sie zuerst gestöhnt hatte, sie weit weniger zeichnete, als die eingeweichte Schnur der neunschwänzigen Katze und der Reitstock, und daher erlaube, die Qual zu verlängern und mehrmals von neuem anzufangen, fast unverzüglich, wenn man Lust dazu hatte.

Er bestand darauf, dass man nur noch diese Peitsche verwendete. Verführt von diesem hingereckten Hinterteil, das sich unter den Schlägen wand und sich in dem Bemühen, ihnen auszuweichen, nur umso mehr aussetzte, verlangte nun derjenige der Vier, der an den Frauen nur das liebte, was sie mit den Männern gemeinsam haben, dass man ihm zuliebe eine Pause einlegen solle, und er teilte die beiden Hälften, die unter seinen Händen brannten, und drang nicht ohne Mühe ein, wobei er die Überlegung anstellte, dass man diese Pforte leichter zugänglich machen müsse. 

Man kam überein, dass das zu machen sei und dass man entsprechende Maßnahmen ergreifen werde.
Als man O , die unter ihrem roten Mantel taumelte und beinah ohnmächtig war, schließlich losband, sollte sie, eh sie in die ihr zugewiesene Zelle geführt würde, im einzelnen die Regeln hören, die sie während ihres Aufenthaltes im Schloss und auch nach der Rückkehr ins alltägliche Leben befolgen müsste.

-Kimi-

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Die Einweisung

Montag 13. Oktober 2008 von Kimi

2032874.jpgWas gäbe es Grösseres als die Lust? Sie ist die Schwester der Phantasie, die Mutter der Welt, die Geliebte der Liebenden, die Hure der falschen Moral, die Freiheit des Geistes. Sie pocht, – sie ist Leben.” 

(Oscar Wilde)

***************** 

Auszug aus der Geschichte von O

Sie stand ganz im Dienst Ihrer Gebieter. Ihre Hände gehörten nicht ihr, auch nicht Ihre Brüste, vor allem nicht irgendein Zugang ihres Körpers, man(n)konnte  sie nach Belieben visitieren und in sie eindringen. Tagsüber war sie bekleidet, doch hob sie den Rock wenn man es ihr befahl, und jeder konnte – unmaskiert – mit ihr tun, was er wollte, nur nicht peitschen.  Gepeitscht wurde sie nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.  Aber außer den Schlägen, die jeder ihr erteilen konnte, der dazu Lust hatte, wurde sie am Abend ausgepeitscht zur Strafe für Verstöße gegen die Hausregel, die sie sich tagsüber zuschulden kommen ließ also, wenn sie nicht willig genug war, oder die Augen zu demjenigen erhob, der zu ihr gesprochen oder genommen hatte. Sie durfte  niemals einem von ihnen ins Gesicht schauen. Man erklärte ihr weiter: Wenn das Kostüm, das wir bei Nacht tragen, das ich jetzt hier trage, unser Geschlecht freilässt, so nicht der Bequemlichkeit halber, das ließe sich auch auf andere Weise machen, sondern um Sie zu erniedrigen, um Ihre Augen zu zwingen, sich darauf zu heften und auf nichts anderes, um Sie zu lehren, darin Ihren Gebieter zu sehen, dem ihre Lippen, vor allem anderen, dienen sollen.  Bei Tage, wenn wir normal gekleidet sind wie jetzt, werden Sie sich an die gleichen Vorschriften halten, nur müssen Sie dann, wenn man es von Ihnen verlangt, bemüht sein, unsere Kleider zu öffnen und auch ohne weitere Aufforderung wieder zu schließen, wenn wir mit Ihnen fertig sind.  Bei Nacht dagegen werden nur Ihre Lippen und Ihre geöffneten Schenkel uns dienen können, denn Ihre Hände werden auf dem Rücken gefesselt sein und Sie werden so nackt sein, wie man Sie uns zugeführt hat: die Augen werden Ihnen nur verbunden, wenn Sie mißhandelt werden sollen, und – nachdem Sie jetzt Ihrer eigenen Auspeitschung zugesehen haben,  wenn Sie ausgepeitscht werden. A propos, wenn Sie während der Dauer Ihres Aufenthalts die Peitsche regelmäßig alle Tage bekommen, so geschieht das nicht so sehr zu unserem Vergnügen, als vielmehr zu Ihrer Belehrung. In Nächten, in denen niemand nach Ihnen verlangt, wird daher ein Diener mit dieser Aufgabe betraut und Ihnen in der Einsamkeit Ihrer Zelle verabreichen, was Sie bekommen sollten und was wir selbst Ihnen nicht geben wollten.  Wie bei der Kette, die am Ring Ihres Halsbandes angebracht wird und Sie täglich mehrere Stunden lang mehr oder weniger unbeweglich auf Ihrem Bett festhalten soll, ist die Absicht weit weniger Ihnen Schmerz zu zufügen, Sie zum Schreien oder Weinen zu bringen, als vielmehr Sie durch diese Schmerzen fühlen zu lassen, dass Sie unter Zwang stehen, dass Sie ganz und gar fremdem Willen unterworfen sind.  Wenn Sie von hier weggehen, werden Sie einen Eisenring am Goldfinger tragen, der Sie kenntlich macht.  Sie werden dann gelernt haben, denen zu gehorchen, die das gleiche Zeichen tragen und die bei seinem Anblick wissen werden, dass Sie unter Ihrem Rock nackt sind, wie korrekt und unauffällig Ihre Kleidung auch sein mag, und dass Sie es um ihretwillen sind.  Wer Sie ungefügig finden wird, wird Sie hierher zurückbringen.  Sie werden jetzt in Ihre Zelle geführt.-in großer Achtung Kimi-

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Die Liebenden von Roissy

Sonntag 12. Oktober 2008 von Kimi

2032873.jpg 

 To whom who appreciates this story…
Lass uns mal langsam beginnen…

Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, dass sie sonst nie betreten, in den Park Monceau. An der Ecke des Parks, wo niemals Taxies stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxi gleicht.

“Steig ein” sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst. Sie ist gekleidet wie immer.

Schuhe mit hohen Absätzen, ein Kostüm mit Plisseerock, Seidenbluse, keinen Hut. Aber lange Handschuhe, die über die Ärmel des Kostüms gezogen sind, und sie trägt in ihrer ledernen Handtasche ihre Papiere, Puder und Lippenstift.

Das Taxi fährt los, ohne das der Mann etwas zum Chauffeur gesagt hätte. Er schließt die Schiebevorhänge rechts und links an den Scheiben und hinten am Rückfenster. Sie hat ihre Handschuhe ausgezogen, weil sie glaubt er wolle sie küssen oder sie solle ihn streicheln.

Aber er sagt: “Du kannst dich nicht rühren, gib deine Tasche her”. Sie gibt die Tasche, er legt sie außerhalb ihrer Reichweite und fährt fort:  Du hast zu viel an. Mach die Strumpfhalter auf, rolle deine Strümpfe bis zum Knie: Hier hast du Strumpfbänder.

Es geht nicht ganz leicht, das Taxi fährt schneller, und sie fürchtet der Chauffeur könne sich umdrehen. Schließlich sind die Strümpfe gerollt, und es stört sie, die Beine nackt und frei unter der Seide ihres Hemds zu spüren. Außerdem rutschen die ausgehakten Strumpfhalter hoch.

Nimm den Gürtel ab, sagt er, und zieh den Slip aus. Das geht einfach, man braucht nur mit den Händen hinter die Hüften fassen und sich ein bißchen hochstemmen.

Er nimmt ihr Gürtel und Slip aus der Hand, legt sie in die Tasche und sagt dann: Du darfst dich nicht auf dein Hemd und auf den Rock setzen, du mußt beides hochziehen und dich direkt auf die Bank setzen.

Die Bank ist mit Kunstleder bezogen, es ist glitschig und kalt, man schaudert, wenn man es an den Schenkeln spürt. Dann befiehlt er ihr: Zieh jetzt deine Handschuhe wieder an.

Das Taxi fährt noch immer, und sie wagt sich nicht zu fragen, warum René sich nicht rührt und nichts mehr sagt, noch was es für ihn bedeuten kann, dass sie reglos und stumm, so entblößt und so ausgesetzt, so wohl behandschuht, in einem schwarzen Wagen sitzt und nicht weiß, wohin sie fährt.

Er hat ihr nichts befohlen und nichts verboten, doch sie wagt weder die Beine überzuschlagen noch die Knie zu schließen. Sie hat die beiden behandschuhten Hände rechts und links auf den Sitz gestützt……
-Kimi
-

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Gib mir ein’ Koffer für mein Herz

Sonntag 12. Oktober 2008 von Kimi

herz.jpg 

Sag mal, hast du das geseh’n?
Wie sie lachten, wie sie geh’n?

Manche Wesen sind so schön,
innen wie außen – sie verwöhn’n Deine Sinne
gewöhn’n Dich wieder an Liebe, die du kennst,
zu der du immer wieder rennst

Diese Liebe ist real,
so real wie Höllenqual’n.
Doch Höllenqualen sind egal,
wenn sich die Liebe dir empfahl.
Doch es ist gut, wie es ist.
Der Mensch lernt nur,
wenn er Scheiße frisst,
sonst reift er nicht.
Er weiß doch nichts.
Ich weiß noch nicht,
wann verstreicht die Frist.

Trotzdem ist Liebe wunderschön,
ist unsichtbar und trotzdem da.
Freude und Leid das ganze Jahr,
man nimmt das Leben sonst nicht wahr.

Denn mit dem Herz wir meist blind.
Wer von uns ist schon wie ein Kind?
Offen für alles wie der Wind,
der doch dem Meer den Regen bringt,
er ist so frei und doch gewillt, yeah.

Gib mir ein’ Koffer für mein Herz,
der ist unendlich viel mehr wert.
Wenn du ihn mitnimmst, wenn du gehst,
ihn bei dir trägst von früh bis spät,
ihn dann zurückbringst, unversehrt

Ich lauf’ des öfteren Gefahr,
zu vergessen wie schön das Leben bisher war.
Mit dir von Anfang an verflochten,
bis ans Ende meiner Zeit.

Wir lieben das Leben und sind dafür bereit.
Denn wir alle werfen Schatten
auf des Nächsten Licht

Lass dich nicht zerbrechen
und fürchte dich nicht
vor dem, was da kommt,
vor dem, was du fühlst,
vor dem, was du liebst.

Das hat die Welt noch nicht geseh’n

Trotzdem ist Liebe wunderschön,
ist unsichtbar und trotzdem da.
Freude und Leid das ganze Jahr,
man nimmt das Leben sonst nicht wahr.

Denn mit dem Herz wir meist blind.
Wer von uns ist schon wie ein Kind?
Offen für alles wie der Wind,
der doch dem Meer den Regen bringt,
er ist so frei und doch gewillt, yeah…

Das hat die Welt noch nicht geseh’n

Trotzdem ist Liebe wunderschön,
ist unsichtbar und trotzdem da.
Freude und Leid das ganze Jahr,
Man nimmt das Leben sonst nicht wahr.

Denn mit dem Herz wir meist blind
Wer von uns ist schon wie ein Kind?
Offen für alles wie der Wind,
der doch dem Meer den Regen bringt,
er ist so frei und doch gewillt, yeah

Das hat die Welt noch nicht gesehen.

Love is unseen,
Love is your dream,
But love is no dream,
Love is so real
Even though it’s unseen.
Love is the best feeling I ever had.
You and me have to cherish love

Love keep me warm,
Love keep you warm.
Love is something you have to cherish.
Love of me like a child.

Das hat die Welt noch nicht geseh`n

Trotzdem ist Liebe wunderschön,
ist unsichtbar und trotzdem da.
Freude und Leid das ganze Jahr,
man nimmt das Leben sonst nicht wahr.

Denn mit dem Herz wir meist blind.
Wer von uns ist schon wie ein Kind?
Offen für alles wie der Wind,
der doch dem Meer den Regen bringt,
er ist so frei und doch gewillt, yeah

Das hat die Welt noch nicht geseh’n

(Söhne Mannheims).. mein absolutes Herzschmerz-Lieblingslied im Moment oder vielleicht forever yeah..

Kiss -Kimi-

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Gedanken zur Geschichte der O

Samstag 11. Oktober 2008 von Kimi

 203287.jpg

längere Zeit war ich nicht richtig hier. Habe meine Seite ein wenig vernachlässigt. Meine treuen Leser vielleicht auch. Beim Lesen über ältere Notizen bin ich über einen früheren Beitrag gestolpert, den ich zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben mal geschrieben habe.

 

Mein Gefühl, das ich beim Lesen  des Buches der “Geschichte der O“ hatte.

 

Kein Wunder, dass dieses Buch, das 1954 veröffentlich wurde, in einer Zeit also in der die Frau als solches sowieso noch großen Rechte auf Bildung, Literatur und freimütige Gedanken hatte, die Gemüter so erregt hat, es anfangs keiner verlegen wollte.  

Die Buchhändler glaubten, dass das Buch indiziert sei und bald auf den schwarzen Listen auftauche würde und verkauften es heimlich, manchmal sehr teuer unten dem Ladentisch, während man es eigentlich ganz normal vom Verlag hätte beziehen können. Ein Skandal, der nicht offen zum Ausbruch kam und die Presse blieb stumm. 

  1955 erhielt das Buch einen Literaturpreis wurde  später ein Beststeller. Faszinierend, wenn man bedenkt zu welcher Zeit das war.  

Was mir persönlich an dem Buch am allermeisten gefällt, ist die Art und Weise wie es geschrieben ist. Wunderschön!! Stilistisch sehr schön geschrieben. Ins Detail gehend, so genau präzise wie z. b. die Kleider beschrieben sind, kann ein Mann vielleicht gar nicht schreiben, weil er die Kleinigkeiten vielleicht nicht sehen würde.

  Trotz der heißen, brisanten Thematik  findet man in gesamten Buch kein einziges Mal einen vulgären Ausdruck, die Sprache ist klar, einfach,  mit keinen vulgären  Wörtern und trotzdem, trotzdem, strotzt es gerade zu nach Anstößigem, verwirrt einem, beeindruckt tief und hinterlässt Spuren.  Wunderschön geschrieben, voll Stil, Würde, Verletzheit, Menschlichkeit und vorallem voller Liebe. Liebe zu einem Mann.  Gott, welche Demut, welche Liebe muss O empfunden haben. Was für ein tiefes Gefühl, ich wünschte, wir würden nur annährend so fühlen können, wie sie. 

Die ganze Zeit über arbeitet das eigene Unterbewusstsein mit, ich habe mir bestimmt hunderte Male die Frage gestellt ob ich das gekonnt hätte, ob ich sie hätte sein können, mit so viel Liebe im Herzen für einen Mann und mit soviel Demut so weit zu gehen. In der heutigen Zeit für mich ganz klar undenkbar.

 

Trotzdem, manches von dem geschrieben, hätte ich schon gerne selbst erlebt, so schön wie es geschrieben ist.  Aber am Ende das Buch macht einen traurig, denn die Endaussage ist traurig.

Da hat eine so schöne, anmutige, demütige Frau alles gegeben – ALLES – was von ihr verlangt wird, und trotzdem, trotz der Tatsache dass sie nur mehr ein Schatten von sich selbst ist,  total gebrochen,  gedemütigt äußerlich, erkaltet seine Liebe zu ihr, so sehr, dass er ihr, nachdem sie niemand mehr ist, ihr den Freibrief gibt, sich selbst zu töten.

 

Trotzdem glaube ich, dass diejenigen die sich so unterordnen können, so sehr die Kontrolle abgeben können, sich so ergeben können, IMMER letztendlich die Stärkeren sind. Der Master, der Herrscher BEDIENT letztendlich doch nur seine Sklaven, seine Sklavin.

Es erfordert viel mehr Stärke, Demut, Kraft sich so fallen zu lassen, wie O das gemacht hat.

Ich bewundere, liebe O dafür. Weil ich es selber nie so gekonnt hätte.
Für mich ist dieses Buch ein Masterpiece an der Schönheit der Liebe und der Traurigkeit.

 

Ich möchte Euch deshalb ein paar sehr bewegende und schön geschriebene Passagen in meinen folgenden Beiträgen in den nächsten Tagen vorstellen.

-Kimi-

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Dedication

Samstag 11. Oktober 2008 von Kimi

rosen1.jpg
 
Und heute sage ich still, ich sollt …
mich fügen, begnügen: ich kann mich nicht fügen,

kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen,
will alles … oder nichts!
Für mich, soll’s rote Rosen regnen,
mir sollten ganz neue Wunder begegnen.

Mich fern, von altem Neu entfalten,
von dem was erwartet, das meiste halten.

Ich will… Ich will…!
(Hildegard Knef)

*****
Ich sage vielen Dank Charly.
Danke, dass Du mir dieses schöne Lied gewidmet hast in Deiner lieben Email.
Ich weiß nicht wieso Dir dieser Titel in den Sinn kam, als Du an mich dachtest, was Du damit verbindest, Tatsache ist, es trifft auf mich ziemlich gut :-)

Fetten Kuss an Dich
-Kimi-

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Melancholie

Sonntag 14. September 2008 von Kimi

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Es kann gar nicht hell genug sein
Alle Lichter dieser Welt
Sollen heute für mich leuchten
Ich werd raus geh´n
Mich nicht umdreh´n
Ich muss weg

Manchmal muss Liebe schnell geh´n
Mich überfahr´n, mich überroll´n

Manchmal muss das Leben wehtun
Nur wenn es weh tut
Ist es gut, dafür zu geh´n

Gib mir Sonne
Gib mir Wärme
Gib mir Licht
All die Farben wieder zurück
Verbrenn den Schnee
Das Grau muss weg
Schenk mir ´n bisschen Glück

Wann kommt die Sonne?
Kann es denn sein, dass mir gar nichts mehr gelingt
Wann kommt die Sonne?
Kannst du nicht seh´n, dass ich tief im Schnee versink

Und ich trage mein Herz offen
Alle Türen ganz weit auf
Hab keine Angst mich zu verbrennen
Auch wenn´s weh tut
Nur was weh tut, ists  auch gut

Gib mir Sonne
Gib mir Wärme
Gib mir Licht
All die Farben wieder zurück
Verbrenn den Schnee
Das Grau muss weg
Schenk mir ´n bisschen Glück

Feier das Leben, feier das Glück
Feier uns beide, es kommt alles zurück
Feier die Liebe, feier den Tag
Feier uns beide, es ist alles gesagt

Hier kommt die Sonne, hier kommt das Licht
Siehst du die Farben, und alle zurück

Hier kommt die Sonne, hier kommt das Licht
Siehst du die Farben, und alle zurück

(Songtext: Rosenstolz)

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Wieder zurück aus dem Urlaub

Montag 8. September 2008 von Kimi

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Hallo Ihr Lieben,

ich hatte eine wunderbare Zeit im Urlaub. Freue mich aber genauso wieder hier zu sein, in dieser schönen Stadt.

Nur den Temperaturunterschied, von ganz warm und superschwül, gestern noch mit einem luftigen kurzen Sommerkleidchen, auf dieses herbstliche Wetter hier, wo man sich schon warm einpacken muss, wird mir sehr schwer fallen. 

Allerdings freue ich mich doch auch schon wieder auf die Zeit der hauchdünnen Strümpfe, halterlos oder mit Straps, Mieder, Stiefel,  schön verpackt zum Auspacken bereit.

Kimi 

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“Nessun Dorma” – Zeit und Raum

Freitag 22. August 2008 von Kimi

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Ab und zu fallen Sternschnuppen vom Himmel und berühren uns.
Das ist hier der Fall.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand Paul zuhören kann ohne ergriffen zu sein.
Freu mich, dass dieser Mensch unbekannt bis vor kurzem, uns mit seiner wunderbaren Stimme beschenkt.

Ich werde mir die CD kaufen, sie einlegen, die Augen zu machen und mir dabei vorstellen, wie ich Dich dabei verführe, heiß mache, locke. Begleitet von einer Musik, die durch und durch geht.

Ich schließe meine Augen, lausche dieser wunderschönen Musik, die wirklich durch meinen ganzen Körper schießt, wie tausende von kleinen Blitzen und sehe mich in einem Raum, der nur von Kerzen beleuchtet ist.  Von vielen vielen Kerzen.

Nur Du und ich und diese Musik.

Deine Zunge die meinen Nacken liebkost, während Du mich von hinten ganz fest hälst.
Ich genieße ganz einfach nur.

Auf den Tisch vor uns, würdest Du mich drücken, bis mein Oberkörper ganz flach aufliegen würde.

Das Holz des Tisches fühlt sich gut an, es riecht sogar gut, ich atme den Geruch des Augenblicks tief ein. Du stehts hinter mir, ganz nah, ich kann Deine Geilheit spüren, so hart an mir, dass ich fast wahnsinnig werde.
Du drückst Dich mir noch mehr entgegen und dringst ganz unvermittelt, einfach so in mich ein.
Wie habe ich darauf gewartet, meine Feuchtheit hat nach Dir geschrien, Du bewegst Dich jetzt in mir, langsam, unvermittelt schneller und tiefer, immer tiefer in mir, ein intenives Gefühl, diese wunderschöne Arie, die meinen Kopf fast platzen lässt oder diese Lust, diese Geilheit in mir, die Du mir entlockst.

Kimi

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Warum wir tun, was wir tun..

Donnerstag 7. August 2008 von Kimi

anais1.jpg 

In den letzten Tag habe ich viel über mein letztes Wochenende nachgedacht.

Ein wunderschönes Wochenende, das deshalb so wunderschön war, weil die Grundlage eine wunderbare Begegnung mit einem wunderbaren, sehr sensiblen Menschen war.   Eine Begegnung  die nachhält, die Wirkung erst später zeigt, Gespräche die nachwirken.

 

Komischerweise fühle ich mich nie als Prostituierte.   Komisch.   Wieso eigentlich nicht? Bin ich so sehr Hure, dass ich es schon gar nicht mehr merke, lebe ich so sehr in einer Traumwelt, dass ich alles von mir weghalten kann oder habe ich mein Leben so sehr perfektioniert in seinen verschiedenen Teilen, total getrennt von einander, dass ich problemlos in jede gegebene Rolle oder Situation schlüpfen kann?

Ich glaube nicht. Ohne mir was vormachen zu wollen, mich selber sehr analysierend von innen betrachend, muss ich erstauenend feststellen, dass ich so viele Rollen problemlos ausfüllen kann, ohne dass es mich irgendeine Anstrengung kostet. Ist das normal?   Für mich jedenfalls anscheinend schon.

Hier habe ich gelernt mich fallen zu lassen, mich als Frau zu aktzeptieren, auszuprobieren, auf den anderen einzugehen, ich kann viel intensiver wahrnehmen als früher.  Kleinste Regungen.

Auf der anderen Seite bin ich die Geschäftsfrau, neutral, konservativ,  fachlich und sachlich. Der Kumpel, die Mutter, die Freundin, die Ratgeberin, die Trösterin, die Zuhörerin, die Psychologin.

Das alles, ohne Anstrengung. Müsste ich Leistung bieten, nur aus finanziellen Gründen oder um irgendwelche Vorteile zu bekommen, wäre ich nicht mehr integer. Da das aber nie der Fall ist, fühle ich mich so frei, so sauber, so integer, so bei mir selber authentisch. Ich kann alles oder nicht sein. 

Wir alle haben so viele Gesichter, so viele Fähigkeiten, so viele Seiten, die wenigsten von uns leben sie aus jedoch. Meine Seiten sind so harmlos, vielleicht sogar noch so naiv. Eine gewisse Naivität zu bewahren, ist glaub ich, sehr sehr wichtig. 

Ich gebe jedoch zu, dass ich verschiedene Leben lebe und sie nicht miteinander verbinde.  Das wäre wirklich mutig. Demnach bin ich also nicht mutig.

Macht aber nichts. Man kann nicht alles haben.

Ich habe nun diese wirklich schönen Worte gefunden von Anais Nin, die ich immer dann  lese, wenn ich mich zu identifizieren suche, mich als Frau zu vestehen versuche. Mit ihrem  Zitat  kann ich mich 100%ig indentifizieren. Ich wünsche mir, mich denjenigen die schon wissen, dass ich sie meine, ein bisschen besser erklären zu können.

****************

“I will always be the virgin-prositute, the perverse angel, the two-faced sinister and saintly woman.”

I`m an excitable person who only understands life best lyrically, musically, in whom feelings are much stronger than reason. I am so thirsty for the marvelous that only the marvelous has power over me. Anything I can not transform into something marvelous, I let go. Reality doesn’t impress me. I only believe in intoxication, in ecstasy, and when ordinary life shackles me, I escape, one way or another.

( Anais Nin )

Oh, Anais, ich kann Dich so gut verstehen.

- Kimi- 

 

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Sommer in der Stadt

Donnerstag 17. Juli 2008 von Kimi

Sich ganz dem Willen eines Anderen ergeben, ermangelt nicht der Größe und schafft seine eigene Freude, so die Freude, sich -endlich! – befreit zu wissen von den eigenen Neigungen, Interessen, Komplexen.”
(Vorwort zur Geschichte der “O”…….Pauline Reage)

Einer dieser warmen Abende in der Stadt. Aus diesem Grund hatte ich die Haare an diesem Abend hochgesteckt. Das Kleidchen das ich trug, war sehr figurbetont, das Höschen hatte ich zuhause gelassen. Schwarze, ganz ganz dünne Strümpfe, Strapse und einen wunderschönen Spitzen-BH das wars, was ich unter dem Kleid trug.

Ein schönes Hotel!

Der Mann der mir die Tür öffnete gefiel mir. Besser gesagt, wir gefielen uns. Die Chemie stimmte. Es knisterte.

Ein vielversprechender Anfang.

Das Zimmer hatte eine wunderschöne Aussicht über die Altstadt und als ich so am Fenster stand, mit einem Glas Champagne Rose in der Hand, umfasste er mich von hinten um die Taille und begann bedächtig meinen Körper zu erforschen.

An der Stelle wo das Höschen fehlte verweilte er länger..
Seine Hände liebkosten, erforschten mich überall. Wir sprachen nicht darüber, aber es schien ihm zu Gefallen. Ich spürte wie ich feucht wurde, an einer gewissen Stelle, feucht und sehr heiss.

Er drehte mich zu sich herum und fuhr mit seinem Finger die Kontur meiner Lippen nach, ganz langsam, bedächtig, fast schon andächtig und steckte mir den Finger in den Mund, den ich sofort zu schlecken anfing.

Mit der anderen Hand hob er mein Kleid hoch und berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle, streichelte, knetete, rieb, spielte damit, ohhhh, ich wandt mich, wollte ich doch meine Erregung nicht so zeigen, so schnell.. aber es half nichts…

Er ließ auf einmal abrupt von mir ab und setzte sich in einen Sessel. Was war los? Gefiel ich ihm nicht?

Ich stand immer noch am Fenster, erötet, erhitzt und wusste nicht so recht, was ich mit der neuen Situation anfangen sollte…

Nun, fragte er??

Nun, dachte ich, egal….auf die Gefahr hin mich lächerlich zu machen, löste ich meine Haare, schüttelte den Kopf, so dass sie wild über mein Gesicht und die Schultern fielen.

Dann knöpfte ich langsam das Kleid auf. Langsam und sehr bedacht. Ich wollte ihm gefallen.
Das Kleid fiel über die Schulten, ließ die Brüste jedoch noch bedeckt, ich fing an mit meinem Brustwarzen zu spielen, sie mit meinen Fingern zu umkreisen, kniff sie bis sie ganz hart waren.
Ich öffnete den Rest des Kleides, bis es auch meinen Bauch enthüllte, es saß jetzt nur noch ganz locker über meinen Hüften, eine Bewegung und es würde auf den Boden fallen.

Es gefiel mir aber so.
Ich hob ein Bein, setzte es auf die Stuhllehne und fing an, mich vor seinen Augen mit meiner Hand, meinen Finger zu befriedigen, seine Augen fixierten mich so, bewegungslos.

Ich schloss meine Augen, streichelte meine Brustwarzen, die ganz steif waren, meinen flachen Bauch und tiefer..
Ich ließ das Kleid auf den Boden gleiten, stand vor ihm – irgendwie ausgeliefert, in einem schwarzen BH, hohen Schuhen und Strümpfen und drehte ihm langsam den Rücken zu.

Bewegte mich langsam, mich immer noch streichelnd, einen Finger, ganz tief drin in mir und dann wieder überall anderst…
.
Ihm den Hintern nun entgegenstreckend, beugte ich mich laaangsam nach unten um die Schuhe abzustreifen, die Riemchen zu öffnen – mit gespreitzten Beinen, um das Gleichgewicht zu halten. Ich genoss gerade diese Position sehr und hörte ihn zu ersten Mal heftig atmen…

Mich auszuliefern in dieser Position, ihn einladend, lockend, streichelte ich mich selber,
erregte ich mich selber, immer mehr. Wartete auf ihn. Wollte ihn.

Und bevor ich realisieren konnte was passierte, drehte er mich um, legte mich auf ziemlich großen, antiken Schreibtisch, drückte meine Beine auseinander und drang tief und fest in mich ein. Sein Glied war so, so hart und er nahm mich einfach, ohne Vorwarnung, fest.

Ich krallte mich am Tisch fest, so hart waren seine Stöße. Kurz darauf explodierten wir beide und er fiel mit seinem Oberkörper auf mich drauf.

Ich wischte ihm die verschwitzen Haare aus dem Gesicht, aus den Augen. Er drückte mich fest, zog mich hoch, lachte und sagte dass wir wohl nun auch essen könnten.

Ich hatte wohl seine Reihenfolge durcheinander gebracht, und mit dem Dessert angefangen und so gingen wir verspätet zum Hauptgericht über, ein köstliches Büffet, dass auf dem Sideboard angerichtet war und nur darauf wartete, von uns verspeist zu werden.

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Die Geschichte eines Dates

Freitag 11. Juli 2008 von Kimi

bardonlinonicepic1.jpg und hier noch ein paar Urlaubsgrüsse aus Italien von Kimi!

Ich weiss noch wie ich Dich das erste Mal getroffen habe.
Ein Date, dass ziemlich überraschend zustande kam, ziemlich schnell, meist weiss ich es immer ein paar Tage vorher schon.

In diesem Fall war es anderst.
Das Hotel in München, ein sehr schönes, sehr geschmackvolles, sehr stilvoll ist eines meiner Lieblingshotels, obwohl ich es noch gar nicht auf meiner Seite gepostet habe.
Trotzdem!
Mein Herz schlägt ein bisschen, wie jedesmal wenn ich das Hotel betrete.

Die Frage, wer mir jetzt gleich gegenüberstehen wird, in Person, wie er wohl aussehen mag, wie er sein wird, wie er riechen wird, ob mir sein Duft gefällt beschäftigt mich.
Ich weiss, das wir uns jetzt bald gegenüberstehen werden.

Ich hasse es eigentlich noch immer, alleine in eine Bar zu gehen. Ja lach nicht, es ist immer noch so.
Ein Überbleibsel aus fehlendem Selbstvertrauen, fehlendem Emanzipationsgefühl, das anscheinend immer noch in mir steckt.

Wir haben uns aber in der Bar verabredet.
Vorsichtig pirsche ich mich ran, um zu sehen, ob sich mir suchende Augen öffnen, entgegenstrahlen.

Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als doch in die Bar zu gehen, mich zu setzen alleine, um auf Dich zu warten.
Ich sehe schon von außen, es sind nur Männer drin.

Okay, denke ich, Übung macht den Meister, ich werde mich selbstbewusst an die Bar setzen, egal was all die Männer wohl von mir denken werden.

Ich überlege immer was sie denken. “Auf wenn sie wohl wartet, wo wohl ihr Ehemannn, Freund ist, was macht diese Frau hier wohl alleine, ob sie wohl escortet”?

Ja, das überlege ich mir immer.

Gerade aber als ich in die Bar eintreten will, kommst Du mir schon entgegen. Freudig rufend: Kimi.., wie schön das Du da bist.

Woooah mein Herz macht einen Sprung.
Ich bleibe beherrscht, meine Gedanken fliegen jedoch wild durcheinander. Wooooah, was für ein Prachtexemplar von Mann.

Ich weiss noch meinen ersten Worte: Hallo …, freut mich auch sehr Dich zu treffen. Ein vorsichtiges Küsschen links und rechts auf die Wange. Aufgeregt wie ein Teenager.
Wir bestellen etwas zu drinken, die Konversation führt von einem zum anderen, angeregt.

Es ist so, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Fast habe ich Angst, diese Spannung zu lösen, zu durchbrechen, ich will sie festhalten, so sehr knistert es zwischen uns.

Die Erotik hat sich bei uns mit großen geöffneten Flügeln dazugesellt, wir fliegen beide ein bisschen, ich sehe es an Dir, weit geöffnete Augen, lächelnder Mund…

Ich muss Dich immerzu anschauen, so sehr gefällst Du mir.

Ein Overnight!
Gott sei Dank. Wir haben Zeit. Endlos lange Zeit.. eine ganze Nacht.

Irgendwann, ein paar Stunden später, sind wir dann hinauf auf Dein Zimmer gegangen. Ich war so nervös. Warum nur?
Die Chemie!

Die Chemie hat mich fast ungehauen. Ab und zu passiert das. In diesem Fall war es definitv so. Ich liebe diese knisternde, heisse, feurige Erotik, die Vorfreude, will sie festhalten. Wenn ich das schon nicht physisch kann, dann doch mit meinem Herzen, meinem Gefühl.

Wir waren beide irgendwie schüchtern. Keiner wollte den Anfang machen. So haben wir gelacht und uns langsam gegenseitig ausgezogen. Uns dabei liebkost, geschleckt und geleckt, gestreichelt und berührt. Zeit gelassen, zum Kennenlernen. Erste Berührungen, ein erster, sehr intensiver Kuss, Streichleln und Klapse auf den Po. Superintensiv dabei gefühlt und immer auf den anderen eingehend.

Ein besonderes Date. Ein Overnight, bei dem ich nicht eine Sekunde geschlafen habe, nicht eine Sekunde schlafen wollte, nicht eine Sekunde auch nur müde war.
Die ganze Nacht hindurch nur gefühlt und gespürt, alle möglichen, so verschiedenen Empfindungen aufgenommen.

Überraschend, weil es so schön war, so perfekt. Am nächsten Tag, hatte ich einen ewig langen Arbeitstag, den ich mit lächelnden Augen und Herzen gut überstanden habe. Wie gut, dass es “nur” ein Date war, sonst wärst Du in meinem Herzen bestimmt länger geblieben.

Love Kimi

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Zwischendurch

Montag 23. Juni 2008 von Kimi

dsc_6405.jpg 

Die Liebe, die wahre Liebe, die vollständige und einzige, die zählt: das ist die mit Leidenschaft schamlos genossene.(Paul Léautaud)

****

So lange hab ich nicht mehr geschrieben. Manchmal tropfen mir die Wörter förmlich aus den Fingern, mein Herz ist so voll, das niederschreiben der Gedanken ein MUSS.

Fehlt jedoch die Muse ist alles nichts. 

Ich will mich hinsetzen, in mich gehen, meist kommen die Bilder und die Wörter von ganz alleine.  Schreiben.

Ich brauche gerade ein bisschen Zeit um die Muse, die Inspiration wieder zu finden. Treibt es mich doch nach draussen im Moment, in die Natur, um die Sonnenstrahlen auf der Haut und die Natur zu geniessen. Abends komme ich dann voller Eindrücke und ein wenig verbrannt nach Hause.

Ich werde es schon wiederfinden, dieses Gefühl, das Beduerfniss zu schreiben oder besser, ich hoffe, es findet mich wieder. Da die Muse sowieso weiblich ist, muss ich also nur in mir selben suchen…

Gebt mir noch ein paar Tagen, dann wird mein Herz wieder übervoll und der Inspiration gesättigt, seine Eindrücke an die Außenwelt weitergeben wollen.

Wörter, geschrieben oder ausgesprochen haben so viel Macht. Schön gesprochen, einschmeichelnd, fazinierend, lächelnd, verrucht, bettelnd und bittend, sehnsuchtsvoll,  geben sie das was wir vielleicht hören wollen. Worauf wir warten, wonach wir uns sehnen. Ein Meer an unendlichen Möglichkeiten, ich habe nur gerade meine Schöpfkelle verlegt. Vielleicht sollte ich es schlürfen…

Kimi

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Veröffentlich für “Askme” – Gedanken die nachdenklich machen

Sonntag 25. Mai 2008 von Kimi

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 Ein wohl nachhaltiger Eindruck des Buches “das sexuelle Leben der Catherine M”, geschildert und veröffentlicht mit Erlaubnis für und von Askme.

******

Lange Zeit hatte ich keinen Zugang zu Büchern mit eher erotischem Inhalt. Als
ich 18/19 Jahre alt war, hatte ich Balzac und Zola und somit auch Nana
gelesen. Die Schreibweise als auch die Einbettung in eine Zeit des Umbruches
gefielen mir sehr.

Dann war es eher ruhig. Der Grund ist mir völlig unklar. Nicht das mich das nicht interessiert hätte. Vielleicht benötige ich aber auch einen Antreiber. Einen Auslöser. Ein erstes Aufwachen aber in eine andere Richtung, war die Schule der Genüsse.

Dann, das Karmesinrote Blütenblatt. Die Geschichte ist in London der Jahre 1875 angesiedelt. Es geht um eine Prostituierte, schon wieder wie bei Nana, und ihrem Verhältnis zu einem Industriellen. Ich halte die Kritiken für überzogen “…besser als Sex” Time Doch da ist etwas was das Buch ausmacht. Für mich ist es nicht das verruchte. Es sind die Emotionen der Hauptrolle, einer Sugar.

Sie durchleidet in dem Buch die gesamte Spannbreite von abgestumpftheit bis zum Hass, von Egoismus bis zur Aufopferung für ein fremdes Kind, welches Hilfe benötigt um sie selbst zu erkennen.

Das mit weniger Reichtum aber mit Charakter. Ich erinnerte mich an die Bücher von Zola und Balzac. Ich wollte mehr und ich wollte es direkter.

Irgendwo hatte ich von dem Buch “das sexuelle Leben der Catherine M.” gelesen.
War es in einem Online Bookshop oder in einem Blog. Keine Ahnung. In einer Zeitung war es definitiv nicht, da ich schon seit Jahren keine Tageszeitungen lese. Die Berichterstattung ist mir zu sehr gesponsert, zu einseitig und besonders zu platt.

Ich kann mich aber auch nicht mehr erinnern warum ich mir das Buch gekauft habe. War es die Lust an der Erotik? Wenn ja warum gerade dieses Buch? Ich vermute es war eine Empfehlung von jemanden den ich schätze, da ich sonst nicht viel auf Empfehlungen gebe.

Als ich das Buch in der Hand hatte musste ich an mein erstes Escort Erlebnis denken. Es war in einem Berliner Hotel. Man war ich nervös. Sie hieß Catherine, kam aus Südfrankreich und war von der Ausdruckskraft der deutschen Sprache begeistert … und ich von ihr.

Das Buch von Catherine Millet war für mich wohl der optimale Einstieg in die Welt aktueller erotischer Literatur. Warum? Keine Ahnung. Ich hatte mich beim lesen meist wohl gefühlt. Die Offenheit der Schilderungen hat mich erstaunt.

Viele Erlebnisse sind hinter meinem Erlebnishorizont. Aber fast immer beim lesen war ich leicht erregt.

Am Anfang hätte ich mir manche Formulierung etwas diskreter gewünscht. Ich wurde kurz aus meinem Lesefluss gerissen. Aber es waren genau diese Wörter die notwendig waren, um mich auf die Geschichte der Catherine einzulassen, um den Platz des Beobachters mit dem Platz eines Beteiligten zu wechseln, um in Catherine einzudringen und etwas Interessantes festzustellen. Es gibt viele, zu viele(?) Gemeinsamkeiten. Kann das sein? Die Frage ging mir durch den Kopf. Ich fing an mir Notizen machen.

Catherine sieht nicht die Nacktheit, sondern den Moment des Entblößen als schamhaft an. Die Nacktheit selbst ist angemessen. Wie Recht sie da hat.

Beim Sex geht die Phantasie der Catherine auf Reisen. Das sollte ich wohl nicht meiner Madame erzählen.

Ich hatte aber auch schon Situationen, da fällt mir eine SM Session ein, mit einer so starken Fixierung auf den Partner, das ich über mich selbst erschrocken war. Diese Intensität hatte ich noch nicht beim Vanilla Sex.

Ich dachte, das meine Vorliebe für die Intensität eines langsamen herausziehen und wieder einführen nichts außergewöhnliches ist. Dennoch schildert C. genau das als etwas Intensives, als etwas Besonderes. Sollte es sein, das der Genuss doch nicht so verbreitet ist?

Als es um ihre Empfindlichkeit ging, kam mir gleich in den Sinn, das ich nach jeder Rasur, aus mir unbekannten Gründen extrem empfindlich und laufend stimuliert bin.

Dann habe ich mich wieder erkannt, als es um eine Trennung von Sex und Arbeit ging. Obwohl mir die Phantasie da doch ab und zu einen Streich spielt. Es gäbe da die eine oder andere Phantasie, welche ich aber tunlichst vermeiden werde. … denke ich …

Was sich wie ein roter Faden durch das Buch zog, war die Lust am erzählen. Die Lust am zuhören. Mit einer guten Geschichte kann man leicht Aufmerksamkeit bekommen und langsam, fast unbemerkt, in eine Begierde hinüber gleiten. War es nicht Scheherazade, die mit ihren Geschichten nicht nur gefallen konnte …

Für mich konnten das Catherie recht gut. Ich habe auch ab und zu den Drang, mich über eine Geschichte zu definieren. Leider fehlt mir dazu das notwendige Rüstzeug.

Und immer wieder kamen die Erinnerungen in mir hoch. Die Beschreibungen der Enge, die Schilderungen um die Heimlichkeit. Ich war mir nie ganz sicher ob aber genau das Catherie uchte?
Mich hat das Studentenwohnheim geprägt. Der Sex war eher leise, gedrängt, heimlich und immer spontan. Diesen Kick suche ich wohl immer noch und fast immer komme ich eher leise. Ein stiller Genießer? Vielleicht, vielleicht aber auch nur einstudiert.

Sie zögert nicht sich mir einem anderen Körper einzulassen aber sie mag das Gefühl nicht ein fremdes Handtuch zu benutzen. Wieder sehe ich mich. Wieder frage ich mich ob das denn so abnorm ist, das es einer Schilderung bedarf? Für mich ist diese Empfindung nachvollziehbar.

Handelt es sich doch im ersten Fall um einen Kontakt der sich direkt abspielt, den ich sehe, der mir somit präsent ist doch was ist mir dem Handtuch? Ist es das Unbekannte was hier
tief im Hinterkopf warnt. Hüte dich vor dem was du nicht benennen kannst?

Was mich am Ende des Buches faszinierte war der Konflikt den sie als eine Beschränktheit (Behinderung?) in der Kommunikation empfand. Dem gegenüber stellte sie eine Phantasie, die sowohl in ihrer Vielfalt als auch in der Tiefe ihre Kommunikation – Möglichkeiten übersteigt. Das war mir nie so präsent. Ich glaube aber das genau diese Diskrepanz für mich einer der Gründe
ist, in Foren aktiv zu sein. Wo gibt es sonst die Möglichkeit sich mit seinen Phantasien zu beschäftigen und ein feed back zu bekommen, welches frei von gesellschaftlichen Präventionen ist?

Catherine frönt dem Gruppensex, ist wohl keinem erotischen Abenteuer abgeneigt und bezeichnet sich eher als schüchtern. Zu schüchtern um einen Flirt zu führen. Das lasse ich mal lieber so stehen …

Zum Schluss eine Marotte die Catherine bei sich ausfindig gemacht hat und die ich regelrecht einstudiere. Die Ticks anderer zu übernehmen. Sind es ab und zu einige Formulierungen. Da ist wohl niemand vor gefeit.

Ich liebe aber auch die Gesten, die nonverbale Kommunikation. Ein locker hingeworfenen Piff eines Franzosen, die Geste der Hände eines Italieners beim vabeene oder ein nande einer Japanerin. Die kleinen emotionalen Ausbrüche machen für mich den
Menschen erst zu einem gesellschaftsfähigen Wesen. Sie sind reizvoll und wertvoll und ich liebe es diese Schrullen zu kopieren.

.
*****************
Nachwort:
Der Text ist Inhalt eines Email. So schön jedoch, so sensibel, spürbar  und nachdenklich,  dass ich ihn gerne für andere zugänglich machen will. Es wäre schade der Worte und Gedanken, sie nicht einem breiterem Publikun zugänglich zu machen. 

Kimi

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Sonntag 18. Mai 2008 von Kimi

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LUST-voll leben

Samstag 17. Mai 2008 von Kimi

 Durch mich entdeckt Dein kluger Kopf das er einen Körper hat.

LUST - Nähe -  Fühlen - Zulassen 

Die Abhänigkeiten von denen man glaubt es seien keine sind die gefährlichsten, aber auch die schönsten.

Wann hattest Du zu letzten Mal Sex, so gut, dass Du Dich heute noch daran erinnerst als wäre es gerade jetzt gewesen?

Den Geschmack des anderen,  das Gefühl der andern Haut, darüber zu streifen und als Reaktion eine Gänsehaut zu erzeugen?

Kleinste Berührungen, die sich wie aufflammendes Feuerstöße anfühlen?

So tief vorzudringen, so weit zu gehen, das wirklich nur noch das Gefühl und die Lust regiert. Weit weg von jeglichen Gedanken. Nur fühlen, vibrieren, zaudern, lecken, lustvoll leiden.

Solch eine Begegnung vergisst man nie. Leider?

Nein. Wie gut dass es sie gibt. Sie geben uns Kraft und Freude in Zeiten in denen wir sie brauchen. Unsere erotische geheime Kammer. Die uns Leuchten lässt.

Denk mal dran, das nächste Mal, wenn Du völlig gestresst bist, in der Arbeit, zuhause oder im Geschäft. Hol es raus,  dieses Erlebnis.   Und schon verändert sich die Welt um Dich.

Diese Art von Sex – Lust und Leidenschaft ist was ich will.

Lustvoll leben ist genießen.  Eine immer gleiche Handlung lehne ich aber ab. Genießen muss nicht immer langsam sein, sondern kann auch mal der spontane “Schnellfick” eben im Aufzug sein.  Die Kunst ist sich einzulassen. Auf die Situation, auf den anderen.  Aus dem Schema aussteigen.  Das ist die Kunst, Sind die Künstler.

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Backlinks

Mittwoch 14. Mai 2008 von Kimi

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Fotoshooting am 30.4.08

Donnerstag 1. Mai 2008 von Kimi

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Super geniales Fotomietstudio
(das Studio ist genial, weitere Information kann Euch Iain geben, bzgl. Fotografen, Visa´s usw..)

Geschminkt wurde ich von:
Sandra Dahl: An diesem Tag meine Visagisten
(obwohl Sandra ein Allroundtalent ist, ebenfalls ein eigenes Studio hat und Fotografin ist)

Wolfman – Mein Fotograf!!!

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Fotoshooting gestern

Donnerstag 1. Mai 2008 von Kimi

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Ich hatte bisher ja nur 2x ein Shooting. Das gestern war etwas ganz anderes. Hochprofessionell!

Wolfman und noch ein anderer waren wegen eines anderen Shootings schon den Tag zuvor nach Nürnberg angereist und waren Anfangs noch in einer Bar (die Rote Bar in NBG), als ich von Sonnernlicht geblendet von draußen reinkam, saß schon eine wunderschöne Blondine in fast nichts bekleidet auf dem Tresen, in dieser Wahnsinns-location, ideal zum Shooten.

Mein Fotograf hat mich dann auch gleich in einem Teil der Bar fotografiert, total spontan und unkompliziert.

Die gesamte Crew und ich sind dann in ein Wahnsinns-Studio gefahren, ein Studio, das viele viele Sets bereit hält, so als ob man gleich in 3-4 verschiedenen Locations wäre.

Noch nie, war ich so gefordert wie gestern. Noch nie aber auch so frei. Es waren die absoluten Profies mit mir unterwegs, Leute also die viel mit erotischer Fotografie machen. Ich habe in vielen Outfits, ganz nackt nur mit Stiefeln, halbnackt und so weiter und so weiter geshootet. 

Es hat viel Spass gemacht, ich war jedoch gegen Ende des Tages auch total grogy. Ich habe alles gegeben was ich hatte. Ich habe, allerdings keine Ahnung wie die Fotos werden, wie sie aussehen, wie sie sind. Ich konnte sie nicht sehen, wir haben nur geshootet und geshootet.

Sie sagten mir, ich würde am nächsten Tag einen großen Muskelkater spüren – ich habs nicht geglaubt.  Auf dem Weg nach Hause im Zug, bin ich von Erschöpfung schon fast eingeschlafen.

Ohhhhhhhh, was für einen Muskelkater ich heute früh habe. 

Es wird ein weiteres Folge-shooting in München geben , wir wollen noch viel ausprobieren,   ich bin ja für alles offen.

Einer der Fotografen hat mich eingeladen zu einem HELIKOPTER-Shooting nach Wien. Alles was ich machen müsste, ist nach Wien zu fahren.

 So hoffe ich das die Pics der Hammer werden und werde sie baldmöglichst, vielleicht spielerisch,  auf meiner Seite veröffentlichen.

Wolfgang, Kurt, Iain, vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit.
Die Fotos wurden gemacht von:
Wolfman-Mein Fotograf vom Shooting am 30. April 08

hier der Link des Studios mit vielen weiteren Infos darin enthalten:
Super geniales Fotomietstudio von Iain

Kimi

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Mein Fotoshooting steht an

Montag 28. April 2008 von Kimi

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und ich freu mich drauf. Am Mittwoch treffe ich mich mit einem sehr guten Fotografen zum Fotoshooting.

Ich finde das eine schöne Seite, auch schöne Bilder verdient. Es ist an der Zeit nun welche zu machen.

Die Vorbereitungen sind fast erledigt, ich muss mich nur noch in den Zug setzen, ein bisschen über eine Stunde fahren, das Studio finden und dann kanns losgehen.

Bin ja mal gespannt, wie wir unsere Ideen kombinieren und wie die wohl starke Energie von beiden fließen wird, wie wir zusammen arbeiten werden.

Die Fotos die ich von ihm gesehen habe, sind wunderbar. Wenn ich da nur annähernd hinkäme, würde mich das sehr glücklich machen.

Also Ihr könnt gespannt sein.

Bald schon werde ich Euch davon auf irgendeine Art und Weise davon hoffentlich berichten :)  

Kimi

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Eine Geschichte von Peter zu “Vorfreude”

Mittwoch 23. April 2008 von Kimi

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Wir haben einen festen Termin für unsere große Sexorgie eingeplant.

Sie wird am Sonntagnachmittag stattfinden, ganz romantisch mit Sekt, leiser Musik, sie in High Heels, langen schwarzen Handschuhen, Strapsen und zarten Nahtnylons und der tollsten Spitzenunterwäsche, die sie besitzt.

Bis Sonntag sind es noch 3 Tage und ich kann an nichts anderes mehr denken, ich sehe sie schon vor mir sitzen, liegen, stehen….dieser Gedanke an diesen Anblick macht mich fast besinnungslos.

Ich kann es gar nicht mehr erwarten, sie zu riechen, zu schmecken, zu fühlen und zu lieben.Wenn ich dann das Wohnzimmer betrete, sitzt sie in atemberaubender Wäsche auf dem Barhocker, ich werde bei dem Anblick tief aufstöhnen, ich werde die Flasche Sekt aus dem Kühler nehmen, einschenken und dann vor ihr niederknien, um ihre prächtigen festen Nylonbeine mit meinen Lippen zu liebkosen, bis hinunter an die kleinen Füsschen in herrlichen High Heels, auch diese werde ich mit meiner Zunge verwöhnen.Ich werde sie an die Hand nehmen, sie erhebt sich, wir küssen uns, meine Hand wird sich vorsichtig unter ihr kurzes Röckchen tasten und ich werde ein feuchtes Höschen ertasten, mein Finger kreist ganz sanft über den edlen Stoff, sie stöhnt auf, atmet schwer, meine andere Hand streichelt über ihren Nacken, hin zur Schulter, zum Rücken, sie erschaudert…ich beiße sie leicht in den Hals. Dann führe ich sie dann zur Coutch, wo ich sie niederlege um ihr das Höschen auszuziehen und ich mir ihr köstliches Nass zu hole, bis sie fast verrückt wird. Was für ein göttlicher Gedanke…wär es nur schon so weit.

Danach werde ich sie nebenan ins Schlafzimmer führen, um uns dort ausgiebig weiter zu vergnügen, indem sie mein Glied mit den Lippen und Händen entzückt, ich vor Wollust schreie…diese Vorstellung läßt mein Herz höherschlagen, ich ertappe mich, wie ich mir über die Lippen lecke…

Es ist Samstag morgen, wir werden gemeinsam wach.
Wir kuscheln, sie legt ihren Kopf auf meine Schulter und schmiegt sich an mich.
Ich merke wie erregt ich werde, nehme ihre kleine warme Hand und führe sie an meinen schon sehr erregten Burschen.

Sie nimmt ihn fest in die Hand und beginnt ihn zu massieren, ich stöhne vor Lust auf, streichle ganz zart ihren Hals und ihre Schulter, ich merke wie erregt auch sie wird, ich lasse sie nicht weitermachen, sondern beginne nun ihre Nippel zu lutschen, zu saugen, ihre festen Brüste zu massieren, ich flüstere ihr zu, was ich morgen alles mit ihr anstellen werde.

Nun nehme ich ihren Fuß, lecke ihn, sauge an den Zehen, nehme ihren Fuß soweit es geht in meinen Mund…um mich dann langsam an ihre Lustgrotte heranzutasten, lecke ihre Scham, umkreise ihren Clitorius mit meiner Zungenspitze, bis sie kurz davor ist…dann höre ich auf, sie flüstert mir noch zu, was sie morgen mit meinen besten Stück anstellen wird.

Den ganzen Tag kann ich keinen anderen Gedanken mehr fassen, als an unsere Sexorgie am Sonntag…wär es nur schon so weit.

Sonntag morgen, wir werden gemeinsam wach, das Spiel von gestern wiederholt sich, wir erregen unsere Körper gegenseitig fast bis zum Wahnsinn, dabei stöhnen wir uns gegenseitig zu, was heute nachmittag alles passiert…
Aber wir kommen nicht bis zum Ende, wir hören kurz davor damit auf.

Nach dem Frühstück machen wir einen ausgiebigen Spaziergang, unsere Gedanken sind aber schon der Zeit voraus.

Wenn es dann soweit ist brennt ein Feuer in uns, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, es ist der WAHNSINN, eine LUST die göttlich und himmlisch ist, wir schweben, wir heben ab und wenn dann die Erlösung kommt, gleicht sie einem Erdbeben, einer riesigen Explosion.
Und dann beginnt die VORFREUDE auf das nächste mal.

Author: Peter

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Selbstkontrolle

Montag 14. April 2008 von Kimi

Sich ganz dem Willen eines Anderen ergeben, ermangelt nicht der Größe und schafft seine eigene Freude, so die Freude, sich -endlich! – befreit zu wissen von den eigenen Neigungen, Interessen, Komplexen.”
       (Vorwort zur Geschichte der “O” – Pauline Reage)

Wir gingen in eine kleine dämmrige Bar. Es war ein Dienstag und nicht so voll.   Nach einem Drink oder zwei wurden unsere Gespräche intimer, die Blicke eindeutiger und die Lust aufeinander größer.  Er fing an meinen Rock unter dem Tisch ein wenig höher zu schieben.
Streichelte mich an der Innenseite meines Oberschenkels, beständig und zart.Mein Bein hatte ich zart um das seine gelegt, ein wenig gespreizt vom anderen,  pochende Hitze im Schoss.
Ich rutschte ein wenig näher zu ihm, schmiegte mich an ihn, wie ein liebesbedürftiges kleines Kätzchen und er küsste mich, dass ich fast unmächtig wurde. 

In der Zwischenzeit war seine Hand noch ein wenig höher geruscht und ich spürte diese neugierigen Finger zwischen meinen Beinen spielen. 
Streichelte mich, kontinuierlich.
Ich presste mein Bein ganz fest an seines, wollte ihn fühlen,verführen.  Zwischenzeitlich sah ich mich doch immer wieder ein wenig scheu um,  wie viel von dem was wir an dem kleinen Tischchen machten, bekamen die anderen Gäste mit?   

Zum Glück war das kleine Tischchen, das letzte in der Reihe und es war ein bisschen dämmrig im Lokal. Hatte ich ein Höschen an oder nicht – ich wollte es als mein Geheimnis behalten, doch  gleichzeitig wollte ich mein Gegenüber auf Hochspannung bringen.

Der Ober kam und fragte nach unseren Wünschen und wir nahmen unauffällig unsere Hände auf den Tisch, brav überkreuzt, unschuldig antwortend, Kontrolle bewahrend, die Lust in den Augen zu verbergen versuchend.Er nahm meine Hand, schaute mir voller Verlangen in die Augen, mit so einem Blick von unten und küsste meine Hand ganz sanft.Unter dem Tisch jedoch, knisterte es  vor Lust, Hitze, Verlangen, triefend nass im im Schritt. Ich wusste, der Abend hatte erst begonnen.

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Version alternativ

Montag 14. April 2008 von Kimi

 

Diese schöne Geschichte ist von Beach! 

Liebste Kimi,

vielen Dank für die wunderbare Geschichte – sollte da noch eine kleine Nebenrolle für einen Mantelabnehmer zu besetzen sein, würde ich gerne mal zum Casting kommen. Schade, dass wir uns in den nächsten Tagen nicht sehen können – aber irgendwie ist ja immer “vor” Weihnachten…. Ich freue mich jedenfalls auf Fortsetzungen “where ever, when ever” (Shakira).

Wie gesagt, Deine Geschichte ist wuderschön und absolut “drehbuchreif”.

Hier eine kleine Alternative (sicher kein Ersatz): sie kannten sich und hatten sich schon intensiv geliebt.

Diesmal war alles anders. Wenig Zeit, kein Essen, keine Drinks. Der Treff war eines diese anonymen Kettenhotels – nur zwei Stunden, zwei Menschen, ein Bett.

Beide kamen in das Hotel mit dem Gedanken, dass sie diesen Ort nicht wiedersehen würden, auch nicht wollten. Er hatte nur einen einzigen Zweck. Ihnen einen Raum zu geben, wo sie sich lieben konnten. Er war schon auf dem Zimmer (leider nur ein kleiner Spiepeg im Bad ,-)) als sie klopfte.

 Die Begrüssung war stürmisch, gesprochen wurde wenig, es gab kein Geplänkel, kein langsames Aufbauen von Situation oder Stimmung. Beiden war klar, warum sie sich in diesem Zimmer trafen.

Beide hatte seit Stunden an nichts anderes mehr denken können. Beide wollten jetzt nur noch fühlen….. und so wurden aus zwei Stunden eine kleine Ewigkeit….

von B_M 

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Im Flug zu Dir

Samstag 5. April 2008 von Kimi

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Meist vergessen wir es. Vergessen die Kleinigkeiten die uns erstrahlen lassen,  so, dass es andere Menschen spüren und sich umdrehen nach uns. Diese Mini-Kleinigkeiten die uns erst komplett machen, als Mensch und Liebende.

Im schnelllebigen Großstadtalltag vergessen wir es oft.

Vor ein paar Tagen jedoch hatte ich so einen Moment, ein “Flash-Back” der Erinnerung, durch eine CD die ich einlegte in der Player.

Nun die CD war keine gewöhnliche CD. Ich hatte es bloß vergessen.

Die CD war ein Geschenk und wurde mir mit Liebe, Sehnsucht und als Erinnerung überreicht. Ein symbolisches Geschenk der Liebe, der Wertschätzung und des Abschieds wiegt schwer. Diese CD ist etwas ganz besonderes. Ich hatte es bloß vergessen. Kaum aber, als ich das erste Lied hörte, fühlte ich eine Veränderung in mir. Unkonzentriert, abgelenkt, innerlich betroffen. Und doch auch sehr sehr gut. Spürte mich selber wieder. Kleine Nanoblitze der Erinnerung schossen in mir hoch, so intensiv,  dass ich mich hinsetzen musste, der CD nun intensiv lauschend. Der nächste Song und vielleicht noch ein weiterer, ich weiß es nicht mehr, es war irgendwann so, als ob mich ein weiche Wolke ganz fest umfängt.  Ich
Ich war auf einmal ganz weit weg.  Einfach so.
Ich schloss die Augen, gab mich ganz dem starken Gefühl in mir hin und  und da begriff ich es.  Das wonach wir uns immer zurück erinnern, uns sehnen, ist EIN GEFÜHL. Durch die Musik, war ich wieder da, im schwebelosen Raum, im Raum der Glücklichkeit, der Nähe und Zärtlichkeit, die ich dort am Flughafen gelassen hatte.  Und nach vielen Monaten, des nicht daran Denkens, des Vergessens, des Nicht-Zeit-Habens,  hat sich dieses Gefühl ganz einfach so wieder über mich gelegt und so sehr ich auch wollte, ich konnte nicht entkommen.Es hielt mich fest darin und ich ließ es zu. Komischerweise hatte ich an demselben Abend einen Anruf vom ursprünglichen CD-Inhaber, nach so vielen Monaten. Ist doch komisch, oder?

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Mein Lieblingsfilm

Montag 31. März 2008 von Kimi

Eyes Wide Shut gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Super erotisch, super spannend, Gänsehautmusik,(die Pianobegleitung) absolut genial,  lässt viel Platz für Phantasien, ein Meisterstück eines genialen Filmemachers  ”Stanley Kubrik”, der Film ist mit mystischen Zeichen nur so durchtränkt und man entdeckt immer wieder neue Kleinigkeiten, SymbolikHintergrundinformation zur Entstehung des Filmes

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If I only knew

Sonntag 30. März 2008 von Kimi

Spirits, Dreams and Phantasie,
I often wish that all my dreams will come true,
but then what will I dream about?
Is it true, that we only get to know ourself,
when we come up to our own limitations?
-Kimi-

lily-bw.jpg SAYING A PRAYER Rescue me from my mind,
whispering words of desire
when the feelings are high,
Rescue me,
Wipe away my feelings,
wipe away my thoughts,
like wanting you here by my side.
I never needed anyone in my life,
but I feel I need you.

Must I say the words,
DO I have to say a prayer,
DO I have to tell the truth,
DO I have to shout it out,
DO I have to prove it to you…
NO, NO, NO
I rather say the prayer…
RESCUE ME and wipe away my feelings.

How can I break this thinking,
making my body ache,
crazy wishes like to share every dream,
can`t you see..

I have to say a prayer…
I say the prayer,

Rescue me,
Rescue me from my mind, crying out of desire.
Song by Bryan Adams (Munich Concert:24.09.2008)

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Jahreszeitenerzählung

Freitag 21. März 2008 von Kimi

Prolog: vor ein paar Monaten als Weihnachtsgeschichte geschrieben, möchte ich diese Erzählung gerade noch rechtzeitig vor dem Sommer hier posten, für all diejenigen, die sie noch nicht kennen.



Das Zimmer müsste der Jahreszeit gemäß aussehen, warm mit schönen antiken Möbeln, am liebsten mit roten Wänden, ein wenig schwülstig.

Es sollte nach Zimt und Moschus, süßem Parfüm, Samt Sonne und Regen riechen, nach Erde, Rosen vielleicht, ich sollte mich verlieren können in Raum und Zeit, egal ob es Tag oder Nacht wäre.

Ich käme ebenfalls der Jahreszeit bekleidet dorthin, mit schöner samtiger Haut bekleidet, einen schwarzen festlichen aus Spitze und Seide gemachten Strumpfhalter, an dem wunderschöne, dünne, weiche schwarze Strümpfe befestigt sind, einem schwarzen Höschen mit passendem Spitzen-BH, schwarzehochhackige Schuhe, die mit einem Riemchen über den Fesseln zu schließen sind.

Darüber trage ich einen wärmenden Mantel.

Niemand weiß, was ich darunter anhabe, niemand ahnt es, ich aber fühle mich so begehrlich, fühle meine eigene Begehrlichkeit, die sich auf all die anderen Menschen überträgt, an denen ich vorbeigehe und die mich mit ihrem begehrlichen Blicken verfolgen.

Meine Absätze kann man deutlich hören, ihr tackern, ihr Klick-Klack bei jeden Schritt, ich versuche sanfter aufzutreten, ich liebe die Aufmerksamkeit die ich errege, gleichzeitig aber möchte ich unsichtbar sein. Noch habe ich Zeit umzudrehen, noch habe ich Zeit wegzugehen, alles ist offen, man hat immer die Wahl – bei Allem. Mut! Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, meine Entscheidung ist getroffen und klopfe an schließe die Augen.
Ich höre Schritte, die näher kommen. Die Tür öffnet sich langsam und da steht er.Zimt und Moschus, ein herber Duft, Samt und Tränen, Sanftheit, Erde, ein bisschen wild und sehr lebendig, Zärtlichkeit gepaart mit Heftigkeit Mut! Er bittet mich herein, nimmt mir meine Tasche ab, stellt sie auf den Boden, streichelt mir zärtlich über die Haare.
Er nimmt meine Hand und dreht mich vor sich. Noch bin ich sicher in meinem Mantel.
Was wird er sagen wenn er mit den Mantel abnimmt? Ich bin ein wenig verlegen, nervös.Eigentlich fühle ich mich sehr gut in meinem Mantel,  sicher!Da aber sagt er schon, dass ich ihm meinen Mantel geben soll.
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, knöpfe langsam den Mantel auf, sehr langsam und in dem Moment wo ich ihn wirklich abstreifen muss, drehe ich mich um zu ihm.
In seinen Augen sehe ich ein Funkeln. Begehrlichkeit. Einen Blick den ich nur zu gut kenne.
Komm sagt er.
Er zieht mich vor den Spiegel, ein schöner alter großer Spiegel.
Seine Hände gleiten über meinen Körper, bei meinen Brüsten verweilt er auf einmal, spielt mit ihnen. Meine Nippel reagieren sofort und werden fest und hart.
Seine Hände gleiten zwischen meine heißen Schenkel, bis sie finden, was sie suchen. Ein Finger dringt in mich ein, neugierig, untersuchend, zart, seine andere Hand hält mich sehr sehr fest, hält mich um die Taille fest.Es vermischen sich all diese Gefühle die ich vorher gerochen habe,„Zärtlichkeit mit Heftigkeit, Sanftheit mit Traurigkeit, Lust mit Gier, die Lust nach Leben und Lieben und Tiefe..“

Ich dränge mich ihm entgegen, wie ein wildes Tier, spüre seine Sehnsucht, die der meinen so ähnelt, spüre wie auch er mich spüren will, intensiv und hart, wild und  entschlossen,  ausgehungert nach Intensivität und Gefühlen und ich nehme ich seinen Stoß.

Das Zimmer, der intensive Geruch, der Geruch von zwei Menschen die intensiv Liebe machen, sehr miteinander beschäftigt sind, unser Bild im Spiegel,
oh wie viele Seelen schlummern in mir, ich will nur genießen, den Augenblick genießen, das Objekt der Begierde sein im Moment, fühlen und nichts sonst.

Er jedoch bindet mir in diesem Moment auch noch ein Tuch um die Augen, ich sehe nichts mehr, fühle mich wie in Trance, nehme die Geräusche war, die wir machen und kann mich an nichts anderes als diesen Moment erinnern
und ich weiß, ihm geht es genauso.
-Eure Kimi-

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Stimulierende erotische Literatur

Mittwoch 19. März 2008 von Kimi

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, Männer sind ja angeblich anderst gestrickt, wobei ich das immer mehr zu bezweiflen wage.

Mein Wohlfühlprogramm. Nach einem anstrengenden Tag im Job, der Kopf ist müde, die Arbeit und den Stress den man mit nach Hause bringt, gehe ich erstmal joggen. 

Oft nicht mal lange, eine halbe Stunde nur.  Eine heisse Dusche danach und schon gehts mir besser.   Die Lebensgeister sind neu erwacht. Je nachdem was ich vorhabe, greife ich auch schon mal gerne zum Buch.

Gerade erst hatte ich ein bisschen Zeit, genug um endlich mal wieder zu lesen, auch in erotische Lektüre abzutauchen. Stimulierend und schön geschrieben. Stimulieren die Wörter, bleiben sie  im Kopf hängen, oft den ganzen Tag über, muss ich immer wieder an eine bestimmte Passage  denken: Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung.
Er konnte niemals warten.
Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter ein Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste – niemals – so schien es, in bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers. 
Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell.

Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.
 Er liebte einfach dieses tropische Gewitter.
Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber….

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt damit unters Kleid. Dabei schaut er mich unverwandt an.Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, er leckt mich  - überall. 

Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist.   Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet.  Ganz zart. 

Sssssscht: Ich sag jetzt nicht von wem das Buch ist, die meisten werden es kennen.

-Kimi-

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Symbol der Weiblichkeit

Montag 17. März 2008 von Kimi

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Die Lilie

Symbolisiert in erster  Linie Weiblichkeit und die Vereinigung des weiblichen mit dem männlichen

(Phallus im inneren der Blüte)

Eine schon den antiken Griechen und Römern bekannte, aus dem Orient stammende Blume, die gemäß griechischer Mythologie dort entsprang, wo die Milch aus den Brüsten der Hera auf den Erdboden tropfte, als ihr der Herakles an der Brust lag, den Hera, als sie ihn erkannte, von sich schleuderte und dabei ihre Milch verspritzte.
Der großen weißen Blüte der Lilien entströmt abends und nachts ihr Duft, der Nachtfalter anlockt, die bei ihrem Besuch die Lilien bestäuben. 
Die weiße Lilie, Symbol der Reinheit, der Schönheit, aber auch des Todes, ist der jungfräuliche Aspekt der Großen Göttin, ein altes Göttinnensymbol, symbolisiert deshalb Reinheit, Unbeflecktheit, Jungfräulichkeit, vor allem auch im spirituellen Sinn.

Eine schwarze Lilie bedeutet hingegen: Ehebruch und Unkeuschheit und wurde in früheren Zeiten  Ehebrecherinnen auf den Oberarm oder die Schultern als Brandmal eingebrannt.

Gerühmt wurde die Lilie, wie auch die Rose, bereits in althochdeutscher Poesie. Es heißt, sie erblühte besonders aus den Gräbern unglücklich Liebender oder unschuldig Hingerichteter, wie die Lilie überhaupt Symbol der Entsagung war (SIEG, 138).  Kimi

 

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Diesen Monat im Angebot…

Sonntag 16. März 2008 von Kimi

 Candlelight Dinner for Two

Card de Menu 

Vorspeise: Kennenlernen bei gedimmten Licht, einschmeichelnder Musik,
ersten Berührungen, gutem Gespräch, Prosecco mit Aperol

Hauptspeise: Die Auswahl ist schon getroffen.  Heiße Vorahnungen, leises Lachen, Augen sagen mehr als Worte, Du leckst jetzt schon über Deine Lippen, die Hauptspeise ist noch gar nicht mal beendet,  und der Appetit auf das Dessert wird von Minute zu Minute größer, Du nimmt meine Hand und fängst an meine Finger in Deinem Mund zu liebkosen..

Die Nachspeise: Noch ein süßes Dessert, ein Espresso, ich merke Du kannst nicht mehr warten. In Deinem Schoss pocht es gewaltig. Ich aber genieße das Gefühl, die Macht über Dich, mir völlig ausgeliefert zu sein, tauche meinen Zeigefinger in die süße Nachspeise und lass Dich davon probieren.
 

Die Vernaschung: die Spannung ist auf dem Höhepunkt. Wir können nicht mehr warten,  nimm mich, fühle mich, genieße mich, heute Nacht, jetzt, im Moment.

-Kimi-   

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Aus Marias Tagebuch

Samstag 15. März 2008 von Kimi

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Ich habe glaub ich herausgefunden warum ein Mann für eine Frau bezahlt, unabhänig von der Tatsache, dass es sein Privatleben nicht belastet, ihm keine Schwierigkeiten bereitet, keine Telefonanrufe, keine Quengelein, keine Ansprüche …

er will glücklich sein. Er wird nicht nur “soundsoviel”  Euro zahlen um einen Orgasmus zu  haben. Er will glücklich sein.  So wie ich. So wie wir alle und doch ist es keiner.

Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche, sein eigenes Begehren. Sie sind Teil seines Schatzes. Sie können jemanden fernhalten, aber gemeinhim ziehen sie denjenigen, der wichtig ist, an. Meine Seele hat dieses Gefühl gewählt, und es ist so intensiv, das es sich auf alle und alles um mich herum übertragen kann.

Jeden Tag wähle ich aufs neue die Wahrheit, mit der ich leben will.  Ich versuche praktisch zu sien, effizient, professionell. Aber wenn ich könnte, würde ich immer meine Wünsche und Begehren zu Gefährten wählen.

Nicht aus Notwendigkeit und auch nicht um nicht so einsam zu sein, sondern einfach nur, weil es mir guttug, weil es gut ist.

(aus Paulo Coehlo´s “Elf Minuten)

P.S. Diese Sätze zu lesen ist so als ob sie aus meiner Seele kämen. Wie schön, dass es Menschen gibt, die Gedanken und Gefühle so schön aufs Papier bringen können.

Kimi 

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Aus heiterem Himmel..

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

      Askme,

überraschender Weise ist mir gestern Nacht der Teil 1 von meiner, in 3 Teilen gehaltenen, Geschichte “Venedig”, zugeflogen.

Gerade als ich aufgegeben habe, daran zu glauben, dass ich diesen Teil nochmal bekomme, habe ich die Geschichte auf einmal wieder lesen können und auch gleich veröffentlich. Jetzt ist meine Geschichte wieder komplett.

Wie gut, dass einige von Euch meine Geschichten gespeichert hatten.

-kimi-

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Für Asfa veröffentlicht – Das Dunkle Zimmer (Teil 2)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

Der Körper des Mannes ist nun neben Dir und er scheint sich über Dich zu beugen. Die warmen Hände prüfen noch einmal die Festigkeit der Fessel, als wollte er sich von Deinem Ausgeliefertsein versichern, dann beginnen sie, zärtlich die Arme entlangzufahren.
Sie berühren Deine Achsel, weiter zum seitlichen Brustansatz und dann die gesamte Länge Deines lang dahingestreckten Körpers entlang….
Wieder hoch … ab und zu fassen sie etwas fester …. ein unwillkürliches Zittern begleitet dieses ersten Kontakt…. dann wieder zurück, aber diesmal sind es nur die Spitzen der Finger, die federngleich über der haut zu schweben scheinen.. es kommt Dir vor, als würden diese Finger feurige Bahnen der Lust auf der Hat hinterlassen und Deine Brustwarzen sind inzwischen hart wie Stein geworden… Er bestimmt auch, denkst du und gerne würdest Du seine Männlichkeit berühren, doch die Fesseln lassen Dir nur den Gedanken..

Die Finger verharren diesmal am Brustansatz, den auch ihm dürfte dieses offensichtliche Zeichen nicht entgangen sein. und ziehen kleine Kreise , wobei sie sich immer mehr den Spitzen nähern

Nun berühren sie direkt die Spitzen…fassen ganz vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und bewegen sie ganz leicht.. Unwillkürlich stöhnst Du etwas auf, ein Gefühl genau zwischen Lust und ganz leichtem Schmerz…. Doch Schmerz ist nicht das Ziel …. die Hände fahren vorsichtig weiter und streichen leicht über Rippenbogen und Bauch….
Plötzlich spürst Du, wie das Gewicht des Mannes verschwindet, er verlässt das Bett, auf dem Du liegst… Du wunderst Dich zuerst, da hörst ein leises Klirren, ein quietschendes Plopp
Und ein sprudelndes Zischen….. Champagner… denkst Du… er hat eine Flasche Champagner geöffnet..

Das Bett zwischen Deinen weitgespreizten Beinen bewegt sich wieder, als der Mann zurückkehrt. Du hörst ihn an Deinem Ohr…“Erschrick nicht, es könnte etwas kalt sein…“
Dann – wie ein leichter elektrischer Schlag spürst Du den Champagner auf Deine Haut auftreffen..
Langsam fliesst der Champagner zwischen Deinen Brüsten entlang und verlor sich in kleinen Rinnsalen weiter unten. Du hältst den Atem an…und spürst den warmen Atemhauch des Mannes auf der benetzten Haut… und eine Zungenspitze und Lippen, die an den Rinnsalen entlanggleiten…. wo vorher Kühle war, ist jetzt Hitze und ein Gefühl wie ein fliessender elektrischer Strom.

Dann plötzlich sind die Lippen auf Deinen in einem langen zärtlichen Kuss, der nach Champagner und nach Mann schmeckt. Als sich die Lippen lösen, hörst Du ihn wispern: „…das war erst der Anfang..“

Wieder das eisige prickelnde Gefühl des kostbaren Nasses, diesmal mehr…. sammelt sich in Deinem Bauchnabel und fliesst weiter nach unten, teilt sich erneut am Venushügel seitlich in Deinen Schoss.

Unwillkürlich zuckt Dein Becken bei diesem Gefühl, vor allem, als Du wieder die Lippen und die Zunge spürst, die nun zuerst den Nabel erkunden und das Nass aufnehmen, dann weiterwandern . Dein Becken spannt sich in der Erwartung als die Zunge den spuren folgt, ,um den Venushügel herum und dann weiter nach unten… streift die äusseren Ränder … schickt erste noch verhaltene lustvolle Impulse durch Deinen Unterleib..

Dann spürst Du plötzlich, wie sich fordernd der Mund um den gesamtem bereich Deines lustknotens schliesst und die Zunge mit schnellen vibrierenden Bewegungen heisse Wellen der Lust durch Deinen Körper jagt. Dein Becken zuckt und kreist, ohne, dass Du es beeinflussen kannst.
Immer schneller jagt die Zunge Dich dem Gipfel entgegen, wird vorher etwas langsamer und steigert so Deine Erwartung ins schier Unerträgliche. Die Lederriemen an Deinen Hand-und Fussgelenken knirschen, als sich Dein langausgestreckter Körper mit aller Kraft spannt und dann schiesst die Zunge vor – direkt auf das Zentrum des kleinen Knotens – gleichzeitig saugen sich die Lippen fest – und mit einem Aufschrei explodierst Du in weissglühenden Kaskaden reiner Lust.

Der Mund hält noch fest, aber die Zunge steht still… das ist gut so, denn jetzt wäre die kleinste Berührung unerträglich.. Atemlos schnappst Du nach luft und kommst langsam wieder zu Dir….

Die Hände nehmen wieder Kontakt zu Deinem Körper auf und streichen fest und doch sanft über Dich, so dass sich dieses unerträglich Gefühl wieder etwas beruhigt. Dein Körper liegt wieder entspannter, aber immer noch weiterer Berührung gierend da und streckt sich den Händen entgegen. Ein ganz eigenes Gefühl…

Der Mann, der die ganze Zeit zwischen Deinen ausgestreckten Beinen gekauert hat,, wie ein Priester, der seine Göttin der Lust anbetet, bewegt sich jetzt auf deine Seite…Wieder fragt sich ein kleiner teil Deines Verstandes, was nun folgen wird, während der Rest nach mehr ruft..

Eine hand streichelt nun wieder Deine Brust und spielt zärtlich mit zwei Finger an den immer noch steil aufgerichteten Spitzen, während die andere in deinen Schoss gleitet. Sie vermeidet die Berührung mit der immer noch hochsensiblen Spitze der Clitoris, aber sie streicht nun nachdrücklich über die darunterliegenden Lippen. Du bist dort so nass geworden, dass es scheint, als saugst Du die Finger förmlich ein und wieder beginnt Dein Becken zu zucken und zu kreisen. Die Finger schlüpfen ungehindert rein und raus . gehen etwas tiefer.. erst ein, dann zwei, drei , füllen Dich mehr und mehr aus.
Die Wellen der Lust sind diesmal nicht die weißglühenden Spitzen von vorhin, sondern lange wellen roter Glut, die zunehmend angefacht werden.
Die Fingerspitzen berühren beim Eindringen den sensiblen oberen Bereich in Dir und erzeugen dort ein unglaubliches Gefühl, dass durch die andere hand verstärkt wird, die inzwischen oberhalb des Venushügels aufliegt und sanften Druck ausübt..

Sehr schnell näherst Du Dich dem zweiten Höhepunkt, die Finger und die Hand haben es durch Deine überfließende Nässe immer leichter, sich in Dich zu schieben Dann wölbt sich Dein Körper in einem Bogen reiner Lust auf und ein zweiter heftiger Höhepunkt schiesst bis in die Fussspitzen und Haarwurzeln…

Doch diesmal gibt es keine pause…. Du spürst ein Zupfen an den Fussgelenken, als er sie von der Fessel befreit.. dann ist er wieder zwischen deinen langen Beinen, seine Arme gleiten unter die Kniekehlen, schieben Deine Beine hoch, so dass der Eingang Deiner Lustgrotte ungehindert freiliegt und dann spürst Du ihn tief eindringen… wieder entfährt Dir ein heftiges Keuchen und jetzt erst merkst Du, dass Du darauf die ganze Zeit gewartet hast.

Er löst schnell auch die Fesseln Deiner Hände, Du umklammerst ihn und Deine Fingernägel ziehen , ohne dass ihr es bemerkt, Striemen auf seinen Rücken..

Dein Becken kreist jetzt ungehindert und der dritte Höhepunkt näherst sich zusammen mit dem seinen.. Kurz davor nimmt er Deine Beine noch einmal unglaublich hoch, ungeahnte Wellen der Lust durchfluten Deinen Körper, als er so Besitz ergreift, ein letztes tiefes Eindringen und ihr schreit beide in Ekstase auf…

Es ist Dir als hättest Du für einige Sekunden kurz das Bewusstsein verloren. Als Du langsam wieder zu Dir kommst, spürst Du seinen schweren Atem und sein gewicht auf Dir, doch es ist ein schönes entspannendes Gefühl..

Nur die Augenbinde hast Du jetzt noch an, irgendwie gefällt Dir es so, diese Konzentration rein auf den Körper und seine Empfindungen….

Du liegst zeitlose Momente lang neben ihm, dann schlingst Du ein Bein um seines und gibst ihm durch einen sanften ruck zu verstehen, sich mit Dir umzudrehen. Jetzt kannst Du auf ihm liegen und er streichelt sacht Deinen Rücken entlang….

Du streifst jetzt doch die Augenbinde ab, dann gibst Du ihm einen langen tiefen Kuss. Eure Zungen umschlingen einander spielen und unterhalb Deines Nabels spürst Du trotz der heftigen Klimax wieder den wohlbekannten Druck wachsen…

Du streichst mit dem Finger über seine Lippen, er saugt kurz daran, dann sagst Du: „ Hey, komm.! Wir trinken den Champagner, bevor er endgültig warm wird und dann….“

Er sieht Dich an, ein Funkeln schleicht in seine Augen „Runde 2 ?“

Du nickst und Dein schelmische Lächeln sagt mehr als alle Worte…“ Die Nacht ist noch nicht zu Ende, mein Lieber…“

Author: Asfa

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Für Asfa veröffentlicht – Das dunkle Zimmer (Teil 1)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

Vorsichtig klopfst Du an der Tür, aber es rührt sich nichts… Zur Sicherheit siehst du noch mal auf die Notiz, die Du mit dem Schlüssel erhalten hast.….bitte trete ein und mach Dir keine Sorgen, wenn es Dunkel bleibt im Zimmer. Ich verspreche Dir, es wird eine wunderbare, spannende Erfahrung. Du musst nur bereit sein, Dich dem Unerwarteten hinzugeben und Dich mir anzuvertrauen. Du kennst mich lange und gut genug, dass Du dieses Vertrauen haben kannst. Du würdest mir eine grosse Freude machen….

Du fasst den Mut und öffnest die Tür mit dem Schlüssel. Es war nicht abgeschlossen, sondern nur ins Schloss gefallen..
Automatisch willst Du den Lichtschalter suchen, als Dir einfällt, dass es dunkel bleiben soll. Bevor die Tür ins Schloss fällt, erkennst Du vage noch ein grosses Bett und ein seltsames Gestell in der Ecke des Raumes. Dann fällt die Tür mit einem leisen Klicken wieder zu und es wird dunkel.

Dennoch hast Du das Gefühl nicht allein im Raum zu sein. Eine ….männliche… Präsenz …
Ein wohlbekannter herber Duft eines Herrenparfüms, vermischt mit der natürlichen Duftnote eines Mannes… eines erregten Mannes.. Deine Nase war schon immer fein…

Du schnupperst leicht, als Du plötzlich leichte Schritte hinter Dir hörst und eine Stimme ins Ohr flüstert..“ Hallo…. schön dass Du gekommen ist…. nicht erschrecken…“

Sanft berühren Dich zwei Hände an den Schultern, die irgend etwas halten… ein breiter Streifen eines festen, aber seidigen Stoffes, der Dir jetzt über die Augen gelegt wird..

Du rührst Dich nicht, als der Streifen zweimal um Die Augen geschlungen wird, aber Dein Atem geht schwerer und in Deinem Bauch sammelt sich der allzu wohlbekannte schwere Druck einer aufkommenden Erregung…..

Die Nähe des Mannes verschwindet kurz und Du hörst durch ein leichtes zunehmendes Rauschen in Deinen Ohren plötzlich leise, anregende Musik und denkst: „… bestimmt auch etwas Licht, denn er will mich ja sehen…“
Durch das Tuch m Deine Augen dringt jedoch nichts und daher erschrickst Du etwas, als plötzlich die Hand des Mannes Deinen Oberarm fasst..
„Nicht erschrecken.. flüstert die Stimme wieder, „..nur geniessen..“ Du nickst unwillkürlich….
Die Hand führt Dich nun und Du folgst…scheinbar willenlos… Die Hand hält Dich an, dreht Dich und Du spürst in den Kniekehlen plötzlich eine straffe, doch flexible Kante… das Bett…
Du setzt Dich …. die Hände schieben Dich fordernd vollends auf das Bett und Du fällst zurück… unwillkürlich streckst Du die Arme nach oben und in der Stimme ist leichte Befriedigung zu hören, als sie sagt: „ Genauso… bleib so liegen…!“

Du atmest tief und schwer und spürst kleine Ströme heissen Feuers in Deinen Adern, die sich in der Mitte Deines Körpers im Unterleib zu konzentrieren scheinen… Die warmen, starken und doch so sanften Hände fassen Deine Bluse, ziehen sie aus dem Hosenbund und streifen sie nach oben über Deinen Kopf und die Ärme.. dann öffnen sie den Bund der leichten Hose und ziehen auch diese nach unten …
Du lässt alles willenlos geschehen.. Deine Glieder scheinen zu schweben und haben keinen eigenen Willen mehr…. Du trägst jetzt nur noch den teuren BH und den passen Stringtanga dazu…. nach einer kurzen Pause, in der Du den Eindruck hast, dass der Mann vor Dir auf dem Bett kniet und diesen erregenden Anblick genesserisch in sich aufnimmt, fassen die Hände unter Deinen Rücken, öffnen den Verschluss des BHs und ziehen diesen ebenfalls nach vorne oben ab… Du erschauerst leicht und spürst, wie sich die Spitzen Deiner Brüste aufstellen… dann wird der Tanga sacht unter Deinem Po nach vorne gezogen….

Du liegst nun vollkommen nackt, aber mit verbundenen Augen und ausgestreckten Armen auf dem Bett und willst gerade die arme nach vorne nehmen um Deinen Busen zu berühren, als die Hände des Mannes die Handgelenke fassen und etwas nach oben ziehen. Du spürst ein breites Lederband, das zwar weich, doch unwiderstehlich fest Dein rechtes Handgelenk umfängt und an den rechten Pfosten des Bettes fixiert wird. Dasselbe geschieht mit Deinem Linken Handgelenk… Du ziehst probeweise daran, aber Du hast keine Chance loszukommen… Das Gewicht des Mannes verschwindet von Deiner Seite und Du ahnst schon, was jetzt folgt….

Das gleiche breite Leder wird um Dein Fussgelenk geschlungen und dein Bein daran langsam zur Seite gezogen und am unteren Pfosten befestigt… das andere Bein folgt und nun liegst Du nicht nur nackt, sondern vollkommen der Gnade des Mannes ausgeliefert auf dem Bett… Dein Arme und Beine weit gespreizt… was wird nun folgen ?, denkst Du mit einer Mischung aus Unsicherheit und immer stärkerer Erregung… Deine Brustwarzen stehen steil aufgerichtet und auch hier ist es die Mischung aus Erregung und der Luft, die ungehindert über Deinen Körper streicht…

Author: Asfa

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Wahre Sehnsucht tief in uns drin (Teil 3 und Ende)

Donnerstag 13. März 2008 von Kimi

 

Als wir das Restaurant verließen, war es fast Mitternacht. Venedig war menschenleer. Der Nebel war ganz tief über die Stadt gezogen und alleine hätte ich mich nie zurecht gefunden.
 Wir liefen Hand in Hand, ich fragte nicht wohin. Er hielt mich fest, drücke mich an eine Hauswand und schob mit einem Handgriff mein Kleid nach oben. Zittern stand ich da.  Er fing an mich zu küssen – überall – mit einem jener Küsse, die einen fliegen lassen.   Absolut!
Er streife meinen Slip hinunter, hob mich hoch und voller Erwartung erwartete ich seinen Stoss in meinem Schritt, erst langsam und dann immer schneller werden, ich fing an leise zu stöhnen, mitten auf einer Strasse in Venedig und es war mir irgendwie total egal, ich hatte den ganzen Abend darauf gewartet und hatte das Gefühl nicht mehr ich selber zu sein, unbeschreiblich, was dieser Mensch aus mir rausholte, was ich bis dahin gar nicht kannte. 
 Stimmen die eben noch weit weg klangen, schienen nun deutlich näher zu sein. Im den Augenwinkeln konnte ich ein paar Schatten in den Gassen erspähen. Aber irgendwie konnte ich nicht aufhören.
Meine Lustschreie, verhallen in den Gassen der Stadt. Ich war wie in Trance….
Er zog mich eng in seine Arme und wir gingen zu ihm nach Hause. In den alten Palaccio.  Er nahm mich mit nach oben, ich zögerte als ich das Schlafzimmer betrat, er beruhigte mich, wusste er doch sofort meine Ängste.
Nein, sagte er, mach Dir keine Gedanken – das ist MEIN Schlafzimmer. Meine Frau schläft wenn sie hier ist, in ihrem eigenen Zimmer.   Das Zimmer war wie er, es gefiel mir gut.  Er gefiel mir super gut. Zu gut. Ich hatte fast schon Angst, denn so gut hatte mir noch nie ein Mann gefallen, so frei hatte ich mich noch nie mit einem Mann gefühlt, ich konnte mich total fallen lassen. Alles war möglich. 

Die Grundfarbe des Raumes war rot. Rot und viele wunderschöne antike Möbelstücke. Ein großes antikes Eisenbett.  Während er den Kamin in dem Zimmer anzündete, sagte er mir, erklärte er mir, dass wir uns nicht ohne Grund getroffen hätten. Die Anziehung wäre zu magisch, zu stark. Er wollte mir seine Art von Liebe näher bringen. ABSOLUTE Nähe. Er wolle mich berühren, aber nicht nur meinen Körper, meine Seele. Ich schauderte. Ich wusste nicht, ob ich das wollte, ob ich das zu lassen sollte.

Ich hatte Angst. 
Er fragte mich ob ich ihm vertraue.  Ob ich mich fallen lassen würde, für diese Zeit.
Seine Stimme, die Art und Weise wie er mich berührte, wie er meine Seele berührte ließen nur ein Ja als Antwort zu. 

Er nahm zwei Seidentücher band meine Arme jeweils an den Bettpfosten an jeder Seite des Bettes.  Er verband meine Augen. Ich fragte mich, ob ich verrückt sei, mich einem Mann, zwar einem sehr schönen Mann, aber doch einem Mann den ich gerade 1 Tag kannte, so auszuliefern.

  Aber ich hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn schon fing er an, mich zu streicheln. Er benutzte Federn, und vieles anderes, auch  seine Finger waren überall in und an meinen ganzen Körper, gleichzeitig, ich konnte mich nicht groß bewegen, ich war ja breitbeinig gefesselt, konnte nicht aus, er machte mich verrückt,  leckte mich, dass ich fast besinnunslos wurde, dann fing er an langsam auf meinen Hintern zu klatschen, in einem gleichmässigen Rhythmus, erst ganz zart, hmmmmm, ich strecke meinen Hintern noch mehr ihm entgegen, huuuuh, ein unbeschreibliches Gefühl, er klatsche stärker, es fing an mir weh zu tun, ich beklagte mich, da fing er an, mein Hintern zu streicheln, ich war wieder versöhnt und er machte weiter.. 
Mein Körper, meine Sinne waren auf 10.000 Volt. Ich schwöre, ich hatte so was noch nie erlebt. Er war ein absoluter Meister darin, mich auf Spannung zu halten.   Ich wollte meinen Orgasmus!!! Ich stand nun schon so lange Zeit, festgebunden, mit herausgestrecktem Hintern, mit triefnasser Scham. Oh, wenn er mich doch endlich nur nehmen würde. Ich flehte ihn an.  Er ignorierte es einfach.  Er fing wieder an mich zu lecken, seine Zunge auf meine superempfindlichsten Stelle, ließen mich aufstöhnen. Ich war ihm total ausgeliefert, breitbeinig dastehend und er ignorierte meine schreiende Lust.
Er leckte mich ein wenig, aber gerade als ich meinen Orgasmus nahen fühlte hörte er auf, er löste die Tücher von meinen Armen, drehte mich auf den Rücken, steckte sein Glied zwischen meine Brüste.  Ich bettelte ihn mittlerweile an. Ich wollte meine Clit reiben, streicheln, aber er band mir die Hände nun nach hinten an die Stäbe des Eisenbettes.

Er rieb sein Glied an meinem Bauch und  Dann endlich drang er in mich ein, erst noch spielend  und dann endlich endlich hart und nehmend. Ich explodierte in nur ein paar Sekunden. Er hörte nicht auf und brachte mich in dieser Nacht fast um den Verstand.
Er war fordernd, bestimmend, zugleich aber auch unglaublich sensibel und wissend. Er wusste immer genau, was ich wollte, fühlte, dachte, kannte meinen geheimsten Wünsche, streichelte, biss und liebkoste mich und noch vieles mehr.  

 Die Session dauerte 2 Tage. Wir hatten 2 Tage und 2 Nächte eigentlich nur Sex, mit kurzen Unterbrechungen und ein wenig Schlaf.
Er reizte meinen Körper pausenlos und erlöste mich selten. Ich ließ ihn gewähren, hatte mich völlig hingegeben.
 

Er forderte, ich gab. Er gab, ich konnte nichts zurückgeben, durfte stundenlang nur empfangen. Angebunden, verbunden, auf dem Bett, am Boden, auf dem Küchentisch, am Fenster, zart, hart, wechselnd. Er gab mir ein unglaubliches Gefühl, brachte meinen Körper auf eine unglaubliche Spannung, dass nur seine Lippen, seine Zunge ganz zart mich schon in Ekstase versetzten.

  Es war wie ein Rausch. Der Mann war eine Droge. Ich hatte noch nie einen solchen Mann kennengelernt, so schön, gebildet, klug und sensibel. Er wusste alles vom  weiblichen Körper. Ich  wusste nur, dass dies ein  Augenblick war, der gelebt werden musste. Ich genoss jeden Moment, vertraute dem Moment, genoss das Gefühl. 
Er hatte meine Seele längst berührt hatte, ich hatte mich ihm ausgeliefert, mich ihm gefügig gemacht,  erst im Spiel – für uns beide, dann aber irgendwann hatten sich unsere Seelen getroffen, ein solches Spiel wo Grenzen gebrochen werden, Grenzen die ich bis dahin nie übertreten hatte, er hatte es gefordert, ich habe es erlaubt.  
2 Tage – alles oder nichts, so intensiv, dass danach nichts mehr übrig ist. Wir hatten irgendwie alles gegeben. Alles.  
Nach 2 Tagen dort in diesem Haus, wusste ich das es vorbei war. Ich musste gehen. Es fiel mir unglaublich schwer, ich dachte dass mir in Leben noch nie etwas zu schwer gefallen ist, wie dieses Haus – diesen Mann zu verlassen.  Er hatte mich berührt.  Meine Seele!  Ich aber seine auch. Das wusste ich. Ich wusste seine Familie würde in ein paar Stunden zurückkommen. Ich musste nach Deutschland zurück.  Ich bin ins Hotel zurück, packte meine Sachen und bin abgereist. 
 
Diese Tage 2004 in Venedig haben mich verändert. Danach war ich nicht mehr dieselbe. Ich konnte tagelang nicht essen, schlafen, war wie in Trance. Ich hatte die absolute Liebe, erlebt, die die über Grenzen geht, eine Nähe erlebt, mit einem Menschen, die man vielleicht auch nur kurze Zeit aushalten kann, so intensiv ist sie. So komisch es klingt, aber ich weiß bis heute, dass es sicher ist, dass sich unsere Seelen berührt haben.Er wusste meine devote Ader  zu wecken, wusste dass sie da ist, von der ich gar nichts wusste. Mich hinzugeben, in einer absoluten Art. Nähe! Oh, wie ich es genossen habe, all seine Spielchen, seine Klapse,  sein absolutes Wissen, über den weiblichen Körper, meinen Körper,  sein absolutes Wissen mich fast bis zum Wahnsinn zu treiben, vor Begierde. Er war ein wirklicher Meister.Ich habe nach diesen 2 Tagen meinen damaligen Freund verlassen, der gar nicht verstehen konnte, was mit mir geschehen war, wohl mein ganzes Leben geändert. Diese Tage haben mich nachhaltig geprägt. Oftmals habe ich sie hinterher verflucht. Hätte ich sie bloss nie erlebt.  Sie haben mir etwas gegeben, dass wunderschön war und sehr erregend.
Auf der anderen Seite, waren diese 2 Tage so intensiv, dass ich fast daran verbrannt bin. Ich habe Narben davon getragen, innerliche Narben, die bis heute wohl nicht verheilt sind.  Danach war ich leer und fühlte lange Zeit nichts mehr.
Heute denke ich, dass zu viel Nähe – diese absolute Nähe die ich in diesen Tagen in diesem Palast mit großer Liebe, Achtung und körperlichen Reizung erlebt habe, nur einmal zu ertragen sind.  Ich war übrigens nur noch einmal in Venedig seit her.
Verstohlen bin ich an dem Palast vorbei gegangen. Mitten im Sommer. Er war dicht. Verbarrikadiert.  Die Fensterläden alle zu.
Das Haus sah verlassen aus. Ich weiß bis heute nicht warum.
Kimi,(geschrieben im Feb. 2007)

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Für Peter veröffentlicht: Ein Date, das ich niemals vergessen werde

Mittwoch 12. März 2008 von Kimi

Endlich ist es soweit, ich habe im Münchner Mandarinorientalhotel die Mandarin Deluxe Tower Suite gebucht.
Die Suite ist fantastisch für ein erotisches Abenteuer eingerichtet, welches ich hier heute erleben möchte.

Heute will ich mir den Traum meines Lebens erfüllen, eine wunderschöne Stewardess, mit herrlichen wunderschönen langen blonden Haaren, einer Figur wie eine Göttin, rassigen langen schlanken Beinen, einem unglaublich schönem Antlitz, soll heute meine Liebesgöttin sein.
Eine Lady, die mich gar nicht beachten würde, außer als Escort.
Ich bin furchtbar aufgeregt, ich habe auf dem Coutchtisch Champagner und einen großen Strauß weiße Lilien bereitstellen lassen,<im Schlafbereich einen riesigen Strauss weiße Rosen. Nun bin ich dabei weiße Rosenblätter auf dem Boden von der Coutch zum riesigen Bett zu streuen.

Auf dem Bett lege ich wundervolle echte schwarze Nahtnylons, ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strapsen bereit, dazu sehr hochhackige schwarze Fesselriemchensandaletten.
Leise romantische Musik durchklingt unsere Suite und dann klopft es ganz leise an der Tür, mir bleibt vor Aufregung fast das Herz stehen, ich gehe zur Tür und öffne sie, Kimi eine Schönheit, wie ich sie mir in meinen künsten Träumen nicht hätte vorstellen können, steht vor mir und lächelt mich charmant mit ihren blendend weißen Zähnen an.
Sie trägt ein körperbetontes schwarzes Kostümchen mit einem kurzen Röckchen, welches ihre prächtigen Schenkel nicht verdeckt, dazu klassische Pumps und darunter halterlose Nylons, der Abdruck am Minirock läßt diesen Schluß für einen Kenner zu.

Ich nehme sie zärtlich an der Hand und ziehe sie vorisichtig an mich, umarme sie und drücke ihr einen zarten Kuss auf die Wange.

Nachdem wir uns umarmt haben, reiche ich ihr ein Glas Champagner wir stoßen auf unser erstes Date an und ich hauche ihr einen zarten Kuss auf ihre prächtigen Lippen.
Nun führe ich sie in das Schlafgemach und bitte sie die Sachen anzuziehen, die ich für sie bereit gelegt habe.Während sie das macht, schenke ich neuen Champagner nach, zünde die Kerzen die in Kerzenhaltern überall auf Tischchen verteilt stehen an und warte auf meine Traumstewardess.

Ich brauche gar nicht lange warten, da höre ich das klackern der hohen Abätze und dann steht Kimi vor mir, ein Bündel von Erotik, wie ich es vorher niemals sah. Ich umarme sie liebkose mit der Zunge ihren schönen Hals, während ich mit den Händen zart ihren Rücken streichel, dann geht mein Hand an ihren festen Oberschenkel, der durch die zarten Nylons eine wunderbare Wärme ausstrahlt. Nun taste ich mich ganz vorsichtig an den Schenkeln hoch und fühle ein vollkommen nasses zartes Spitzenhöschen, ich stecke ganz vorsichtig meine Fingerspitze in ihre nasse Scheide und habe das köstliche Nass an meinenm Finger kleben, den ich nun genußvoll abschlecke.

Während ich mir erneut von ihrem köstlichen Nass hole beginnt sie ganz leise zu stöhnen, öffnet meinen Gürtel, meine Hose fällt zu Boden, sie öffnet mein Oberhemd und streift es von meinem Oberkörper. Vorsichtig setze ich sie auf die Coutch, sie schlägt ihre aufregenden Beine übereinander, ich stöhne vor Begierde auf, knie vor ihr nieder und nehme mir einen ihrer schönen High Heel bekleideten Füsschen, streichel ihn zart mit dem Finger, hauche einen zarten Kuss darauf und ein zauberhafter Duft kommt mit entgegen. Ich sauge diesen zarten Duft tief ein, ich kann gar nicht genug davon bekommen, er berauscht meine Sinne, ich schreie vor Ge.lheit, lecke ihren Fuß mit der Zunge, ich merke wie es sie erregt, das macht mich ganz verrückt.
Nun kann ich nicht mehr, ich drücke sie ganz sanft mit dem Oberkörper zurück auf die Coutch, ihre Schenkel öffnen sich, sie zieht den nassen Slip aus und eine rosarote zart glänzende nasse leicht geöffnete Muschi wird sichbar, ich gehe ganz nah ran und rieche ihren süßen wunderbaren Mö.engeruch, nun gibt es für mich kein Halten mehr, ich beginne ihre Lustgrotte zu lecken, sie beginnt zu zittern, zu stöhnen, zu hecheln, plötzlich wird sie ganz still, ich weiß sie ist kurz davor zu kommen, daher höre ich auf und gehe mit meiner Zunge wieder runter an ihren prächtgen Beinen bis ich wieder an ihren Füßen angekommen bin,  die nun wieder von meiner Zunge verwöhnt werden, während meine Hand sich schon ganz langsam wieder an ihren Beinen hochtastet um  ihren K.tzler zu stimulieren, sie stöhnt leise auf, ihre Oberschenkel beginnen zu zucken, meine Zunge geht langsam wieder aufwärts.

Nun schiebt Kimi meinen Kopf zurück, richtet sich auf nimmt meinen inzwischen sehr harten Burschen in ihre schöne Hand und massiert ihn so wunderbar, dass ich abhebe, auf Wolke sieben schwebe, aber es kommt noch besser, ihre kleine zarte Zunge umstreichelt meine geschwollene Eichel, ich schreie vor Begierde auf und dann nimmt sie ihn völlig in ihren schönen roten Mund, mich durchzuckt ein Glücksgefühl wie ich es noch niemals zuvor erleben durfte.

Ich nehme nun noch einmal die Champagnerschalen, reiche ihr eine, wir stoßen an und genießen das prickelnde Nass, nun nehme ich sie auf meine Arme und trage sie zum Bett, lege sie dort nieder, sie streckt mir ihre herrlichen Beine entgegen und während ich erneut beginne ihre Füße zu lecken, zu riechen, zu liebkosen, hat sie meinen dicken Schwanz in der schönen Hand und massiert ihn, dass mir fast die Sinne schwinden.

Was weiter geschah? Ich kann es nicht in Worte fassen, so eine wunderschöne Frau zu vöglen, ist nicht zu beschreiben.   Hinterher haben wir unseren restlichen Champagner ausgetrunken, welchen ich ihr im Bett zugereicht habe, was mit einem glücklichen entspannten Lächeln belohnt wurde.

KIMI ich ich werde Dich niemals vergessen…..Danke für diese Glücksgefühl, ein Gefühl welches unbeschreiblich ist, nicht auf dieser Welt, aber da wo wir waren, ist es viel schöner, mit Außer-sich-sein, Verzückung, berauschen der Sinne, Steigerung über alles Normale hinaus dem Wahnsinn nahe.

Love Peter

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Veränderungen

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

“Aus anfänglichen Enttäuschungen entstehen oftmals die besten Dinge”

noch vor ein paar Monaten hätte ich niemals gedacht, dass ich irgendwann einmal eine eigene Seite haben würde.Einer anfangs unerwarteten, unpassenden Veränderung im Leben habe ich  letztendlich zu verdanken, das diese Seite entstanden ist.
Bedanken möchte und muss ich mich ganz besonders bei einem….. MARCO!!!

Danke für Dein immer offenes Herz und Ohr, Deine Geduld und dafür das es die Seite jetzt gibt. 

HUGE KISS!!!
-Kimi-

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Kimi´s News…

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

findest Du hier.

Schau einfach immer wieder mal vorbei…

Kimi
(10.03.08) 

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Kleiner Hotel Guide

Sonntag 9. März 2008 von Kimi

Hotels in München in denen ich mich wohl fühle:

Hotel Anna
(puristisches Wohlfühlhotel, die Zimmer ganz oben sind wunderbar, hmmmmmm)

Hotel Bayerischer Hof
(+ Nightclub mit tollem Programm, 1**Wellnessbereich)

Hotel Sofitel Bayerpost
(modernes, ein bisschen futuristisches durchgestyltes Wohlfühlhotel,
schöner Wellnessbereich)

Hotel Maximilian München
(gut gemacht für weniger Geld)

Hotel Cortiina
(+ italienisches Flair, lauschiger Innenhof,  super nette Bar, schönes Ambiente, coole Gegend)

Mandarin Oriental Hotel 
(hmmmm, wunderbar, aber sehr teuer)

http://www2.stundenhotel-muenchen.de/ 
(oh, wer möchte da nicht sofort sein? Eine Empfehlung, Danke B_M)

Rosenheim:
http://www.hotel-sangabriele.de/ 
(Ebenfalls eine Empfehlung….. wegen der Bettposten sehr zu empfehlen, lol…Danke A.)

Elmau (zwischen Garmisch – Mittenwald):
Schloss Elmau
(Das Beste habe ich für den Schluss aufgehoben, wie früher als kleines Mädchen bei Essen auch…)
Ich habe das Schloss letzten Sommer bei einem Jazzabend kennengelernt und wollte NIE mehr weg.
Für mich ganz klar: lieber 2 Tage hier als 1 Woche in Dubai oder sonst wo!!! (Wie war das nochmal, dass das Gute nur um die Ecke liegt, hier ist  der Beweis)
Zu diesem “Haus” gibt es viel zu erzählen, die Geschichte ist sehr beeindruckend, noch immer spürt man den Geist der Anthroposophen, die früher (ich glaube bis zum Brand) vorwiegend Gäste des Hauses waren, siehe:

Älterer Artikel in der FAZ (von 2004)      und

Aus einer früheren Homepage der Elmau (ca. 2002)

* Alle ‘Bewertungen’ und Eindrücke sind rein subjektiv und spiegeln meine persönliche Meinung wieder.
-Kimi-

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